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DE3011109A1 - Sicherheitseinrichtung fuer flugzeuge - Google Patents

Sicherheitseinrichtung fuer flugzeuge

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DE3011109A1
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DE
Germany
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safety device
flap
inner flap
pivot axis
aircraft
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DE3011109A
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Volker 2800 Bremen Allerding
Heinz 2832 Twistringen Borchers
Hermann 2801 Stuhr Schellstede
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Airbus Operations GmbH
Original Assignee
Vereinigte Flugtechnische Werke 2800 Bremen GmbH
Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
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Priority to FR8020847A priority patent/FR2478572B1/fr
Priority to US06/246,875 priority patent/US4383666A/en
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    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C1/00Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
    • B64C1/18Floors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C1/00Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
    • B64C2001/009Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like comprising decompression panels or valves for pressure equalisation in fuselages or floors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

8O22-b5 Bremen, d. 21· März I98O
Vv22 B/Dietzel/we
Vereinigte Plugtechnische Werke-Fokker Gesellschaft axt beschränkter Haftung
Sicherheitseinrichtung für Flugzeuge
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung für Flugzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Sicherheitseinrichtungen werden insbesondere in Flugzeuge mit Passagierräumen und darunter befindlichen Frachträumen eingebaut. Sie dienen de« Zweck, bei eines plötzlichen Druckab- j
fall, im Frachtraun einen Druckausgleich zwischen Passagier- und [
Frachtraum herbeizuführen· Eine Obersicht der für diesen Einsatz- j
zweck bereits bekannten Sicherheitseinrichtungen ist der Zeitschrift "FLIGHT International" rom 4. Dezember 1976, Seiten I646 - j 1649 entnehabar. ;
Darüber hinaus ist aus der DE-PS 2 614 814 eine Anordnung gemäß :
dem Oberbegriff bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung sind die
Abdeckungen der Durchtritteöffnungen, die zugleich zur Führung
ι der Klimaluft dienen, jeweils als doppelwand!ge Klappen ausgebil- j
det, die an der Flugzeuginnenwand angelenkt sind und entweder durch *
eine Bruchsicherung oder aber durch Federn in einer Position fixiert
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BAD ORIGINAL·
sind, in der sie von der Flugzeuginnenwand schräg nach unten in den Fußraum ragen. Um zu verhindern, daß sie durch einen Fluggast versehentlich aufgestoßen werden, sind bei dieser bekannten Anordnung die Klappen auf der des Passagierraum zugewandten Seite zusätzlich durch ein starr befestigtes Schutzgitter abgedeckt.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine derartige Sicherheitseinrichtung so auszubilden, daß eine solche zusätzliche Sicherung in Form eines Schutzgitters, das insbesondere die Reinigung des Passagierraums erschwert, nicht erforderlich ist. Dabei soll diese Sicherheitseinrichtung zugleich möglichst einfach und platzsparend aufgebaut sein.
Die Erfindung löst diese Aufgabe, indem sie vorsieht, daß jede :
der Abdeckungen aus zwei gegeneinander beweglich angeordneten schwenkbaren· Klappen besteht, von denen die äußere, der Durchtrittsöffnung zugewandte Klappe als selbsttätig lösbare starre Verriegelungseinrichtung für die innere, dem oberen der beiden Räume zugewandte Klappe ausgebildet ist. j
Durch die erfindungsgemäße Anordnung, bei der eine zweite Klappe, ; die gegenüber der dem Passagierraum zugewandten Klappe beweglich , ist, die Funktion eines starren Riegels übernimmt, ist sichergestellt, daß die Abdeckung der Durchtrittsöffnung nicht vom Passagierraum aus aufgestoßen werden kann·. Eine Freigabe der Durch- | trittsöffnung kann vielmehr nur dann erfolgen, wenn zunächst durch ■ einen plötzlichen Druckabfall im Frachtraum die Abdeckung entrie- j gelt wird. Bei normalen Druckverhältnissen, d.h. bei verriegelter Abdeckung, kann zwischen den beiden Klappen hindurch der zur KIi- . j matisierung erforderliche Luftaustausch zwischen Fracht- und Passagierraum erfolgen.
Eine fertigungstechnisch besonders einfache, dabei aber zugleich
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besonders funktionssichere Ausführung der erfindungsgemäßen Sicherheiteeinrichtung ist in den Unteranspriichen 2 bis 5 wiedergegeben, wobei diese Lösung ferner den Vorteil großer Gewichteersparnis aufweist.
Schließlich ist in den Unteransprüchen 6 bis 9 «ine vor allem in Hinblick auf den Raumbedarf vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgeaäßen Sicherheitseinrichtung angegeben·
Im folgenden soll die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Dabei zeigern
Fig» 1 einen Teilschnitt durch ein Flugzeug mit einen
Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung, j
Fig» 2 die gleiche Anordnung nach dem Auftreten eines plötz- :
liehen Druckabfalls*
In den Figuren sind gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugezeichen versehen.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung handelt es sich um einen Schnitt durch ein Großraumflugzeug im Übergangebereich zwischen dem Fußboden 1 und der Wand 2 des Flugzeuges. Der Fußboden 1 trennt dabei einen Passagierraum 3 von einem darunter befindlichen Frachtraum 4* Beide Räume werden beim Flug in größeren Höhen unter überdruck gehalten und sind über Durchtritteöffnungen 5 miteinander verbunden.
Die Durchtrittsöffnungen 5 sind zu beiden Seiten über die gesamte Länge dee Fußbodens 1 verteilt angeordnet und dienen zugleich in bekannter Heise der Klimatisierung des bzw. der Passagierräume 3·
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-Jr-
Gegeniiber dem Passagierraum 3 ist die Durchtrittsöffnung durch eine Abdeckung 6 verschlossen, die aus zwei angenähert parallel liegenden Klappen besteht. Die innere, dem Passagierraum 3 zugewandte Klappe 7 ist dabei Über Scharniere 8 schwenkbar an einer Verkleidungsplatte 9 angelenkt, die ihrerseits fest an der Innenseite der Flugzeugwand 2 angeordnet ist. Die durch die Scharniere gebildete Schwenkachse A der Klappe 7 verläuft dabei angenähert horizontal, d.h. parallel zum Fußboden 1.
Die äußere, der Durchtrittsöffnung 5 zugewandte Klappe 10 ist um eine zur Schwenkachse A parallel verlaufende Schwenkachse B, gebildet durch Scharniere 11, mit einem Abstand ebenfalls schwenkbar an der Platte 8 gehaltert. Der Abstand beider Schwenkachsen A, B und damit die Gesamttiefe der Abdeckung 6 ist durch die Breite des abgewinkelten Bereichs der Platte 8 gegeben, der durch Stege 12 verstärkt ist.
Die äußere Klappe 10 besteht aus zwei etwa gleich großen Abschnitten 13, 14, die über Scharniere 15 miteinander verbunden sind, so daß sie um eine Achse C, die parallel zu den Schwenkachsen A und B liegt, gegeneinander verschwenkt werden können.
Der der Halterung der Klappe 10, d.h. der Schwenkachse B abgewandte Abschnitt 14 ist an seinem unteren Ende mit fest angeordneten Abstandshaltern 16 versehen. Zugleich ist der Fußboden 1 in seinem Randbereich in Richtung auf die Flugzeugwand 2 abgewinkelt, wobei am äußeren Ende dieses abgewinkelten Teiles ein Abdeckblech 17 fest angebracht ist. Letzteres ist mit Belttftungsöffnungen 18 versehen und trägt auf seiner, den Klappen 7 bzw. 10 zugewandten Seite einerseits Ansätze 19 und andererseits eine Anschlagsleiste 20·
Jeder der Abstandshalter l6 ist dabei in seiner äußeren Formgebung so ausgebildet, daß er sich in der in Fig. 1 dargestellten Verriegelungsstellung einerseits mit einem Vorsprung an einem Anschlag
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ORIGINAL
— «&* —
abstützt und dabei andererseits die Klappe 7 mit ihre« unteren ündbereich gegen die Anschlagsleiste 20 drückt.
In dieser Stellung, in der die beiden Abschnitte 13 und 14 angenähert parallel zur Klappe 7 liegen, wird die Klappe 10 durch eine Zugfeder 21 gehalten. Diese Zugfeder 21, die an der Klappe 10 in Höhe der Scharniere 15 angreift, ist mit ihrem anderen Ende an der Klappe 7 fixiert.
Liei normalen Druckverhältnissen, d.h. angenähert gleiches Druck im Passagier— und Frachtraum, ist die Klappe 7 somit starr in ihrer in Fig. 1 dargestellten Position fixiert. Sie kann nicht durch ein unbeabsichtigtes Anstoßen aufgedrückt werden, da der Abstandshalter Ib, der sich in der Verriegelungsstellung in einer übertotpunktlage befindet, fest am Ansatz 19 anliegt. Infolge der Kraft der Zugfeder 21 wird er auch bei Erschütterungen des Flugzeuges zuverlässig in dieser Position gehalten. Die Klimatisierung des Passagierraums 3 erfolgt auf die bekannte Heise durch Absaugen der Abluft im Frachtraum 4» wobei diese ungehindert durch die BeIUftungsöffnungen l8 hindurch in den Saum zwischen den beiden Klappen 7 und 10 und von dort durch entsprechende BeIUftungsöffnungen der Platte 8 in den Bereich oberhalb der Durchtrittsöffnung 5 treten kann·
Bei einem plötzlich auftretenden Druckverlust im Frachtraum entsteht auch im Raum oberhalb der DurchtrittsöffnungeneLn entsprechender Unterdruck. Infolge des vergleichsweise geringen Querschnitts der Be-IUftungsöffnungen pflanzt sich dieser nicht sogleich bis in den Raum zwischen den beiden Klappen 7 und 10 fort, so daß aufgrund der nunmehr herrschenden Druckdifferenz eine Kraft auf die Klappe 10 wirkt, die der Zugkraft der Feder 21 entgegengerichtet ist und die beiden Klappenabschnitte 13 und 14 von der Klappe 7 wegzieht. Da der untere Abschnitt zunächst durch den Ansatz 19 gehalten wird, gehen dabei die beiden Abschnitte 13 und 14 aus der zunächst parallelen Lage in die in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Position über, in der sie ge-
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ORIGINAL INSPECTED
geiieiiiander geneigt sind» Diese Schwenkbewegung hat zur Folge, daß der Abstandshalter l6 aus der Übertotpunktlage in eine neue Position gedreht wird, in der er die Klappe 7 freigibt, so daß nunmehr die beiden Klappen gemeinsam in die in Fig. 2 dargestellte Position schwenken können, in der die gesaete Querschnittsfläche der Durchtrittsöffnung 5 für einen raschen Druckausgleich zwischen Passagier- und Frachtraue zur Verfügung steht.
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ORIGINAL INSPECTED
0022-05 ' Breeen, d. 21. März I980
Vv22 B/Dietzel/we
-Λ0-
Bezugziffernliste
1 Fußboden
2 Plugzeugwand
3 Passagierraum
4 Frachtraum
5 Durchtri ttsöffnung
6 Abdeckung
7 innere Klappe
ϋ Scharnier
9 Verkleidungsplatte
10 äußere Klappe
11 Scharnier
12 Steg
13, 14 Abschnitte
15 Scharnier
16 Abstandshalter
17 Abdeckblech
18 Belüftungsöffnungen
19 Ansatz
20 Anschlagleiste
21 Zugfeder
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ORIGINAL INSPECTED
e e r s e
ite

Claims (1)

  1. ÖO22-O5 ' Bre«en, d. 21. März 19ÖÜ
    Vv22 B/Dietzel/we
    Vereinigte Flugtechnische Merke-Fokker Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    Pa tentansprUche
    1. Sicherheitseinrichtung für Flugzeuge mit übereinander liegenden, beim Flug in größeren Höhen unter Überdruck gehaltenen und durch einen Zwischenboden voneinander getrennten Räumen, bei der im Randbereich des Zwischenbodens Durchtrittsöffnungen angeordnet und im oberen Raum durch mit Belüftungsöffnungen versehene Abdeckungen verschlossen sind, die jeweils durch eine bei einem plötzlich auftretenden Druckabfall selbsttätig lösbare Verriegelungseinrichtung in ihrer Lage fixiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Abdeckungen (6)
    ■ schwenkbarei
    , . . , . .schwenkbaren
    aus zwei gegeneinander beweglich angeordnetenyKlappen (V1 besteht^ von denen die äußere, der Durchtrittsöffnung zugewandte Klappe (lO) als selbsttätig lösbare starre Verriegelungseinrichtung für die innere, dem oberen der beiden Räume (3, 4) zugewandte Klappe (7) ausgebildet ist.
    Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zei chne t, daß die äußere Klappe (lO) parallel zu ihrer Schwenkachse (B) in zwei gegeneinander neigbare Abschnitte (13, 14) unterteilt ist und daß an dea der Schwenkachse (B) abge-
    130040/0354
    -z-
    ORlGINAL INSPECTED
    wandten Abschnitt (14) wenigstens ein Abstandshalter (l6) fest, angeordnet ist, der sich in der Verriegelungeste llung an einem entsprechenden Ansatz (19) des Zwischenbodens (l) abstützt und die innere Klappe (7) gegen einen Anschlag (20) drückt.
    i. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verriegelungsstellung die beiden Abschnitte (13, 14) der äußeren Klappe (lO) angenähert parallel zur inneren Klappe (7) liegen.
    4. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Klappe (lO) durch eine in etwa im Bereich ihrer Trennstelle angreifende Feder (21) in der Verriegelungsfi.tellung gehalten wird.
    5· Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 4f dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (21) mit ihren anderen Ende an der inneren Klappe (7) befestigt ist.
    6. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichne t, daß die innere Klappe (7) mit ihrer Oberseite schwenkbar an an -einer Verkleidungsplatte (9) gohaltert ist, die ihrerseits an der Flugzeugwand (2) befestigt ist.
    /. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (B) der äußeren Klappe (lO) parallel zur Schwenkachse (a) der inneren Klappe (7) verläuft.
    β. Sicherheitseinriuhtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichne t, daß die Klappen (7» 10) unter eines Winkel sowohl gegenüber der Flugzeugwand (2) als auch gegenüber dem Zwischenboden (l) angeordnet sind.
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    ORIGINAL IHSPECTED
    9· Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e —
    kennzeichne t, daß die Klappen (7» 1O) mit ihrer
    Unterseite an einem mit Belüftungsöffnungen (lÖ) versehenen Abdeckblech (J-7) anliegen.
    ORIGINAL IMSPECTED
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