DE3048141C2 - Einrichtung zum gleichförmigen Aufladen eines fotoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials - Google Patents
Einrichtung zum gleichförmigen Aufladen eines fotoleitfähigen AufzeichnungsmaterialsInfo
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Description
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Blätter
oder Streifen (66) der einzelnen Aufladeelemente in leitende Packungselemente (16) eingebettet sind, die
einen elektrischen Widerstand darstellen, so daß bei Anlegung eines vorbestimmten Potentials von der
Spannungsversorgung her an eines der Aufladeelemente entsprechend dem Widerstand der leitenden
Packungselemente (16) die anderen Aufladeelemente unterschiedliche Ladepotentiale aufweisen.
11. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Aufladebürsten (61—63) zwischen isolierenden Stützplatten (65), die ihre
Kontaktspit/enbereicfte freilassen, gelagert sind.
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Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum gleichförmigen
Aufladen eines fotoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Einrichtung zum Kontakt-Aufladen eines fotoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials bei einem
elektrofotografischen Kopiergerät vor der Belichtung mit einem Vorlagenbild ist beispielsweise aus der
DE-OS 23 06 420 bekannt. Außerdem ist es aus der DE-OS 22 24 694 bekannt, bei einer für elektrofotografische
Kopiergeräte vorgesehenen Koronaentladungseinrichtung mit mehreren Entladungselektroden für
diese mittels eines Steuergitters in Durchlaufrichtung einen unterschiedlichen Durchgriff zu erzeugen und
damit die Aufladungsrate in Durchlaufrichtung zu differenzieren, wodurch eine Schleierbildung vermieden
werden soll.
Bisherige Aufladeeinheiten enthalten also entweder eine Koronaentladungseinrichtung (DE-OS 22 24 694)
oder eine Kontaktaufladeeinrichtung (DE-OS 23 06 420), welche eine Aufladung des Aufzeichnungsmaterials mittels einer in Andruckberührung mit ihm
stehenden leitfähigen Bürste oder Rolle bewirkt. Die Koronaentladungseinrichtung ist einfach aufgebaut und
gewährleistet eine gleichbleibende Leistung. Sie arbeitet jedoch mit Spannungen von 5— 10 kV, so daß sie mit
Nachteilen bezüglich Sicherheit und Wirtschaftlichkeit behaftet ist. Außerdem entsteht bei der Koronaentladung
Ozon, wodurch die Eigenschaften des Aufzeichnungsmaterials, des Entwicklers und anderer Materialien
stark beeinträchtigt werden. Die Kontaktaufladeeinrichtung arbeitet dagegen mit niedrigen Spannungen
von nur 0,5-1 kV, so daß bei ihr kein Gzon erzeugt wird. Nachteilig an dieser Einrichtung ist jedoch, daß
eine gleichmäßige Aufladung schwierig zu erzielen und
überdies ihre Zuverlässigkeit gering ist. Bei dieser Einrichtung wird die für das Aufladen des Aufzeichnungsmaterials
erforderliche Spannung in einem einzigen Arbeitsgang in Form eines Impulses aufgeprägt,
wobei die maximale Spannung zu Beginn des Kontakts zwischen Aufzeichnungsmaterial und leitfähiger Bürste
oder Rolle auftritt. Infolgedessen tritt eine starke Änderung der angelegten Spannung zu Beginn der
Kontaktherstellung auf. so daß eine gleichmäßige Aufladung des Aufzeichnungsmaterials nicht zu realisieren
ist. Außerdem kann dieses Aufzeichnungsmaterial elektrisch beschädigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung einer Einrichtung zum gleichförmigen Aufladen eines fotoleitfähigen
Aufzeichnungsmaterials, bei welcher eine ständig gleichbleibende und gleichmäßige Aufladung
des fotoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials gewährleistet ist und die höchst betriebssicher und wirtschaftlich
arbeitet.
Die Aufgabe wird bei einer Einrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß
durch die in dessen kennzeichnendem Teil angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 bis 11 enthalten.
Die erfindungsgemäße Einrichtung umfaßt also unter anderem mehrere, mit dem Aufzeichnungsmaterial in
Berührung stehende Kontakt-Aufladeelemente und eine Spannungsversorgung zur Lieferung verschieden großer
Spannungen zu den einzelnen Aufladeelementen. Durch diese einzelnen Aufladeelemente auf in Bewegungsrichtung
des Aufzeichnungsmaterials zunehmend höherem Potential wird ein ungleichmäßiges Aufladen
des Aufzeichnungsmaterials vermieden, so daß ein sehr betriebssicheres und wirtschaftliches Kopiergerät zu
erzielen ist. Das Kopiergerät selbst hat eine Belichtungseinrichtung zur Bildung eines latenten Ladungsbilds eines Lichtsignals auf dem Aufzeichnungsmaterial,
eine Einrichtung zur Übertragung eines auf diesem Aufzeichnungsmaterial gebildeten sichtbaren Bilds auf
ein Bildempfangsmaterial, eine Einrichtung zürn Fixieren des auf das Bildempfangsmaterial übertragenen
sichtbaren Bilds und eine Einrichtung zum Reinigen des
Aufzeichnungsmaterials.
Im folgenden sind bevorzugte ^usführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert
Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Längsschnittansicht eines Kopiergeräts,
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig.3 ein Schaltbild einer Stromquelle als Spannungsversorgung,
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Fig.4 ein Schaltbild einer Anordnung zur Anlegung
verschiedener Spannungen an eine Ladestation,
Fig.5 den Verlauf der Ausgangsspannungen der
Schaltung nach F i g. 4,
F i g. 6 den Verlauf der an einer dritten Aufladerolle
anliegenden Spannung,
F i g. 7 eine grafische Darstellung der Kennlinie eines Eisenkern-Resonanztransformators,
F i g. 8 eine grafische Darstellung zur Veranschaulichung der Art und Weise, in der die Spannungen
zugeführt werden,
F i g. 9 eine grafische Darstellung zur Erläuterung der Spannungszufuhr bei der bisherigen Ladeeinrichtung,
Fig. 10 den Verlauf der Ausgangsspannungen einer Spannungsversorgung bei einer anderen Ausführungsform
der Erfindung,
F i g. 11 ein Schaltbild einer Stromquelle zur üeferung
der Spannung(en) gemäß F i g. 10,
Fig. 12 eine Fig. 1 ähnelnde Darstellung eines
Kopiergeräts.
Fig. 13 eine perspektivische Darstellung
Kontaktaufladeabschnitts beim Kopiergerät
Fig. 12,
Kontaktaufladeabschnitts beim Kopiergerät
Fig. 12,
Fig. 14 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene
Schnittansicht des Kontaktaufladeabschnitts gemäß Fig. 13.
F i g. 15 ein Schaltbild einer Anordnung zur Anlegung
verschiedener Spannungen an den Kontaktaufladeabschnitt gemäß Fig. 13 sowie an einen Kontaktaufladeabschnitt
gemäß F i g. 17,
Fig. 16 eine Schnittansicht eines bei einer anderen
Ausführung.sform der Erfindung verwendeten leitfähigen Blatts oder Streifens,
Fig. 17 eine perspektivische Darstsllung eines
Kontaktaufladeabschnitts unter Verwendung von leitfähigen
Blättern der Art gemäß F i g. 16 und
Fig. 18 eine perspektivische Darstellung einer Abwandlung der Ausführungsform nach F i g. 13.
Das in F i g. 1 dargestellte Kopiergerä' weist einen Rahmen 1 auf, an dessen Oberseite ein Vorlagenträger 2
vorgesehen ist, welcher durch einen im Rahmen 1 angeordneten Antrieb 3 (Motor) hin- und hergehend in
Bewegung versetzbar ist. Im wesentlichen in der Mitte des Rahmens 1 ist ein fotoleitfähiges Auf'.eichungsmaterial
in Form einer Trommel 4 bzw. eines Zylinders aus einer Bleioxid-Harzdispersion drehbar gelagert. Zwischen
der Trommel 4 und dem Vorlagenträger 2 ist eine Belichtungseinrichtung 7 mit einer Lampe und einem
optischen Faserstrang 6 angeordnet, mit welcher eine auf dem Vorlagenträger 2 befindliche Vorlage beleuchtet
und das von der Vorlage reflektierte Licht als Lichtbild der Vorlage auf die Trommel 4 geworfen
werden kann. Eine Entwicklungsstation 8, eine Obertra-
eines nach
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60 gungsstation 9, eine Reinigungs- bzw. Putzstation 10 und
eine noch näher zu beschreibende Ausladestation 11 sind in der angegebenen Reihenfolge in Drehrichtung
der Trommel 4 um diese herum der Belichtungseinrichtung nachgeschaltet. In der Entwicklungsstation 8 wird
ein durch die Belichtungseinrichtung 7 auf der Oberfläche der Trommel 4 gebildetes latentes Ladungsbild
der Vorlage zu einem sichtbaren Bild entwickelt In der Putzstation 10 wird der Resttoner von der
Oberfläche der Trommel 4 entfernt An der Unterseite des Rahmens 1 sind eine Biattzufahreinheit 14 mit einer
herausnehmbar eingesetzten Papierkassette i2 zur Aufnahme des Bildempfangsmaterials in Form eines
Kopierpapierblattstapels P und eine Blattzufuhr- oder -transportrolle 13 zur vereinzelten Zufuhr der Kopierpapierblätter
Pangeordnet An der yon der Blattzufuhreinheit
14 abgewandten Seite der Übertragungsstation 9 ist im Rahmen oder Gehäuse 1 eine Mulde 15 zur
Aufnahme der Kopien vorgesehen, während zwischen der Blattzufuhreinheit 14 und der Mulde 15 eine
Blattförderstrecke 16 aus Rollen und Leitplatten angeordnet ist Jedes von der Blattzufuhreinheit 14
zugelieferte Kopierpapierblatt P wird längs der Förderstrecke 16 zwischen der Trommel 4 und der
Übertragungsstation 9 hindurchgeleitet, wobei das Vorlagenbild auf das Kopierpapier übertragen und
dieses sodann in die Mulde 15 ausgegeben wird. Zwischen der Übertragungsstation 9 und der Mulde 15
befindet sich auf der Förderstrecke 16 eine Fixiereinheit 17 zum Fixieren des auf das Kopierpapierblatt P
übertragenen Tonerbilds.
Im folgenden ist die Aufladestation 11 im einzelnen erläutert.
Die Aufladestation 11 weist gemäß Fig.2 drei
Aufladerollen 20 bis 22 als Kontakt-Aufiadeelemente sowie eine Stromzufuhr 24 zur Anlegung verschieden
großer Spannungen an die drei Aufladerollen 20 bis 22 auf. Die Aufladerollen 20 bis 22 sind leitfähige Rollen
aus z. B. Polyurethanschaum mit jeweils gleichem Durchmesser. Sie stehen in vorbestimmten Abständen
in Drehrichtung der Trommel 4 mit dieser in Abrollberührung, so daß sie in bestimmten Abständen
an der Trommel-Mantelfläche angreifen. Die Aufladerollen 20 bis 22 sind durch einen Antrieb 25 aus
Zahnrädern, Riemenscheiben und Riemen in die gleiche Richtung in Drehung versetzbar. Eine Rollen-Pützeinrichtung
26 enthält eine Platte 27, die ihrerseits Bürsten 28 trägt, die mit den einzelnen Aufladerollen 20 bis 22 in
Reibungsberührung stehen und Resttoner von diesen Aufladerollen entfernen.
Die Stromzufuhr 24 umfaßt Stromzufuhr-Eiürsten 29a
bis 29c, die an den jeweiligen Aufladerollen 20 bis 22 angreifen und mit ihnen elektrisch verbunden sind.
Diese Bürsten sind mit einer noch zu beschreibenden Schaltung verbunden.
Fig.3 veranschaulicht eine Stromquelle 30 zur Lieferung der Spannung zu den Stromzufuhr-Bürsten
29a bis 29c. Die Stromquelle enthält einen Eisenkern-Resonanztransformator 31 und einen Gleichrichterkreis
32 mit einer Diode 33a und einem Kondensator 33b. Wenn eine Wechselspannung zwischen Eingangsklemmen
34 und 35 anliegt, liefert der Transformator 31 eine Ausgangsspannung an eine Ausgangsklemme 37. Die
Ausgangsspannung wird dem Gleichrichterkreis 32 zugeführt, dessen Ausgangsgleichspannung an der
Ausgangsklemme 37 erscheint, die ihrerseits gemäß F i g. 4 elektrisch mit den drei Aufladerollen 20 bis 22
verbunden ist
Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Ausgangsklemme 37 über mehrere in Reihe geschaltete
Widerstände 38,39,40 und 36 an Masse angeschlossen, und die erwähnten Stromzufuhrbürsten 29a bis 29c sind
an diese Widerstandsreihenschaltung angeschlossen. Bei dieser elektrischen Schaltung werden die in F i g. 5
dargestellten Spannungen an die drei Aufladerollen 20 bis 22 angelegt. Insbesondere werden dabei den drei
Aufladerollen 20 bis 22 jeweils schrittweise erhöhte Spannungen von etwa 200 V, etwa 350 V bzw. etwa
500 V aufgeprägt. Diese Spannungen enthalten jeweils eine Gleichspannungskomponente und eine dieser
überlagerte Wechselspannungskomponente mit einem Spitze-Spitze-Wert von etwa 20% der Gleichspannung.
Im Fall der dritten Aufladerolle 22 besteht die an ihr anliegende Spannung beispielsweise aus einer Gleichspannungskomponente
von etwa 500 V und einer dieser überlagerten Wechselspannungskomponente von etwa
80 V (vgl. F i g. 6). Versuche haben gezeigt, daß im Fall einer Wechselspannungskomponente von mehr als
100 V Schwankungen der Aufladung senkrecht zur Drehrichtung der das fotoleitfähige Aufzeichnungsmaterial
bildenden Trommel 4 in Form von »Säumen« auftreten, während bei einer Wechselspannungskomponente
von weniger als 50 V die Wirkung einer Ermüdungserholung nach wiederholter Benutzung nicht
gewährleistet werden kann. Der günstigste Bereich der überlagerten Wechselspannungskomponente Hegt daher
zwischen etwa 80 V und etwa 100 V.
Der Eisenkern-Resonanztransformator 31 besitzt eine Kennlinie gemäß F i g. 7. Zu Beginn der Spannungsaufprägung
steigt dabei die Ausgangsspannung über einen vorbestimmten Pegel hinaus an, während sie nach
etwa 500 ms auf den vorbestimmten Pegel abfällt. Dies bedeutet, daß die Anstiegszeit der Ausgangsspannung
etwa 500 ms beträgt; während dieser Zeitspanne kann einem entsprechenden Teil der Trommel-Mantelfläche
keine gleichbleibende bzw. konstante Spannung aufgeprägt werden. Hierdurch wird somit eine Zeitspanne zur
Verfügung gestellt, während welcher auf dem betreffenden Trommelteil kein Ladungsbild erzeugt werden
kann.
F i g. 8 veranschaulicht die Arbeitsweise der Aufladestation 11. Dabei prägen die drei Aufladerollen 20 bis 22,
die in gegenseitigen Abständen auf der Mantelfläche der Trommel 4 ablaufen, in Drehrichtung fortlaufend
höhere Spannungen VO, 2 VO bzw. 3 VO der Trommel 4 auf. Diese Spannungen ergeben eine gerade Kurve mit
positivem Gefälle, und sie erreichen schließlich denselben Spannungswert wie bei der bisherigen Aufladevorrichtung.
Gemäß Fig.9 wird bei der bisherigen Aufladevorrichtung durch eine einzige Aufladeeinheit
eine scharf ansteigende Spannung angelegt.
Wenn sich eine Vorlage auf dem Vorlagenträger 2 befindet und eine nicht dargestellte Kopier-Taste
gedruckt wird, werden die vorher beschriebenen Teile bzw. Abschnitte in Betrieb gesetzt, wobei ein ein
Kopiebild der Vorlage tragendes Kopierpapierblatt P zur Mulde 15 ausgetragen wird. In der Aufladestation 11
wird bei der Drehung der Trommel 4 der Antrieb 25 in Betrieb gesetzt, so daß die drei Aufladerollen 20 bis 22
entgegengesetzt zur Drehrichtung der Trommel 4 und mit etwas geringerer Umfangsgeschwindigkeit als diese
umlaufen. Die Aufladerollen 20 bis 22 stehen somit in Reibungsberührung mit der Trommel 4, so daß ein
gleichmäßiger Kontakt sichergestellt ist Falls dabei eine Störung an einem Teil der Aufladerollen 20 bis 22
vorhanden ist, etwa Verunreinigung durch Toner, kann dieser Störungszustand durch die restlichen Aufladerollen
in ausreichendem Maße ausgeglichen werden. Da durch die Stromquelle 30 zunehmend höhere Spannungen
aus jeweils einer Gleichspannungskomppnente und einer überlagerten Wechselspannungskomponente an
die Aufladerollen 20 bis 22 angelegt werden; wird die das Aufzeichnungsmaterial bildende Trommel 4 bei
ihrer Drehung stufenweise fortschreitend ,auf den endgültigen Spannungspegel der dritten Aufladerolle 22
ίο aufgeladen, so daß die erforderliche Aufladung ohne die
Möglichkeit für einen übermäßigen Stromfluß erfolgen kann. Da die angelegte Spannung, wie erwähnt, aus
einer Gleichspannungskomponente und einer überlagerten Wechselspannungskomponente besteht, ist es
weiterhin möglich, die Wirkung einer Raumladung zu verhindern und eine ausreichende Aufladung in kurzer
Zeit zu erreichen. Darüber hinaus wird der an den Aufladerollen 20 bis 22 anhaftende Resttoner durch die
Bürsten 28 vollständig abgestreift, so daß ein ungleichmäßiges Aufladen und Ladungen elektrischen Widerstands
vermieden werden.
Die Erfindung ist keineswegs auf die Anlegung von Spannungen aus einander überlagerten Gleich- und
Wechselspannungskomponenten an die drei Aufladerol-
len 20 bis 22 beschränkt. Beispielsweise ist es möglich,
der ersten und der zweiten Aufladerolle 20 bzw. 21 jeweils eine ι eine Gleichspannung aufzuprägen und an
die dritte Aufladerolle 22 eine Spannung aus einer Gleichspannungskomponente und einer Wechselspannungskomponente
entsprechend 20% der Gleichspannungskomponente anzulegen.
F i g. 11 veranschaulicht eine Stromquelle 30a zur
Lieferung derartiger Spannungen. Die Anordnung umfaßt einen Eisenkern-Resonanztransformator 31a,
einen Gleichrichterkreis 32a. einen Spannungsteilerkreis 38 mit Widerständen, Eingangsklemmen 34a und
35a sowie Ausgangsklemmen 39, 40 und 41. Obgleich nicht im einzelnen veranschaulicht, sind dabei die
Ausgangsklemme 39 mit der ersten Aufladerolle 20. die Eingangsklemme 40 mit der zweiten Aufladerolle 21
und die Ausgangsklemme 41 mit der dritten Aufladerolle 22 elektrisch verbunden. Ebenso wie bei der vorher
beschriebenen Ausführungsform liegt hierbei die Wechselspannungsfrequenz effektiv im Bereich von 200 bis
600Hz.
Während bei der beschriebenen Ausführungsform die Aufladerollen 20 bis 22 mit einer etwas niedrigeren
Umfangsgeschwindigkeit umlaufen als die Trommel 4, ist die Erfindung keineswegs hierauf beschränkt,
vielmehr können sich die Aufladerollen auch mit derselben Umfangsgeschwindigkeit drehen wie die
Trommel 4. In diesem Fall stehen die Aufladerollen mit
der Trommel 4 nicht in Reibungsberühnjng, sondern in
Abrollberührung, so daß eine Beschädigung der Oberfläche des Aufzeichnungsmaterials bzw. der
Trommel 4 auch dann weitgehend vermieden wird, wenn die Trommel 4 einen vergleichsweise weichen
Selen-Oberzug aufweist
Ebenso kann der Antrieb 25 für die drei Aufladerollen 20 bis 22 weggelassen werden; die Aufladerollen 20 bis
22 können in diesem Fall derart in Andruckberührung mit der Trommel 4 stehen, daß sie durch diese in
Drehbewegung versetzt werden. Eine derartige Ausgestaltung resultiert in vereinfachtem Aufbau und in
niedrigeren Herstellungskosten für das Kopiergerät. Da hierbei die AuFiaderollen mit der Trommel 4 in
Abrollberührung stehen, wird eine Beschädigung der Trommeloberfläche weitgehend ausgeschaltet. Anstelle
der beschriebenen Trommel 4 bzw. des beschriebenen Zylinders mit einem Überzug als Aufzeichnungsmaterial
kann darüber hinaus auch ein flaches bzw. planes fotoleitfähiges Aufzeichnungsmaterial benutzt werden.
Die Verwendung der drei Aufladerollen 20 bis 22 als Kontakt-Aufladeelemente ist ebenfalls nicht einschränkend.
Eine abgewandelte Ausführungsform ist beispielsweise in den Fig. 12 bis 14 dargestellt. Insbesondere
veranschaulicht F i g. 12 ein elektronisches bzw. elektrofotografisches Kopiergerät mit einer Aufladestation 50.
In Fig. 12 sind den Teilen von Fig. 1 entsprechende
Teile mit denselben Bezugsziffem wie vorher bezeichnet und daher nicht mehr näher erläutert. Die Fig. 13
und 14 veranschaulichen einen als Aufladestation 50 zu benutzenden Kontakt-Aufladeabschnitt 51, bei welchem
von einem beispielsweise aus Aluminium bestehender. Gehäuse 52 nach außen ragende Anbau-Flansche 52a in
entsprechende Aufnahme-Nuten 53a in einem Tragrahmen 53 eingeschoben sind. Das Gehäuse 52 besitzt eine
U-profilförmige Gestalt und ist mit einem angeformten,
von seinem einen Ende abstehenden Handgriff 54 (Fig. 13) sowie mit von seinem anderen Ende
abstehenden Anschlußmitteln 58 mit Eingangsklemmen 55 bis 57 versehen. Das Gehäuse 52 nimmt Gummipak kungen
59 und 50 auf, von denen letztere in erstere eingesetzt ist. In den Gummipackungen 59 und 60 sind
drei Aufladebürsten 61 bis 63 als Kontakt-Aufladeelemente montiert. Diese Aufladebürsten 61 bis 63, die aus
einem leitfähigen Material bestehen, beispielsweise aus handelsüblichen Kohlefasern, sind in Drehrichtung der
Trommel 4 in vorbestimmten gegenseitigen Abs'.änden angeordnet und mit ihren Spitzen bzw. Außenenden in
Reibungsberührung mit der Mantelfläche der Trommel 4 bringbar. Die Bürstenspitzen biegen sich dabei in
Drehrichtung der Trommel 4 um. so daß sie eine große Berührungsfläche herstellen. Die innerhalb der Gummipackung
59 befindlichen Enden der einzelnen Aufladebürsten 61 bis 63 sind jeweils durch ein leitfähiges
Element gebündelt bzw. verspannt und mit der zugeordneten Eingangsklemme 55 bis 57 verbunden.
Die Aufladebürsten 61 bis 63 sind außerdem an einem in der Gummipackung 60 belindlichen und aus dieser
Gummipackung herausragenden Teil mittels dünner Isolierplatten 65 verspannt, die eine Dicke von etwa
20 μτη besitzen und etwa 1,5 mm vor den Außenenden der betreffenden Aufladebürsten 61 bis 63 auslaufen.
Die Isolierplatten können aus einem handelsüblichen Kunstharz bestehen.
Im Rahmen oder Gehäuse 1 des Kopiergeräts befindet sich ein nicht dargestellter Stromversorgungsteil.
Wenn das Gehäuse 52 mittels des Handgriffs 54 in den Tragrahmen 53 eingeschoben wird, wird das
Anschlußmittel 58 mit diesem Stromversorgungsteil verbunden, wobei die Eingangsklemmen 55 bis 57
elektrisch mit der Stromzufuhr 30a gemäß F i g. 11 in Verbindung gelangen. Gemäß Fig. 15 sind dabei die
drei Aufladebürsten 61 bis 63 elektrisch an die Ausgangsklemme 37 angeschlossen. Genauer gesagt:
die Ausgangsklemme 37 ist über mehrere in Reihe geschaltete Widerstände 38, 39, 40 und 36 mit Masse
verbunden und die Eingangsklemmen 55 bis 57 des Anschlußmittels 58 sind an diese Widerstandsrsihenschaltung
angeschlossen. Bei einem Kopiervorgang werden der das Aufzeichnungsmaterial bildenden
Trommel 4 bei ihrer Drehung durch die drei Aufladebürsten 61 bis 63 fortlaufend höhere Spannungen
aufgeprägt Durch diese Spannungsaufprägung werden dieselben Wirkungen erzielt wie bei der vorher
beschriebenen Ausführungsform. Da die Spitzen bzw. Außenenden der Aufladebürsten 61 bis 63 in Drehrichtung
der Trommel 4 umgebogen sind, wird auch dann eine ausreichend große Kontaktfläche gewährleistet,
wenn die Bürsten (in sich) ungleichmäßige Längen besitzen. Durch entsprechende Steifheit der Bürsten
kann eine zuverlässige Reibungsberührung mit der Trommel 4 sichergestellt werden. Selbst wenn einige
Borsten einer Aufladebürste Mangel zeigen, beispielsweise in nicht vorgesehener Weise abgebogen sind, wird
eine solche Fehlstellung durch andere Borsten ausgeglichen. Die Kohlefasern, aus denen die Aufladebürsten 61
bis 63 hergestellt sind, bieten darüber hinaus einen festen, stabilen, von Chargen- oder losabhängigen
Schwankungen freien elektrischen Widerstand sowie eine zuverlässige Rückstellkraft, auch wenn sie wiederholt
Biegekräften unterworfen werden.
Beim Aufladevorgang halten die dünnen Isolierplatten 65 die betreffenden Aufladebürsten 61 bis 63 unter
Verhinderung einer übermäßigen Durchbiegung von ihrer der Biegekraft entgegengesetzten Seite her.
Außerdem verhindern diese Isolierplatten einen Kurzschluß zwischen den einzelnen Bürsten.
Nach Anfertigung einer vorbestimmten Kopienzahl
oder nach einer vorbestimmten Betriebszeitspanne kann die Bedienungsperson den an den Aufladebürsten
61 bis 63 anhaftenden Toner entfernen, indem das Gehäuse 62 mittels des Handgriffs 54 aus dem Rahmen 1
herausgezogen wird.
Während bei dieser Ausführungsform das Aufnahmemittel 58 die mit den einzelnen Aufladebürsten 61 bis 63
verbindbaren Eingangsklemmen 55 bis 57 aufweist, ist es gemäß Fig. 18 auch möglich, nur eine einzige
Eingangsklemme 57 für den Kontakt-Aufladeabschnitt
51 "vorzusehen. In diesem Fall kann die zweite Gummipackung 60 durch eine leitfähige Packung aus
einem leitfähigen Gummimatenal ersetzt werden. Diese leitfähige Gummipackung kann dabei als Widerstand
zwischen den Eingangsklemmen und der Stromzufuhr
30 bzw. 30a dienen, wodurch eine Vereinfachung des Schaltungsaufbaus ermöglicht wird. In spezieller Anordnung
ist es daher möglich, nur eine vorbestimmte Spannung an die erste Aufladebürste 61 anzulegen,
wobei fortlaufend höhere Spannungen mit einem Ladespannungsunterschied von jeweils etwa 150 V an
die anderen Aufladebürsten 62 und 63 angelegt werden. In diesem Fall beträgt der dem Aufzeichnungsmaterial
bzw. der Trommel 4 aufgeprägte Strom etwa 15 μΑ. und
der Widerstandswert jedes Widerstands beträgt etwa 10 kn.
Die bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform als Kontakt-Aufladeelemente verwendeten Aufladebürsten
61 bis 63 können weiterhin auch durch leitfähige Gummiblätter 66 der in Fig. 16 veranschau-
lichten Art ersetzt werden. Für die Halterung dieser leitfähigen Gummiblätter 66 kann dabei dieselbe
Konstruktion wie in Fig. 13 oder 17 benutzt werden, wobei lediglich anstelle der Aufladebürsten 61 bis 63
gemäß Fig. 13 und 14 die leitfähigen Gummiblätter verwendet werden.
Die Spitzen der leitfähigen Gummiblätter 66 können dabei wie bei der Konstruktion gemäß Fig. 14 in
Drehrichtung der Trommel 4 abgebogen sein, wobei auch die Gummipackung 16 gemäß Fig. 13 und
durch eine leitfähige Gummipackung ersetzt ist, so daß dieselbe Wirkung wie bei der die Aufladebürsten
verwendenden Ausführungsform erzielt wird.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
230 251/667
Claims (9)
1. Einrichtung zum gleichförmigen Aufladen eines fotoleitfähigen Aufzeichnungsmaterial durch Kontaktaufladung
mittels eines das Aufzeichnungsmaterial kontaktierenden Aufladeelementes, mit einer
Spannungsversorgung zum Anlegen eines Ladepotentials an das Aufladeelement, bei der das
Aufzeichnungsmaterial kontinuierlich durch eine Ladestation bewegt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die in der Ladestation (11) anzuordnende Einrichtung mehrere, in Bewegungsrichtung
des Aufzeichnungsmaterials hintereinanderliegende Kontakt-Aufladeelemente (20 bis 22)
aufweist, und daß die einzelnen Aufladeelemente (20 bis 22) in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsmaterials
(4) zunehmend auf höheres Ladepotential gelegt sind
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt-Aufladeelemente Aufladerollen
(20 bis 22) sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Putzeinrichtung (26), mit der die
Aufladerollen (20 bis 22) abwischbar sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt-Aufladeelemente leitfähige
Blätter oder Streifen (66) sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die leitfähigen Blätter oder Streifen (66) mit ihren Spitzen- bzw. Außenendabschnitten in
Bewegungsrichtung des fotoleitfähigen Aufzeichnungsmaterials umgebogen sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt-Aufladeelemente Aufladebürsten
(61 —63) sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen bzw. Außenenden der
Aufladebürsten (61—63) in Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsmaterials (4) umgebogen sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufladebürsten (61—63)
aus Kohlefasern hergestellt sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufladerollen (20-22) durch die
Bewegung des Aufzeichnungsmaterials (4) gedreht werden.
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JP665880A JPS56103742A (en) | 1980-01-23 | 1980-01-23 | Register controller for microprogram operating control device |
JP749380A JPS56104940A (en) | 1980-01-24 | 1980-01-24 | Polyhydrazide having phenoxaphosphine ring and preparation thereof |
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