DE3031224A1 - Bremskraftverstaerker fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Bremskraftverstaerker fuer kraftfahrzeugeInfo
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- B60T13/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
- B60T13/24—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
- B60T13/46—Vacuum systems
- B60T13/52—Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
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Description
- P. Böhm - 12
- W. Wagner - 3 P. Hinze - 2 Bremskraftverstärker fur Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft einen Bremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge, mit einem Unterdruckgehäuse, das durch eine axial bewegliche Wand in eine Unterdruckkammer und eine Arbeitskammer dichtend unterteilt ist, mit einem mechanisch betätigbaren Steuerventil zur Verbindung der Arbeitskammer mit der Unterdruckkammer bzw. mit der Atmosphäre, dessen axial bewegliches Steuerventilgehäuse eine gummielastische Reaktionsscheibe trägt, die an einem Kopfflansch einer Druckstange anliegt, die die Bremskraft auf einen Betätigungskolben eines unterdruckseitig am Unterdruckgehäuse angebrachten Hauptzylinders überträgt, mit einem den Kopfflansch der Druckstange am Steuerventilgehäuse sichernden Haltebauteil, wobei die bewegliche Wand mit dem Steuerventilgehäuse verbunden ist.
- Die Verbindung zwischen der axial beweglichen Wand und dem Steuerventilgehäuse muß beim normalen Betriebsablauf die Verstärkungskraft von der beweglichen Wand auf das Steuerventilgehäuse übertragen. Eine Kraftübertragung in entgegengesetzter Richtung ist notwendig, um zu verhindern, daß sich das Steuerventilgehäuse von der beweglichen Wand löst, wenn die Bremse beim Ausfall des Bremskraftverstärkers rein mechanisch betätigt wird.
- Deshalb ist bei Bremskraftverstärkern, bei denen die axial bewegliche Wand in einem vertieften Nabenteil das Steuerventilgehäuse mindestens teilweise aufnimmt, ein Halteteller vorgesehen, der am Nabenteil der beweglichen Wand durch Einstanzungen (sogenannte Lancierungen) in der Weise festgelegt ist, daß er eine Kraft vom Steuerventilgehäuse auf die bewegliche Wand übertragen kann, wenn das Steuerventilgehäuse beim Ausfall des Bremskraftverstärkers, insbesondere wenn kein Unterdruck zur Verfügung steht, zur Bremsenbetätigung axial bewegt wird. Hierbei übernimmt der die Druckstange umgebende, gelochte Halteteller zugleich die Aufgabe, als Haltebauteil die Druckstange beim Hauptzylinderwechsel gegen Herausfallen zu sichern. Dies ist besonders bei Bremskraftverstärkern mit integriertem Hauptzylinder wichtig, wo sich das hauptzylinderseitige Druckstangenende tief im Bremskraftverstärker befindet.
- Bei einer anderen Ausführungsform eines Bremskraftverstärkers wird ein nach innen ragender Flansch des Nabenteils der beweglichen Wand, der an einer Seite an einem Vorsprung des Steuerventilgehäuses anliegt, auf der anderen Seite durch einen elastischen Wulst gehalten, der in eine Umfangsnut des Steuerventilgehäuses mit radialer Vorspannung eingeknöpft ist und den inneren Abschluß einer an der axial beweglichen Wand anliegenden Membran bildet. Auf diese Weise wird eine axiale Verschiebung zwischen dem Steuerventilgehäuse und der beweglichen Wand verhindert.
- Um das Herausfallen der Druckstange zu verhindern, ist jedoch weiterhin ein einlancierter Halteteller als Haltebauteil für die Druckstange vorgesehen.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Bremskraftverstärker der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß ein mit dem Nabenteil der beweglichen Wand verbundener Halteteller entfällt.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Haltebauteil als Spange ausgeführt ist, die einen die Druckstange mindestens teilweise umgreifenden Bügelabschnitt aufweist, der über seitliche Stege mit abgewinkelten, an ihren freien Enden mit Haken versehenen Federschenkeln verbunden ist, und daß die Federschenkel in Luftführungskanäle des Steuerventilgehäuses greifen und dort mit ihren Haken verankert sind.
- Durch die sehr einfach gestaltete Spange, die vorzugsweise aus Federstahldraht oder Federstahlblech besteht, wird das Herausfallen der Druckstange wirksam verhindert, ohne daß zur Befestigung der Spange besondere Maßnahmen ergriffen werden müßten.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Bügelabschnitt der Stange die Druckstange berührungslos umgibt. Dadurch werden die im Betrieb auftretenden Relativbewegungen zwischen der Druckstange und dem Steuerventilgehäuse nicht auf die Spange übertragen.
- In einer besonders einfachen Ausführungsform der Spange ist der Bügelabschnitt mit den anschließenden Stegen angenähert U-förmig.
- Diese Ausführungsform ist für Bremskraftverstärker geeignet, bei denen die Verankerung der Spange in einem einzigen breiten, oder in zwei unmittelbar nebeneinanderliegenden Luftführungskanälen erfolgt.
- Andere Ausführungsformen sehen vor, daß der Bügelabschnitt zu einem die Druckstange umgebenden Ring geschlossen ist. Diese Ausführungsform gestattet es, die Stege und die anschließenden Federschenkel auf gegenüberliegenden Seiten anzuordnen, wenn dort jeweils ein Luftführungskanal zur Verankerung zur Verfügung steht.
- Bei der Ausführung aus Federstahldraht wird diese Lage der radialen Stege und der Federschenkel dadurch erreicht, daß der die Druckstange umgebende Ring aus 1 1/2 Windungen des Federstahldrahts besteht.
- Die seitlichen Stege können in radialer Richtung federnd ausgeführt werden, um die Verankerung in den Luftführungskanälen des Steuerventilgehäuses zu erleichtern.
- Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
- Es zeigt: Fig. 1 einen Teil-Längsschnitt durch einen Bremskraftverstärker und Figuren 2 - 4 abgewandelte Ausführungsformen der Spange.
- Der in Fig. 1 gezeigte Bremskraftverstärker weist ein Unterdruckgehäuse 1 auf, das durch eine axial bewegliche Wand 2 in eine Arbeitskammer 3 und eine Unterdruckkammer 4 unterteilt wird. Die axial bewegliche Wand 2 besteht aus einem aus Blech tiefgezogenen Membranteller 5 und einer daran anliegenden, flexiblen Membran 6, die im Bereich zwischen dem äußeren Umfang des Membrantellers 5 und dem Unterdruckgehäuse 1 eine Rollmembran 7 als Abdichtung bildet.
- Ein durch eine Kolbenstange 8 betätigbares Steuerventil 9 weist einen mit der Kolbenstange 8 verbundenen Steuerventilkolben 10 auf, der in einem Steuerventilgehäuse 11 Ventilöffnungen in der Weise freigibt, daß die Arbeitskammer 3 in der in Fig. 1 dargestellten, nicht betätigten Stellung mit der Unterdruckkammer 4 über seitlich im Steuerventilgehäuse 11 verlaufende Luftführungskanäle 12 verbunden ist, die stirnseitig am Umfang des Steuerventilgehäuses ausmünden. Bei einer Betätigung des Steuerventils 9, d. h. bei einer axialen Verschiebung der Kolbenstange 8, wird die Verbindung von der Unterdruckkammer 4 zur Arbeitskammer 3 unterbrochen; die Arbeitskammer 3 wird mit der Atmosphäre verbunden, so daß sich die bewegliche Wand 2 zur Unterdruckkammer 4 hin bewegt.
- Stirnseitig ist in einer Vertiefung des Steuerventilgehäuses 11 eine gummielastische Reaktionsscheibe 13 aufgenommen, an der ein Kopfflansch 14 einer Druckstange 15 anliegt, die auf einen Betätigungskolben eines (nicht dargestellten) Hauptzylinders der Bremsanlage wirkt, der am unterdruckseitigen Ende des Bremskraftverstärkers angebracht ist.
- Eine Druckfeder 16, die sich an der hauptzylinderseitigen Stirnwand des Unterdruckgehäuses 1 und am Membranteller 5 abstützt, hält die bewegliche Wand 2 in der gezeigten Ausgangsstellung.
- Der Membranteller 5 weist ein napfförmiges Nabenteil 17 auf, von dem ein radial nach innen vorspringender Halteflansch 18 an einer Schulter 19 des Steuerventilgehäuses 11 anliegt. Ein Wulst 20, der den inneren Abschluß der Membran 6 bildet, liegt mit radialer Vorspannung in einer Umfangsnut 21 des Steuerventilgehäuses und stützt den Halteflansch 18 auf der der Schulter 19 entgegengesetzten Seite, so daß die bewegliche Wand auch bei einem Ausfall des Unterdrucks vom Steuerventilgehäuse 11 axial mitgenommen wird, wenn die Bremse ohne Bremskraftverstärkung betätigt wird.
- Um zu verhindern, daß die Druckstange 15 bei der Demontage des Hauptzylinders herausfällt, ist eine Spange 22 (Fig. 2) aus Federstahldraht vorgesehen, die die Druckstange mit Abstand umgibt und auch im Abstand zu dem Kopfflansch 14 angeordnet ist.
- Von einem die Druckstange 15 umgebenden Bügelabschnitt 23 erstrecken sich seitliche Stege 24, die mit dem Bügelabschnitt 23 angenähert eine U-Form bilden. Die Stege 24 sind mit nach hinten abgewinkelten Federschenkeln 25 verbunden, die in die Luftführungskanäle 12 des Steuerventilgehäuses 11 greifen und dort mit an ihren Enden angeordneten Haken 26 verankert sind.
- Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform einer ebenfalls aus Federstahldraht bestehenden Spange 22'. Der die Druckstange15 umgebende Bügelabschnitt 23' ist dabei zu einem Ring geschlossen, der aus 1 1/2 Windungen des Federstahldrahts besteht. Von den einander entgegengesetzten Steigert 24' erstrecken sich ebenfalls die Federschenkel 25' nach hintern ru den abgewinkelten Haken 26'.
- Im Gegensatz zu den vorher beschriebenen Ausführungsformen der Spange besteht die Spange 22" nach Fig. 4 aus Federstahlblech.
- Der die Druckstange 15 umgebende Bügelabschnitt 23" ist hierbei ein geschlossener, flacher Ring, von dem sich in entgegengesetzten Richtungen radiale Stege 24" erstrecken, die nach hinten zu den Federschenkeln 25' abgewinkelt sind, von denen wiederum die Haken 26" nach innen abgewinkelt sind.
- Den Ausführungen nach den Figuren 2 und 3 ist gemeinsam, daß die Stege 24 bzw. 24' in der Ebene des Bügelabschnitts 23 bzw. 23' ausgewölbt sind, um in radialer Richtung eine Federwirkung zu erreichen, die das Einführen der Federschenkel 25 bzw. 25' in die Luftführungskanäle 12 erleichtert.
- BEZUGSZEICHENLISTE 1 Unterdruckgehäuse 2 bewegliche Wand 3 Arbeitskammer 4 Unterdruckkammer 5 Membranteller 6 Membran 7 Rollmembran 8 Kolbenstange 9 Steuerventil 10 Steuerventilkolben 11 Steuerventilgehäuse 12 Luftführungskanal 13 Reaktionsscheibe 14 Kopfflansch 15 Druckstange 16 Druckfeder 17 Nabenteil 18 Halteflansch 19 Schulter 20 Wulst 21 Umfangsnut 22, 22', 22" Spange 23, 23', 23" Bügelabschnitt 24, 24', 24" Steg 25, 25', 25" Federschenkel 26, 26', 26" Haken
Claims (8)
- P. Böhm - 12 W. Wagner - 3 P. Hinze - 2 Bremskraftverstärker für Kraftfahrzeuge Patentansprüche 1.emskraftverstärker für Kraftfahrzeuge, mit einem Unterdruckgehäuse, das durch eine axial bewegliche Wand in eine Unterdruckkammer und eine Arbeitskammer dichtend unterteilt ist, mit einem mechanisch betätigbaren Steuerventil zur Verbindung der Arbeitskammer mit der Unterdruckkammer bzw. mit der Atmosphäre, dessen axial bewegliches Steuerventilgehäuse eine gummielastische Reaktionsscheibe trägt, die an einem Kopfflansch einer Druckstange anliegt, die die Bremskraft auf einen Betätigungskolben eines unterdruckseitig am Unterdruckgehäuse angebrachten Hauptzylinders überträgt, mit einem den Kopfflansch der Druckstange am Steuerventilgehäuse sichernden Haltebauteil, wobei die bewegliche Wand mit dem Steuerventilgehäuse verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltebauteil als Spange (22,22',22") ausgeführt ist, die einen die Druckstange (15) mindestens teilweise umgreifenden Bügelabschnitt (23,23,23") aufweist, der über seitliche Stege (24, 24',24") mit abgewinkelten, an ihren freien Enden mit Haken (26,26',26") versehenen Federschenkeln (25,25',25") verbunden ist, und daß die Federschenkel (25,25',25") in Luftführungskanäle (12) des Steuerventilgehäuses (11) greifen und dort mit ihren Haken (26,26',26") verankert sind.
- 2. Bremskraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügelabschnitt (23,23',23") der Spange (22,22',22") die Druckstange (15) berührungslos umgibt.
- 3. Bremskraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügelabschnitt (23) mit den anschließenden Stegen (24) angenähert U-förmig ist.
- 4. Bremskraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügelabschnitt (23',23") zu einem die Druckstange (15) umgebenden Ring geschlossen ist.
- 5. Bremskraftverstärker nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spange (22,22') aus Federstahldraht besteht.
- 6. Bremskraftverstärker nach Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Druckstange (15) umgebende Ring (22') aus 1 1/2 Windungen des Federstahldrahts besteht.
- 7. Bremskraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Stege (24,24') in radialer Richtung federnd ausgeführt sind.
- 8. Bremskraftverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spange(22") aus Federstahlblech besteht.
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DE19803031224 DE3031224A1 (de) | 1980-08-19 | 1980-08-19 | Bremskraftverstaerker fuer kraftfahrzeuge |
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