DE3012839C2 - Keramik-Kondensator - Google Patents
Keramik-KondensatorInfo
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- DE3012839C2 DE3012839C2 DE19803012839 DE3012839A DE3012839C2 DE 3012839 C2 DE3012839 C2 DE 3012839C2 DE 19803012839 DE19803012839 DE 19803012839 DE 3012839 A DE3012839 A DE 3012839A DE 3012839 C2 DE3012839 C2 DE 3012839C2
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Description
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Keramik-Kondensator nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1,
wie er aus der DE-OS 26 57 828 bekannt ist.
Derartige Kondensatoren sind häufig als Mikro-Keramikkondensatoren
in Form eines sehr kleinen Plättchens ausgebildet.
Ein derartiger Kondensator hat einen etwa quaderförmigen dielektrischen Körper, zwei in dem Körper
eingebettete oder auf dessen Oberfläche angebrachte Beläge, die im folgenden als "Elektroden" bezeichnet
werden, und zwei an sich gegenüberliegenden Enden des Körpers angebrachte Anschlüsse. Hierbei ergibt
sich ein Kondensator mit hoher Kapazität bei sehr kleinen Abmessungen. Ferner ist eine hohe Packungsdichte
bei der Anbringung auf einer gedruckicn Schauuiigsplatte
dadurch möglich, daß der Mikro-Kondensator
mit flachen Leiterbahnen verbunden wird. Sodann sind seine Hochfrequenz-Betriebseigenschaften besonders
günstig. Er läßt sich automatisch herstellen und/oder montieren.
Diese Mikro-Kondensatoren werden daher in großem Umfang eingesetzt, z. B. in Taschenradios, Tonbandeeräten,
elektrischen Rechnern und/oder elektrischen Abstimmkreisen von Fernsehern.
Die Rg. IA und IB zeigen den Aufbau des bekannten
Mikro-Kondensators. Er hat einen dielektrischen Körper 1 aus Bariumtitanat oder Titanoxid mit einer Dicke
von 50 bis 100 Mikrometer und zwei Elektroden 2 und 3
an sich gegenüberliegenden Oberflächen. Ferner sind zwei Anschlüsse 4 und 5 an sich gegenüberliegenden
Endendes Körpers 1 angebracht, so daß die Anschlüsse 4 und 5 jeweils mit einer der Elektroden 2 und 3 elektrisch
verbunden sind. Die Elektroden 2 und 3 sind mit einer Schutzschicht 6 aus Glas oder Kunststoff abgedeckt,
um ihre Isolation zu verbessern und sie vor chemischer Korrosion zu schützen.
Die Fig. IA und IB stellen einen Abgleich-Kondensator dar, bei dem eine Abgleich-Elektrode 2 zur Feineinstellung der Kapazität durch Bestrahlung mittels Sand, durch einen Diamant-Schneider oder einen Laserstrahl abgeglichen wird. Es sind aber auch andere Mikro-Kondensatoren möglich, z. B. ein einschichtiger Kondensator mit einem dielektrischen Körper und zwei in dem , dielektrischen Körper eingebetteten Elektroden, ein mehrschichtiger Kondensator mit einem dielektrischen Körper und in dem Körper in mehreren Lagen angeordneten Elektroden und/oder ein Festkondensator, der nicht abgeglichen wird bzw. nicht zum Abstimmen dient.
Die Fig. IA und IB stellen einen Abgleich-Kondensator dar, bei dem eine Abgleich-Elektrode 2 zur Feineinstellung der Kapazität durch Bestrahlung mittels Sand, durch einen Diamant-Schneider oder einen Laserstrahl abgeglichen wird. Es sind aber auch andere Mikro-Kondensatoren möglich, z. B. ein einschichtiger Kondensator mit einem dielektrischen Körper und zwei in dem , dielektrischen Körper eingebetteten Elektroden, ein mehrschichtiger Kondensator mit einem dielektrischen Körper und in dem Körper in mehreren Lagen angeordneten Elektroden und/oder ein Festkondensator, der nicht abgeglichen wird bzw. nicht zum Abstimmen dient.
Die Rg. 2A und 2B stellen zwei verschiedene Phasen der Herstellung eines Mikrokondensators dar. Bei der
Herstellung des in Rg. IA dargestellten Kondensators werden zunächst gemäß Rg. 2A Elektroden 2,2a und 3
in der gewünschten Form auf der Oberfläche des dielektrischen Körpers 1 aufgebracht. Dann wird die Seite des
dielektrischen Körpers 1 zur Ausbildung des Anschlusses 4 mit einem Anstrich aus Silberpaste mittels einer
Bürste versehen, so daß der Anschluß 4 oder die Silberpaste elektrisch mit einer der Elektroden verbunden
wird. In ähnlicher Weise wird der andere (nicht dargestellte) Anschluß durch Bestreichen der gegenüberliegenden
Seitenfläche des dielektrischen Körpers mit SiI-berpaste in der Weise angebracht, daß der Anschluß
elektrisch mit der anderen Elektrode verbunden ist. Schließlich wird das gesamte Bauelement in einem Ofen
gesintert oder ausgeheizt.
Bekannte Mikrokondensatoren dieser Art haben jedoch folgende Nachteile:
Wenn die Silberpaste auf einen Kondensator, wie er in Rg. 2A dargestellt ist, aufgetragen wird, pflegt sich
nur ein verhältnismäßig dünner Pasteauftrag an der einen Kante des dielektrischen Körpers zu ergeben. Um
die gewünschte Dicke zu erzielen, wird daher das Auftragen der Silberpaste mehrmals wiederholt. Bei dem
wiederholten Bestreichen mit Silberpaste wird der außerhalb der Ränder liegende Teil zwangsläufig ebenfalls
bestrichen. Daher ist in den Bereichen in der Nähe der Kante aufgetragene Silberpaste dicker als in den anderen
Bereichen B, wie es in Fig. 3A dargestellt ist. Zudem ist die aufgetragene Paste, da sie mittels einer Bürste
aufgetragen wird, nicht immer gleichmäßig dick. Und da die Dicke fi eines Mikro-Kondensators in Plättchen-
bO lüffii gewöhnlich Sehr gering iSi, ciWä 1 &Ggr;&Ggr;&igr;&Ggr;&Ggr;&igr;, ISt uää Verhältnis
der Dicke der Silberpaste zur Gesamtdicke eines Kondensators (t\) verhältnismäßig groß.
Wenn daher mehrere Mikro-Kondensatoren in gerader Linie auf einer Ebene nebeneinander oder in einem
Magazin 100, wie es in Rg. 3B dargestellt ist, übereinandergestapelt angeordnet werden, stören die Anschlüsse
die Handhabung der Kondensatoren. Die automatische Herstellung eines derartigen Mikro-Kondensators und
S 3 4
% dessen automatische Montage auf einer gedruckten Fig. 3B in einem Magazin übereinandergestapelte bell
Schakungsplatte sind daher schwierig. Das heißt, wenn kannte Kondensatoren,
% die Mikro-Kondensatoren in dem Magazin 100 ange- Rg. 3C die Draufsicht auf die übereinander gestapel-
f§ ordnet oder übereinandergestapelt werden, verringert ten Kondensatoren nach Fig. 3B1
la der Raumbedarf der dicken Anschlüsse die Anzahl der 5 Fig. 4 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen
§ aufnehmbaren Kondensatoren, so daß die Effektivität Mikrokondensator in vereinfachter Darstellung,
Ü einer selbsttätigen Montage der Kondensatoren auf ei- Fig. 5 eine ausführliche Darstellung cks Kondensa-
S ner gedruckten Schaltungsplatte mittels eines Magazins tors nach Fig. 4 in Draufsicht,
?'; verringert whd. Da die Dicke der Anschlüsse nicht im- Fig. 6 den Vertikalschnitt C-Cder Fig. 5,
If mer konstant ist, ist ferner die Stabilität der in einem io Fig. 7A zwei in einer Ebene nebeneinander angeord-
Il Magazin übereinandergestapelten Kondensatoren nete erfindungsgemäße Kondensatoren,
&bgr; schlecht, so daß häufig Schwierigkeiten bei der selbsttä- Flg. 7B die Draufsicht auf übereinandergestapelte er-
tigen Montage eines Kondensators auf einer gedruck- findungsgemäße Kondensatoren,
ten Schaltungsplatte auftreten. Fig. 8A ein anderes Ausführungsbeispiel eines erfin-
Da ferner die dicken Teile p, q, r und s der aufgestri- 15 dungsgemäßen Kondensators in Draufsicht,
chenen Anschlüsse an den Ecken der Kondensatoren Fig. 8B einen Vertikalschnitt durch den Kondensator
liegen, wie es in Fig. 3C dargestellt ist, müssen die Ab- nach Fig. 8A,
messungen des Magazins so groß gewählt werden, daß Fig. 9 übereinandergestapelte Kondensatoren nach
das Magazin übereinandergestapelte Kondensatoren den Fig. 8A und 8B,
mit derartigen Teilen gerade aufnimmt Da die Abmes- 20 Fig. 1OA, Fig. 1OB und Fig. IOC Abwandlungen der
sungen dieser dicken Teile jedoch nicht immer gleich Ausführungsbeispiele nach den Fig. 8A und 8B,
sind, weil sie durch Bestreichen aufgebracht werden, Fig. HA ein weiteres Ausführungsbeispiel eines ermüssen die Abmessungen des Magazins so groß ge- findungsgemäßen Kondensators in Draufsicht,
wählt sein, daß sie selbst Kondensatoren mit den dick- Fig. 1IB den Vertikalschnitt B1-Si nach Fig. 1IA,
sten Anschlüssen aufnehmen. Wenn die dicken Teile 25 Fig. 12A ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erdann nur eine mittlere Größe aufweisen, ergibt sich findungsgemäßen Kondensators in Draufsicht,
zwangsläufig ein Luftspalt zwischen dem Kondensator Fig. 12B den Vertikalschnitt des Kondensators nach und der Innenseite des Magazins, so daß der Kondensa- Fig. 12A,
sind, weil sie durch Bestreichen aufgebracht werden, Fig. HA ein weiteres Ausführungsbeispiel eines ermüssen die Abmessungen des Magazins so groß ge- findungsgemäßen Kondensators in Draufsicht,
wählt sein, daß sie selbst Kondensatoren mit den dick- Fig. 1IB den Vertikalschnitt B1-Si nach Fig. 1IA,
sten Anschlüssen aufnehmen. Wenn die dicken Teile 25 Fig. 12A ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erdann nur eine mittlere Größe aufweisen, ergibt sich findungsgemäßen Kondensators in Draufsicht,
zwangsläufig ein Luftspalt zwischen dem Kondensator Fig. 12B den Vertikalschnitt des Kondensators nach und der Innenseite des Magazins, so daß der Kondensa- Fig. 12A,
tor nicht bündig in dem Magazin angeordnet werdsn Fig. 13A eine erfindungsgemäße Kondensatoranordkann.
Ein lose im Magazin angeordneter Kondensator 30 nung in Draufsicht und
führt jedoch zu Schwierigkeiten bei einer automati- Fig. 13B den Schnitt B2-B2 nach Flg. 13A.
sehen Montage des Kondensators auf einer gedruckten Das erste Ausführungsbeispiel eines erfindungsge-Schaltungsplatte. maß ausgebildeten Plättchen- bzw. Mikro-Kondensa-Ein weiterer Nachteil der bekannten Mikro-Konden- tors ist in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellt Hier hat ein satoren besteht darin, daß sie wegen ihrer geringen Dik- 35 Kondensator 20 im wesentlichen die Form einer rechtke leicht zerbrechlich sind. winkligen dünnen ebenen Platte mit Rücksprüngen oder Aus der DE-OS 20 55 989 ist ein Ausgangskondensa- Aussparungen 7 bis 10 an den Ecken (bzw. Kanten) und torkörper mit mehreren voneinander unabhängigen einen dielektrischen Körper 1 aus Bariumtitanat, Titaneinzelnen Schichtkondensatoren und Kerben zwischen oxid oder einem anderen dielektrischen Material, zwei den Einzelkondensatoren bekannt, wobei die Einzel- 40 Elektroden 2 und 3 auf parallelen Seitenflächen des dikondensatoren vom Ausgangskondensator abgetrennt elektrischen Körpers und Schutzschichten 6 und 6a aus werden können. Der Ausgangskondensator weist je- Glas oder Kunsstoff, die die Elektroden 2 und 3 abdekdoch keine zusätzlichen Anschlüsse auf. Gegebenenfalls ken. Der Kondensator 20 hat zwei weitere parallele sollen elektrische Leitungen an den Elektroden angelö- lange Seitenflächen 20a und 20b sowie zwei parallele tet werden. 45 kurze Seitenflächen 20c und 2Od, die im wesentlichen Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ei- senkrecht zu den langen Seitenflächen verlaufen. An nen Kondensator der gattungsgemäßen Art anzugeben, den Zusammenführungsstellen der langen Seitenflächen der eine hohe Packungsdichte, sei es bei Anordnung in und der kurzen Seitenflächen sind die Rücksprünge einer Reihe nebeneinander oder beim Übereinandersta- bzw. Aussparungen 7,8,9 und 10 vorgesehen, wie sie in peln, ermöglicht und sich mit einem geringerem Spiel in 50 den Figuren dargestellt sind. Auf den genannten kurzen einem Magazin unterbringen läßt. Seitenflächen 20c und 20c/ sind Anschlüsse 5 und 4 durch Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch die im Pa- Auftragen einer Silberpaste mittels einer Bürste ausgetentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. bildet. Aufgrund der Rücksprünge 7 bis 10 erreichen die Eine Weiterbildung kann darin bestehen, daß der di- Anschlüsse 4 und 5 daher nicht die Verlängerung der elektrische Körper so abgeschrägt ist daß er in der 55 langen Seitenflächen 20a und 20b.
Mitte dicker ist als an den Anschlußenden, an denen die Wenn mehrere Kondensatoren gemäß Fig. 4 in einer Anschlüsse angebracht sind. Ebene nebeneinander angeordnet werden, so daß die Ein einfaches Verfahren zur Herstellung eines derar- langen Seitenflächen benachbarte»· Kondensatoren eintigen Kondensators ist im Patentanspruch 3 angegeben. ander berühren, wie es in Flg. 7A dargestellt ist, berüh-Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nächste- 60 ren sich die Anschlüsse 4 und 5 benachbarter Kondensahend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt toren aufgrund der Rücksprünge 7 bis 10 nicht. Das Fig. IA die Draufsicht auf einen bekannten Mikro- Abgleichen der Kapazität durch Zuschneiden der Elekkondensator, trodenfläche und/oder Messen der Kapazität kann da- Fig. 1B den Schnitt A-A der Fig. IA, her bei der in Fig. 4 dargestellten Anordnung leicht aus- Fig. 2A und 2B das Herstellungsverfahren eines be- 65 geführt werden. Da dem Kondensator 20 ferner die Ekkannten Mikrokondensators, ke bzw. Kante fehlt, kann die Schichtdicke der Silberpa- Fig. 3A eine vergrößerte Seitenansicht des bekannten ste im Vergleich zu der eines bekannten Kondensators Kondensators, gering sein.
führt jedoch zu Schwierigkeiten bei einer automati- Fig. 13B den Schnitt B2-B2 nach Flg. 13A.
sehen Montage des Kondensators auf einer gedruckten Das erste Ausführungsbeispiel eines erfindungsge-Schaltungsplatte. maß ausgebildeten Plättchen- bzw. Mikro-Kondensa-Ein weiterer Nachteil der bekannten Mikro-Konden- tors ist in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellt Hier hat ein satoren besteht darin, daß sie wegen ihrer geringen Dik- 35 Kondensator 20 im wesentlichen die Form einer rechtke leicht zerbrechlich sind. winkligen dünnen ebenen Platte mit Rücksprüngen oder Aus der DE-OS 20 55 989 ist ein Ausgangskondensa- Aussparungen 7 bis 10 an den Ecken (bzw. Kanten) und torkörper mit mehreren voneinander unabhängigen einen dielektrischen Körper 1 aus Bariumtitanat, Titaneinzelnen Schichtkondensatoren und Kerben zwischen oxid oder einem anderen dielektrischen Material, zwei den Einzelkondensatoren bekannt, wobei die Einzel- 40 Elektroden 2 und 3 auf parallelen Seitenflächen des dikondensatoren vom Ausgangskondensator abgetrennt elektrischen Körpers und Schutzschichten 6 und 6a aus werden können. Der Ausgangskondensator weist je- Glas oder Kunsstoff, die die Elektroden 2 und 3 abdekdoch keine zusätzlichen Anschlüsse auf. Gegebenenfalls ken. Der Kondensator 20 hat zwei weitere parallele sollen elektrische Leitungen an den Elektroden angelö- lange Seitenflächen 20a und 20b sowie zwei parallele tet werden. 45 kurze Seitenflächen 20c und 2Od, die im wesentlichen Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ei- senkrecht zu den langen Seitenflächen verlaufen. An nen Kondensator der gattungsgemäßen Art anzugeben, den Zusammenführungsstellen der langen Seitenflächen der eine hohe Packungsdichte, sei es bei Anordnung in und der kurzen Seitenflächen sind die Rücksprünge einer Reihe nebeneinander oder beim Übereinandersta- bzw. Aussparungen 7,8,9 und 10 vorgesehen, wie sie in peln, ermöglicht und sich mit einem geringerem Spiel in 50 den Figuren dargestellt sind. Auf den genannten kurzen einem Magazin unterbringen läßt. Seitenflächen 20c und 20c/ sind Anschlüsse 5 und 4 durch Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch die im Pa- Auftragen einer Silberpaste mittels einer Bürste ausgetentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. bildet. Aufgrund der Rücksprünge 7 bis 10 erreichen die Eine Weiterbildung kann darin bestehen, daß der di- Anschlüsse 4 und 5 daher nicht die Verlängerung der elektrische Körper so abgeschrägt ist daß er in der 55 langen Seitenflächen 20a und 20b.
Mitte dicker ist als an den Anschlußenden, an denen die Wenn mehrere Kondensatoren gemäß Fig. 4 in einer Anschlüsse angebracht sind. Ebene nebeneinander angeordnet werden, so daß die Ein einfaches Verfahren zur Herstellung eines derar- langen Seitenflächen benachbarte»· Kondensatoren eintigen Kondensators ist im Patentanspruch 3 angegeben. ander berühren, wie es in Flg. 7A dargestellt ist, berüh-Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nächste- 60 ren sich die Anschlüsse 4 und 5 benachbarter Kondensahend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt toren aufgrund der Rücksprünge 7 bis 10 nicht. Das Fig. IA die Draufsicht auf einen bekannten Mikro- Abgleichen der Kapazität durch Zuschneiden der Elekkondensator, trodenfläche und/oder Messen der Kapazität kann da- Fig. 1B den Schnitt A-A der Fig. IA, her bei der in Fig. 4 dargestellten Anordnung leicht aus- Fig. 2A und 2B das Herstellungsverfahren eines be- 65 geführt werden. Da dem Kondensator 20 ferner die Ekkannten Mikrokondensators, ke bzw. Kante fehlt, kann die Schichtdicke der Silberpa- Fig. 3A eine vergrößerte Seitenansicht des bekannten ste im Vergleich zu der eines bekannten Kondensators Kondensators, gering sein.
Ferner wird darauf hingewiesen, daß die Breite {(siehe
Flg. 4) der Anschlüsse 4 und 5 wegen der Rücksprünge 7 bis 10, d. h. des Fehlens eines dickeren Teils, wie in
Rg. 3C dargestellt, geringer als die Breite W des Kondensators 20 ist. Wenn daher der erfindungsgemäße
Kondensator in dem Magazin 100 nach Rg. 7 B angeordnet wird, kann die innere Breite des Magazins 100
ziemlich genau gleich der Breite Wats Kondensators 20
sein. Der Kondensator sitzt daher weitgehend spielfrei im Magazin, so daß er weitgehend störungsfrei maschinell
auf einer gedruckten Schaltungsplatte montiert werden kann.
Die Rg. 8A und 8B zeigen den Aufbau eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kondensators.
Hier hat ein Kondensator 21 die Form einer im ts
wesentlichen ebenen rechtwinkligen dünnen Platte mit dem dielektrischen Körper 1, zwei Elektroden 2 und 3
und zwei Schutzschichten 6 und 6a. Der dielektrische Körper 1 hat ebenfalls Rücksprünge 7 bis 10 an den
Ecken. Auf den kurzen Seitenflächen 21c und 21c/ sind
zwei Anschlüsse 5 und 4 durch Bestreichen der kurzen Seitenflächen des dielektrischen Körpers 1 mit Silberpaste
ausgebildet. Das Besondere bei dem Ausführungsbeispiel nach den Rg. 8A und 8B besteht darin, daß der
dielektrische Körper 1 mit Abschrägungen 11 bis 14 gemäß Rg. 8B versehen ist Die Abschrägungen oder
Fasen 11 bis 14 sind so ausgebildet, daß der dielektrische
Körper 1 im mittleren Teil dicker als an den Enden der langen Seitenflächen 21a und 21 6 ist Die an den äußersten
Enden der Abschrägungen ausgebildeten An-Schlüsse 4 und 5 liegen daher innerhalb der Verlängerung
der Oberflächen des Kondensators 21, die in Rg. 8B durch gestrichelte Linien dargestellt sind. Zwischen
den Anschlüssen 4 und 5 einerseits und den zunächst liegenden (gestrichelt dargestellten) Oberflächenverlängerungen
des Kondensators 21 ergeben sich daher Luftspalte G.
Aufgrund der Abschrägungen berühren sich die Anschlüsse 4 und S benachbarter, gemäß Rg. 9 übereinandergestapelter
Kondensatoren daher nicht Die Höhe des Stapels wird daher nicht durch die aufgestrichenen
Anschlüsse beeinflußt, so daß auch keine Schwierigkeiten auftreten, wie sie im Zusammenhang mit Rg. 3B
erläutert wurden. Ein derartiger Mikrokondensator läßt sich daher ohne Schwierigkeiten mittels eines Magazins
selbsttätig montieren.
Die Rg. 10A, 1OB und IOC stellen Abwandlungen des
erfindungsgemäßen Kondensators dar. Der Kondensator 21-1 nach Rg. 1OA ist der gleiche wie der nach
Rg. 8B und hat Abschrägungen 11,12,13 und 14. Der
Kondensator 21-2 nach Rg. 1OB hat nach innen gewölbte
oder gekrümmte Abschrägungen 11a, 12a, 13a und 14a, während die Abschrägungen 11 — 14 in Rg. 1OA
geradlinig sind. Der Kondensator 21-3 nach Rg. IOC ist
im mittleren Bereich breiter als an den Enden, wie es durch die Rücksprünge 116, 126, 136 und 146dargestellt
ist Bei allen Ausführungsbeispielen nach den Rg. 1OA, 1OB und IOC ist die Breite Wim Mittelteil des Kondensators
größer als die Breite f der Anschlüsse 4 und 5, so daß diese Ausführungsbeispiele die gleichen Vorteile
bieten, wenn sie übereinandergestapelt werden.
Die Rg. &Pgr; A und 11B sowie die Rg. 12A und 12B
stellen weitere Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Kondensators dar. Sie unterscheiden sich von
denen nach den Rg. 4 bis 6 und den Rg. 8A und 8B es darin, daß die Elektroden 2 und 3 bei den Rg. 1IA und
11B und bei den Rg. 12A und 12B in dem dielektrischen
Körper eingebettet sind, während die Elektroden der
vorhergehenden Ausführungsbeispiele auf der Oberfläche
des dielektrischen Körpers aufgebracht sind. Der Kondensator 22 nach den Fig. UA und HB hat einen
dielektrischen Körper 1 und zwei Elektroden 2 und 3. Die vier Ecken des Kondensators 22 sind zurückgesetzt
bzw. durch Rücksprünge 7, 8, 9 und 10 ersetzt Die Anschlüsse 4 und 5 sind an den äußersten Enden des
Kondensators 22 angebracht. Auch hier ist die Länge der Anschlüsse 4 und 5 geringer als die Breite des Kondensators.
Bei dem Kondensator 22 hat der dielektrische Körper 1 drei Schichten la, 16 und Ic Die mittlere
Schicht 1 b liegt zwischen den beiden Elektroden 2 und 3 zur Bildung der Kapazität, und die anderen Schichten la
und lcdecken die Elektroden 2 und 3 ab. Die eine der
beiden äußeren Schichten la und Ic ist dicker als die
innere Schicht 16, um dem Kondensator eine größere Festigkeit zu verleihen. Die äußeren Schichten la und
Ic bilden daher eine Schutzschicht gegen chemische und/oder mechanische Einflüsse. Vorzugsweise beträgt
die Dicke der inneren Schicht 16 etwa 5 bis 50 Mikrometer und die Dicke der dickeren äußeren Schicht Ic
etwa 100 bis 1000 Mikrometer, während es sich bei den
Elektroden 2 und 3 um dünne Schichten aus Silber, Palladium, Platin oder anderen elektrisch leitenden Materialien
mit hoher Schmelztemperatur handelt, und die Gesamtabmessungen des Kondensators betragen beispielsweise
3x5x1 mm3.
Der Kondensator nach den Rg. 12A und 12B ist mit
dem nach den Rg. 11A und HB identisch, nur daß der
dielektrische Körper 1 des Kondensators 23 abgeschrägte Abschnitte 11 bis 14 aufweist Diese Abschrägungen
brauchen nicht linear zu sein, sondern können auch krummlinig oder kreisförmig gemäß Rg. 1OB oder
stufenförmig gemäß Rg. 1OC sein.
Wegen des Vorhandenseins der äußeren Schichten la und Ic kann die innere Schicht 16 verhältnismäßig dünn
sein. Dementsprechend ergibt sich eine große Kapazität bei kleinen Kondensatorabmessungen, Die dicke
Schicht Ic stellt ferner sicher, daß sich der Kondensator beim Sintern oder Ausheizen während der Herstellung
nicht krümmt
Die Rg. 13A und 13B stellen Abwandlungen der Ausführungsbeispiele
nach den Rg. HA und HB und/oder der Ausführungsbeispiele nach den Rg. 12A und 12B
dar, wobei Rg. 13A die Draufsicht und Rg. 13B den Querschnitt B2-B2 nach Rg. 13A darstellt Der Querschnitt
B3-B3 der Rg. 13A entspricht entweder Rg. 1IB
oder Rg. 12B. Das Besondere an dem Ausführungsbeispiel nach den Rg. 13A und 13B besteht darin, daß hier
mehrere Kondensatoren miteinander verbunden sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Rg. 13A und
13B ist mit der Bezugszahl 30 ein dielektrisches Substrat
aus Bariumtitanat, Titanoxid oder einem anderen dielektrischen Material bezeichnet Das Substrat 30 hat
eine langgestreckte rechtwinklige Form und geradlinige Kerben Si in gleichen Abständen d\. Jede Kerbe Sx liegt
in der Grenzfläche zwischen zwei benachbarten Kondensatorelementen, und an Stelle einer Kerbe können
auch mehrere kleine Löcher kontinuierlich hintereinander vorgesehen sein.
Die durch die Kerben Si im Substrat 30 begrenzten
Mikro-Kondensatorelemente 25i, 252,253... haben alle
im wesentlichen den gleichen Aufbau, wie er anhand der Rg. 11A und 11B oder 12A und 12B beschrieben wurde.
Das heißt, jedes Mikro-Kondensatorelement 25|, 252,
253 usw. hat einen dielektrischen Körper aus Schichten la, 16und lcund zwei Elektroden 2 und3. Die Elektroden
2 und 3 begrenzen zwischen sich die dünne dielek-
trische Schicht Id, während die anderen dielektrischen
Schichten la und Ic die Elektroden 2 und 3 abdecken. Die Anschlüsse 4 und 5 sind elektrisch mit den Elektroden
2 und 3 zur Herstellung einer Verbindung mit anderen elektrischen Bauelementen verbunden. An den Enden
jeder Kerbe Siist jeweils eine U-förmige Aussparung 31 vorgesehen, und diese U-förmigen Aussparungen
31 (bzw. 32) bilden die Rücksprünge 7,8,9 und 10 eines Kondensators, wie er in den Fig. 11A und 1IB
oder 12A und 12B dargestellt ist. Ferner läßt sich ein Kondensatorblock, wie er in den Rg. 13A und 13B dargestellt
ist, in mehrere Kondensatoren trennen, wie sie in den Fig. 11A, 11B, 12A und 12B dargestellt sind.
Zur Bildung einer gedruckten Schaltung aus mehreren Kondensatoren, z. B. einer Verzögerungskette, ist es
einfacher, anstelle mehrerer einzelner Kondensatoren einen Block aus Kondensatoren auf der Schaltungsplatte
zu montieren, ohne die Kondensatorelemente zu trennen. Dadurch wird die Herstellung einer solchen
Schaltung erheblich vereinfacht, da weniger Herstellungsschritte erforderlich sind. Sodann sind die Abmessungen
der Verzögerungskette geringer und der Aufbau der elektronischen Bauteile kompakter. Wenn dagegen
ein einzelnes Kondensatorelement benötigt wird, kann es längs der Kerbe S\ von dem Block abgebrochen werden,
wie es durch den Pfeil A in Fig. 13A dargestellt ist. Ferner sei darauf hingewiesen, daß alle Kondensatoren
des Blocks 30 in Fig. 13A elektrisch voneinander getrennt bzw. unabhängig sind, so daß Messungen an einem
Kondensator und/oder die Auswahl eines Kondensators in Abhängigkeit von seinen gemessenen Werten
ausgeführt werden können, ohne einen Kondensator vom Block abzubrechen. Da der Block eine leicht zu
handhabende Größe aufweist, ist es leichter, den Kondensatorblock als die einzelnen sehr kleinen Kondensatorelemente
zu halten und/oder zu handhaben.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
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Claims (3)
1. Keramik-Kondensator mit einem im wesentlichen rechtwinkligen dielektrischen Körper, der
zwei zueinander parallele erste Seitenflächen und zwei zueinander parallele zweite Seitenflächen
senkrecht zu den ersten Seitenflächen aufweist, mit mindestens zwei sich gegenüberliegenden Elektroden,
die zumindest einen Teil des dielektrischen Körpers sandwichartig zwischen sich begrenzen,
und mit zwei Anschlüssen in Form von Metallschichten, die jeweils eine zweite Seitenfläche des
dielektrischen Körpers abdecken und elektrisch mit der zugehörigen Elektrode verbunden sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenkanten zwischen jeder ersten Seitenfläche (20a; 20b) und jeder
zweiten Seitenfläche (20c; 2Od) des dielektrischen Körpers (1) zurückgesetzt sind.
2. Kondensator nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dielektrische Körper (1) so abgeschrägt
ist, daß er in der Mitte dicker ist als an den Anschlußenden, an denen die Anschlüsse (4,5) angebracht
sind.
3. Verfahren zur Herstellung eines Kondensators nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß er von einem Mutterkondensator mit einem langgestreckten rechtwinkligen dielektrischen
Körper (30), der mehrere Paare U-förmiger Aussparungen (31,32) hintereinander auf seinen
Längsseiten und eine Kerbe (Si) oder Löcher
zwischen beiden U-förmigen Aussparungen aller Aussparungspaare auf der Oberfläche des dielektrischen
Körpers aufweist, so daß die Kerben (S\) oder Löcher den dielektrischen Körper in mehrere
Elemente (25|—25n) unterteilen, von denen jedes
Element zwei sich gegenüberliegende, in dem dielektrischen Körper eingebettete Elektroden (2,3)
und zwei Anschlüsse (4,5) aufweist, die an den sich gegenüberliegenden Seiten des dielektrischen Körpers
vorgesehen und elektrisch mit der zugehörigen Elektrode (2; 3) verbunden sind, abgetrennt
wird.
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