DE2927949A1 - Raschelmaschine mit schiebernadel - Google Patents
Raschelmaschine mit schiebernadelInfo
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-
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- D04B23/00—Flat warp knitting machines
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
T.557/Bk/mm
Raschelmaschine mit Schiebernadeln
Die Erfindung betrifft eine Raschelmaschine mit Schieber— nadeln und einer Mehrzahl von Legeschienen.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (LIBA-RACOP-MaschineO
öffnet sich die Nadel während des Ansteigens, da die Aufwärtsbewegung der Schieber erst etwas später einsetzt.
Wenn die Nadel ihre höchste Stellung erreicht hat (etwa 90 des Wirkzyklus), beharrt sie in dieser Stellung
bis etwa 270° in geöffnetem Zustand aufgrund der oberen Stellung des Schiebers, die dieser bei etwa 130 erreicht
hat, während dann die Ueberlegung der Grundlegeschienen erfolgt. Danach beginnt die Abwärtsbewegung der noch geöffneten
Nadel zusammen mit der des Schiebers derart, dass die Schliessstellung der Nadel etwa bei 340 erreicht ist.
£rst dann kann-mit der Unterlegung sämtlicher Musterlegeschienen
begonnen werden, die bei etwa 60° des folgenden Wirkzyklns beendet sein muss. Es bleiben somit lediglich
etwa 75° des -Wirkzyklus zur Durchführung der Unterlegungen,
so dass bei grossen Versatzlängen, die bei anspruchsvollen Mustervariationen immer vorhanden sind, ei-
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ne starke Beschränkung bezüglich der Tourenzahl der Maschine in Kauf genommen werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung, die Zeitspanne zur Durchführung
der Unterlegungen der Musterlegeschienen zu verlängern,
wird dadurch gelöst, dass eine Steuerung der Schieberbewegung und der Versatzbewegung der Musterlegeschienen verwendet
wird, bei der die Schiebernadel unmittelbar nach Vollendung der Ueberlegung der Grundlegeschienen, mindestens
nach einem Fünftel des Nadelhochstahdes Jsei der Nadelab—
nach einem Fünftel des Nadelhochstahdes Jsei der Nadelab—
wärtsaewcgung geschlossen ist und die nach hinten liegen—
con Kusteriegeschiehen während des Einschwingens einzeln
oder gruppenweise nacheinander unmittelbar nach dem Passieren der Schiebernadel ihren Versatz durchführen, während
-JIe nach vorne liegenden Musterlegeschienen erst beim Aus«
oder gruppenweise nacheinander unmittelbar nach dem Passieren der Schiebernadel ihren Versatz durchführen, während
-JIe nach vorne liegenden Musterlegeschienen erst beim Aus«
.5 schwingen versetzen. - -
^uch sei der neuartigen Lösung öffnet sich die -Nadel wäh- .
r--rsd des Ansteigens, da auch hier die Aufwärtsbewegüng des
Schiebers erst erwas spater einsetzt, so dass in der höchiten
Stellung der Nadel, nachdem der Schieber eine die
Ceffrung der Nadel zulassende Stellung erreicht hat, die
Ueberlegung der Grundlegeschienen stattfinden kann. Da
aber nach der neuen Regel u. a. die Musterlegeschienen
nicht gerneinsam, sondern einzeln oder gruppenweise ihre
Versetsbewegung ausführen, können die nach hinten liegenden Musterlegeschienc·". schon während des Einschwingens der Legeschienen und zwar jeweils unmittelbar nach dem Passieren der Schiebernadel;! nacheinander ihre Unterlegung durchführen. Für diese hinteren Musterlegeschienen steht damit ein Zeitraum von etwa 110 bis zu 65 des nächsten Zyklus zur Verfügung, das sind etwa 315 .
Ueberlegung der Grundlegeschienen stattfinden kann. Da
aber nach der neuen Regel u. a. die Musterlegeschienen
nicht gerneinsam, sondern einzeln oder gruppenweise ihre
Versetsbewegung ausführen, können die nach hinten liegenden Musterlegeschienc·". schon während des Einschwingens der Legeschienen und zwar jeweils unmittelbar nach dem Passieren der Schiebernadel;! nacheinander ihre Unterlegung durchführen. Für diese hinteren Musterlegeschienen steht damit ein Zeitraum von etwa 110 bis zu 65 des nächsten Zyklus zur Verfügung, das sind etwa 315 .
Da ferner unmittelbar nach Vollendung der Ueberlegung der
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der Grundlegeschienen, mindestens jedoch nach etwa einem
Fünftel des Nadelhochstandes, bei der Abwärtsbewegung, ausgehend von der höchsten Nadelstellung infolge des zusätzlichen
Schieberhubes die Nadel schon geschlossen ist, kön— nen die nach vorn liegenden Musterlegeschienen, ebenfalls
ο
nacheinander, schon bei etwa 240 während des Ausschwingens beginnen, bis die letzte Musterlegeschiene bei etwa 160 des nächsten Zyklus ihre Versatzbewegung durchgeführt hat, so dass diesen vorne liegenden Schienen eine Zeitspanne von insgesamt etwa 280 zur Verfugung steht.
nacheinander, schon bei etwa 240 während des Ausschwingens beginnen, bis die letzte Musterlegeschiene bei etwa 160 des nächsten Zyklus ihre Versatzbewegung durchgeführt hat, so dass diesen vorne liegenden Schienen eine Zeitspanne von insgesamt etwa 280 zur Verfugung steht.
Wie gezeigt, wird durch die neuartige Regel eine ausserordentliche
Verlängerung der Unterlegezeit für die Musterlegeschienen erreicht, was eine wesentliche Steigerung der
Maschinengeschwindigkeit, selbst bei grossen Versatzlängen erlaubt. Da, wie erwähnt, durch den zusätzlichen Schieberhub
die Nadel unmittelbar nach Vollendung der Ueberlegung geschlossen wird, und bis zur Abschlagstellung geschlossen
bleibt, erfährt der Schieber eine besondere, eine verzögerte Bewegung, was insbesondere zur Verringerung der Massenkräfte
einen allmählichen Uebergang über die höchste Stellung des zusätzlichen Hubes bis zur Nadelschliessstellung
ermöglicht und sich als ein mehr oder weniger grossen Ueberstand des Schiebers über den Nadelkopf ergeben kann.
Im Rahmen der Erfindung ist es noch von besonderer Bedeutung,
eine Schiebernadel zu verwenden, deren Nadelbrust _ in der oberen Nadelstellung in der Mitte des Hochstandes
der Nadel oder darunter liegt.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
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-X-
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer neuartigen Raschelmaschine
im Bereich des Maschenbxldungsvor— ganges;
Fig. 2-4 die gleiche Darstellung in verschiedenen Stellungen
der Wirkwerkzeuge;
Fig. 5 ein Bewegungsdiagramm der Wirkwerkzeuge.
Die ausgezogene, die strichpunktierte und die gestrichelte Kurve stellen jeweils die Bewegung
der Schiebernadeln, der Legeschienen und der Schieber dar.
Die schraffierten Streifen stellen den vorderen Legeschienenversatz, die kreuzschraffier—
ten Streifen den hinteren Legeschienenversatz dar.
Die Schiebernadel 1 sitzt in der auf- und abbeweglichen
Nadelbarre 2 und in der Nadelzasche 3 ist der Schieber 4, der an der Schieberbarre 5 befestigt ist, geführt. Die
Schiebernadel führt ihren Hub in den Nuten des Fräsbleches 6 aus. Bei dem beschriebenen Beispiel sind zwei Grundlegeschienen
7a und 7b und eine Mehrzahl von Musterlegeschienen 8 vorhanden.
In dem Beispiel der Fig. 1 ist die Abschlagstellung veranschaulicht, die etwa mit O des Wirkzyklus zusammenfällt,
wie es aus dem Diagramm der Fig. 5 erkennbar ist.
Nach der Darstellung der Fig. 2 hat die Nadel bereits ihren
Hochstand 9 erreicht und die Legeschienen beginnen mit
dem Ausschwingen in Pfeilrichtung 10, nachdem die Grundlegeschienen
7 ihre Ueberlegung durchgeführt haben. Un-
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mittelbar nach dem Passieren der Nadel 1 durch die am weitesten vorne liegende Musterlegeschiene 8b beginnt diese
bereits mit ihrer Versatzbewegung, d. h. etwa bei 270 (Fig. 3) nachdem die Schiebernadel durch den zusätzlichen Hub des
Schiebers 4 geschlossen ist. Von diesem Zeitpunkt an machen die folgenden, im vorderen Teil liegenden Musterlegeschienen
nacheinander ihre Versatzbewegung. Das Schliessen der Nadel gemäss Fig. 3 erfolgt, wie schon erwähnt, unmittelbar
nach Durchführung der Ueberlegung durch die Grundlegeschienen 7, mindestens aber bevor die Nadel 1 auf ihrer Abwärtsbewegung
ein Fünftel ihres Hochstandes zurückgelegt hat.
Was die am weitesten nach inten liegenden Musterlegeschienen 8a betrifft, so können diese bereits beim Einschwingen
etwa bei 110 beginnen und zwar einzeln nacheinander unmittelbar nach dem Passieren der Schiebernadel. Die Aufeinanderfolge
der Versatzbewegung dieser nach hinten liegenden Musterlegeschienen kann sich bis zum nächsten Wirkzyklus
bis etwa 65 , wie es aus dem Diagramm der Fig. 5 hervorgeht, erstrecken. Um die Auf- und Abbewegung des Schiebers
während des zusätzlichen Hubes 11 gemäss Fig. 5 zur Verhinderung grösserer Massenkräfte verhältnismässig flach zu
gestalten, führt der Schieber, wie dies ebenfalls aus Fig. 5 hervorgeht, gegenüber der Abwärtsbewegung 12 der Nadel
eine verzögerte Bewegung aus, so dass es hier, wie es Fig.
4 zeigt, ein Ueberstand 13 des Schiebers über den Nadelkopf 14 geben kann.
In Fig. 3 ist die Verwedung einer besonderen Schiebernadel 1 dargestellt, bei der die Nadelbrust 15 in der oberen
Nadelstellung in der Mute des Hochstandes 9 der Nadel oder darunter liegt, "um dadurch eine störungsfreie Ueberlegung
zu gewahrleisten.
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Claims (4)
1. Raschelmaschine mit Schiebernadeln und einer Mehrzahl von Legeschienen, gekennzeichnet durch eine Steuerung
der Schieberbewegung (4) und der Versatzbewegung der Musterlegeschienen (8) mit der Massgabe, dass die Schiebernadel
(1) unmittelbar nach Vollendung der Ueberlegung der Grundlegeschienen (70, mindestens nach einem Fünftel
des Nadelhochstandes (9) bei der Nadelabwärtsbewegung
nocchlossen ist und die hinteren Musterlegeschienen
(8a) während des Einschwingens einzeln oder gruppenwei—
se nacheinander unmittelbar nach dem Passieren der Schiebernadel (1) die Unterlegung durchführen, während die
vorderen Musterlegeschienen (8b> erst beim Ausschwingen ebenfalls einzeln oder gruppenweise versetzen.
2. Raschelmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine Steuerung der Schieberbewegung (4) mit der Massgabe, dass der Schieber (4) nach Vollendung der Ueberlegung
der Grundlegeschienen (7) einen zusätzlichen Hub (11) zum Schliessen der Schiebernadel durchführt.
3. Raschelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
_. durch eine Steuerung der Schieberbewegung mit der Mass— gäbe, dass beim Abwärtshub (12) der Nadel (T) der Schieber (4) einerverzögerte Abwartsbewegun durchführt.
4. Raschelmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet,durch-eine Verwendung einer Schiebernadel
Cl), deren- Nadelbrust (15) in der oberen Nadelstei-Tung
etwa in der Mitte des Hochstandes (9) der Nadel oder darunter liegt. . :
0300S3/Ö562
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- 1979-07-11 DE DE19792927949 patent/DE2927949A1/de not_active Ceased
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