DE2940035A1 - Mehrkammerverteiler, insbesondere fuer fussbodenheissungen - Google Patents
Mehrkammerverteiler, insbesondere fuer fussbodenheissungenInfo
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Description
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1. Oktober 1979 L/Su
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5>*C Beigisch Glodbadi 3
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Dietmar W. Peters
Chemin des Portaux No. 7 CH-1815 Montreux-Clarens
Chemin des Portaux No. 7 CH-1815 Montreux-Clarens
"Mehrkammerverteiler, insbesondere für Fußbodenheizungen"
Die Erfindung betrifft einen Mehrkammerverteiler mit einer Zulaufkammer
und einer Rücklaufkammer, die einen etwa gleich großen Querschnitt aufweisen, sowie an den beiden Kammern vorgesehenen
Anschlüssen für mindestens je eine Zulauf- und Rücklaufsammelleitung und eine Mehrzahl von Vor- und Rücklaufeinzelleitungen,
insbesondere zur Verteilung und Rückführung des Heiz
wassers von Fußbodenheizungen.
Bei den bekannten Mehrkammerverteilern der genannten Art sind als Zulaufkammer und Rücklaufkammer zwei übereinander angeordnete
parallele Kanäle vorgesehen, die einen rechteckigen Querschnitt aufweisen und mit den Anschlüssen für die Zulauf-
und Rücklaufsammelleitung versehen sind. Die Anschlüsse für die
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Vorlauf- und Rücklaufeinzelleitungen sind an der Unterseite des
Verteilers angebracht, wobei die Verbindung zur oberen Kammer durch Rohrenden erfolgt, die quer durch die untere Kammer hindurchverlaufen.
Diese bekannten Mehrkammerverteiler werden aus Stahlblechprofilen zusammengeschweißt und die rohrförmigen Anschlüsse
für die Sammel- und Einzelleitungen werden an die Ränder entsprechend vorgesehener Bohrungen angeschweißt. Eine
solche Konstruktion ist relativ kompliziert und aufwendig.
Konstruktive Änderungen, die den Aufbau des Verteilers vereinfachen
und dadurch die Fertigung erleichtern, scheitern zumindest bei für Fußbodenheizungen vorgesehenen Mehrkammerverteilern
daran, daß die Verteiler in schmale Mauernischen eingebaut werden müssen und folglich zumindest in Querrichtung nur geringe
Abmessungen aufweisen dürfen. Sämtliche Anschlüsse können j daher aus den Kammern lediglich nach unten, oben und nach den
beiden Stirnseiten herausgeführt sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mehrkammerver-■
teiler zu schaffen, der unter Einhaltung der bisherigen flachen |3auweise einfacher im Aufbau ist und sich leichter fertigen läßt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Verteiler
aus einem einstückigen stranggepreßten, im wesentlichen kastenförmigen Hohlprofil besteht, daß die Zulaufkammer durch
eine im wesentlichen zentrisch in dem Hohlprofil angeordnete
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Wandung mit kreisbogenförmigen Querschnitt gebildet ist, der
sich um einen Bogen von etwa 270° erstreckt und über Verbindungsstege in die mittleren Bereiche zweier aneinander angrenzender
Kastenwände übergeht, daß die Rücklaufkammer durch den Zwischenraum
zwischen der gewölbten Außenfläche der die Zulaufkammer bildenden Wandung und der dieser gegenüberliegenden Innenfläche
des Kastenprofils gebildet ist, daß die Anschlüsse für die Vor- und Rücklaufeinzelleitungen in einer Wand des Kastenprofils angebracht
sind, an die sowohl die Zulaufkammer als auch die Rücklaufkammer angrenzt, daß der Anschluß der RücklaufSammelleitung
in derjenigen Kastenwand vorgesehen ist, die der mit den Anschlüssen für die Vor- und Rücklaufeinzelleitungen versehenen
Kastenwand gegenüberliegt, daß die freien Endquerschnitte des Kastenprofils durch Abschlußdeckel verschlossen
sind und daß durch mindestens einen der Abschlußdeckel der Anschluß für die VorlaufSammelleitung hindurchgeführt ist.
Der erfindungsgemäße Mehrkammerverteiler besteht also im wesentlichen aus einem einstückig herstellbaren stranggepreßten
Profilabschnitt, bei dem lediglich an den dafür vorgesehenen Stellen die Anschlüsse für die Zulauf- und RücklaufSammelleitung
sowie dieVorlauf- und Rücklaufeinzelleitungen angebracht werden müssen. Aufgrund der erfindungsgemäßen Konstruktion
kann ebenfalls eine sehr schmale Bauweise eingehalten werden, deren größte Abmessung in Querrichtung der Außendurchmesser des
Hohlprofils ist. Während die Anschlüsse für die Zulauf- und
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RUcklaufsammelleitungen an den Stirnenden bzw. an der Oberseite
des Profils angebracht werden können, können die Anschlüsse für die Vorlauf- und Rücklaufeinzelleitungen an der Profilunterseite
vorgesehen sein. Gegenüber der bekannten Ausführung besteht bei der erfindungsgemäßen Konstruktion darüber hinaus der
Vorteil, daß die Anschlußrohre unmittelbar an die jeweiligen Kammern angeschlossen werden können, ohne durch eine andere
Kammer hindurchgeführt werden zu müssen. Dadurch besteht der Vorteil, daß in den Kammern keine durch die Anschlüsse verursachten
Strömungshindernisse vorhanden sind. ι
Das stranggepreßte Hohlprofil, das aus Leichtmetall oder auch aus thermoplastischem Kunststoff bestehen kann, weist vorzugsweise
einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt auf, in welchen sich die zylindrisch gewölbte Zulaufkammer gut einformen
läßt.
An denjenigen Außenseiten, an denen Anschlüsse vorgesehen sind,
weist das stranggepreßte Hohlprofil vorzugsweise durchgehende Materialverstärkungen auf. Dadurch besteht die Möglichkeit, als
Anschlüsse Gewindebohrungen vorzusehen, in die mit Außengewinde versehene Rohrenden eingeschraubt werden können.
(Die die offenen Stirnenden des Hohlprofils verschließenden Abschlußdeckel
können mit zentrisehen Gewindebohrungen versehen
in
sein, die wahlweise die VorlaufSammelleitung oder ein Verschluß-
sein, die wahlweise die VorlaufSammelleitung oder ein Verschluß-
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stopfen eingedreht werden kann. Die Abschlußdeckel können auf die Profilenden aufgeschweißt oder aufgeklebt werden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Ansicht eines Endabschnitts einer Ausf iihrungsform
eines Mehrkammerverteilers und
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II aus Fig. 1.
Nach der Zeichnung besteht der Mehrkammerverteiler 1 im wesentlichen
aus einem einstückigen stranggepreßten kastenförmigen Hohlprofil 2, das einen etwa quadratischen Querschnitt aufweist.
Das Hohlprofil ist durch eine Wandung 3 in zwei Kammern, eine Zulaufkammer 4 und eine Rücklaufkammer 5, unterteilt. Beide
Kammern 4 und 5 weisen einen etwa gleich großen Querschnitt auf.
Die Wandung 3, die die beiden Kammern 4 und 5 voneinander trennt,
weist im Querschnitt annähernd die Form eines Kreisbogens auf, der sich um einen Bogen von etwa 270° erstreckt und im wesentlichen
zentrsich in dem Hohlprofil 2 angeordnet ist. Die Enden der bogenförmigen Wandung 3 gehen über Verbini ungsstege 6 und
in die mittleren Bereiche zweier aneinander angrenzender Kastenwände 8 und 9 über. Der Verbindungssteg 6 verläuft dabei etwa
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in der Mittellinie der unteren Kastenwand 8, während der Steg an die Mittellinie der seitlichen Wand 9 angrenzt.
Die untere Kastenwand 8 sowie die obere Kastenwand 10 sind mit j je einer durchgehenden Materialverstärkung 11 bzw. 12 versehen,
so daß in diesen Bereichen Gewindebohrungen für Anschlußrohre vorgesehen werden können.
Die untere Kastenwand 8 ist sowohl die Begrenzungswand der Zulaufkammer
4 als auch der Rücklaufkammer 5. Von dieser nach Junten weisenden Kastenwand 8 gehen die Anschlüsse für die Vor-
!lauf- und Rücklaufeinzelleitungen aus. Zu diesem Zweck sind in
jdie Kastenwand 8 im Bereich der Materialverstärkung 11 Gewindelbohrungen
13 eingearbeitet, und zwar versetzt zueinander angejordnet,
so daß von zwei benachbarten Gewindebohrungen 13 die
eine in die Zulaufkämmer 4 und die andere in die Rücklaufkammer
mündet. In die Gewindebohrungen 13 sind demnach in abwechselnder Folge Anschlußrohre 14 für die Vorlaufeinzelleitungen und Anschlußrohre
15 für die Rücklaufeinzelleitungen eingeschraubt.
Die obere Kastenwand 10 steht über ihre gesamte Breite mit der ;Rücklaufkammer 5 in Verbindung. In der Materialverstärkung 12
dieser Kastenwand 10 ist eine relativ große Gewindebohrung vorgesehen, in welche ein Anschlußrohr 16 für die RücklaufSammelleitung
eingeschraubt ist. Obgleich der Querschnitt des Anschlußrohrs 16 der RücklaufSammelleitung relativ groß ist, besteht
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!keine Schwierigkeit des Anschlusses, da hierfür die gesamte
Breite der oberen Kastenwand 10 zur Verfügung steht. Die Anschlußrohre
14 und 15 der Einzelleitungen weisen dagegen einen relativ kleinen Querschnitt auf, so daß die für diese zur Verfügung
stehende Jeweils halbe Breite der unteren Kastenwand 8 ausreicht.
Die beiden Enden des Hohlprofils 2 sind mit flachen Abschlußdeckeln
17 verschlossen, die Je nach dem Profil-und Deckelmaterial
auf die freien Stirnenden des Hohlprofils aufgeklebt oder an diese angeschweißt sein können. Die Abschlußdeckel 17
weisen eine zentrische Gewindebohrung auf, in welche ein Anschlußrohr 18 der ZulaufSammelleitung eingeschraubt sein kann.
Das Anschlußrohr 18, das einen relativ großen Querschnitt aufweist, fluchtet dann mit der gebogenen Wandung 3 der Zulaufkammer
A, so daß am Eingang in den Verteiler kein wesentlicher Strömungswiderstand vorhanden ist.
Bei dem in der Zeichnung nicht dargestellten, am anderen Profilende
vorgesehenen Abschlußdeckel kann die Gewindebohrung mit einem eingedrehten Stopfen verschlossen werden.
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Claims (7)
1. Oktober 1979 L/Su !
Dietmar W. Peters
Chemin des Portaux No. 7
CH 1815 Montreux-Clarens
Chemin des Portaux No. 7
CH 1815 Montreux-Clarens
Patentansprüche
Mehrkammerverteiler mit einer Zulaufkammer und einer Rücklaufkammer,
die einen etwa gleich großen Querschnitt aufweisen, sowie an den beiden Kammern vorgesehenen Anschlüssen
für mindestens je eine Zulauf- und RücklaufSammelleitung und eine Mehrzahl von Vorlauf- und Rücklaufexnzelleitungen, insbesondere
zur Verteilung und Rückführung des Heizwassers von Fußbodenheizungen, dadurch gekennzeichnet
, daß der Verteiler (1) aus einem einstückigen stranggepreßten, im wesentlichen kastenförmigen Hohlprofil
(2) besteht, daß die Zulaufkammer (4) durch eine im wesentlichen zentrisch in dem Hohlprofil (2) angeordnete Wandung
C3) mit kreisbogenförmigem Querschnitt gebildet ist, der
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sich um einen Bogen von etwa 270° erstreckt und über Verbindungsstege
<6, 7) in die mittleren Bereiche zweier aneinander angrenzender Kastenwände (8, 9) übergeht, daß die
Rücklaufkammer (5) durch den Zwischenraum zwischen der gewölbten Außenfläche der die Zulaufkammer (4) bildenden
Wandung (3) und der dieser gegenüberliegenden Innenfläche des Kastenprofils gebildet ist, daß die Anschlüsse für die
Vor- und Rücklaufeinzelleitungen (14, 15) in einer Wand (8) des Kastenprofils (2) angebracht sind, an die sowohl die
i Zulaufkammer (4) als auch die Rücklaufkammer (5) angrenzt, ;
daß tier Anschluß der RücklaufSammelleitung (16) in der- j
jenigen Kastenwand (10) vorgesehen ist, die der mit den Anschlüssen für die Vor- und Rücklaufeinzelleitungen (14, 15)
versehenen Kastenwand (8) gegenüberliegt, daß die freien j Endquerschnitte des Kastenprofils (2) durch Abschlußdeckel
(17) verschlossen sind und daß durch mindestens einen der Abschlußdeckel (17) der Anschluß (18) für die VorlaufSammelleitung
hindurchgeführt ist.
2. Mehrkammerverteiler nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet , daß das stranggepreßte Hohlprofil
(2) einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt aufweist.
3. Mehrkammerverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das stranggepreßte Hohlprofil
(2) an denjenigen Wänden (8, 10), an denen Anschlüsse
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vorgesehen sind, durchgehende Materialverstärkungen (11,12) ι aufweist.
4. Mehrkammerverteiler nach Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet , daß als Anschlüsse Gewindebohrungen
(13) vorgesehen sind, in die mit Außengewinde versehene Rohrenden (14, 15, 16) einschraubbar sind.
5. Mehrkammerverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet , daß die Abschlußdeckel (17) zentrische Gewindebohrungen zum Anschluß der VorlaufSammelleitung (18) bzw. zum Eindrehen eines Verschlußstopfens aufweisen.
dadurch gekennzeichnet , daß die Abschlußdeckel (17) zentrische Gewindebohrungen zum Anschluß der VorlaufSammelleitung (18) bzw. zum Eindrehen eines Verschlußstopfens aufweisen.
6. Mehrkammerverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet , daß die Abschlußdeckel U7) auf die Profilenden aufgeschweißt oder
aufgeklebt sind.
7. Mehrkammerverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
j dadurch gekennzeichnet , daß das j
stranggepreßte Hohlprofil (2) aus Leichtmetall besteht.
J8. Mehrkammerverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a
j durch gekennzeichnet , daß das strangcepKßte
Hohlprofil (2) aus thermoplastischem Kunststoff be steht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19792940035 DE2940035A1 (de) | 1979-10-03 | 1979-10-03 | Mehrkammerverteiler, insbesondere fuer fussbodenheissungen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19792940035 DE2940035A1 (de) | 1979-10-03 | 1979-10-03 | Mehrkammerverteiler, insbesondere fuer fussbodenheissungen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2940035A1 true DE2940035A1 (de) | 1981-05-14 |
Family
ID=6082547
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19792940035 Withdrawn DE2940035A1 (de) | 1979-10-03 | 1979-10-03 | Mehrkammerverteiler, insbesondere fuer fussbodenheissungen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2940035A1 (de) |
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-
1979
- 1979-10-03 DE DE19792940035 patent/DE2940035A1/de not_active Withdrawn
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