DE3045472C2 - Schwimmbrücke oder Fähre - Google Patents
Schwimmbrücke oder FähreInfo
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- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D15/00—Movable or portable bridges; Floating bridges
- E01D15/14—Floating bridges, e.g. pontoon bridges
- E01D15/22—Floating bridges, e.g. pontoon bridges designed as, or mounted on, vehicles
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B35/00—Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
- B63B35/34—Pontoons
- B63B35/36—Pontoons foldable
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schwimmbrücke oder
Fähre aus einer Mehr- oder Vielz* .il von zusammengekoppelten
Faltpontons ohne eigenen Wasserantrieb und dazu angeordneten Wasserfahrzeugen zur Bildung und
zum Betrieb der Brücke bzw. Fähre.
Eine derartige Schwimmbrücke oder Fähre ist aus dem Prospekt »Amphitruck-System« der Firma
Buckau-Wolf von 1976 bekannt
Hierbei sind amphibische Fahrzeuge zum Brückenbau gezeigt, die, ausgerüstet mit Antrieben sowohl zur
Wasser- als auch zur Landfahrt, einen im wesentlichen
quaderförmigen Schwimmponton als Fahrzeugkörper aufweisen, an dessen beiden oberen Längskanten um
diese ausschwenkbare Fahrbahnplatten angelenkt sind, die in angeschwenktem Zustand miteinander gekoppelt
werden können. Dergestalt entsteht aus mehreren Fahrzeugen eine Schwimmbrücke oder auch eine Fähre.
Die die Stirnseiten dieser Schwimmbrücke bzw. Fähre bildenden Fahrzeuge sind mit zusätzlichen Rampenteilen
ausgestattet, die mittels einem Hebezeug an der freien Längskante des ausgeschwenkten Fahrbahnelementes
angebracht werden können und die Verbindung zum Ufer herstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schwimmbrücke oder Fähre der eingangs genannten
Art so zu verbessern, daß sie zwar einerseits aus den bekannten Pontons ohne eigenen Wasserantrieb bestehen,
daß aber andererseits die nötigen Schubboote zum Erstellen der Brücken in diese integriert werden
können, so daß sie keine eigenständigen Hilfsmittel mit eigenen Transportschwierigkeiten mehr bilden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Schwimmbrücke oder Fähre der eingangs genannten Art gemäß
der Erfindung vorgesehen, daß diese Wasserfahrzeuge als in die ßrücke oder Fähre integrierte Schubboote
ausgebildet sind.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Vorteilhaifterweise haben diese Schubboote eine der Breite der Brücke bzw. Fähre entsprechende Länge und
weisen in ihrer Längsrichtung annähernd dieselbe Kontur wie der Brücken- bzw. Fährenquerschnitt auf.
Zweckmiißigerweise sind die dergestalt in die Brücke
bzw. Fähre integrierten Schubboote mit zwei A !trieben, einem im Heckbereich und einem im Bugbereich,
ausgestattet Diese Antriebe können wiederum vorzugsweise rundum schwenkbare Wasserstrahlantriebe sein.
Schließlich können die Schubboote mit einem zumindest teilweise entiernbaren Deck ausgerüstet sein
und ihr Bug;- und Heckbereich auf das Deck klappbar sein. Durch die aufklappbaren Bug- und Heckbereiche
kann den Schubbooten für den Straßentransport dieselbe Länge gegeben werden, so daß sie auch auf
denselben Lastkraftwagen wie für die Pontons verladen werden können.
Mit diesen erfindungsgemäßen, in den Gesamtschwimmkörper einer Schwimmbrücke oder einer
Fähre integrierten Schubbooten ist es möglich, zunächst beim Erstellen einer Schwimmbrücke oder beim
Fährbetrieb ohne die bisherigen Unzuträglichkeiten wie beim Einsatz selbständiger Schubboote zu arbeiten.
Durch die lcraftscW3ssige Kupplung mit Brücken bzw.
Brückenteilen oder Fähren werden ungünstige Trimmlagen und die Gefahr von Grundberührungen, wie sie
bei selbständigen Schubbooten immer gegeben waren, verhindert Durch die Einbringung der Schubboote in
eine Fähre kann diese zum Beispiel auch bei großer Strömungsgeschwindigkeit im Längsbetrieb eingesetzt
werden. Die Fährenübersetzzeit kann bei gleicher Antriebsleistung wesentlich reduziert werden. Das
zumindest teilweise entfernbare Deck erlaubt zum einen bei geschlossenem Deck den Einsatz als abtauchfähige
Einheit, bei offenem Deck als selbständige Transporteinheit
Mit dem neuen Schubboot besteht auch die Möglichkeit, dieses quer zur Strömung vor seiner
Aufnahme aus dem Wasser auszurichten, so daß dieser Vorgang entsprechend vereinfacht werden kann.
Als weiterer Vorteil kommt hinzu, daß das neue Schubboot ohne weiteres in bekannte und bereits
eingesetzte Brücken- bzw. Fährensysteme integriert werden kann. Durch gleichzeitige Verwendung als
Brückenbestandteil kann die Zahl der Einzelgeräte für eine Brücke oder Fähre entsprechend vermindert
werden. Das ergibt neben wesentlichen Kostenersparnissen für ein Gesamtsystem ein geringeres Gesamttransportgewicht
und damit eine geringere Länge der einzusetzenden Fahrzeugkolonnen zum Straßentransport.
Da die Breite des Schubbootes, das ja in die Fähre oder Brücke integriert ist, etwa nur der Hälfte der
Länge eines Faltpontons entspricht, ist eine bessere Möglichkeit der Anpassung der Brückenlänge einer
Schwimmbrücke an die jeweils gegebenen natürlichen Verhältnisse möglich.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand einer in den Zeichnungen rein schematisch
und beispielsweise dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes weiter erläutert.
Fig.] zeigt in schaubildlicher Darstellung eine Fähre
mit integrierten! Schubboot. In
Fig. 2 isl; ein solches Schubboot in der Längsansicht,
F i g. 3 in der Draufsicht wiedergegeben.
Fig.4 zeigt einen für die Verladung der üblichen
Faltpontons ausgestatteten LKW mit einem verladenen
Schubboot In
Fig.5 ist ein zum Transport des Schubbootes
geeigneter Anhänger wiedergegeben. Die
F i g. 6 und 7 zeigen Möglichkeiten der Wasserung und des Aufnehmens des Schubbootes.
Die beispielsweise dargestellte Fähre besteht aus zwei Pontonschwimmkörpern 1 und 2, die je als vierfach
faithsrs Fon'&ns ausgebildet sind und in üblicher Weise
auf geeignete Lastkraftwagen in gefaltetem Zustand verfahren und von diesen zu Wasser gebracht werden
können. Die aus diesen beiden Pontons 1 und 2 gebildete Fähre ist mit zwei Stirnrampen 3 und 4 ausgestattet
Zwischen den Pontons 1 und 2 einerseits und den beiden Stirnrampen 3 und 4 sind nun zwei Schubboote 5
vorgesehen, die in ihrer Länge der Breite der Pontons und damit der Fähre entsprechen und im Längsaufriß
dieselbe Querschnittskontur wie die aufgefalteten Pontons ί und 2 aufweisen. Die zum Beschauer zeigende
Rampe 4 ist in abgekuppeltem Zustand wiedergegeben, so daß die Kupplungsmittel 6 und 7 an der
Seitenwandung 8 des Schubbootes 5 sichtbar werden, die den üblichen Kupplungsmitteln zwischen den
Pontons entsprechen, so daß sie mühelos als Bestandteil der Fähre in diese eingefügt werden können.
Der Bug 9 der Schubboote 5 ist mit Schubdalben 10 ausgestattet Das Heck 11 trägt den Steuerstand 12.
SchliejSiivh sind ncch die je im Heck und im Bug der
Schubboote vorgesehenen Wasseraütnebe 13 und 14
gestrichelt angedeutet
Bug 9 und Heck 11 können ium Strniler.vrapeport i>uf
,:as Deck 15 des Schubbootes geklappt werden. Damit hat das Schubboot gleiche Transportlänge wie die
f akpontrms. Auch die Breite kann selbstverständlich
entsprechend angepaßt werden. So ist es möglich, die Schubboote auf denselben Transportfahrzeugen 2i, wie
die Pontons, zu verladen, sie sind auch mit denselben Mitteln zur Bewegung auf den Ladeplattformen und zur
Wasserung ausgerüstet, zum Beispiel mit Kufen 16 für die Rollen 17 auf den LKWs bzw. einem atn LKW
vorgesehenen Hebezeug 18.
Die Schubboote können gegebenenfalls auch, wie aus Fig.5 ersichtlich, auf Anhängern 19 transportiert
werden, die an die motorbetriebenen Transportfahrzeuge angehängt werden können. Die Wasserung und das
Aufnehmen geht schnell und einfach vor sich, wie den Fig.6 und 7 zu entnehmen, sei es mit Hilfe des
Hebezeugs 18 oder unter Zuhilfenahme der Rollen 17 und Kufen 16 unter Einsatz eine., vom Zugfahrzeug
betätigten Seilzuges 20. Die Anc.'dnung zweier Antriebe sowohl im Heck- als auch im Bugbereich des
Schubbootes bringt beim erfindungsgemäßen Einsatz einige Vorteile gegenüber den bekannten Schubbooten,
die leJiglich zwei Heckantriebe aufweisen. Dies gilt insbesondere für den Fährlängsbetrieb. Mit den
bisherigen Mitteln ist ein Fährbetrieb bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten unmöglich.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schwimmbrücke oder Fähre aus einer Mehroder Vielzahl von zusammengekoppelten Faltpontons
ohne eigenen Wasserantrieb und dazwischen angeordneten Wasserfahrzeugen zur Bildung und
zum Betrieb der Brücke bzw. Fähre, dadurch gekennzeichnet, daß diese Wasserfahrzeuge
als in die Brücke oder Fähre integrierte Schubboote (5) ausgebildet sind. ι ο
2. Schwimmbrücke oder Fähre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubboote (5)
eine der Breite der Brücke bzw. Fähre entsprechende Länge und in ihrer Längsrichtung annähernd
dieselbe Kontur wie der Brücken- bzw. Fährenquerschnitt aufweisen.
3. Schwimmbrücke oder Fähre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubboote
(5) mit zwei Wasserantrieben (13, 14), einem im Heckbereich und einem im Bugbereich, ausgestattet
sind.
4. Schwimmbrücke oder Fähre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserantriebe
(13, 14) der Schubboote (5) rundum schwenkbare Wasserstrahlantriebe sind.
5. Schwimmbrücke oder Fähre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schubboote (5) mit zumindest teilweise entfernbarem Deck ausgerüstet sind und ihr Bug- und
Heckbereich auf das Deck klappbar ist
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19803045472 DE3045472C2 (de) | 1980-12-03 | 1980-12-03 | Schwimmbrücke oder Fähre |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19803045472 DE3045472C2 (de) | 1980-12-03 | 1980-12-03 | Schwimmbrücke oder Fähre |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3045472A1 DE3045472A1 (de) | 1982-06-09 |
DE3045472C2 true DE3045472C2 (de) | 1982-12-02 |
Family
ID=6118150
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19803045472 Expired DE3045472C2 (de) | 1980-12-03 | 1980-12-03 | Schwimmbrücke oder Fähre |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3045472C2 (de) |
Cited By (1)
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---|---|---|---|---|
DE9206490U1 (de) * | 1992-05-13 | 1993-09-16 | Schürmann, Werner, 49090 Osnabrück | Wasserfahrzeug |
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-
1980
- 1980-12-03 DE DE19803045472 patent/DE3045472C2/de not_active Expired
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DE3045472A1 (de) | 1982-06-09 |
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