DE2911013A1 - Geformte metalloxidelektroden mit zusatz eines aethylen-acrylsaeurepolymeren - Google Patents
Geformte metalloxidelektroden mit zusatz eines aethylen-acrylsaeurepolymerenInfo
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Description
3^Mf Gorfz
im .vinin 70 20. März 1979
UNION CARBIDE CORPORATION, 270 Park Avenue, New York,
N.y. 10017, U. S. A.
Geformte Metalloxidelektroden mit Zusatz eines Äthylen-Acrylsäurepolymeren
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
einer geformten Metalloxidelektrode und die Verwendung der so hergestellten geformten Elektrode in elektrochemischen
Zellen, die ein Metalloxid enthalten, z.B. Silberoxid, die Menge des Äthylen-Acrylsäurepolymeren liegt vorzugsweise
im Bereich zwischen ungefähr 0,5 und 10 Gew.-% der trockenen, pulverförmigen Bestandteile der Metalloxidelektrode,
Alkalische Metalloxidminiatur-Knopfzellen, z.B. alkalische Silberoxidzellen,werden kommerziell für viele Anwendungen verwendet,
denn es handelt sich um elektrische Zellen mit hoher Kapazität und kleinem Volumen. Mit anderen Worten, ihre Energieabgabe
und ihre Energie pro Gewichtseinheit.und Volumeneinheit
des aktiven Kathodenmaterials ist hoch. Eine der hauptsächlichen Nachteile von Zellen mit zweiwertigem Silberoxid
besteht darin, daß sie bei zwei aufeinanderfolgenden verschiedenen
Potentialen entladen. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die aktiven Materialien derartigerZellen zuerst
aus zweiwertigem Silberoxid (AgÖ) bestehen, das dann zu einwertigem
Silberoxid (Ag2O) reduziert wird. Silberoxidzellen,
bei denen einwertiges Silberoxid als einziges aktives Kathodenmaterial
benutzt wird, entladen theoretisch bei einem einzigen Potential von ungefähr 1,57 Volt, aber die Kapazität in Millijaaperestunden
pro Gramm einwertiges Silberoxid ist wesentlich
- 2 -. 903841/0575
ip* ■ Original inspected
niedriger als die Kapazität bei Verwendung von zweiwertigem Silberoxid. Andererseits entladen Silberoxidknopfzellen
(1,16 cm Durchmesser, 0,533 cm Höhe) bei denen nur zweiwertiges Silberoxid als aktives Ausgangskathodenmaterial
verwendet wird, bei einem ersten Potential von ungefähr ι,7
Volt, und zwar über einen 300-Ohm-Widerstand bei einer Entladungsdauer
von 40 Stunden; dann fällt die Entladungsspannung für den Rest der nützlichen Lebensdauer auf ungefähr
1,5 Volt. Zellen mit einwertigem Silberoxid haben also den Vorteil, daß sie bei einem einzigen Potentialwert entladen,
aber auf Kosten der Kapazität im Vergleich mit Zellen mit zweiwertigem Silberoxid, die den Vorteil einer viel
höheren Kapazität aufweisen, aber den Nachteil der Entladung bei zwei aufeinanderfolgenden Potentialwerten aufweisen.
Zweiwertiges Silberoxid hat eine ungefähr 1,9 Mal größere
Kapazität pro Gramm als einwertiges Silberoxid und eine ungefähr zwei Mal größere Kapazität pro Volumeneinheit als einwertiges
Silberoxid.
Bei vielen Anwendungen von Zellen oder Batterien, insbesondere bei transistorisierten Vorrichtungen wie Hörhilfen, Uhren,
Rechner und dergleichen ist zum ordnungsgemäßen Funktionieren eine Entladungsquelle erforderlich, die bei einem einzigen
Potentialwert entlädt; daher kann die für Zellen mit zweiwertigem Silberoxid normalerweise charakteristische Entladung
bei zwei Spannungswerten nicht wirksam verwendet werden.
Daher wurden viele Verfahren vorgeschlagen, um von einer Zelle mit zweiwertigem Silberoxid eine bei einem einzigen Potentialwert erfolgende Entladung zu erhalten, ohne zu' große Opfer
009841/0576 - 3 -
bezüglich der Kapazität zu bringen. Nach den US-Patenten
3 615 858 und 3 655 450 wird eine kontinuierliche Schicht aus einwertigem Silberoxid bereitgestellt, die in physikalischem
und elektrischen Kontakt mit Pellets aus zweiwertigem Silberoxid besteht. Während des Zusammenbaus der Zellen wird das
Kathodenpellet gegen die innere Oberfläche eines Kathoden-, bechers oder Kollektors angebracht, worauf die Schicht aus
einwertigem Silberoxid das zweiwertige Silberoxid von dem Kontakt mit dem Kathodenbecher isoliert, so daß der einzige
elektronische Pfad für die Entladung des zweiwertigen Silberoxids über die Schicht aus einwertigem Silberoxid verläuft.
Die US-Patentschrift 3 476 610 betrifft eine Silberoxidbatterie,
bei der eine positive Elektrode verwendet wird, die hauptsächlich aus zweiwertigem Silberoxid besteht mit Zusatz von
einwertigem Silberoxid, das teilweise als eine slektrolytundurchlässige,
maskierende Schicht vorhanden ist. Diese Schicht isoliert das zweiwertige Silberoxid von dem Kontakt mit dem
Elektrolyten der Zelle, bis die Entladung beginnt, worauf das einwertige Silberoxid elektrolytdurchlässig wird. Wenn dies
erfolgt, kommt der Elektrolyt in Kontakt mit dem zweiwertigem Silberoxid. Zusätzlich ist auch das einwertige Silberoxid als
eine zwischengelagerte Schicht anwesend zwischen dem zweiwertigen Silberoxid und der inneren Oberfläche des Kathodenbechers
oder Kollektors, um das zweiwertige Silberoxid von dem elektronischen Kontakt mit dem Kathodenbecher zu isolieren,
welcher der positive Anschluß der Zelle ist.
In der US-Patentschrift 3 484 295 wird eine Silberoxid-Batterie
beschrieben, welche eine positive Silberelektrode verwendet,
- 4 -90S841/0S76
die zweiwertiges Silberoxid und einwertiges Silberoxid enthält.
Das zuletzt genannte Oxid wird als eine elektrolytundurchlässige Schicht verwendet, die zwischen das zweiwertige
Silberoxid und die Batteriekomponenten, welche den Elektrolyten enthalten, gelagert ist, um das zweiwertige Silberoxid
von dem Kontakt mit dem Elektrolyten zu isolieren., bis das
einwertige Silberoxidmaterial entladen ist. Wenn das Entladungsprodukt des einwertigen Silberoxidmaterials kontinuierlich
durch das zweiwertige Silberoxidmaterial in diesem Bad des BatterieelekticLyten wieder oxydiert wird, dann ist es möglich,
daß die Entladung der Batterie bei einem einzigen Potential erfolgt. Z ■-:. V_
Das US-Patent 3 920 478 betrifft eine Silberoxidzelle, bei der
eine positive Elektrode verwendet wird, die aus zweiwertigem Silberoxid besteht, das in einem positiven Kathodenbehälter
untergebracht ist; zwischen der positiven Elektrode und der inneren Wand des Kathodenbehälters und/oder zwischen der positiven
Elektrode und den Separator ist diskontinuierlich ein oxydierbares Metall angebracht, z.B. ein Zinkschirm, das einen
Teil des zweiwertigen Silberoxids zu einwertigem Silberoxid reduziert, das das zweiwertige Silberoxid der positiven Elektrode
von dem Behälter isoliert, so daß bei niedrigem Drain die Entladung bei einem einzigen Potentialwert erfolgt.
In dem US-Patent 3 925 102 wird eine Silberoxidzelle beschrieben, bei der eine positive Elektrode verwendet wird, die aus zweiwertigem
Silberoxid besteht, das in einem positiven Elektrodentehälter untergebracht ist, der eine aufrechtstehende Wand und
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ein verschlossenes Ende aufweist. Zwischen der positiven Elektrode
und der inneren aufrechtstehenden Wand ist ein oxydierbarer Zinkring angebracht, der einen Teil des zweiwertigen
Silberoxids zu einwertigem Silberoxid reduziert, welches das zweiwertige Silberoxid der positiven Elektrode von dem Behälter
isoliert, so daß bei niedrigem Drain die Entladung bei
einem einzigen Potentialwert erfolgt.
Die Silberoxidelektroden für die Verwendung in den oben beschriebenen
Zellen werden im allgemeinen zu nicht flexiblen, pelletartigen festen Elektroden geformt, und zwar unter Verwendung
eines Gleitmittels. Die Gegenwart vieler konventioneller Schmiermittel, z.B. Graphit in geformten Silberoxidelektroden
die zweiwertiges Silberoxid enthalten, beeinflußte nachteilig die Lagerzeit von Zellen, bei denen derartige
Elektroden verwendet werden und/oder die Eigenschaft derartiger Zellen, bei einem einzigen Potentialwert zu entladen.
Demgemäß 1st es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Metalloxidelektrode
für elektrochemische Zellen bereitzustellen, die aus einem Metalloxid besteht und aus einer geringeren Menge
eines festen Äthylen-acrylsäurepolymeren.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Silberoxidelektrode
für elektrochemische Zellen bereitzustellen, die aus zweiwertigem Silberoxid besteht und aus einer geringeren
Menge eines Ähtylen-acrylsäurepolymeren.
9098A1/0575
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine geringere
Menge eines Äthylen-Acrylsäurepolymeren in ein zweiwertiges Silberoxid-enthaltendes Material einzuführen, um der
Mischung Gleitfähigkeit und Kohäsion zu verleihen, so daß die
Mischung leicht ^u einem im wesentlichen köhäs'lven,, nicht
flexiblen Körner geformt werden kann, der leicht gehandhabt
werden kann.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine poröse positive Elektrode für Silberoxidzellen bereitzustellen,
die zweiwertiges Silberoxid enthält und eine geringere Menge eines Äthylen-Acrylsäurepolymeren, um der Elektrode gute
elektrolytabsorbierende Eigenschaften zu verleihen.
Schließlich ist es ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung einer geformten Metalloxidelektrode
zu entwickeln.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine geformte Metalloxidelektrode,
z.B. eine Silberoxidelektrode, für die Verwendung in elektrochemischen Zellen, die ein Metalloxid enthalten,
z»B, zweiwertiges Silberoxid und eine geringe Menge eines
Äthylenacrylsäurepolymeren, z.B. zwischen ungefähr 0,5 und ungefähr 10 Gew.-Ji, vorzugsweise zwischen ungefähr 1,0 und
ungefähr 2 Gew.~%, bezogen auf das Gewicht der trockenen,
pulverförmigen Bestandteile der Metalloxidelektrode. Das Äthylen-Acrylsäurepolymere
zur Verwendung für die vorliegende Erfindung ist ein festes Copolymeres aus Äthylen und Acrylsäure
— 7 — 909IH1/Q57B
vorzugsweise in Pulverform.
Ein Verfahren zur Herstellung einer geformten Metalloxidelektrode,
gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte des
a) Vermischens eines pulverförmigen Metalloxids mit einer geringeren Menge eines Äthylen-Acrylsäurepolymeren,
z.B. zwischen ungefähr 0,5 und ungefähr 10 Gew,-%f
bezogen auf das Gewicht des pulverförmigen Metalloxids
und
b) Zusammenpressen einer abgemessenen Menge des Gemisches
nach Verfahrensschritt a, um eine zusammengepreßte, geformte Metalloxidelektrode zu bilden.
Zu den Metalloxiden, die für das Verfahren gemäß der Erfindung verwendet werden können, gehören einwertiges und zweiwertiges
Silberoxid, Quecksilberoxid, Cadmiumoxid, Mangandioxid, Nickeloxid, Nickelhydroxid und deren Mischungen.
Das Äthylen-Acrylsäurepolymere als Zusatzmittel für die Verwendung
beim Formen von Metalloxidelektröden, z.B. Silberoxidelektroden,
erwies sich als ein vielseitig verwendbares Zusatzmittel, das die folgenden Eigenschaften aufweist:
9Q9841/057&
C50PY
1) Der Hauptvorteil besteht darin, daß das als Zusatzmittel
verwendete Äthylen-Acrylsäurecopolymere als ein Gleitmittel fungiert und als ein Flußmittel beim
Pressformen der Metalloxidelektroden, z.B. der Elektrodenpellets.
2) Das als Zusatzmittel verwendete Äthylen-Acrylsäurepolymere
fungiert auch als Bindemittel in der Metalloxidelektrode und verleiht deshalb der geformten Elektrode
eine größere mechanische Stärke.
3) Das Äthylen-Acrylsäurepolymere ist ein hydrophiles Material, das, wenn es mit einem Metalloxid vermischt
wird und dann geeigneterweise zu einer kohäsiven porösen Form geformt wird, eine poröse Elektrode bildet,
die· ausgezeichnete elektrolyt-absbrb'ierende Eigenschaften aufweist, und zwar sowohl bezüglich der Absorptionsgeschwindigkeit
als auch bezüglich des Volumens des Absorbats.
Der Zusatz eines Äthylenacrylsäurepolymeren zu einer ordnungsgemäß
konstruierten Elektrode, die zweiwertiges Silberoxid/ einwertiges Silberoxid enthält, für die Verwendung in einem
alkalischen Zellsystem beeinträchtigt nicht das Funktionieren der Zelle und ermöglicht so, daß die Zelle die für das einwertige
Silberoxid charakteristische Abgabespannung mit größerer Zuverlässigkeit zeigt als eine in (jeder Hinsicht identischen
Zelle, die sich nur dadurch unterscheidet, daß in der Elektrode ein anderes --: Gleitmittel verwendet wird, z.B. Graphit,
anstatt des Äthylen-Acrylsäurepolymeren.
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In diesem Zusammenhang bedeutet eine Silberoxidelektrode eine Elektrode, bei der das aktive Kathodenmaterial zweiwertiges
Silberoxid ist oder eine Elektrode, bei der das hauptsächlich aktive Material zweiwertiges Silberoxid ist zusammen mit einer
Menge unterhalb 50 Gew.-96 von einwertigen Silberoxid und/oder einem anderen elektrochemisch aktiven Kathodenmaterial.
Die geringere Menge des Äthylen-Acrylsäurezusatzes für die Verwendung
in der Elektrode gemäß der Erfindung sollte zwischen ungefähr 0,5 und ungefähr 10 Gew.-% liegen, bezogen auf das Gewicht
der trockenen, pulverförmigen Bestandteile der Elektrode; vorzugsweise zwischen ungefähr 1 und 2 Gew.-%, bezogen auf das
Gewicht der trockenen, pulverförmigen Bestandteile der Elektrode. Eine Menge des Äthylen-Acrylsäurepolymeren weniger als beispielsweise
ungefähr 0,5 Gew.-% würde der Elektrodenmischung nicht genügend Gleitfähigkeit verleihen, damit diese zuverlässig und
wirksam geformt werden kann; die daraus geformte Elektrode würde
auch keine entsprechende Kohäsion aufweisen. Eine Menge des Äthylen-Acrylsäurepolymeren, die größer ist als beispielsweise
ungefähr 10 Gew.-% würde, der Elektrodenmischung beigefügt, für
die Zellkapazität schädlich sein, da eine zu große Menge des aktiven Kathodenmaterials, das für die hohe Kapazität verantwortlich
ist, physikalisch durch das Äthylen-Acrylsäurepolymere ersetzt werden, das kein aktives, reduzierbares Material ist.
Daher sollte die Menge des zugesetzten Äthylen-Acrylsäurepolymeren vorzugsweise der Mindestmenge entsprechen, welche der
Kathodenmischung eine gute Gleitfähigkeit verleiht und der daraus gebildeten Elektrode eine zufriedenstellende Kohäsion.
- 10 909841/057S
Der Packungsgrad (percent packing) der kompremierten Mischung sollte wenigstens oberhalb 65 liegen.
Es liegt auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung, der aktiven Kathodenmischung, z.B. einer Silberoxidmischung, zusätzlich eine
geringere Menge eines Stabilisators, eines Flußmittels und/oder eines Gleitmittels zuzusetzen, um die physikalischen Eigenschaften
der Mischung im Hinblick auf das Formen zu verändern, um Elektroden verschiedener Größe und verschiedenen Typs herzustellen.
Beispiele für einige dieser Zusätze sind Äthylenbisstearamid,
Zinkstearat, Bleistearat, Calciumstearat und dergleichen.
Silberoxidelektroden gemäß der Erfindung können in wässrigen Zellsystemen verwendet werden, bei denen eine Anode aus beispielsweise Zink, Cadmium, Indium oder dergleichen verwendet
.wird. Das so ausgewählte Elektrodenpaar kann mit einem damit verträglichen Elektrolyten verwendet werden, vorzugsweise mit
einem alkalischen Elektrolyten. Beispiele für geeignete Elektrolyt e sind die Erdalkalimetallhydroxide, z.B. Strontiumhydroxid
und Alkalimetallhydroxide, beispielsweise Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Lithiumhydroxid, Rubidiumhydroxid und Cesiumhydroxid.
Miteinander verträgliche Mischungen der aufgeführten Substanzen können ebenfalls verwendet werden. Die geformte
Elektrode gemäß der Erfindung sollte vorzugsweise porös sein, so daß die Wände der Poren und die Hohlräume der Elektrode von
dem Elektrolyten befeuchtet werden können.
1 1 «·
909841/0575 '
/in
Die Silberoxidelektrode gemäß der Erfindung kann auch'nichtwässrigen Zellesystemen verwendet werden, bei denen eine Anode
aus Lithium, Natrium, Cadmium, Calcium, Magnesium oder deren Legierungen eingesetzt wird, Wiederum sollte das so ausgewählte
E-lsktrodenpaar mit einem mit ihm verträglichen nichtwässrigen
Elektrolyten verwendet werden, der vorzugsweise.das zugesetzte Äthylen-Acrylsäurepolymere nicht auflöst oder auf
irgendeine andere Art und Weise angreift.
Um die gestiegene Pellet-Stärke und die ausgezeichnete Elektrolytabsorptionsfähigkeit
des Pellets gemäß der Erfindung zu demonstrieren, wurden Pellets aus den in Tabelle 1 ausgeführten
ailberoxidhaltigen Mischungen geformt. Die Pellets hatten die Abmessungen 1,1 cm (Durchmesser) zu 0,13 cm; das Gewicht betrug
0,64 g, die Dichte ist in Tabelle 1 aufgeführt.
Ein Elektrolyt aus Kaliumhydroxid (33 Gew.-%) wurde auf den
oberen Teil jedes Pellets gebracht und nach sechs Minuten wurde die Menge des von dem Pellets absorbierten Elektrolyten beobachtet.
Die durchschnittliche Elektrolytabsorption wurde berechnet und ebenso die Bruchfestigkeit des Pellets aus Messungen
an fünf Kathodenpelletsj die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
Diese Daten zeigen klar, daß die äthylen-acrylsäurehaltigen Pellets eine überragende Elektrolytabsorption besaßen
und bezüglich der Festigkeit Pellets aus reinem zweiwertigen Silberoxid überlegen waren und ebenso Pellets aus zweiwertem
Silberoxid, welche geringe Mengen von Bleistearat enthielten.
- 12 909841/0575
- 12 T-ABELLE 1
Zusammensetzung der durchschnittl.^ absorbierter Pelletfestigkeit (trocken)
Kathodenmischung Dichte (g/Zoll·5) Elektrolyt (mg) (kg)
100% AgO 85 47 9,8
& 99,5% AgO, Ο,59ό 85 42 9,8
09 Bleistearat*
■^ 99% AgO, 1% Äthylen- 86 52 13,2
° Acrylsäurepolymere**
• * Bleistearat wurde als Gleitmittel zugefügt, um das Formen der Pellets zu erleichern ^*
** Das verwendete Äthylen-Acrylsäurepolymere lag als festes Pulver vor und hatte einen —*
Acrylsäuregehalt von 20%, einen DTA-Schmelzpunkt von 950C und einen Schmelzindex von
50 g/10 Minuten bei 1900C ■
1) Die durchschnittliche Bruchfestigkeit wurde mit Hilfe eines Stokes-Härtebestimmer durchgeführt
(Firma F.J. Stokes Machine Co., Philadelphia)
- 13 -
Um weiter die ausgezeichnete Absorptionsfähigkeit der erfindungsgemäßen
Silberoxidelektroden für Elektrolyte zu demonstrieren,
wurden sieben Pellets aus den in Tabelle 2 aufgeführten silberoxidhaltiben Mischungen geformt. Die Pellets hatten einen Durchmesser
von 1,1 cm und eine Höhe von 0,058 cm; das Gewicht betrug ungefähr 0,30 g. Achtzehn Milligramm eines 33%igen Kalium-■'
hydroxidelektrolyten wurden auf den Oberteil jedes PeIMs gebracht
und es wurde die Zeit beobachtet, die für den Elektrolyten erforderlich war, um von dem Pellet vollständig absorbiert
zu werden. Tabelle 2 enthält den Zeitraum, der für die vier Pellets beobachtet wurde, die aus den Kathodenmischungen hergestellt
wurden; ebenso enthalten ist die durchschnittliche Festigkeit der Pellets im Falle der drei übrigen Pellets, gemessen
mit Hilfe* eines Stokes-Härteprüfgerätes. Diese Daten zeigen
klar, daß die AgO/AggO-Pellets, die das Äthylen-Acrylsäurepolymere
enthielten, eine hervorragende Elektrolytabsorption aufwiesen; die Festigkeit des Pellets gegenüber AgO/Ag2O-Pellets,
die einen geringeren Gehalt des Gleitmittels, z.B. Bleistearat aufwiesen, wird gleichfalls klar gezeigt.
- 14 -
SÜ9841/057S
- 14 TABELLE 2
Zusammensetzung der durchschnittl.. Absorptionszeit** Festigkeit des
Kathodenmischung Dichte Cg(ZoIl^) für 18 mg (Minuten) Pellets*** (kg)
*> 80% AgO, 19% Ag0O 92 3-6 8,4
® und 1% EAA ^
AgO, 19
° Ag2O und 1/4% Bleisteai** 93 9-16 ' ,6,9
° Ag2O und 1/4% Bleisteai** 93 9-16 ' ,6,9
* Bleistearat wurde als Gleitmittel verwendet, um das Formen der Pellets zu erleichtern
** Meßbereich für 4 Pellets
*** Durchschnittswert von 3 Pellets CD
Es wurden einige Posten Zellen (Durchmesser 1,16 cm, Höhe 0,267 cm) hergestellt, und zwar unter Verwendung einer geformten
Kathode aus £ß% zweiwertigem Silberoxid, 16,1 bis
19t75# einwertiges Silberoxid, Rest: ein Gleitmittel, ins-'
besondere Bleistearat, das Äthylen-Acrylsäurepolymere oder Graphit; vorhanden war auch eine Zinkanode und ein 33%iger
Ealiumhydroxidelektrolyt. Ein Separator wurde zwischen die Zinkanode und die Silberoxidelektrode angebracht; der Separator
bestand aus einer faserärtigen Folie und aus einem Laminat, das aus einer Schicht von vernetztem Polyäthylen
bestand und aus einer Schicht von Cellophan mit einer goldmetallisierten Beschichtung auf der Polyäthylenseite. Die
galdmetallisierte Seite des Laminats (Polyäthylenseite) war in Kontakt mit der Silberoxidelektrode. Um sicherzustellen,
daß die Ausgangsspannung die des einwertigen Silberoxids ist,
wurde ein Zinkschirm zwischen die Kathode und den nickelplattierten Kathodenbehälter gebracht (siehe US-Patentschrift
3 920 478). Um den Aufbau der Zelle zu vervollständigen, wurde ein goldplattierter, kupferplattierter, aus rostfreiem Stahl
bestehender Anodenbecher,· der die Anode und eine Nylondichtung enthält, radial verschlossen, und zwar mit Hilfe des konventionellen
Einschnür- (swaging) und Umbördelungsverfahren.
Jeder Posten dieser Zellen wurde auf verschiedene Art und Weise geprüft und die so erhaltenen Daten sind in den Tabellen
3 bis 9 gezeigt,
- 16 -
909841/0575
/f
Die Tabellen 3 und 4 zeigen die Anoden- und Kathodenzusammensetzungen,
die in den Testzellen verwendet wurden. Tabelle 5 zeigt die Leerlaufspannungen als eine Funktion der Zeit bei
210C. Tabelle 6 zeigt die Anzahl der Testzellen, deren Leerlaufspannungen
unterhalb von 1,8 Volt lagen, und zwar nach spezifizierten Lagerzeiten bei 210C. Tabelle 7 zeigt Leerlaufspannungen
bei einer kontinuierlichen Entladung über 62000 Ohm. Die gezeigten Zahlenwerte sind die Durchschnittspannungen
für jeden Posten Zellen, und zwar bei den Bedingungen, die in der Tabelle angeführt sind. Tabelle 8 zeigt
die durchschnittlichen Leerlaufspannungen am Ende einer zwei
Sekunden dauernden Entladung über einen Widerstand von 30 und 100 Ohm nach Lagerzeiten (bei 210C) wie in der Tabelle angedeutet.
Tabelle 9 zeigt die Resultate von Messungen des Ausbauchens des Zellbodens. Die gezeigten Werte sind die Durchschnittswerte
und Maximalwerte von Ausbauchungsmessungen nach Lagerung unter den angezeigten Bedingungen, ausgedrückt als
0,001-Zoll Incremente (d.h. 2,6 = 0,0026 Zoll Ausbauchung).
- 17 -
S 0 9 8 A 1 / 0 B 7 B
V-
Zink | HG | TABELLE | 3 | 0 | 18 | 45% KOH | H2O | 4 | durchschnittliches Gewicht der Anode (g) |
Kathodenzusammensetzungen | Blei- stearat |
Graphit | durchschnittl Gevficht der Kathode (g) |
|
65,0 | 3,9 | Anodenzusammens etzungen | 3/4 | 18 | 20,47 | 7,45 | 0,147 | Äthylen- acrylsäure |
1/4 | 0 | 0,334 | |||
Probe Nr. |
65,0 | 3,9 | CMC | 2 | 20,47 | 7,45 | 0,147 | 0 | 0 | 0 | 0,309 | |||
1 | 66,5 | 4,0 | 3, | 3/4 | 2 | 19,5 | 6,8 | 0,144 | 1/4 | 0 | 0,323 | |||
2 | 66,5 | 4,0 | 3, | 2 | 19,5 | 6,8 | 0,144 | 0 | 0 | 0 | 0,308 | |||
3 | 66,5 | 4,0 | 3, | 2 | 19,5 | 6,8 | 0,145 | 1 | 0 | 0 | 0,301 | |||
-P- | 66,5 | 4,0 | 3, | 4 | 19,5 | 6,8 | 0,145 | 1 | 0 | 2,9 | 0,313 | |||
5 | 3, | TABELLE | 1 | |||||||||||
6 | 3, | |||||||||||||
AgO | Ag2 | |||||||||||||
80 | 19 | |||||||||||||
Frobe Nr. |
80 | 19 | ||||||||||||
1 | 80 | 19 | ||||||||||||
2 | 80 | 19 | ||||||||||||
3 | 80 | 10 | ||||||||||||
4 | 77,7 | 18, | ||||||||||||
VJt | ||||||||||||||
6 | ||||||||||||||
- 18 -
9841/0575
TABELLE 5
Kontrolle der Spannung des einwertigem Silberoxids
Probe der Kathode durchschnittliche Leer lauf spannung (ν) *'
Nr. zugeführtes 1 Woche 1 Monat 3 Monate 6 Monate 9 Monate Gleitmittel
5 1% EAA 1,599 1,602 1,738 1,636
6 1% EAA und 1,847 1,856 1,848 1,848 2J-W 1,9% Graphit
«M 1/4% Blei- 1,778 1,849 1,849 1,840 1,826
^ searat
^2 1% EAA 1,606 1,648 1,744 1,698 1,708 ι
ο 3 1/4% Hai- 1,788 1,779 1,849 1,847 — v _^
cn ■ stearat ' Nd
d?4 1% EAA 1,594 1,649 1,761 1,795 — .
1.·) 5 Zellen pro Posten gesetzt
O ' CO
5LLE 6
Probe der Kathode Zellen mit einer Leerlaufspannung unterhalb 1.80 Volt
5 196 EAA 60/60* 22/22 22/22 22/22
6 1% EAA und 2,9# Graphit 0/16 0/6 0/6 0/6
1 1/490 Bleistearat 16/53 0/6 0/6 1/6 1/6
ο 2 1Ji EAA 52/52 5/5 5/5 5/5 5/5
% 3 1/4J6 Bleistearat . 13/60 3/8 O/II O/II — χ
^ 4 1Ji EAA 59/59 7/8 3/8 2/8
cn *die obere Zahl bedeutet die Zahl der Zellen mit einer definierten Spannung
^? die untere Zahl bedeutet die Zahl der insgesamt geprüften Zellen
Probe der Kathode
Nr. zugesetztes
Gleitmittel
Alter der
Zelle
Zelle
Ag20-Spannungstest (62 K-Ohm, konti.nuiei3.ich)
Durchschnittl. Spannung und Anzahl der
Zellen mit der Ap^O-Spannung
Zellen mit der Ap^O-Spannung
Leerlaufspannung Ruhestrom
spannung
spannung
Minute
RuheStromspannung
RuheStromspannung
Min.
Ruhestromspannung
Ruhestromspannung
Min.
Ruhestrom
spannung
Ruhestrom
spannung
15 Min. Ruhestrom- spannung
co O |
5 | 1% EAA | 6 |
α» **· |
6 | 1% EAA und 2,9% Graphit |
6 |
-Ν. O |
1 | 1/4% Blei- stearat |
9 |
cn | 2 | 1% EAA | 9 |
3 | 1/4% BIeI- stearat |
6 | |
-.4 | 1% EAA | 6 |
1,773" 1,840°
1,845°
1,7081 1,846°
1,822° 1,616L
1,826C
1,826C
1,796C
1,592S
1,728C
1,728C
1,571?
1,815°
1,815°
1,759°
1,5715
1,6333
1,6333
1,590
1,5725
1,811°
1,811°
1,7461
1,5735
1,6034
1,6034
1,5725
1,573'
1,809C
1,809C
1,7421
1,5735
1,598Z
1,598Z
1,572-
1,573^ 1,808°
1,7361
1,5735 1,5924
1,5725
1·) 5 Zellen pro Posten geprüft
2.) AgpO-Spannung 1,60
K)
13
φ | ο | ω | σ» | I | I | I | I | ■3 |
•μ |
ο
τ |
to | to | I | I | I | I | Pi |
1 | ι | τ- | τ- | (Ö | ||||
S | U | |||||||
O | Qs | σ\ | I | I | I | I | C5 | |
to | CTt | CM | I | I | I | I | ||
el | O | τ- | σ> | 1Γ\ | Os | •it | <Μ | |
ο | • | τ- | CM | CM | to | VO | ||
O
τ- |
to | |||||||
S | CS | ω | τ- | ω | O | |||
S3 | ο | νο | ω | σ» | CM | CM | ||
VO | ο | CM | ο | τ- | τ- | τ- | ||
d | τ- | ν- | as | CM | ■d- | Ο | ||
φ |
ο
O |
ω | ΙΟ | CM | to | to | VO | |
•Ρ | ei | to | CM | VO | VO | XM | ||
Μα | ο to |
τ- | O | τ- | CM | CM | ΙΓ\ | |
to | ei |
τ-
τ- |
τ- | τ- | T- | τ- | ||
100 | τ- | σ» | to | ω | ||||
CM | to | C- | ||||||
mat | ||||||||
R | ||||||||
Cj | to | •ϊί" | ITv | |||||
τ- |
ο
O |
CM | ο | CM | CM | VO | ||
τ | to | |||||||
ι | τ- | |||||||
ο | ^. | σι | ω | |||||
JS | R | to | CM | VO | ||||
O
ο |
^* | |||||||
VO | ||||||||
CM | O | to | to | |||||
τ- | CM | CM | CM | CM | ||||
Φ | ||||||||
■Ρ | ||||||||
CO | ■Ρ | |||||||
U | CO | |||||||
(Ö | ||||||||
φ | (0 | |||||||
(Q | Φ | |||||||
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Φ | •Η | |||||||
H | Φ | |||||||
W | H | |||||||
W | 3 | |||||||
τ- | m | |||||||
τ- | τ- | T- | τ- | |||||
Φ | τ- | |||||||
& | ||||||||
O · | τ- | |||||||
to | ΙΓ\ | VO | ||||||
CM | ||||||||
feO
Pl
H H Φ N
- 22 -
909841/OS7S
Probe der Kathode
Nr· zugesetztes
Gleitmittel'
♦Ausbauchung. ♦Ausbauchung,.
4 Wochen, 540C 8 Wochen, 540C
♦Ausbauchung. *Ausbauchung ^Ausbauchung
12 Wochen, 540C 3 Mon., 450C 6 Mon., 450C
durch- maxi- durch- maxischnittl, mal schnittl. mal
durch- maxi- durch- maxi- durch- maxischnittl.
mal schnittl. mal schnitt, mal
φ 3
co
co
Bleistearat
1% EAA
1/4% Bleistearat
1% EAA ■
1% EAA
1% EAA
Ί# EAA und
2,9% Graphit
2,9% Graphit
2,6
0,4 0,4
1,2 1,4
1 2
2 2
0,4
0,0 0,5
0,8 1,6
-0,6
-3,0 -3
0 | 0,6 |
1 | -0,6 |
2 | 2,4 |
3 | 0,2 |
1 | -O, | 6 | 1 | -1 | ,5 | -1 |
O | -0, | 6 | 0 | -1 | ,5 | -1 |
4 | 0 | 0 | -1 | ,0 | -1 | |
1 | ο, | 6 | 2 |
nicht verfügbar
-1,3
"^ JL
* Die durchschnittliche Ausbauchung und die maximale Ausbauchung werden in 0,001-Zoll
Inkrementen angegeben
2) Bei 210C hatten nach 7 bis 10 Monaten alle Posten eine negative Ausbauchung von
durchschnittlich 1 und 2 Millizoll (negative Ausbauchung und die negativen Zahlen
in der Tabelle beziehen sich auf eine Abnahme der Höhe der Zelle, was öfters bei der
Legierung vorkommt)
to
CO
Die Bedeutung der Daten in den Tabellen 5 bis 9 kann wie
folgt zusammengefaßt werden:
1. Nach den Tabellen 5 und 6 wird die Spannung des einwertigen
Silberoxids von 1,56 bis 1,60 Volt zuverlässiger
erreicht, wenn das Äthylen-Acrylsäurepolymere m:r als das Kathodenformgleitmittel verwendet wird.
Dies ergibt sich aus den monatlichen Messungen der Leerlaufspannung.
2. Nach Tabelle 2 zeigten Zellen mit Graphit in der aktiven
Kathode nicht die Spannung des einwertigen Silberoxids bei der kontinuierlichen Entladung über einen Widerstand
von 62C00 Ohm; damit wird gezeigt, daß diese Zellen
kommerziell nicht für Zwecke verwendet werden können, bei den.en die Standardspannung von 1,60 Volt erforderlich
ist. Alle Zellen, bei denen das Äthylen-Acrylsäurepolymere
als das einzige Kathodenformgleitmittel verwendet wurde, zeigten die erwünschte Spannung des einwertigen Silberoxids
beim 62000-Ohm-Test.
3. Nach Tabelle 8 verhielten sich Zellen mit Graphit in der
aktiven Kathode am besten bei dem Sekunden dauernden 30- oder 100-Ohm-Iinpülstest; diese Zellen zeigten jedoch
nicht die erwünschte Spannung des einwertigen Silberoxidsjsie sindhinterher kommerziell für diesen Anwendungszweck nicht verwendbar.
4. Zellen mit dem Ithylenacrylsäurepolymeren als Gleitmittel
in der aktiven Kathode zeigten höhere Leerlaufspannungen beim 30-Ohm-Impuls (hoher Drain), und zwar
im Vergleich mit Zellen mit Bleistearat als Gleitmittel. Obwohl Leerlaufspannungen, die in diesem Test erhalten
wurden, mit Graphit höher waren als mit dem Ähtylen-Acrylsäurepolymeren,
zeigten Zellen, die nur das Äthylen-Acrylsäurepolymere enthielten, die erwünschte Spannung
des einwertigen Silberoxids.
5. Die Daten in Tabelle 9 zeigen klar, daß Zellen mit Silberoxidelektroden,
die das Äthylen-Acrylsäurepolymere als Gleitmittel enthielten, bei den angedeuteten Lagebedingungen
bei verschiedenen Temperaturen nur eine geringe Ausbauchung zeigten. Da das Ausbauchen in allen Fällen
in demselben Bereich lag, zeigen die Daten, daß das Äthylen-Acrylsäurepolymere keine schädliche Wirkung auf
die Stabilität dieser Zellen nach dem Lagern ausübt.
- 24 909041/0575
Bei der praktischen Ausführung ist es nicht durchführbar, Kathodenpellets mit einem gewissen Metalloxid, z.B. Kathodenpellets
mit Silberoxid ohne ein Gleitmittel herzustellen, da schon nach einer kurzen Betriebsdauer der Tablettierdruck
"auffriert". Ferner wurde gefunden;, daß die Verwendung
von Äthylen-Acrylsäure als Gleitmittel ilir die Metalloxidkathodenmischung
das Funktionieren der Kathode in einer Zelle nicht nachteilig beeinflußt, z.B. das Funktionieren einer
Silberoxidelektrode in einem Zink-KOH-System.
Es versteht sich, daß andere Modifikationen und Veränderungen an den bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung vorgenommen
werden können, ohne vom Geist der Erfindung abzuweichen.
Claims (10)
- PatentansprücheEine geformte Metalloxidelektrode für die Verwendung in elektrochemischen Zellen, gekennzeichnet durch ein Metalloxid und eine geringere Menge eines Üb.tylen-Acrylsäurcopolymer en.
- 2. Die geformte Metalloxidelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalloxid ausgewählt wird aus wenistens einem der folgenden Oxide: Silberoxid (einwertiges und zweiwertiges Silberoxid), Quecksilberoxid, Cadmiumoxid, Magnesiumdioxid, Nickeloxid, Nickelhydroxid.
- 3. Die Metalloxidelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Äthylen-Acrylsäurepolymere in einer Menge vorhanden ist zwischen ungefähr 0,5 und ungefähr 10 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der trockenen, pulverförmigen Bestandteile der Metalloxidelektrode.
- 4. Die Metalloxidelektrode nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Äthylen-Acrylsäurepolymere in einer Menge zwischen ungefähr 1 und ungefähr 2% vorhanden ist, bezogen auf das Gewicht der trockenen, pulverförmigen Bestandteile der Metalloxidelektrode.
- 5. Die Silberoxidelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode eine geringere Menge eines Materials enthält, das" ausgewählt wird aus der Gruppe bestehend aus Athylenbisstearatamid, Zinkstearat, Bleistearat und Calciumstearat.- 26 ' 909841/057S
- 6. Eine alkalische Zelle mit einer Zinkanode und einer Metalloxidelektrode, gekennzeichnet durch zweiwertiges Silberoxid und eine geringere Menge eines Ähtylen-Acrylsäurepolymeren und einem Elektrolyten aus Caliumhydroxid.
- 7. Die alkalische Zelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Silberoxidelektrode weniger als 50 Gew.-% einwertiges Silberoxid enthält, bezogen auf das Gewicht der trockenen, pulverförmigen Bestandteile der Silberoxidelektrode.
- 8. Ein Verfahren zur Herstellung einer geformten Metalloxidelektrode, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte desa) Vermischens eines Metalloxidpulvers mit einer geringeren Menge eines Äthylen-Acrylsäurepolymeren undb) Kompaktierens einer abgemessenen Menge der Mischung aus dem Verfahrensschritt a) zu einer komprimierten, geformten Metalloxidelektrode.
- 9. Das Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Äthylen-Acrylsäurepolymere in einer Menge zwischen ungefähr 0,5 und ungefähr 10 Gew.-% vorhanden ist, bezogen auf das Gewicht des Metalloxidpulverso
- 10. Das Verfahren nach Anspruch 9," dadurch gekennzeichnet, daß das Metalloxid ausgewählt wird aus wenigstens, einem der folgenden Oxide: Silberoxid (einwertiges und zweiwertiges Silberoxid), Quecksilberoxid, Cadmiumoxid, Magnesiumdioxid, Nickeloxid und Nickelhydroxid.909841/057S ·
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