DE3042054C2 - Greiferstange für Webmaschinen - Google Patents
Greiferstange für WebmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D47/00—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
- D03D47/12—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
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- D03D47/27—Drive or guide mechanisms for weft inserting
- D03D47/271—Rapiers
- D03D47/273—Rapier rods
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Description
Die Erfindung betrifft eine Greiferstange für Webmaschinen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-PS 15 35 491 ist eine Greiferstange für Webmaschinen bekannt, deren Stangenkörper als nach
einer Seite hin offenes Hohlprofil ausgebildet ist und in seinem Innern eine Zahnstange aufweist, die im Eingriff
mit einem Antriebsritzel steht. Ritzel und Zahnstange ermöglichen beim Schußfadeneintrag den Vorschub der
Greiferstangen mit den Greifern in das Webfach und auch die Rückholbewegung. Die Zahnstange besteht
z. B. aus Kunststoff und wird als gesondertes Bauelement in das Hohlprofil eingeführt und dort etwa mittels
Klebeverbindung befestigt.
Diese Ausführungsform weist aber im Betrieb noch gewisse Unzulänglichkeiten auf, da bei der Herstellung
der Greiferstangen durch mangelhafte Klebung zwischen Hohlprofil und Zahnstange insbesondere am
seitlichen Zahnquerschnitt der Kraftfluß unterbrochen sein kann. Dadurch werden im Betrieb die Zähne durch
das Ritzel abwechselnd in beiden Antriebsrichtungen auf Biegung beansprucht, wodurch die Zahnstange nach
verhältnismäßig kurzer Zeit Beschädigungen aufweisen oder sogar zerstört werden kann.
Um diesem Mangel abzuhelfen, ist in der DE-PS
ίο 17 10 293 eine Ausbildung beschrieben, IxI der die
Zähne beidseitig durch in Längsrichtung der Zahnstange durchgehende Stege untereinander verbunden sind
und diese Stege an der Innenseite des Hohlproftls
verklebt werden. Zwar bringt diese Ausbildung einen
!5 Vorteil gegenüber der vorbeschriebenen Ausbildung,
jedoch muß bei beiden bekannten Greiferstangen jeweils eine komplette Zahnstange mit exakten
Zahnflanken hergestellt werden, was mit nicht unbedeutenden Kosten verbunden ist. Ferner war es bisher nicht
möglich, bei Kunststoffzahnstangen zur Festigkeitserhöhung eine faserverstärkte Bauweise durchzuführen,
da eine solche Verstärkung nicht in die Zähne eingebracht werden konnte.
In der Zeitschrift »Deutsche Textiltechnik« Heft 4, 1967 sind auf Seite 228 unter Ziffer 1 verschiedene
Gestaltungsmöglichkeiten für bandförmige Greifer aufgeführt Dabei ist als Werkstoff für Bandgreifer
Kunststoff mit Ttstilfasern und eine Kombination von
Kunststoff mit Stahl genannt. In einer Skizze ist dabei eine Lochung des Bandes mit einer Reihe von
kreisrunden Löchern angedeutet. Diese kurze Andeutung zeigt aber keine brauchbare Lösung für ausreichend
steife Greiferstangen mit festigkeitsmäßig gutem und verschleißfestem Eingriff eines Antriebsritzels in
den Verzahnungsteil des Bandes.
Etwas mehr Aufschluß über die Gestaltung von bandförmigen Greifern bringt die in der genannten
Lieteraturstelle zitierte DE-PS 7 45 362. Durch diese Patentschrift ist ein biegsames Antriebsband für
Schußeintragnadeln bekannt, da« mit Durchbrechungen für die Zähne oder Vorsprünge eines Antriebsrades
versehen ist. Um auch Biegungen des Bandes mit kleinen Krümmungsradien zu ermöglichen, ist das
Antriebsband aus mehreren aufeinanderliegenden Einzelbändern zusammengesetzt, die aber lediglich an der
Befestigungsstelle von Band und Eintragnadel miteinander verbunden sind, sonst aber gegeneinander verschieblich
sind. Die Einzelbänder bestehen dabei aus Vulkanfiber, d. h. aus einem Kunststoff mit Fasereinlage.
Solche verhältnismäßig dünnen biegsamen Bänder sind aber durch die Zähne eines Antriebsrades einem starken
Verschleiß ausgesetzt, zumal wenn es sich, wie bei der DE-PS gezeigt, nicht um sauber konstruierte Zähne,
sondern um einfache Zapfen oder Spitzen handelt.
Einem solchen Verschleiß sind auch die mehrlagigen Bänder unterworfen. In den zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Durchbrechungen oder Löchern des Bandes stehengebliebenen Stegen wirkt die Fasereinlage im
Kunststoff nicht verstärkend. Die Faserstränge werden nämlich durch die Durchbrechungen oder Löcher
unterbrochen.
Um die Zug- und Druckfestigkeit des Bandes zu verbessern, ist es aus der DE-PS noch bekannt, zwischen
zwei Kunststoffbänder ein Stahlband einzulegen. Aber auch damit lassen sich nur ganz einfache Eingriffe von
Zähnen oder Vorsprüngen eines Antriebsrades in die Durchbrechungen erreichen. Auch bei einem solchen
Band ist das Bandmaterial an den Durchbrechungen
leicht Beschädigungen ausgesetzt. Außerdem ist diese bekannte Ausgestaltung eines Kunstsioffgreiferbandes
nicht steif genug, um als Stange ohne besondere stützende bzw. führende Hilfsmittel frei im Webfach
vorgeschoben und zurückgeholt werden zu können. Abgesehen vom komplizierten Aufbau solcher Bänder
mach· sich auf die Dauer auch die ständige Verschiebung der in ihrer gesamten Länge aufeinandergleitenden
Einzelbänder nachteilig bemerkbar.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der oben genannten Kunststoffzahnstangen
und auch der biegsamen Kunststoffgreiferbänder mit Lochung zu vermeiden und in leichter Kunststoffbauweise
eine Verzahnung für die Verwendung in Greiferstangen bei Webmaschinen zu schaffen, bei der
bei ausreichender Steifigkeit auch die Zähne faserverstärkt sein können.
Ausgehend von den oben genannten, aus Kunststoff mit Fasereinlage bestehenden Antriebsbändern mit
lochartigen Ausschnitten im Band für die Zähne eines Antriebsrades wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
gelöst durch wenigstens einen im Verzahnungsteil wellenartig um die lochartigen Ausschnitte des Kunststoffbandes
herumgeführten Strang von eingebetteten Verstärkungsfasern. Vorteilhafterweise werden zwei
Verstärkungsfaserstränge verwendet, die gegeneinander um eine Ausschnitt-Teilung phasenverschoben
eingebettet sind. Das Fasermaterial kann beliebig in einer der bekannten Ausführungsformen gewählt
werden. Ein derartig ausgebildetes Verzahnungsteil weist bei geringem Gewicht eine gewisse Flexibilität,
aber dennoch ausreichende Steifigkeit für die Verwendung als Greiferstange auf. Dadurch, daß auch die Stege
zwischen den Ausschnitten in den durchlaufenden Strang der Verstärkungsfasern einbezogen sind, ergibt
sich eine festigkeitsmäßig beträchtlich verbesserte Verzahnung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein gelochtes Kunststoffband in der Draufsicht, F i g. 2 eine A bwandlung der F i g. 1 und
F i g. 3 einen Querschnitt aus Fig. 1.
Die F i g. 1 zeigt in Draufsicht ein Kunststoffband 1, in das in nicht näher beschriebener Weise lochartige
Ausschnitte 2 eingebracht sind. Dabei bleiben Stege 3 stehen, die die Funktion von Zähnen einer Zahnstange
ausüben. In das Kunrtstoffmaterial des Bandes 1 sind
Verstärkungsfasern in der Weise eingelegt, daß sie in Längsrichtung fortschreitend einmal auf der einen Seite
und beim nächsten Ausschnitt auf der anderen Seite des Kunststoffbandes verlaufen Der Verlauf eines Verstärkungsstranges
4 ist beispielsweise in strichpunktierten Linien dargestellt. Der Verstärkungsfaserstrang 4
umschließt somit nacheinander alle lochartigen Ausschnitte 2, einmal auf der einen und zum anderen auf der
anderen Seite der Lochung. Dazwischen verläuft er jeweils durch den Verbindungssteg 3. Dieser Verlauf ist
mit einem wellenartigen oder mäanderartigen Verlauf zu vergleichen. Ein zweiter Verstärkungsfaserstrang 5
ist punktiert angedeutet. Auch er verläuft wellenförmig, ist jedoch gegenüber dem Strang 4 so in Längsrichtung
des Bandes 1 verschoben, daß er über die vom Strang 4 nicht berührten Seitenteile der Ausschnitte 2 geführt ist.
Dieser Faserstrang 5 ist gegenüber dem anderen Faserstrang 4 um eine Ausschnitt-Teilung phasenverschoben
eingelegt. Es kann also festgehalten werden, daß jeder lochartige Ausschnitt auf seinen Seiten durch
je einen Verstärkungsfaserstrang 4 oder 5 eingefaßt ist und daß jeder zwischen den Ausschnitten liegende Steg
3 durch beide Faserstränge 4 und 5 verstärkt wird. Der
Übersichtlichkeit halber ist in Fig. 1 der Verlauf der
Verstärkungsfasern so dargestellt, daß beide Faserstränge durch den Steg 3 im wesentlichen parallel
verlaufen. Die erforderlichen Überkreuzungen liegen dabei etwa am Ende der Stege 3 in den Seitenteilen des
Kunststoffbandes 1.
Als Abwandlung ist in F i g. 2 aufgezeigt, daß die Verstärkungsfaserstränge 4 und 5 sich innerhalb der
Stege 3 kreuzen. Dabei ist an den Kreuzungsstellen zusätzlich noch angedeutet, daß nicht notwendigerweise
stets der eine Fasersirang oberhalb des anderen angeordnet \n, wie das z. B. aus F i g. 3 hervorgeht,
sondern, daß die Faserstränge im Ku:..:istoffband bzw.
Steg abwechselnd oben und unten veriaiien können. Fails die Längssteifigkeit des Kunststoffbandes nicht
ausreichend sein sollte, ist es möglich, noch weitere Verstärkungsfaserstränge vorzusehen. Die F i g. 2 zeigt
z. B. die Anordnung weiterer Verstärkungsfaserstränge 8, die sich zu beiden Seiten der Ausschnitte 2 in geradem
Verlauf entlang der Seitenbegrenzungen des Kunst-Stoffbandes 1 erstrecken.
In der Fig.3 ist ein Querschnitt durch das Kunststoffband 1 dargestellt. Dabei erkennt man wieder
den Steg 3, in dem die beiden Verstärkungsfaserstränge
4 und 5 eingebettet sind. Erwähnt sei noch, daß vorteilhafterweise der eine Verstärkungsfaserstrang,
z. B. der strichpunktiert eingezeichnete Strang 4, nahe
der Oberseite des Kunststoffbandes 1 verläuft, während der punktiert eingezeichnete andere Verstärkungsfaserstrang
5 etwa in der Nähe der Bandunterseite eingebettet ist. Zur Lochung ist noch zu erwähnen, daß
die Flanken der Ausschnitte 2 an den die Ausschnitte voneinander trennenden Stegen 3 im wesentlichen (d. h.
zumindest über die Breite des Antriebsritzels) geradlinig verlaufen. Bei der Herstellung der Lochung kann noch
so vorgegangen werden, daß die Flanken der Stege 3 einen zur Unterseite des Bandes 1 hin vorspringenden
Lappen 7 aufweisen. Auf diese Weise kommt nicht nur der reine Bandquerschnitt allein zum Eingriff mit dem
Ritzel, sondern die Verlängerung durch den Lappen 7 wirkt wie eine größere Zahnflanke.
Das so ausgebildete Band besitzt genügend Festigkeit, um ohne zusätzliche stützende bzw. führende
Hilfsmittel als Kunststoff-Greiferband mit Verzahnung in verschiedenartigen Webmaschinen eingesetzt zu
werden. Wird jedoch z. B. für große Webbreiten erhöhte Steifigkeit erfordert, so kann das erfindungspemäße
Kunststoffband wie ein Steg zwischen die Schenkel eines U-förmigen Versteifungsprofiles 6
eingefügt werden. Diese Ausbildungsform ist in Fig.3
angedeutet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Greiferstange für Webmaschinen mit Schußfadeneintrag
durch am Ende der Greiferstange angeordnete Greifer mit einem aus faserverstärktem
Kunststoff bestehenden und mit lochartigen Ausschnitten versehenen Band als Verzahnungsteil
und mit einem darin eingreifenden Antriebsritzel für die Vorschub- und Rückholbewegung der Greiferstange,
gekennzeichnet durch wenigstens einen im Verzahnungsteil wellenartig um die lochartigen Ausschnitte (2) des Kunststoffbandes (1)
herumgeführten Strang (4, 5) von eingebetteten Verstärkungsfasern.
2. Greiferstange nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei um eine Ausschnitt-Teilung gegeneinander
phasenverschoben eingebettete Verstärkungsfaserstränge (4,5).
3. Greiferstange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Verstärkungsfaseiitrang
(4) auf der Oberseite und der andere (5) auf der
Unterseite des Kunststoffbandes (1) eingebettet ist,
4. Greiferstange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden wellenartigen
Verstärkungsfaserstränge (4, 5) sich in den benachbarten Ausschnitten (2) von einander trennenden
Stegen (3) kreuzen.
5. Greiferstange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kreuzungsstellen abwechselnd
der eine Verstärkungsfaserstrang (z. B. 5 in
F i g. 2) über den anderen (z. B. 4 in F i g. 2) geführt ist.
6. Greiferstange nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken der die Ausschnitte (2) von einander trennenden Stege (3)
im wesentlichen (über die Bre.te des Antriebsritzels) geradlinig verlaufen und einen zur Unterseite des
Kunststoffbandes (1) hin vorspringenden Lappen (7) aufweisen.
7. Greiferstange nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Reihe der Ausschnitte (2) zusätzliche in gerader
Längsrichtung verlaufende Verstärkungsfaserstränge (8) angeordnet sind.
8. Greiferstange nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffband (1) als Steg zwischen die Schenkel eines U-förmigen
Versteifungsprofiles (6) eingefügt (z. B. eingeklebt) ist.
Priority Applications (1)
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DE3042054A DE3042054C2 (de) | 1980-11-07 | 1980-11-07 | Greiferstange für Webmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE3042054A DE3042054C2 (de) | 1980-11-07 | 1980-11-07 | Greiferstange für Webmaschinen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE3042054A1 DE3042054A1 (de) | 1982-06-03 |
DE3042054C2 true DE3042054C2 (de) | 1982-10-07 |
Family
ID=6116224
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3042054A Expired DE3042054C2 (de) | 1980-11-07 | 1980-11-07 | Greiferstange für Webmaschinen |
Country Status (1)
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---|---|
DE (1) | DE3042054C2 (de) |
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DE3709889A1 (de) * | 1987-03-26 | 1988-10-13 | Dornier Gmbh Lindauer | Antriebsvorrichtung fuer die greiferstangen von schuetzenlosen webmaschinen |
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1980
- 1980-11-07 DE DE3042054A patent/DE3042054C2/de not_active Expired
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