DE2951450C2 - Schaltungsanordnung zur Funktionsüberwachung von Koppelfeldteilen und ihnen zugeordneten peripheren Steuerungen in zentralgesteuerten Nachrichtenvermittlungsanlagen, insbesondere in programmgesteuerten Fernsprechwählanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Funktionsüberwachung von Koppelfeldteilen und ihnen zugeordneten peripheren Steuerungen in zentralgesteuerten Nachrichtenvermittlungsanlagen, insbesondere in programmgesteuerten FernsprechwählanlagenInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Funktionsüberwachung von Koppelfeldteilen und ihnen zugeordneten peripheren Steuerungen in zentralgesteuerten Nachrichtenvermittlungsanlagen, insbesondere in programmgesteuerte Fernsprechwählanlagen zur Prüfung von Verbindungswegen in Vermittlungsanlagen mit Koppelfeldern, bei denen von einem Prüfgerät aus mit Hilfe von Meßschaltungen eine Fehleranzeige möglich ist.
- Schaltungsanordnungen dieser Art sind bereits durch die deutschen Auslegeschriften 25 18 470 und 27 36 419 bekannt.
- In programmgesteuerten Fernsprechwählanlagen sind umfangreiche Überwachungs- und Prüfschaltungen vorgesehen, die eine schnelle und sichere Störungserkennung und -beseitigung ermöglichen sollen und die im Störfall die Ersatzschaltung bzw. Abschaltung gestörter Einrichtungen veranlassen. Die Einrichtungen größeren Zentralisierungsgrades sind entweder gedoppelt und arbeiten im Parallelbetrieb oder es sind für mehrere von ihnen gemeinsame Ersatzeinrichtungen vorgesehen. Für Funktionsteile geringeren Zentralisierungsgrades sind außerdem Prüfeinrichtungen für periodische Routineprüfungen und gezielte Prüfungen zur Störungsbeseitigung vorgesehen. Die Routineprüfungen laufen dabei automatisch unter der Kontrolle der zentralen Steuerung ab.
- Es hat sich herausgestellt, daß bestimmte Fehlerarten von den üblichen schaltungstechnischen und programmtechnischen Überwachungseinrichtungen nicht erkannt und signalisiert werden und daher zu einer begrenzten Blockierung von Vermittlungseinrichtungen führen können.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Schaltungsanordnung zur routinemäßigen Prüfung der einzelnen Koppelfeldteile einer Vermittlungsanlage zu schaffen, die unabhängig von dem Prüfprogramm der zentralen Steuerung arbeitet.
- Ausgehend von einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art mit an die Koppelfeldteile angeschlossenen dezentralen Prüfeinrichtungen zur Simulation von Belegungsanreizen (z. B. durch Nachbildung eines niederohmigen Schleifenschlusses) sowie mit Anzeigemitteln zur Störungssignalisierung bei Fehlfunktionen innerhalb der zu überwachenden Koppelfeldteile und/oder ihrer peripheren Steuerungen wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe dadurch gelöst,
- - daß an wenigstens ein Exemplar der einen peripheren Steuerung zugeordneten Zugänge eines Koppelfeldteiles eine der genannten Prüfeinrichtungen angeschlossen ist,
- daß diese Prüfeinrichtung in vorgebbaren periodischen Zeitabständen mit jeweils vorgebbarer Bewertungsdauer betätigbare Anschaltemittel umfaßt, mittels derer ein die genannten Belegungsanreize verursachendes Schaltelement sowie eine Detektorschaltung periodisch an den betreffenden Zugang des Koppelfeldteiles anschaltbar sind,
- daß die Detektorschaltung einen Diskriminator zur Überwachung des Eintreffens eines als Meldesignal auswertbaren bei ordnungsgemäßer Durchkopplung zu einer über das Koppelfeldteil erreichbaren nachgeordneten Einrichtung (z. B. einem Wahlaufnahmesatz) in dieser erzeugten Kennzeichens beinhaltet, welcher Diskriminator die Erzeugung eines Alarmsignals veranlaßt, falls innerhalb der genannten Bewertungszeit ein Meldesignal nicht ermittelbar ist
- und daß eine durch die Alarmsignale fortschaltbare Zählvorrichtung vorgesehen ist, die nach Abzählung einer vorbestimmten Anzahl von Alarmsignalen die genannten Anzeigemittel aktiviert. - Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung stellt eine von der Programmierung der zentralen Steuerung unabhängige Einrichtung dar, die fortlaufend Belegungsanreize erzeugt und sich vom Erfolg dieser Belegungsanreize überzeugt. Ein besonderer Vorteil der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung besteht darin, daß Fehlerarten, die von den üblichen Überwachungseinrichtungen nicht erkannt und signalisiert werden, mit vergleichsweise einfachen Mitteln feststellbar sind.
- Eine weitere Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Detektorschaltung und ein die Bewertungsdauer bestimmendes Zeitgebersignal über Verknüpfungsglieder mit dem Zähleingang und dem Rücksetzeingang der Zählvorrichtung derart verbunden sind, daß letztere durch die die Beendigung der Bewertungsdauer begleitende Pegeländerung des Zeitgebersignals in Abhängigkeit davon, ob während der Bewertungsdauer das Kennzeichen der nachgeordneten Einrichtung in der Detektorschaltung empfangen wird oder nicht, zurückgesetzt bzw. fortgeschaltet wird. Die Tatsache, daß die Alarmsignale zunächst in einer Zählvorrichtung gespeichert werden und eine Fehlersignalisierung erst dann erzeugt wird, wenn aufeinanderfolgend eine vorgegebene Anzahl von Alarmsignalen entstanden ist, stellt sicher, daß zufällige Fehlfunktionen, die bei der Routineprüfung nur einmal oder nur wenige Male auftreten, keinen Alarm auslösen. Sobald sich im weiteren Verlauf der Prüfung eine ordnungsgemäße Funktion der zu überwachenden Anlagenteile ergibt, wird der vorbereitend gesetzte Alarm durch Rückstellung der Zählvorrichtung wieder gelöscht.
- Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Anschaltemittel durch die den Beginn der Bewertungsdauer begleitende Pegeländerung des Zeitgebersignals aktivierbar und unabhängig von der tatsächlichen Beendigung der Bewertungsdauer durch das von dem Diskriminator ermittelte Meldesignal ausschaltbar sind. Dadurch ist gewährleistet, daß die Belegung der nachgeordneten Einrichtung bei fehlerfreier Funktion der betreffenden Anlagenteile sofort wieder aufgehoben wird, diese Einrichtungen also durch die Routineprüfung nur sehr kurz belegt sind. Der Schaltzyklus ist bei ordnungsgemäßer Funktion der Anlagenteile vorzugsweise so kurz, daß der Belegungsanreiz bereits wieder verschwunden ist, wenn in der nachgeordneten Einrichtung weitere Schaltvorgänge, beispielsweise die Anschaltung einer Speisespannung, erfolgt, so daß die betreffenden Anschaltekontakte stromlos schalten.
- Die an Zugänge der Koppelfeldteile angeschlossenen dezentralen Prüfeinrichtungen sind vorzugsweise in solcher Vielzahl vorgesehen, daß alls peripheren Steuerungen (die jeweils nur für begrenzte Gruppen von Koppelfeldzugängen zuständig sind), periodisch von der Funktionsüberwachung erfaßt werden. Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung sind die Zeitgeberschaltungen zur Bemessung der Bewertungszeiten und der zwischen ihnen liegenden Pausenzeiten einer Mehrzahl von dezentralen Prüfeinrichtungen gemeinsam zugeordnet, so daß sich der Aufwand für letztere weiter verringert.
- Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist an wenigstens einen der einer peripheren Steuerung zugeordneten Zugänge eines Koppelfeldteiles eine als Nachbildung einer gerufenen Teilnehmerstelle ausgebildete Prüfeinrichtung zweiter Art angeschlossen, in welcher Mittel zur Bewertung ankommender Rufsignale, zur Dämpfungsmessung und/oder zur Geräuschmessung vorgesehen sind. Damit ist es möglich, routinemäßig die Übertragungseigenschaften eines Sprechweges über die Koppelanordnung zu überprüfen, ohne daß hierfür die zentrale Steuerung in Anspruch genommen werden muß. Vorteilhafterweise erfolgt der Verbindungsaufbau zwischen einer der erstgenannten Prüfeinrichtungen und einer der Prüfeinrichtungen zweiter Art teil- oder vollselbsttätig mittels einer in der Vermittlungsstelle vorgesehenen Einrichtung zur Wahl durch Kurzwahlrufnummern oder mittels einer Einrichtung zur automatischen Verbindungsherstellung. Die letztgenannten Einrichtungen zur Wahl durch Kurzwahlrufnummern oder zur automatischen Verbindungsherstellung sind in modernen programmgesteuerten Vermittlungsanlagen ohnehin vorhanden, so daß sie keinen zusätzlichen Aufwand erfordern.
- Eine der erstgenannten Prüfeinrichtungen und die von ihr vorzugsweise durch vollautomatische Verbindungsherstellung ansteuerbare Prüfeinrichtung zweiter Art sind vorzugsweise an von unterschiedlichen peripheren Steuerungen bediente Koppelfeldteile angeschlossen, so daß zur Verbindungsherstellung zwischen den beiden Prüfeinrichtungen eine Mehrzahl von Koppelstufen durchlaufen werden muß, so daß letztere in die Prüfung mit einbezogen sind.
- Im folgenden sei die Erfindung anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert:
- Fig. 1 zeigt eine stark vereinfachte Übersicht einer programmgesteuerten Fernsprechwählanlage mit einer Schaltungsanordnung zur Funktionsüberwachung gemäß der Erfindung,
- Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild einer der Prüfeinrichtungen erster Art.
- Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Vermittlungsanlage umfaßt ein dreistufiges Koppelfeld KF, das aus drei Koppelstufen A, B und C aufgebaut ist. Die Koppelstufen A und B sind zu Koppelgruppen zusammengefaßt, denen jeweils eine periphere Steuerung PS zugeordnet ist. In entsprechender Weise stehen die Koppelvielfache der Koppelstufe C unter dem Steuereinfluß einer (nicht dargestellten) peripheren Steuerung. Das dargestellte Koppelfeld KF ist Bestandteil eines eine Mehrzahl derartiger Koppelfelder umfassenden Koppelnetzes. Ein oder mehrere Koppelfelder KF bilden zusammen mit den zugehörigen Sätzen und peripheren Steuerungen PS ein sogenanntes Arbeitsfeld, das unter dem Steuereinfluß eines teilzentralen Arbeitsfeldsteuerwerkes AST steht. Die gesamte Vermittlungsanlage wird von einem Zentralsteuerwerk ZST gesteuert.
- An das Koppelfeld KF sind unter anderem Teilnehmersätze TS angeschlossen, die ihrerseits über (nicht dargestellte) Verteilereinrichtungen mit Teilnehmerstationen TN verbunden sind. Weiter sind an das Koppelfeld KF Wahlaufnahmesätze WAS angeschlossen, die beim Beginn eines Verbindungsaufbaus über das Koppelfeld KF mit einer einen Belegungswunsch aussendenden Teilnehmerstation TN verbunden werden. Die Vermittlungsanlage besitzt eine Vielzahl nicht dargestellter Prüfeinrichtungen, die im Störungsfall entsprechende Informationen an das Zentralsteuerwerk ZST weitergeben, das daraufhin beispielsweise entsprechende Ersatzschalteeinrichtungen aktiviert.
- Erfindungsgemäß sind weitere Prüfeinrichtungen PE 1 und PE 2 unmittelbar an Zugänge des Koppelfeldes angeschlossen, die zur Ermittlung solcher Funktionsstörungen dienen, welche von den unter dem Einfluß des Zentralsteuerwerkes ZST stehenden Prüfeinrichtungen nicht oder nur unter vergleichsweise großem Programm- und Schaltungsaufwand ermittelbar sind. Die Prüfeinrichtungen PE 1 stellen Nachbildungen von Teilnehmersätzen und Teilnehmerstationen dar und dienen zur Simulation abgehender Rufe. Die Prüfeinrichtungen PE 2 dienen zur Simulation gerufener Teilnehmerstellen. Der Verbindungsaufbau zwischen einer Prüfeinrichtung PE 1 und einer Prüfeinrichtung PE 2 erfolgt vorzugsweise durch eine in dem Vermittlungssystem vorgesehene sogenannte automatische Wahl. Gewisse Steuerteile, zu denen insbesondere Zeitgeberschaltungen gehören, sind einer Mehrzahl von dezentralen Prüfeinrichtungen PE 1 gemeinsam zugeordnet und in einer Steuerung ST zusammengefaßt.
- In Fig. 2 ist eine Prüfeinrichtung PE 1 und die zugeordnete Steuerung ST in näheren Einzelheiten dargestellt. Die dargestellte Prüfeinrichtung PE 1 dient zur periodischen Belegung von Wahlaufnahmesätzen WAS und zur Prüfung der ordnungsgemäßen Anschaltung. Durch die periodische Ansteuerung eines Wahlaufnahmesatzes wird nicht nur dessen ordnungsgemäße Funktion geprüft, sondern auch diejenige der betreffenden Koppelgruppe AB und der zugeordneten peripheren Steuerung PS .
- Die Prüfeinrichtung PE 1 ist in gleicher Weise wie ein Teilnehmersatz TS zweiadrig an einen Zugang einer Koppelgruppe AB angeschlossen. Zur Anschaltung dient ein Anschalterelais A, dessen Kontakte a 1 und a 2 in die zu dem Koppelfeldanschluß führenden Adern eingefügt sind. Die Anschaltekontakte a 1 und a 2 schalten einerseits einen ohmschen Widerstand RT an das Koppelfeld, der einen niederohmigen Schleifenschluß an einer Teilnehmerstation TN simuliert. Außerdem schalten die Kontakte a 1 und a 2 einen Diskriminator D an die beiden Adern, mittels dessen ein nach erfolgter Durchkopplung von dem Wahlaufnahmesatz WAS an die Adern angelegten Meldezeichen in Form einer Potentialanschaltung erkennbar ist. Der Ausgang des Diskriminators D steht mit einer ersten bistabilen Kippstufe K 1 in Verbindung, deren Ausgänge mit Eingängen von UND-Gliedern U 1, U 2 bzw. U 3 in Verbindung stehen. Ein weiterer Eingang der UND-Glieder U 2 und U 3 steht mit dem Ausgang eines als Zähler ausgebildeten Zeitgebers ZG 1 in Verbindung. Die Ausgänge der UND-Glieder U 2 und U 3 führen zu dem Rücksetzeingang R bzw. dem Zähleingang S einer Zählvorrichtung Z. Deren Ausgang steht über ein UND-Glied U 4 mit einer als Leuchtdiode LD ausgebildeten Anzeigevorrichtung zur Störungssignalisierung in Verbindung.
- Neben dem erwähnten Zeitgeber ZG 1 zur Bemessung der Bewertungszeit ist ein weiterer Zeitgeber ZG 2 zur Bemessung der Pausenzeit vorgesehen. Die beiden Zeitgeber ZG 1 und ZG 2 beeinflussen einander derart, daß sie in wechselnder Folge wirksam werden. Zur Ansteuerung ihrer Zähleingänge dienen bistabile Kippstufen K 2 bzw. K 3, während ihre Rücksetzeingänge über Zeitverzögerungsglieder D 1 bzw. D 2 jeweils von den eigenen Ausgangssignalen angesteuert werden.
- Ein Relais B, dessen Erregerstromkreis über Stromschleifen verläuft, die von den Steckverbindern der die Einrichtungen PE 1 und ST umfassenden Baugruppen vervollständigt werden, dient zur sogenannten Plattenvollständigkeitsprüfung. Sein Kontakt b stellt über den ebenfalls mit b bezeichneten Schaltungspunkt einen definierten Ausgangszustand der bistabilen Kippstufen K 2 und K 3 und der Zeitgeber ZG 1 und ZG 2 her.
- Im folgenden sei die Wirkungsweise der dargestellten Schaltung kurz erläutert:
- Wenn alle zu der Anordnung gehörenden Baugruppen an ihren zugeordneten Plätzen in einem Baugruppenrahmen eingesteckt sind, wird das die Plattenvollständigkeit kennzeichnende Relais B erregt. Sein Kontakt b legt Potential an die ebenfalls mit b bezeichneten Schaltungspunkte, so daß die als Zähler ausgebildeten Zeitgeber ZG 1 und ZG 2 über ODER-Glieder OD 1 bzw. OD 2 in ihre Nullstellung gesetzt werden. Außerdem werden die bistabilen Kippstufen K 2 und K 3 in definierte Schaltstellungen gesetzt. Diese Ruhestellung der bistabilen Kippstufe K 3 ist derart, daß an dem Zähleingang Z des Zeitgebers ZG 2 ein einer logischen "1" entsprechendes Signal ansteht, während an dem Zähleingang Z des Zeitgebers ZG 1 eine logische "0" ansteht. Der Zeitgeber ZG 2 wird daraufhin schrittweise fortgeschaltet, bis an dem durch einen Wahlschalter S 2 wählbaren Ausgang eine logische "1" erscheint. Durch dieses Ausgangssignal wird die bistabile Kippstufe K 2 gekippt, so daß der Zeitgeber ZG 1 einen Zählzyklus beginnt. Außerdem setzt das Ausgangssignal am Wahlschalter S 2 den Zeitgeber ZG 2 selbst über das Verzögerungsglied D 2 und das ODER-Glied OD 2 zurück. Das Ausgangssignal der bistabilen Kippstufe K 2, das den Zähleingang Z des Zeitgebers ZG 1 aktiviert, gelangt außerdem zu einem Eingang des UND-Gliedes U 1. Die anderen Eingänge dieses UND-Gliedes U 1 sind durch das Ausgangssignal der bistabilen Kippstufe K 1 bzw. durch einen mit "EIN" bezeichneten Schalter aktiviert. Damit führen alle Eingänge des UND- Gliedes U 1 eine logische "1", so daß das über einen nicht näher bezeichneten Verstärker seinen Ausgang angeschlossene Anschalterelais A mit Beginn des Zählzyklus des Zeitgebers ZG 1 erregt wird und anspricht. Das Anschalterelais A schließt seine Kontakte a 1 und a 2, über welche Kontakte sowohl der einen Belegungsanreiz verursachende Widerstand RT als auch die Diskriminatorschaltung D an einen Zugang des zu überwachenden Koppelfeldteiles angeschaltet werden. Bei ordnungsgemäßer Funktion des Koppelfeldes und seiner Steuerung führt dieser Belegungsanreiz dazu, daß dargestellte Leitungen über die dargestellten Kontakte a 1 und a 2 über das Koppelfeld KF zunächst mit einem der an das Koppelfeld KF angeschalteten Wahlaufnahmeansätze WAS Fig. 1 verbunden werden. Es sei zunächst angenommen, daß eine solche Anschaltung während der durch die Ablaufzeit des Zeitgebers ZG 1 gegebenen Zeitspanne erfolgt. Der Diskriminator D erkennt die mit der Belegung des Wahlaufnahmesatzes WAS verbunden Potentialänderung an den Leitungsadern und gibt ein entsprechendes Ausgangssignal an die bistabile Kippstufe K 1, welches diese Kippstufe K 1 in ihren anderen stabilen Zustand steuert. Damit erscheint an dem mit dem UND-Glied U 1 verbundenen Ausgang eine logische "0", während an dem rechts daneben bezeichneten Ausgang eine logische "1" erscheint. Das erstgenannte Ausgangssignal sperrt das UND-Glied U 1, so daß das Anschalterelais A stromlos wird und seine Kontakte a 1 und a 2 öffnet. Damit verschwindet der Belegungsanreiz für die nachgeordnete Einrichtung WAS, so daß diese wieder freigegeben wird. Es ist zu erwähnen, daß diese Freigabe bei positiven Prüfungsergebnis erfolgt, bevor in der nachgeordneten Einrichtung irgendwelche Schaltvorgänge, beispielsweise eine Speiseanschaltung, wirksam werden.
- Das am rechts unten gezeichneten Ausgang der bistabilen Kippstufe K 1 erscheinende Signal, das einer logischen "1" entspricht, wird dem negierenden Eingang des UND- Gliedes U 3 und einem Eingang des UND-Gliedes U 2 zugeführt. Sobald die durch den Zeitgeber ZG 1 gegebene Bewertungszeit verstrichen ist, erscheint an dem durch den Wahlschalter S 1 wählbaren Ausgang ein Signal, das einer logischen "1" entspricht. Dieses Signal hat im einzelnen folgende Wirkungen:
Am Ausgang des UND-Gliedes U 2 erscheint ein Signal, das den Rücksetzeingang R des Zählers Z aktiviert,
der Zeitgeber ZG 1 wird über das Verzögerungsglied D 1 und das ODER-Glied OD 1 zurückgesetzt,
die bistabile Kippstufe K 3 wird umgesteuert, so daß der Zeitgeber ZG 2 für die Bemessung der Pausenzeit von neuem anläuft,
die bistabile Kippstufe K 1 wird in ihren Ruhezustand zurückgestellt.
- Falls während der durch den Zeitgeber ZG 1 gegebenen Bewertungszeit kein Meldesignal über die Kontakte a 1 und a 2 eintrifft, liefert der Diskriminator D während dieser Zeit kein Ausgangssignal, so daß die bistabile Kippstufe K 1 in ihrem Ruhezustand verbleibt. Damit steht am Ende der Bewertungszeit an dem rechts unten gezeichneten Ausgang der bistabilen Kippstufe K 1 eine logische "0" an, so daß mit der mit dem Ende der Bewertungszeit verbundenen Pegeländerung am Ausgang des Schalters S 1 das UND-Glied U 3 aktiviert wird und einen Alarmimpuls an den Zähleingang des Zählers Z liefert. Das Ausgangssignal des Zeitgebers ZG 1 bewirkt außerdem ein Kippen der bistabilen Kippstufe K 2, so daß am unteren Eingang des UND-Gliedes U 1 eine logische "0" erscheint, die das Anschalterelais A abfallen läßt. Der Rücksetzeingang R des Zählers Z wird nicht aktiviert, da am unteren Eingang des UND-Gliedes U 2 eine logische "0" anliegt.
- Der Zeitgeber ZG 2 für die Bemessung der Pausenzeit wird wie im vorangehend beschriebenen Fall eingeschaltet, so daß nach Ablauf der Pausenzeit ein neuer Belegungsanreiz erzeugt wird. Wenn auch dieser Belegungsanreiz ohne Erfolg bleibt, wird der Zähler Z um einen weiteren Schritt fortgeschaltet. Wenn der Zähler Z die durch einen Wahlschalter S 3 vorwählbare Zählstellung erreicht, erscheint an dessen Ausgang eine logische "1", die zu dem Ausgang des UND-Gliedes U 4 durchgreift, da dessen anderer Eingang durch den Schalter "EIN" bereits vorbereitend gesetzt war. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes U 4 steuert die als Leuchtdiode ausgebildete Anzeigevorrichtung LD an, die den Alarmfall signalisiert. Über ein ODER-Glied OD 3 werden außerdem die Ausgänge der UND-Glieder aller unter dem Einfluß der Steuerung ST stehenden Prüfeinrichtungen PE 1 zusammengefaßt. Der Ausgang des ODER-Gliedes OD 3 führt zu einer Leuchtdiode LDS zur Kennzeichnung eines sogenannten Sammelalarms. Schließlich steuert der Ausgang des ODER-Gliedes OD 3 über einen nicht näher bezeichneten Verstärker außerdem ein Relais AL an, das über einen (nicht dargestellten) Kontakt eine Alarmsignalgabe bewirkt.
- Falls nach einem oder mehreren vergeblichen Belegungsversuchen ein erfolgreicher Belegungsversuch stattfindet, bevor der Zähler Z die durch den Wahlschalter S 3 vorgewählte Zählstellung erreicht hat, wird er durch diesen erfolgreichen Belegungsversuch über das UND- Glied U 2 wieder zurückgestellt. Erfolgreiche Belegungsversuche führen also zur Löschung der vorbereiteten Alarmgabe.
- Die Prüfeinrichtung PE 1 kann weitere Ausstattungsmerkmale besitzen, die beispielsweise eine automatische Wahl verursachen, die eine Durchschaltung zu einer der in Fig. 1 eingezeichneten Prüfeinrichtungen PE 2 zur Folge hat. Die Prüfeinrichtungen PE 1 und PE 2 können außerdem mit Einrichtungen zum Senden und/oder zum Empfangen der üblichen Belegungs- und/oder Meldesignale ausgestattet sein sowie mit Vorrichtungen zur Aussendung von bewertbaren Signalen, denen in der jeweils anderen Prüfeinrichtung Vorrichtungen zur Prüfung der Übertragungsqualität entsprechen.
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung zur Funktionsüberwachung von Koppelfeldteilen und ihnen zugeordneten peripheren Steuerungen in zentralgesteuerten Nachrichtenvermittlungsanlagen, insbesondere in programmgesteuerten Fernsprechwählanlagen,
- mit an die Koppelfeldteile angeschlossenen dezentralen Prüfeinrichtungen zur Simulation von Belegungsanreizen (z. B. durch Nachbildung eines niederohmigen Schleifenschlusses),
- sowie mit Anzeigemitteln zur Störungssignalisierung bei Fehlfunktionen innerhalb der zu überwachenden Koppelfeldteile und/oder ihrer peripheren Steuerungen,
- sowie mit Anzeigemitteln zur Störungssignalisierung bei Fehlfunktionen innerhalb der zu überwachenden Koppelfeldteile und/oder ihrer peripheren Steuerungen,
dadurch gekennzeichnet,
- daß an wenigstens ein Exemplar der einem peripheren Steuerteil (PS) zugeordneten Zugänge eines Koppelfeldteiles (z. B. AB-Koppelgruppe) eine der genannten Prüfeinrichtungen (PE 1) angeschlossen ist,
- daß diese Prüfeinrichtung (PE 1) in (durch ZG 2) vorgebbaren periodischen Zeitabständen mit jeweils (durch ZG 1) vorgebbarer Bewertungsdauer betätigbare Anschaltemittel (A) umfaßt, mittels derer ein die genannten Belegungsanreize verursachendes Schaltelement (RT) sowie eine Detektorschaltung (D) periodisch an den betreffenden Zugang des Koppelfeldteiles anschaltbar sind,
- daß die Detektorschaltung einen Diskriminator (D) zur Überwachung des Eintreffens eines als Meldesignal auswertbaren bei ordnungsgemäßer Durchkopplung zu einer über das Koppelfeldteil erreichbaren nachgeordneten Einrichtung (WAS) in dieser erzeugten Kennzeichens beinhaltet, welcher Diskriminator (D) die Erzeugung eines Alarmsignals veranlaßt, falls innerhalb der genannten Bewertungszeit ein Meldesignal nicht ermittelbar ist
- und daß eine durch die Alarmsignale fortschaltbare Zählvorrichtung (Z) vorgesehen ist, die nach Abzählung einer vorbestimmten Anzahl von Alarmsignalen die genannten Anzeigemittel (LD, LDS) aktiviert.
- daß diese Prüfeinrichtung (PE 1) in (durch ZG 2) vorgebbaren periodischen Zeitabständen mit jeweils (durch ZG 1) vorgebbarer Bewertungsdauer betätigbare Anschaltemittel (A) umfaßt, mittels derer ein die genannten Belegungsanreize verursachendes Schaltelement (RT) sowie eine Detektorschaltung (D) periodisch an den betreffenden Zugang des Koppelfeldteiles anschaltbar sind,
- daß die Detektorschaltung einen Diskriminator (D) zur Überwachung des Eintreffens eines als Meldesignal auswertbaren bei ordnungsgemäßer Durchkopplung zu einer über das Koppelfeldteil erreichbaren nachgeordneten Einrichtung (WAS) in dieser erzeugten Kennzeichens beinhaltet, welcher Diskriminator (D) die Erzeugung eines Alarmsignals veranlaßt, falls innerhalb der genannten Bewertungszeit ein Meldesignal nicht ermittelbar ist
- und daß eine durch die Alarmsignale fortschaltbare Zählvorrichtung (Z) vorgesehen ist, die nach Abzählung einer vorbestimmten Anzahl von Alarmsignalen die genannten Anzeigemittel (LD, LDS) aktiviert.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Detektorschaltung (D) und ein die Bewertungsdauer bestimmendes Zeitgebersignal über Verknüpfungsglieder (U 2, U 3) mit dem Zähleingang (S) und dem Rücksetzeingang (R) der Zählvorrichtung (Z) derart verbunden sind, daß letztere (Z) durch die die Beendigung der Bewertungsdauer begleitende Pegeländerung (an S 1) des Zeitgebersignals in Abhängigkeit davon, ob während der Bewertungsdauer das Schaltkennzeichen der nachgeordneten Einrichtung in dem Diskriminator empfangen wird oder nicht, zurückgesetzt bzw. fortgeschaltet wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschaltemittel (A) durch die den Beginn der Bewertungsdauer begleitende Pegeländerung des Zeitgebersignals aktivierbar und unabhängig von der tatsächlichen Beendigung der Bewertungsdauer durch das von dem Diskriminator (D) ermittelte Meldesignal ausschaltbar sind.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Zeitgeberschaltungen (ZG 1 und ZG 2) zur Bemessung der Bewertungszeiten und der zwischen ihnen liegenden Pausenzeiten einer Mehrzahl von dezentralen Prüfeinrichtungen (PE 1) gemeinsam zugeordnet sind.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einen der einer peripheren Steuerung (PS) zugeordneten Zugänge eines Koppelfeldteiles (z. B. AB-Koppelgruppe) eine als Nachbildung einer gerufenen Teilnehmerstelle ausgebildete Prüfeinrichtung zweiter Art (PE 2) angeschlossen ist, in welcher Mittel zur Bewertung ankommender Rufsignale, zur Dämpfungsmessung und/oder zur Geräuschmessung vorgesehen sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsaufbau zwischen einer der erstgenannten Prüfeinrichtungen (PE 1) und einer der Prüfeinrichtungen zweiter Art (PE 2) teil- oder vollselbsttätig mittels einer in der Vermittlungsstelle vorgesehenen Einrichtung zur Wahl durch Kurzwahlrufnummern oder zur automatischen Verbindungsherstellung erfolgt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der erstgenannten Prüfeinrichtungen (PE 1) und die von ihr teil- oder vollselbsttätig ansteuerbare Prüfeinrichtung zweiter Art (PE 2) an unterschiedlichen peripheren Steuerungen (PS) zugeordneten Koppelfeldteilen angeschlossen sind.
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Country Status (1)
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---|---|
DE (1) | DE2951450C2 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3806262C1 (en) * | 1988-02-27 | 1989-07-20 | Telenorma Telefonbau Und Normalzeit Gmbh, 6000 Frankfurt, De | Circuit arrangement for monitoring the state of switching points in a digital space-division switching network |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CH596726A5 (de) * | 1974-08-23 | 1978-03-15 | Siemens Ag Albis | |
DE2736419B1 (de) * | 1977-08-12 | 1978-09-07 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer eine indirekt gesteuerte Vermittlungsanlage,insbesondere Fernsprechanlage |
-
1979
- 1979-12-20 DE DE19792951450 patent/DE2951450C2/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3806262C1 (en) * | 1988-02-27 | 1989-07-20 | Telenorma Telefonbau Und Normalzeit Gmbh, 6000 Frankfurt, De | Circuit arrangement for monitoring the state of switching points in a digital space-division switching network |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2951450A1 (de) | 1981-07-02 |
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