DE3020360C2 - Kamineinsatz - Google Patents
KamineinsatzInfo
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- DE3020360C2 DE3020360C2 DE19803020360 DE3020360A DE3020360C2 DE 3020360 C2 DE3020360 C2 DE 3020360C2 DE 19803020360 DE19803020360 DE 19803020360 DE 3020360 A DE3020360 A DE 3020360A DE 3020360 C2 DE3020360 C2 DE 3020360C2
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B1/00—Stoves or ranges
- F24B1/18—Stoves with open fires, e.g. fireplaces
- F24B1/183—Stoves with open fires, e.g. fireplaces with additional provisions for heating water
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Incineration Of Waste (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Kamincinsatz zur Wasscrerhitzung mit einem hohlen Boden und einer
hohlen Ruckwand, die mindestens im oberen Bereich nach vorn geneigt ist und feuerraumseitig mit von unten
nach oben verlaufenden Lamellen bestückt ist. Ein solcher Kamineinsatz ist durch das DE-GM 79 36 060
bekannt
Bei dem dort beschriebenen Heizungskessel für einen offenen Kamin, sind der Boden, die Rückwand und die
beiden Seitenwände wasserführend ausgebildet. Die Rückwand des Kessels erstreckt sich geneigt nach vorne
geradlinig aufwärts. Dadurch wird bewirkt, daß die heißen Rauchgase bei ihrer Aufwärtsströmung auf die
geneigte Fläche der Rückwand auftreffen und an dieser entlangstreichend einen Teil der Wärme abgeben, bevor
sie in den Kamin entweichen. Die feuerraumseitige Rückwand kann zur Verbesserung des Wärmeübergangs
profiliert ausgebildet oder mit Rippen versehen sein. Diese Ausführungsform ermöglicht keine optimale
Ausnutzung des Wärmeinhalts von Flammen und Rauchgasen, weil sich die Einwirkung der aufsteigenden
Flammen und heißen Abgase im wesentlichen nur auf den mittleren Bereich der Rückwand beschränkt.
Zum Stande der Technik gehört ferner die CH-PS 6 10 086. Daraus ist ein Kamineinsatz bekannt, welcher
aus drei Gußelementen besteht, nämlich einem Boden mit Deckel und Rost und einer hohlen Rückwand mit
horizontalen Rippen zur Vergrößerung der Wärmeaustauschflädie.
Dieser Einsatz ist dazu bestimmt, in bestehenden offenen Kaminen die Flamme und die
heißen Rauchgase zur Erzeugung warmer Luft auszunutzen. Die durch einen Ventilator in den Innenraum
des Einsatzes eingeblasene Raumluft durchströmt zuerst die eine Hälfte des Hohlbodens, dann U-förmig
die hohle Rückwand und schließlich die andere Hälfte des Bodens, wo sie in erwärmten Zustand in den
Wohnraum abgegeben wird.
Aus der FR-PS 22 70 532 ist ein Kamin bekannt, dessen Boden und Rückwand wasserführende Kanäle
aufweisen, wodurch eine mäanderförmige Strömungsführung an der gesamten Boden- und Rückwandfläche
erzwungen wird.
Die DE-GM 79 11 914 zeigt einen Kamin mit einer abgewinKelten wasserführenden Rückwand, die keine
besonderen Maßnahmen zur optimalen Ausnutzung der Wärmequellen und zur Wasserführung erkennen läßt.
Die Erfindung geht von der Aufgabenstellung aus. einen Kamineinsatz der eingangs beschriebenen Art so
auszubilden, daß eine bessere Ausnutzung der Wärmequellen (heiße Rauchgase, Flammen) und damit bei
gegebenen Abmessungen eine größere Heizleistung erzielt werden kann. Der Kamineinsatz soll in seinem
Aufbau einfach gestaltet sein und einen nachträglichen Einbau in bereits vorhandene Kamine ohne besondere
bauliche Veränderungen ermöglichen.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung erfolgt mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Die besondere sirahlenförmige Anordnung der Lamellen
bewirkt, daß die Flammen und Rauchgase statt zu konvergieren, fächerartig auseinandergerissen werden
und damit eine wesentlich grriBere Fläche der Rückwand bestreichen, so daß eine optimale Ausnutzung
ihres Wärmeinhaltes erzielt wird.
Nützliche Weiterbildungen sind in den Patentansprü chen 2— Il angegeben. Dabei handelt es sich um eine
Gruppenanordnung der Lamellen am vertikalen und am
geneigten Teil der Rückwand, wobei entsprechend dem Lamellenabstand auch die Tiefe der durch benachbarte
Lamellen gebildeten rauchgasführenden Kanäle zunimmt; ferner um die Unterteilung von Boden und
Rückwand für eine Zwangsführung des Wassers, welche derart gestaltet ist, daß das zufließende Wasser zuerst
die kühleren seitlichen Zonen des Bodens und der Rückwand durchströmt und dann nach fortschreitender
Erwärmung in die heißeren mittleren Zonen des Einsatzes geführt wird, wodurch sich gegenüber
vorbekannten Ausführungsformen eine wesentlich höhere Temperatur des abgegebenen Wassers und damit
eine bessere Wärmeausnutzung ergibt.
Durch eine entsprechende Wärmeisolierung des das Warmwassers abgebenden Rohrausganges können
Wärmeverluste vermieden werden. Entsprechende Isolierungen zur Vermeidung von Wärmeübergangsverlusten sind aucii für die Hauptstege innerhalb des
Bodens möglich. Die Hauptstege und der Mittelsteg können beidseitig dicht mit dem Einsatz verschweißt
sein. Außerdem kann am oberen Ende des Mittelstegs ein Lüftungsschlitz ausgespart bleiben.
In der Zeichnung ist ein Ausführunjsbeispiel der Erfindung schemalisch dargestellt; es zeigt 2(1
Fig. 2 eine Seitenansicht des Kamineinsatzes gemäß
Fig. 1.
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Kamineinsatz gemäß
Fig. 1, -'s
Fig.4 eine Draufsicht auf den Boden des Kamineinsatzes bei entfernter oberer Bodenabdeckung, und
F i g. 5 eine Vorderansicht auf die Rückwand des Kamineinsatzes bei entfernter Rückwandabdeckung.
Der in den Figuren dargestellte Kamineinsatz ist dazu J"
bestimmt, in einen offenen Kamin hineingestellt zu werden, um dessen Wärme besser auszunützen. Er
begrenzt dabei den Feuerraum mindestens hinten und unten. Der Einsatz besteht im wesentlichen aus einem
plattenförmigen Hohlboden 1 und einer hohlen j)
Rückwand 2, wobei der untere Teil 3 der Rückwand 2 senkrecht zum Boden 1 angeordnet ist, währenddessen
der obere Teil 4, ab etwa einem Drittel der Rückwandhöhe, etwas nach vorne geneigt ist, um eine
gute Heizwirkung mit Abstrahlung zu erzielen. Der M]
Neigungswinkel λ des Oberteils 4 beträgt etwa 10° bis
30c gegenüber der Senkrechten.
Der Boden 1 und die Rückwand 2 sind aus Stahlblech
doppelschalig zusammengeschweißt zur Bildung des inneren Hohlraumes, in dem Wasser für den Wärme- ''
transport zirkulieren kann. Im Boden 1 ist eine quadratische öffnung 5 für den Rost 6 der Feuerstelle
ausgespart. Bei inderen Ausführungsformen könnte der Einsatz auch aus Gußelementen hergestellt sein.
In der vorderen Randzone 7 des Bodens 1 sind seitlich '"
zwei nach unten ragende Stutzen 8, 9 zum Anschließen der Vor- und Rücklaufleitungen für das Wasser
vorgesehen. Auf der dem Feuer zugekehrten Oberfläche der Rückwand 1 sind Stahllamellen 10 aufgeschweißt,
die einerseits eine Vergrößerung der War- "
meübertragungsfläche der Rückwand bewirken und die andererseiis zur Führung der Flammen bzw. der
Rauchgase dienen. Diese Lamellen 10 sind in Gruppen strahlenförmig angeordnet, wobei ihre Abstünde sich
von unten nach oben erweitern. Der Mittelpunkt der b" radial nach außen und nach oben gerichteten Lamellen
10 befindet sich etwa auf der Höhe des Hohlbodens 1. Durch benachbarte l.amellen Kl weiden sich nach oben
vergrößernde Kanäle 11 gebildet. Mittels der Lamellen
10 h/w. der Kanäle 11 und erreicht, daß die Mammon ''
b/w. die heilten Rauchgase lacherariig ausemaiklergerissen
werden und einen grüßen Anteil der Rückwandoberflache bestreichen, so daß die Wärmeabgabe des
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, nimmt die Breite der
Lamellen 10 des RückwandoberteiLs 2 keilförmig nach oben zu, wcdurch sich die Kanäle 11 entsprechend stetig
nach oben vertiefen. Um einen guten Wärmedurchgang von den Lamellen 10 auf die Rückwand 2 zu erhalten,
sind sie beidseitig an der Rückwand angeschweißt
Die Rückwand weist oben eine Muffe 12 für die Entlüftung auf sowie beidseitig je ein Einsatzrohr 13,
damit die Thermostatfühler eines nicht näher dargestellten Überwachungsgerätes links oder rechts eingebaut
werden können.
Wichtig für den hohen Wirkungsgrad des Kamineinsatzes ist auch die richtige Führung des Wassers.
Grundsätzlich soll das zuströmende Wasser in den kühleren seitlichen Bereichen des Bodens und der
Rückwand fließen und dann nach fortschreitender Erwärmung im Innern der Rückwand bzw. des Bodens
in den heißeren Bereichen des Einsatzes zurückfließen. Dazu sind im Boden und in der Rückwand Trennwände,
Stege und Rippen eingebaut, um die gewünschte Kanalisierung zu erreichen.
Der Boden 1 ist durch die voll verschweißten Hauptstege 14 in einen inneren, die Rostöffnung 5
umhüllenden Hohlraum 15 und einen äußeren, den inneren hohlraum 15 auf drei Seiten umgebenden
Hohlraum 16 unterteilt. Die Rückwand 2 weist einen voll verschweißten Mittelsteg 17 auf, der den Rückwandinnenraum halbiert und nur oben einen kleinen
Entlüftungsschlitz 18 aufweist, der die beiden Halbräume miteinander verbindet. Die beiden Halbräume sind
nochmals in Längsrichtung unterteilt, und zwar mittels der beiden Trennwände 21. Dadurch entstehen in der
Rückwand 2 zwei äußere Kanäle 22 und zwei innere, einander benachbarte Kanäle 23.
Das zuströmende kühle Wasser fließt über den Eingangsstutzen 8 (in den Zeichnungen links) in den
äußeren Bodenhohlraum 16 und strömt dann in den beiden seitlichen Rückwandkanälen 22 aufwärts, wobei
es sich stetig erwärmt. Die oberen Enden der seitlichen Kanäle 22 stehen mit den inneren Kanälen 23 in
Verbindung, so daß das Wasser durch die letzteren wieder nach unten fließen kann, wobei es sich in der
heißeren, mittleren Zone der Rückwand 2 weiter erwärmt. Das erwärmte Wasser gelangt schließlich in
den inneren Bodenhohlraum 15, wo es durch die Leitrippen 24 gleichmäßig verteilt wird.
Der mit dem inneren Bodenhohlraum 15 in Verbindung stehende, im Querschnitt rechteckige
Rohrausgang 25 führt diagonal nach außen. Er ist doppelwandig ausgebildet, voll verschweißt und mit
Stein- oder Glaswolle 26 gegenüber dem kühleren Wasser im äußeren Bodenhohlraum 16 isoliert. Der
Wasserablaufstutzen 9 (in den Zeichnungen rechts) mündet in den Rohrausgang 25.
Es wäre auch möglich, die Hauptstege 14 doppelwandig auszubilden und ebenfalls zu isolieren, um auch hier
eine optimale Trennung des Vorlaufwassers vom Rücklaufwasser zu erhalten.
Um den Strömungsweg des Wassers zu verlängern und dessen Wärmeaufnahme zu erhöhen, hat es sich als
zweckmäßig erwiesen, in den Kanälen und Hohlräumen I; — ier.kbleche 27 derart anzuordnen, daß sie abwechskingsweise
\<>n der einen bzw. der anderen Kanal- oder I lohlraumseiienuand in das Wasser hineinragen und
dieses zu einer miianderförmigen Strömung zwingen.
Der beschriebene kamin-Warmw assereinsatz bildet zusammen mit dem Steuer- und Überwachungsgerät
cine Hinheil, die für drei verschiedene Kinsalzbereiche
konzipiert ist: für den Anschluß an einen Solarboiler; als Krgän/ung zu einer l'k'kirospeicherhei/iing oder als
Zusat/.hcizung zu einem bestehenden I-Iektroboilcr.
Selbstverständlich sind auch Kombinationen mit anderen 1 leizsystemen möglich. Das Steuer- und Überwachungsgerät
übernimmt die Schaltfunktionen. melde!
die Bctriebsbereitschall und gibt ein optisches und akustisches Signal, falls irgendwo einmal eine Störung
vorkommen sollte.
Der Rinsatz läßt sich als kompakte Kinnen problemlos
und ohne besondere bauliche Maßnahmen in einen besiehenden Kamin nachträglich einbauen. Bei der
Neuersteliung eines Kamins wird tier l'insat/ /weckniaßigerweise
bis zu den Lamellen eingemauert, wobei die Rückwand und der Hoden isolier! werden zur
Vermeidung von Wärmeverlusten.
Der Hinsat/ hat einen Wasserinhalt von ca. 25 I und wird mit 8 aiii abgepreßt. Hei einem llolzverbrauch von
b bis 10 kg/h beträgt die Heizleistung hOOO bis
IO 000 kcal/h.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Kamineinsatz zur Wassererhitzung mit einem hohlen Boden und einer hohlen Rückwand, die
mindestens im oberen Bereich nach vorn geneigt ist und feuerraumseitig mit von unten nach oben
verlaufenden Lamellen bestückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (10) in der
Form nach oben divergierender Strahlen angeordnet sind, und daß die Hohlräume in innere und diese
umgebende, äußere, wasserführende Kanäle (19, 20, 22,23) unterteilt sind.
2. Kamineinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (10) in getrennten
Gruppen am vertikalen und am geneigten Teil der Rückwand angeordnet sind, >md daß entsprechend
dem Lasnellenabstand auch die Tiefe der durch benachbarte Lamellen (10) gebildeten, rauchgasführenden
Kanäle (11) zunimmt.
3. Kamineinsatz nach Anspruch 1, dadurch ge- -° kennzeichnet, daß der Boden (I) durch Hauptstege
(J4) in einen inneren (15) und äußeren Hohlraum (16) unterteilt ist.
4. Kamineinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (2) durch einen ^
Mittelsteg (17) in zwei Hohlräume unterteilt ist, und daß jeder dieser Hohlräume mittels je einer
Trennwand (21) in einen äußeren (22) und einen inneren (23) wasserführenden Kanal unterteilt ist.
5. Kamineinsatz nach den Ansprüchen 3 und 4, w
dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der benachbarten äußeren und inneren Kanäle (22, 23)
miteinander in Verbindung stehen, und daß die unteren Enden der äußeren und inneren Kanäle (22,
23) in den äußeren bzw. in den inneren Bodenhohlraum (16 bzw. 15) münden.
6. Kamineinsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kanälen (22, 23) und
Hohlräumen (15, 16) Umlenkbleche (27) angeordnet sind, um den Strömungsweg des Wassers zu 4"
verlängern.
7. Kamineinsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingangsstutzen (8) für den
Wasservorlauf in den äußeren Bodenhohlraum (16) mündet, daß ein mit dem inneren Bodenhohlraum 4'">
(15) in Verbindung stehender Rohrausgang (25) diagonal nach außen führt, und daß ein Ausgangsstutzen
(9) in diesen Rohrausgang (25) mündet.
8. Kamineinsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrausgang (25) doppelwan- '"
dig ausgebildet ist und gegenüber dem äußeren Hohlraum (16) isoliert ist.
9. Kamineinsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptstege (14) doppelwandig
ausgebildet und isoliert sind. r>5
10. Kamineinsatz nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptstege (14)
und der Mittelsteg (17) beidseitig dicht mit dem Einsatz verschweißt sind.
11. Kamineinsatz nach Anspruch 10. dadurch b0
gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Mittelstegcs (17) ein Lüftungsschlitz (18) ausgespart ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH345080 | 1980-05-02 |
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Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3020360A1 DE3020360A1 (de) | 1981-11-12 |
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ID=4256203
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19803020360 Expired DE3020360C2 (de) | 1980-05-02 | 1980-05-29 | Kamineinsatz |
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Families Citing this family (1)
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---|---|---|---|---|
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FR2270532A1 (en) * | 1974-05-06 | 1975-12-05 | Gardette Hubert | Central heating system using open fire - has metal water tank forming fireplace wall and connected to radiators |
CH610086A5 (en) * | 1975-10-15 | 1979-03-30 | Hans Odermatt | Heating-air insert for an open hearth |
DE7911914U1 (de) * | 1979-04-24 | 1979-10-11 | Bruell, Adolf, 5100 Aachen | Behaelter zum aufheizen von wasser |
DE7936060U1 (de) * | 1979-12-21 | 1980-04-17 | Tekon Fiegenbaum U. Koenig Gmbh & Co Kg, 4428 Rosendahl | Heizungskessel fuer einen offenen kamin |
-
1980
- 1980-05-29 DE DE19803020360 patent/DE3020360C2/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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