DE3103993C2 - Sicherheitsgurteinzieheinrichtung mit Zugentlastung - Google Patents
Sicherheitsgurteinzieheinrichtung mit ZugentlastungInfo
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- DE3103993C2 DE3103993C2 DE3103993A DE3103993A DE3103993C2 DE 3103993 C2 DE3103993 C2 DE 3103993C2 DE 3103993 A DE3103993 A DE 3103993A DE 3103993 A DE3103993 A DE 3103993A DE 3103993 C2 DE3103993 C2 DE 3103993C2
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Abstract
Eine Sicherheitsgurteinzieheinrichtung mit einer Zugentlastungseinrichtung weist eine Gurtaufwickeltrommel (16), eine Rückholfeder bzw. eine Einzeifeder (22), eine Einrichtung (58), die ein Gurtfestlegesignal erzeugt, und eine Zugentlastungseinrichtung (B) auf, die das Einziehen des Gurtes unter Einhaltung eine ausreichenden Lockerung behindert, so daß die auf den Körper des Gurtträgers ausgeübte Spannung oder Belastung infolge des festgelegten Gurtes dadurch aufgehoben wird, daß die Kraft der Einziehfeder in der normalen Treibstellung und in der normalen von dem Gurtträger eingenommenen Lage aufgehoben wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsgurteinzieheinrichtung
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Bei einer solchen, aus der DE-OS 28 44 553 bekannten Sicherheitsgurteinzieheinrichtung ist die Blockiervorrichtung,
die nach dem Anlegen des Gurtes ein vorzeitiges Sperren mit zu großer Gurtlose verhindert,
durch eine elektrische Verzögerungseinrichtung gegeben, die in dem Stromkreis des von dem Gleitstein betätigten
Schalters und eines mit dem Gurtschloß gekoppelten weiteren Schalters liegt, um das Erregen eines
Elektromagneten zum Betätigen der Sperrvorrichtung noch zu verhindern, selbst wenn beide Schalter geschlossen
sind. Dadurch kann während der von der Verzögerungseinrichtung bestimmten Verzögerungszeit
der Gurt nach dem Schließen des Schalters noch eingezogen werden, bis er straff am Körper des Gurtträgers
liegt. Diese bekannte Sicherheilsgurteinzieheinrichtung hat jedoch den Nachteil, daß die als elektrische Verzögerungseinrichtung
ausgebildete Blockiervorrichtung immer dann versagt, wenn der Gurtträger nach dem
Schließen des Gurtschlosses, also nach dem Schließen
des weiteren Schalters in dem Stromkreis für den Flcktrotnagnelen,
das Gurtschloß weiterhin festhält, wodurch
der Gurt nicht eingezogen wird und sich damit nicht an den Körper des G urtträgers anlegen kann.
Aus der DE-OS 22 54 003 ist eine Sicherheiisgurtein-/ieheinrichtung
mit Zugentlastung bekanni, bei der ein zur Sperrung der Gurtaufwickeltrommel für die Zugentlastung
vorgesehenes Klinkenrad durch Eingreifen eines Klauenelementes sperrbar ist Das Klauenelement
hat außer der in die Zähne des Künkenrades eingreifenden
Klaue einen Vorsprung, der auf Nockenflächen einer Kupplungs- und einer Bremsscheibe gleitet Die
Nocken flächen sind dabei so ausgebildet, daß nur in
einer bestimmten Drehsteliung der Kupplungs- und der Bremsscheibe das Klauenelement mit der Klaue in die
ίο Zähne des Klinkenrades eingreifen kann. Diese bestimmte
Drehsteliung wird z. B. dann erreicht, wenn,
nach dem Einziehen des Gurtes zum Zwecke eines straffen Anlegens des Gurtes am Körper des Gurtträgers
der Gurt wieder geringfügig abgezogen wird, wobei dann die Kupplungs- und Bremsscheibe von der Gurtaufwickeltrommel
mitgenommen werden, bis die genannte Drehstellung erreicht ist
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sicherheitsgurteinzieheinrichtung
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art so weiterzubilden, daß die Blockiervorrichtung
ein Sperren der Gurtaufwickeltrommel durch die Sperrvorrichtung immer erst dann zuläßt, wenn der
Gurt tatsächlich bis an den Körper des Gurtträgers eingezogen ist.
Bei einer Sicherheitsgurteinzieheinrichtung der genannten Art ist diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Der am Gurtmeßrad vorgesehene Nocken verhindert nach dem Schließen des Gurtschlosses solange ein Sperren
der Gurtaufwickeltrommel durch die Sperrvorrichtung, wie sich das Gurtmeßrad noch in der beim vorangegangenen
Ausziehen des Gurtes eingenommenen Endstellung befindet, in der der Schalter durch den
J5 Gleitstein geschlossen wurde, um den Elektromagneten
immer dann erregen zu können, sobald der mit dem Gurtschloß gekoppelte Schalter ebenfalls geschlossen
wird. Trotz der dann erfolgenden Erregung des Elektromagneten zum Betätigen der Sperrvorrichtung kann
diese die Gurtaufwickeltrommel nicht sperren, da der am Gurtmeßrad vorgesehene Nocken z. B. das Eingreifen
eines Klauenclementes in die Zähne eines Klinkenrades
formschlüssig verhindert. Erst wenn nach dem Einziehen des Gurtes bis auf den Körper des Gurtträgers
dieser geringfügig wieder ausgezogen wird, dreht sich das Gurtmeßrad ebenfalls um ein geringes Stück,
wodurch der Nocken aus der Eingriffsscellung mit der Sperrvorrichtung gedreht wird, diese also zum Sperren
der Gurtaufwickeltrommel wirksam wird. Da bereits bei der bekannten Sicherheitsgurteinzieheinrichtung der
den Schalter betätigende Gleitstein von dem Gurtmeßrad so bewegungsübertragend angetrieben wird, daß
zum Freigeben der bestimmten Gurtlose der Schalter erst dann zum Aufheben der Sperrung der Gurtaufwikkellrommel
betätigt wird, wenn der Gurt über die Länge der bestimmten Gurtlose hinaus abgezogen wird,
kann der Nocken in einfacher Weise an dem Gurtmeßrad so angeordnet werden, daß er vor der genannten
Betätigung des Schalters die Sperrvorrichtung zum
W) Sperren der Gurtaufwickeltrommel wirksam werden
läßt.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
F.in Ausführungsbeispicl der Erfindung wird anhand
b"> der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt
F i g. ι eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Sicherheitsgurt
einzieheinrichtu ng. teilweise geschnitten, F i g. 2 eine Seitenansicht der Sicherheitsgurteinzieh-
einrichtung, teilweise geschnitten,
F i g. 3 eine Draufsicht auf ein mit einer Ausnehmung versehenes Gurtmeßrad.
F i g. 4A und 4B vergrößert einen mit einem Kreis Pin Fig.2 angegebenen Ausschnitt, wobei diese Figuren
zur Verdeutlichung der Arbeitsweise dienen,
F i g. 4C vergrößert und perspektivisch den mit dem Kreis Pin F i g. 2 angegebenen Ausschnitt,
F i g. 4D einen Schnitt längs der Linie F-Fin F i g. 43,
F i g. 5 eine elektrische Schaltung zur Steuerung der
Sicherheitsgufteinzieheinrichtungund
Fig.6A bis 6D schematische Darstellungen zur Erläuterung
der Arbeitsweise der Sicherheitsgurteinzieheinrichtung.
Die Sicherheitsgurteinzieheinrichtung 10 weist ein U-förmiges Gehäuse 12 aus einem Basisabschnitt 12a und
einem Paar Seitenwandabschnitten 126und 12cauf. Das
Gehäuse 12 wird mit Hilfe einer Schraube (nicht gezeigt) an einem Karosserieabschnitt oder einem Sitzteil
eines Fahrzeuges angebracht, wobei die Schi-aube durch
eine öffnung 14 am Basisabschnitt 12a hindurchgreift. Die Wandabschnitte 126 und 12c haben fluchtende öffnungen
126'und 12c', zwischen denen eine Gurt-Trommel 16 aufgenommen ist, so daß ihre Achse durch die
Mittelpunkte der öffnungen 126' und 12c' geht. Die Trommel 16 hat an beiden Enden jeweils Ringflansche
16a und 166. Eine längliche Welle 18 geht durch eine axiale Bohrung 16c der Trommel 16, wobei die Enden
18a und 186dieser Welle in den öffnungen 126'und 12c'
der Seitenwandabschnitte 126 und 12c des Gehäuses 12 drehbar gelagert sind, so daß die Trommel 16 in dem
Gehäuse 12 drehbar gelagert ist. Ein Ende eines Gurtes 20 geht durch einen länglichen Schlitz (nicht gezeigt),
der in dem rohrförmigen Abschnitt der Trommel 16 ausgebildet ist und ist mit der Welle 18 verbunden. Hierdurch
bilden die Trommel 16 und die Welle 18 eine Einheit, die um die Achse der Welle 18 im Gehäuse 12 in
Abhängigkeit vcm Aufwickeln und Abwickeln des Gurtes 20 von der Trommel 16 drehbar ist. Außerhalb des
Wandabschnitts 126 des Gehäuses 12 befindet sich eine Feder 22, die in einer Abdeckung 24 gehalten ist, die fest
mit dem Wandabschnitt 126 verbunden ist. Ein inneres Ende der Feder 22 ist mit dem vorstehenden Ende 18a
der Welle 18 und das äußere Ende der Feder 22 ist mit der Abdeckung 24 fest verbunden, so daß die Welle 18
und somit die Trommel 16 in Aufwickcldrehrichtung des Gurtes 20, d. h. im Uhrzeigersinn in F i g. 2 vorbelastet
sind.
Eine Notsperreinrichtung ist mit A und eine Zugentlastungseinrichtung
mit B bezeichnet, wobei diese Einrichtungen A und B an dem anderen vorspringenden
Ende 186 der Welle 18 auf die nachstehend beschriebene Weise angeordnet sind. Eine Abdeckung 26 beispielsweise
mit rechteckiger Form nach F i g. 2 umschließt diese Einrichtungen und ist an dem Seitenwandabschnitt
12c des Gehäuses 12 befestigt. Das äußere Ende des Wellenendabschnitts 186 ist in der Stirnwand der
Abdeckung 26 gelagert.
Die Notsperreinrichtung A hat eine bekannte Bauart und arbeitet derart, daß sie die Welle 18 blockiert, wodurch
das Abziehen des Gurtes 20 von der Trommel 16 gestoppt wird, wenn eine heftige, nach vorne gerichtete
Bewegung des Gurtträgers auftritt. Die Zugentlaslungseinrichtung B wird nachstehend ausführlich erläutert.
Ein Klinkenrad 28 ist fest auf dem Wellenende 186 außerhalb der Notsperreinrichtung A angebracht. Die
Notsperreinrichtung ist durch einen radial verlaufenden Kreisflansch 18c an der Welle 18 vom Klinkenrad 28
getrennt, wobei dieser Kreisflansch 18cgleichzeitig eine
axial nach innen gerichtete Bewegung des Künkenrades 28 verhindert.
Das Ende 186 der Welle 18. das unmittelbar außerhalb
des Klinkenrades 28 liegt, ist nach unten unter Bildung eines Ringschulterabschnittes 18d stufenförmig
abgesetzt. An dem Ringschulterabschnitt 18c/ liegt ein
mit einer Ausnehmung versehenes Gurtmeßrad 30 an. das auf einer Seitenfläche eine spiralförmige Ausnehmung
32 hat, deren Aufgabe nachstehend näher beschrieben wird. Dieses Gurtmeßrad 30 wird von dem
Ende 186 frei drehbar getragen. Das Gurtmeßrad 30 ist in Reibschlußberührung mit dem Klinkenrad 28 mittels
einer Spiralfeder 34 gehalten. Daher sind diese beiden Räder zusammen drehbar, solange nicht eines der Räder
durch irgendeine Einrichtung gegen Drehung gesperrt ist.
Die Stirnwand der Abdeckung 26 hat einen daran ausgebildeten und nach innen vorspringenden scheibenförmigen
Abschnitt 36, der der Seitenfläche mit der Ausnehmung des Gurtmeßrades 30 zugewandt ist, wie es in
F i g. 1 gezeigt ist.
Der scheibenförmige Abschnitt 36 der Abdeckung 26 hat einen Radialschlitz 36a, der kurz vor dem Umfang
des scheibenförmigen Abschnitts 36 endet. Ein blockförmiges Gleitstück 38 mit einer umgekehrten L-Form
liegt auf der Außenfläche des scheibenförmigen Abschnitts 36 auf und hat einen Schenkel 38a, der durch
den radialen Schlitz 36a hindurchgeht und gleitend beweglich in der Ausnehmung 32 des Gurtmeßrades 30
eingesetzt ist (siehe F i g. 4C). Somit ist das blockförmige Gleitstück 38 unter Führung in dem radialen Schlitz
36a nach innen oder außen gleitend beweglich, wenn sich das Gurtmeßrad 30 dreht. Das blockförmige Gleitstück
38 hat ferner zwei daran ausgebildete, eine schiefe Ebene bildende rampenförmige Teile 386 und 38c, deren
Aufgabe nachstehend näher beschrieben wird.
Der mit einer strichpunktierten Linie P in F i g. 2 angegebene Ausschnitt enthält einen Schalter 40, der an
dem scheibenförmigen Abschnitt 36 der Abdeckung 26 angebracht ist. Genauer gesagt, weist der Schalter 40
einen beweglichen Kontakt 40a und einen festen Kontakt 406 auf, von dem aus entsprechende Versorgungsleitungen
(keine Bezugszeichen) zu einer elektrischen Schaltung führen, die in F i g. 5 gezeigt ist. Der SchaKer
40 ist derart beschaffen und angeordnet, daß das blockförmige Gleitstück 38 an seinem rampenförmigen Teil
386 in Eingriff mit dem beweglichen Kontakt 40a kommt, um dieses in Berührung mit dem festen Element
so 206 zu bringen, wodurch der Schalter 40 geschlossen wird, wenn der Schenkel 38a des blockförmiten Gleitstücks
38 an dem außen liegenden Ende des Radialschlitzes 36a des scheibenförmigen Abschnitts 36 anstößt.
Einzelheiten des Gurtmeßrades 30 sind in Fig.3 gezeigt.
Die Ausnehmung 32 weist einen konzentrischen bogenförmigen Abschnitt 32a mit einer bestimmten
Länge und einen spiralförmigen Abschnitt 326 auf, der auf den mittleren Bereich des Gurtmeßrades 30 zuläuft.
bo Der bogenförmige Abschnitt 32a ist konzentrisch zur
Achse des Rades 30 ausgebildet und geht stufenförmig abgesetzt in den spiralförmigen Abschnitt 326 über einen
';leinen geraden Abschnitt 32c über. Das Gurtmeßrad 30 hat ferner an einem Umfangsabschnitt in der
t>5 Nähe des äußeren Endes der Ausnehmung 32 einen
Vorsprung 30a, der einen Querschnitt hat, der sich in Querrichtung bzw. zur Seite hin in F i g. 1, d. h. in dieselbe
Richtung erstreckt, in der das Ende 186 der Welle 18
vorsteht. Ein bogenförmiger Vorsprung 30i>
ist auf dem Umfang des Gurtmeßrades 30 ausgebildet, der sich vom Vorsprung 30a aus erstreckt und an einer bestimmten
Stelle endet, die nachstehend näher erläutert wird. Der bogenförmige Vorsprung 306 ist derart ausgebildet, daß
der Durchmesser eines imaginären Kreises, der den Umfang des Vorsprungs 3Od enthält, größer als der
Durchmesser eines imaginären Kreises ist, der den Außendurchmesser der Zähne 28a des Klinkenrades 28
enthält.
Wie insbesondere in Fig. 2 gezeigt ist, ist ein Sperrelement
42 vorgesehen, das als dreiarmiger Hebel ausgebildet ist und an einem festen Zapfen 44 schwenkbar
angebracht ist. Ein Arm des Sperrelementes 42 hat ein Klauenelement 46, das mit dem Klinkenrad 28 in Eingriff
bringbar ist. Der andere Arm bildet ein Anschlagelement, das aus einer Blattfeder 47 besteht, die noch
näher beschrieben wird. Das Klauenelcment 46 ist in Richtung auf das Klinkenrad 28 von einer Feder 48
vorbelastet, die um den Zapfen 44 angeordnet ist. Somit verhindert das Klauenelement 46, wenn es in das Klinkenrad
28 eingreift, daß sich dieses und damit auch die Trommel 16 im Uhrzeigersinn in Fig.2, d.h. in eine
Richtung dreht, in der der Gurt eingezogen würde. Gleichzeitig wird eine Drehbewegung des Klinkenrades
28 gegen den Uhrzeigersinn zugelassen.
Eine Magnetanordnung 50 hat einen Tauchkolben 52, der in Abhängigkeit von der Erregung oder Entregung
des Magneten 50a hin- und her beweglich ist. Der Tauchkolben 52 hat einen Betätigungsstift 54, der sich
von dem Ende des Tauchkolbens 52 in Querrichtung erstreckt. Der Betätigungsstift 54 ist in eine Aussparung
42b eingesetzt, die an dem dritten Arm 42a des Spcrrelements
42 ausgebildet ist. Das Sperrelement 42 ist somit um den Zapfen 44 schwenkbar und zwar in Abhängigkeit
von der hin- und hergehenden Bewegung des Tauchkolbens 52. Wenn der Magnet 50a erregt ist, wird
der Tauchkolben 52 in F i g. 2 nach rechts, d. h. in eine Richtung bewegt, bei der das Sperrelement 42 gegen
den Uhrzeigersinn gedreht wird. Eine Feder 56 ist um den Tauchkolben 52 zwischen dem Magnetgehäuse und
dem dritten Arm 42a des Sperrelements 42 gewickelt, um das Sperrelement 42 im Uhrzeigersinn in F i g. 2, d. h.
in eine solche Richtung vorzubelasten, daß das Klauenelement 46 von dem Klinkenrad 28 freikommt, wie dieses
in Fig. 6A gezeigt ist. In diesem Zustand wird die Blattfeder 47 zwischen das rampenförmige Teil 3Sr des
blockförmigen Gleitstückes 38 und den Vorsprung 30a des Gurtmeßrades 30 gelegt, was ihre in den Fig.4B
und 4C gezeigte Ruhestellung ist.
'n F i g. 5 ist eine elektrische Schaltung gezeigt, die
den Schalter 40. den Magneten 50a der Magnetanordnung 50. einen Schloßschalter 58 und eine Batterie 60
aufweist, die in der dargestellten Form miteinander verbunden sind. Der Schloßschalter 58 ist beispielsweise an
einem Schloß (nicht gezeigt) des Sicherheitsgurtes angebracht und er wird geschlossen, wenn die Zunge
(nicht gezeigt) des Gurtes in das Schloß eingreift, d. h.
wenn der Sicherheitsgurt eine Lage einnimmt, in der er einen Fahrgast zurückhalten kann. Wie sich aus F i g. 5
ergibt, ist der Magnet 50a nur erregt, wenn beide Schalter
40 und 58 geschlossen sind. Nachstehend wird die Arbeitsweise der zuvor beschriebenen Sicherheitsgurteinzieheinrichtung
näher erläutert.
Zum besseren Verständnis der Arbeitsweise dieser Sicherheitsgurteinzieheinrichtung soll zur Erläuterung
derselben von einem Zustand ausgegangen werden, bei dem da«. Schloß und die Zunge des Sicherheitsgurtes 20
voneinander gelöst sind, so daß der Fahrgast freigegeben ist. Der Schloßschalter 58 ist also geöffnet, so daß
der Magnet 50a nicht erregt wird. Unter der Wirkung der Feder 56 wird daher der Tauchkolben 52 von dem
Magnetgehäuse fortgezogen, wodurch das Sperrelement 42 im Uhrzeigersinn schwenkt, wobei die Blattfeder
47 in die Nähe des Umfangs des Gurtmeßrades 30 gebracht wird. Gleichzeitig kommt das Klauenelement
46 des Sperrelements 42 vom Klinkenrad 28 frei. Das
ίο Klinkenrad 28 und somit die Trommel 16 drehen sich
daher unter Wirkung der Rückholfeder 22 im Uhrzeigersinn, so daß der Gurt 20 eingezogen wird.
Bei dieser Drehung des Klinkenrades 28 dreht sich das Gurtmeßrad 30, das in Reibschlußkontakt mit dem
Klinkenrad 28 steht, in dieselbe Richtung. Bei der Drehung des Gurtmeßrades 30 stößt der axiaie Vorsprung
30a gegen die Blattfeder 37 des Sperrelements 42 und zwar mehrere Male. Dabei ist zu erwähnen, daß das
Federungsvermögen der Blattfeder 47 eine nicht unterbrochenc Drehung des Gurtmeßrades 30 an der Blattfeder
47 vorbei ermöglicht. Während der Drehung des Gurtmeßrades 30 im Uhrzeigersinn bewegt sich das
Gleitstück 38, dessen Schenkel 38a gleitend beweglich in der Ausnehmung 32 aufgenommen ist, längs dem Radialschlit/.
36a nach außen. Schließlich erreicht der Schenkel 38a den konzentrischen Bogenabschnitt 32a
der Ausnehmung 32. Dann kommt das rampenförmige Teil 38c des Gleitstücks 38 in Eingriff und unterstützt
das vordere Ende der Blattfeder 47, wie dieses in
jo F i g. 4C gezeigt ist. G leichzeitig kommt das andere rampenförmige
Teil 386 des Gleitstücks 38 in Eingriff mit dem beweglichen Kontakt 40a, so daß dieses zum
Schließen des Schalters mit dem festen Kontakt 40b in Berührung gebracht wird, wodurch der Schalter 40 ge-
J5 schlossen wird. Wenn der Schenkel 38a das äußere Ende
326 der Ausnehmung 32 bei der weiteren Drehung des Gurtmeßrades 30 erreicht, wird die Drehung des Gurtmeßrades
30 im Uhrzeigersinn gestoppt Bei diesem Betriebszustand erfolgt das von der Trommel 16 bewirkte
Einziehen des Gurtes ohne eine Drehung des Gurtmeßrades 30. Die Sicherheitsgurteinzieheinrichtung nimmt
daher den schematisch in F i g. 6A gezeigten Zustand ein, solange der Sicherheitsgurt nicht benutzt wird.
Wenn der Fahrgast den Sicherheitsgurt 20 anlegt, zieht er den eingezogenen Sicherheitsgurt 20 ab. Das Abziehen
des Sicherheitsgurtes erfolgt gegen die Kraft der Rückholfeder 22, wobei die Trommel 16 gegen den Uhrzeigersinn
in F i g. 2 gedreht wird. Diese Drehung der Trommel 16 bewirkt gleichzeitig die Drehung des Gurtmeßrades
30 in dieselbe Richtung wie die Trommel. Die Drehung des Gurtmeßrades 30 wird jedoch gestoppt,
wenn der Vorsprung 30a mit der oberen Seite der Blattfeder 47 in Berührung gebracht wird, wie dieses in
F i g. 4C gezeigt ist. Wie sich aus F i g. 4C ergibt, wird die Blattfeder 47 nicht durch den Vorsprung 30a niedergedrückt,
da das vordere Ende der Blattfeder 47 durch das rampenförmige Teil 38c unterstützt wird; dadurch wird
die Drehung des Gurtmeßrades 30 gegen den Uhrzeigersinn beendet. Ferner sollte auch noch erwähnt wer-
bo den, daß das Gurtmeßrad 30 derart stabil festgehalten
wird, daß sich der bogenförmige Vorsprung 306 in der Nähe des Klauenelements 46 des Sperrelements 42 befindet.
Bei diesem Zustand erfolgt das Abziehen des Sicherheitsgurtes 20 von der Trommel 16 ohne Drehung
t)5 des Gurtmeßrades 30.
Wenn das Schloß und die Zunge des Sicherheitsgurtes 20 im Eingriff sind, ist der Schloßschalter 58 geschlossen,
wodurch der Magnet 50a der Magnetanord-
nung 50 erregt wird. Der Schalter 40 ist bei diesem
Zustand geschlossen. Somit bewegt sich der Tauchkolben 52 in F i g. 2 gegen die Kraft der Feder 56 nach
rechts, wodurch das Sperrelement 42 gegen den Uhrzeigersinn schwenkt. Dadurch kommt die Blattfeder 47 sowohl
von dem rampenförmigen Teil 38c des Gleitstücks 38 als auch von dem Vorsprung 30a des Gurtmeßrades
30 frei und gleichzeitig bewegt sich das Klauenelement 46 des Sperrelements 42 in Richtung auf die Zähne 28a
des Klinkenrades 28. Bei diesem Zustand wird jedoch das Klauenelement daran gehindert, mit dem Klinkenrad
28 in Eingriff zu kommmen. Das Hindernis dafür bildet der bogenförmige Vorsprung 306 des Gurtmeßrades
30. Das Klauenelement 46 berührt dabei die Oberfläche des bogenförmigen Abschnitts 30b, wie dieses
schematisch in Fig.6ß gezeigt ist. Beim Freigeben der zusammengekoppelten Einheit von Schloß und Zunge
aus den Händen des Gurtträgers wird daher der Sicherheitsgurt 20 durch die Wirkung der Rückholfeder 22 in
Verbindung mit der Trommel 16 in einem solchen Maße eingezogen, daß die den Gurt tragende Person von dem
Sicherheitsgurt 20 eng umschlossen wird, wobei ein gewisser Druck auf den Körper des Gurtträgers ausgeübt
wird. Diese Wirkung erfolgt ohne Drehung des Gurtmeßrades 30 im Uhrzeigersinn, da der Schenkel 38a des
Gleitstücks 38 mit dem äußeren Ende 32</der Ausnehmung
32 in Berührung gehalten wird. Somit wird der Freigabezustand des Klauenelements 46 vom Klinkenrad
28 aufrechterhalten. Wenn dann der Sicherheitsgurt 20 über eine vorbestimmte kurze Länge vom Gurtträger
wieder abgezogen wird, wodurch der Sicherheitsgurt an der Speicherposition des Gurtes lose wird, wie
dieses nachstehend erläutert wird, dreht sich das Gurtmeßrad 30 mit dem Klinkenrad 28 gegen den Uhrzeigersinn,
wodurch das Klauenelement 46 auf und längs dem bogenförmigen Vorsprung 306 gleiten kann. Wenn
das Gurtmeßrad 30 eine Drehstellung einnimmt, in der das Klauenelement 46 über den Vorsprung 306 hinausgleitet,
wird das Klauenelement 46 mit einem der Zähne 28a des Klinkenrades 28 in Eingriff gebracht, wie dieses
Echematisch in F i g. 6C gezeigt ist. Es ist noch zu erwähnen, daß die Drehstellung des Klinkenrades 28, die in
F i g. 6C gezeigt ist, die sogenannte »Speicherstellung«
ist. Wie sich aus der folgenden Beschreibung ergibt, wird die Sicherheitsgurteinziehwirkung an dieser Speicherstellung
beendet Da auch beim Eingreifen des Klauenelementes 46 in die Zähne 28a des Klinkenrades
28 eine intermittierende Drehung des Klinkenrades 28 gegen den Uhrzeigersinn, wie zuvor beschrieben, zugelassen
ist, kann der Sicherheitsgurt 20 über die Speicherstellung hinaus abgezogen werden. Während dieses Abziehvorganges
dreht sich das Gurtmeßrad 30 weiter gegen den Uhrzeigersinn. Bei dieser Drehbewegung des
Gurtmeßrades 30 läuft der Schenkel 38a des Gleitstükkes in and längs der Ausnehmung 32 zum Mittelteil des
Gurtmeßrades 30, wobei das Gleitstück 38 längs dem Schlitz 36a radial nach innen zum scheibenförmigen Abschnitt
36 der Abdeckung 26 bewegt wird. Wenn der Schenkel 38a über den konzentrischen Bogenabschnitt
32a der Ausnehmung 32 hinausgeht, öffnet der Schalter 40. Dann wird der Magnet 50a der Magnetanordnung
entregt und das Sperrelement 42 schwenkt im Uhrzeigersinn durch die Wirkung der Feder 56, so daß das
Klauenelement 46 von den Zähnen 28a des Klinkenrades 28 freikommt Gleichzeitig wird die Blattfeder 47 in
Richtung auf das Gurtmeßrad 30 bewegt wie dieses in F i g. 6D gezeigt ist Obgleich die Bewegung der Blattfeder
47 ein Anschlagen gegen den Vorsprung 30a mit sich bringt, ist eine weitere Drehung des Gurtmeßrades
30 gegen der. Uhrzeigersinn infolge eines weiteren Abziehens
des Sicherheitsgurtes 20 möglich, da die Blattfeder 47 nicht mehr durch das rampenförmige Teil 38c des
Gleitstücks 38 unterstützt ist.
Wenn nun der Sicherheitsgurt 20 von der Hand des Gurtträgers freigegeben wird, wird der Sicherheitsgurt
20 durch die Wirkung der Rückholfeder 22 eingezogen, wobei das Klinkenrad 28 im Uhrzeigersinn in Fig. 2
ίο gedreht wird. Während dieser Drehung des Klinkenrades
28 dreht sich auch das Gurtmeßrad 30 in dieselbe Richtung, so daß das Gleitstück 38 radial nach außen
zum scheibenförmigen Abschnitt 36 der Abdeckung 26 bewegt wird. Wenn der Schenkel 38a des Gleitstücks 38
den Ubergangsabschnitt 32e (siehe Fig.3) zwischen
dem kleinen linearen Abschnitt 32c und dem konzentrischen Bogenabschnitl 32a der Ausnehmung 32 erreicht,
bringt das rampenförmige Teil 386 des blockförmigen Gleitstücks 38 den beweglichen Kontakt 40a in Berührung
mit dem festen Kontakt 406, um den Schalter zu schließen. Somit wird der Magnet 50a der Magnetanordnung
50 erregt, und das Sperrelement 42 wird gegen den Uhrzeigersinn bewegt, um dadurch die Drehung des
Klinkenrades 28 und damit auch der Trommel 6 zu beenden. Es ist darauf hinzuweisen, daß die nunmehr eingenommene
Drehstellung des Klinkenrades 28 die zuvor gespeicherte Speicherstellung ist. Zu diesem Zeitpunkt
wird die Gurteinziehwirkung beendet, so daß kein Zug bzw. keine Spannung auf den Gurtträger aus-
jo geübt wird.
Der Schalter 40 wird geschlossen gehalten, solange der Schenkel 38a des Gleitstücks 38 sich in dem konzentrischen
Bogenabschnitt 32a der Ausnehmung 32 befindet. Daher wird auch das Sperrelement 42 in der Sperr-
J5 stellung gehalten, in der es das Klinkenrad 28 sperrt.
Dieses bedeutet, daß der Gurt in einer dem Bogenabschnitt 32a der Ausnehmung 32 entsprechenden Länge
ausgezogen werden kann, ohne daß das Sperrelement 42 reaktiviert wird. Der abgezogene Teil des Gurtes 20,
-to beispielsweise 10 bis 20 mm, ermöglicht eine angenehme
Gurtlose, so daß der Gurtträger kein beengendes oder belastendes Gefühl hat. Selbstverständlich ist auch
ein weiteres Abziehen des Gurtes 20 aus der Speicherstellung möglich, wobei der zuvor beschriebene Arbeitsablauf
wiederholt wird. Wenn von dem Gurtträger plötzlich ein starker Zug auf den Gurt 20, ζ. Β. infolge
einer Fahrzeugkollision, ausgeübt wird, blockiert die Notspcrrcinrichtung A selbstverständlich die Abzugshewegung
des Gurtes.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Patentansprüche:J. Sicherheitsgurteinzieheinrichlung mit Zugentlastung, mit einem von der Gurtaufwickeltrommel angetriebenen Gurtmeßrad, das über einen von einem Gleitstein betätigten Schalter unter Einstellung einer bestimmten Gurtlose die Sperrung der Gurtaufwickeltrommel zur Zugentlastung durch eine Sperrvorrichtung aufhebt, und mit einer Blockiervorrichtnng, die nach dem Anlegen des Gurtes ein vorzeitiges Sperren mit zu großer Gurtlose verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß als Blockiervorrichtung ein Nocken (Vorsprung 306/an dem Gurtmeßrad (30) vorgesehen ist, der das Eingreifen der Sperrvorrichtung (Sperrelerr.ent 42) bis kurz vor dem Betätigen des Schalters (40) verhindert
- 2. Sicherheitsgurteinzieheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken als bogenförmiger Vorsprung (30b) auf dem Umfangsabschnitt des Gurtmeßrades (30) ausgebildet und derart bemessen ist, daß er ein Klauenelement (46) der Sperrvorrichtung (Sperrelement 42) berührt.
- 3. Sicherheitsgurteinzieheinrichtung nach Anspruch 2 mit einem axialen Vorsprung am Umfang des Gurtmeßrades, dadurch gekennzeichnet, daß sich der bogenförmige Vorsprung (30b) von dem axialen Vorsprung (30a,} erstreckt.
- 4. Sicherheitsgurteinzieheinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bogenförmige Vorsprung (30b) radial verläuft und sein Radius größer ist als der Außenradius eines dem Klauenelement (46) zugeordneten Klinkenrades (28).
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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JP1458280A JPS56112340A (en) | 1980-02-08 | 1980-02-08 | Seat belt retractor |
Publications (2)
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DE3103993A1 DE3103993A1 (de) | 1981-12-03 |
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Family Applications (1)
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FR (1) | FR2475403A1 (de) |
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- 1981-02-09 US US06/232,500 patent/US4367851A/en not_active Expired - Fee Related
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