DE3104005C2 - Lufteinlaß für ein Gasturbinentriebwerk - Google Patents
Lufteinlaß für ein GasturbinentriebwerkInfo
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- F02C7/05—Air intakes for gas-turbine plants or jet-propulsion plants having provisions for obviating the penetration of damaging objects or particles
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen rotationssymmetrischen Lufteinlaß der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 angegebenen Gattung. Bei derartigen Lufteinlässen, wie sie beispielsweise aus der US-PS 36 84 857
bekannt sind, bewirkt der Zentralkörper, daß die eingesaugte Luft zunächst einem sinusförmigen Pfad um
den Zentralkörper herum folgen muß, bevor sie in den Lufteinlauf und zum Kompressor gelangt Dadurch wird
s den vom Luftstrom mitgeführten Festkörperpartikeln eine radial nach außen gerichtete Komponente
aufgeprägt und die den Teilchen innewohnende kinetische Energie bewirkt, daß sie außen am Lufteinlaß
vorbeigeführt werden. Auf diese Weise wird auch ein ίο Teil von mitgeführten Wassertropfen nach außen vom
Lufteinlauf abgelenkt Diejenigen Wassertropfen, die jedoch auf den Zentralkörper auftreffen, werden in eine
große Zahl kleiner Tropfen aufgebrochen, die infolge der Oberflächenspannung am Zentralkörper anhaften
■5 und schließlich an diesem entlangkriechend in den
Luf'einlauf des Triebwerks einfließen. Dies ist insbesondere
dann schädlich, wenn die Tropfen aus Seewasser bestehen, da dieses sehr stark korrodierend wirkt
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, auch jene Flüssigkeitsiropfen, die auf den Zentralkörper
auftreffen, dadurch vom Triebwerkseinlauf fernzuhalten,
daß sie am Einlauf außen vorbeigeführt werden.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß die gebildeten
größeren Tropfen von dem Bereich größten Durchmessers des Zentralkörpers »abgeschossen« werden und
dadurch soweit radial nach außen gedruckt werden, daß sie nicht mehr in den Lufteinlauf gelangen können.
Die Zusammenführung der Tröpfchen zu größeren Tropfen genügender Masse wird durch den in
Anspruch 2 gekennzeichneten Strömungszaun begünstigt während das Ablösen durch die ebenfalls im
Anspruch 2 gekennzeichnete Stufe verbessert wird.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 3 bis 7.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Gasturbinen-Lufteinlasses gemäß der Erfindung;
Fig.2 in größerem Maßstab eine Teilansicht des
Zentralkörpers des Gasturbinen-Lufteinlasses gemäß Fig.l;
Fig.3 einen Schnitt nach der Linie A-A gemäß Fig. 2.
F i g. 1 zeigt den Lufteinlaß 10 eines Gasturbinentriebwerks, der eine äußere Verkleidung 11 aufweist die
einen Zentralkörper 12 und eine Kanalwand 13 umschließt die den Lufteinlauf 14 definieren. Die
Verkleidung 11, der Zentralkörper 12 und die Kanalwand 13 sind im Querschnitt kreisförmig ausgebildet
Der Zentralkörper 12 liegt koaxial innerhalb der Kanalwand 13 und sein Durchmesser vergrößert sich
progressiv in dem aus der Kanalwand 13 von rechts nach links (Fig. 1) austretenden Teil bis im Bereich 15
eine maximale Querschnittsfläche erreicht wird, und hier ist der Durchmesser größer als der Durchmesser
der Kanalwand 13. Dann fällt der Durchmesser progressiv ab und es wird eine konvex gewölbte
Oberfläche 16 gebildet Die stromaufwärtige Lippe 17 der Kanalwand 13 erweitert sich nach außen, um sich
der divergierenden Form des Zentralkörpers 12 anzupassen.
Die Verkleidung 11 ist mit einem im Durchmesser vergrößerten Bereich 18 versehen, um eine Anpassung
an den Bereich 15 des Zentralkörpers 12 mit maximalem
Durchmesser zu bewirken. So muß die Luft, die in die
Verkleidung 11 in Richtung des Pfeiles B eintritt, zunächst einem sinusförmig gewundenen Pfad um den
Zentralkörper 12 herum folgen, bevor sie in den Tnebwerks-Lufteinlauf 14 gelangen kann. Wenn die
Luft den Bereich 15 des Zentralkörpers 12 mit großem Durchmesser durchströmt, dann wird sie nach innen in
den Tnebwerks-Lufteinlauf 14 gezogen. Die jedem durch die !«ft mitgeführten Partikel innewohnende
Bewegungsenergie sucht diese Partikel vom Luftströmungspfad abzulenken und läßt sie einer Bahn folgen,
die den Triebwerks-Lufteinlauf 14 vermeidet Die Bahn der Partikel führt in einen Nebenstromkanal 19, der
zwischen der Verkleidung 11 und der Kanalwand 13 ausgebildet ist Dieser Nebenstromkanal 19 erstreckt
sich Ober die Länge des nicht dargestellten Gasturbinenwerks bevor er sich nach dem Triebwerksabgasauslaß
öffnet Demgemäß werden sämtliche Part;kel, welche
von der Luft roitgeführt werden, von jener Luftströmung
getrennt die in den Lufteinlauf 14 gelangt und die Partikel gelangen so in den Ausfluß der Triebwerksabgase.
Wenn die in die Verkleidung 11 eintretende Luft Wassertropfen enthält dann werden einige Tropfen auf
die Oberfläche 16 des Zentralkörpe.-s 12 auftreffen und
in eine große Zahl kleinerer Tropfen aufgespaltet Infolge der Oberflächenspannung haften diese kleineren
Tropfen an der Oberfläche 16 und strömen dann nach dem Bereich 15 des Zentralkörpers 12 mit größerem
Durchmesser. Dort treffen sie jedoch auf einen radial vorstehenden Strömungszaun 20, der aus mehreren im
gleichen Abstand zueinander angeordneten, vorstehenden Abschnitten 21 gebildet ist
Die Abschnitte 21, die im einzelnen aus Fig.2 ersichtlich sind, weisen eine V-förmige Querschnittsform auf, wobei der Scheitel des V stromauf gerichtet
ist Sie sind im Abstand um den Zentralkörper 12 herum so angeordnet daß ihre stromaufwärtigen Oberflächen
22 konvergierende Pfade 23 für die Wassertropfenströmung von der Oberfläche 16 des Zentralkörpers bilden.
Die Abschnitte 21 sind derart im Abstand angeordnet daß Schlitze 24 durch benachbarte Abschnitte gebildet
werden, wobei ein Schlitz 24 jeweils im konvergierenden Teil eines jeden Pfades 23 verläuft Die konvergierenden
Pfade 23 und die Schlitze 24 wirken zusammen
ίο um die kleinen Wassertropfen zu größeren Tropfen
zusammenzuführen, die danach aus den Schlitzen 24 stromabwärts austreten, wie dies aus F i g. 2 ersichtlich
ist
in den über den Zentralkörper 12 verlaufenden Luftstrom zu begünstigen, ist eine in Umfangsrichtung
verlaufende stufenförmige Durchmesserverkleinerung 25 im Zentralkörper 12 unmittelbar stromab des
Strömungszaunes 20 (Fig.3) angeordnet Diese Stufe 25 wirkt als Startrampe, um die größeren Tropfen vom
Zentralkörper 12 in den Luftstrom gelangen zu lassen. Die Schlitze 24 sind so bemessen, daß die größeren
Tropfen eine solche Masse besitzen, daß sie bei ihrer Ablösung vom Zentralkörper 12 einer Bahn folgen, die
etwa der Bahn der Partikel entspricht und über diese
abgeführt wodurch vermieden wird, daß sie in den
einem geschlitzten Aufbau beschrieben. Es ist jedoch klar, daß auch anders gelochte Aufbauten benutzt
werden können, um die Wassertropfen zusammenlaufen zu lassen. Es können auch andere Mittel anstelle der
Stufe als Abschußrampe zur Ablösung der zusammengelaufenen Tropfen vom Zentralkörper 12 benutzt
werden.
Claims (7)
1. Rotationssymmetrischer LufteinlaS für ein
Gasturbinentriebwerk mit einem Zentralkörper und einer Kanalwand, die einen Triebwerkslufteinlauf
definieren, wobei wenigstens ein Teil des Zentralkörpers,
dessen größter Durchmesser größer ist als jener der Kanalwand stromauf zu der Kanalwand
liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentralkörper (12) im Bereich (15) seines größten
Durchmessers mit Mitteln (20, 25) versehen ist, die im Betrieb dazu dienen, die Flüssigkeit, die auf die
Oberfläche (16) des Zentralkörpers (12) auftrifft und dann über diese abströmt, in Tropfenform zu
sammeln und die so gebildeten Tropfen dann von der Oberfläche (16) des Zentralkörpers (12) in den
Luftstrom abzulösen, wobei die Masse der Tropfen so groß ist, daß letztere bei ihrer Ablösung einer
Bahn folgen, die am Triebwerkslufteinlauf (14) vorbeigeht
2. Lufteinlaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (20, 25), durch die die
Flüssigkeit zu Tropfen zusammengefügt und die Tropfen nach außen abgelöst werden, einen in
Umfangsrichtung verlaufenden, mit öffnungen versehenen
Strömungszaum (20), der radial von dem Bereich (15) des Zentralkörpers (12) mit größtem
Durchmesser nach außen steht, und eine stufenförmige
Durchmesserverkleinerung (25) unmittelbar stromab des Strömungszaunes (20) aufweisen.
3. Lufteinlaß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen als Schlitze (24)
ausgebildet sind, die jeweils normal zur Achse des Zentralkörpers (12) verlaufen.
4. Lufteinlaß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungszaun (20) mehrere im
gleichen Winkel zueinander angeordnete, gegen die Strömung vorstehende Abschnitte (21) besitzt,
wobei die Schlitze (24) durch benachbarte Abschnitte (21) definiert werden.
5. Lufteinlaß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehenden Abschnitte (21) so
gestaltet sind, daß die stromaufwärtigen Oberflächen (22) benachbarter Abschnitte (21) konvergierende
Pfade (23) nach jedem der Schlitze (24) definieren.
6. Lufteinlaß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanalwand
(13), die den Triebwerkslufteinlauf (14) definiert, von einer Verkleidung (U) umschlossen ist,
die einen ringförmigen Nebenstromkanal (19) bildet, der so angeordnet ist, daß die im Betrieb von dem
Zentralkörper (12) abgelösten Tropfen in ihn eintreten.
7. Lufteinlaß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung (11) zusätzlich
wenigstens den Bereich (15) des Zentralkörpers (12) mit größtem Durchmesser derart umschließt, daß
dazwischen ein ringförmiger Luftströmungskanal gebildet wird.
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D2 | Grant after examination | ||
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