DE3100118A1 - Auslassventil - Google Patents
AuslassventilInfo
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- DE3100118A1 DE3100118A1 DE19813100118 DE3100118A DE3100118A1 DE 3100118 A1 DE3100118 A1 DE 3100118A1 DE 19813100118 DE19813100118 DE 19813100118 DE 3100118 A DE3100118 A DE 3100118A DE 3100118 A1 DE3100118 A1 DE 3100118A1
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- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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- F04B39/10—Adaptations or arrangements of distribution members
- F04B39/102—Adaptations or arrangements of distribution members the members being disc valves
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- Y10T137/7837—Direct response valves [i.e., check valve type]
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf auf
Druck ansprechende VBntileinheiten, genauer gesagt auf Auslaßventileinheiten, die insbesondere für Kälteverdichter
geeignet sind. Obgleich die Erfindung auch auf Rotationsund andere Arten von Kompressoren anwendbar ist, wird sie
hier in Verbindung mit einem Hubkolbenkompressor beschrieben,
der entweder einen einzigen Kolben oder mehrere Kolben auf-
bei
weisen und dem es sich um einen hermetisch gekapselten Typ
oder um einen zugänglichen hermetisch gekapselten Typ
handeln kann·
Die hier beschriebenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind besonders geeignet für scheibenähnliche
Ventile mit geringem Gewicht, wie sie in der schwebenden amerikanischen Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen 971
(eingereicht am 20. Dezember 1978) des gleichen Anmelders beschrieben sind und stellen Verbesserungen der dort
beschriebenen Ventileinheiten dar.
Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Ventileinheit zu schaffen, die eine verbesserte Vorspanneinrichtung aufweist, welche den Verschleiß der Einheit auf eine«
Minimum hält, ohne die Bewegungsfreiheit des Ventils einzuschränken, und die eine bessere Steuerung über den Hub
des Ventils ermöglicht. Ziel der Erfindung ist es auch, eine Einheit zur Verfügung zu stellen, die eine relativ
einfache Konstruktion besitzt, leicht herzustellen und
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zu montieren ist, zuverlässig im Betrieb ist und die rückwirkend an bestimmte bereits vorhandene Kompressoren, bei
denen vorher anders ausgebildete Auslaflvsntileinheiten
Verwendung gefunden haben, angepaßt werden kann.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung von speziellen
Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung hervor. Es zeigen:
Figur 1 einen Teilschnitt durch einen Kälteverdichter, der in der erfindungsgeraSßen Weise ausgebildet
ist; und
Figur 2 einen Teilschnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Kälteverdichters, der in erfindungsgeraäßer Weise ausgebildet ist.
In Figur 1 ist ein Teil eines semi-hermetisch gekapselten
Kälteverdichters mit mehreren Zylindern dargestellt, der einen Zylinderblock 10 umfaßt, in dem mindestens ein
Zylinder 12 angeordnet ist, in dem sich ein üblicher Hubkolben 14 zur Ausbildung einer üblichen Pumpkammer befindet,
sowie ein Gasauslaßkanal 16, der mit der Oberseite des Zylinderkopfes und der Kompressorauslaßleitung (nicht
gezeigt) in Verbindung steht. An der Oberseite des Zylinderblocks 10 ist eine Ventilplatte 1Θ montiert,
die Einrichtungen aufweist, welche einen konischen Ventil-
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sitz und Auslaßkanal 20 sowie einen ringförmigen Sauggaseinlaßkanal
22 bilden, der mit einem Sauggaszuführkanal 26 in Verbindung steht, der wiederum mit den anderen Zylindern
des Kompressors (falls solche vorhanden sind) und der üblichen Sauggaszuführung für den Kompressor (nicht gezeigt)
in Verbindung steht. Die Konstruktionseinzelheiten der Ventilplatte 18 stellen keinen Teil der vorliegenden Erfindung
dar und sind in der schwebenden amerikanischen Anmeldung von Robert Anderson mit dem Titel "Compressor" und dem
Aktenzeichen ... (eingereicht am gleichen Tag) beschrieben. Eine geeignete Dichtung 28 ist zwischen der Ventilplatte
und dem Zylinderblock angeordnet. Ein übliches ringförmiges Saugzungenventil 30 befindet sich an der Unterseite der
Ventilplatte, um in üblicher Weise den Zustrom von Sauggas durch den Kanal 2? zu steuern. Das Saugventil 30 ist in
bekannter Weise mit Hilfe von Stiften 32 und 34 im Zylinderblock
10 montiert. Ein Saugventil dieser allgemeinen Art ist in der eingangs genannten ameriknischen Anmeldung mit
dem Aktenzeichen 971 309 beschrieben.
In dem Ventilsitz 20 befindet sich ein Auslaßventil 35 einer ebenfalls in der vorstehend genannten Anmeldung beschriebenen
Bauart, das ein geringes Gewicht besitzt und aus einem nachgiebigen polymeren Material besteht. Eine Zylinderkopfeinheit
ist an der Außenseite der Ventilplatte 18 angeordnet und umfaßt einen Zylinderkopf 36 sowie eine an der Unter-
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Seite desselben angeordnete Platte 38, wobei zwischen den
entsprechenden Teilen eine herkömmlich ausgebildete Dichtung 4Q angeordnet ist. Bei der Platte 38 kann es
sich um ein einfaches Metallstanzstück handeln. Der Zylinderkopf 36 bildet zusammen mit der Platte 38 eine
Auslaßkammer 42, die mit dem Ventilsitz und dem Auslaßkanal 20 in Verbindung steht und so funktioniert, daß
sie die Auslaßkammer 42 von dem Sauggaszuführkanal 26 trennt. Zwischen der Platte 38 und der Ventilplatte
ist eine Dichtung 44 vorgesehen, die in der erforderlichen Weise abdichtet. Die Ventilplatte 18 und die Platte
sind jeweils mit zueinander ausgerichteten Öffnungen und 48 versehen, die die Auslaßkammer 42 mit dem Auslaßkanal
16 im Zylinderkopf in Verbindung bringen. Die Gesamteinheit wird mit Hilfe einer Vielzahl von Bolzen 49 (von
denen nur einer gezeigt ist) zusammengehalten, wobei sich diese Bolzen durch den Zylinderkopf 36, die Platte 38
und die Ventilplatte 18 erstrecken und mit dem Zylinderblock 10 verschraubt sind.
Die verbesserte Auslaßventileinheit der vorliegenden Erfindung ist allgemein mit der Bezugsziffer 50 bezeichnet
und innerhalb der Auslaßkammer 42 angeordnet. Die Einheit umfaßt einen ersten ringförmigen Sitz 52 aus
gehärtetem Stahl, der an der Oberseite oder der Auslaßkaramerseite
des Ventils 35 angeordnet ist. Der Sitz wird mittels einer einstückig geformten ringförmigen
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Schulter 54 am Ventil 35 an Ort und Stelle gehalten. Der
Zylinderkopf 36 ist mit einer flachen Stützfläche 56
versehen, die sich parallel zum Ventil 35 zu diesem gegenüberliegend erstreckt. An der Fläche 56 und dem Zylinderkopf 36 sind mit Hilfe einer herkömmlichen Maschinenschraube 58 ein zweiter ringförmiger Sitz 60 aus gehärtetem
Stahl und eine zylindrische becherförmige Federführung 62 aus Blech befestigt, um deren untere Fläche sich ein radial
auswärts vorstehender Flansch 64 erstreckt, der mit seiner unteren Fläche eine kontinuierliche ununterbrochene ringförmige Anschlagfläche 66 bildet, die in einer Ebene liegt,
die parallel zum Ventil 35 verläuft und einen vorgegebenen Abstand zu diesem besitzt, um die Offnungsbewegung des
Ventils zu begrenzen. Eine Schraubendruckfeder 68 wird von den Sitzen 52 und 60 getragen und durch diese zusammengedrückt
und beaufschlagt das Ventil 35 in Schließrichtung. Die Federführung 62 erstreckt sich über einen beträchtlichen Anteil
der Axiallänge der Feder 68 und befindet sich in enger Nachbarschaft im Abstand zu dieser. Um eine unnötige Bewegung
zu verhindern, sind die Feder 68 und die Sitze 52 und 60 aufeinander abgestimmt, so daß sich die Feder in Preßpassung
über einer zylindrischen Fläche 70 am Sitz 52 und in Gleitpassung über einer zylindrischen Fläche 72 am Sitz 60 befindet. Die Feder 68 besitzt geschlossene und abgeschliffene Enden, die sich jeweils mit parallelen Ringflächen 74
und 76 an den Sitzen 52 und 60 in Eingriff befinden. Die Feder 68, die vorzugsweise aus Chrom-Silizium-Draht
hergestellt ist, ist desweiteren an jedem Ende mit zwei
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inaktiven Windungen zur Dämpfung versehen.
Die Wirkungsweise des Ventils ist ohne weiteres aufgrund der hier wiedergegabenen Beschreibung verständlich. Durch
die Anordnung einer vollständigen, sich über 360 erstreckenden ringförmigen Anschlagfläche wird eine genaue
Hubsteuerung des Ventils möglich, und zwar unabhängig
diese
davon, ob / beim Offnen unter dem Einfluß des zwischen der Pumpkammer und der Auslaßkammer existierenden Differenzdruckes verschwenkt wird oder nicht. Da darüber hinaus die Anschlagfläche kontinuierlich über 360° verläuft, existiert keine scharfe Kante o.a., die einen Verschleiß der Oberseite des Ventils verursachen könnte. Schließlich schränkt die enge Passung zwischen der Druckfeder und den Federsitzen die Federbewegung ein, wodurch zusammen mit der Härte der Sitze die Möglichkeit eines Verschleißes beträchtlich herabgesetzt wird. Ein zusätzlicher Vorteil der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform gegenüber der in der vorstehend genannten amerikanischen Patentanmeldung 971 beschriebenen Ausführungsform und der nachfolgend beschriebenen Ausführungsform besteht darin, daß die gesamte Schlagwirkung, die durch das Öffnen des Ventils infolge der Druckkräfte verursacht wird, vom Zylinderkopf aufgenommen wird, bei dem es sich notwendigerweise um eine massive Konstruktion handelt. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von Anordnungen, bei denen die Ventilbeaufschlagungsvorrichtung von einer Brücke getragen wird, die an der Oberseite der
davon, ob / beim Offnen unter dem Einfluß des zwischen der Pumpkammer und der Auslaßkammer existierenden Differenzdruckes verschwenkt wird oder nicht. Da darüber hinaus die Anschlagfläche kontinuierlich über 360° verläuft, existiert keine scharfe Kante o.a., die einen Verschleiß der Oberseite des Ventils verursachen könnte. Schließlich schränkt die enge Passung zwischen der Druckfeder und den Federsitzen die Federbewegung ein, wodurch zusammen mit der Härte der Sitze die Möglichkeit eines Verschleißes beträchtlich herabgesetzt wird. Ein zusätzlicher Vorteil der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform gegenüber der in der vorstehend genannten amerikanischen Patentanmeldung 971 beschriebenen Ausführungsform und der nachfolgend beschriebenen Ausführungsform besteht darin, daß die gesamte Schlagwirkung, die durch das Öffnen des Ventils infolge der Druckkräfte verursacht wird, vom Zylinderkopf aufgenommen wird, bei dem es sich notwendigerweise um eine massive Konstruktion handelt. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von Anordnungen, bei denen die Ventilbeaufschlagungsvorrichtung von einer Brücke getragen wird, die an der Oberseite der
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Ventilplatte befestigt ist, oder als Äquivalent dazu einer Ausführungsform, bei der es erforderlich ist, Befestigungselemente
einzusetzen, die die gesamten Stoßkräfte der Ventilöffnung aufnehmen müssen, ohne sich zu lösen.
Eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist in Figur 2 dargestellt, in der ein Teil eines anderen semi—hermetisch
gekapselten Kälteverdichters mit mehreren Zylindern dargestellt ist. Der Kälteverdichter umfaßt einen Zylinderblock
110, der mindestens einen Zylinder 112 aufweist, in dem ein herkömmlich ausgebildeter Hubkolben 114 und
ein Gasauslaßkanal 116 angeordnet ist, der die Oberseite des Zylinderblockes mit der Kompressorauslaßleitung
(nicht gezeigt) verbindet. An der Oberseite des Zylinderblockes 110 ist eine Ventilplatte 118 montiert, die
Einrichtungen aufweist, welche einen konischen Ventilsitz und einen Auslaßkanal 120 bilden sowie einen ringförmigen
Sauggaseinlaßkanal 122, der mit einem Sauggaszuführkanal 126 in Verbindung steht, der wiederum mit
den anderen Zylindern im Kompressor (falls solche vorhanden sind) und der üblichen Sauggasversorgung des Kompressors
über einen Saugkanal 127 in Verbindung steht. Die Konstruktionseinzelheiten der Ventilplatte 118 entsprechen
denen der vorstehend beschriebenen Ausführungsform. Eine geeignete Dichtung 128 ist zwischen der Ventilplatte und
dem Zylinderblock angeordnet. An der Unterseite der Ventilplatte befindet sich ein herkömmlich ausgebildetes ringförmiges
Saugzungenventil 130, das den Sauggaszustrom
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durch den Kanal 122 steuert, wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform (der Schnitt durch das Ventil
130 in Figur 2 verläuft unter einem rechten Winkel zu dem
Schnitt durch das Ventil 30 in Figur i).
In dem Ventilsitz 120 ist ein Auslaßventil 135 mit geringem
Gewicht angeordnet, das aus einem nachgiebigen Polymermaterial besteht. Bei diesem Ventil handelt es sich um einen
Typ, der im einzelnen in der vorstehend genannten amerikanischen Patentanmeldung 971 309 beschrieben ist, obgleich
bei der vorliegenden Ausführungsform das Ventil mit einem dickeren Mittelabschnitt versehen ist, damit es eine
höhere Festigkeit besitzt. An der Außenfläche der Ventilplatte 118 ist eine Zylinderkopfeinheit angeordnet, die
einen Zylinderkopf 136 und eine Platte 138 umfaßt, die sich an der unteren Fläche desselben befindet· Zwischen
den entsprechenden Teilen ist eine herkömmliche Dichtung 140 angeordnet. Der Zylinderkopf 136 bildet zusammen mit
der Platte 138 eine Auslaßkammer 142, die mit dem Ventilsitz und dem Auslaßkanal 120 in Verbindung steht, wobei die
Platte 138 die Auslaßkammer 142 von dem Sauggaszuführkanal 126 trennt. Zwischen der Platte 138 und der Ventilplatte
118 ist eine Dichtung 144 vorgesehen, die die erforderliche Dichtung bildet. Die Ventilplatte 118 und die Platte 138
sind mit zueinander ausgerichteten Öffnungen 146 und 148 versehen, die die Auslaßkammer 142 mit dem Auslaßkanal
116 im Zylinderkopf 110 in Verbindung setzen. Die ent-
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sprechenden Teile sind in der gleichen Weise wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform aneinander
befestigt.
Die verbesserte Auslaßventileinheit dieser Ausführungsforra
der Erfindung ist allgemein mit der Bezugsziffer 150 versehen und befindet sich innerhalb der Auslaßkammer 142.
Die Einheit umfaßt einen ersten ringförmigen Sitz 152 aus gehärtetem Stahl, der an der Oberseite (wie gezeigt) oder
der Auslaßkammerseite des Ventils 135 montiert ist. Der Sitz 152 wird mit Hilfe von einer einstückig ausgebildeten
ringförmigen Schulter 154 am Ventil 135 an Ort und Stelle gehalten. Eine Stahlbrücke 158, die einen einstückigen
gehärteten ringförmigen Sitz 160 und eine einstückige kreisförmige zylindrische Federführung 162 bildet, welche
an ihrer unteren Fläche eine kontinuierliche ununterbrochene ringförmige Anschlagfläche 166 besitzt, die in
aus
einer zum Ventil 135 parallelen und von diesem eine vorgegebene
Strecke beabstandeten Ebene liegt, um die Öffnungs bewegung des Ventils zu begrenzen, ist an der Oberseite
der Platte 13B mit Hilfe von herkömmlichen Maschinenschrauben 156 befestigt, die sich durch ihre zwei vorstehenden Arme erstrecken. Eine Schraubendruckfeder 168
wird durch die Sitze 152 und 160 getragen und durch diese zusammengepreßt. Sie beaufschlagt das Ventil 135 in
Schließrichtung. Die Federführung 162 erstreckt sich Ober einen wesentlichen Abschnitt der Axiallänge der
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Feder 168 und befindet sich in enger Nachbarschaft jedoch
im Abstand zu dieser· Die Feder 168 und die Sitze 152 und
160 sind in der gleichen Weise wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform aufeinander abgestimmt. Die
Feder 168 besitzt geschlossene und parallel geschliffene Enden und bestnt vorzugsweise aus Chrom-Silizium-Draht,
wobei an Jedem Ende etwa zwei inaktive Windungen zur Dämpfung angeordnet sind.
Die zweite Ausführungsform der Erfindung ist in idealer
Weise für Kompressoren mit mehreren Zylindern geeignet, die während der Montage geneigte Zylinder aufweisen.
Dies beruht auf den vereinfachten Montagetechniken, die Anwendung finden können. Bei dieser Ausführungsform kann
die gesamte Ventileinheit vor der Montage des Zylinderkopfes, bei dem es sich um ein relativ schweres, kompliziert zu handhabendes Teil handelt, vormontiert und auf
einem Montageband am Zylinderblock positioniert werden. Dies ist möglich, da bei der herkömmlichen Montage zwischen
der Ventilplatte und dem Zylinderkopf Positionierstifte Verwendung finden, so daß bei dieser Ausführungsform
die Platten 138 und 118 am Zylinderkopf angeordnet und dort durch solche Stifte fixiert werden können, obwohl es
sich hierbei um eine geneigte Fläche handelt. Der Zylinderkopf kann danach montiert und die gesamte Einheit in
der üblichen Weise verbolzt werden, wie vorstehend in Verbindung mit der ersten Ausführungsform beschrieben
wurde.
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Claims (1)
- Copeland Corporation Anwaltsakte: M-5362Patentansprüche1.) Kompressor mit einer Pumpkammer, einer Auslaßkammer, einem Auslaßkanal, der sich zwischen den Kammern erstreckt, und einem scheibenähnlichen auf Druck ansprechenden Auslaßventil in dem Kanal, das entlang einer mittleren Achse bewegbar ist, um den Strömungsmittelzustrom von der Pumpkammer in die Auslaßkammer zu steuern, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßventileinheit umfaßt:einen ersten ringförmigen gehärteten Sitz (52, 152) an dem Ventil (35, 135), der in der Auslaßkammer (42, 142) angeordnet ist, wenn das Ventil geschlossen ist;Lagereinrichtungen, die einen zweiten ringförmigen Sitz (60, 160) umfassen, der parallel und koaxial zu dem ersten Sitz (52, 152) angeordnet ist und diesem gegenüberliegt;eine Schraubendruckfeder (68, 168), die zwischen den Sitzen (52, 152; 60, 160) gelagert ist, von diesen130048/0528zusammengepreßt wird und das Ventil (35, 135) in Bchließrichtung beaufschlagt; undEinrichtungen, die eine ringförmige Anschlagfläche (66, 165) an den Lagereinrichtungen bilden, welche in einer Ebene quer zu der Achse liegt und sich in einem vorgegebenen Abstand vom Ventil (35, 135) befindet, um dessen Öffnungsbewegung zu begrenzen·2. Auslaßventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (35, 135) aus einem Polymermaterial besteht und daß der erste ringförmige Sitz (52, 152) aus gehärtetem Metall besteht.3. Auslaßventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie deswaiteren Einrichtungen umfaßt, die eine einstückig ausgebildete ringförmige Schulter (54,154) am Ventil (35,135) bilden, die den ersten Sitz (52,152) koaxial zu der Achse und in einer Ebene quer zu dieser positioniert.4. Auslaßventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sitz (52, 152) eine axiale Höhe besitzt, die mindestens so groß ist wie der ungefähre Durchmesser einer Windung der Feder (68, 168).5. Auslaßventileinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß der erste Sitz (52, 152) eine Querabmessung besitzt, die mindestens so groß ist wie der ungefähre Durchmesser einer Windung der Feder (68, 168).130048/05286. Auslaßventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sitz (52. 152) eine Querabmessung besitzt, die mindestens so groß ist wie der ungefähre Durchmesser von einer Windung der Feder (68, 168).?. Auslaßventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sitz (52, 152; 60, 160) eine axial verlaufende zylindrische Fläche besitzt, die sich in enger Passung mit einer Endwindung der Feder (68, 168) befindet.8. Auslaßventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie desweiteren Einrichtungen umfaßt, die eine einstückig ausgebildete ringförmige Schulter (54,154) am Ventil (35, 135)byldBwelche den ersten Sitz (52,152) koaxial zu der Achse und in einer Ebene quer zu dieser positioniert, wobei das Ventil (35,135) eine größere Dicke inAxialrichtung in seinem mittleren Abschnitt, der innerhalb(54,154)
der ringförmigen Schulter / angeordnet ist, besitzt als im Umfangsabschnitt, der außerhalb der Schulter angeordnet ist.9. Auslaßventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine zylindrische Federführung (62, 162) umfaßt, die die Feder (58, 168) in enger Nachbarschaft jedoch im Abstand umgibt, wobei die ringförmige Anschlagfläche (66, 166) an der Federführung (62, 162) angeordnet ist.130048/052810. AuslaBventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Anachlagfläche (66, 166) kontinuierlich und ununterbrochen ausgebildet ist.11. AuslaBventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (35, 135) aus nachgiebigem Material und der erste ringförmige Sitz (52, 152) aus gehärtetem Metall ausgebildet ist.12. AuslaBventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sitz (52, 152; 60, 160) eine axial verlaufende zylindrische Fläche umfaßt, die sich mit einer Windung der Feder (68, 168) in Eingriff befindet, und eine quer verlaufende ringförmige Fläche, gegen die das Ende der Feder (68, 168) anstößt.13. AuslaBventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie desweiteren einen Kopf (36, 136) aufweist, der die Auslaßkammer (42, 142) bildet, wobei der zweite Sitz (60, 160) und die ringförmige Anschlagfläche (66, 166) durch den Kopf (36, 136) gelagert werden.14. AuslaBventileinheit nach Anspruch 1, dadurch gekenn-zeichnet, daß der Kompressor desweiteren einen Strömungsmittelsaugeinlaßkanal (122) aufweist, der in Verbindung mit der Pumpkamraer steht, und eine Platte (138), die den Einlaßkanal (122) von der Auslaßkammer (142) trennt, und daß130048/0528desweiteren ein Brückenelement (158) vorgesehen ist, das an der Platte (138) befestigt ist und den zweiten ring-• förraigen Sitz (160) sowie die Anschlagfläche (166) trägt.15. Kompressor mit einer Pumpkammer, einem Kopf, der eine Auslaßkammer bildet, einem Auslaßkanal, der sich zwischen den Kammern erstreckt, und einem scheibenähnlichen auf Druck ansprechenden Auslaßventil in dem Kanal, das entlang einer mittleren Achse bewegbar ist, um den Strömungsmittelzustrom von der Pumpkammer in die Auslaßkammer zu steuern, gekennzeichnet durch eine Auslaßventileinheit mit den folgenden Teilen:einem ersten ringförmigen Sitz (52, 152) an dem Ventil (35, 135), der in der Auslaßkammer (42, 142) angeordnet ist, wenn das Ventil geschlossen ist;einen zweiten ringförmigen Sitz (60, 160) am Kopf (36, 136), der parallel und koaxial zu dem ersten Sitz angeordnet ist und diesem gegenüberliegt;eine Schraubendruckfeder (68, 168), die zwischen den Sitzen (52, 60; 152, 160) gelagert ist, von diesen zusammengedrückt wird und das Ventil in Schließrichtung beaufschlagt; undeine Führung (62, 162), die die Feder umgibt und eine ringförmige Anschlagflache (.66, 166) aufweist, die in einer Ebene quer zu der Achse liegt und sich in einen130048/0528gleichmäßigen vorgegebenen Abstand vom Ventil befindet, um die Öffnungsbewegung desselben zu begrenzen·16. Kompressor mit einer Pumpkammer, einem Kopf, in dem eine Auslaßkammer ausgebildet ist, einem Auslaßkanal, der sich zwischen den Kammern erstreckt, und einem scheibenähnlichen auf Druck ansprechenden Auslaßventil in dem Kanal, das entlang einer mittleren Achse bewegbar ist, um den Btrömungsmittelzustrom von der Pumpkammer in die Auslaßkammer zu steuern, gekennzeichnet durch eine Auslaßventileinheit mit den folgenden Teilen:einem ersten ringförmigen gehärteten Metallsitz (52, 152), der an dem Ventil (35, 135) montiert ist und in der Auslaßkammer (42, 142) angeordnet ist, wenn das Ventil geschlossen ist;Einrichtungen, die eine einstückig ausgebildete ringförmige Schulter (54, 154) an dem Ventil (35, 135) bilden, die den ersten Sitz (52, 152) koaxial zu der Achse und in einer Ebene quer zu dieser positioniert;eine Lagerfläche am Kopf (36, 136), die dem ersten Sitz gegenüberliegt;einem zweiten ringförmigen gehärteten Metallsitz (60, 160), der an der Lagerfläche montiert ist und sich parallel und koaxial zu dem ersten Sitz diesem gegenüberliegend erstreckt;130048/0528eine Schraubendruckfeder (68, 168), die zwischen den Sitzen (52, 60; 152, 160) gelagert ist, durch diese zusammengedrückt wird und das Ventil in Schließrichtung beaufschlagt;eine zylindrische Federführung (62, 162), die die Feder in enger Nachbarschaft jedoch im Abstand zu dieser umgibt, am Kopf montiert ist und sich über einen wesentlichen Teil der Axiallänge der Feder erstreckt; undEinrichtungen, die eine ringförmige Anschlagfläche (66, 166) an der Führung (62, 162) bilden, die in einer Ebene quer zu der Achse liegt und einen gleichmäßigen vorgegebenen Abstand gegenüber dem Ventil aufweist, um dessen Öffnungs— bewegung zu begrenzen.17. Kompressor mit einer Pumpkammer, Einrichtungen, die eine Auslaßkammer bilden, einem Auslaßkanal, der sich zwischen den Kammern erstreckt, und einem scheibenähnlichen auf Druck ansprechenden Auslaßventil in dem Kanal, das entlang einer mittleren Achse bewegbar ist, um den Ströraungsmittelzustrom von der Pumpkammer in die Auslaßkammer zu steuern, gekennzeichnet durch eine Auslaßventileinheit mit den folgenden Teilenseinem ersten ringförmigen Sitz (52, 152) am Ventil (35, 135), der in der Auslaßkammer (42, 142) angeordnet ist, wenn das Ventil geschlossen ist;Lagereinrichtungen, die einstückig mit folgenden Teilen versehen sind:1 30048/0528einem zweiten ringförmigen Sitz (60, 160), der parallel und Koaxial zu dem ersten Sitz diesem gegenüberliegend angeordnet ist,einer zylindrischen Federführung (62, 162), die die Feder (68, 168) in enger Nachbarschaft jedoch im Abstand zu dieser umgibt und die sich über einen wesentlichen Teil der Axiallänge der Feder erstreckt, undeiner ringförmigen Anschlagfläche (66, 166) an der Führung (62, 162), die in einer Ebene quer zu Achse liegt und die einen gleichmäßigen vorgegebenen Abstand zu dem Ventil aufweist, um dessen Öffnungs«· bewegung zu begrenzen} undeine Schraubendruckfeder (68, 168), die zwischen den Sitzen (52, 60; 152, 160) gelagert ist, zwischen diesen zusammengepreßt wird und das Ventil in Schließrichtung beaufschlagt .18* Kompressor mit einer Pumpkammer, einem Strömungsmittel— saugeinlaßkanal, der mit der Pumpkammer in Verbindung steht, einer Auslaßkammer, einem Auslaßkanal, der sich zwischen den Kammern erstreckt, einem scheibenähnlichen auf Druck ansprechenden Auslaßventil in dem Kanal, das entlang einer mittleren Achse bewegbar ist, um den Strömungsmittelzustrom von der Pumpkammer in die Auslaßkammer zu steuern, und einer Platte, die den Einlaßkanal1300A8/0528von der Auslaßkamraer trennt, gekennzeichnet durch eine Auslaßventileinheit mit den folgen Teilen:einem ersten ringförmigen gehärteten Metallsitz (152), der an dem Ventil (135) montiert ist und in der AuslaBkammer C142) angeordnet ist, wenn das Ventil geschlossen ist;Einrichtungen, die eine einstückig ausgebildete ringförmige Schulter (154) an dem Ventil (135) bilden, welche den ersten Sitz (152) koaxial zu der Achse und in einer Ebene quer zu dieser positioniert;ein Brückenelement (158), das an der Platte (138) montiert ist und einen zweiten ringförmigen gehärteten Metallsitz (160) aufweist, der parallel und koaxial zu dem ersten Sitz angeordnet ist und diesem gegenüberliegt;eine Schraubendruckfeder (135), die zwischen den Sitzen (152, 160) gelagert ist, zwischen diesen zusammengedrückt wird und das Ventil in Schließrichtung beaufschlagt;Einrichtungen, die einstückig mit dem Brückenelement (158) ausgebildet sind und eine zylindrische Federführung (162) bilden, die die Feder in enger Nachbarschaft jedoch im Abstand zu dieser umgibt, und die sich über einen beträchtlichen Teil der Axiallänge der Feder erstreckt; undEinrichtungen, die eine ringförmige Anschlagfläche (166) an der Führung (162) bilden, die in einer Ebene quer zu130048/0528der Achse liegt und die einen gleichmäßigen vorgegebenen Abstand gegenüber dem Ventil aufweist, um dessen Öffnungsbewegung zu begrenzen·19. Kompressor nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Briickenelement [158) zwei Arme umfaßt, die an der Platte (138) befestigt sind und das Brückenelement tragen.130048/0528
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