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DE2940923A1 - Verbrennungsvorrichtung fuer fluessigen brennstoff - Google Patents

Verbrennungsvorrichtung fuer fluessigen brennstoff

Info

Publication number
DE2940923A1
DE2940923A1 DE19792940923 DE2940923A DE2940923A1 DE 2940923 A1 DE2940923 A1 DE 2940923A1 DE 19792940923 DE19792940923 DE 19792940923 DE 2940923 A DE2940923 A DE 2940923A DE 2940923 A1 DE2940923 A1 DE 2940923A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
valve
fuel
return circuit
combustion device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792940923
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Letellier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAT KLOECKNER SA
Original Assignee
MAT KLOECKNER SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAT KLOECKNER SA filed Critical MAT KLOECKNER SA
Publication of DE2940923A1 publication Critical patent/DE2940923A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K5/00Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
    • F23K5/02Liquid fuel
    • F23K5/08Preparation of fuel
    • F23K5/10Mixing with other fluids
    • F23K5/12Preparing emulsions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

— T —
Patentanwälte M 1486 2940923 Dipl -Ing
Dipl.-Chem. G. Leiser
Dipl.-Ing Dr. G. Hauser
E. Prinz Ernsbergerstrasse 19
8 München 60 9.Oktober 1979
S.i.
MAT - KLÖCKNER 105
Rue de Stalle, 1180 - BRUXELLES , Belgien
Unser Zeichen:
VerbrennungBVorrichtung für flüssigen Brennstoff
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbrennungsvorrichtung für flüssigen Brennstoff, in welcher der Brennstoff mit einer bestimmten abmessbaren Wassermenge vermischt und emulsioniert werden kann. Solche Vorrichtungen sind an sich bekannt. Sie werden einerseits an eine Brennstoffquelle und andererseits an eine; Wasserquelle angeschlossen. Diese beiden Stoffe werden in einem Mischer miteinander vermischt und emulsioniert, worauf das Gemisch mittels einer Pumpe in eine Leitung gedrückt wird, welche einen Brenner mit Rücklaufkreis speist. Der Rücklaufkreis des Brenners ist an einer geeigneten Stelle der Leitung in der Stromrichtung vor der Pumpe angeschlossen.
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Verbrennungsvorrichtung für flüssigen Brennstoff der beschriebenen Art zu schaffen, welche in beliebigen Anlagen Verwendung finden
Pr/Hf
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kann und bei der die Mischungsverhältnisse zwischen Wasser und Brennstoff sehr leicht geregelt werden können und die erhaltene Emulsion des Gemisches eine große Gleichmäßigkeit aufweist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der Mischer eine Mischkammer hat, welche eine Düse ähnlich einer Brennstoffdüse enthält und welche in einer ringförmigen Verlängerung vor dem Kopf der Düse eine mit einer der Quellen verbundene Speiseleitung aufnimmt, wobei die Düse eine solche mit Rücklaufkreis ist, die durch eine Pumpe mit konstantem Druck gespeist wird und wobei der Rücklaufkreis ein Druckregelventil enthält.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar sind:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtung und
Fig. 2 ein Axialschnitt des Mischers.
Eine Quelle 1 flüssigen Brennstoffes wie z.B. Masut steht unter verhältnismäßig geringem Druck, beispieleweise von einigen bar, der von einer nicht dargestellten Pumpe erzeugt wird, die der Quelle 1 vorgeschaltet ist. Der Brennstoff wird durch eine Heizvorrichtung 2 und eine Leitung 3 in die Niederdruckkammer 4 eines Mischers 5 gefördert (Fig. 2). Nach dem Austritt aus der Kammer 4 durchströmt der Brennstoff ein Filter 6 und eine einen konstanten Druck erzeugende Pumpe 7,
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wonach der Brennstoff durch eine Leitung 8 in einen Brenner 9 mit Rücklaufkreis gelangt. Im Betrieb wird der Druck in der Rohrleitung 8 durch die Pumpe 7 bestimmt, und zwar beträgt der Druck das Mehrfache des Druckes in der Leitung 3. Der Druck in dem Rücklaufkreis wird mittels eines regelbaren Ventiles 10 beispielsweise mit Hilfe eines Hebels oder Nockens 11 geregelt. Durch diese Regelung kann die Stärke der Brennerflamme eingestellt werden.
Eine Wasserquelle 12, der gegebenenfalls ein Druckminderer 13 nachgeschaltet ist, ist mit der Eintrittsseite einer Pumpe H für konstanten Druck verbunden, welche eine Düse 15 mit Rücklaufkreis in dem Mischer 5 speist.Der Druck in dem Rücklaufkreis der Düse 15 ist mittels eines Ventiles 16 regelbar, das durch einen Hebel oder einen Nocken 17 verstellt werden kann.
Eine besonders einfache Regelung erhält man dadurch, daß die beiden Hebel oder Nocken 11 und 17 auf ein und derselben Welle angeordnet sind, die von einer nicht dargestellten Vorrichtung in Abhängigkeit von der gewünschten Stärke der Flamme betätigt wird.
Die Vorrichtung kann wahlweise mit reinem Masut oder mit einer Emulsion aus Masut und Wassör betrieben werden. Wenn die Vorrichtung mit einer Emulsion aus Masut und Waseer arbeiten soll, so verläuft der Rücklaufkreis des Brenners 9 von der Austrittsseite des Ventiles 10 über die Leitung 18, vorausgesetzt, daß von einem Ventilpaar 19' und 19'' das Ventil 191 sich in der Schlußstellung und das Ventil 19" sich in der Öffnungsstellung befindet.
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2 9 Λ Ο 9 ? 3
Zu Beginn, d.h. in der Anlaufphase, arbeitet die Vorrichtung stets mit reinem Brennstoff, der also nicht mit Wasser emulsion!ert ist. In allen ersten Betriebsabschnitten befindet sich von einem Ventilpaar 20' und 20'' das Ventil 20· in der öffnungsstellung und das Ventil 20'' in der Schlußstellung, während von dem Ventilpaar 19' und 19*· das Ventil 19' seine Öffnungsstellung und das Ventil 1911 seine Schlußstellung einnimmt. In diesem Falle arbeitet der Brenner 9 noch nicht, doch kreist reiner, nicht emulsionierter Brennstoff durch eine Leitung 21, welche in der Stromrichtung vor der Heizvorrichtung 2 ausmündet (Pig. 1). Der Brennstoff Masut wird so auf die Betriebstemperatur gebracht. Bei der Anstellung des Brenners ist von dem Ventilpaar 20' und 20" das Ventil 20" geöffnet und das Ventil 20' geschlossen. In diesem Falle verläuft der Rücklaufkreis des Brenners noch über die Leitung 21. Bei der Umschaltung auf den Emulsionsbetrieb werden die beiden Ventile 22 und 23 in dem Wasserkreis geöffnet, während von dem Ventilpaar 19' und 19'' das Ventil 19' in die Schlußstellung und das Ventil 19" in die Öffnungsstellung gebracht wird. Der Rücklaufkreis des Brenners hat dann einen Weg durch die Leitung 18, welche in der Stromrichtung vor dem Filter 6 einmündet.
Der Mischer 5 ist in Fig. 2 in seinen Einzelheiten dargestellt. Er hat eine zylindrische Kammer 4, in deren Achse sich die Düse 15 befindet. In der Wandung der Kammer 4 mündet die Brennstoffspeiseleitung 3 ein, wobei der geförderte Brennstoff in der Vorrichtung 2 vorgeheizt wurde. Der Brennstoff strömt in dem Ringraum des Mischers in der Stromrichtung vor dem Kopf der
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Düse durch einen Schaufelkranz 24, der ihm in dem der Stromrichtung nachfolgenden Teil der Kammer 4 eine Wirbelbewegung erteilt, so daß das durch die Düse 15 eingespritzte Wasser mit dem Masut-Brennstoff eine sehr homogene Emulsion bildet. Das Verhältnis des Wasser- und des Masut-Anteils an der Emulsion wird einerseits durch das Ventil 16, welches die Wassermenge regelt, und andererseits durch das Ventil 10 bestimmt, welches eine Regelung der Emulsionsmenge bewirkt. Durch starre Koppelung der Hebel oder Nocken 17 und 11, wie z.B. Kurvenscheiben, welche die Ventile 16 bzw. 10 betätigen, ist es möglich, ein für allemal die Anteilverhältnisse von Wasser und Masut einzustellen, die für jede Flammenstärke optimal sind.
Es ist natürlich möglich, die beschriebene Vorrichtung abzuändern, ohne daß der Jlahmen der Erfindung verlassen wird. So kann man beispielsweise die Anschlüsse der Wasser-und der Brennstoffquelle vertauschen, so daß in der Mischkammer die Düse Masut in die in Wirbelung versetzte Wassermasse einspritzt.
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L e e r s e i t e

Claims (3)

  1. Patentanwälte
    Dipl -Ing Dipl.-Chem. Dipl -Ing
    E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser
    Ernsbefgerstrassp '9
    8 München 60
    MAT - KLÖCKNER &.A..
    Rue de Stalle, 105 9.Oktober 1979
    - BRUXELLES, Belgien
    Unser Zeichen; M 1486
    Patentansprüche
    1/ Verbrennungsvorrichtung für flüssigen Brennstoff, mit der eine Brennstoff-Wasser-Emulsion erzeugt werden kann und die an eine Quelle flüssigen Brennstoffes und an eine Wasserquelle angeschlossen ist, wobei diese Anschlüsse mit einem Mischer dieser beiden Medien im Stromweg oberhalb einer Pumpe verbunden sind, welche das Gemisch einem Brenner mit einem Rücklaufkreis zuführt, der durch ein Ventil regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischer (5) eine Kammer (4) hat, welche eine Düse (15) ähnlich einer Brennstoffdüse enthält und welche in einer ringförmigen Verlängerung vor dem Kopf der Düse (15) eine mit einer der Quellen (1, 12) verbundene Speiseleitung (3) aufnimmt, wobei die Düse (15) eine solche mit Rücklaufkreis ist, die durch eine Pumpe (14) mit konstantem Druck gespeist wird und wobei der Rücklaufkreis ein Druckregelventil (16) enthält.
  2. 2. Verbrennungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstoffquelle (1) mit der Speiseleitung (3) des Mischers (5) verbunden ist.
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    ORIGINAL INSPECTED
  3. 3. Verbrennungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe des Ventils (16) in dem Rücklaufkreis der Düse (15) und des Ventils (10) in dem Rücklaufkreis des Brenners (9) gekoppelt sind.
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DE19792940923 1978-10-13 1979-10-09 Verbrennungsvorrichtung fuer fluessigen brennstoff Withdrawn DE2940923A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7829212A FR2438794A1 (fr) 1978-10-13 1978-10-13 Appareil de combustion de combustible liquide

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2940923A1 true DE2940923A1 (de) 1980-04-30

Family

ID=9213692

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792940923 Withdrawn DE2940923A1 (de) 1978-10-13 1979-10-09 Verbrennungsvorrichtung fuer fluessigen brennstoff

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE879271A (de)
DE (1) DE2940923A1 (de)
FR (1) FR2438794A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
BE879271A (fr) 1980-04-09
FR2438794B1 (de) 1981-03-20
FR2438794A1 (fr) 1980-05-09

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