DE2921151C2 - Vorrichtung zum Nachweis von in einem Abtast-Elektronenstrahlmikroskop von einer Probe ausgehenden Rückstreuelektronen - Google Patents
Vorrichtung zum Nachweis von in einem Abtast-Elektronenstrahlmikroskop von einer Probe ausgehenden RückstreuelektronenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Nachweis von in einem Abtast-Elektronenstrahlmikroskop
von einer Probe ausgehenden Rückstreuelektronen mit einem Konverter zur Umwandlung der Rückstreuelektronen
in Sekundärelektronen und einem Sekundärelektronendetektor.
In einem Abtast-Elektronenstrahlmikroskop wird die zu untersuchende Probe mit einem Elektronenstrahl
beaufschlagt. Dabei werden zum einen aus der Probe niederenergetische Sekundärelektronen ausgelöst. Zum
anderen wird ein größerer Teil der auftreffenden Elektronen mit geringem Energieverlust an der Probe
gestreut. Diese Rückstreuelektronen erzeugen ihrerseits beim Auftreffen auf Wände oder andere Teile der
Objeklkammer oder Wiederauftreffen auf die Probe Sekundärelektronen, die von einem Sekundärelektronendetektor
gemeinsam mit den aus der Probe primär ausgelösten Sekundärelektronen nachgewiesen werden.
Von den Rückstreuelektronen selbst werden durch den Detektor nur diejenigen nachgewiesen, die in Richtung
des Detektors gestreut werden.
Da die aus der Probe ausgelösten Sekundärelektronen und die an der Probe gestreuten Rückstreuelektronen
unterschiedliche Informationen über die Probe enthalten, wurden Versuche unternommen, um beide
getrennt voneinander und möglichst vollständig nachzuweisen. Eine dafür teilweise geeignete Vorrichtung der
eingangs genannten Art wird in Scanning Electron Microscopy (1978) Vol. 1. Seiten 303 bis 310 beschrieben.
Zur Trennung der aus der Probe ausgelösten Sekundärelektronen von den Rückstreuelektronen wird
dabei die Probe mit einem Abschirmnetz versehen. Ein an das Abschirmnetz gelegtes negatives Potential hält
die niederenergetischen Sekundärelektronen zurück. Die höherenergetischen Rückstreuelektronen treten
durch das Abschirmnetz hindurch und lösen beim Auftreffen auf die Kammerwandungen und insbesondere
an dem der Probe benachbarten Polschuh der Elektronenoptik Sekundärelektronen aus. Ein vor dem
Sekundärelektronendetektor befindliches postitives Potentialfeld saugt diese Sekundärelektronen in den
Detektor hinein. Es wurde auch beschrieben, die Zahl
ι ? der von den Rückstreuelektronen erzeugten Sekundärelektronen
durch Anordnung einer Platte mit hohem Sekundärelektronen- Emissionskoeffizienten vor den
Polschuhen der Elektronenoptik zu erhöhen. Zusätzlich soll durch besondere Formgebung dieser Ebktronen-Konversions-Platte
dafür gesorgt werden, daß möglichst alle Sekundärelektronen durch den Detektor erfaßt werden. Diese bekannten Vorrichtungen erlauben
zwar einen getrennten Nachweis der Rückstreuelektronen durch erhöhte Umwandlung in Sekundärelektronen,
es ist aber nicht möglich, auch die an der Probe erzeugten Sekundärelektronen getrennt von den
Rückstreuelektronen zu messen.
Die an der Prt.be erzeugten Sekundärelektronen können zusammen mit den Rückstreulektronen nachge-
jo wiesen werden, wenn das Abschirmnetz über der Probe
geerdet wird oder ein schwach positives Potential erhält. Dabei ist aber zu beobachten, daß die in dem
primären Sekundärelektronenstrom enthaltene Information
von dem durch Konversion erzeugten Sekundärelektronenstrom überdeckt wird.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, die Vorteile beim Nachweis der Rückstreuelektronen durch
Angabe eines besonders geeigneten Konverters weiter zu verbessern und gleichzeitig die Möglichkeit zu
schaffen, die an der Probe ausgelöst Sekundärelektronen
getrennt von den durch Konversion der Rückstreuelektronen erzeugten Sekundärelektronen nachzuweisen.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch einen
Konverter gelöst, der mit einem kristallinen Material niedriger Ordnungszahl und geringer elektrischer
Leitfähigkeit beschichtet und dem ein elektrischer Leiter zur Erzeugung eines ihn übergreifenden Potentialfeldes
zugeordnet ist.
Als Beschichtungsmaterial hat sich dabei Magnesiumoxid als besonders vorteilhaft erwiesen. Ein Konverter
•>us einer metallischen Trägerplatte mit aufgedampfter
Magnesiumoxid-Schicht hat sich besonders bewährt.
Der Konverter kann an der metallischen Trägerplatte mit einem Anschluß zum Anlegen einer Spannung
versehen sein. Der elektrische Leiter wird zweckmäßigerweise als Netz ausgebildet, das die Konverterfläche
überdeckt und über einen elektrischen Isolator am Rand des Konverters befestigt ist.
Auch kann der Konverter mehrteilig ausgebildet sein, wobei die einzelnen Teile unterschiedlichen Riickstreu-Raumwinkclbereichen
zugeordnet sind.
Aus der präparativen Technik der Elektronenmikroskopie ist es bekannt, die Proben mit Gold zu bedampfen, da dieses als guter elektrischer Leiter elektrostatische Aufladungen vermeidet und außerdem gute Sekundärelektronenausbeute liefert. Die Versuche zur Entwick-
Aus der präparativen Technik der Elektronenmikroskopie ist es bekannt, die Proben mit Gold zu bedampfen, da dieses als guter elektrischer Leiter elektrostatische Aufladungen vermeidet und außerdem gute Sekundärelektronenausbeute liefert. Die Versuche zur Entwick-
lung eines Riickstreu^tckironen-Konverters mit erhöhter
Konversionsrate haben demgegenüber ergeben, daß eine Goldbcdampfung völlig unbrauchbar ist und daß
man ein Element oder eine Verbindung mit niedriger Ordnungszahl zu wählen hat. Überraschenderweise hat
sich dabei herausgestellt, daß mögliche elektrostatische Aufladungen die Nachweisempfindlichkeii des Ar:>rd
i;ur.g nicht beeinträchtigen. Als zusätzlicher, nicht
vorhersehbarer vorteilhafter Effekt konnte darüber hinaus beobachtet werden, daß durch die Beschichtung
der erfinriungsgemäßen Vorrichtung diese über große Encrgit-bei ■ :c"ie der Rückstreuelektronen eine konstante
Konversionsrate aufweist. Die kristalline Struktur der Magnesiumoxidschicht verringert außerdem das Rückstreuverhalten
der Konvcrterplatte, so daß weniger doppelt gestreute Elektronen auftreten. Durch die
Anordnung des elektrischen Leiters mit einem geeigneten Potential vor dem Konverter kann wahlweise der
Beitrag dür Rückstreuelektronen zum Detektorsignal
unterdrückt werden, so daß ein wesentlich verbesserter Nachweis der an der Probe ausgelösten Sekundärelektronen
möglich ist.
Die Aufteilung des Konverters in mehrere '.-nabhängig
voneinander wirksame Teile ermöglicht eine Richtungsdiskriminierung der Rückstreuelektronen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung schematisch dargestellt.
Es wird anhand der Figuren nachfolgend beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 Aufbau und Anordnung des Konverters in einem Abtast-Elektronenstrahlmikroskop und
F i g. 2 eine Aufsicht auf den Konverter.
In F i g. 1 liegt eine elektronenoptisch zu untersuchende
Probe 10 auf einem gegenüber der optischen Achse Il des Abtast-Elektronenstrahlmikroskops kippbaren
Probenhalter 12. Über der Probe 10 ist ein Abschirmnetz 13 angebracht, das über einen Isolator 14 mit dem
Probenhalter 12 verbunden ist. An das Abschirmnetz 13 kann über einen Anschluß 15 eine elektrische Spannungsquelle
angeschlossen werden.
Der Probe <0 gegenüber befindet sich ein Polschuh 16
einer nicht weiter dargestellten Elektronenlinse. Der Elektronenstrahl tritt durch eine Bohrung 17 hindurch.
Auf den Polschuh 16 ist ein Haltering 18 aus einem isolierenden Werkstoff geschoben, in den eine Konverterplatte
19 eingelegt ist.
Der Half?ring 18 ist in Fig. 2 in der Aufsicht dargestellt. Er weist im Zentrum eine Öffnung 17' zum
Durchtritt des Elektronenstrahls auf. Der zentrale Ring 20 um diese öffnung herum wird beispielsweise über
Stege 21 in dem Haltering * 8 getragen.
Die Konverterplatte 19 ist durch eine isolierende Scheibe 22 gegenüber den Polschuh 16 elektrisch
isoliert. Auf der der Probe 10 zugewandten Seite ist die Konverterplatte 19 mit Magnesiumoxid beraucht, das
sich als dünne kristalline Schicht auf der z. B. aus Messing bestehenden Trägerplatte niedergeschlagen
hat. Die Konverterplatte ist mit einem Anschluß 23 zum Anlegen einer Spannung versehen.
Über den Haltering 18/20 ist ein Abschirmnetz 24 gespannt, das ebenfalls mit einem Anschluß 25 zum
Anlegen einer Spannung verschen ist. Das Abschirmnetz 24 besteht beispielsweise aus einem feinmaschigen
Drahtgewebe, das in Abhängigkeil vom Potential der
Konvertcrplatte aber auch grobmaschig oder als einfacher Ring ausgebildet sein kann.
Unterhalb der ProLe 10 ist ein weiterer Konverter
angeordnet, der im Aufbau dem unter dem Polschuh 16 angebrachten gleicht und in dem gleiche Teile gleich
bezeichnet sind. Der Sekundärelekironendetektor 26 weist einen bekannte; Aufbau :.··ιί und S--. ;.■.;, rnuieiiiem
F.lektronenaufnahmetei! dargestellt. Ein Netz 17, di.
.jber einen Anschluß 28 mit einer elektrischen
Spannungsquelle verbunden ist, erzeugt ein Potential- uid, das d;j an der Probe und der Konvexer; Ltte
ausgelösten Elektronen auf einen Szintillator 29 leitet Für die Messung der an der Probe 10 rükgestreuten
ίο Elektronen unabhägig von den direkt ausgelösten
Sekundärelektronen wird das Abschirmnetz 13 gegenüber der Probe 10 auf ein negatives Potential gelegt. Die
Konverterplatte 19 erhält ein negatives Potential gegenüber dem Abschirmnetz 24, das zweckmäßigerweise
geerdet wird, ebenso wie die Probe 10. Wenn das Abschirmnetz 24 geerdet ist, besitzt es dasselbe
Potential wie die zentrale Durchführung 17 im Polschuh 16. Da das Abschirmnetzt 24 außerdem auch die
Randbereiche der Konverterplatte 19 überspannt, greift deren Potentialfeld nicht in den Strahlbereich des
primären Elektronenstrahls ein, so daß dessen Fokussierung durch diese Anordnung nicht gestört wird.
Die Konverterplatte unterhalb des rOlschuhs 16 erfaßt einen großen Raumwinkel der Rückstreuelektronen
in Rückwärtsrichtung und ist daher besonders für die Abbildung des Materialkontrastes geeignet.
Durch die Anordnung des Abschirmnetzte 24 über der Konverterplatte 19 ist es nunmehr auch möglich, die
an der Probe 10 ausgelösten Sekundärelektronen
;o unabhängig von den Rückstreuelektronen nachzuweisen.
Dazu wird das Netz 13 über der Probe 10 auf ein positives Potential gelegt und außerdem die Konverterplatte 19 ebenfalls positiv gegenüber dem weiterhin
geerdeten Abschirmnetz 24 geschaltet. Dadurch werden die von den Rückstreuelektronen an der Konverterplatte
19 erzeugten Sekundärelektronen zurückgehalten. Wegen des geringen Rückstreukoeffizienten der Magnesiumoxidschicht
werden aber auch weniger Rückstreuelektronen, die durch das Abschirmnetz 24
•to hindurchtreten und an Kammerwandungen Sekundärelektronen
auslösen könnten an der Konverterplatte zum zweiten Mal gestreut.
In einer dritten Betriebsweise können sowohl die an der Konverterplatte 19 unterhalb des Polschuhs 16
■•5 erzeugten Sekundärelektronen als auch die an der
Probe erzeugten Sekundärelektronen i". der bereits beschriebenen Weise unterdrückt und nur die an der
seitlich unterhalb der Probe angeordneten Konverterplatte erzeugten Sekundärelekironen nachgewiesen
werden. Diese Konverterplatte erfaßt bei geneigter Probe die vorwärts gestreuten Elektronen und ist daher
besonders zur Messung des Topographiekontrastes geeignet.
Im Hinblick auf eine Hichtungssclektion der Rückstreuelektronen
ist es besonders vorteilhaft, wenn die unterhalb des Potschuhs 16 angeordnete Konverterplatte
19 in mehrere Segmente aufgeteilt wird, die hinsichtlich der Durchlässigkeit für die erzeugten
Sekundärelektronen durch Anlegen unterschiedlicher Potentiale unabhän<>ig einschaltbar sind. Dazu könnten
zum Beispiel in die in F i g. 2 dargestellten Felder des Hälteringes 18 einzelne Konverterplntten eingelegt
werden, die jeweils mit Anschlüssen Zi zum gttrenn'en
Anlegen einer Spannung verschen sind. Die Felder
h> könnten selbstverständlich muh ;itis konzentrischen
Ringen b*.vi hen oder eine Kombination «us Segirc-fcii
und Ringen darstellen.
Für einen hcrstclhinestcehnisch sünstiyen Aufbau der
Konverlerplatte hat sich die Verwendung der für Ijn/elfelder aufgeteilt werden, die jeweils eigene
gedruckte Schaltkreise vorgesehenen flatten als sehr /uleiumgsbahnen bestt/en. Auf die so vorbereitete
wirteilruift erwiesen. Diese !'Litten bestehen aus einem Konverterplatte wird die konversionssleigernde Hefesten,
elektrisch isolierenden Trager mit einer Kupfer- Schichtung atifgebrach;. Am Rand der isolierenden
beschichtung. Diese Kufperbeschichtimg kann mit Hilfe - Trägerplatte kann nach l'ntfernung angrenzender
photographischer Ät/.techniken in beliebig geformte Kupferschn hien das Abschirmnet/ befestigt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Nachweis von in Abiasi-Elektronenstrahlmikroskopen
von einer Probe ausgehenden Rückstreuelektronen mit einem Konverter zur Umwandlung der Rückstreuelektronen in
Sekundärelektrcnen und einem Sekundärelektronendetektor, dadurch gekennzeichnet,
daß der Konverter (t9) mit einem kristallinen Material niedriger Ordnungszahl und geringer
elektrischer Leitfähigkeit beschichtet ist und daß dem Konverter (19) ein elektrischer Leiter zur
Erzeugung eines den Konverter (19) übergreifenden Potentialfeldes zugeordnet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Beschichtungsmaterial Magnesiumoxid
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Konverter (19) aus einer
metallischen Trägerplatte mit aufgedampfter Magnesiumoxfdschicht besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Konverter (19) an der metallischen Trägerplatte mit einem Anschluß (23) zum Anlegen
einer Spannung versehen ist
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrisch? Leiter als Netz (24)
ausgebildet ist, daß die Konverterfläche überdeckt und über einen elektrischen Isolator (18, 20) am
Rand des Konverters befestigt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Konverter
(19) mehrteilig ausp^bildet ist, wobei die einzelnen Teile unterschiedlichen Rückstreu-Raumwinkelbereichen
zugeordnet sird.
Priority Applications (3)
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