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DE2927949A1 - Raschelmaschine mit schiebernadel - Google Patents

Raschelmaschine mit schiebernadel

Info

Publication number
DE2927949A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle
slide
movement
rails
compound
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792927949
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Kohl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer AG filed Critical Sulzer AG
Publication of DE2927949A1 publication Critical patent/DE2927949A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B23/00Flat warp knitting machines
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/04Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
    • E21C29/20Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains with safety devices operating in the event of breakage of the cable or chain
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/50Manufacturing or production processes characterised by the final manufactured product
    • Y02P70/62Manufacturing or production processes characterised by the final manufactured product related technologies for production or treatment of textile or flexible materials or products thereof, including footwear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

T.557/Bk/mm
Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft, Winterthur/Schweiz
Raschelmaschine mit Schiebernadeln
Die Erfindung betrifft eine Raschelmaschine mit Schieber— nadeln und einer Mehrzahl von Legeschienen.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (LIBA-RACOP-MaschineO öffnet sich die Nadel während des Ansteigens, da die Aufwärtsbewegung der Schieber erst etwas später einsetzt. Wenn die Nadel ihre höchste Stellung erreicht hat (etwa 90 des Wirkzyklus), beharrt sie in dieser Stellung bis etwa 270° in geöffnetem Zustand aufgrund der oberen Stellung des Schiebers, die dieser bei etwa 130 erreicht hat, während dann die Ueberlegung der Grundlegeschienen erfolgt. Danach beginnt die Abwärtsbewegung der noch geöffneten Nadel zusammen mit der des Schiebers derart, dass die Schliessstellung der Nadel etwa bei 340 erreicht ist. £rst dann kann-mit der Unterlegung sämtlicher Musterlegeschienen begonnen werden, die bei etwa 60° des folgenden Wirkzyklns beendet sein muss. Es bleiben somit lediglich etwa 75° des -Wirkzyklus zur Durchführung der Unterlegungen, so dass bei grossen Versatzlängen, die bei anspruchsvollen Mustervariationen immer vorhanden sind, ei-
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ne starke Beschränkung bezüglich der Tourenzahl der Maschine in Kauf genommen werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung, die Zeitspanne zur Durchführung der Unterlegungen der Musterlegeschienen zu verlängern,
wird dadurch gelöst, dass eine Steuerung der Schieberbewegung und der Versatzbewegung der Musterlegeschienen verwendet wird, bei der die Schiebernadel unmittelbar nach Vollendung der Ueberlegung der Grundlegeschienen, mindestens
nach einem Fünftel des Nadelhochstahdes Jsei der Nadelab—
wärtsaewcgung geschlossen ist und die nach hinten liegen— con Kusteriegeschiehen während des Einschwingens einzeln
oder gruppenweise nacheinander unmittelbar nach dem Passieren der Schiebernadel ihren Versatz durchführen, während
-JIe nach vorne liegenden Musterlegeschienen erst beim Aus«
.5 schwingen versetzen. - -
^uch sei der neuartigen Lösung öffnet sich die -Nadel wäh- . r--rsd des Ansteigens, da auch hier die Aufwärtsbewegüng des Schiebers erst erwas spater einsetzt, so dass in der höchiten Stellung der Nadel, nachdem der Schieber eine die
Ceffrung der Nadel zulassende Stellung erreicht hat, die
Ueberlegung der Grundlegeschienen stattfinden kann. Da
aber nach der neuen Regel u. a. die Musterlegeschienen
nicht gerneinsam, sondern einzeln oder gruppenweise ihre
Versetsbewegung ausführen, können die nach hinten liegenden Musterlegeschienc·". schon während des Einschwingens der Legeschienen und zwar jeweils unmittelbar nach dem Passieren der Schiebernadel;! nacheinander ihre Unterlegung durchführen. Für diese hinteren Musterlegeschienen steht damit ein Zeitraum von etwa 110 bis zu 65 des nächsten Zyklus zur Verfügung, das sind etwa 315 .
Da ferner unmittelbar nach Vollendung der Ueberlegung der
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der Grundlegeschienen, mindestens jedoch nach etwa einem Fünftel des Nadelhochstandes, bei der Abwärtsbewegung, ausgehend von der höchsten Nadelstellung infolge des zusätzlichen Schieberhubes die Nadel schon geschlossen ist, kön— nen die nach vorn liegenden Musterlegeschienen, ebenfalls
ο
nacheinander, schon bei etwa 240 während des Ausschwingens beginnen, bis die letzte Musterlegeschiene bei etwa 160 des nächsten Zyklus ihre Versatzbewegung durchgeführt hat, so dass diesen vorne liegenden Schienen eine Zeitspanne von insgesamt etwa 280 zur Verfugung steht.
Wie gezeigt, wird durch die neuartige Regel eine ausserordentliche Verlängerung der Unterlegezeit für die Musterlegeschienen erreicht, was eine wesentliche Steigerung der Maschinengeschwindigkeit, selbst bei grossen Versatzlängen erlaubt. Da, wie erwähnt, durch den zusätzlichen Schieberhub die Nadel unmittelbar nach Vollendung der Ueberlegung geschlossen wird, und bis zur Abschlagstellung geschlossen bleibt, erfährt der Schieber eine besondere, eine verzögerte Bewegung, was insbesondere zur Verringerung der Massenkräfte einen allmählichen Uebergang über die höchste Stellung des zusätzlichen Hubes bis zur Nadelschliessstellung ermöglicht und sich als ein mehr oder weniger grossen Ueberstand des Schiebers über den Nadelkopf ergeben kann.
Im Rahmen der Erfindung ist es noch von besonderer Bedeutung, eine Schiebernadel zu verwenden, deren Nadelbrust _ in der oberen Nadelstellung in der Mitte des Hochstandes der Nadel oder darunter liegt.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
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-X-
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer neuartigen Raschelmaschine im Bereich des Maschenbxldungsvor— ganges;
Fig. 2-4 die gleiche Darstellung in verschiedenen Stellungen der Wirkwerkzeuge;
Fig. 5 ein Bewegungsdiagramm der Wirkwerkzeuge.
Die ausgezogene, die strichpunktierte und die gestrichelte Kurve stellen jeweils die Bewegung der Schiebernadeln, der Legeschienen und der Schieber dar.
Die schraffierten Streifen stellen den vorderen Legeschienenversatz, die kreuzschraffier— ten Streifen den hinteren Legeschienenversatz dar.
Die Schiebernadel 1 sitzt in der auf- und abbeweglichen Nadelbarre 2 und in der Nadelzasche 3 ist der Schieber 4, der an der Schieberbarre 5 befestigt ist, geführt. Die Schiebernadel führt ihren Hub in den Nuten des Fräsbleches 6 aus. Bei dem beschriebenen Beispiel sind zwei Grundlegeschienen 7a und 7b und eine Mehrzahl von Musterlegeschienen 8 vorhanden.
In dem Beispiel der Fig. 1 ist die Abschlagstellung veranschaulicht, die etwa mit O des Wirkzyklus zusammenfällt, wie es aus dem Diagramm der Fig. 5 erkennbar ist.
Nach der Darstellung der Fig. 2 hat die Nadel bereits ihren Hochstand 9 erreicht und die Legeschienen beginnen mit dem Ausschwingen in Pfeilrichtung 10, nachdem die Grundlegeschienen 7 ihre Ueberlegung durchgeführt haben. Un-
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mittelbar nach dem Passieren der Nadel 1 durch die am weitesten vorne liegende Musterlegeschiene 8b beginnt diese bereits mit ihrer Versatzbewegung, d. h. etwa bei 270 (Fig. 3) nachdem die Schiebernadel durch den zusätzlichen Hub des Schiebers 4 geschlossen ist. Von diesem Zeitpunkt an machen die folgenden, im vorderen Teil liegenden Musterlegeschienen nacheinander ihre Versatzbewegung. Das Schliessen der Nadel gemäss Fig. 3 erfolgt, wie schon erwähnt, unmittelbar nach Durchführung der Ueberlegung durch die Grundlegeschienen 7, mindestens aber bevor die Nadel 1 auf ihrer Abwärtsbewegung ein Fünftel ihres Hochstandes zurückgelegt hat.
Was die am weitesten nach inten liegenden Musterlegeschienen 8a betrifft, so können diese bereits beim Einschwingen etwa bei 110 beginnen und zwar einzeln nacheinander unmittelbar nach dem Passieren der Schiebernadel. Die Aufeinanderfolge der Versatzbewegung dieser nach hinten liegenden Musterlegeschienen kann sich bis zum nächsten Wirkzyklus bis etwa 65 , wie es aus dem Diagramm der Fig. 5 hervorgeht, erstrecken. Um die Auf- und Abbewegung des Schiebers während des zusätzlichen Hubes 11 gemäss Fig. 5 zur Verhinderung grösserer Massenkräfte verhältnismässig flach zu gestalten, führt der Schieber, wie dies ebenfalls aus Fig. 5 hervorgeht, gegenüber der Abwärtsbewegung 12 der Nadel eine verzögerte Bewegung aus, so dass es hier, wie es Fig.
4 zeigt, ein Ueberstand 13 des Schiebers über den Nadelkopf 14 geben kann.
In Fig. 3 ist die Verwedung einer besonderen Schiebernadel 1 dargestellt, bei der die Nadelbrust 15 in der oberen Nadelstellung in der Mute des Hochstandes 9 der Nadel oder darunter liegt, "um dadurch eine störungsfreie Ueberlegung zu gewahrleisten.
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Claims (4)

Patentansprüche - ■ _ -
1. Raschelmaschine mit Schiebernadeln und einer Mehrzahl von Legeschienen, gekennzeichnet durch eine Steuerung der Schieberbewegung (4) und der Versatzbewegung der Musterlegeschienen (8) mit der Massgabe, dass die Schiebernadel (1) unmittelbar nach Vollendung der Ueberlegung der Grundlegeschienen (70, mindestens nach einem Fünftel des Nadelhochstandes (9) bei der Nadelabwärtsbewegung nocchlossen ist und die hinteren Musterlegeschienen (8a) während des Einschwingens einzeln oder gruppenwei— se nacheinander unmittelbar nach dem Passieren der Schiebernadel (1) die Unterlegung durchführen, während die vorderen Musterlegeschienen (8b> erst beim Ausschwingen ebenfalls einzeln oder gruppenweise versetzen.
2. Raschelmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Steuerung der Schieberbewegung (4) mit der Massgabe, dass der Schieber (4) nach Vollendung der Ueberlegung der Grundlegeschienen (7) einen zusätzlichen Hub (11) zum Schliessen der Schiebernadel durchführt.
3. Raschelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet _. durch eine Steuerung der Schieberbewegung mit der Mass— gäbe, dass beim Abwärtshub (12) der Nadel (T) der Schieber (4) einerverzögerte Abwartsbewegun durchführt.
4. Raschelmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet,durch-eine Verwendung einer Schiebernadel Cl), deren- Nadelbrust (15) in der oberen Nadelstei-Tung etwa in der Mitte des Hochstandes (9) der Nadel oder darunter liegt. . :
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DE19792927949 1979-07-03 1979-07-11 Raschelmaschine mit schiebernadel Ceased DE2927949A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH619279 1979-07-03

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DE2927949A1 true DE2927949A1 (de) 1981-01-15

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DE19792927949 Ceased DE2927949A1 (de) 1979-07-03 1979-07-11 Raschelmaschine mit schiebernadel

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