DE2928767C2 - Verfahren zur Bestimmung der Vorratsmenge von Betriebsflüssigkeiten von Kraftfahrzeugen und Schaltung zur Ausführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Bestimmung der Vorratsmenge von Betriebsflüssigkeiten von Kraftfahrzeugen und Schaltung zur Ausführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bestimmung der Vorratsmenge von Betriebsflüssigkeiten
von Kraftfahrzeugen, bei dem das Meßsignal eines Mengengebers zunächst in einem Speicher aufgenommen
wird, dessen Ausgang mit einem Anzeiger verbunden ist und bei dem die Verbindung zwischen
dem Mengengeber und dem Speicher bei einer beschleunigungsabhängigen Änderung des Flüssigkeitsniveaus unterbrochen wird.
Aus der DE-OS 2157 863 ist es bekannt, die Anzeige
während einer beschleunigungsabhängigen Veränderung des Flüssigkeitsspiegels um die Mengenänderung
des Inhalts zu modifizieren. Diese Mengenänderung wird mit Hilfe eines Durchflußmengenmessers bestimmt
Dieser arbeitet in der Regel äußerst ungenau oder ist bei Erfüllung hoher Genauigkeitsanforderungen
äußerst aufwendig. Die durch den Durchflußmesser in der Regel gegebene Ungenauigkeit hat zur Folge, daß
dies am Ende der Beschleunigung bei Abschalten des Mengengebersignals zu einem als äußerst störend
empfundenen scheinbaren Anstieg der Vorratsmenge kommen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einerseits
mit geringem Aufwand und andererseits ohne die Verwendung eines Durchflußmessers eine von Schwankungen
freie Wiedergabe der Vorratsmenge von Betriebsflüssigkeiten von Kraftfahrzeugen zu erzielen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch zwei Alternativen. Die eine besteht darin, daß der Inhalt des
Speichers auf dem bei Unterbrechen der Verbindung zwischen Mengengeber und Speicher vorliegenden
Wert gehalten wird und am bzw. nach dem Ende der Beschleunigung durch Wiederherstellen der Verbindung
zwischen Mengengeber und Speicher durch das aktuelle Meßsignal ersetzt wird.
Hier werden während einer Beschleunigung der Inhalt des Speichers und damit die Anzeige unverändert
gelassen und am Ende der Beschleunigung auf den aktuellen Wert gesetzt Diese Alternative zeichnet sich
durch überraschende Einfachheit aus.
Die zweite Alternative besteht darin, daß das aktuelle Meßsignal in zeitlich oder wegstreckenabhängig gleichen
Abständen bestimmt und mit dem vorangegangenen Meßsignal verglichen wird und daß ein normiertes
Meßsignal anstelle des aktuellen Meßsignals an den Speicher weitergegeben wird, wenn das aktuelle
Meßsignal über einem oberen oder unter einem unteren Grenzwert liegt.
Hier wird durch Vergleich des aktuellen Meßsignals "> mit dem vorangegangenen Meßsignal eine Beschleunigung
erkannt und in einem derartigen Fall die Anzeige sinnvoll so verändert, daß sie einerseits dem tatsächlichen
Wert zumindest nahekommt und andererseits sich nur im Sinne einer Verringerung verändert. Diese '··
Lösung zeichnet sich durch eine relativ große Genauigkeit bei — in Anbetracht der zunehmenden
Verbilligung elektronischer Teile — geringem Aufwand aus.
Beide Alternativen liefern somit eine Anzeige, die sich ι '>
nur im Sinne einer Verringerung ändern kann.
Eine einfache Bestimmung des normierten Meßsignals wird dadurch ermöglicht, daß dieses gleich dem
oberen oder dem unteren Grenzwert ist, wenn das aktuelle Meßsignal größer als der obere bzw. kleiner als -"
der untere Grenzwert ist.
Eine weitere Vereinfachung des Verfahrens besteht darin, daß der obere Grenzwert gleich dem vorangegangenen
Meßsignal ist.
In entsprechender Weise kann der untere Grenzwert - >
gleich der Differenz aus dem vorangegangenen Meßsignal und einem auf die zurückgelegte Wegstrecke
bezogenen Normverbrauch sein. Durch diese Festlegung der Grenzwerte wird erreicht, daß auch bei dem
beschleunigungsabhängigen Abschalten des Mengenge- S"
bers durch Unterbrechen seiner Verbindung mit dem Speicher der angezeigte Wert der Vorratsmenge dem
tatsächlichen Wert relativ genau entspricht Ferner wird auch bei Inbetriebnahme des Kraftfahrzeugs aus einer
geneigten Lage eine ruhige Anzeige gewonnen. In diesem Fall unterscheidet sich das für das Verfahren
maßgebende erste Meßsignal von dem Meßsignal, das der tatsächlichen Vorratsmenge entspricht Ist es größer
bzw. kleiner als dieses, d.h. wird »zuviel« bzw. »zuwenig« angezeigt, so werden die weiteren vom
Mengengeber gelieferten Meßsignale für eine gewisse Zeit über dem oberen bzw. unter dem unteren
Grenzwert liegen. Durch das Ersetzen des aktuellen Ausgangssignals durch das normierte Ausgangssignal
wird erreicht, daß sich der angezeigte Wert langsam an den tatsächlichen Wert annähert
Der vorhin erwähnte Normverbrauch kann gleich einem maximalen Verbrauch — in diesem Fall wird die
Annäherung des angezeigten an den tatsächlichen Wert der Vorratsmenge relativ schnell erfolgen — oder mit ^o
Hilfe eines Kennlinienfeldes ermittelt werden, indem die Verbrauchswerte in Abhängigkeit von Fahr- und
Betriebsparametern, wie Geschwindigkeit und Motortemperatur, gespeichert sind. Die angezeigte Abnahme
des angezeigten Werts entspricht dann auch bei 5-5
abgeschaltetem Mengengeber sehr genau den tatsächlichen Verhältnissen.
Bei einer Schaltung zur Ausführung des Verfahrens ist zwischen dem Mengengeber und dem Speicher ein
Schalter angeordnet, der beschleunigungsabhängig t>°
geöffnet ist. Der Schalter kann konstruktiv, z. B. in Form eines Pendels, so ausgebildet sein, daß er nur im
beschleunigungsfreien Zustand den Mengengeber mit dem Speicher verbindet. Alternativ dazu kann der
Schalter auch aufgrund der aus 'dem Vergleich des aktuellen Meßsignals mit dem voraagegangenen Meßsignal
bestimmten anormalen und beschleunigungsbedingten Änderung cles Meßsignals betätigt sein.
Eine Ausgestaltung der Schaltung besteht darin, daß dem Meßgeber ein Analog/Digital-Wandler nachgeschaltet
ist, dessen Ausgang zusammen mit dem Ausgang des Speichers mit einem ersten Komparator
und mit einem Subtraktionsglied verbunden ist, daß der Ausgang des Subtraktionsgliedes und der Ausgang eines
Rechengliedes zur Bestimmung des Normverbrauchs mit einem zweiten Komparator verbunden ist und daß
die Komparatoren den Schalter steuern.
Der Schalter kann dabei ein logisches Verknüpfungsglied sein, das mit den Komparatoren über weitere
logische Verknüpfungsglieder verbunden ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser sind in den Fig. 1
und 2 Schaltungen dargestellt, durch die eine schwankungsfreie Anzeige des Kraftstoffvorrats von Kraftfahrzeugen
ermöglicht wird.
In einem in Fig. 1 schematisch dargestellten Kraftstoff-Vorratsbehälter
1 eines Kraftfahrzeugs ist ein Mengengeber 2, z. B. in Form eines Tauchrohrgebers,
angeordnet. Das analoge Meßsignal des Mengerigebers 2 wird über einen Analog/Digital-Wandler 3 als digitales
Meßsignal mittels eines Datenbus 4 einem NAND-Gatter 5, einem Subtraktionsglied 6 und einem ersten
Komparator 7 zugeführt. Der Datenbus 4 besteht wie weitere, nachstehend aufgeführte bzw. in der Zeichnung
dargestellte Datenbusse, aus mehreren parallelen Leitungen, von denen eine Leitung 4' vollständig
gezeichnet und die anderen Leitungen 4" lediglich angedeutet sind.
Das Subtraktionsglied 6 ist ferner ebenso wie der Komparator 7 und ein weiteres Subtraktionsglied 8 mit
dem Signalausgang 9 eines Zwischenspeichers 10 über einen Datenbus 11 verbunden. Der Signaleingang 10'
des Zwischenspeichers 10 ist am Signalausgang des NAN D-Gatters 5 angeschlossen. Der Signalausgang 12
des Subtraktionsgliedes 6 ist mit dem Signaleingang 13 eines zweiten Komparators 14 verbunden, dessen
anderer Signaleingang 15 ebenso wie der zweite Signaleingang 16 des Subtraktionsglieds 8 mit dem
Signalausgang 17 eines Rechenglieds 18 in Verbindung steht.
Die Steuerausgänge 19 und 20 der Komparatoren 14 und 7 sind zusammen auf eine Torschaltung 21 geführt,
von der das NAND-Gatter 5 und zusätzlich ein NAND-Gatter 22 angesteuert ist, das seinerseits mit
dem Signalausgang 23 des Subtraktionsgliedes 8 verbunden ist Der Signalausgang 22' des NAND-Gatters
22 ist auf den Signaleingang 10' des Zwischenspeichers 10 geführt.
Das Rechenglied 18 ist mit einem Integrationsglied 24 verbunden, in das Impulse entsprechend der zurückgelegten
Wegstrecke eingegeben werden. Diese Impulse werden beispielsweise durch einen Radumdrehungssensor
in Verbindung mit einem nachgeschalteten Impulsformer gebildet. Ein entsprechendes Integrationsglied
24', in das Impulse entsprechend der zurückgelegten Fahrzeit eingegeben werden, ist ebenfalls auf das
Rechenglied 18 geschaltet. Das Ausgangssignal des Integrationsgliedes 24 ist ferner über ein NAND-Gatter
25 auf einen Steuereingang 10" des Zwischenspeichers 10 geschaltet Das Rechenglied 18 bestimmt aus der
gefahrenen Geschwindigkeit, d. h. dem Quotienten aus der in einer bestimmten Fahrzeit zurückgelegten
Wegstrecke, unter Zugrundelegen eines gespeicherten maximalen Verbrauchs oder von in einem angedeuteten
Kennlinienfeld 26 enthaltenen Verbrauchswerten, den sogenannten Normverbrauch Δ W.
Die der vorhandenen Kraftstoffmenge entsprechenden digitalen Meßsignale des Analog/Digital-Wandlers
3 werden, durch das Integrationsglied 24 getaktet in wegstreckenabhängig gleichen Abständen als aktuelle
Meßsignale Wi an den Komparator 7 und das ί Subtraktionsglied 6 weitergegeben. Diese vergleichen
das aktuelle Meßsignal mit dem im Zwischenspeicher 10 gespeicherten vorangegangenen Meßsignal W\ bzw.
bilden die Differenz Δ W der beiden Signale. Das im Subtraktionsglied 6 gewonnene Differenzsignal ι ο
Δ W = Wi — W2 wird mit dem im Rechenglied bestimmten
Normverbrauch Δ W im Komparator 14 verglichen.
Sofern das aktuelle Meßsignal W2 kleiner als das
vorangegangene Meßsignal Wi und größer als die i>
Differenz W2 aus dem vorangegangenen Meßsignal W\
und dem Normverbrauch Δ W ist sperrt die Torschaltung 21 das NAND-Gatter 22 und steuert das
NAND-Gatter 5 durch. Dieses wirkt als Schalter und gibt das aktuelle Meßsignal W2 frei, so daß dieses
anstelle des vorangegangenen Meßsignals IVi im
Zwischenspeicher 10 gespeichert und an eine Anzeige 30 weitergegeben wird.
Die Anzeige 30 besteht in bekannter Weise aus einer Einheit 31 aus Decodierer, Multiplexer und Treiber mit
nachgeschalteten Flüssigkristall- oder Segment-Anzeigeelementen 32 zur digitalen Wiedergabe des Kraftstoffvorrats
und/oder aus einem Digital/Analog-Wandler 33 und Widerstandsleiter 34 mit nachgeschaltetem
Zeigerinstrument 35 zur analogen Wiedergabe des so Kraftstoffvorrats.
Ist das aktuelle Meßsignal W2 infolge einer Beschleunigung
des Kraftfahrzeugs oder einer bei geneigtem Fahrzeug möglichen unrichtigen Angabe des ersten
Meßsignals nach Antritt einer Fahrt größer als das vorangegangene Meßsignal, so steuert lediglich der
Komparator 14 die Torschaltung 21 an. Dadurch werden das NAND-Gatter 5 und ferner das NAND-Gatter
22 gesperrt. Im Zwischenspeicher 10 bleibt das vorangegangene Meßsignal W\ erhalten. Die Anzeige
30 ändert sich nicht
Ist das aktuelle Meßsignal W2 hingegen kleiner als die
Differenz aus dem vorangegangenen Meßsignal W\ und dem Normverbrauch AW, so steuert lediglich der
Komparator 7 die Torschaltung 21 an. Dadurch wird das NAND-Gatter 5 gesperrt, das NAND-Gatter 22
hingegen geöffnet Ober dieses gelangt der im Subtraktionsglied 8 bestimmte Differenzwert aus dem
vorangegangenen Meßsignal Wi und dem Normverbrauch A Win den Zwischenspeicher 10 und wird in der
Anzeige 30 wiedergegeben.
Eine Änderung der Anzeige 30 ist somit lediglich in bestimmten Weg- und/oder Zeitintervallen — hierzu
wird lediglich der Ausgang des Integrationsglieds 24 auf das NAND-Gatter 25 geführt — bis zu einem
vorgegebenen maximalen Wert (= Normverbrauch) möglich. Dadurch wird ein Schwanken der Anzeige, d. h.
ein vorübergehendes Ansteigen oder eine zu große Verminderung des angezeigten Vorratswerts ausgeschlossen
und eine ruhige und gleichmäßige Anzeige erreicht Die Änderung der Anzeige erfolgt nur im Sinne
einer Abnahme des Kraftstoffvorrats. Anstelle eines Tauchrohrgebers kann z.B. auch ein wesentlich
kostengünstigerer Hebelgeber verwendet werden.
In Fig.2, in der gleiche Teile mit gleichen
Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen sind, ist das Ausgangssignal des Analog/Digital-Wandlers 3 dem
Zwischenspeicher 10 über eine Torschaltung 40 zugeführt Die Torschaltung 40 wird durch ein RC-Glied
41 gesteuert, das aus dem Kondensator 42 und dem Widerstand 43 besteht und das einerseits an Masse und
andererseits an der Bordnetzbatterie (+) angeschlossen ist
Die Mittelanzapfung 43' des ÄC-Gliedes 41 ist mit
einem Beschleunigungsgeber 44 in Form eines Quecksilber- oder Pendelschalters verbunden, der bei jeder
Beschleunigung des Kraftfahrzeugs den Kondensator
42 entlädt Aufgrund des dann an der Mittelanzapfung 43' anliegenden Massenpotentials wird die Torschaltung
40 gesperrt und dadurch die Verbindung zwischen dem Analog/Digital-Wandler 3 und dem Zwischenspeicher
10 unterbrochen. Das digitale Meßsignal für den Kraftstoffvorrat kann dann nicht mehr zur Anzeige 30
gelangen. Diese zeigt vielmehr den Kraftstoffvorrat vor Beginn der Beschleunigung an.
Am Ende der Beschleunigung erfolgt über den Widerstand 43 eine Wiederaufladung des Kondensators
42. Bei einem vorgegebenen Ladezustand des Kondensators 42 wird die Torschaltung 40 wieder unwirksam, so
daß dann das digitale Meßsignal für den Kraftstoffvorrat
wieder zum Zwischenspeicher 10 und in die Anzeige 30 gelangen kann. Die Ruhezeit nach dem Ende der
Beschleunigung ist dabei so bemessen, daß sich der bei einer Beschleunigung in der Regel bewegte Spiegel des
Kraftstoff-Vorratsbehälters 1 wieder beruhigt hat und damit das Meßsignal des Mengengebers 2 dem
tatsächlichen Vorrat entspricht
Anstelle der bei der Schaltung von F i g. 1 rechnerisch ermittelten Beschleunigung des Kraftfahrzeugs wird
diese bei der Schaltung von F i g. 2 direkt bestimmt und zu einer Ruhigstellung der Anzeige 30 verwendet
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Verfahren zur Bestimmung der Vorratsmenge von Betriebsflüssigkeiten von Kraftfahrzeugen, bei
dem das Meßsignal eines Mengengebers zunächst in einem Speicher aufgenommen wird, dessen Ausgang
mit einem Anzeiger verbunden ist und bei dem die Verbindung zwischen dem Mengengeber und dem
Speicher bei einer beschleunigungsabhängigen Änderung des Flüssigkeilsniveaus unterbrochen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Inhalt des Speichers (10) auf dem bei Unterbrechen der
Verbindung zwischen Mengengeber (2) und Speicher (10) vorliegenden Wert gehalten wird und am
bzw. nach dem Ende der Beschleunigung durch Wiederherstellen der Verbindung zwischen Mengengeber
(2) und Speicher (10) durch das aktuelle Meßsignal ersetzt wird.
2. Verfahren zur Bestimmung der Vorratsmenge von Betriebsflüssigkeiten von Kraftfahrzeugen, bei
dem das Meßsignal eines Mengengebers zunächst in einem Speicher aufgenommen wird, dessen Ausgang
mit einem Anzeiger verbunden ist und bei dem die Verbindung zwischen dem Mengengeber und dem
Speicher bei einer beschleunigungsabhängigen Änderung des Flüssigkeitsniveaus unterbrochen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das aktuelle Meßsignal in zeitlich oder wegstreckenabhängig gleichen
Abständen bestimmt und mit dem vorangegangenen Meßsignal verglichen wird und daß ein normiertes
Meßsignal anstelle des aktuellen Meßsignals an den Speicher weitergegeben wird, wenn das aktuelle
Meßsignal über einem oberen oder unter einem unteren Grenzwert liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das normierte Meßsignal gleich dem oberen oder dem unteren Grenzwert ist, wenn das
aktuelle Meßsignal größer als der obere bzw. kleiner als der untere Grenzwert ist
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Grenzwert gleich
- dem vorangegangenen Meßsignal ist.
5. Verfahren nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Grenzwert gleich
der Differenz zwischen dem vorangegangenen Meßsignal und einem auf die zurückgelegte Wegstrecke
bezogenen Normverbrauch ist
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Normverbrauch gleich einem
maximalen Verbrauch ist
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Normverbrauch mit Hilfe eines
Kennlinienfeldes (26) ermittelt wird, in dem die Verbrauchswerte in Abhängigkeit von Fahr- und
Betriebsparametern, wie Geschwindigkeit und Motortemperatur, gespeichert sind.
8. Schaltung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch
einen Schalter (5), der zwischen dem Meßgeber (2) und dem Speicher (10) angeordnet und der
beschleunigungsabhängig geöffnet ist
9. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Meßgeber (2) ein Analog/Digital-Wandler
(3) nachgeschaltet ist, dessen Ausgang zusammen mit dem Ausgang (9) des Speichers (10)
mit einem ersten Komparator (7) und mit einem Subtraktionsglied (6) verbunden ist, daß der
Ausgang (12) des Subtraktionsgliedes (6) und der
Ausgang (17) eines Rechengliedes (18) zur Bestimmung des Normverbrauchs mit einem zweiten
Komparator (14) verbunden ist und daß die Komparatoren (7 und 14) den Schalter (5) steuern.
10. Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter ein logisches Verknüpfungsglied
(NAND-Gatter 5) ist, das mit den Komparatoren (7 und 14) über weitere logische
Verknüpfungsglieder (NAND-Gatter 7 und 14) verbunden ist
11. Schaltung zur Ausführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Torschaltung (40), die durch einen Beschleunigungsgeber (44)
gesteuert ist
12. Schaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Verbindung zwischen Torschaltung (40) und Beschleunigungsgeber (44) die
Mittelanzapfung (43') eines ÄC-Gliedes (41) geschaltet
ist, dessen Kondensator (42) kontinuierlich geladen sind.
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