DE3004621A1 - Kassettenrecorder - Google Patents
KassettenrecorderInfo
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- G—PHYSICS
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- Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
Description
ATKNTANW λΙ.ΤΓ
4DÜSSELI>ORF
M U LVANYSTRA-S SE 2 · TELEFON 632727
KIiKISSl1AHKASSE ȆSSKI.I.H)HF NR. 1OM 463
OEUTSClHC BANK AG., DÜSSKLIXJRF 29Hl 207
VOSTSCHECK-KONTO: KÖLN 115211-5G4
ι·
Tanashin Denki Co., Ltd. Tokyo / Japan
Kassettenrecorder
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kassettenrecorder/
bei welchem ein Kassettenhalter frei in ein feststehendes Gehäuse eingesetzt und aus diesem entnommen
werden kann.
Der übliche Kassettenrecorder, der beispielsweise für ein stereophones System in einem Kraftfahrzeug verwendet
werden kann, weist die Bauweise auf, bei der mindestens ein beweglicher Träger mit mindestens einem
Spulenzapfen und wenigstens einem Antriebszapfen unter einem Kassetten-Ladeteil vorgesehen ist; wenn die
Kassette in den Kassetten-Ladeteil im wesentlichen horizontal eingeführt worden ist, wird der bewegliche
Träger durch das Einsetzen der Kassette angehoben, wodurch der Spulenzapfen und der Antriebszapfen von unten
in die öffnungen der Kassette eingeführt werden.
Der vorstehend beschriebene Kassettenrecorder hat den Nachteil, daß, da der Spulenzapfen und der Antriebszapfen durch eine vertikale Bewegung des Trägers in die
Kassette eingeführt und aus dieser herausgeführt werden, es unmöglich ist, das Maß, um das der Träger vertikal
verlagert werden muß, wesentlich zu verringern^, und der
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-if
Kassettenrecorder dadurch unvermeidlich eine erhebliche Dicke aufweist, so daß der Kassettenrecorder für ein
stereophones System in einem Kraftfahrzeug ungeeignet is
Ein Ziel der Erfindung besteht demnach darin, einen Kassettenrecorder anzugeben, der hinreichend dünn ist,
um in einem stereophonen System eines Kraftfahrzeuges
verwendet werden zu können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß der Kassettenrecorder die folgenden Merkmale
umfaßt:
eine feste Grundplatte;
einen Kassettenträger, der mit einem Kassetten-Ladeteil versehen ist, der eine Kassette entnehmbar aufnimmt
und der ferner mindestens einen Spulenzapfen und einen Antriebszapfen umfaßt und so ausgelegt ist
daß er frei in das feststehende Gehäuse eingeführt u aus diesem herausgeführt werden kann;
einen Magnetkopf und eine Andruckrolle, die an einem Magnetband in der Kassette zur Anlage kommen, wenn d
Kasset-i.enträger in das feststehende Gehäuse eingeschoben
wird, und von dem Magnetband freikommen, wen der Kansettenträger aus dem feststehenden Gehäuse
herausgezogen wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig.1 ist eine perspektivische Ansicht des Inneren eines erfindungsgemäßen Kassettenrecorders;
Fig.2 und 3 sind Explosionsansichten, die die relati'
Stellungen des feststehenden Gehäuses, des Kassettenträg< und einer Schiebeführung wiedergeben, wenn sie sich an
ihrem Platz befinden;
Fig. 4 und 5 sind Draufsichten auf einen Kassettenrecorder, wenn er sich in dem feststehenden Gehäuse bzw.
außerhalb desselben befindet;
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BAD ORIGINAL
Fig. 6 j st eine Explosionsdarstelluwg d-.r i~ol
>'. tivt;:; Stellungen des Magnetkopfes und der And -uckrolle, wenn
sie sich an ihrem Platz befinden;
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht des Magnetkopf es und der Andruckrolle in montiertem Zustand.
Fig. 1 zeigt schematisch die Ausbildung eines Kassettenrecorders nach der Erfindung. Die Bezugszahl 1
bezeichnet ein feststehendes Gehäuse, die Eezugsr.ahl 2 einen Kassetten träger. Der Kassettenträyer 2 ist auf der
Grundplatte des feststehenden Gehäuses 1 angebracht.
Zwischen der linken Seitenwand 1a des feststehenden Gehäuses
und der linken Seitenwand 2a des Kassettenträgers ist eine Schiebeführung 3 angeordnet. Eine derartige
Schiebeführung 3 ist ebenfalls zwischen der rechten Seiten
wand 1a des feststehenden Gehäuses 1 und der rechten Seitenwand 2a des Kassettenträgers 2 vorgesehen. Wie aus
den Fig. 2 und 3 ersichtlich, sind in den linken bzw. rechten Seitenwänden 1a, 1b (nur die linke Seitenwand
1a ist dargestellt) jeweils zwei Führungslochungen vorgesehen. Die Schiebeführung 3 ist mit Führungsstiften
5 versehen, die in die Führungslochungen 4 eingreifen. Sie kann daher gegenüber dem feststehenden Gehäuse 1
nach vorn und rückwärts verschoben werden. Die Schiebeführung 3 ihrerseits ist ebenfalls mit zwei Führungslochungen
6 versehen. Die linken und rechten Seitenwandungen 2a, 2b des Kassettenträgers 2 besitzen jeweils
zwei Führungsstifte 7, die in die beiden Führungslochungen
6 eingreifen können. Der Kassettenträger 2 kann somit frei nach vorn und rückwärts relativ zu der Schiebeführung
3 verlagert werden. Im Ergebnis ist der Maximalweg, um den sich der Kassettenträger 2 relativ zum feststehenden
Gehäuseiverschieben kann, gleich der Summe
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des maximalen Verschiebeweges der Gleitführung 3 gegenüber
dem feststehenden Gehäuse 1 und des maximalen Verschiebeweges des Kassettenträgers 2 gegenüber der Schieb
führung 3. Der Kassettenträger 2 kann sich somit gegenüber dem feststehenden Gehäuse um eine große Strecke aus
der Stellung nach Fig. 4 in die nach Fig. 5 verlagern.
Ein Kassetten-Ladeteil 9 (Fig.1), in demeine
Kassette 8 angebracht, worden kann, ist in demjenigen Teil der oberen Fläche des Kassettenträgers 2 vorgesehen
der der offenen Seite des feststehenden Gehäuses zugewandt ist. Der Kassetten-Ladeteil 9 ist mit einem
linken und einem rechten Spulenzapfen 10a, 10b und einem Antriebszapfen 11 versehen. Ein Schwungrad 12 (Fig.4)
sitzt an der Unterseite des Kassettenträgers 2 auf der Antriebswelle 11. Ferner ist auf der Unterseite des
Kassettenträgers 2 ein schwenkbarer Motorträger 13 angeordnet. Auf der oberen Seite des schwenkbaren Endteils
des Motorträgers 13 ist ein Motor 14 befestigt. An der Unterseite des schwenkbaren Endteils des Motorträgers 13
steht ein Nockenzapfen 15 vor. Eine Nockenöffnung 16,
durch die der Nockenzapfen 15 hindurchgreift, ist in der Grundplatte des feststehenden Gehäuses 1 angeordnet.
Die Nockenöffnung 16 liegt unter einem Winkel von ungefähr 60 Grad zu der Richtung, in der sich der Kassettenträger 2 verlagert. Wenn, wie in Fig. 4, der Kassettenträger 2 ganz in das feststehende Gehäuse eingeschoben
ist, befindet sich der Nockenzapfen 15 am rechten Ende der Nockenöffnung 16, und es befindet sich der Motor 14
nahe dem Kassetten-Ladeteil. Wenn jedoch der Kassettenträger herausgezogen wird, gleitet der Nockenzapfen 15
durch die Nockenöffnung 16 auf die linke Seite. Dadurch wird das schwenkbare Ende des Motorträgers 13 gegen die
Längsmittellinie des feststehenden Gehäuse 1 verschwenkt
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so daß sich der Motor 14 von dem Kcissetten-Ladctc--" 1 L*
entfernt. Wenn der Kassettenträger 2 ganz hcrausgc zo<jlt.
ist, wie in Fig. 5, dann liegt der Eased ton-l.arlc-t - i 1 S)
außerhalb des feststehenden ("ehäiuu-s 1. Dor i-'toLor 14
verbleibt jedoch in dein feststehenden Gt'häurc 1 . Kenn
der Kassettenträger 2 in die Stellung nach Fig. 4 ,.urückgeschoben
wird, wird der Motor 14 ir it einer Spannungsquelle verbunden. Die drehbare Welle des I-jotors 14 steht
auf der Unterseite des Motorträgers vor und ist mit einem
Ritzel 17 versehen. Das Ritzel 17 und das Schwungrad 12
werden gemeinsam über einen endlosen Riemen 18 gedreht. Das Schwungrad 12 und der Aufnahme-Spulenzapfen 10a werden
ebenfalls gemeinsam über eine übertragungsvorrichtung (nicht dargestellt) angetrieben.
Auf der Oberseite des Kassettenträgers 2 ist ein Schiebestück 20 mit einem Magnetkopf 19 montiert, welches
sich gegenüber dem Kassettenträger nach vorwärts und rückwärts bewegen kann. Ein Andruckarm 22, der eine schwenkbare
Andrückrolle 21 trägt, ist auf der oberen Fläche des Kassettentragers 2 schwenkbar befestigt (Fig.6 und 7).
Das Schiebestück 20 besitzt eine Führungslochung 2 3 (Fig.6), in welche ein Führungsstift24 eingreift, der
von der oberen Fläche des Kassettentragers 2 hochsteht. Ein Führungsstift 25 (Fig.6), der von der Unterseite des
Schiebestücks 20 vorsteht, greift in eine Führungslochung 26 im Kassettenträger 2 ein, so daß das Schiebestück 20
sich gegenüber dem Kassettenträger 2 nach vorwärts und rückwärts bewegen kann. Das Schiebestück 20 wird normalerweise
in das feststehende Gehäuse 1 durch eine Feder 2 7 hineingedrückt, die zwischen dem Schiebestück 20 und dem
Kassettenträger 2 aufgespannt ist. Auf der Oberseite des Schiebestücks 20 ist ein Anlageteil 28 vorgesehen, welches
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■2-
relativ zum Kassettenträger 2 nach vorwärts und rückwärt
bewegt werden kann. Das Anschlagteil 28 besitzt zwei Führungslochungen 29, 30. Ein Führungsstift 31, der auf
der oberen Fläche des Schiebestücks 20 hochsteht, greift in die eine Führungslochung 29 ein. Der Führungsstift 24
wird in die andere Führungslochung 30 eingeführt, die mi der Führungslochung 23 des Schiebestücks 20 fluchtet.
Das Anlagestück 28 kann somit gegenüber dem Schiebestück 20 nach vorwärts und rückwärts bewegt werden. Eine Zugfeder
32 mit einer größeren Kraft als die vorstehend beschriebene , zwischen dem Gleitstück 20 und dem Kasset
tenträger 2 aufgespannte Zugfeder 27, ist zwischen dem Gleitstück 20 und dem Anlagestück 28 vorgesehen. Die
Zugfeder 32 drängt das Änlagestück 28 normalerweise gege
über dem Schiebestück 20 in das feststehende Gehäuse 1 hinein.
Eine Welle 33, die den Andruckarm 22 trägt, ist mit einer Stabfeder 34 versehen, die mit dem Andruckarm 22
schwenkbar ist. Das vordere Ende der Stabfeder 34 ist zwischen einem Angriffsansatz 20a des Schiebestücks 20
und einem Angriffsansatz 28a des Anlagestücks 28 angeordnet
.
Auf dem Führungsstift 20 ist ein Verriegelungshebel schwenkbar gelagert. Der Verriegelungshebel 35 besitzt
einen Hakenteil 35a an einem Ende. Ein Verriegelungsstif 36 ist in dem dem Hakenteil 35a gegenüberliegenden Teil
des feststehenden Gehäuses 1 vorgesehen. Die obere Fläch
des Kassettenträgers 3 trägt Eingriffsmittel 37, die
durch den Verriegelungshebel 35, den Verriegelungsstift und einen Magneten 38 gebildet werden. Der Verriegelungs
hebel 35 wird durch eine Feder 39 entgegen dem Uhrzeiger sinn beaufschlagt. Das dem mit der Feder 39 verbundenen
Ende des Verriegelungshebels 3 5 geyenüberlic .gendc- Ende
wird normalerweise gegen den Magneten 38 gedrückt. Wenn der Kassettenträger 2 in das feststehende Cchlluse bis
in die Stellung nach Fig.Ϋeingeschoben wird, wird der
Magnet 38 beaufschlagt und zieht den Vcrrie nclung.shebol
35 an, während er beim Stop abgeschaltet wild. Eine in
diesem Zusammenhang benutzte konkrete Anordnung ist kc'.uji
bekannt, so daß ihre Beschreibung sich erübrigt. Wenn der Kassettenträger 2 die in Fig. 4 dargestellte Stellung
einnimmt, greift der Hakenteil 35a des Verriegelungshebels 35 an den Verriegelungszapfen 36 an. Wenn somit der
Magnet 38 Leistung erhält, kann der Kassettenträger 2 nicht aus dem feststehenden Gehäuse herausgezogen werden.
Wenn der Magnet 38 bei Stop abgeschaltet wird, kann der Kassettenträger 2 aus dem feststehenden Gehäuse herausgezogen
werden, nachdem der Hakenteil 35 mit einer kl ο inen
Kraft von dem Veriegelungszapfen freigebracht wird. Während der Kassettenträger 2 in der in Fig.4 dargestellten
Stellung verharrt, wird der abgebogene Teil des Anlagestücks 28 gegen die rückwärtige Wand 1c des
feststehenden Gehäuses 1 gedrückt. Dadurch werden das Gleitstück 20 und das Anlagestück 28 gemeinsam gegen den
Kassetten-Ladeteil 9 gegen die Kraft der Zugfeder 2 7 gedrückt. Wenn in diesem Zustand eine Kassette 8 in den
Kassetten-Ladeteil 9 eingesetzt 1st, kommt der Magnetkopf 19 in Berührung mit einem Magnetband in der Kassette
8. Der Angriffsansatz· 28a des Anlagestücks 28 drückt die
Stabfeder 34 weg, so daß der Andruckarm 22 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Dadurch wird die Druckrolle 21 gegen
den Antriebszapfen 11 gedrückt, wobei das Magnetband sich zwischen Andruckrolle 21 und dem Antriebszapfen 11 befindet.
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BAD ORIGINAL
/ir-
An den oberen Kanten der linken und rechten Seitenwandungen la und 1b des Gehäuses 1 ist ein Zungenteil
gegen die Längsmittellinie des feststehenden Gehäuses 1 abgebogen. An jedem der Zungenteile AO ist ein Ende einer
Bandfeder 41 zum Niederdrücken der Kassette angeordnet. Das andere Ende der Bandfeder 41 ist zum Inneren des feststehenden
Gehäuses 1 abgebogen und darüberhinaus leicht nach unten geneigt.
Wenn der Kassettenrecorder in die Betriebsart" Spielen gebracht werden soll, iix_dem eine Kassette 8 mit einem
bespielten Band eingesetzt wird, wird zuerst der Kassettenträger 2 aus dem feststehenden Gehäuse wie in Fig.5
herausgezogen, damit die Kassette 8 in den Kassetten-Ladeteil 9 eingeführt werden kann. Zu diesem Zeitpunkt
werden das Schiebestück 20 und das Anlagestück 28 in das feststehende Gehäuse 1 durch die Wirkung der Zugfeder 27
hineingezogen. Der Magnetkopf 19 wird dadurch vom Kassetten-Ladeteil 9 hinweggezogen.
Der Angriffsansatz 20a des Schiebestückes 20 drückt die Stabfeder 34 in das feststehende Gehäuse 1 hinein.
Dadurch wird die Andruckrolle 20 in einer Stellung entfernt von dem Kassetten-Ladeteil 9 festgehalten. Der
Motor 14 ist ebenfalls in dem feststehenden Gehäuse 1 festgehalten. Die Bandfeder 41 zum Niederdrücken der
Kassette befindet sich entfernt von dem Kassetten-Ladeteil.
Wenn der Kassettenträger 2 in das feststehende Gehäuse 1 hineingedrückt wird, bewegt sich der Nockenzapfen
15 an dem Motorträger 13 durch die Nockenöffnung
Der Motorträger 13 wird gedreht, so daß der Motor 14 in
die Nähe des Kassetten-Ladeteils 9 gelangt. Die in dem Kassetten-Ladeteil 9 enthaltene Kassette wird von oben
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BAD
COPY ,
J U U k b Z 1
/Il
durch die Bandfedtrn 41 niedergedrückt. Wenn der
Kassettenträger 2 die Pos. lach Fig. 4 erreicht, kommt der Hakenteil 35a des Verriegelungshcbels 35
an den Verriegelungszapfen 36 zur Anlage. Der
Magnet 38 erhält Spannung und fixiert dadurch den Kassettenträger 2 sicher in der Position nach Fig.4.
Der Magnetkopf 19 wird mit dem Band in der Kassette 8 in Berührung gebracht. Die Druckrolle 21 wird gegen
den Antriebszapfen 11 gedrückt, während sich das Band
zwischen der Druckrolle 21 und dem Antriebszapfen 11
befindet. Der Motor 14 wird mit einer Energiequelle verbunden und dreht den Antriebszapfen 11 und den Zapfen 10a
einer AufnahmespuIe. Wenn der Antriebszapfen 11 gedreht
wird, bewegt sich das Magnetband in der Betriebsart Spielen.
Wenn die Betriebsart des Kassettenrecorders von der Betriebsart Spielen auf die die Betriebsart Schnellvorlauf
oder Rückspulen umgestellt werden soll, wird das Gleitstück 20 in das feststehende Gehäuse 1 hineingedrückt.
Gleichzeitig wird der Magnetkopf 19 von dem Band in der Kassette 8 entfernt. Der Angriffsansatz 20a des Schiebestücks
20 drückt gegen die Stabfeder 34, so daß die Druckrolle 21 von dem Antriebszapfen 11 freikommt. Das Magnetband
wird dann schnell auf die Aufnahmespule auf den Zapfen 10 a aufgewickelt oder schnell auf die Rückspulspule
auf den Zapfen 10b zurückgespult.
Bei der Betriebsart Stop wird die Energiezufuhr zum Motor 14 und zum Magnet 38 unterbrochen. Die Spulenzapfen
10a, 10b und der Antriebszapfen 11 werden angehalten.
Daraufhin gibt das Angriffsteil 37 die Verriegelung des Kassettenträgers 2 auf. Der Kassettenträger 2 gleitet dann
aus dem feststehenden Gehäuse wie in Fig.5 heraus, wodurch die Kassette 8 aus dem Kassetten-Ladeteil 9 ausgestoßen
werden kann.
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___ BAD
CÖPY
Bei dein erfindungsgemäßen Kassettenrecorder wird dej
Kassettenträger, wie vorstehend beschrieben/ gegenüber dem feststehenden Gehäuse nach vorwärts und rückwärts
verschoben. Im Vergleich zu den üblichen Kassettenrecordern, in denen der Spulenzapfen und der Antriebszapfen vertikal bewegt werden, ist bei dem erfindungsgemäßen
Kassettenrecorder die Dicke hinreichend reduzie] so daß er in einem stereophonen System in einem Kraftfahrzeug
eingesetzt werden kann.
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Claims (3)
- Patentansprücher1 J Kassettenrecorder, gekennzeichnet t-urch folgende Merkmale:ein feststehendes Gehäuse (1);ein Kassettenträger (2) mit einem Kassetten-Ladeteil· (9), von welchem eine Kassette (8) entnehmbar aufgenommen werden kann, und mit mindestens einem Spulenzapfen (10a, 10b) und mindestens einem Antr.iebszapfen (11)/ wobei der Kassettentrager (2) in das feststehende Gehäuse (1) einschiebbar und aus diesem herausziehbar ist;Eingriffsmittel (31) zur Verriegelung des Kassettenträgers (2) in dem feststehenden Gehäuse (1);ein Magnetkopf (19) und eine Andruckrolle (21), die auf dem Kassettenträger (2) beweglich angeordnet sind, derart/ daß sie, wenn der Kassettenträger (2) in das feststehende Gehäuse (1) eingeschoben wird, sich nicht zusammen mit dem Kassettentrager (2) in das feststehende Gehäuse (1) hineinbewegen, und, wenn der Kassettenträger (2) aus dem feststehenden Gehäuse (1) herausgezogen wird, von dem Kassetten-Ladeteil (9) hinweggezogen werden.130022/0629BAD ORIGINAL
- 2. Kassettenrecorder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (14) zum Antrieb des Spulenzapfens (10a, 1Ob) des Antriebszapfens (11) beweglich auf dem Kassettenträger (2) in dem feststehenden Gehäuse (1) angebracht ist.
- 3. Kassettenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandfedern (41) zum Niederdrücken der in dem Kassetten-Ladeteil (9) befindlichen Kassette (8) auf den Innenseiten beider Seitenwandungen (1a, 1b) des feststehenden Gehäuses (1) vorgesehen undbeim Herausziehen des Kassettenträgers (2) aus dem feststehenden Gehäuse (1) von der Kassette (8) entfernbar sind.130022/0629BAD ORIGINAL
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
8131 | Rejection |