DE2913507B2 - In einem Bereitschaftsbehälter untergebrachtes Sauerstoffatemschutzgerät - Google Patents
In einem Bereitschaftsbehälter untergebrachtes SauerstoffatemschutzgerätInfo
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- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B21/00—Devices for producing oxygen from chemical substances for respiratory apparatus
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Description
Die Erfindung betrifft ein in einem Bereitschaftsbehälter untergebrachtes Sauerstoffatemschutzgerät mit
einer über Rasten in dem Behälterunterteil gehaltenen Sauerstoff abgebenden Chemikalpatrone.
Derartige Sauerstoffatemschutzgeräte enthalten in einem Bereitschaftsbehälter eine mit einem Sauerstoff
entwickelnden Chemikal gefüllte Patrone, einen Atemschlauch und einen Atembeutel. Geräte dieser Art sind
starken mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt. Um eine Beschädigung der Bauteile zu vermeiden,
müssen sie sicher in dem Bereitschaftsbehälter gelagert sein. Das muß mit einem möglichst geringen Gewichtsund Raumaufwand erreicht werden und außerdem ein
einfaches Auswechseln der Chemikalpatrone ermöglichen.
Ein bekanntes Sauerstoffatemschutzgerät mit Pendelaimung durch einen Atemschlauch weist in einem
Bereitschaftsbehälter eine an den Atemschlauch angeschlossene, mit einem Sauerstoff entwickelnden Chemikal gefüllte Patrone und einen an der dem Atemschlauchanschluß entgegengesetzten Seite der Patrone
befestigten Atembeutel auf. Der Bereitschaftsbehäiter
besteht aus einem Unterteil mit einem Deckel, zwischen denen ein Dichtring angeordnet ist. Beide Behälterteile
sind durch bekannte Verschluß- und Anpreßglieder, z. B. Hebelverschlüsse, gegeneinander gedruckt. Die den
Sauerstoff liefernde Patrone weist an der Oberseile an
den beiden Schmalseiten je eine abgewickelte nach unten weisende Stülze auf. Diesr Stützen ruhen auf am
oberen Teil'der Innenfläche des Behälterunterteils
angeordneten Rasten. Die Patrone wird dadurch so in dem Behälter gehalten, daß ein Raum für den
Atembeutel freibleibt Die seitliche Abstützung erfolgt durch die Schmalseiten des Patronenmantels umgreifende gekrümmte Bleche, die mit ihren freien Enden der
Innenwand des Behälterunterteils federnd anliegen.
Die Halterung der Patrone erfolgt also über die Elemente Stützen und gekrümmte Bleche. Der Aufwand
zu dieser und dann auch nur elastischen Halterung ist sowohl bauteil- als auch raummäßig umfangreich. Die
elastische Aufhängung ist für das in Teilchenform in der Patrone enthaltene Chemikal nicht sehr vorteilhaft, die
Verrüttelungsgefahr ist sehr groß, einzelne Stöße wären
Es ist ein trennbarer Verschluß bekannt, der aus einem Gehäuse und einem Einsatzglied besteht Das
Gehäuse besitzt zwei mit Abstand voneinander angeordnete Seitenwände, der innere Hohlraum ist
durch eine stirnseitige öffnung zugänglich. Die Seitenwände haben fensterartige öffnungen. Das Einsalzglied
besteht aus einem Verbindungsteil, an dem der zu verschließende Teil, z. B. Riemen, Gürtel, befestigt ist
und einem Rahmenteil, das zwischen einander gegen
überliegenden Seiten und Endteilen ein Fenster und eine
elastische Sperrzunge enthält Die Sperrzunge weist einen freien Endteil und eine schrägliegende Räche auf,
die sich aus der Ebene des Rahmenteiles bis zu einer Stelle außerhalb seines Fensters erstreckt Die Fläche
endet in einer Stützfläche. Mit dem Einschieben des Rahmenteiles in den Hohlraum des Gehäuses drückt
sich die Sperrzunge in das Fenster des Rahmens hinein, um sich dann wieder in die fensterartige öffnung in
einer Seitenwand des Gehäuses zu entspannen. Damit
wird das Einsatzglied dann in dem Gehäuse gehalten.
Der Verschluß ist geschlossen. Geöffnet wird er durch Wiederhineindrücken der Sperrzunge in den Hohlraum
des Gehäuses hinein und Herausziehen des Einsatzgliedes. Der Verschluß kann nicht ..mm Halten einer ein
Chemikal enthaltenden Patrone in einem Bereitschaftsbehälter verwendet werden. Mit ihm ist eine rüttelsichere Halterung der Patrone nicht möglich (DE-OS
23 42 208).
Aufgabe der Erfindung ist ein Sauerstoffatemschutz
gerät zu schaffen, in dem die das Chemikal enthaltende
Patrone rüttelsicher in dem Bereitschaftsbehälter gehalten ist die Halterung wenig Platz in Anspruch
nimmt und die Auswechselung der verbrauchten Patrone einfach ist
so Die Lösung der Aufgabe erfolgt gemäß dem Kennzeichen des Anspruches 1.
Mit dieser Lösung ist ein Halterungselement entstanden, das in einfacher Weise sicher zwischen die
Chemikalpatrone und die Seitenwand des Behälterun
terteils gedrückt werden kann. Es schnappt dabei mit
seiner Stütze ein und hält die Chemikalpatrone rüttelsicher fest. Die Anzahl der benötigten Halterungselemente ergibt sich aus der Form der Chemikalpatrone.
Bei symmetrischen Ausbildungen dürften 4 Halterungs
elemente immer ausreichend sein. Der Platzbedarf ist
gering, das Herauslösen zum Auswechseln der Chemikalpatrone ist einfach; ein Schraubenzieher steht überall
zur Verfugung.
sich aus den Unteransprüchen. Sie bestätigen clic vorteilhaft einfache und zweckmäßige Lösung der
Aufgabe.
stoffspritzteil erlaubt auch die Verwendung in kleinen
Geräten. Das Material ist nachgiebig, so daß es den gegebenen Formen folgen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Patronenhalterung nach
der Erfindung ist anhand der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 die Halterung der Chemikalpatrone im Behälterunterteil,
F i g. 2 eint Draufsicht auf den Behälterunterteil mit der Chemikalpa? rone,
F i g. 3 ein Halterungselement im Seitenschnitt,
F i g. 4 ein Halterungselement in Ansicht.
Die das Chemikal enthaltende Chemikalpatrone 1 ist in dem Behälterunterteil 2 gehalten. Die Halterung
erfolgt über die Halterungselemente 3. Es können, wie F i g. 2 zeigt, z. B. insgesamt 4 Halterungselemente 3 am
Umfang der Chemikalpatrone 1 angeordnet sein. Anders geformte Patronenmäntel können eine andere
zweckmäßige Anordnung verlangen. Der Platz zwischen der Seitenwand 4 des Behälterunterteils 2 und der
Chemikaipatrone ί ist durch erhabene Rippen 5, die Teil der Seitenwand 4 sind, festgelegt Zwischer. <len Rippen
5 besitzt die Seitenwand 4 Vertiefungen 6 mit einer Rast 7, unter die die Stütze 8 des Halterungselementes 3
greift
Das Halterungselement 3, nach dem Beispiel ein K-unststcffspritzteil, besteht aus dem Keilstück 9 mit
dem Kopf 10. Das Keilstück 9 enthält eine aus einem Fenster U ausgestellte Stütze 8. Sie ist über das
Filmscharnier 12 elastisch in das Fenster 11 eindrückbar.
Der Kopf 10 greift in eingesetztem Zustand des Halterungselementes 3 über den darunter liegenden
oberen Rand 13 der Chemikalpatrone 1 und hält diese im Behälterunterteil 2 fest Ein Toleranzausgleich
ίο erfolgt über den in entsprechenden Nuten um den Kopf
10 gezogenen O-Ring 14. Das Einführen des Halterungselementes 3 erfolgt durch einfaches Eindrücken
zwischen den Rippen 5 in den Zwischenraum zwischen der Innenseite der Seitenwand 4 und der Chemikalpatrone
1. Dabei bewegt sich die Stütze 8 elastisch in das Fenster 11 hinein, springt dann in die Vertiefung 6
zurück und stützt sich unter der RaU 7 ab.
Zum einfachen Lösen des Halterungselementes 3 ist die Rast 7 zur Öffnung des Behälterunterteils 2 hin mit
Löseschlitzen 15 in etwa Schraube ^zieherbreite durchbrochen.
Mittels eines SchraubenzieiiC-s kann durch den
Löseschlitz 15 die Stütze 8 unter der Rast 7 hervorgebogen werden und dann das Halterungselement
3 herausgenommen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. (η einem Bereitschaftsbehälter untergebrachtes Sauerstoffatemschutzgerät mit einer über Rasten in
dem Behälterunterteil gehaltenen Sauerstoff abgebenden Chemikalpatrone, dadurch gekennzeichnet, daß Halterungselemente (3) am Umfang der Chemikalpatrone (1) zwischen die Seitenwand (4) und die Chemikalpatrone (1) eingedrückt
sind, so daß dabei eine aus einem Fenster (11) eines
Keilstückes (9) elastisch ausgestellte Stütze (8) unter die oberhalb einer Vertiefung (6) in der Seitenwand
(4) gebildete, von einem Löseschlitz (15) durchbrochene Rast (7) greift und ein Kopf (10) über den
Rand (13) der Chemikalpatrone (1) ragt
Z Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halterungselement (3) um den Kopf (10) herum in Nuten einen
O-Ring<*4) trägt
3. Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (8) über ein Filmscharnier (12) elastisch im Fenster (11)
des Keilstückes (9) befestigt ist.
4. Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet daß das Halterungselement (3) ein Kunststoffspritzteil ist
5. Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (4)
jeweils neben den Vertiefungen (6) erhabene Rippen (5)aufwei:-;.
5. Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Löseschlitze (15)
Schraubenzieherbreite aufweisen.
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