DE3004914A1 - Kalander - Google Patents
KalanderInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21G—CALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
- D21G1/00—Calenders; Smoothing apparatus
- D21G1/002—Opening or closing mechanisms; Regulating the pressure
Landscapes
- Paper (AREA)
- Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
- Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
Kalander
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kalander mit mindestens zwei
Walzen und in ständerfesten Führungen verstellbaren Walzenlagern, von denen die Lager für die eine Endwalze, bei vertikalen Führungen
die untere Endwalze, je durch eine etwa mittig angreifende, hydrostatische Kolben-Zylinder-Einheit bis zur Anlage eines
Anschlags an einem der ständerfesten Führung zugeordneten Gegenanschlag
drückbar sind und je zwei zur Ebene des Walzenstapels
parallele, einander gegenüberliegende Führungsflächen aufweisen, die mit entsprechenden ständerfesten Führungsflächen zusammenwirken.
Bei einem bekannten Kalander dieser Art (US-PS 2 861 504) dient die Kolben-Zylinder-Einheit dazu, die unterste Walze und gegebenenfalls
.darüber befindliche weitere Walzen möglichst rasch absenken zu können. Die Walzenlager sind zwischen einander zugewandten
Führungsflächen an zwei im Abstand argeordneten Säulen eines Ständers angebracht. An jeder Führung befindet sich ein
ständerfester Anschlag, an welchen die Oberseite des Lagers der untersten Walze anschlagen kann.
Bei einem anderen bekannten Kalander (DE-AS 20 10 322) ist zwischen
der untersten Walze und der obersten, durch eine Kolben-Zylinder-Einheit belastbare Walze eine größere Zahl von Zwischenwalzen
vorgesehen. Der Ständer ist nur auf einer Seite der Zwischenwalzen
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und der obersten Walze vorgesehen. Hier sind die Lager dieser Walzen an vertikalen Führungsrippen des Ständers einseitig geführt.
Lediglich das Lager für die unterste Walze besitzt zu beiden Seiten der Wirkungslinie der Kolben-Zylinder-Einheit eine
Führung. Außerdem ist der die Betriebslage der untersten Walze definierende Anschlag am Deckel des Zylinders der unteren Kolben-Zylinder-Einheit
angeordnet.
Beiden Kalandern ist gemeinsam, daß das Lager für die unterste Walze ein gewisses Spiel in horizontaler Richtung, und zwar
sowohl in Richtung der Walzenachse als auch senkrecht dazu, hat. Dies führt zu Horizontalschwingungen der untersten Walze, die im
Betrieb störend sind und zu einem starken Verschleiß führen. Die Horizontalschwingungen werden auch auf die untere Kolben-Zylinder-Einheit
übertragen und zerstören deren Kolbendichtung. Diese Gefahr nimmt mit steigender Produktionsgeschwindigkeit zu.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kalander der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei dem Schwingungen der
einen Endwalze, bei vertikaler Führung der unteren Endwalze, stark herabgesetzt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Gegenanschlag nur auf einer Seite der Wirkungslinie der Kolben-Zylinder-Einheit
angeordnet ist.
Der am Lager befindliche Anschlag wird mit einer Kraft an den Gegenanschlag gedrückt. Diese ist bei einem vertikalen Walzenstapel
gleich der von der Kolben-Zylinder-Einheit ausgeübten Kraft abzüglich des Gewichts der Walzen und der gegebenenfalls
zusätzlich auf die oberste Walze aufgebrachten Belastung. Da die Wirkungslinie der beiden entgegen gerichteten Kräfte gegeneinander
versetzt sind, wird auf das Lager der betreffenden Endwalze ein Drehmoment ausgeübt. Aufgrund dieses Drehmoments
wird das Lager mit seinen Führungsflächen an den ständafesten
Führungsfläche verklemmt. Die für das Verklemmen erforderliche Winkelbewegung ist so klein, daß sie in Kauf genommen werden
kann. Durch die Verklemmung wird das störende Spiel quer zur
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Ebene des Walzenstapels mit Sicherheit ausgeschlossen. Gleichzeitig
wird die Reibung zwischen den Führungsflächen stark erhöht, so daß auch eine Lagerbewegung in Richtung der Walzenachse
erschwert oder verhindert wird. Infolgedessen werden die entsprechenden schwingungserzeugenden Kräfte in den Ständer geleitet
und dort sicher gedämpft. Schwingungen in Richtung der Führung sind bereits dadurch klein gehalten, daß das Lager über Anschlag
und Gegenanschlag mit dem Ständer kraftschlüssig verbunden ist. Dadurch wird der Verschleiß der durch solche Schwingungen beanspruchten
Maschinenteile stark herabgesetzt. Vor allem haben die Kolbendichtungen eine größere Lebensdauer.
Besonders günstig ist es, wenn dioFührungsflachen für die Lager
der Endwalze nur auf einer Seite der Wirkungslinie der Kolben-Zylinder-Einheit vorgesehen sind. Dies erlaubt es, den Ständer
für sämtliche Walzen nur noch einseitig anzuordnen. Auch die Lager der Endwalze sind daher leicht zugänglich. Der Platzbedarf
ist gering. Die Gesamtkonstruktion ist einfach. Ein nachträglicher Austausch einer üblichen fest montierten untersten Walze gegen
eine Walze mit Schnellticnnung ist leicht möglich.
Des weiteren empfiehlt es sich, daß die ständerfesten Führungsflächen an zwei Rippen des Ständers ausgebildet und die am Lager
angebrachten Führungsflächen von denen die eine an die Rippe umgreifenden Stegen angebracht ist, einander zugewandt sind.
Eine solche Konstruktion ist für Zwischenwalzen an sich bekannt, gegebenenfalls muß jedoch im vorliegenden Fall der Steg stärker
ausgelegt werden, damit die auftretenden Klemmkräfte aufgenommen werden können.
Günstig ist es ferner, wenn der Anschlag sich etwa in Höhe der Walzenachse befindet. Da der Anschlag bei der Drehbewegung des
Lagers den Drehpunkt bildet, ist auf diese Weise sichergestellt, daß sich die Endwalze bei der das Klemmen verursachenden Drehbewegung
nicht quer zur Ebene des Walzenstapels verschiebt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten,
bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
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BAD ORIGINAL
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- 5 Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgestatteten Kalanders und
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A der Fig. 1.
Der Kalander weist auf beiden Seiten je einen Ständer 1, eine
obere Endwalze 2, eine untere Endwalze 3 und eine größere Zahl von Zwischenwalzen 4 auf. Ein Lager 5 für die obere Endwalze,
ein Lager 6 für die untere Endwalze und Lager 7 für die Zwischenwalzen sind vertikal an einer Führung 8 des Ständers 1 verschiebbar
gehalten. Wie Fig. 2 zeigt, weist der Ständer 1 zwei Rippen 9 und 10 auf, welche auf einander abgewandten Seite je eine
Führungsfläche 11 und 12 tragen. Das Lager 6 weist eine erste Führungsfläche 13 und an die Rippen 9 und 10 umgreifenden Stegen
14 je eine zweite Führungsfläche 15 auf. Diese Führungsflächen befinden sich nur auf einer Seite der Lagerbohrung 16. Die
Stege 14 am Lager 6 können einen größeren Querschnitt haben als diejenigen für die Lager 5 und 7.
Am obersten Lager 5 greift über eine Einstellvorrichtung 17 ein in einem Zylinder 18 verschiebbarer Kolben 19 einer hydro statischen
Kolben-Zylinder-Einheit 20 an. Hiermit wird die zusätzlich zum Gewicht der Walzen erwünschte Belastung aufgebracht. Das Lager
für die untere Endwalze 3 stützt sich auf einen in einem Zylinder 21 geführten Kolben 22 einer unteren hydrostatischen
Kolben-Zylinder-Einheit 23 ab. Mit der Kraft dieses Kolbens 22 wird das Lager 6 nach oben gedrückt, bis es mit einem Anschlag
24 gegen einen an der Ständerführung 8 befestigten Gegenanschlag
25 stößt. Die von der Kolben-Zylinder-Einheit 23 aufzubringenden
Kräfte müssen daher größer sein als das Gewicht der Walzen 2, und 4 zuzüglich der von der Kolben-Zylinder-Einheit 20 aufgebrachten
Belastung. Die Resultierende R, die in der Wirkungslinie 26 der Walzen auftritt, wird durch eine gleich große Kraft
R1 am Ggenanschlag 25 aufgefangen. Der zwischen diesen beiden
Kräften R und R1 auftretende Abstand führt zu einem Drehmoment
des Lagers 6. Dieses Drehmoment wird von den Führungsflächen
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11 und 12 der ständerfesten Führung 8 aufgenommen, indem sich das obere Ende der Führungsflache 13 des Lagers 6 gegen die ständerfeste
Führungsfläche 11 und das untere Ende der Führungsfläche 15 des Lagers gegen die ständerfeste Führungsfläche 12 legt.
Schematisch sind die hierbei auftretenden, gleichgroßen Kräfte Q und Q1 eingezeichnet. Dies ergibt eine Verklemmung und gleichzeitig
eine erhöhte Reibung zwischen den Führungsflächen. Infolgedessen sind Horizontalschwingungen des Lagers 6 und damit
der unteren Endwalze 3 weitgehend ausgeschlossen. Da sich der Anschlag 24 in Höhe der Mittelachse 27 der unteren Endwalze 3
befindet, führt die beim Verklemmen auftretende geringfügige Drehbewegung nicht zu einer seitlichen Verlagerung der Walze.
Dieser Vorteil wird auch beibehalten, wenn der Anschlag etwas in der Höhe versetzt ist, beispielsweise nach oben, um die
Führungsflächen 13 und 15 langer ausbilden zu können.
Der Kalander kann \m übrigen in üblicher Weise ausgestattet sein.
Beispielsweise besitzt er ein Hängewerk 28, das mittels eines Elektromotors 29 über das Getriebe 30 antreibbar ist und Anschläge
31 aufweist, mit welchen Gegenanschläge 32 an den Lagern zusammenwirken können, um Absenkbewegungen der einzelnen Walzen
zu stoppen, wenn durch Ablassen der Druckflüssigkeit aus dem Hubraum der Kolben-Zylinder-Einheit 23 ein schnelles Trennen der
Walzen erfolgen soll.
Im Ausführungsbeispiel ist ein Hängewerk 28 mit geteilter Spindel veranschaulicht, bei dem die Anschläge 31 insgesamt durch den
Motor 29 und je für sich durch Vasteilen der einzelnen Spindelabschnitte verlagerbar sind. Sie kann aber auch als durchgehende
Gewindespindel mit gegen Drehung sicherbaren Anschlägen 31 oder auf beliebige andere Weise ausgebildet sein.
Die Konstruktion eignet sich nicht nur für Lager 6, welche die untere Endwalze 3 unmittelbar aufnehmen, sondern beispielsweise
für Walzen mit Durchbiegungsausgleich, bei denen ein Walzenmantel über eine Reihe von Kolben-Zylinder-Einheiten auf einem Träger
abgestützt ist, der an beiden Enden drehfest je in einem Lager 6
gehalten ist. Der Walzenstapel kann auch in einem Winkel zur
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Vertikalen verlaufen ; gegebenenfalls muß dann auf das zugehörige Lager zur Walζentrennung eine Kraft aufgebracht werden,
die der betrieblichen Andruckkraft entgegengesetzt ist.
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Leerseite
Claims (4)
- Patentansprüche( 1.J Kalander mit mindestens zwei Walzen und in ständerfesten "—' Führungen verstellbaren Walzenlagern, von denen die Lager für die eine Endwalze, bei vertikalen Führungen die untere Endwalze, je durch eine etwa mittig angreifende, hydrostatische Kolben-Zylinder-Einheit bis zur Anlage eines Anscäags an einem der ständerfesten Führung zugeordneten Gegenanschlag drückbar sind und je zwei zur Ebene des Walzenstapels parallele, einander gegenüberliegende Führungsflächen aufweisen, die mit entsprechenden ständerfesten Führungsflächen zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenanschlag (25) nur auf einer Seite der Wirkungslinie (26) der Kolben-Zjäinder-Einheit (23) angeordnet ist.
- 2. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen (11, 12, 13, 15) für die Lager (6) der Endwalze (3) nur auf einer Seite der Wirkungslinie (26) der Kolben-Zylinder-Einheit (23) vorgesehen sind.
- 3. Kalander nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ständerfesten Führungsflächen (11, 12) an zwei Rippen (9,10) des Ständers (1) ausgebildet und die am Lager (6) angebrachten Führungsflächen (13, 15), von denen die eine an die Rippe umgreifenden Stegen (14) angebracht ist, einander zugewandt sind.
- 4. Kalander nach einem der Ansprüche 1 - 3,dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (24) sich etwa in Höhe der Walzenachse (27) befindet.130034/0107
Priority Applications (6)
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