DE3045352A1 - Kuppelsystem fuer schraubenspannvorrichtungen - Google Patents
Kuppelsystem fuer schraubenspannvorrichtungenInfo
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- B23P19/06—Screw or nut setting or loosening machines
- B23P19/067—Bolt tensioners
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Description
045352
KLÖCKNER-WERKE AKTIENGESELLSCHAFT, KLöcknerstraße 29, 41 Duisburg 1
Kuppelsystem für Schraubenspannvorrichtungen
Die Erfindung betrifft ein Kuppelsystem für zum öffnen und Schließen von
Druckgefäßen bestimmte Schraubenspannvorrichtungen, im wesentlichen bestehend aus zwei gegenüberliegend angeordneten, zwischen einem Deckblech
und einer Aufstandsfläche verschieblich gelagerten Kuppelbacken mit einem innen vorgesehenen Rillenprofil zum Einrasten in einem komplementären Rillensystem
eines Kesselbolzens, wobei die Kuppelbacken über druckmittelbetätigte Kolben zu betätigen sind.
Bei einem aus der DE-PS 13 OO 467 bekannten Kuppelsystem sind die beiden
gegenüberliegend angeordneten Kuppelbacken je für sich über je einen pneumatisch
zu betätigenden Zylinder in und außer Eingriff mit dem Rillenprofil des Kesselbolzens zu bringen. Da hierbei das Ende der Betätigungsfunktion
nicht mit dem Ende der Oberwachungsfunktion zusammenfällt, ist die
überwachung der Endstellungen, z.B. mit elektrischen Endschaltern, Lichtschranken
oder pneumatischen Sensoren nicht so zuverlässig durchzuführen, wie es beim öffnen und Schließen von Druckgefäßen gewünscht wird.
Aus der DE-PS 28 36 127 ist ein Kuppelsystem bekannt, bei dem ein gegen die
Horizontale geneigter Betätigungszylinder zwischen einer an der äußeren Kuppelbacke
befestigten Halterung und einem mit der inneren Kuppelbacke gelenkig verbundenen Gestänge beidseitig gelenkig gelagert ist. Da hierbei nicht
mehr das Ende der Betätigungsfunktion mit dem Ende der Oberwachungsfunktion zusammenfällt, läßt sich die Überwachung der Endstellung zuverlässig durchführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Kuppelsystem der einleitend
genannten Art eine zusätzliche Sicherung der Schließstellung sowohl beim Spannvorgang als auch beim Transport der Schrauben innerhalb der Schraubenspannvorrichtung
zu bilden.
• ORIGINAL INSPECTED
.. .... ... ..AiocJaier-Werke AG /
Akte 1961 h
-A-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kuppelbacken
am Deckblech hängend angeordnet sind und in der Aufstandsfläche eine Vertiefung vorgesehen ist.
Hierdurch gelangt man zu einem Kuppelsystem, bei dem man wegen der hängenden
Anordnung der Kuppelbacken am Deckblech nicht mehr auf den Käfig in Höhe der Kuppelbacken angewiesen ist. Hinzu kommt, daß durch die vorgesehene
Vertiefung in der Aufstandsfläche, in welche die geschlossenen
Kuppelbacken beim ersten Wegstück des Zylinderhubs oder bei freihängenden Schrauben formschlüssig eintauchen, die Sicherheit der Schraubenspannvorrichtung
gegen Unfälle bzw. ungewünschtes öffnen der Kuppelbacken deutlich erhöht ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kuppelbacken
mittels Kniehebel geführt sind. Vorteilhafterweise sind hierbei der eine Hebel des Kniehebels mit der Kuppelbacke und der andere Hebel
mit dem Deckblech jeweils gelenkig verbunden.
Für die verschiedenen Reaktor-Druckbehälter stehen grundsätzlich zwei
Varianten der Schraubenspannvorrichtung zur Verfügung. Hierbei ist die eine Variante mit Ringzylindern und die andere Variante mit Druckbrücken
und jeweils zwei jeder Druckbrücke zugeordneten Differentialzyliiidern
ausgerüstet. Die Druckbrückenausführung hat sich bei hohen Vorspannkräften und kleinem Schraubenteilungsabstand bewährt, während sich die Ringzylinderausführung
bei niedrigen Voispannkräften und größerem Schraubenteilungsabstand
empfiehlt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß im Falle der
Ausrüstung der Schraubenspannvorrichtung mit Ringzylindern die Vertiefung
im oberen Ringkolben vorgesehen ist. Statt einer Vertiefung im Ringkolben
selbst ist es mitunter vorteilhaft, auf dem oberen Ringkolben eine Druckübertragungsplatte
mit einer Vertiefung vorzusehen. Bei Ausrüstung der Schraubenspannvorrichtung mit Druckbrücken und jeweils zwei jeder Druckbrücke
zugeordneten Differentialzylindern empfiehlt es sich, die Vertiefung
in der Druckbrücke vorzusehen.
ORIGINAL INSPECTED
Klockner-Werke AG Akte 1961
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
Figur 1 einen Querschnitt durch die Schraubenspannvor-
richtung, den Deckelflansch und den Kesselflansch im Bereich des Kesselbolzens,
Figur 2 eine vergrößerte Darstellung des Bereiches X der Figur 1 und
Figur 3 eine Draufsicht auf Figur 2.
Das in der Zeichnung dargestellte Kuppelsystem ist für Schraubenspannvorrichtungen
bestimmt, die zum öffnen und Schließen von Druckgefäßen benutzt werden. Ein Kesselbolzen 10 steckt in einer Bohrung 11 des Deckelflansches
12 und ist mit seinem unteren Ende 13 in den Kesselflansch 14 eingeschraubt. Ein Spannring 15 übergreift eine Kesselmutter 16 und trägt
eine Ringzylinderanordnung 17, die im in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Ringkolben 18 mit einem darin axial verschieblich gelagerten
Ringzylinder 19 und einem auf dem Ring kolben 18 angeordneten weiteren
Ringzylinder 20 mit einem ebenfalls darin axial verschieblich geführten Ringkolben 21 besteht. Auf dem Ringkolben 21 ist eine Druckübertragungsplatte
22 vorgesehen. Wenn die Platzverhältnisse es gestatten, besteht auch die Möglichkeit, den oberen Ringkolben 21 und die Druckübertragungsplatte
22 einteilig auszuführen.
Zwischen der Druckübertragungsplatte 22 und einem Deckblech 23 sind eine
innere Kuppelbacke 24 und eine äußere Kuppelbacke 25 zwischen der Offenstellung und der Schließstellung mittels eines Kuppelzylinders 26, der
an einer Halterung 27 und einem Gestänge 28 befestigt ist, verschieblich angeordnet. Auf dem Deckblech 23 sind Kniehebel 29 und 30 vorgesehen, über
welche die Kuppelbacken 24 und 25 geführt sind.
ORIGINAL INSPECTED
Akte 1961 - 6 -
AG
Wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich ist, sind die Kniehebel 29 und
30 so angeordnet, daß der eine Hebel 31 über den Gelenkbolzen 32 gelenkig mit dem Deckblech 23 und der andere Hebel 33 mittels des Gelenkbolzens
34 gelenkig mit der inneren Kuppelbacke 24 verbunden ist. Bei dem im vorliegenden Zusammenhang nicht näher beschriebenen Kniehebel 30 sind
die Verhältnisse entsprechend.
In der Druckübertragungsplatte 22 ist eine Vertiefung 35 vorgesehen, in
welche die geschlossenen Kuppelbacken 24 und 25 beim ersten Wegstück des Zylinderhubs oder bei freihängenden Schrauben 10 formschlüssig eintauchen.
An der inneren Kuppelbacke 24 sind zu beiden Seiten das Gestänge 28 bildende
Stangen 36 und 37 angeordnet, die durch eine Verbindungsstange 38 miteinander verbunden sind. An der äußeren Kuppelbacke 25 sind zu beiden
Seiten die Halterung 27 darstellende Haltebleche 39 und 40 vorgesehen, deren nach außen greifenden Enden 41 und 42 nach unten leicht abgewinkelt
sind. In den Halteblechen 39 und 40 sind Kurvenbahnen 43 vorgesehen, die in ihrem unteren Teil 44 senkrecht nach oben und in ihrem oberen Teil 45
schräg zur Horizontalen geneigt verlaufen. Die Stangen 36 und 37 besitzen Führungsrollen 46, die in den Kurvenbahnen 43 geführt sind.
Der Kuppelzylinder 26 ist zwischen den abgewinkelten Enden 41 und 42 der
Haltebleche 39 und 40 gelenkig angeordnet, während die Kolbenstange 48 an der
Verbindungsstange 38 ebenfalls gelenkig angeordnet ist.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Stellung des Kuppelsystems handelt
es sich um dessen Schließstellung. Bei Beaufschlagung des KuppelZylinders
26 mit Druckmittel im Sinne des Ausschiebens der Kolbenstange 48 bewegt sich die Verbindungsstange 38 zunächst ein kurzes Stück geradlinig senkrecht
nach oben und anschließend in Obereinstimmung mit der schräg verlaufenden
Führungsbahn 43 geradlinig schräg nach links oben. Hierbei löst sich zunächst eine der Kuppelbacken 24 und 25 von dem Rillenprofil 49 des
Kesselbolzens 10. Es ist rein zufällig, welche der beiden Kuppelbacken und 25 sich vom Rillenprofil 49 des Kesselbolzens 10 weg bewegt. Nimmt man
an, daß sich zunächst die innere Kuppelbacke 24 aus dem Rillenprofil herauslöst,
so hält diese Bewegung an, bis die innere Kuppelbacke 24 in ihre durch
den Kniehebel 29 bestirante Endstellung gelangt ist. Von diesem Augenblick
AG
Akte 1961 — 7 —
ab bewegt sich die äußere Kuppelbacke 25 nach rechts, bis auch diese
die durch den Kniehebel 30 festgelegte Endlage erreicht hat.
Wenn sich umgekehrt zunächst die äußere Kuppelbacke 25 aus dem Rillenprofil
49 des Kesselbolzens 10 löst, so bewegt sich diese soweit nach rechts, bis sie den durch den Kniehebel 30 bestirnten Endanschlag erreicht
hat. Von diesem Zeitpunkt ab löst sich auch die innere Kuppelbacke 24 aus dem Rillenprofil 49 des Kesselbolzens 10 und bewegt sich
so lange nach links, bis sie an ihren durch den Kniehebel 29 bestimmten Endanschlag gelangt ist.
Bei Beaufschlagung des Kuppelzylinders 26 in umgekehrter Richtung, also
im Sinne des Einziehens der Kolbenstange 48 in den Zylinder 26 hinein, erfolgen die vorstehend beschriebenen Bewegungsabläufe entsprechend umgekehrt.
Claims (6)
1. Kuppelsystem für zum öffnen und Schließen von Druckgefäßen bestimmte
Schraubenspannvorrichtungen, im wesentlichen bestehend aus zwei gegenüberliegend
angeordneten, zwischen einem Deckblech und einer Aufstandsfläche verschieblich gelagerten Kuppelbacken mit einem innen
vorgesehenen Rillenprofil zum Einrasten in einem komplementären Rillensystem eines Kesselbolzens, wobei die Kuppelbacken über druckmittelbetätigte
Kolben zu betätigen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kuppelbacken (24, 25) am Deckblech (23) hängend angeordnet
sind und in der Aufstandsfläche eine Vertiefung (35) vorgesehen ist.
2. Kuppel system nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kuppelbacken (24, 25) mittels Kniehebel (29, 30) geführt sind.
3. Kuppelsystem nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Hebel (31) des Kniehebels (29) mit der Kuppelbacke (24)
der andere Hebel (33) mit dem Deckblech (23) jeweils gelenkig verbunden sind.
4. Kuppelsystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß im Falle der Ausrüstung der Schraubenspannvorrichtung mit Ringzylindern
(18, 19, 20, 21) die Vertiefung (35) im oberen Ringkolben (21) vorgesehen ist.
ORIGINAL INSPECTED
Klöckne'r-Werke AG Akte 1961
5. Kuppelsystem nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem oberen Ringkolben (21) eine Druckübertragungsplatte (22)
mit einer Vertiefung (35) vorgesehen ist.
6. Kuppelsystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß im Falle der Ausrüstung der Schraubenspannvorrichtung mit Druckbrücken
und jeweils zwei jeder Druckbrücke zugeordneten Differentialzylindern die Vertiefung (35) in der Druckbrücke vorgesehen ist.
Priority Applications (4)
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DE19803045352 DE3045352C2 (de) | 1980-12-02 | 1980-12-02 | Kuppelsystem für Schraubenspannvorrichtungen |
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Applications Claiming Priority (1)
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DE19803045352 DE3045352C2 (de) | 1980-12-02 | 1980-12-02 | Kuppelsystem für Schraubenspannvorrichtungen |
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DE3045352A1 true DE3045352A1 (de) | 1982-06-09 |
DE3045352C2 DE3045352C2 (de) | 1982-08-12 |
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DE19803045352 Expired DE3045352C2 (de) | 1980-12-02 | 1980-12-02 | Kuppelsystem für Schraubenspannvorrichtungen |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KLOECKNER-BECORIT GMBH, 4620 CASTROP-RAUXEL, DE |
|
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN |
|
8330 | Complete disclaimer | ||
8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: IM HEFT 13/95, SEITE 4320, SP.3: DIE VEROEFFENTLICHUNG IST ZU STREICHEN |
|
8330 | Complete disclaimer |