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DE2924324A1 - Vorrichtung zur erzeugung kurzhubiger schwingbewegungen - Google Patents

Vorrichtung zur erzeugung kurzhubiger schwingbewegungen

Info

Publication number
DE2924324A1
DE2924324A1 DE19792924324 DE2924324A DE2924324A1 DE 2924324 A1 DE2924324 A1 DE 2924324A1 DE 19792924324 DE19792924324 DE 19792924324 DE 2924324 A DE2924324 A DE 2924324A DE 2924324 A1 DE2924324 A1 DE 2924324A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
connecting rods
working units
bearings
bearing points
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792924324
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Marx
Gerhard Dipl Ing Schulze
Martin Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werkzeugmaschinenkombinat 7 Oktober VEB
Original Assignee
Werkzeugmaschinenkombinat 7 Oktober VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werkzeugmaschinenkombinat 7 Oktober VEB filed Critical Werkzeugmaschinenkombinat 7 Oktober VEB
Publication of DE2924324A1 publication Critical patent/DE2924324A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B35/00Machines or devices designed for superfinishing surfaces on work, i.e. by means of abrading blocks reciprocating with high frequency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

  • Titel der Erfindung Vorrichtung zur Erzeugung kurzhubiger Schwingbewegungen Anwendungsgebiet der Erfindung Vorrichtung zur Erzeugung kurzhubiger Schwingbewegungen der Werkzeuge an Feinziehschleifmaschinen Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Es sind Vorrichtungen zur Erzeugung von kurzhubigen Schwingbewegungen bekannt, die als pneumatische Mehrmassen-Schwingsysteme arbeiten (DE-PS 869 437, Prospekt: Supfina, Wieck & Hentzen - .~Spitzenlose Superfinish-Maschinen der Reihe SM 57", 56/66 d). Weiterhin existieren Schwingsysteme, die ölhydraulisch die Schwingbewegung an Feinziehschleifmaschinen erzeugen (Prospekt: VEB Werkzeugmaschinenfabrik Naumburg, ~Feinziehschleifmaschine SZASL 50 x 500"). Diesen Systemen haftet der Nachteil an, daß sich die Amplitude und die Frequenz der Schwingungen in Abhängigkeit von den Belastungen während des Feinziehschleifvorganges ändern und die wirkenden Massenkräfte der Anzahl der Schwingungen pro Zeiteinheit enge Grenzen setzen. Außerdem wurde ein mechanisch arbeitendes Schwingsystem gefunden, bei welchem der Antrieb der gegenläufig zueinander in zylindrischen Geradführungen auf Luftlagerung schwingenden Arbeitseinheiten durch Exzenternocken (Oszillationsringe) kraftschlüssig gegen Federn erfolgt (DE-AS 1 577 390; Prospekt: eibu Dido Kiki Company Limited -wAerolide Centerless Stone Lapping Machine ASM-500 A").
  • Nachteilig dabei ist die kraftschlüssige Bewegungsübertragung durch Anwendung eines Feder-MEsse-Systems, das die Anzahl der Schwingungen pro Zeiteinheit begrenzt.
  • All diesen Vorrichtungen haftet außerdem der gemeinsame Nachteil an, daß aufgrund der bisher verwendeten Lagerungen an den schwingungserzeugenden und an den schwingenden Teilen die Anzahl der Schwingungen pro Zeiteinheit wegen der Größe der auftretenden Kräfte, bestehend aus Massenkräften und Bearbeitungskräften, nicht erhöht werden kann. Die mit diesen Lagerungen erzielten Führungsgenauigkeiten, die aus den Belastungen resultierende geringe Lebensdauer sowie die relativ eng begrenzte Frequenz stehen da#mit einer weiteren qualitäts- und lelstungemäßigen Entwicklung des Verfahrens Feinziehschleifen entgegen.
  • Ziel der Erfindung Ziel der Erfindung ist es. eine Einrichtung zu schaffen, mit der eine Erhöhung der Schwingzahl der Arbeitseinheiten pro Zeiteinheit möglich wird. Die damit erreichte höhere Schnittgeschwindigkeit gewährleistet eine Produktivitätssteigerung von Feinziehschleifmaschinen Eine Verbesserung der Formgeneuigkeit der bearbeiteten Werkstücke wird sowohl durch die größere Schnittgeschwindigkeit als auch durch die verbesserte Führungegenaugikeit der Arbeitseinheiten erzielt.
  • Darlegung des Wesens der Erfindung Aufgabe der Erdung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, die zur Erzeugung kurzhubiger Schwingbewegungen der Werkzeuge an Feinziehschleifmaschinen mit zur Erzielung des Massenkraftausgleiches gegeneinander schwingender Arbeitseinheiten dient, bei der die Führungen und die Antriebselemente der Arbeitseinheiten so gestaltet sind, daß sie ohne oder mit nur geringem Verschleiß die bei höherer Anzahl der Schwingungen pro Zeiteinheit und kurzen Schwinghüben mit dem Quadrat der Schwinghubgeschwindigkeit zunehmenden Massenkräfte aufnehmen sowie die für das Feinziehechleifen notwendigen genauen Lagerungen der Arbeitseinheiten ermöglichen.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine angetriebene Exzenterwelle über Pleuel mit den Arbeitseinheiten, an denen die Arbeitsstationen mit den Feinziehschleifsteinen befestigt sind, in Verbindung steht.
  • Die Exzenterwelle hat drei exzentrische Lagerstellen, wobei zwei die gleiche Lage und Größe der Exzentrizität aufweisen und die dritte zwischen den zwei angeordneten Lagerstellen genau entgegengesetzte aber gleiche Größe der Exzentrizität besitzt. Die an diesen Lagerstellen, die wahlweise wälzgelagert, hydrostatisch oder hydrodynamisch gelagert ausgeführt sind, befestigten Pleuel stehen im weiteren über Lagerzapfen mit den auf bekannten zylindrischen Gersdführungen gleitenden Arbeitseinheiten in Verbindung. Beide Lagerstellen, die am Lagerzapfen und die an den Geradführungen sind hydrostatische Lagerungen.
  • In Funktion wird die durch die Antriebswelle eingeleitete Drehbewegung über die Exzenter und Pleuel in eine lineare Bewegung zwischen den Arbeitseinheiten und ihren Geradführungen umgewandelt. Die in den Drehgelenken der Pleuel an den Lagerzapfen auftretenden Massenkräfte und die durch das Bearbeitungsverfahren bedingten Reaktionskräfte werden durch die hydrostatischen Lagerungen aufgenommen und übertragen. Dem gleichen Ziel dienen die hydrostatischen Lagerungen an den Geradführungen der Arbeitseinheiten. Die Drehgelenke der Pleuel an der Exzenterwelle sind wahlweise wälzgelagert, hdradnamisch oder hydrostatisch ausgeführt, Ausführungsbeispiel: Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen: Figur 1: Schnitt durch die Vorrichtung zur Erzeugung kurzhubiger Schwingbewegungen entsprechend der Linie A-B in Figur 2 Figur 2: Seitenansicht von Figur 1, teilweise geschnitten Die Antriebswelle 1 besitzt in ihrer Verlängerung eine Exzenterwelle 2. Diese Exzenterwelle ist so ausgebildet, daß zwei Lagerstellen 15, 16 mit gleicher Lage und Größe der Exzentrizität und dazwischen eine Lagerstelle 17 mit entgegengesetzt liegender, aber gleichgrober Exzentrizität angeordnet sind.
  • Ober wahlweise eingesetzte Lagermöglichkeiten - dargestellt sind Wälzlager 3, 4, 5 - und die beiden Pleuel 6, 7 - werden die Arbeitaeinheiten 13, 14 mit den exzentrischen Lagerstellen 15, 16, 17 verbunden. Die beiden Pleuel 6, 7 werden auf den Lagerzapfen 8, 9 der Arbeitseinheiten 13, 14 hydrostatisch gelagert. Die Arbeitseinheiten tragen die notwendige Anzahl von Arbeitsstationen 10 mit den Halterungen 11 für die Feinziehschleifsteine 12. Geführt werden die Arbeitseinheiten 13, 14 auf zylindrische Geradführungen 21, 22, wobei diese Lagerungen ebenfalls hydrostatisch ausgeführt sind.
  • Die von einem nicht dargestellten Antriebsorgan in Drehung versetzte Antriebswelle 1 bewirkt, daß die Exzenterwelle 2, die Lager 3, 4, 5 und die beiden Pleuel 6, 7 eine kreisförmige Bewegung erhalten. Durch die Anordnung von zylindrischen Geradführungen 21, 22 sowie die drehbare Verbindung der Pleuel 6, 7 mit den Lagerzapfen 8, 9 wird die eingeleitete Drehbewegung der Antriebswelle 1 in eine lineare Schwingbewegung der Arbeitseinheiten 13, 14 umgewandelt. Da in der Vorrichtung zwei sich gegenüberliegende Pleuel angeordnet sind, die eine durch die gewählte Anordnung der Exzentrizität der Lagerstellen 15, 16 sowie 17 entstehende gegenläufige Bewegung der beiden angetriebenen Arbeitseinheiten 13, 14 erzeugen, werden die entstehenden Massenkräfte während der Beschleunigungs- und Verzögerungsvorgänge, da sie gleichzeitig jedoch entgegengesetzt wirken, kompensiert.
  • Damit wird ein erschütterungsfreier Betrieb der mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüsteten Maschine erreicht.
  • Die gewählten hydrostatischen Lagerungen zwischen den Pleuel 6, 7 und den Zapfen 8, 9 sowie den Arbeitseinheiten 13, 14 und den Geradführungen 21, 22 haben die Aufgabe, eine verschleißfreie Lagerung der sich relativ zueinander bewegenden Elemente zu schaffen. Dabei werden durch die Anordnung von Druckölzuführelementen 19, entsprechenden Drosseln 20 und den notwendigen Lagertaschen 18 den wirkenden Massen-und Bearbeitungskräften die erforderlichen Reaktionskräfte durch entstehende Druckdifferenzen in den sich gegenüberliegenden Lagertaschen 18 entgegengesetzt. Damit sind auch die bei größeren Schwingfrequenzen auftretenden Lagerbela stungen der schwingenden Teile der Vorrichtung beherrschbar.

Claims (1)

  1. Patentanspruch Vorrichtung zur Erzeugung kurzhubiger Schwingbewegungen der Werkzeuge an Feinziehschleifmaschinen mittels die Werkzeuge tragende, gegeneinander schwingende, auf zylindrischen Geradführungen gleitende Arbeitseinheiten, angetrieben durch um 1800 zueinander versetzte Exzenter, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß eine Exzenterwelle (2) über Pleuel (6; 7) mit den Arbeitseinheiten (13; 14) in Verbindung steht, daß die Exzenterwelle (2) mit exzentrischen Lagerstellen (15; 16; 17) für die Pleuel (6; 7) versehen ist, wobei einem Pleuel (6) die Lagerstellen (15; 16) und dem anderen Pleuel (7) die Lagerstelle (17) angeordnet und die Lagerstelle (17) zwischen den Lagerstellen (15; 16) liegt und diese Lagerstellen wahlweise wälzgelagert, hydrostatisch oder hydrodynamisch ausgeführt sind, daß die Pleuel (6; 7) über Lagerzapfen (8; 9) mit den Arbeitseinheiten (13; 14) verbunden sind und die Lagerstellen an den Lagerzapfen (8; 9) hydrostatische Lagerungen sind, daß die Arbeitseinheiten (13t 14) auf bekannten zylindrischen Geradführungen (21; 22), vorzugsweise hydrostatisch gelagert sind,
DE19792924324 1978-07-13 1979-06-15 Vorrichtung zur erzeugung kurzhubiger schwingbewegungen Withdrawn DE2924324A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2924324A1 true DE2924324A1 (de) 1980-01-24

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ID=5513604

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DE (1) DE2924324A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1741514A1 (de) * 2005-07-07 2007-01-10 Supfina Grieshaber GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Schleifen und/oder Finishen eines Werkstücks
EP1800799A1 (de) * 2005-12-22 2007-06-27 Aktiebolaget SKF Vibrationsgerät für eine Feinziehschleifmaschine und Vorsatzgerät mit einem solchen Vibrationsgerät

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US7771252B2 (en) 2005-07-07 2010-08-10 Supfina Grieshaber GmbH Apparatus for grinding and/or finishing a workpiece
CN101228003B (zh) * 2005-07-07 2011-04-27 德国索菲纳有限公司 用于磨削和/或精加工工件的装置
EP1800799A1 (de) * 2005-12-22 2007-06-27 Aktiebolaget SKF Vibrationsgerät für eine Feinziehschleifmaschine und Vorsatzgerät mit einem solchen Vibrationsgerät
US8100741B2 (en) 2005-12-22 2012-01-24 Aktiebolaget Skf Vibration device for a super finishing apparatus and an attachment tool comprising the vibration device

Also Published As

Publication number Publication date
DD138162A1 (de) 1979-10-17
DD138162B1 (de) 1980-12-10

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