DE2931773A1 - System zum verringern des schwefeldioxidgehalts - Google Patents
System zum verringern des schwefeldioxidgehaltsInfo
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Description
Re-z
^773
FOSTER ¥HEELER ENERGY CORPORATION, Livingston, New Jersey, VStA
Die Erfindung betrifft ein System zum Verringern des Schwefeldioxidgehalts, mit einem Behälter, der im oberen
Teil einen Einlaß- für die Aufnahme von Kohle aufweist. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein System zur Reduzierung
des Schwefeldioxids, indem dieses mit Kohle bei erhöhten
Temperaturen in Kontakt gebracht wird, um gasförmigen elementaren Schwefel zu erzeugen.
Kohlenwasserstoff-Brennstoffe>
die üblicherweise in industriellen Anlagen verbrannt werden, wie beispielsweise in
kohle- oder ölgefeuerte Krafterzeugungsanlagen, enthalten Schwefel, der unter normalen Umständen in Schwefeldioxid während
des Verbrennungsprozesses umgewandelt wird. Bei älteren Installationen wurde zwar das Schwefeldioxid in die Atmosphäre
abgelassen, zusammen mit anderen ausströmenden Gasen vom Verbrennungsprozeß,
jedoch wird aufgrund neuerer Kontrollmaßnahmen zur Luftreinhaltung großer Wert darauf gelegt, das Schwefeldioxid
aus den Gasen zu entfernen, bevor dieses in die Atmosphäre ausströmt. Eine erfolgreiche Technik in diesem Zusammenhang besteht darin, das Schwefeldioxid von den verunreinigten
Gasströmen durch Adsorption an Kohle zur Bildung
von Schwefelsäure zu entfernen, gefolgt durch eine Regeneration des Adsorptionsmittels, um einen Strom von Schwefeldioxid hoher Konzentration zu erzeugen.
Um ein nicht verschmutztes Nebenprodukt zu bilden, das in einer nutzbaren Form angesammelt werden kann,, wurden
verschiedene Systeme zur Umwandlung des Schwefeldioxids, das nach der zuvor beschriebenen Weise erhalten wurde, in
elementaren Schwefel vorgeschlagen. Jedoch benötigen viele,
dieser Systeme die Verwendung von Naturgas oder von einigen
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anderen, relativ teuren Reduktionsmitteln. In diesem Zusammenhang
wird auch auf die US-Patentanmeldung S.N. 635 497, eingereicht
am 26. November 1975, hingewiesen, die ein Verfahren beschreibt, bei welchem ein Gas, das Schwefeldioxid enthält,
in Kontakt mit gekörnter Kohle gebracht wird, um Schwefel zu erzeugen. Dies hat den Vorteil, daß Brechkohle verwendet werden
kann, welche das billigste Reduktionsmittel darstellt und daher aus Kostengründen der Einsatz sehr lohnend ist.
Jedoch ergibt sich bei diesem Verfahren keine optimale Verteilung der durch den Behälter hinabströmenden Kohle
und ebensowenig wird eine derartige optimale Verteilung des hinaufströmenden Schwefeldioxidgases durch die Kohle, erhalten.
Diese Verteilung ist insbesondere wichtig, da sie bei dieser Art von Anordnungen notwendig ist, um den größtmöglichen Wirkungsgrad
zu erreichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein/System zur Reduzierung des Schwefeldioxids zu elementarem Schwefel zu schaffen, bei welchem Kohle als ein Reduktionsmittel eingesetzt
wird und durch einen einzigen Reaktionsbehälter mit einem
Kohleverteilungssystem hindurchläuft, das eine relativ wirksame Schwefeldioxidreduktion ermöglicht und bei welchem das
in den Behälter eintretende Schwefeldioxidgas gleichförmig in
bezug auf die Kohle im Behälter verteilt ist, um die Wirksamkeit des Prozesses zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Einrichtungen das Schwefeldioxid in den unteren Teil des
Behälters in Richtung nach unten einleiten, so daß es anschließend im Behälter im Gegenstrom in bezug auf die Kohle
hochsteigt, um diese zu oxidieren und zu AsGhe zu verwandeln
sowie um von Schwefeldioxid in elementaren Schwefel umgewandelt
zu werden, daß der Behälter einen Auslaß zum Entleeren des elementaren Schwefels aufweist, daß ein Stromverteilungselement im Behälter angeordnet ist und eine Anzahl von Durchgängen aufweist, von denen jeder einen vorgegebenen Winkel
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mit der Längsachse des Stromverteilungselements einschließt,
und daß die Kohle durch diese Durchgänge hindurchfließt und dabei ein gleichförmiger und kontinuierlicher Kohlefluß durch
den. Behälter gefördert wird.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme
auf die detaillierte Beschreibung eines bevorzugten, jedoch nur zur Erläuterung dienenden Ausführungsbeispiels in Verbindung
mit den beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. · Es zeigen: · -
Figur 1 - eine vertikale Querschnittsansicht des Systems nach der Erfindung längs der Linie 1-1 der Figur 2,
Figur 2 - eine Draufsicht des Behälters, der in dem System
nach der Erfindung verwendet wird, und
Figur 3 - eine Querschnittsansicht längs der Linie 3-3 der Figur 1.
In den Figuren 1 bis 3 ist ein Reaktionsbehälter gezeigt, der einen oberen zylindrischen Teil 12 und einen unteren
konischen Teil 14 aufweist. Der äußere Teil der Wand des Behälters 10 ist beispielsweise aus einer Umhüllung 15
aus Kohlenstoff-Stahl gebildet, während der innere Teil der
Wand in einer herkömmlichen Weise aus einer thermisch isolierenden Schicht 16 aus feuerfestem Material besteht.
Der untere Behälterteil 14 ist mit dem oberen Teil integriert' und bildet einen Behälterabschnitt für das Entladen
von Kohle, wie später noch beschrieben werden wird. Der obere Behälterteil 12 ist mit einer Abdeckung 18 integriert
und besitzt einen Einlaß 20 für die Kohle und einen Gasauslaß 22. Der Kohleeinlaß 20 ist zentral angeordnet, oder koaxial,
in bezug auf die Längsachse <äes Behälters 10 und ist
so ausgelegt, daß er körnige oder Granulatkohle von einer ausseren
Quelle empfängt. Der Auslaß 22 ist in bezug auf den Einlaß
20 unter einem Winkel versetzt und dafür ausgelegt, den im Behälter 10 entstehenden gasförmigen elementaren Schwefel zu
entleeren, wie dies noch im einzelnen erläutert werden wird.
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Wie aus Figur 2 ersichtlich erstrecken sich vier Schutzrohre 24 für Thermoelemente durch die Abdeckung 18 und
sind zueinander winkelmäßig versetzt rings um die Längsachse des Behälters 10 angeordnet. Jedes Thermoelement-Schutzrohr
enthält eine Anzahl von Thermoelementen 26, die sich in verschiedenen
Höhen innerhalb des Behälters 10 erstrecken, um die Temperatur innerhalb des Behälters zu überwachen. Ein
sich radial erstreckendes Thermoelement-Schutzrohr 24 verläuft durch die Wand des unteren Kesselteils 14 und enthält gleichfalls
eine Anzahl von Thermoelementen. 26, um die gleiche Aufgabe zu. erfüllen. Es ist selbstverständlich, daß zusätzliche,
sich radial erstreckende Schutzrohre mit Thermoelementen 24 in einer räumlich gestreckten Anordnung längs der Wand des Behälters
10 vorgesehen werden können, falls sie benötigt werden. Im unteren Behälterteil 14 ist ein Auslaß 28 zürn Entleeren
von körniger Asche und der nicht verbrannten Kohle, die
den Behälter 10 durchsetzt hat, angeordnet._
Ein Stromverteilungselement 30 befindet sich im unteren Behälterteil 14 und reguliert die Gleichförmigkeit des
Kohlestroms durch den Behälter 10. Der Aufbau des Elements
30 besteht aus zwei getrennten, kegelstumpfförmigen Abschnitten 32 und 34, die an ihren Basisflächen zusammengefügt sind,
wobei die äußere Oberfläche des unteren kegelstumpfförmigen
Teils 32 in der Ausgestaltung übereinstimmt mit der inneren konischen Oberfläche des unteren Behälterteils 14 und der
obere konische Teil 34 sich nach oben in den Innenraüm des
Behälters 10 erstreckt. Eine Anzahl von Durchgängen 36 erstreckt sich längs durch das Stromverteilungselement 30, wobei die untere öffnung jedes Durchgangs in Strömungsverbindurig
mit einer unteren Strömungskammer 38 steht, die im unteren Teil des Behälterteils 14 unmittelbar oberhalb des Auslasses
28 ausgebildet ist und mit diesem gleichfalls in Strömungsverbindung sich befindet. Wie in Figur 3 gezeigt ist,
sind sechs Durchgänge 36 vorgesehen, die mit ihren oberen Einlaßöffnungen rings um die obere Oberfläche des Elements 30 angeordnet
sind und untereinander einen Winkel von 60° einschließen.
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Die zentrale Längsachse jedes Durchgangs 36 ist unter
einem Winkel in bezug auf die Längsachse des Behälters 10
angeordnet. Bei einer bevorzugten Ausführungsform liegt die winkelmäßige Ausrichtung der Durchgänge 36 innerhalb eines
Bereichs von 5° bis 35°, um ein Verstopfen der Löcher oder ein geradliniges Durchfließen zu verhindern, wobei ein Winkel
von ungefähr 20° bevorzugt wird. Die hier angegebenen Winkelbeziehungen
beziehen sich selbstverständlich auf den Winkel,
den die Längsachse jedes Durchgangs 36 mit der Längsachse des
Behälters 10 einschließt.
Die Anzahl, Größe und die winkelmäßige Ausrichtung der Durchgänge 36 in dem Stromverteilungselement 30 stehen in
Beziehung zu dem inneren Durchmesser des Behälters 10. Bei der dargestellten Ausführungsform des Stromverteilungselements
30 in Figuren 1 und 3 beträgt der Innendurchmesser des oberen
Behälterteils 12 ungefähr 265 cm (8 Fuß) und jeder der sechs Durchgänge 36 weist "einen" Durchmesser von ungefähr 20,3 cm
(8ZoIl) auf. Wie schon erwähnt wurde, beträgt der Winkel zwischen
der Längsachse jedes Durchgangs 36 und der Längsachse
des Behälters 10 ungefähr 20°. Entsprechend gilt, wenn der Durchmesser des oberen Behälterteils 12, vergrößert wird, daß
zusätzliche Durchgänge 3G in dem Stromverteilungselement 30 vorgesehen werden, oder daß die Größe jedes Durchgangs 36 erhöht,
oder daß beide Maßnahmen zugleich getroffen werden. Ebenso wird die winkelmäßige Ausrichtung jedes Durchgangs 36 hierzu proportional, verringert innerhalb des Bereichs von 5° bis
20°. Umgekehrt gelten die gleichen Überlegungen, wenn der Durchmesser des oberen Behälterteils 12 verringert wird. Somit
kann durch direkte Festlegung der Anzahl, der Größe und der Winkelausrichtung der Durchgänge 36 in bezug auf die Größe
des Behälters 10 die gewünschte und notwendige gleichmäßige
Stromverteilung der durch den Behälter fließenden Kohle erreicht werden. ;'"■-■"
Wie aus Figur 1 zu ersehen ist, weist das Stromverteilungselement 30 eine Längsbohrung auf, die ein Einlaßrohr
40.eines Schwefeldioxidgasentladesystems aufnimmt. Dieses um-
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faßt auch eine Anzahl von sich radial erstreckenden Rohren 42, die in radial sich ausdehnenden Bohrungen in dem Element 30
sich erstrecken. Das Rohr 40 besitzt einen vergrößerten oberen Endteil 40a, an welchem die Rohre 42 angeschlossen sind, wobei
die anderen Enden dieser Rohre sich nach außen in einer entsprechend zugehörigen Bohrung erstrecken und mit einer nach
abwärts gerichteten Düse 44 verbunden sind. Wie es aus den Figuren 1 und 3 ersichtlich .ist, sind drei Lagen von Rohren
42 vorgesehen, wobei jede Lage zwölf Rohre umfaßt, die in 30°- Intervallen angeordnet sind. Die Länge der Rohre in den entsprechenden
Lagen ist unterschiedlich, wobei die längsten Rohre 42 in der unteren Lage und die kürzesten Rohre in der oberen
Lage sich befinden. Wie in Figur 1 gezeigt, verlaufen die Rohre 42 in der oberen Lage unter einem leichten Winkel zu
der Horizöntalebene und die Rohre in der unteren Lage erstrekken
sich unmittelbar oberhalb der oberen Enden oder der Einlasse
der Durchgänge 36.
Das Einlaßrohr 40 ist über eine Versorgungsleitung 46 mit einer Gasquelle verbunden, die im vorliegenden Fall
Schwefeldioxid liefert, und ferner ist noch ein Rohr 48 an die Leitung 46 zur Versorgung mit Dampf,aus den in der schon
erwähnten US-Patentanmeldung S.N. 635 497 erwähnten Gründen, angeschlossen. Die Leitungen 46, 48 sind mit Ventilen 50 zur
Regelung des Durchflusses in den Leitungen in einer herkömmlichen
Weise ausgestattet.
Das Stromverteilungselement 30 besteht beispielsweise aus einem abreibfesten, feuerfesten Material, um die
Abrasion durch die Kohle bei den erhöhten Temperaturen zu widerstehen, die üblicherweise in dem Behälter 10 auftreten.
Wahlweise kann das Element 30 aus einem Metallkern hergestellt werden, der mit einer Schicht aus einem abriebfesten Material
bedeckt ist. Das Element 30 kann einstückig aufgebaut sein, wobei die Durchgänge 36 und die Bohrungen für die Aufnahme
der Rohre 40 und 42 während des Herstellungsprozesses in integrierter Weise mit ausgebildet werden. Ebenso ist es auch
möglich, das Element 30 aus einer Anzahl von gleichen Abschnit-
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ten herzustellen, die in entsprechender Weise zusammengefügt
werden, um das Element zu bilden. Ebenso ist es möglich, das Element 30 aus zwei getrennten.Längsabschnitten herzustellen,
um die Herstellungskosten zu verringern.
Während des Betriebes fließt die Kohle kontinuierlich in den Kohleeinlaß 20 "von einer äußeren Quelle ein, wie
beispielsweise einem Förderband oder dergleichen, wobei die Kohle kontinuierlich durch die Länge des Behälters TO herabfließt,
wie dies durch die fest durchgezogenen Pfeile in Figur 1 dargestellt ist. Eine nicht dargestellte Anfahr-Heizung
oder dergleichen kann, außerhalb des Behälters 10 angeordnet sein, um die Temperatur der Kohle auf eine vorgegebene Größe,
aufzubauen, die ausreicht, daß die gewünschte Reaktion auftritt, wie noch später beschrieben werden wird. ·
Der Fluß der Kohle durch die Durchgänge 36 in dem
Stromverteilurigselement 30 sorgt für eine gleichmäßige Verteilung
der Kohle innerhalb des Behälters 10 mit einem Kohlenfluß
mit gleichförmiger Geschwindigkeit und minimaler Verweilzeit. Die Kohle fließt abwärts durch jeden der Durchgänge 36
und in die Strömungskammer 38 mit der gleichen Fließgeschwindigkeit,
mit der die Kohle aus der Kammer 38 austritt, die ihrerseits durch eine nicht dargestellte Abfuhreinrichtung
oder dergleichen geregelt wird, die nahe dem Auslaß 28 angeordnet ist.
Das schwefeldioxidreiche Gas strömt von einer äußeren
Quelle durch die Rohre 46, 40 und 42 und wird durch jede
Düse 44 in Richtung nach unten in den unteren Behälterteil entleert, wo es nach oben aufgefächert wird und durch natürliche
Konvektion im Gegenstrom zu der brennenden Kohle nach oben strömt, wie dies durch die gestrichelten Pfeile in Figur
1 veranschaulicht ist. Dadurch wird eine gleichmäßige Verteilung der Gase innerhalb der gesamten Kohle erhalten und somit
der Wirkungsgrad des Verfahrens erhöht. Durch den Kontakt des an Schwefeldioxid reichen Gases mit der brennenden Kohle wird
das Schwefeldioxid zu gasförmigem elementarem Schwefel redu-
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ziert, und der freigesetzte Sauerstoff verbindet sich mit
einem Teil.der Kohle, um Kohlendioxid zu bilden. Die so entstandenen
Gase strömen aus dem Auslaß 22 ab und können in eine äußere Einheit, wie beispielsweise einen Verdichter
oder Verflüssiger, für die weitere Behandlung eingeleitet
werden. Die aus.dem Auslaß 28 austretende Asche kann wiederaufbereitet
werden, um die darin enthaltene, nicht verbrannte Kohle zu gewinnen und/oder kann in einer herkömmlichen Weise
gelagert werden. Spezifische Einzelheiten der chemischen Reaktionen, die dabei auftreten, sind in der,zuvor erwähnten US-Patentanmeldung
offenbart.
Es ist selbstverständlich, daß verschiedene Abänderungen
vorgenommen werden können, ohne daß von dem Erfindungsgedanken abgewichen wird. Beispielsweise ist die Erfindung
nicht auf eine bestimmte Anzahl von Einlassen, Auslässen und
Düsen beschränkt,, vielmehr ist deren Anzahl in Übereinstimmung
mit besonderen Konstruktionserfordernissen veränderlich.
Es ist ersichtlich, daß als ein Ergebnis der gleichmäßigen Verteilung der Kohle innerhalb des Behälters und somit
auch des Schwefeldioxidgases innerhalb der Kohle ein verbesserter Wirkungsgrad erreicht wird, ohne daß zusätzliche Kosten
anfallen. -
Im Zusammenhang mit den voranstehenden Ausführungen
werden die Ausdrücke "Flußregelung" und "Flußverteilung" näher spezifiziert. "Flußregelung" bezieht sich auf die Durchflüßgeschwindigkeit
durch den Regenerationsbehälter, die ihrerseits durch die Eingabegeschwindigkeit der Kohle in den Behälter und
durch die Abzugsgeschwindigkeit aus dem Behälter durch die Abzugseinrichtung
bestimmt wird, die am Auslaß des Behälters angeordnet ist. "Flußverteilung" bezieht sich auf die Flußcharakteristik, das ist die Gleichförmigkeit des Kohleflusses im Behälter.
Das Stromvertexlungselement 30 gleicht die unterschiedlichen
Geschwindigkeiten der Kohle im Behälter aus und minimalisiert die Differenz in der Verweilzeit zwischen den einzel·-
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nen Kohleteilchen. Da der Reduktionsprozeß im wesentlichen
ein chemischer Vorgang ist, sichert die Gleichförmigkeit des Kohleflusses eine maximale Reduktion eines, großen Anteils der
Kohlenpartikel.
Selbstverständlxch sind Änderungen des spezifischen
Aufhaus und der Anordnung des beschriebenen Systems für den
Fachmann denkbar, ohne daß von der Erfindung/ wie sie in den
Ansprüchen unter Schutz gestellt werden soll, abgewichen wird.
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Claims (18)
1. System zum Verringern des Schwefeldioxidgehalts, mit. einem
Behälter, der im oberen Teil einen Einlaß für die Aufnahme
von Kohle aufweist, . ■
dadurch gekennzeichnet,
daß Einrichtungen (40a, 42, 44) das Schwefeldioxid in den unteren Teil des Behälters (10) in Richtung nach unten,einleiten,
so daß es anschließend im Behälter im Gegenstrom in bezug auf
die Kohle hochsteigt, um diese zu oxidieren und zu Asche zu verwandeln sowie um von Schwefeldioxid in elementaren Schwefel
umgewandelt zu werden, daß der Behälter (10) einen Auslaß (22) zum Entleeren des elementaren Schwefels aufweist, daß ein
Stromverteilurigselement (30) im Behälter angeordnet ist und
eine Anzahl von Durchgängen (36) aμfweist, von denen jeder
einen vorgegebenen, Winkel mit der Längsachse des Stromvertei—
lungselements einschließt, und daß die Kohle durch diese Durchgänge hindurchfließt und dabei ein gleichförmiger und
kontinuierlicher Kohlefluß durch den Behälter gefördert wird„
2. System nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet-, daß im-' unteren Teil des Behälters (10) unterhalb des Stromverteilungselements (30) ein Auslaß (28) für das Entleeren der Asche vorhanden ist.
dadurch gekennzeichnet-, daß im-' unteren Teil des Behälters (10) unterhalb des Stromverteilungselements (30) ein Auslaß (28) für das Entleeren der Asche vorhanden ist.
3. System nach Anspruch 1, ■ dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchgänge (36) um die Längsachse, durch Winkelabstände voneinander getrennt, angeordnet ist.
4. System nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
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daß der Winkel jedes Durchganges (36) innerhalb des Bereichs
von 5° bis 35° liegt.
5. System nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel jedes Durchganges (36) 20° beträgt.
dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel jedes Durchganges (36) 20° beträgt.
6. System nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einlasse der Durchgänge (36) unmittelbar unterhalb der Einleit-Einrichtungen (44) angeordnet sind.
dadurch gekennzeichnet, daß die Einlasse der Durchgänge (36) unmittelbar unterhalb der Einleit-Einrichtungen (44) angeordnet sind.
7. System nach Anspruch 1 ,
da du rc h g e k e η η ζ e i c h η et , ' :
daß der obere Teil (12) des Behälters (10) zylindrisch und der untere Teil (14) des Behälters (10) konisch ausgebildet
sind.
8. System nach Anspruch 7,
dadurch g e k e η η zeichnet, daß das Stromverteilungselement (30) aus einem oberen und unteren kegelstumpfförmigen Teil (32 bzw. 34) besteht und daß der untere kegelstumpfförmige Teil (34) durch den unteren Teil (14) des Behälters abgestützt ist und mit diesem in Eingriff steht. - . : : .
dadurch g e k e η η zeichnet, daß das Stromverteilungselement (30) aus einem oberen und unteren kegelstumpfförmigen Teil (32 bzw. 34) besteht und daß der untere kegelstumpfförmige Teil (34) durch den unteren Teil (14) des Behälters abgestützt ist und mit diesem in Eingriff steht. - . : : .
9. System nach Anspruch 1,
da durch ge kennzeichnet,
daß die Einleit-Einrichtungen eine Anzahl von Düsen (44) aufweisen,,
die im Behälter (10) so angeordnet sind, daß sie das Schwefeldioxid nach unten in den unteren Teil (14) des Behälters
(10) entleeren.
10". System nach Anspruch 9,
da du rc h g e k en η ze ic h η e t ,
daß die Düsen (44) radial und in Längsrichtung im Behälter
(10) räumlich voneinander beabstandet sind.
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11. System nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (44) in einer Anzahl von Lagen angeordnet sind und daß sich eine Anzahl von Düsen (44) in jeder Lage erstreckt.
dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (44) in einer Anzahl von Lagen angeordnet sind und daß sich eine Anzahl von Düsen (44) in jeder Lage erstreckt.
12. System nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet , daß die Düsen (44) jeder Lage zueinander in einer Winkelabstandsbeziehung stehen.
dadurch gekennzeichnet , daß die Düsen (44) jeder Lage zueinander in einer Winkelabstandsbeziehung stehen.
13. System nach Anspruch 11, " dadurch gekennzeichnet,'
daß die Düsen (44) jeder Lage von der Längsachse des Behälters
(10) einen radialen Abstand aufweisen, der sich von den Abständen der Düsen (44) in den anderen Lagen unterscheidet.
14. System nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einleit-Einrichtungen ein Rohrsystem(40, 42, 46, 48> umfassen, das mit einer Schwefeldioxid-Quelle verbunden ist, sich durch Bohrungen im Stromverteilungselement (30) erstreckt und mit den Düsen (44) in Verbindung steht.
dadurch gekennzeichnet, daß die Einleit-Einrichtungen ein Rohrsystem(40, 42, 46, 48> umfassen, das mit einer Schwefeldioxid-Quelle verbunden ist, sich durch Bohrungen im Stromverteilungselement (30) erstreckt und mit den Düsen (44) in Verbindung steht.
15. System nach Anspruch 14,
da durch gekennzeichnet,
daß das Rohrsystem ein zentrales Einlaßrohr (40) aufweist, das mit der Schwefeldioxid-Quelle verbunden ist und sich vertikal
durch den Zentralteil des Stromverteilungselements (30) erstreckt und daß eine Anzahl von Rohren (42) mit dem Einlaßrohr
(40) verbunden ist und sich radial durch das Stromverteilungselement
(30) erstreckt, und daß die peripheren Enden dieser Rohre aus dem Stromverteilungselement (30) herausragen
und an die Düsen (44) angeschlossen sind.
16. System nach den Ansprüchen 1 bis 15 zum Verringern des Schwefeldioxidgehalts, mit einem Behälter, der im oberen Teil
einen Einlaß für die Aufnahme von Kohle aufweist, dadurch gekennzeichnet,
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daß eine Anzahl von Düsen (44) in radialer und in Längsrichtungzueinander
im unteren Teil (14) des Behälters (10) zum Einleiten des Schwefeldioxids in Richtung nach unten angeordnet
ist, so daß es anschließend im Behälter im Gegenstrom zu der Kohle nach oben strömt, um diese zu oxidieren und zu Asche
zu verwandeln sowie um von Schwefeldioxid in elementaren Schwefel
umgewandelt zu werden, und daß der Behälter (10) einen Auslaß
(22) zum Entleeren des elementaren Schwefels aufweist.
17. System nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß im Behälter ein Stromverteilungselement (30) angeordnet ist, das eine Anzahl von Durchgängen (36) aufweist, daß jeder Durchgang (36) unter einem bestimmten Winkel in bezug auf die Längsachse des Stromverteilungselements (30) verläuft, und daß. die Kohle durch diese Durchgänge (36) hindurchfließt und dabei ein gleichförmiger und kontinuierlicher Kohlefluß durch den Behälter gefördert wird. - -
dadurch gekennzeichnet, daß im Behälter ein Stromverteilungselement (30) angeordnet ist, das eine Anzahl von Durchgängen (36) aufweist, daß jeder Durchgang (36) unter einem bestimmten Winkel in bezug auf die Längsachse des Stromverteilungselements (30) verläuft, und daß. die Kohle durch diese Durchgänge (36) hindurchfließt und dabei ein gleichförmiger und kontinuierlicher Kohlefluß durch den Behälter gefördert wird. - -
18. System nach Anspruch 16,
d a du rc h g e k e η ri\z e i c h η e t ,
daß die Einlasse der Durchgänge (36) unmittelbar unterhalb
der Düsen (44) sich befinden. .
030010/066
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