DE2937794A1 - Anordnung zum verbinden zweier geruestrohre in metallgeruesten - Google Patents
Anordnung zum verbinden zweier geruestrohre in metallgeruestenInfo
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Description
- Anordnung zum Verbinden zweier Gerüstrohre in
- Metallgerüsten Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Verbinden zweier Gerüstrohre in Metallgerüsten, insbesondere von vertikal anzuordnenden, beispielsweise als Ständer dienenden Gerüstrohren.
- Es ist bekannt, Gerüstrohre derart miteinander zu verbinden, daß das eine Ende des einen Gerüstrohres mit einem als Rohrverbinder wirkenden zapfenartigen Ansatz versehen ist, dessen Außendurchmesser angenahert dem Innendurchmesser des auf dieeen Ansatz aufzusteckenden weiterführenden Rohres entspricht. Bei derartigen Rohrverbindungen muß dafür gesorgt werden, daß ein Abheben des aufgesteckten Rohres verhindert wird.
- Man hat bisher diese Schwierigkeit dadurch zu beseitigen versucht, daß man beispielsweise rechtwinklig zur Längsachse der Rohre sowohl in das aufzusteckende Ende des weiterführenden Rohres, als auch in dem zapfenartigen Rohrverbinder Löcher vorgesehen hat, durch die beispielsweise eine Verschraubung möglich war. Dieses Vorgehen ist jedoch umständlich und setzt außerdem Teile voraus, die leicht verlorengehen können.
- Auch der Versuch Fallstecker, Federstecker oder ännliche Elemente anstelle der Schrauben zu verwenden, hat sich in der Praxis nicht bewährt, da auch diese Sicherungsmaßnahmen die gleichen Nachteile zeigen, wie die Verwendung von Schrauben.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zum Verbinden zweier Gerüstrohre zu schaffen, die eine absolute Sicherheit gegen Abheben des oberen Rohres vom unteren bietet und gleichzeitig keine verlierbaren Teile verwendet.
- Erfindungsgemäß ist eine solche Anordnung in der Weise ausgeführt, daß jeweils am oberen Ende eines solchen Rohres ein Rohrverbinder in Form eines Stutzens vorgesehen ist, dessen Außendurchmesser um einen geringen Betrag kleiner ist als der Innendurchmesser des Rohres selbst, während am unteren Ende des Rohres seitlich in der Rohrwandung ein in Längsrichtung des Rohres verlaufender Schlitz eingebracht ist, dessen Länge etwas größer ist als die Länge des am oberen Ende vorgesehenen Stutzens, und daß an diesem Schlitz ein an der Außenfläche des Rohres befestigtes Keilkästchen vorgesehen ist, dessen nach außen weisende Wand gegenüber der Längsrichtung des Gerüstrohres um einen Winkel geneigt ist, der gleich ist dem Winkel zwischen den beiden Keilflächen. In Weiterbildung der Erfindung ist der den Keil bildende Teil mit einem Ansatz versehen, in dem parallel zu der dem Ansatz zugekehrten Keilfläche ein an seinen Enden geschlossener Schlitz verläuft, durch den ein in dem Keilkästchen vorgesehener Stift derart hindurchgreift, daß der Keil beweglich, aber unverlierbar mit dem Keilkästchen verbunden ist. Vorteilhafterweise ist das Keilkästchen derart ausgebildet, daß es aus einem U-förmigen Profil besteht, dessen Steg seinerseits nach dem Innern des Keilkästchens hin U-förmig verformt ist, so daß ein Kanal entsteht, in dem der mit einem Schlitz versehene Ansatz des Keiles geführt ist.
- Der als Rohrverbinder dienende am oberen Ende des Gerüstrohres vorgesehene Stutzen kann entweder durch eine entsprechende Verformung des Rohres selbst gebildet sein, dem das obere Ende unter gleichzeitiger Wulstbildung durch Pressen entsprechend verengt wird, oder es kann ein Rohrstück entsprechender Länge, dessen Außendurchmesser um ein geringes kl«kfr ist als der Innendurchmesser des Rohres, ein Stück weit in das Innere des Gerüstrohres hineinragen und in diesem beispielsweise dadurch festgelegt sein, daß das obere Ende des Rohres von mehreren Seiten eingedrückt ist und so das als Stutzen dienende Rohrstück festlegt.
- Eine derartige Anordnung ermöglicht es, zwei Gerüstrohre aufeinander zu stecken und mit Hilfe des - unverlierbaren - Keiles derart miteinander zu verbinden, daß ein Anheben vollkommen ausgeschlossen ist. Irgendwelche verlierbaren Teile sind überhaupt nicht mehr erforderlichO Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß die besondere Form des Keiles und des dieser Form angepaßten Keilkästchens bewirken, daß der Keil mit beiden Keilflächen jeweils auf deren ganze Länge an den zu verkeilenden Flächen anliegt, so daß keinerlei gegenseitige Verlagerungen der beiden miteinander verkeilten Teile mehr möglich sind.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung erläutert werden. In der Zeichnung zeigen: Figur 1: die Anordnung gemäß der Erfindung, wobei die Verbindungsstelle im Längsschnitt dargestellt ist; Figur 2: die Anordnung gemäß Figur 1 in Draufsicht (in Richtung des Pfeiles a gesehen).
- In Figur 1 ist mit 1 das untere Gerüstrohr bezeichnet, in dessen oberes Ende ein als Rohrverbinder wirkendes Rohrstück 11 eingesett und durch Verpressen des Rohrendes 1 in diesem festgelegt ist. Das Rohrstück 11 ragt mit seinem Teil 11' über das Rohrende 1 hinaus und bildet so den als Rohrverbinder wirkenden Stutzen.
- Das auf diesen Rohrverbinder 11' von oben her aufgesetzte Rohr 2 ist an seinem unteren Teil auf einer Seite mit dem Schlitz 21 versehen, der in Längsrichtung des Rohres 2 verläuft und um einen geringen Betrag länger ist als der Rohrverbinder 11'.
- Am unteren Ende des Rohres 2 ist außerdem - beispielsweise durch Schweißen - das Keilkästchen 4 befestigt, das so angeordnet ist, daß seine Längssymmetrieebene (entsprechend der strichpunktierten Linie x) mit der Längsmittelebene des Schlitzes 21 zusammenfällt.
- Das Keilkästchen 4 hat ein U-förmiges Profil, dessen Steg seinerseits in Form eines zum Gerüstrohr 2 hinweisenden U-Profils 41 nach seinem Innern hin verformt ist, so daß ein Kanal 43 entsteht, in dem der Ansatz 31 des Keiles 3 geführt ist. Im übrigen ist das Eeilkästchen 4 so an das Rohr 2 angeschweißt, daß sein Steg bzw. der Steg des nach innen weisenden U-Profils 41 mit der Mittelachse A bzw. der Außenwandung des Gerüstrohres 2 einen Winkel o(einschließt, der dem Keilwinkel des zur Festlegung des Gerüstrohres 2 an dem Rohrverbinder 11' dienenden Keiles 3 entspricht.
- Der Keil 3 ist mit einem Ansatz 31 versehen, in dem einerseits der sich nach unten öffnende Schlitz 34 vorgesehen ist, durch den die eine Keilfläche 35' gebildet ist. Außerdem ist in dem Ansatz 31 ein weiterer an beiden Enden geschlossener Schlitz 33 eingebracht, dessen Längsachse parallel zu der Keilfläche 35' verläuft0 In dem Keilkästchen 4 ist ein Stift 42 vorgesehen, der in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise durch den beiderseits geschlossenen Schlitz 33 hindurchgreift und auf diese Weise verhindert, daß der Keil 3 von dem Gerüstrohr 2 entfernt werden kann.
- Vorteilhafterweise wird jedes Gerüstrohr derart ausgebildet, daß es an seinem oberen Ende mit einem Rohrverbinder 11, 11' und an seinem unteren Ende mit einem Schlitz 2 und dem diesem zugeordneten Keilkästchen 4 versehen ist.
- Die Anwendung der Anordnung erfolgt in der Weise, daß der Keil 3 so weit nach oben gezogen ist, daß das Gerüstrohr 2 ohne Schwierigkeiten auf den Rohrverbinder 11' aufgeschoben werden kann. Alsdann wird der Keil in die aus der Figur 1 ersichtliche Stellung gebracht und von oben her festgeschlagen. Durch die besondere Ausführungsform des Keilkästchens und des Keiles wird dann erreicht, daß sowohl die zum Rohrverbinder 11' weisende Keilfläche 35, als auch die äußere Keilfläche 35' jeweils auf ihre gesamte Länge an den jeweiligen Gegenlagern (Außenfläche des Rohrverbinders 11', Innenfläche des Steges des ins Innere des Keilkästchens ragenden U-Profils 41) fest anliegt. Zur Lösung der Verbindung genügt es, mit einem Hammer gegen die an dem Ansatz 31 vorgesehene Nase 32 von unten her zu schlagen Leerseite
Claims (6)
- "Anordnung zum Verbinden zweier Gerüstrohre in Metallgerüsten" Ansprüche Anordnung zum Verbinden zweier Gerüstrohre in koaxialer Richtung, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils am oberen Ende eines solchen Rohres (1) ein Rohrverbinder (11/11') in Form eines Stutzens (11') vorgesehen ist, dessen Außendurchmesser um einen geringen Betrag kleiner ist als der Innendurchmesser des Rohres (1) selbst, während am unteren Ende des aufzusetzenden Rohres (2) seitlich in der Rohrwandung ein in Längsrichtung des Rohres verlaufender Schlitz (21) eingebracht ist, dessen Länge etwas großer ist als die Länge des am oberen Ende des unteren Rohres (1) vorgesehenen Stutzens (11'), und daß an diesem Schlitz (21) ein an der Außenfläche des Rohres (2) befestigtes Eeilkästchen (4) vorgesehen ist, dessen nach außen weisende Wand gegenüber der Längsrichtung des Gerüstrohres (2) um einen Winkel () geneigt ist, der gleich ist dem Winkel zwischen den beiden Keilflächen (35 und 35').
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils am oberen Ende eines Rohres ein Rohrverbinder (11') und jeweils an seinem unteren Ende ein Schlitz (21) mit einem Keilkästchen (4) vorgesehen ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Keil (3) bildende Teil mit einem Ansatz (31) versehen ist, in dem parallel zu der dem Ansatz zugekehrten Keilfläche (35') ein an seinen Enden geschlossener Schlitz (33) verläuft, durch den ein in dem Keilkästchen (4) vorgesehener Stift (42) derart hindurchgreift, daß der Keil (3) beweglich, aber unverlierbar mit dem Eeilkästchen (4) verbunden ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilkästchen (4) aus einem U-förmigen Profil besteht, dessen Steg seinerseits nach dem Innern des Keilkästchens (4) hin U-förmig verformt ist (41), so daß ein Kanal (43) entsteht, in dem der mit einem Schlitz (33) versehene Ansatz (31) des Keiles (3) geführt ist0
- 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Rohrstutzen ausgebildete Rohrverbinder (11/11') von oben her in das Rohr (1) eingesetzt und dadurch festgelegt ist, daß das Rohr (1) von verschiedenen Seiten her in Radialrichtung verpreßt ist.
- 6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Rohrverbinder bildende Stutzen dadurch gebildet ist, daß das obere Ende des Rohres unter gleichzeitiger Wulstbildung durch Pressen entsprechend verengt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19792937794 DE2937794C2 (de) | 1979-09-19 | 1979-09-19 | Keilverbindung für koaxial angeordnete Gerüstrohre |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE2937794A1 true DE2937794A1 (de) | 1981-03-26 |
DE2937794C2 DE2937794C2 (de) | 1983-02-10 |
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ID=6081227
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19792937794 Expired DE2937794C2 (de) | 1979-09-19 | 1979-09-19 | Keilverbindung für koaxial angeordnete Gerüstrohre |
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DE (1) | DE2937794C2 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE3120125A1 (de) * | 1981-05-20 | 1982-12-16 | Peri-Werk Artur Schwörer GmbH & Co KG, 7912 Weißenhorn | Stuetzenhalter mit spreizbaren beinen fuer eine stuetze einer deckenschalung |
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- 1979-09-19 DE DE19792937794 patent/DE2937794C2/de not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE2937794C2 (de) | 1983-02-10 |
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