DE3046381C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Friesen und Lamellen für Lamellentüren - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Friesen und Lamellen für LamellentürenInfo
- Publication number
- DE3046381C2 DE3046381C2 DE3046381A DE3046381A DE3046381C2 DE 3046381 C2 DE3046381 C2 DE 3046381C2 DE 3046381 A DE3046381 A DE 3046381A DE 3046381 A DE3046381 A DE 3046381A DE 3046381 C2 DE3046381 C2 DE 3046381C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- blank
- friezes
- lamellas
- thickness
- blanks
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 27
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims abstract description 12
- 241000446313 Lamella Species 0.000 title claims description 39
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 28
- 239000002699 waste material Substances 0.000 abstract description 14
- 238000003754 machining Methods 0.000 abstract description 3
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 17
- 239000000463 material Substances 0.000 description 12
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 7
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 7
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 5
- 238000004381 surface treatment Methods 0.000 description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 235000007575 Calluna vulgaris Nutrition 0.000 description 1
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000000740 bleeding effect Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27M—WORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
- B27M3/00—Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
- B27M3/08—Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of specially shaped wood laths or strips
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27M—WORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
- B27M1/00—Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching
- B27M1/08—Working of wood not provided for in subclasses B27B - B27L, e.g. by stretching by multi-step processes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Moulding By Coating Moulds (AREA)
- Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
- Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
Description
2. Verfahren zur Herstellung von Lamellen, insbesondere für Lamellentüren, aus einem Rohling, :>
hergestellt insbesondere mit einem Verfahren nach Anspruch I, dessen Dicke h\ etwa der Breite der
herzustellenden Lamellen und dessen Breite d etwa einem Vielfachen der Dicke d\ der herzustellenden
Lamellen zuzüglich der Verschnittbreiten entspricht, «1
gekennzeichnet durch
a) Profilieren des Rohlings (2) an zwei gegenüberliegenden, zur Querschnittsfläche und zur
Seitenfläche senkrechten Längsseiten derart, r, daß diese paarweise gegenüberliegende, äquidistante
und parallele zur Längsachse des Rohlings (2) verlaufende Nuten (4,4') aufweisen,
deren Nutflanken entsprechend der gewünschten Form der Schmalseite der Lamellen (3)
ausgebildet sind, und
b) Auftrennen des Rohlings (2) mittels eines Trennwerkzeugs (10, 11, 12) durch Schnitte in
Längsrichtung entlang der Nuten (4,4').
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß das Profilieren und Trennen des
Rohlings (2) in einem einzigen Maschinendurchlauf des Rohlings (2) in einer einzigen Vorrichtung
erfolgt, die eine Vorschubeinrichtung (7, T) für den v\ Rohling (2), eine Kehleinrichtung (8; 9) und ein
Trennwerkzeug (10; 11,12) aufweist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mittels des
Trennwerkzeuges (10; 11, 12) zu durchtrennende Schnitttiefe Λ2 zwischen gegenüberliegenden Nuten
(4, 4') mehr als 15% kleiner ist als die Dicke h\ des Rohlings (2).
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutflanken abgerundet
sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise
das Auftrennen des Rohlings (2) in Längsrichtung jeweils durch Schnitte von beiden Seiten entlang der
gegenüberliegenden Nuten (4, 4') bis etwa zu seiner Mittelebene (13) erfolgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstärke beim Auftrennen des Rohlings (2) jeweils der Breite b der
Nuten (4,4') entspricht
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der
Lamellen (3) anschließend durch Schleifen geglättet wird.
9. Vorrichtung zum Hersteilen von Holzlamellen (.3) aus einem Rohling (2) mit einem Verfahren nach
einem der Ansprüche 2 bis 7, mit
a) einer Vorschubeinrichtung (7, T) für den eingespannten Rohling (2),
b) einer Fräs- oder Kühleinrichtung mit zwei Fräsköpfen (8,9) und mit
c) einer Vielblattsägebüchse (10) oder Vielblattkreissäge (11, 12) als Trennwerkzeug,
dadurch gekennzeichnet,
d) daß die Fräsköpfe (8,9) derart ausgebildet sind, daß bei einem Vorschub des Rohlings (2) durch
die Vorschubeinrichtung (7, 7') auf den beiden einander gegenüberliegenden Längsseiten des
Rohlings (2) jeweils paarweise gegenüberliegende, äquidistante Nuten (4, 4') ausgebildet
werden, deren Abstand der Breite d\ der herzustellenden Lamellen (3) entspricht, und
e) daß die Blattstärke des Trennwerkzeugs (10,11,
12) jeweils der Breite b der Nuten (4, 4') entspricht und die Blätter so angeordnet sind,
daß sie bei einem Vorschub des Rohlings (2) durch die Vorschubeinrichtung (7, 7') in die
Nuten (4, 4') eingreifen und den Rohling (2) entlang der Nuten (4, 4') in mehrere Lamellen
(3) trennen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch zwei Vielblattsägebüchsen (10) oder Vielblattkreissägen
(11, 12) die in bekannter Weise in Vorschubrichtung (X) versetzt angeordnet sind und
deren Blätter in die auf gegenüberliegenden Längsseiten ausgebildeten Nuten (4, 4') so eingreifen,
daß jede der beiden Vielblattsägebüchsen (10) oder Vielblattkreissägen (H, 12) etwa die Hälfte der
zum Trennen der Rohlinge (2) erforderlichen Schnittiefe h2 durchtrennt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Friesen (Rahmen) und
Lamellen für Lamellentüren.
Bei herkömmlichen Verfahren zur Herstellung von Friesen bzw. Lamellen für Lamellentüren werden Friese
und Lamellen jeweils aus verschiedenen, handelsüblichen Holzbrettern hergestellt. Als Kriterium für die
Wahl, welche der Bretter zu Friesen bzw. zu Lamellen verarbeitet werden, dient die Qualität des Holzes,
insbesondere spielt dabei das Vorhandensein von Astlöchern eine große Rolle. Höherwertige Holzbretter
werden zu Friesen, die übrigen Bretter, mit mehr Astlöchern, zu Lamellen verarbeitet.
Die zur Herstellung von Lamellen ausgewählten Bretter werden zunächst, z. B. mit Hilfe von Vielblattkreissägen,
zu Leisten mit rechteckigem Querschnitt zersägt. Die den Qualitätsansprüchen genügenden
Leisten werden dann einer weiteren Bearbeitung und Oberflächenbehandlung unterzogen, um daraus Lamellen
der gewünschten Querschnittsform herzustellen. Diese Bearbeitung kann z. B. in einer Kehlmaschine
erfolgen, wobei die Leisten gehobelt, geschulten und an
ihren Schmalseiten gerundet werden müssen, um als Lamellen für Lamellentüren Verwendung zu finden.
Diese herkömmlichen Verfahren weisen verschiedene Nachteile auf. Da bereits zu Beginn des Verfahren-,
bei Begutachtung der ganzen Bretter die Entscheidung getroffen wet Jen muß, weiche der Bretter zu Friesen
und welche zu Lamellen verarbeitet werden sollen, werden zwangsläufig auch solche Teile von Brettern zu
Lamellen verarbeitet, üie sich zur Herstellung von Friesen eignen würden. Es wird somit höherwertiges,
also teureres Holz für einen Zweck verwendet, für den sich auch billigeres Holz eignen würde. Außerdem fallen
dabei große Verschnittmengen teuren Holzes an, denn der Verschnittanteil ist um so höher, je dünner die
herzustellenden Holzteile sind, er liegt also z. B. für Lamellen anteilsmäßig höher als für Friese. Es ist aber
auch der gesamte Verschnittanteil sehr groß, da bei herkömmlichen Verfahren die Bretter jeweils entlang
ihrer gesamten Dicke durchsägt werden müssen. Da für größere Schnittiefen dickere Sägeblätter verwendet
werden müssen, um ein »Verlaufen« der Schnitte zu verhindern, ist der Verschnitt um so höher, je größer die
Schnittiefen sind.
Ein weiterer großer Materialverbrauch bei herkömmlichen Verfahren ist beim Hobeln zu verzeichnen, das
beispielsweise durch Hobelwellen bei einem Abtrag von 0,8 mm durchgeführt wird, was bei einer Dicke der
Lamellen von nur wenigen mm besonders stark ins Gewicht fällt. Außerdem ist bei den herkömmlichen
Verfahren eine Vielzahl von Arbeitsgängen erforderlich. Dadurch erhöhen sich nicht nur die Herstellungskosten;
durch die verschiedenen Ein- und Ausspannvorgänge bzw. das mehrmalige Zuführen wird auch die
Qualität der hergestellten Lamellen, insbesondere hinsichtlich ihrer Maßgenauigkeit, ungünstig beeinflußt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Friesen
und Lamellen für Lamellentüren bereitzustellen, mit dem das für Friese bzw. Lamellen geeignete Holz besser
als bei herkömmlichen Verfahren ausgewählt werden kann und Lamellentüren aus handelsüblichen Holzbrettern
mit geringem Materialverbauch und hoher Qualität hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Die Erfindung geht von dem
Grundgedanken aus, die durch Zersägen eines handelsüblichen Holzbretts hergestellten Rohlinge je nach ihrer
Holzqualität auszuwählen und zu Friesen oder zu Lamellen weiter zu verarbeiten.
Dadurch, daß beim erfindungsgemäßen Verfahren die handelsüblichen Holzbretter zunächst zu Rohlingen
zersägt und erst danach hinsichtlich ihrer weiteren Verwendung und Verarbeitung zu Friesen oder
Lamellen ausgewählt werden, ist sichergestellt, daß nur die als Friese geeigneten Holzteile zu Friesen
verarbeitet werden, während alle Holzteile geringerer Qualität zu Lamellen verarbeitet werden. Es ergibt sich
somit ein geringerer Materialverbrauch bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung.
Während die als Friese geeigneten Rohlinge lediglich noch einer Oberflächenbearbeitung unterzogen werden
müssen, werden die anderen Rohlinge mit einem Verfahren nach Anspruch 2 jeweils zu mehreren
Lamellen weiterverarbeitet. Die Herstellung der Lamellen aus einem Rohling erfolgt in einem Vielfachverfahren
durch Profilieren und anschließendes Schneiden oder Trennen des Rohlings; durch die vorherige
r> Profilierung wird die erforderliche Schnittiefe verkürzt,
so daß eine geringere Sägeblattstärke ausreicht und damit eine geringere Sägeblattstärke ausreicht und
damit ein geringerer Verschnitt anfällt Da die Flanken der bei der Profilierung entstehenden Nuten bereits
entsprechend der gewünschten Form der Schmalseite der Lamellen ausgebildet werden, entfällt ein bei der
herkömmlichen Lameilenherstellung erforderlicher Bearbeitungsvorgang.
Besonders vorteilhaft, zeit- und kostensparend und
Besonders vorteilhaft, zeit- und kostensparend und
>~> mit hoher Qualität erfolgt das Profilieren und Trennen des Rohlings in nur einem Arbeitsgang ohne Ausspannen
des Rohlings in einer einzigen Vorrichtung, die neben einer Vorschubeinrichtung für den Rohling eine
Fräs- oder Kehleinrichtung zum Profilieren des
J" Rohlings in der vorstehend beschriebenen Weise sowie
eine Trennvorrichtung aufweist.
Es entfällt damit das bei getrennten Profilier- und Trennvorrichtungen notwendige mehrmalige Zuführen
des Rohlings. Daraus ergibt sich auch eine hohe und
J' gleichbleibende Qualität der Lamellen hinsichtlich ihrer
Maßtoleranzen, da die Profilier- und Trennvorrichtungen praktisch beliebig genau und zeitlich konstant
relativ zueinander eingestellt (justiert) werden können, so daß das Trennwerkzeug immer genau in die von der
Profiliervorrichtung hergestellten Profilnuten eingreift. Wenn als Trennvorrichtung eine Vielblattsägebüchse
oder Vielblattkreissäge verwendet wird, deren Blattstärken jeweils der Breite der Profilnuten entsprechen,
ist zum Nacharbeiten (Glätten) der Lamellen nach dem
i"1 Trennvorgang lediglich ein Schleifen, z. B. mit 0,2 mm
Materialabtrag, erforderlich, und das zu großem Materialausschuß führende Hobeln kann entfallen;
dadurch wird der Materialverbrauch weiter verringert.
Da beim erfindungsgemäßen Verfahren im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren das Auftrennen des
Rohlings in Lamellen erst nach dem Profilieren erfolgt, und zwar entlang der Profilnuten, verkürzt sich die
erforderliche Schnittiefe, vorzugsweise um mehr als 15%, und durch die somit möglichen geringeren
4"> Sägeblattstärken fällt ebenfalls weniger Verschnitt an.
Eine noch weitergehende Materialersparnis kann dadurch erzielt werden, daß das Auftrennen des
Rohlings jeweils durch Schnitte von beiden Seiten in jeweils eine der beiden beim Profilieren hergestellten
"l(l Nutenreihen erfolgt. Durch diese Maßnahme kann die
ei forderliche Schnittiefe pro Sägeblatt etwa halbiert, die Blattstärken und damit der Verschnitt können also
weiter verringert werden. Vorzugsweise er.tsprechen die verwendeten Blattstärken jeweils der Breite der
" Nuten.
Eine besonders geeignete Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Herstellen
von Holzlamellen aus einem Rohling weist eine Vorschubeinrichtung mit genauer Führung des Roh-
1(1 lings, eine Fräs- oder Kehleinrichtung zur Ausbildung
der Längsnuten des Rohlings in der vorstehend beschriebenen Weise und als Trennwerkzeug eine
Vielblattsägebüchse oder Vielblattkreissäge mit der Breite oer Nuten entsprechenden Blattstärken auf. Zur
" Profilierung des Rohlings sind um ein ansonsten erforderliches Ausspannen und Drehen des Rohlings zu
vermeiden, zwei Fräsköpfe vorgesehen, die identisch geformt sind und jeweils die Längsnuten auf einer der
beiden Längsseiten des Rohlings ausbilden. Mit dieser Vorrichtung kann ein Rohling mit dem vorstehend
beschriebenen Verfahren in einem Arbeitsgang, d. h. einem einzigen Maschinendurchlauf, zu mehreren
Lamellen verarbeitet werden, und zwar mit gegenüber herkömmlichen Verfahren verringertem Zeit- und
Materialaufwand und mit gleichbleibend hoher Qualität. Vorzugsweise werden als Trennwerkzeug zwei in
Vorschubrichtung des Rohlings versetzt angeordnete Vielblattkreissägen oder Vielblattsägebüchsen verwen- m
det, die jeweils etwa die Hälfte der erforderlichen Schnittiefe durchtrennen, wodurch Blattstärke und
Verschnitt verringert werden können, wie es aus der DE-OS 24 04 513 bekannt ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeich- ι > nung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den Querschnitt eines hadelsüblichen Holzbretts, aus dem mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
Friese und Lamellen für Lamellentüren hergestellt werden, _><>
F i g. 2 eine perspektivische Skizze eines zur Herstellung von Lamellen verwendeten Rohlings,
F i g. 3 einen schematischen Aufriß einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Herstellung von Holzlamellen
aus einem Rohling und Ji
Fig.4 einen Schnitt entlang der Ebene IV-IV von
Fig. 3.
Die Dicke d, vorzugsweise etwa 52 mm, des in F i g. 1 gezeigten handelsüblichen Holzbretts 1 entspricht der
Breite der herzustellenden Friese. Seine Breite h entspricht, um den Materialverbrauch möglichst gering
zu halten, etwa einem Vielfachen der Dicke h\ (vorzugsweise etwa 32 mm) der herzustellenden Friese
zuzüglich der Verschnittbreiten Das Brett ί wird in Längsrichtung zu mehreren, im Querschnitt rechtecki- r>
gen Rohlingen 2 zersägt. Die Schnittebenen sind in F i g. 1 durch gestrichelte Linien angezeigt. Der durch
die Breite c/und die Dicke h\ gegebene Querschnitt des
Rohlings 2 entspricht demjenigen eines herzustellenden Frieses zuzüglich des bei einer eventuellen anschließen- -w
den Oberflächenbearbeitung abgetragenen Materials, seine Länge / sollte vorzugsweise einem Vielfachen der
Länge A eines fertigen Frieses entsprechen.
Nach dem Zersägen des Brettes 1 zu mehreren Rohlingen 2 kann je nach der Holzqualität der einzelnen 4 -,
Rohlinge 2 eine Auswahl getroffen werden, weiche der Rohlinge 2 zu Friesen und welche zu Lamellen
verarbeitet werden, da dann die Breitseite der Friese sichtbar wird. Es ist somit, im Gegensatz zum
herkömmlichen Verfahren, bei dem diese Auswahl >o
anhand der ganzen Bretter 1 getroffen werden muß, gewährleistet, daß aiie geeigneten Hoizteiie zu Friesen
verarbeitet und der gesamte Materialverbrauch so gering wie möglich gehalten wird. Die Verarbeitung der
geeigneten Rohlinge 2 zu Friesen erfolgt dann in 5ϊ
üblicher Weise.
Die erfindungsgemäße Weiterverarbeitung eines nicht als Fries geeigneten Rohlings 2 zu mehreren
Lamellen 3 ist in F i g. 2 dargestellt. Die Dicke h\ des
Rohlings 2 entspricht etwa der Breite der herzustellen- t>n
den Lamellen 3, seine Breite d, um optimale Materialausnutzung zu erzielen, einem Vielfachen der
Dicke d\ einer Lamelle 3 zuzüglich der Verschnittbreiten. Die Länge I] des Rohlings 2, normalerweise gleich
groß wie die Länge / des Holzbretts, entspricht n~>
vorzugsweise der Länge einer fertigen Lamelle 3 oder einem Vielfachen dieser Länge.
Der Rohling 2 wird zunächst mittels einer Fräs- oder
Kehlmaschine mit mindestens einem geeigneten geformten Fräskopf an zwei gegenüberliegenden, zur
Querschnittsfläche und zur Seitenfläche senkrechten Längsseiten derart profiliert, daß diese paarweise
gegenüberliegende, äquidistante und parallel zur Längsachse des Rohlings 2 verlaufende Nuten 4, 4' aufweisen.
Diese Profilierung ist in F i g. 2 durch gestrichelte Linien verdeutlicht.
Das nachfolgende Auftrennen des Rohlings 2 in mehrere Lamellen 3 erfolgt durch Schnitte in Längsrichtung
entlang der Nuten 4,4', wobei die Schnittebenen in Fig. 2 durch strichpunktierte Linien 6 angedeutet sind.
Die Schnittiefe h2 zwischen gegenüberliegenden Nuten
4, 4' ist aufgrund des vorhergehenden Profilierens des Rohlings 2 kleiner als die Dicke h, des Rohlings 2. Bei
einer Dicke h\ = 32 mm beträgt n2 bei einer N'uttiefe
von 3 mm etwa 26 mm und kann bei entsprechend geformten Fräsköpfen bis auf etwa 20 mm verringert
werden. Da aus diesem Grund dünnere Sägeblätter verwendet werden können, wird auch die anfallende
Verschnittmenge verringert. Vorzugsweise entspricht die Sägeblattstärke jeweils der Breite b der Nuten 4, 4',
und der Schnitt erfolgt so genau entlang der Nuten 4,4', daß eine Gratbildung vermieden wird. Da das zwischen
den Nuten 4, 4' ausgebildete Profil 5 bzw. die jeweilige Nutflanke durch entsprechende Wahl der Fräsköpfe der
gewünschten Form der Schmalseite der Lamellen 3 nachgebildet, also beispielsweise abgerundet oder im
Querschnitt halbkreisförmig ist, ist zur Nacharbeitung bzw. zum Glätten der durch den Trennvorgang
hergestellten Lamellen 3 lediglich Schleifen erforderlich. Das Schleifen kann mit einem Abtrag von etwa
0,2 mm und mit hoher Vorschubgeschwindigket erfolgen, während das bei herkömmlichen Verfahren
notwendige, langsamere und einen größeren Abtrag verursachende Hobeln entfallen kann. Falls die Längs /ι
des Rohlings 2 ein Vielfaches der Länge einer herzustellenden, fertigen Lamelle 3 beträgt, müssen die
durch den Trennvorgang in Längsrichtung ausgebildeten Teile zur Herstellung der Lamellen 3 durch Sägen
auf die gewünschte Lamellenlänge gebracht werden.
In Fig.3 ist in schematischer Form der Aufriß einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Herstellung von Lamellen 3 aus einem Rohling 2 dargestellt. Eine
Vorschubeinrichtung mit Rollen 7, 7' bewegt den Rohling 2 in Richtung des Pfeils X. Es können auch nur
eine oder mehr als zwei, beispielsweise auch seitlich angeordnete Rollen als Antrieb sowie weitere, eine
genaue Führung des Rohlings 2 während der Lamellenherstellung ermöglichende, in F i g. 3 nicht dargestellte
Einrichtungen (Lineale) vorgesehen sein. In Fig.3 sind
zwei Fräsköpfe S und 9 zur Profiiierung des Rohlings. 2
an zwei Längseiten in der vorstehend beschriebenen Weise dargestellt. Wenn nur ein Fräskopf 8 oder 9
verwendet wird, muß der Rohling 2 nach Profilieren einer Längsseite um 180° gedreht werden und wird
anschließend auf der anderen Längsseite profiliert. Vorzugsweise erfolgt jedoch das Profilieren beider
Längsseiten gleichzeitig durch die beiden, die obere bzw. untere Längsseite bearbeitenden Fräsköpfe 8, 9,
die in Vorschubrichtung des Rohlings 2 auch versetzt angeordnet sein können. Bei Verwendung von zwei
Fräsköpfen 8, 9 ist durch deren richtige Einstellung relativ zueinander sicher gewährleistet, daß die
äqudistanten und parallel zur Längsachse des Rohlings 2 verlaufenden Nuten 4, 4' jeweils genau paarweise
gegenüberliegen.
Zum Trennen der Rohlinge 2 ist entweder nur eine
einzige, gestrichelt gezeichnete Vielblattsägebüchse 10
oder zwei, in die oberen bzw. unteren Nuten 4, 4' eingreifende Vielblattkreissägen 11 und 12 vorgesehen.
Bei Verwendung von zwei Vielblattkreissägen 11 und 12
muß jede Säge nur die Schniitiefe von der jeweiligen Nut 4, 4' bis zur Mittelebene 13 durchtrennen, also nur
etwa die Hälfte der gesamten Schnittiefe hj. Deshalb können, falls zwei Vielblattkreissägen U und 12
vorgesehen sind, dünnere, weniger Verschnitt verursachende Sägeblätter verwendet werden.
Der Rohling 2 wird in der gesamten erfindungsgemäßen Vorrichtung sowohl vor als auch nach Passieren der
Fräsköpfe 8, 9 so genau geführt, daß zum Nacharbeiten
der hergestellten Lamellen 3, neben dem möglicherweise notwendigen Zersägen auf die gewünschte Länge,
lediglich ein Glätten der Oberfläche durch Schleifen erforderlich ist, unabhängig davon, ob eine oder zwei
Trennwerkzeuge 10; 11,12 eingesetzt werden.
Der in F i g. 4 gezeigte Teilschnitt in der Ebene IV-IV von F i g. 3 stellt eine Ausführungsform der Fräsköpfe 8,
9 dar, die zur Ausbildung ebener Seitenflächen der Lamellen 3 mit abgerundeten Kanten geeignet ist. Es
kann jedoch auch eine beliebige andere, die Schmalseiten der Lamellen 3 während des Profiliervorgangs in der
gewünschten Weise ausbildende Form der Fräsköpfe 8, 9 vorgesehen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von Friesen und Lamellen für Lamellentüren, gekennzeichnet -,
durch
a) Bereitstellen eines Holzbrettes (1), dessen Breite Λ etwa einem Vielfachen der Dicke h, der
herzustellenden Friese zuzüglich der Ver- m Schnittbreiten und dessen Dicke c/der Breite der
Friese entspricht,
b) Zersägen dieses Holzbrettes (1) in Längsrichtung zu mehreren im Querschnitt rechteckigen
Rohlingen (2) mit dem vorgegebenen Quer- r, schnitt der Friese,
c) Verarbeitung der Rohlinge (2) höherer Qualität zu Friesen,
d) Weiterverarbeitung der Rohlinge (2) geringerer Qualität zu geweils mehreren Lamellen (3) 2»
durch Auftrennen der Rohlinge (2) in Längsrichtung.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3046381A DE3046381C2 (de) | 1980-12-09 | 1980-12-09 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Friesen und Lamellen für Lamellentüren |
DE8181110251T DE3175590D1 (en) | 1980-12-09 | 1981-12-08 | Method and apparatus for manufacturing strips for doors or friezes |
AT81110251T ATE23478T1 (de) | 1980-12-09 | 1981-12-08 | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von friesen und lamellen fuer lamellentueren. |
EP81110251A EP0053835B1 (de) | 1980-12-09 | 1981-12-08 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Friesen und Lamellen für Lamellentüren |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3046381A DE3046381C2 (de) | 1980-12-09 | 1980-12-09 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Friesen und Lamellen für Lamellentüren |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3046381A1 DE3046381A1 (de) | 1982-06-16 |
DE3046381C2 true DE3046381C2 (de) | 1982-12-16 |
Family
ID=6118707
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3046381A Expired DE3046381C2 (de) | 1980-12-09 | 1980-12-09 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Friesen und Lamellen für Lamellentüren |
DE8181110251T Expired DE3175590D1 (en) | 1980-12-09 | 1981-12-08 | Method and apparatus for manufacturing strips for doors or friezes |
Family Applications After (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8181110251T Expired DE3175590D1 (en) | 1980-12-09 | 1981-12-08 | Method and apparatus for manufacturing strips for doors or friezes |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
EP (1) | EP0053835B1 (de) |
AT (1) | ATE23478T1 (de) |
DE (2) | DE3046381C2 (de) |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2561161B1 (fr) * | 1984-03-14 | 1990-05-11 | Rosa Sa Fermeture | Procede de fabrication de lames rainurees ou moulurees telles que lames de volets, moulures de menuiserie ou de batiment et dispositif pour la mise en oeuvre de ce procede |
DE102015120866A1 (de) | 2015-12-01 | 2017-06-01 | HÜTTENES-ALBERTUS Chemische Werke Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Verfahren zur Herstellung von feuerfesten Kompositpartikeln und von Speiserelementen für die Gießereiindustrie, entsprechende Speiserelemente und Verwendungen |
Family Cites Families (9)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE408253C (de) * | 1922-11-26 | 1925-01-14 | Carl Wolter | Maschine zur Herstellung von Putztraegerleisten aus Holz |
CH253309A (de) * | 1946-05-03 | 1948-02-29 | Stalder Adolf | Maschine zur Herstellung von Kleinparkettleisten. |
CH277750A (de) * | 1949-05-20 | 1951-09-15 | Ag Ernst Goehner | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Kleinparkettleisten. |
AT218725B (de) * | 1959-01-16 | 1961-12-27 | Jakob Niederguenzl | Maschine zur Herstellung von Kleinparkettbrettchen |
CH389230A (de) * | 1960-12-21 | 1965-03-15 | Weinig Michael Kg | Verfahren und Maschine zum Auftrennen eines Rohfrieses in mehrere Einzelbrettchen |
FR1327897A (fr) * | 1962-04-12 | 1963-05-24 | Guilliet Ets | Machine automatique à fabriquer des lamelles pour parquets |
FR1540353A (fr) * | 1965-03-08 | 1968-09-27 | Sarl Socolest Valdoie Soc De C | Chaîne de fabrication automatique pour la production de lamelles de parquet mosaïque |
AT275131B (de) * | 1967-10-04 | 1969-10-10 | Zuckermann Komm Ges Wien Masch | Verfahren zur Herstellung von Lamellen für Lamellenparkett aus vorgeschnittenen Holzklötzchen und Vorrichtung dazu |
IT976716B (it) * | 1973-02-08 | 1974-09-10 | Fiorini A | Apparecchio atto alla riduzione in listelli di una o piu serie di tavolette specialmente in le gno dimensionalmente fra loro gemellari |
-
1980
- 1980-12-09 DE DE3046381A patent/DE3046381C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-12-08 EP EP81110251A patent/EP0053835B1/de not_active Expired
- 1981-12-08 DE DE8181110251T patent/DE3175590D1/de not_active Expired
- 1981-12-08 AT AT81110251T patent/ATE23478T1/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3046381A1 (de) | 1982-06-16 |
EP0053835B1 (de) | 1986-11-12 |
ATE23478T1 (de) | 1986-11-15 |
DE3175590D1 (en) | 1987-01-02 |
EP0053835A3 (en) | 1984-03-28 |
EP0053835A2 (de) | 1982-06-16 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3511498C2 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung von Pfosten oder Sprossen aus Kunststoff- oder Aluminium-Profilstäben für Fenster oder Türen | |
DE3114843C2 (de) | Verfahren zur Verarbeitung von Rundholz sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
DE2010060C3 (de) | Holzbearbeitungsmaschine für Rundholz | |
DE4035792C1 (en) | Printed circuit board panel de-edging device - has two saw-blades mounted in bearingblockings which can be positionally adjusted | |
DE3046381C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Friesen und Lamellen für Lamellentüren | |
DE3030206A1 (de) | Maschine zum fraesen, hobeln u.dgl. | |
DE60036293T2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Einkerbungen in die Flanke von Seitenleisten und ein der Einkerbung entsprechender Querschnitt am Ende der Querleisten zur Herstellung einer Stabverbindung zwischen den Seitenleisten und den Querleiten | |
DE2057778A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Profilhoelzern und Maschine zum Durchfuehren dieses Verfahrens | |
DE1503937A1 (de) | Verfahren zum Saegen von Staemmen zu Brettern,Planken und Schwellen | |
DE2051469A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Guss modellen | |
DE2415006C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Fensterrahmen mit Glashalteleiste aus Holz und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
DE102017011825B4 (de) | Verfahren zum Auftrennen länglicher Werkstücke aus Holz, Kunststoff und dergleichen in Lamellen sowie Bearbeitungsmaschine zur Durchführung eines solchen Verfahrens | |
DE3442466C2 (de) | ||
DE3435424A1 (de) | Pressstempel und verfahren zu seiner herstellung | |
DE3607146A1 (de) | Verfahren und maschine zur bearbeitung von kanteln | |
EP0512979B1 (de) | Gattersäge | |
DE2749546A1 (de) | Fensterhoelzer-bearbeitungsmaschine | |
EP0055793A2 (de) | Vorrichtung zum Besäumen von Holzbrettern | |
DE2650293C2 (de) | ||
DE1802679A1 (de) | Vorrichtung zum Schneiden tafelfoermigen Materials,z.B. von Sperrholz | |
DE102019002689A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Längsnut mit Hinterschneidung in einem Werkstück aus Holz, Kunststoff und dergleichen sowie Maschine zur Durchführung eines solchen Verfahrens | |
DE505199C (de) | Verfahren zum Einfraesen der Zaehne in die Vorwerkstuecke von Feilen und Feilenbezuegen | |
EP0430070B1 (de) | Verfahren und Fräsmaschine zum gleichzeitigen Längsprofilieren von Fenstersprossen | |
AT406129B (de) | Vorrichtung zum spanabhebenden bearbeiten einer streifenförmigen werkstückfläche | |
DE19856088A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Fensterrahmen |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
8125 | Change of the main classification |
Ipc: B27M 3/00 |
|
8126 | Change of the secondary classification |
Ipc: B27M 3/08 |
|
D2 | Grant after examination | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: SPALTE 1, ZEILE 20: "GEWEILS" AENDERN IN "JEWEILS" SPALTE 1, ZEILE 56: "SCHNITTTIEFE" AENDERN IN "SCHNITTIEFE" SPALTE 4, ZEILE 7 STREICHEN SPALTE 6, ZEILE 36: "LAENGS" AENDERN IN "LAENGE" |
|
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PIONTEK, INGEBORG, 8201 NEUBEUERN, DE |
|
8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: WENGERT, HORST, 8000 MUENCHEN, DE |
|
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |