DE3023580C2 - Verfahren zur Phasensynchronisation digital synthetisierter Töne eines Musikinstruments und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Phasensynchronisation digital synthetisierter Töne eines Musikinstruments und Schaltungsanordnung zur Durchführung des VerfahrensInfo
- Publication number
- DE3023580C2 DE3023580C2 DE3023580A DE3023580A DE3023580C2 DE 3023580 C2 DE3023580 C2 DE 3023580C2 DE 3023580 A DE3023580 A DE 3023580A DE 3023580 A DE3023580 A DE 3023580A DE 3023580 C2 DE3023580 C2 DE 3023580C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tone
- phase
- counter
- memory
- beginning
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H7/00—Instruments in which the tones are synthesised from a data store, e.g. computer organs
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H2210/00—Aspects or methods of musical processing having intrinsic musical character, i.e. involving musical theory or musical parameters or relying on musical knowledge, as applied in electrophonic musical tools or instruments
- G10H2210/155—Musical effects
- G10H2210/245—Ensemble, i.e. adding one or more voices, also instrumental voices
- G10H2210/251—Chorus, i.e. automatic generation of two or more extra voices added to the melody, e.g. by a chorus effect processor or multiple voice harmonizer, to produce a chorus or unison effect, wherein individual sounds from multiple sources with roughly the same timbre converge and are perceived as one
- G10H2210/255—Unison, i.e. two or more voices or instruments sounding substantially the same pitch, e.g. at the same time
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solches Verfahren ist
beispielsweise aus der US-PS 37 43 755 bekannt
Bei analog arbeitenden elektronischen Musikinstru-
Bei analog arbeitenden elektronischen Musikinstru-
!0 menten ist es bekanntlich sehr einfach, zwei gleichzeitig gespielte Töne mit gleicher Grundfrequenz hinsichtlich
ihrer Phasenlage zu synchronisieren, da man sich dazu einer Phasenregelschleife bedienen kann. Bei den
moderneren elektronischen Musikinstrumenten werden demgegenüber die Töne aus Phasenabtastwerten digital
synthetisiert, wobei jedem gleichzeitig spielbaren Ton ein eigener Phasenzähler zugeordnet ist. Da der
Augenblick, in dem die Tonerzeugung beginnt — in dem also der Spieler zum Beispiel die Taste eines Manuals
betätigt — nicht vorhersehbar ist, ergeben sich zwischen den einzelnen gleichzeitig erklingenden Tönen auch
unvorhersehbare Phasenbeziehungen. Solange die Töne unterschiedliche Grundfrequenzen aufweisen, ist dies
ohne große Bedeutung für den Klang. Haben sie aber gleiche Grundfrequenz oder sogar überhaupt gleiche
Frequenz, und das ist der Fall, wenn derselbe Ton auf zwei parallelen Manualen angeschlagen wird, so
ergeben sich Interferenzen, die bei jedem Anschlag anders sind; eine technisch einfache Lösung bestünde
so zwar darin, daß jedem Manual oder sogar jeder Oktave
eines Instruments eine eigene, komplette Syntheseschaltung zugeordnet würde und die Überlagerung erst
hinter dem üblichen Digital-Analog-Wandler unmittelbar vor dem elektroakustischen Wandler vorgenommen
würde. Es liegt aber auf der Hand, daß der schaltungsmäßige Aufwand sich entsprechend vervielfacht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 genannten Merkmalen zu schaffen, bei dem störende Interfersnzen zwischen gleichzeitig gespielten Tönen
gleicher Grundfrequenz vermieden werden, indem eine Phasensynchronisation ermöglicht wird. Der Schaltungsaufwand
soll dabei dadurch gering sein, daß die Phasensynchronisation bereits innerhalb der digitalen,
die Tonsynthese vornehmenden Schaltkreise vorgenommen wird.
Die erfindungsgemäß vorgesehene Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Patentanspruch 1; die
Unteransprüche definieren zur Ausführung des Verfahrens bestimmte und geeignete Schaltungsanordnungen.
Ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung ist in der Zeichnung dargestellt, und unter Bezugnahme
auf diese Zeichnung soll der erfindungsgemäße Verfahrensablauf nachstehend im einzelnen erläutert
werden.
Die Schaltung umfaßt einen Adressierzähler 12 und einen von ihm adressierten Randomspeicher 10 mit
ebensovielen Speicherplätzen, wie auf dem betreffenden Musikinstrument maximal gleichzeitig spielbare
Töne erwartet werden können. Ein Richtwert sind beispielsweise sechzehn gleichzeitig spielbare Töne, und
das Instrument weist eine gleiche Anzahl von sogenannten Phasenzählern auf, die durch eine »Nummer«
von eins bis sechzehn identifiziert sein sollen. Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung soll die
Schaltungsanordnung feststellen, ob bei Beginn eines vom Spieler ausgelösten Tones bereits ein Ton gleicher
Grundfrequenz vom Instrument erzeugt wird, und wenn ja, soll die Phasenlage des zusätzlich zu erzeugenden
gleichen Tons mit der des bereits erzeugten phasengleich gemacht werden. Bei Ende eines Tons muß die
Schaltung für das Eintreffen eines anderen Tons wieder vorbereitet werden.
Über die beiden Eingänge ti und 13 der Schaltung werden dieser in Digitalform Informationen betreffend
die Nummer des belegten Phasenzählers (nicht dargestellt) und betreffend die Grundfrequenz, mit der der
Phasenzähler belegt worden ist, zugeführt, sobald ein Tonerzeugungszyklus beginnt, das heißt, sobald der
Spieler beispielsweise eine Taste eines Manuals betätigt. Der Adressierzähler mit einer Zählkapazität gleich der
Anzahl der Speicherplätze des Randomspeichers 10 steht dabei zunächst auf Null und beginnt nun, einmal
mit dem Takt des Taktgebers 14 alle Adressen 10/1 bis 10/16 des Randomspeichers 10 abzufragen. Im Randomspeicher
sind die Digitalwerte derjenigen Grundfrequenzen gespeichert, die das Instrument gerade
erzeugt. Der jeweils adressierte Speicherplatz 10/s wird also auf Leitung 18 ausgelesen, und mit der einlaufenden
Belegungsfrequenz f, werden die gespeicherten Frequenzen Fs sequentiell verglichen. Hierzu dient ein
Komparator 16, an dem die einlaufende Frequenz /) über
Leitung 20 liegt. Der Komparator 16 erzeugt, wenn seine beiden Eingänge gleich sind, ein Triggersignal auf
Leitung 17, mittels dem der Flipflop 22 gekippt wird; an seinem Ausgang 24 steht denn ein
>*Präsenz«-Signal, das anzeigt, daß bereits eiii Ton gleicher Grundfrequenz
erzeugt wird.
Andernfalls erzeugt der Komparator kein Triggersignal, und dieser Fall sei zunächst weiterverfolgt.
Der Adressenzähler 12 zählt demgemäß einmal seine Zählkapazität durch und geht wieder auf Null. An
seinem Eingang steht nach wie vor die Nummer PZN des belegten Phasenzählers, und mit ihr wird nunmehr
der Adressenzähler 12 geladen, so daß er den betreffenden Speicherplatz 10// adressiert. Über das
Gatter 33 wird zugleich die zugehörige einlaufende Frequenz f/ in den Speicherplatz des Randomspeichers
10 eingeschrieben. Dessen Adresse wird ferner vom Adressenzähler 12 in das PZN-Register 26 übertragen.
Wird nun ein Ton gleicher Grundfrequenz verlangt,
adressiert der Adressenzähler bei seinem Abfragezyklus
auch den bereits mit derselben Grundfrequenz belegten Speicherplatz und der Flipflop 22 kippt unter der
ίο Wirkung des Triggersignals vom Komparator 16, so daß
ein Präsenzsignal vorliegt. Ausgelöst durch dieses Präsenzsignal, wird über den Multiplexer 30 aus dem
Register 26 die dort gespeicherte Phasenzählernummer ausgelesen und in dem dann adressierten Phasenzähler
ι i — enthalten in der Tonerzeugungseinheit 32 — der dort
gerade abgetastete Phasenwert ausgelesen. Dieser wird in ein Phasenwertregister 34 eingeschrieben und aus
diesem als Anfangsphasenwert für den neu belegten Phasenzähler in der Tonerzeugungseinheit 32 eingegeben.
Phasenzähler, denen gleiche Grundfrequenzen zugeordnet sind, arbeiten dann phasensynchron. Es
versteht sich, daß durch den Zeitablauf der Steuerung
die Phasenlage der beiden Phasenzähler nicht exakt übereinstimmt, doch ist die verbleibende Phasendiffe-
2t renz so gering, daß sie musikalisch keine Rolle spielt.
Der Ablauf der oben beschriebenen Vorgänge erfolgt unter Steuerung durch eine Logikeinheit 28, deren
Aufbau und Anschluß an die einzelnen Schaltkreise sich für den Fachmann aus der geschilderten Funktion
ergeben.
Am Ende jedes Tons wird der betreffende Phasenzähler frei. Seine Nummer wird unter Steuerung durch die
Logikeinheit 28 als Zählstand zum Adressenzähler 12 übertragen, und über das UND-Gatter 33 wird der
Inhalt des betreffenden Speicherplatzes gelöscht. Der Phasenzähler kann nun durch einen folgenden Ton
genutzt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren für ein elektronisches Musikinstrument zur Erzeugung zweier mit unterschiedlichem
Einsatzzeitpunkt gleichzeitig gespielter, gleiche Grundfrequenz aufweisender Töne, bei dem die
Töne aus Phasenabtastwerten digital synthetisiert werden, wobei für jeden gleichzeitig spielbaren Ton
ein eigener Phasenzähler und ein Speicherplatz eines Speichers bereitgestellt und bei Beginn eines
Tons einer der freien Speicherplätze über den zugehörigen Phasenzähler dem beginnenden Ton
zugeordnet und mit der Grundfrequenz des beginnenden Tons belegt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß alle anderen Speicherplätze auf das Vorhandensein derselben Grundfrequenz abgefragt
werden, daß bei Vorliegen derselben Grundfrequenz in einem der abgefragten Speicherplätze der
augenblickliche Phasenwert des diesem Speicherplatz zugeordneten Phasenzählers bestimmt und als
Anfangsphasenwert in den dem beginnenden Ton zugeordneten Phasenzähler eingegeben wird, und
daß am Ende eines Tons der Inhalt des bis dahin durch die Grundfrequenz des endenden Tons
belegten Speicherplatzes gelöscht wird.
2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem digitalen
Speicher (10) mit einer Anzahl von Speicherplätzen gleich der Zahl vorhandener Phasenzähler, gekennzeichnet
durch
— einen die Speicherplätze (10/1 10/16)
nacheinander adressierenden Adressenzähler (12), der zu Beginn jedes Tons einmal
vollgezählt wird,
— einen digitalen Komparator (16), an dessen einem Eingang (18) der Inhalt des vom
Adressenzähler adressierten Speicherplatzes liegt und an dessen anderem Eingang (20) der
Digitalwert der Grundfrequenz des beginnenden Tons liegt, während an seinen Ausgang ein
Zwischenspeicher (22) angeschlossen ist, der bei gleichen Eingangsgrößen des !Comparators (16)
ein Präsenzsignal erzeugt,
— ein Zwischenregister (26), in dem die Adresse
des Speicherplatzes registriert wird, bei dessen Adressierung das Präsenzsignal auftritt,
— durch eine Steuereinheit (28), mittels der am Ende des Adressenzählerzyklus der Zählzustand
des Adressenzählers (12) auf die Nummer des Phasenzählers gesetzt wird, der dem angefangenen Ton zugeordnet ist, wobei
zugleich der dabei adressierte Speicherplatz mit dem Digitalwert der Grundfrequenz des angefangenen
Tons belegt wird,
— und einen Multiplexkreis (30), mittels dem zunächst der Phasenzähler, bei dem das
Präsenzsignal erzeugt wurde, bezüglich des Augenblicksphasenwertes abgefragt wird, welcher
in ein Phasenregister (34) eingeschrieben und als Anfangsphasenwert für den danach vom
Multiplexer (26) adressierten, durch den Zählstand des Adressenzählers (12) identifizierten
Phasenzähler ausgelesen wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende eines Tons der
Adressenzähler (12) auf die Nummer des dem endenden Ton zugeordneten Phasenzählers gesetzt
wird und dem dabei adressierten Speicherplatz ein Löschsignal zugeführt wird.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3023580A DE3023580C2 (de) | 1980-06-24 | 1980-06-24 | Verfahren zur Phasensynchronisation digital synthetisierter Töne eines Musikinstruments und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens |
US06/273,571 US4384504A (en) | 1980-06-24 | 1981-06-15 | Method of and apparatus for phase synchronization of digitally synthesized signals |
GB8118650A GB2079513B (en) | 1980-06-24 | 1981-06-17 | Phase synchronisation of digitally synthesised notes of a musical instrument |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3023580A DE3023580C2 (de) | 1980-06-24 | 1980-06-24 | Verfahren zur Phasensynchronisation digital synthetisierter Töne eines Musikinstruments und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3023580A1 DE3023580A1 (de) | 1982-01-07 |
DE3023580C2 true DE3023580C2 (de) | 1982-04-01 |
Family
ID=6105333
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3023580A Expired DE3023580C2 (de) | 1980-06-24 | 1980-06-24 | Verfahren zur Phasensynchronisation digital synthetisierter Töne eines Musikinstruments und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4384504A (de) |
DE (1) | DE3023580C2 (de) |
GB (1) | GB2079513B (de) |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JPS60233741A (ja) * | 1984-05-07 | 1985-11-20 | Sony Tektronix Corp | デジタル・パタ−ン発生器 |
US5613147A (en) * | 1993-01-08 | 1997-03-18 | Yamaha Corporation | Signal processor having a delay ram for generating sound effects |
US5945620A (en) * | 1998-03-16 | 1999-08-31 | Allen Organ Company | Digital tone generator for producing phase synchronized tones |
Family Cites Families (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3610805A (en) * | 1969-10-30 | 1971-10-05 | North American Rockwell | Attack and decay system for a digital electronic organ |
US4206414A (en) * | 1976-09-01 | 1980-06-03 | Racal Group Services Limited | Electrical synchronizing circuits |
US4279186A (en) * | 1978-11-21 | 1981-07-21 | Deforeit Christian J | Polyphonic synthesizer of periodic signals using digital techniques |
-
1980
- 1980-06-24 DE DE3023580A patent/DE3023580C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-06-15 US US06/273,571 patent/US4384504A/en not_active Expired - Fee Related
- 1981-06-17 GB GB8118650A patent/GB2079513B/en not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3023580A1 (de) | 1982-01-07 |
GB2079513B (en) | 1983-09-14 |
US4384504A (en) | 1983-05-24 |
GB2079513A (en) | 1982-01-20 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2362037C3 (de) | Elektronisches Tastenmusikinstrument | |
DE2364336C3 (de) | Elektronisches Musikinstrument | |
DE3177313T2 (de) | Elektronisches Musikinstrument | |
DE2635424A1 (de) | Polyphones musikinstrument (polyphoner tongenerator) | |
DE2149104A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum adressieren einer speicherstelle mit wahlweise bestimmbaren geschwindigkeiten | |
DE3033534A1 (de) | Elektronisches musikinstrument mit uebungseigenschaften | |
DE3023581C2 (de) | Verfahren zur digitalen Hüllkurvensteuerung eines polyphonen Musiksyntheseinstruments und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
DE3936693A1 (de) | Vorrichtung zum erzeugen digitaler audiosignale | |
DE2828919C2 (de) | Schaltungsanordnung für ein polyphones elektronisches Musikinstrument | |
DE2830483C2 (de) | Elektronisches Tastatur-Musikinstrument | |
DE3785625T2 (de) | Tonerzeugungsvorrichtung mit Wellenformspeicher. | |
DE3023580C2 (de) | Verfahren zur Phasensynchronisation digital synthetisierter Töne eines Musikinstruments und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
DE2836738A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur ausdruckskodierung bei der aufnahme von der tastatur eines elektronischen klaviers | |
DE2748422C2 (de) | Polyphones elektronisches Musikinstrument | |
DE2836736B2 (de) | Verfahren zur Aufzeichnung von beim Spielen eines tastenbetätigten Musikinstruments entstehenden Tonsignalen und den damit verbundenen Spielausdrücken, insbesondere der Lautstärke, entsprechenden Datensignalfolgen auf einem Aufzeichnungsträger und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
DE3023578C2 (de) | Schaltungsanordnung zum Identifizieren des Akkordtyps und seines Grundtons bei einem chromatisch gestimmten elektronischen Musikinstrument | |
DE3100934A1 (de) | Verfahren zur erzeugung einer seriellen tastenimpulsinformation mit einer ersten abtastwiederholfrequenz in abhaengigkeit von einer asynchron mit einer zweiten abtastwiederholfrequenz erzeugten seriellen multiplex-tasten-impulsformation sowie schnittstelleneinrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
DE2836737B2 (de) | Verfahren zur Aufzeichnung von beim Spielen eines tastenbetätigten Musikinstruments entstehenden Tonsignalen entsprechenden Datensignalfolgen auf einem Aufzeichnungsträger | |
DE2637264A1 (de) | Elektronisches musikinstrument | |
DE2901969A1 (de) | Elektronisches musikinstrument mit einer einrichtung zur erzeugung variabler impulse | |
DE3150799C2 (de) | Elektronische Vorrichtung mit einer Tonerzeugungsfunktion | |
DE3102643C2 (de) | Schaltungsanordnung für ein elektronisches Musikinstrument | |
DE3048151C2 (de) | Elektronisches Musikinstrument | |
DE3234091C2 (de) | Automatische Begleiteinrichtung | |
DE2945121A1 (de) | Elektronisches musikinstrument mit multiplextastung |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |