DE2932371C2 - Analog-Digital-Konverter mit einem Komparator zur Verarbeitung bipolarer Eingangsspannungen - Google Patents
Analog-Digital-Konverter mit einem Komparator zur Verarbeitung bipolarer EingangsspannungenInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/12—Analogue/digital converters
- H03M1/50—Analogue/digital converters with intermediate conversion to time interval
- H03M1/52—Input signal integrated with linear return to datum
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Description
55
Die Erfindung bezieht sich auf einen Analog-Digital-Konverter mit einem Komparator zur Verarbeitung
bipolarer Eingangsspannungen unter Hinzufügung einer unipolaren Zusatzspannung eines Wertes, der die
Gesamtspannung für jede vorkommende Eingangsspannung unipolar macht. Ein derartiger Konverter ist
in der DE-OS 20 33 510 im den Stand der Technik abhandelnden Teil der Einleitung beschrieben.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen integrierenden Analog-Digital-Konverter, wie beispielsweise einen Dual-Slope-Konverter, unter Wahrung des bekannten Prinzips der Überlagerung einer
bipolaren Meßspannung mit einer diese überwiegenden
unipolaren Zusatzspannung so auszustatten, daß neben
der Meßspannungsumwandlung der Fehlerermittlung
dienende Referenzumwandlungen ausführbar sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruchs gelöst
Bei dem vorgeschlagenen Konverter wird der Integrator so beeinflußt, daß er ohne Rücksicht auf die
Polarität und Größe der umzuwandelnden analogen Meßspannung für einen vorgegebenen Meßbereich nur
in einer Richtung aufintegriert Dies wird dadurch erreicht, daß an dem als Summierpunkt dienenden
Eingang des Integrators der analogen Meßspannung ein zweites Signal bekannter Größe zuaddiert wird, so daß
die Summe aus beiden Signalen in jedem vorkommenden Fall nur eine Polarität aufweist
Aus den drei willkürlich aufeinanderfolgenden, je eine
Auf- und eine Abintegration einschließenden Umwandlungen a, b, c kann dann mit Hilfe eines Mikroprozessors
mindestens einer der unbekannten Fehler errechnet und mit dem Ergebnis der Umwandlung d verrechnet
werden.
Es ist auch möglich, mit Hilfe des Mikroprozessors die
digitalen Ergebnisse der Umwandlungen a bis d in eine aus einem diesen Umwandlungen entsprechenden
Gleichungssystem gewonnene Umwandlungsgleichung für die analoge Meßspannung einzusetzen und den
Digitalwert der Meßspannung aus dieser Gleichung zu errechne:^
Zweckmäßig werden die Aufintegrationszeiten der Umwandlungen a, b, c untereinander gleich gemacht
Ein besonderer Vorteil wird erzielt, wenn auch die Aufintegrationszeit der Umwandlung d mit den übrigen
Aufintegrationszeiten übereinstimmt.
Dazu kann die Aufintegrationszeit der Umwandlung d ein ganzzahliges Vielfaches der Netzperiode sein.
Die Erfindung wird anhand einer Figur, die ein prinzipielles Schaltbild des vorliegenden Analog-Digital-Konverters zeigt, näher erläutert
Der Aus- und der Eingang eines aus einem Verstärker
bestehenden Integrators /sind über einen Kondensator Cmiteinander verbunden. Am Eingang des Integrators /
liegen zwei über Widerstände R bzw. /7'parallelgeschaltete Ausgänge zweier Vorverstärker Vi bzw. Vi'. Eine
Eingangsklemme f des Vorverstärkers V1' ist über drei
parallelgeschaltete Schalter Si, Sb, S7 wahlweise mit
Masse oder mit zwei Klemmen verbindbar, an denen eine negative Referenzspannung Un bzw. eine positive
Referenzspannung «/»liegt.
Eine Eingangsklemme E des Vorverstärkers Vi ist
über vier parallelliegende Schalter S\ bis 54 wahlweise
mit Masse bzw. mit Klemmen verbindbar, an denen eine analoge Meßspannung us bzw. die negative Referenzspannung Un bzw. die positive Referenzspannung up
liegt. Die Eingangsspannungen der Vorverstärker Vi und Vi' sind mit ebzw. e' bezeichnet Der Ausgang des
Integrators / liegt am Eingang eines Komparators V7,
dessen Ausgangsspannung u an einer Ausgangsklemme A abnehmbar ist
An der Schaltung der F i g. 1 läßt sich für eine vollständige Auf- und Abintegration folgende Grundgleichung ableiten:
(e,
b)t2 = q
(1)
Hierbei ist q ein Maß für die Differenz der Spannungen u an der Ausgangsklemme A des
Verstärkers Vi zum Integrationsbeginn und dem
Zeitpunkt, an dem der Komparator anspricht Die
Spannung u zum Integrationsbeginn wird durch eine
während einer Umwandlungspause angeschaltete, in der Figur nicht dargestellte Rückkopplungsschleife
sowie durch Schließen der Schalter S\ und Ss reproduzierbar gemacht Die Ansprechspannung des
!Comparators wird auch von dessen Offset und von seiner Verzögerung beeinflußt Die Verzögerung ist
jedoch im Gegensatz zu Schaltungen, bei denen die Integrationsspannung sich aus beiden Richtungen der
Schwellenspannung des !Comparators nähern kann, und wegen der immer gleichen Steilheit der Rückintegrationsspannung
konstant. Deshalb kann auch die Lage des Kippunktes als konstant angenommen werden. Mit
ei und ei' bzw. C2 und ei sind die Spannungen an den
Eingängen £bzw. E' während der Aufintegration (Index
1) bzw. der Abintegration (Index 2) bezeichnet Die Aufintegration geschieht während der Zeit fi, die
Abintegration während der Zeit fe- Der Faktor k ist ein Maß für die Unsymmetrie zwischen den Vorverstärkern
Vi und Vi' und schließt sowohl die unterschiedlichen
Verstärkungsfaktoren dieser Verstärker als auch Größenunterschiede der Widerstände R und R' em. Mit b
schließlich werden die mit den Verstärkungsfaktoren und den Unsymmetriefaktoren bewerteten Offsetspannungen
der Verstärker Vn Vi' und V2 sowie des
Integrators /ausgedrückt. Die Gleichung (1) enthält also drei Störgrößen oder Fehler k, t und q, zu deren
Eliminierung daher drei Gleichungen, das bedeutet drei Korrekturumwandlungen, erforderlich sind. Prinzipiell
können für die Korrekturumwandlungen erforderliche Aufintegrationszei»en fi, /3 und fs unterschiedlich und
beliebig gewählt werden. Die Korrekiurumwandlungen gehen" von den internen Referenzspannungen aus.
Deshalb brauchen die Aufintegrationszeiten nicht in einem bestimmten Verhältnis zu beispielsweise netzfrequenten
Störspannungen zu stehen. Es ist deshalb zweckmäßig, die Aufintegrationszeiten /1, G und is gleich
groß zu wählen. Dies kann durch Ableiten der Zeiten von einer internen Taktimpulsfolge geschehen. Die
Aufintegration der analogen Meßspannuiig us sollte
dagegen während einer mit der Netzperiode synchronen Zeit tj geschehen. Unter diesen Voraussetzungen
ergibt sich das folgende Gleichungssystem:
[Mp(I + Ar) + &] f, + [-HAr(I + k) + b\t2 = q (2)
[UpA: + &] f, + [-«„(1 + k) + b] U = q (3)
[uP + b] /, + l-uN(l + k) + b]t6 = q (4)
[us + upk + b] f7 + [~uN(l + Ar) + b] i8 = q (5)
Durch Vergleich mit der Grundgleichung (1) ist leicht zu erkennen, wann und wo die positive Referenzspannung
up oder die negative Referenzspannung — u/vbzw.
eine Spannung von 0 Volt durch Schließen der entsprechenden Schalter Si bis Si angelegt wird. Die
Auflösung des Gleichungssystems nach der analogen Meßspannung usergibt dann:
'7 h - u
h -
(i-O(-^ir+1)
(6)
Es versteht sich, daß die von den Gleichungen (2), (3) und (4) repräsentierten Korrekturumwandlungen nicht
bei jedem Umwandlungsvorgang einer analogen Meßspannung durchgeführt werden müssen, sondern nur
dann, wenn zu vermuten ist, daß sich die Störgrößen wieder wesentlich geändert haben. Aus diesem Grunde
ist es zweckmäßig, einem die Korrekturrechnung durchführenden Mikroprozessor von Anfang an die
Daten aus den Korrekturumwandlungen so zuzuführen, wie sie anfallen. Dann kann der Mikroprozessor schon
während den Korrekturumwandlungen geeignete Zwischengrößen ausrechnen. Damit lassen sich die Gleichungen
(5) bzw. (6) so vereinfachen, daß die Meßspannung mit einem minimalen Rechenaufwand
erhalten werden kann.
Die Gleichung (6) läßt sich sehr vereinfachen, wenn die Aufintegrationszeit ft für die Korrekturumwandlungen
gleich der Aufintegrationszeit f? für die analoge Meßspannung gemacht wird. Dazu kann zunächrt mit
der Umwandlung der analogen Meßspannung us nach der Gleichung (5) begonnen werden. Die dazu
erforderliche Aufintegrationszeit I7 ist auf einfache
Weise, z. B. durch Auszählen einer oder mehrerer Netzperioden, mit dem Netz synchronisierbar. Diese
Zeit fr kann in einem Zähler gemessen, gespeichert und zur Erzeugung der Aufintegrationszeit f, für die
Korrekturumwandlungen herangezogen werden. Die Gleichung (6) verkürzt sich dann auf
us = Up
(7)
Abgesehen von den großen arithmetischen Vorteilen der Gleichung (7) gegenüber der Gleichung (6) und dem
damit verbundenen Gewinn an Rechenzeit und Programmvereinfachung ergeben sich noch zwei
weitere Vorteile. In der Gleichung (7) tritt die
so Abintegrationszeit ie nicht mehr auf. Das bedeutet, daß
die der Gleichung (4) entsprechende Korrekturumwandlung überflüssig wird. Außerdem ist auch die
negative Referenzspannung u/v aus der Gleichung (7)
verschwunden, d. h., daß diese Referenzspannung nicht
mehr hochkonstant sein muß. Auch ihre absolute Größe ist nicht mehr für die Genauigkeit einer Umwandlung
ausschlaggebend. Sie muß nur während eines Meßzyklus konstant sein. Diese negative Referenzspannung
läßt sich daher auch auf eine einfache Weise, z. B. mittels eines Operationsverstärkers, aus der positiven Referenzspannung
ableiten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Analog-Digital-Konverter mit einem Komparator zur Verarbeitung bipolarer Eingangsspannungen unter Hinzufügung einer unipolaren Zusatzspannung eines Wertes, der die Gesamtspannung für jede vorkommende Eingangsspannung unipolar macht, dadurch gekennzeichnet, daß an einen Eingang des Integrators (I) eines integrierenden Analog-DigitaJ-Konverters über Widerstände (R, R') parallelgeschaltete Ausgänge eines ersten und zweiten Vorverstärkers (V,, Vl') angeschlossen sind und der Eingang des ersten Vorverstärkers (Vi') über drei parallelgeschaltete Schalter (S5, S6, S7) ^ wahlweise mit Masse, mit einer positiven und mit einer negativen Referenzspannung (up, —<jn) verbindbar und der Eingang des anderen Vorverstärkers (V1) über vier parallelgeschaltete Schalter (Si, S?, S3, &) wahlweise mit Masse, mit der positiven und der negativen Referenzspannung (up, — un) und mit einer analogen Meßspannung (us) verbindbar ist und daß zur Ermittlung des Umwandlungsergebnisses sowie dreier im wesentlichen die Unsymmetrie zwischen den Vorverstärkern (V1, V1'), die Offsetspannungen der Verstärker -(V1, Vi', Vj) und des Integrators (I) und die Differenz der Spannungen an der Ausgangsklemme (A) des Verstärkers (V) zum Integrationsbeginn und dem Zeitpunkt, an dem der Komparator anspricht, einschließende Fehler in vier willkürlich aufeinanderfolgenden, je eine Auf- und eine Abintegration einschließenden Umwandlungen a, b, c, d während der Aufintegration bei der Umwandlung a über die entsprechenden Schalter (Sa, Sj) an die Eingänge der beiden Vorverstärker (V1, Vi') die positive Referenzspannung, bei der Umwandlung b an den Eingang des ersten Vorverstärkers (Vi') Masse und an den Eingang des zweiten Vorverstärkers (V\) die positive Referenzspannung (up), bei der Umwandlung c an den Eingang des ersten Vorverstärkers (Vi') die positive Referenzspannung (up) und an den Eingang des zweiten Vorverstärkers (Vi) Masse sowie bei der Umwandlung d an den Eingang des zweiten Vorverstärkers (Vt) die analoge Meßspannung (us) und an den Eingang des ersten Vorverstärkers (Vi') die positive Referenzspannung (up) gelegt ist und daß während der Abintegration bei allen vier Umwandlungen an den Eingang mindestens eines der Vorverstärker die negative Referenzspannung (-u/v)gelegt ist
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ID=6078078
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-
1979
- 1979-08-09 DE DE2932371A patent/DE2932371C2/de not_active Expired
-
1980
- 1980-08-08 JP JP10908880A patent/JPS5628523A/ja active Pending
Also Published As
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