DE3010882A1 - Strahlungsempfaenger - Google Patents
StrahlungsempfaengerInfo
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Description
gü/sd
MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG
Aktiengesellschaft
Aktiengesellschaft
München, 7. März 1980
Strahlungsempfänger
Zusatz zu (Patentanmeldung P 28 34 826.7
Die Erfindung bezieht sich auf einen Strahlungsempfänger bestehend aus einem Hohlkörper mit einer öffnung für den
Strahlungseintritt und einem im Hohlkörper angeordneten Absorber aus Keramik, der die durch die öffnung einfallende
Strahlenenergie aufnimmt und als Wärmestrahlung an einen Wärmeträger abgibt.
Für Hochleistungs-Solarkol1ektoren für gebündelte Sonnen
strahlen, wurde gemäß der Hauptpatentanmeldung vorgeschlagen, den die stark verdichtete Sonnenengerie aufnehmenden
Absorber aus Keramik herzustellen, um Schäden
des Absorbers durch Obertemperaturen aufgrund der hochkonzentrierten Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
Ein derartiger Strahlungsempfänger kann die notwendige Energie für Hochleistungsanlagen, mit denen Nutztemperaturen
bis zu 1.000* und in Sonderfällen bis ca. 1.500*C erzeugt werden sollen, unter entsprechender Erhitzung
des Absorbers empfangen. Mit steigender Oberflächentemeratur des Absorbers wird jedoch die Abstrahlung erhöht,
*" so daß ein Anteil der auftreffenden Energie ungenutzt
wieder zurückgestrahlt wird.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Strahlungsempfänger
gemäß der Hauptanmeldung dahingehend zu verbessern, daß ein höherer Wirkungsgrad erzielt werden
kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Absorber an der der Sonneneinstrahlung zugekehrten Seite aus einem Keramikmaterial besteht, das einen
niedrigen Emissionswert und einen hohen Absorptionswert hat, und daß die dem Wärmeträger zugekehrte Seite des
Absorbers Keramikmaterial mit hohem Emissionswert und
einen niedrigen Absorptionswert aufweist.
Hierdurch wird erreicht, daß die Rückstrahlung im Bereich
der öffnung des Hohlkörpers vermindert wird und die eintretende
Sonnenenergie im höheren Maße im Hohlkörper aufgefangen wird. Die rückseitige verstärkte Abstrahlung
«0 verbessert nicht nur die Wärmeübertragung an den Wärmeträger,
sondern auch die Weiterführung der in den den Sonnenstrahlen ausgesetzten Teilen absorbierten Energie.
Ein derartiger Absorber läßt sich in Verbundbauweise
«c oder auch durch Aufdampfen, Ablagern oder Ansintern
von entsprechenden Keramikmaterialien auf einen Keramikgrundkörper
herstellen.
Die obige Aufgabe kann erfindungsgemäß auch dadurch
3Q gelöst werden, daß die bestrahlte Keramikoberfläche des
Absorbers durch Verschachtelung stark vergrößert wird, wobei schräge Flächen, die möglichst im spitzen Winkel
zur Lichteinstrahlung stehen, durch Mehrfachreflektion
die Absorption erhöhen. Diese Ausführung hat den weiteren Effekt, daß die Strahlenengerie auf die große Fläche
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verteilt wird und damit die Temperatur der Keramikoberfläche und demzufolge die ungenutzte Rückstrahlung
reduziert wird.
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Eine Vergrößerung der Absorberoberfläche ohne Erweiterung
der Projektionsfläche läßt sich vorteilhaft dadurch erreichen,
daß der Absorber in der Form eines oder mehrerer Pyramiden ausgebildet wird, deren Spitzen den Sonnenstrahlen
zugekehrt sind.
Eine weitere Ausgestaltung kann darin bestehen, daß der Absorber als aus Keratni krohren oder -Stäben gebildetes
Gitter hergestellt wird, hinter dem der Wärmeträger in Rohren geführt sind, die parallel zur Gitterebene angeordnet
sind..
Eine weitere Ausgestaltung des Absorbers besteht darin, daß er an der den Strahlen ausgesetzten Seite einen
Hohlraum hat, wobei zumindest dessen Seitenwände so ausgebildet sind, daß sie einen möglichst großen Anteil
der von der Rückseite abgestrahlten Strahlung aufnehmen können.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß der
Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Strahlungsempfänger teilweise im Schnitt,
Fig. 2 bis 8 je ein Ausführungsbeispiel eines
Absorbers und
Fig. 9 einen Querschnitt aus Fig. 8.
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In Fig. 1 ist ein auf einem Turm 10 aufgebauter Strahlungsempfänger
11 dargestellt, der einen polygonförmigen
Hohlkörper 12 hat, dessen Seitenflächen je eine Öffnung
13 für den Strahlungseintritt aufweist. Innerhalb des Hohlkörpers 12 befindet sich hinter jeder Öffnung 13
ein Absorber 14 und ein flüssiges oder gasförmiges Wärmemittel bzw. Wärmeträger führende Rohrleitungen 15.
Der Absorber 14 besteht aus einer Keramik-Verbundpyramide,
deren Basis 18 den Sonnenstrahlen 17 zugekehrt ist und aus einem Material mit hohen Absorptions- und niedrigen
Emissionswerten besteht.
Dieser Keramikteil 18 ist mittels einer Klebschicht 19 mit einem zweiten Keramikteil 20 verbunden, das
einen niedrigen Absorptions- und einen hohen Emissionswert hat. Dieser Absorber gewährleistet einerseits eine
gute Aufnahme der einstrahlenden Energie, wobei eine Rückstrahlung, die aus der öffnung 13 wieder austritt,
aufgrund des kleinen Emissionswertes gering ist. Die auf
das zweite Teil 20 übertragende Wärme wird von diesem abgestrahlt und auf die Wärmeträgerrohre 15 geleitet.
«r Der mit einem derartigen Absorber 14 erreichbare hohe
Wirkungsgrad läßt sich auch durch ähnliche Absorber anderer Konfiguration bzw. Ausgestaltung erreichen.
In Fig. 2 ist in dieser Hinsicht ein weiteres Beispiel gezeigt, in dem der Absorber 14a kugelförmig ausgebildet
ist und aus einen Grundkörper 21 aus keramischen Material geformt ist. Auf die beiden Hälften des Grundkörpers 21
sind je unterschiedliche, aufgedampfte oder abgelagerte
oder angesinterte Oberflächenschichten 22 bzw. 23 mit
gezielten Absorptions- und Emissionswerten^vorgesehen.
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Der aus verschiedenen Keramikmaterialien bestehende Absorber
kann auch aus verschiedenen Teilen 25, 26 bestehen, die in einer Formschlußverbindung zusammengesetzt werden,
wie beispielsweise in Fig. 3 dargestellt ist. Die Form und die Herstellungsart des Absorbers können dem jeweiligen
Bedarf entsprechend und optimal angepaßt werden. Absorber dieser Art können in jeder Formgebung ausgebildet
werden.
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Die Erhöhung des Wirkungsgrades eines Strahlungsempfängers
läßt sich auch dadurch erreichen, daß dem Absorber eine
in sich verschachtelte Formgebung verliehen wird, bei
der die eintreffenden Strahlen eine große Wirkfläche auffinden, und wobei die verschachtelten Wandteile so
gerichtet sind, daß die Wärmeabstrahlung von einer Wand
durch eine gegenüberliegende oder andere Wand aufgenommen
werden kann.
Gemäß Fig. 4 ist eine Ausführung mit Verschachtelung gezeigt, bei der der Absorber 14c als Zylinderring 30
mit einer darin angeordneten Pyramide 31 mit relativ steilen Wänden ausgebildet ist. Der Absorber wird so
angeordnet, daß die Sonnenstrahlen 32 axial in den durch
^ Zylinder 30 und Pyramide 31 gebildeten Hohlraum 33 einfallen
und die große Mantelfläche der Pyramide vorfinden. Die von der Oberfläche der Mantelpyramide abgehende
Wärmestrahlung trifft auf die Innenwand des Ringzylinders 30 auf, und ebenso kann bei stärkerer Temperatur-
erhöhung der inneren Zylinderwand deren Wärtneabstrahlung
von der Pyramide aufgenommen werden. Zur weiteren Verbesserung
der Absorption der eingefangenen Energie kann die den Hohlraum 33 umgebende Absorberfläche mit einer
Schicht 34 aus Keramikmaterial mit hohem Absorptionswert
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beschichtet werden* Eine strahlendurchlässige Scheibe 35,
z.B. aus Quarzglas, schützt die Absorberfläche vor Staubabi
agerungen.
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Eine weitere Erhöhung der Wirkungsfläche ohne Vergrößerung
der Projektionsfläche, die in der Ausführung gemäß Fig. 4 durch die Querschnittsfläche des Hohlraumes 33
gegeben ist, kann dadurch bewirkt werden, daß anstelle '" einer Pyramide mehrere Pyramiden eingeformt werden.
In Fig. 5 ist ein Absorber 14d mit einem Hohlraum 40 und einer darin angeordneten Pyramide 41 mit viereckigem
Querschnitt gezeigt. Ein aus der Pyramide 41 ausgesparter umgekehrter Konus 42 vergrößert unter Beibehaltung der
ursprünglichen Projektionsfläche die Wirkungsfläche.
Die Ausführungen gemäß der Fig; 4 und 5 können im Hohlkörper
12 so angeordnet sein, daß dessen öffnung mit dem
Fenster 13 abschließt.
20
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In Fig. 6 ist ein als Stabgitter ausgebildeter Absorber 14e gezeigt, bei dem mehrere Stäbe rechteckigem 45 bzw.
dreieckigem 46 Querschnitt parallel zueinander mit Abständen angeordnet sind. Die Sonnenstrahlen 47 treffen
schräg auf dieses Gitter auf. Hinter dem Absorber 14e wird der Wärmeträger in Rohren 48 geführt, die die auf
der Rückseite der Stäbe 45 bzw. 46 abstrahlende Wärme aufnehmen.
Eine ähnliche Ausführung ist in Fig. 7 gezeigt, in der das Absorbergitter 14f aus runden Stäben 50 besteht, die
massiv oder hohl sein können. Die Wärmetauscherrohre 51 sind quer zu den Stäben 50 angeordnet.
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Eine weitere Variante eines Absorbers 14g ist in Fig. im Längsschnitt und in Fig. 9 im Querschnitt dargestellt.
Dieser ist im wesentlichen kreissymmetrisch ausgebildet,
und kann zentrisch im Hohlkörper 12 eingebaut werden. An den den öffnungen 13 zugekehrten Seiten sind Rippen
55 vorgesehen, die zwischen sich keilförmige Zwischenräume 56 bilden. Diese Zwischenräume 56 sind oben und
unten 57 bzw. 58 schräg abgedeckt. 10
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Claims (1)
- gü/sdMASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG Aktiengesell s cha/ftMünchen, 7. März 1980Patentansprüche Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 28 34 826.7)[ Ο Strahlungsempfänger bestehend aus einem Hohlkörper mit einer öffnung für den Strahlungseintritt und einem im Hohlkörper angeordneten Absorber aus Keramik, der die durch die öffnung einfallende Strahlenenergie aufnimmt und als Wärmestrahlung an einen Wärmeträger abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Absorber (14) an der der Sonneneinstrahlung (17) zugekehrten Seite (18) aus einem Keramikmaterial besteht, das einen niedrigen Emissionswert und einen hohen Absorptionswert hat, und daß die demWärmeträger (15) zugekehrte Seite (20) des Absorbers Keramikmaterial mit hohem Emissionswert und einem niedrigen Absorptionswert aufweist.2. Strahlungsempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekenn-zeichnet, daß der Absorber (14) aus zwei Teilen (18, 20) verschiedener Keramikmaterialien zusammengesetzt ist.7.1977130040/02653. Strahlungsempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absorber (14a) aus einem Keramikgrundkörper (21) mit aufgebrachten Oberflächenschich-** ten (22, 23) mit gezielten Emissions- und Absorptionswerten besteht.4. Strahlungsempfänger bestehend aus einem Hohlkörper mit einer Öffnung für den Strahlungseintritt und einem im Hohlkörper angeordneten Absorber aus Keramik, der die durch die Öffnung einfallende Strahlenenergie aufnimmt und als Wärmestrahlungan einen Wärmeträger abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Absorber (14c, 14d) als einfache oder mehrfache Pyramiden (31, 41) ausgebildet ist.5. Strahlungsempfänger bestehend aus einem Hohlkörper mit einer Öffnung für den Strahlungseintritt und einem im Hohlkörper angeordneten Absorber aus Keramik,der die durch die Öffnung einfallende Strahlenenergie aufnimmt und als Wärmestrahlung an einen Wärmeträger abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Absorber (14e, 14f) aus mehreren parallel zueinander angeordneten Keramikrohren- (50) oder -stäben (45, 46)in der Form eines Gitters ausgebildet ist.6. Strahlungsempfänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der gitterartigen Absorberebene verlaufende Wärmetauscherrohre (48, 51) für den Wärmeträger vorgesehen sind.7. Strahlungsempfänger bestehend aus einem Hohlkörper mit einer Öffnung für den Strahlungseintritt und einem im Hohlkörper angeordneten Absorber aus Keramik, der die durch die Öffnung einfallende Strahlen-7.1977
7.03.1980130040/0265-3-energie aufnimmt und als Wärmestrahlung an einen Wärmeträger abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Absorber (14g) an der den Strahlen ausgesetzten Seite einen Hohlraum (56) dessen Wände (57 - 59) zueinander so gerichtet sind, daß sie die Wärmeabstrahlung von anderen Wandteilen zum großen Teil aufnehmen können.7.1977 07.03.1980130040/0265
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