DE2908114C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Messen der Stärke des
Abriebs von Werkstücken, die einem Abrieb unterworfen sind.
Bekanntlich sind an ein rotierendes Werkstück angedrückte
Flächen eines feststehenden Körpers, z. B. eines Werkzeugs,
einem Verschleiß durch Abrieb unterworfen, so daß diese
Flächen durch ständige Rückbildung das Werkzeug stetig ver
kürzen. Bei betriebsbedingt starkem Anpreßdruck, wie er bei
Setzstockbacken zum axialen Ausrichten einer rotierend zu
schleifenden Welle u. dgl. erforderlich ist, ist diese Ver
kürzung auch entsprechend groß. Da insbesondere bei Setz
stockbacken das Unterschreiten einer gegebenen Länge selbst
um nur wenige Mikron den einwandfreien Schleifvorgang einer
Welle u. dgl. schon in Frage stellt, ist es erforderlich,
die am Werkstück anliegenden, dem Abrieb unterworfenen und
somit für die Verkürzung der Setzstockbacken maßgebenden
Flächenteile besonders zu beachten. Es wurde daher schon
vorgeschlagen, diese Flächen mit einer harten, abriebfesten
Materialschicht zu kaschieren. Eine solche Vorkehrung
schließt jedoch nicht aus, daß die Setzstockbacken mangels
anderer Einrichtungen nach rein empirischen Ermittlungen
die Materialbeschaffenheit, die Größe und andere Faktoren
das zu bearbeitende Werkstück betreffend von Zeit zu Zeit
gegen neue ausgetauscht werden müssen, wobei vor allem die
Erfahrung des Bedienungspersonals mit entscheidend ist.
Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, mit denen Messungen
an Maschinenteilen, die einem Abtrieb unterworfen sind, vor
genommen und nach außenhin zur Anzeige gebracht werden
können. So wird bei einer gebräuchlichen Vorrichtung der
Abrieb von Maschinenteilen mittels einer stabförmig ausge
bildeten Meßsonde und einer in einen Meßkreis eingeschalte
ten elektrischen Spule auf induktivem Wege ermittelt. Diese
Meßsonde kann eine relativ geringe Flächenabnutzung ver
hältnismäßig dickwandiger Maschinenteile mit hoher Empfind
lich- und Genauigkeit messen. Hierbei ist ein Arbeitsspalt
seiner Dicke nach durch zwei Abschnitte des Magnetkreises
begrenzt und die flächenmäßige Ausdehnung des Arbeits
spaltes auf den der spulenabgewandten Seite begrenzenden
Flächenbereichen der beiden Abschnitte des Magnetkreises
direkt im und bündig mit der Abnutzung unterworfenen Fläche
des Maschinenteils angeordnet. Demgemäß sind hier die
Stirnseite der Meßsonde und die damit zu messende abgeriebene
Fläche (hier die Innenseite der Zylinderwand eines Diesel
motors) denselben Abriebskräften und somit Verschleiß unter
worfen, so daß die Abnutzung beider Flächen - Sonde und Zy
linderinnenfläche - unter Berücksichtigung der jeweiligen
Materialien stets gleich groß ist. Daher könnte diese An
ordnung keinesfalls der Messung des Abriebs zweier unter
schiedlich voneinander angeordneter Abriebsflächen ohne
weitere zusätzliche Meßanordnungen dienlich sein. Des wei
teren ist eine Einrichtung zum Messen der Belagstärke von
Reibteilen, insbesondere von Bremsbelägen gebräuchlich, die
ständig oder teilweise einer Reibung unterliegen und somit
einen Abrieb erfahren. Mit dieser Einrichtung, die die Be
lagstärke von Bremsen oder Kupplungen oder dergleichen mißt,
wird ein in der Nähe des Belags vorgesehener mechanisch-
elektrischer Längengeber verwendet, der ein der Belagstärke
analoges elektrische Signal liefert. Zu diesem Zweck wird
ein Stift, der in einem Hydraulikkolben angeordnet und
durch den Boden der Druckkammer geführt ist, mit seinem
einen Ende gegen eine Bremsscheibe gedrückt, während sein
anderes Ende axial verschiebbar in einer Spule gelagert ist,
und beim Aufwärtsbewegen in Richtung des Bremsbelages hin
die in einem entsprechenden Meßkreis anzeigbare Induktivität
der Spule ändert, wobei diese Änderung ein Maß für den Ab
rieb der Stärke des Bremsbelages ist. Schließlich dient bei
einer weiteren Anordnung, die eine Sicherheitseinrichtung
für Maschinen mit in axialen und/oder radialen Gleitlagern
geführten umlaufenden Teilen, insbesondere für Dampf- und
Gasturbinen betrifft, bei Abnutzung des Gleitwerkstoffes
und/oder unzulässigen Lageänderungen des umlaufenden Teils
ein sich ändernder Druck zwischen Drosselstelle und Aus
strömstelle als Impuls für eine mechanisch-hydraulische
Auslöse- bzw. Anzeigevorrichtung. Gemäß dieser Anordnung
soll der Verschleiß von Lagerteilen angezeigt werden, wo
bei diese Anzeige aber erst dann gewährleistet ist, wenn
die Lagerabnutzung bereits unzulässig groß wird.
Bei allen diesen bekannten Anordnungen ist es zwar möglich,
den Abrieb eines, gegebenenfalls auch mehrere in einer
Ebene liegenden Flächenteile eines Werkzeuges oder Werk
stückes zu messen, jedoch kann der Abrieb eines Flächen
teils, z. B. eines Setzstockes und gleichzeitig auch eine
bestimmte, durch den Abrieb eines anderen Flächenteils,
z. B. eines dem Setzstock zugeordneten Meßstiftes, erreich
te Ablängung und deren Anzeige bzw. akustische Meldung
nicht bewirkt werden.
Anknüpfend an diesen Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu erstellen, mit
der es einerseits möglich wird, den Abrieb an einem Werk
zeug zu messen und andererseits darüber hinaus auch den
Abrieb des dafür maßgeblichen Meßwerkzeuges, z. B. Meßstiftes,
zu erfassen, um dadurch seine für sein notwendiges Auswech
seln erforderliche Ablängung bestimmen und zur Anzeige
bringen zu können.
Nach der Erfindung ist das bei einer Vorrichtung zum Messen
der Stärke des Abriebes von Werkstücken, die einem Abrieb
unterworfen sind, bestehend aus einer zylindrischen Meß
hülse mit einem darin axial verschiebbar angeordneten Meß
stift und mit einem in der Hülse vorgesehenen elektrischen
Kontakt, der mit dem freien Ende des im Hülseninneren vor
gesehenen Meßstiftes in elektrische Wirkverbindung gebracht
werden kann, dadurch möglich, daß für weitere zusätzlich
erforderliche Messungen der Abtriebsstärke von Werkstück
teilen und/oder der Meßanordnung (Meßstift und Setzstock)
außerhalb der zylindrischen Meßhülse Meßfühler vorgesehen
sind, die mit einem Wegerfassungssystem verbunden von
einer Endablängung des in der Hülse eingeschobenen Meß
stiftes bei dessen Zurückgleiten in seine Ausgangslage
eine gegebene Soll-Länge mit einer veränderbaren Endab
längung vergleichend messen. Vorzugsweise sind die Meß
fühler Berührungssensoren, die induktiv oder kapazitiv
wirken.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung, in der ein Aus
führungsbeispiel davon dargestellt ist, näher veranschau
licht.
Es zeigt
Fig. 1 eine Teilansicht eines festste
henden Körpers mit einem als ein
Meßstift ausgebildetes, darin
axial verschiebbares Flächenteil
stück im Schnitt,
Fig. 2 eine Teilansicht eines festste
henden Körpers gemäß Fig. 1,
der in Arbeitslage an einem ro
tierenden Körper anliegt,
Fig. 3 eine Ansicht gemäß Fig. 2, mit
durch den rotierenden Körper
abgeriebener Oberfläche des
feststehenden Körpers zusammen
mit der Oberfläche des Flächen
teilstückes bzw. der Oberfläche
des Meßstiftes und
Fig. 4 eine Ansicht gemäß Fig. 3 mit
durch den rotierenden Körper
abgeriebenen Oberflächen, und
zwar sowohl des festen Körpers
als auch der des Meßstiftes in
Ausgangslage des Meßstiftes.
In einem Teil eines feststehenden Körpers, der hier ein
Werkzeug, und zwar eine Teilansicht eines Setzstockbackens 1
darstellt, ist in dessen Inneren, senkrecht zu einer dem
Abrieb unterworfenen Oberfläche 2 stehend, eine Meßhülse 3
vorgesehen. In dieser ist ein Flächenteilstück aus der ge
samten Abrieboberfläche als ein Meßstift 4 ausgebildet, das
bzw. der axial X-X nach einer Richtung hin federvorgespannt
verschiebbar gelagert ist. Zu diesem Zweck ist am Boden 5
konzentrisch in der Meßhülse eine Druckfeder 6 angeordnet,
die am hülsenseitigen Boden 7 des Meßstiftes diesen federnd
in Richtung nach außen drückt, so daß er mit seinem ober
flächenseitigen freien Ende 8 in Ausgangslage über die Ab
riebfläche 2 hinausragt. Ein Werkstück, im vorliegenden Fall
eine zu schleifende Welle 9, an das der Setzstockbacken an
gestellt ist, Fig. 2, drückt den Meßstift entgegen der Fe
derkraft in das Hülseninnere, ohne vorerst eine vorgegebe
ne Einschubwegstrecke a zu überschreiten. Gleichzeitig pas
siert das hülsenseitige Ende, das durch den Boden 7 des
Meßstiftes definiert wird, um eine Ist-Länge A die an der
Meßhülse angebrachten Meßfühler 10 eines Wegerfassungssy
stems. Beim Abheben des Werkzeugs vom Werkstück kehrt der
Meßstift wieder in seine Ausgangslage zurück. Da durch die
Verschiebung des Meßstiftes keine der vorgegebenen Weg
strecken weder über- a noch unterschritten A worden ist, wurde
auch kein elektrisches Signal durch die dafür vorgesehenen
Schaltmittel ausgelöst. Durch den im Lauf der Zeit bei
Rotation des Werkstückes erfolgten Abrieb des daran ange
drückten Werkzeugs, also des Setzstockbackens 1, wird die
ser im Bereich der Achse X-X des Meßstiftes um eine Abrieb
länge 11 verkürzt. Dabei wird auch das freie Ende 8 des Meß
stiftes abgerieben und demgemäß auch dieser verkürzt. In
Fig. 3, die den Extremfall zeigt, ist der Abrieb des Setz
stockbackens schon so groß, daß der Meßstift 4 über die Ein
schubwegstrecke a hinaus in die Hülse hineingeschoben wird,
so daß er mit einem am Boden 5 der Metallhülse vorgesehenen
elektrischen Kontakt 12 in Berührung kommt und dadurch ein
elektrisches Signal in einer hier nicht dargestellten elek
trischen Schaltanordnung auslöst, in der der unzulässig große
Abrieb und die dadurch bedingte Verkürzung des Werkzeuges
optisch und/oder akustisch angezeigt wird. Beim Zurückzie
hen des Meßstiftes in seine Ausgangslage, Fig. 2, wird in einem
hier nicht dargestellten Wegerfassungssystem die Ist-Länge A
- also die Strecke einer Endablängung 13 des Meßstiftes, die
bis zum Boden 7 bzw. zur Bodenkante 77 des Meßstiftes an den
Meßfühlern 10 vorbeigeführt wird, im Vergleich zu einer Soll-
Länge B, also einer Mindestlänge, die daran vorbeigeführt wird
bzw. vorbeigeführt werden soll, gemessen. Im besonderen ist
das in Fig. 4 verdeutlicht, in der gezeigt ist, daß der Meß
stift an seinem freien Ende 8 bereits soweit abgerieben wurde,
daß sich seine gesamte Länge und somit auch die an den Füh
lern 10 vorbeizuführende Soll-Länge B des Endteils 13 so weit
verkürzt hat, daß diese beim Vorbeigleiten an den Meßfühlern
unterschritten wird. Diese Feststellung wird dem Wegerfas
sungssystem zugeleitet und durch dieses in gleicher Weise
ein optisches oder akustisches Signal auslöst.
Durch die vorstehend beschriebene erfindungsgemäße
Vorrichtung ist es mög
lich, eine der Bearbeitung eines Werkstückes abträgliche
Verkürzung eines Werkzeuges bis auf wenige Mikron herab un
mittelbar zur Anzeige zu bringen. Es kann aber - wie vor
stehend ausgeführt ist, - außer dem Abrieb bzw. der Abrieb
tiefe am eigentlichen Werkzeug selbst - hier an einem Setz
stockbacken - auch die Abnutzung an einer allfälligen zu
sätzlichen Einrichtung, die beispielsweise dem Werkzeug als
eine Hilfseinrichtung dienlich sein kann - hier als ein Meß
stift - gemessen und zur Anzeige gebracht werden. Das ist
im vorliegenden Fall bedeutsam, um Fehlanzeigen, die von
der Meßeinrichtung selbst verursacht werden können, vor
zubeugen. Die Vorrichtung kann aber auch für andere Fälle
von Interesse sein, z. B. wenn der Abrieb von mehreren
Flächen gemessen werden soll, von denen wenigstens eine
davon relativ zu einer feststehenden Fläche im wesentlichen
senkrecht zu deren Oberfläche bewegbar sein soll.
Es soll noch darauf hingewiesen werden, daß sowohl die Ober
fläche 2 des Werkzeuges wie auch das freie, über diese Ober
fläche des Werkzeuges ragende Ende 8 des Meßstiftes 4 mit
einem möglichst abriebfesten Material beschichtet sind.
Es sei noch zu erwähnen, daß die Meßfühler 10 Be
rührungssensoren, die induktiv bzw. kapazitiv
wirken, sind.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Messen der Stärke des Abriebes von Werk
stücken, die einem Abrieb unterworfen sind, bestehend
aus einer zylindrischen Meßhülse mit einem darin axial
verschiebbar angeordneten Meßstift und mit einem in der
Hülse vorgesehenen elektrischen Kontakt, der mit dem
freien Ende des im Hülseninneren vorgesehenen Meßstiftes
in elektrische Wirkverbindung gebracht werden kann,
dadurch gekennzeichnet, daß für
weitere zusätzlich erforderliche Messungen der Abriebs
stärke von Werkstückteilen und/oder der Meßanordnung
(Meßstift und Setzstock) außerhalb der zylindrischen
Meßhülse (3), Meßfühler (10) vorgesehen sind, die mit
einem Wegerfassungssystem verbunden von einer Endab
längung (13) des in der Hülse eingeschobenen Meßstiftes
bei dessen Zurückgleiten in seine Ausgangslage eine
gegebene Soll-Länge (B) mit einer veränderbaren End
ablängung (13) vergleichend messen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßfühler Berührungssensoren sind, die induktiv oder
kapazitiv wirken.
Priority Applications (8)
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