DE2904101C2 - Vorrichtung zur Behandlung von Abwässern in Belebtschlammbecken - Google Patents
Vorrichtung zur Behandlung von Abwässern in BelebtschlammbeckenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Behandlung von Abwässern in Belebtschlammbecken
mit mindestens einem im Becken angeordneten, im wesentlichen vertikalen Rohr, einem innerhalb des Rohres
angeordneten Förderer zur Abwärtsbewegung des Abwassers, wobei das untere Ende des Rohres einen Abstand
vom Beckenboden hat, und Gas-Ausblasöffnungen vorgesehen sind, die sich an einer Steile befinden, an
der eine Abwärtsströmung des Wassers besteht.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-OS 84 885), die insbesondere für kleinere Kliireinheiten
bestimmt ist, sind in dem kreisrund ausgebildeten Behälter radial zum Behälterzentrum Schächte angeordnet,
die unten und oben offen sind. Am unteren Ende jedes Schachtes sind Gas-Ausblasöffnungen angeordnet Am
oberen Ende des vertikalen Rohres befinden sich oberhalb des Wasserspiegels Austrittsöffnungen, die in die
Schächte einmünden. Durch diese bauliche Ausbildung der Vorrichtung wird das abwärts strömende Wasser
von dem übrigen Beckeninnalt abgeschirmt. Diese Abschirmung wird noch verstärkt durch V-förmig gebogene
Führungsblec^e, die das Abwasser nach dem Austritt am unteren Ende des Schachtes nach oben ablenken, so
daß der Beckenboden von der Umwälzströmung nicht erfaßt wird, weshalb sich am Behälterboden Schlamm
ansammeln kann. Für große Belebtschlammbecken ware die bekannte Vorrichtung wegen des sehr großen
Bauaufwandes kaum anwendbar. Die Schächte schlie-Ben einen nur kleinen Teil des gesamten Beckeninhaltes
ab. Die Sauerstoffaufnahme muß in diesem abgetrennten, relativ kleinen Volumen erfolgen. Durch die Umwälzung
soll erreicht werden, daß nach und nach der gesamte Beckeninhalt mit Sauerstoff in Berührung
kommt. Damit läßt sich jedoch nicht erreichen, daß die
Sauerstoffkonzentration im gesamten Becken g'cichmäßig
ist Vielmehr wird man an den unteren Enden der Belüftungsschächte eine sehr hohe Sauerstoffspannung
erreichen, während die Sauerstoffspannung in den Bereichen, die außerhalb der Belüftungsschächte liegen,
wesentlich geringer ist. Es ist jedoch wünschenswert, daß überall die gleiche Sauerstoffspannung vorhanden
ist, damit bei möglichst geringem Verbrauch an Druckgas (im allgemeinen Druckluft) alle Mikroorganismen
gleichmäßig mit dem nötigen Sauerstoff versorgt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden,
daß mit geringem baulichen Aufwand eine den gesamten Beckeninhalt gleichmäßig erfassende torusförmige
Strömung erzeugt wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst,
daß das Becken frei von Unterteilungswänden ist und daß das nuch oben geförderte Abwasser in der Nähe.
jedoch noch unterhalb des Abwasserspiegels über den gesamten Umfang des Rohres eine Ausstoßung aus
dem Rohr in horizontaler Richtung erfährt.
Beim Betrieb einer solchen Vorrichtung wird eine den gesamten Beckeninhalt erfassende torusförmige Strömung
erreicht. Eine solche Strömung nat auch Komponenten, die horizontal verlaufen, so daß Gasbläschen
auch seitlich weggetragen v/erden, wodurch im gesamten Bereich der Vorrichtung Luftbläschen gleichmäßig
verteilt werden. Dadurch laßt sich im Bereich der Vorrichtung, also im Bereich des gesamten Beckens oder
zumindest eines sehr großen Beckenanteiles, eine gleichmäßige Sauerstoffspannung bei geringem Druckgasverbrauch
erreichen. Da die Strömung im Bereich der aufsteigenden Gasbläschen nach unten gerichtet ist.
wird eine lange Verweilzeit der Bläschen erzielt, so daß ausreichend Zeit für die Lösung des Sauerstoffes im
W asser zur Verfügung steht.
Besonders einfach ist ein Förderer in Form eines Propellers (Anspruch 2).
Eine Leitfläche gemäß Anspruch 3 begünstigt die Umlenkung der im Rohr vorhandenen vertikalen Strömung
in eine horizontale Strömung etwa parallel zur Wasseroberfläche, so daß längs den Wänden des Bekkens
eine nach unten gerichtete Strömung entsteht. Die- 6."i
se Umlenkung wird noch verbessert mittels Leitflächen gemäß Anspruch 4.
Ein kleiner Abstand des unteren Randes des Rohres vom Beckenboden gemäß Anspruch 5 hat den Vorteil,
daß an der Eintrittsstelle der Flüssigkeit in das Rohr eine relativ große Strömungsgeschwindigkeit besteht,
wodurch ein Absetzen von Schlamm in diesem Bereich sicher vermieden wird und dadurch gewährleistet ist,
daß die das Abwasser umwälzende Strömung dauernd erhalten bleibt
Die Strömung im Rohr wird mit Erweiterungen gemäß Anspruchs begünstigt. Man vermeidet dadurch
möglichst Wirbelbildungeii, die einen höheren Energieaufwand
mit sich bringen würden.
Es ist sowohl möglich, das Rohr (oder mehrere Rohre) fest im Becken anzuordnen, als auch Rohre der zuvor
beschriebenen Ausbildung beweglich anzuordnen. Im Anspruch 7 ist die ortsfeste Anordnung des Rohres angegeben.
Bei einer solchen festen Anordnung muß das Verhältnis zwischen dem Durchlaßquerschnitt des Rohres
und dem Beckenquerschnitt in einem solchen Bereich liegen (siehe Anspruch 8), daß der gesamte Inhalt
des Belebtschlammbeckens umgewälzt wird. Bei fester Anordnung des Rohres im Becken s>-..d verschiedene
Beckenformen möglich. Zu bevorzugen sind Becken mit im wesentlichen senkrechten Wänden gemäß Anspruch
9. Solche Becken können ζ. Β zylindrisch ausgebildet sein (Anspruch 10) oder aber auch quadratisch
(Ansprucn 11). Ein rundes Becken hat den Vorteil, daß über den gesamten Beckenumfang gleiche Strömungsverhältnisse herrschen, während quadratische Becken
baulich einfacher sind und auch eine piatzsparende Nebeneinanderanordnung
mehrerer Becken gestatten. Das Becken kann aber gemäß Anspruch 12 auch länglich ausgebildet werden. In diesem Fall werden mehrere
Rohre in Reihe längs der Beckenmitte angeordnet. Bekkenausformungen
gemäß den Ansprüchen 13 und 14 sind für die Ausbildung der Strömung im Becken vorteilhaft.
Die Vermeidung von efigen Winkeln mittels Abschrägungen gemäß Anspruch 13 trägt auch dazu
bei, daß Schlammablagerungen am Übergang vom Bekkenboden zur Beckenwand vermieden werden.
Das Verhältnis von Beckendurchmesser bzw. Beckenbreit- zu Beckentiefe liegt vorteilhafterweise in den Bereichen,
die im Anspruch 15 angegeben sind. Es handelt sich hier jedoch um beispielsweise Angaben. Wesentlich
ist, daß in dem Bereich, in dem Luftblasen aufsteigen, eine der Aufsteigrichtung entgegengeiichtete Strömung
besteht. Es soll auch der gesamte Beckeninhalt möglichst gleichmäßig mit Sauerstoff in Berührung gebracht
werden, was mit den Querschnittsverhältnissen gemäß Anspruch 15 erreicht werden kann.
Wie schon weiter oben angegeben, kann das Rohr (oder mehrere Röhrt) auch beweglich innerhalb des
Beckens angeordnet werden, wie es im Anspruch 16 angegeben ist. Hierbei ist es vorteilhaft, gemäß Anspruch
17 auch die Gasausblasöffnungen mit dem Rohr zu bewegen. Die M'tbewegung der Gasausblasöffnungen
hat den Vorteil, daß bei jeder Stellung des Rohres innerhalb des Beckens eine gute Ausrichtung der Abwärtsströmung
auf die aufsteigenden Gasblasen gegeben ist.
Bei beweglicher Anordnung des Rohres kann man sowohl Rundbecken (Ansprüche 18 und 19) als auch
längliche Becken (Anspruch 20) vorsehen, im ersteren
Fall wird man das Rohr auf einer Kreisbahn bewegen, während im letzteren Fall das Rohr parallel zur Längsrichtung
des Beckens ucwegt wird.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen horizontalen Schnitt durch ein zylindri-
sches Belebungsbecken nach Linie I-I in F i g. 2,
F i g. 2 einen vertikalen Schnitt durch das Belebungsbecken entsprechend der Linie H-II in F i g. 1,
Fig.3 einen der Fig. 1 entsprechenden horizontalen
Schnitt durch ein im Grundriß quadratisches Belebungsbecken, das den gleichen Querschnitt wie das Becken
nach den F i g. 1 und 2 aufweist,
F i g. 4 einen horizontalen Teilschnitt durch ein längliches Becken,
.Fig.5 einen senkrechten Schnitt nach Linie V-V in
Fig. 4,
Fig.6 eine Draufsicht auf ein kreisförmiges Belebungsbecken
mit beweglichen Rohren entsprechend den Pfeilen VI-VI in Fig. 7.
Fig. 7 einen Schnitt entsprechend der Linie VII-VII in F i g. 6 in einem gegenüber F i g. 6 vergrößerten Maßstab,
Fig.8 eine Draufsicht auf ein längliches Belebungsbecken
mit beweglichem Rohr entsprechend den Pfeilen VIII-VIII in F ig. 9 und
F i g. 9 einen Querschnitt nach Linie IX-IX in F i g. 8.
Das Belebungsbecken nach den F i g. 1 und 2 hat einen ebenen Boden 1 und eine senkrechte zylindrische
Wand 2. Das Becken kann aus Beton bestehen und einen Durchmesser von z. B. 10 m aufweisen. Im allgemeinen
ist das Becken in den Boden eingelassen. Am Übergang vom Boden 1 zur Wand 2 befindet sich eine Abschrägung
3. Das Becken ist oben offen und von einem Steg 4 überbrückt.
Im Zentrum des Beckens ist ein insgesamt mit 5 bezeichnetes Rohr angeordnet. Das Rohr 5 hat an seinem
unteren Ende einen Erweiterungsabschnitt 5a und an seinem oberen Ende einen Erweiterungsabschnitt 5b.
Der Abstand a des unteren Randes 5c des Rohres 5 vom Beckenboden 1 ist verhältnismäßig klein, im dargestellten
Fall etwa '/3 bis 'Λ des Rohrdurchmessers d Der
obere Erweitcrungsabschnitt Zb geht in eine Leitfläche
5d über. Gegenüber der Fläche Sd ist eine Leitfläche 6
angeordnet, die eine horizontale Lage hat. Der Abstand b zwischen den Flächen 5c?und 6 ist ebenfalls verhältnismäßig
klein, nämlich etwa '/3 bis xh des Rohrdurchmessers
d
Unterhalb des Rohres 5 ist ein Leitkegel 34 angeordnet, dessen Grundfläche 34a auf dem Beckenboden 22
aufsitzt und dessen Spitze 34c/ in das Rohr 5 hineinragt, etwa bis zu der Höhe, an der die untere Erweiterung des
Rohres 5 beginnt Durch den Leitkegel 34 wird die Einströmung des Abwassers in das Rohr 5 begünstigt.
In der oberen Hälfte des Rohres 5 ist ein Propeller 7 angeordnet dessen Durchmesser nur wenig kleiner ist
als der Durchmesser des Rohres 5. Der Propeller 7 sitzt auf einer Welle 8, die in einem Rohr 9 gelagert ist Die
Welle 8 wird von einem Elektromotor 10 über Untersetzungsgetriebe
11 und 12 angetrieben. Der Propeller wird verhältnismäßig langsam angetrieben, z. B. mit 20
bis 100 Umdrehungen pro Minute. Das Lagerrohr 9 ist von einer kegelförmigen Fläche 13 umgeben.
In der Nähe des Bodens 1 sind Belüfterkerzen 14 angeordnet. Wie man insbesondere auch au5 F i g. 1 ersehen
kann, sind diese Belüfterkerzen in radialer Richtung angeordnet Es handelt sich um rohrförmige Körper
mit verhältnismäßig feinen Löchern, aus denen Luft ausperlen kann. Die Belüfterkerzen 14 sind an Leitungen
15 angeschlossen, die zu einer Ringleitung 16 führen. In der Leitung 15 ist ein Ventil 17 angeordnet, das
die Absperrung und Drosselung der Leitung 15 ermöglicht
im Betrieb ist das Becken ßi mit Abwasser A gefüllt
Der Oberflächenspiegel des Abwassers ist mit 18 bezeichnet. Dieser Abwasserspiegel liegt noch etwas höher
als die Leitfläche 6. Der Propeller 7 rotiert mit solcher Drehrichtung, daß innerhalb des Rohres 5 eine
nach oben gerichtete Strömung entsteht. Das Wasser wird am oberen Ende durch die Ausrundung 5b, die
Fläche 5c/, die Kegelfläche 13 und die Leitfläche 6 in eine horizontale Richtung umgelenkt. In der Nähe der Wand
2 bewegt sich das Wasser nach unten. Im Bereich des Bodens 1 bewegt sich das Wasser im wesentlichen horizontal
auf das Rohr 5 zu. Das Wasser wird in das untere Ende des Rohres 5 eingesaugt. Diese Strömung ist in der
Zeichnung durch Pfeile angedeutet.
Aus den Belüfterkerzen 14 tritt Luft aus, die aufgrund des Auftriebes der Luftbläschen nach oben steigt. Die Steiggeschwindigkeit relativ zur Beckenwand 2 wird jedoch durch die Abwärtsströmung des Wassers im Bereich der Wand 2 verlangsamt, wodurch eine längere Verweildauer der Luftbläschen im Wasser erzielt wird.
Aus den Belüfterkerzen 14 tritt Luft aus, die aufgrund des Auftriebes der Luftbläschen nach oben steigt. Die Steiggeschwindigkeit relativ zur Beckenwand 2 wird jedoch durch die Abwärtsströmung des Wassers im Bereich der Wand 2 verlangsamt, wodurch eine längere Verweildauer der Luftbläschen im Wasser erzielt wird.
Dadurch erreicht man eine wesentlich bessere Ausnutzung des Luftsauerstoffes, so daß relativ wenig Druckluft
gebraucht wird, was gleichbedeutend mit einer Energieersparnis ist.
Wenn mittels eines Sauerstoffdetektors ein gewisser oberer Grenzwert des Sauerstoffgehaltes festgestellt wird, z. B. ein Sauerstoffgehalt von 2 Milligramm Sauerstoff pro Liter Abwasser, wird die Luftzufuhr automatisch abgi'.iellt. Wenn ein unterer Grenzwert, z.B. 1,5 Milligramm Sauerstoff pro Liter, festgestellt wird, wird die Luftzufuhr wieder in Bewegung gesetzt. Der Propeller 7 läuft auch dann weiter, v/snn die Luftzufuhr abgestellt ist. Durch die zeitweise Abschaltung der Lufteinblasung wird auch eine bessere Ausgasung des an sich unerwünschten Stickstoffes herbeigeführt, der als Hauptbestandteil der eingeblasenen Luft ebenfalls im Wasser gelöst wurde.
Wenn mittels eines Sauerstoffdetektors ein gewisser oberer Grenzwert des Sauerstoffgehaltes festgestellt wird, z. B. ein Sauerstoffgehalt von 2 Milligramm Sauerstoff pro Liter Abwasser, wird die Luftzufuhr automatisch abgi'.iellt. Wenn ein unterer Grenzwert, z.B. 1,5 Milligramm Sauerstoff pro Liter, festgestellt wird, wird die Luftzufuhr wieder in Bewegung gesetzt. Der Propeller 7 läuft auch dann weiter, v/snn die Luftzufuhr abgestellt ist. Durch die zeitweise Abschaltung der Lufteinblasung wird auch eine bessere Ausgasung des an sich unerwünschten Stickstoffes herbeigeführt, der als Hauptbestandteil der eingeblasenen Luft ebenfalls im Wasser gelöst wurde.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 3 hat das insgesamt mit B2 bezeichnete Becken einen quadratischen
Grundriß. Die Belüfterkerzen 14' sind in zu den Wänden 2' parallelen Reihen angeordnet und erstrecken sich
rechtwinklig zu diesen Wänden. Der Querschnitt entsprechend der Linie H-II stimmt überein mit dem Querschnitt
H-II des Beckens nach Fig. 1, so daß weitere Erläuterungen nicht erforderlich sind. Die quadratische
Beckenform ist baulich einfacher. Bei der Nebeneinanderanordnung mehrerer Becken ist diese Beckenform
platzsparender als das Rundbecken nach F i g. 1.
Bei der Ausführungsform nach den Fig.4 und 5 ist
ein trogförmiges Becken B^ verwendet Dieses Becken
kann eine praktisch beliebige Länge haben. In F i g. 2 ist nur ein Abschnitt des Beckens gezeigt. In dem BecK^n
sind mehrere Rohre 5 angeordnet, und zwar derart, daß die Rohrachse jeweils in der durch die strichpunktierte
Linie definierten Längsmittelebene 19 des Beckens liegt.
Die Belüfterkerzen 14" sind in Reihen rechtwinklig zu den senkrechten Wänden 20,21 des Troges angeordnet
Der Querschnitt des Beckens weicht von dem Querschnitt gemäß F i g. 2 ab. Der ebene Boden 22 des Bekkens
geht in die senkrechten Wände 20 und 21 über Ausrundungen 23 über. Im oberen Bereich der Wände
20, 21 sind schräge Leitflächen 24 angeordnet, die über Ausrundungen 25 in die senkrechten Wände übergehen.
Oberhalb der Leitflächen 24 befinden sich Zulaufrinnen 26. die über Spalte 27 mit dem Beckeninnenraum in
Verbindung stehen. Auch bei dieser Ausführungsform sind unterhalb der Rohre Leitkegel 34 angeordnet, wie
sie bereits anhand der F i g. 2 beschrieben wurden.
Zu bemerken ist noch, daß das Verhältnis zwischen
Zu bemerken ist noch, daß das Verhältnis zwischen
dem Durchmesser des Rohres 5 und der Breite des Bekkens Bj größer ist als das entsprechende Verhältnis bei
den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 3. Dieses Verhältnis kann in relativ weiten Grenzen schwanken.
Es muß nur sichergestellt werden, daß der gesamte Bekkeninhalt umgewälzt wird.
Die Anlage nach den Fig.4 und 5 wird in gleicher
Weise ,^trieben, wie dies bereits anhand der F i g. 1 und
2 beschrieben wurde. Das Abwasser wird laufend über die Rinnen 26 zugeführt.
Bei der Ausführungsform nach den Fig S und 7 ist
das Belebtschlammbecken insgesamt mit Bs bezeichnet.
Diese Ausführungsform unterscheidet sich von den vorhergehend beschriebenen Ausführungsformen im wesentlichen
dadurch, daß die Rohre, durch die die Abwasserströmung hindurchgeleitet wird, innerhalb des Bekkens
Bi beweglich sind. Die Rohre als solche samt den in
den Rohren angeordneten Propellern sind im Prinzip gleich ausgebildet wie bei den A.usführungsformen nach
den Fig. 1 bis 5. Die Rohre werden demgemäß auch hier insgesamt mit 5 bezeichnet.
Die Rohre 5 sind an einer insgesamt mit 35 bezeichneten begehbaren Brücke aufgehängt. Die Brücke 35 ist
um eine Achse 36 drehbar. Zu diesem Zweck erhebt sich aus der Mitte des im Grundriß gesehen kreisrunden
Beckens eine Säule 37, an der sich ein Zapfen 38 befindet, an dem die Brücke 35 gelagert ist. Die Brücke hat an
einem Ende Laufrollen 39, mit denen die Brücke auf einer kreisförmigen Laufbahn 40 abgestützt ist, die sich
am oberen Rand des Beckens befindet. Eine der Laufrollen
ist nittels eines Elektromotors 41 antreibbar. Das andere Ende 35a der Brücke 35 ist nicht aufgelagert. Die
Gleichgewichtsverhältnisse sind so gewählt, daß die Laufrollen 39 mit einer gewissen Kraft auf der Lauffläche
40 aufliegen.
Auf der Brücke 35 ist auch ein Luftverdichter 42 montiert, der mit einem Elektromotor 43 angetrieben wird.
Von dem Luftverdichter 42 gehen Leitungen 44 und 45 aus, die zu Ringleitungen 46 und 47 führen, die an der
Unterseite der Brücke 35 montiert sind. Von den Ringleitungen 46, 47 gehen vertikale Leitungen 48 aus, an
deren unteren Enden Gas-Ausblasöffnungen 49 angeordnet sind.
In den Leitungen 44 und 45 befinden sich Ventile 50,
51 und in den vertikalen Leitungen 48 Ventile 52. Die Ventile 50, 51 ermöglichen die vollständige Abstellung
der Luftzufuhr zu den Ringleitungen 46,47, während die Ventile 52 die Zu- und Abschaltung von Belüfterkerzen
ermöglichen. Wie man aus Fig.6 ersehen kann, sind über den Umfang der Rohre 5 mehrere Gas-Ausblasöffnungen
49 in Form von Belüfterkerzen angeordnet.
Beim Betrieb der Vorrichtung nach den F i g. 6 und 7 werden die Propeller innerhalb der Rohre 5 bewegt,
wodurch Strömungen entstehen, wie sie bereits beschrieben wurden. Gleichzeitig steigt aus den Gas-Ausblasöffnungen
49 ein Belüftungsgas, z. B. Luft, nach oben, wie dies ebenfalls bereits erläutert wurde, so daß
die Strömung den aufsteigenden Gasblasen entgegengerichtet ist. Gleichzeitig dreht sich die Brücke 35 um
die Achse 36, so daß die Rohre 5 auf einer kreisförmigen Bahn bewegt werden (die Rohre sind symmetrisch zur
Drehachse 36 angeordnet). Dadurch wird der gesamte Beckeninhalt erfaßt. Die Drehgeschwindigkeit der
Brücke 35 wird so gewählt, daß das Abwasser im gesamten Becken ständig in Bewegung ist Die Vorrichtung
nach den F i g. 6 und 7 eignet sich insbesondere für große Belebtschlammbecken B5- Die Geschwindigkeit an
der Laufrolle 39 der Brücke 5 kann im Bereich von 2 cm
pro Sekunde bis 50 cm pro Sekunde liegen.
Das Belebtschlammbecken nach den Fig.8 und 9 ist
insgesamt mit Bt bezeichnet. Es handelt sich hierbei um
ein trogförmiges längliches Becken. Auch bei dieser Ausführungsform ist ein Rohr 5 beweglich innerhalb des
Beckens angeordnet.
Quer über das Becken erstreckt sich eine Brücke 53, an der das Rohr aufgehängt ist. Die Brücke 53 trägt an
beiden Enden Laufrollen 54 und 55, die auf den Längsrändern 56 und 57 des Beckens fahrbar sind. Auch auf
dieser Brücke ist ein Verdichter 58 montiert, der eine Ringleitung 59 mit Druckluft speist, von der aus Druckluft
in die Gas-Ausblasöffnungen 60 gedrückt wird.
Die Brücke 53 fährt parallel zur Längsachse 61 auf dem Becken mit solcher Geschwindigkeit hin und her,
daß der gesamte Beckeninhalt in ständiger Bewegung ist.
Bei einem breiten Becken können an der Brücke auch 2WQ! q4sT m?hr Rohr? montiert werden. Bei einem sehr
langen Becken könnte man auch mehr als eine Brücke 53 vorsehen.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (20)
1. Vorrichtung zur Behandlung von Abwässern in
Belebtschlammbecken mit mindestens einem im Becken angeordneten, im wesentlichen vertikalen
Rohr, einem innerhalb des Rohres angeordneten Förderer zur Aufwärtsbewegung des Abwassers,
wobei das untere Ende des Rohres einen Abstand vom Beckenboden hat, und Gas-Ausblasöffnungen
vorgesehen sind, die sich an einer Stelle befinden, an der eine Abwärtsströmung des Wassers besteht,
dadurch gekennzeichnet, daß das Becken (Br, Br, By, Bs; Bt) frei von Unterteilungswänden ist
und daß das nach oben geförderte Abwasser in der Nähe, jedoch noch unterhalb des Abwasserspiegels
(18; 18") über den gesamten Umfang des Rohres (5) eine Ausstoßung aus dem Rohr (5) in horizontaler
Richtung erfä.b-t.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Förderer (7) ein Propeller ist, dessen Durchmesser nur wenig kleiner ist als der Innendurchmesser
(d) des Rohres (5) und dessen Welle (8) längs der Achse des Rohres (5) verläuft, wobei die
Antriebseinrichtung für den Propeller (7), vorzugsweise ein Elektromotor (10) mit Untersetzungsgetriebe
(11,12), oberhalb des Wasserspiegels (18) angeordnet
ist und die Drehzahl des Propellers vorzugsweise im Bereich von 20 bis 100 Umdrehungen
pro Minute lieg1.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Abstand/4? vom oberen Ende
(5d) des Rohres (5) nocli unterhalb des Wasserspiegels
(18) eine im wesentlichen 'lorizontale Leitfläche (6) angeordnet ist, deren Durchmesser vorzugsweise
gleich oder größer als der Durchmesser des Rohres (5) an seinem Austrittsende ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der horizontalen
Leitfläche (6) zur Achse des Rohres (5) hin konvergierende Leitflächen angeordnet sind, vorzugsweise
eine Kegelfläche (13).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) des
unteren Randes (5c) des Rohres (5) vom Boden (1) des Beckens kleiner als die Hälfte des engsten Rohrdurchmessers
(d) ist. vorzugsweise im Bereich von Vio bis V3 dieses Durchmessers liegt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr im Bereich
seines unteren Endes und/oder im Bereich seines oberen Endes zu der jeweiligen Mündung hin erweitert
ist (Erweiterungsabschnitte 5a und 5 b), wobei sich an den oberen Erweiterungsabschnitt ein Leitblech
anschließt, dessen Ebene parallel zu der Leitfläche (6) ist, und in das untere Ende des Rohres (5)
ein Leitkegel (34) hineinragt, dessen Grundfläche (34a) zum Beckenboden (22) parallel ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (5) relativ
zum Becken (By, Bi\ Bj) fest angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen dem Durchlaßquerschnitt
des Rohres (5) und dem Beckenquerschnitt im Bereich von 1 : 20 bis 1 : 50 liegt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Becken im wesentlichen
senkrechte Wände (2; 2'; 20,21) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Becken im wesentlichen zylindrisch
ist, wobei die Zylinderachse mit der Rohrachse zusammenfällt
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Becken (Bj) einen quadratischen Grundriß hat, wobei die Rohrachse in
der Mitte des Quadrates liegt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Becken (Bi) die
Form eines länglichen Troges mit parallelen Seitenwänden (20, 21) hat und daß im Trog eine Reihe aus
mehreren Rohren (5) angeordnet ist, deren Achsen in der Längsmiitelebene (19) des Troges liegen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß am Obergang von dem im wesentlichen horizontalen Beckemboden (1;
22) zu den Beckenwänden (2; 2'; 20,21) Ausrundungen (23) oder Abschrägungen (3) angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich der Beckenwände (20, 21) zur Beckenmitte hin gerichtete
Leitflächen (24) angeordnet sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Beckendurchmesser bzw. Beckenbreite zu Beckentiefe
im Bereich von ca. 2 :3 bis 5 :1 lieg«, wobei die
Beckentiefe im Bereich bis ca. 5500 mm liegt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (3) im Bekken (By, B6) auf einer horizontalen Bahn beweglich
ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Gas-Ausblasöffnungen (49;
60) relativ zum Rohr (5) fest angeordnet und zusammen mit diesem bewegbar sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Becken (B5) in der
Draufsicht gesehen kreisruna ist una daß ·' is Rohr (5) an einer Brücke (35) aufgehängt ist, die um die
Mittelachse (36) des Beckens (B5) drehbar ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß symmetrisch zur Drehachse (36)
der Brücke (35) an dieser Rohre (5) angeordnet sind, vorzugsweise beiderseits der Drehachse (36) je ein
Rohr (5).
20. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Becken (Bf1) die Form
eines länglichen Troges hat, das von einer fahrbaren Brücke (53) überquert ist, an der mindestens ein
Rohr (5) aufgehängt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE2904101A DE2904101C2 (de) | 1979-02-03 | 1979-02-03 | Vorrichtung zur Behandlung von Abwässern in Belebtschlammbecken |
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---|---|---|---|
DE2904101A DE2904101C2 (de) | 1979-02-03 | 1979-02-03 | Vorrichtung zur Behandlung von Abwässern in Belebtschlammbecken |
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DE2904101A1 DE2904101A1 (de) | 1980-08-14 |
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ID=6062073
Family Applications (1)
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DE2904101A Expired DE2904101C2 (de) | 1979-02-03 | 1979-02-03 | Vorrichtung zur Behandlung von Abwässern in Belebtschlammbecken |
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Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3918295A1 (de) * | 1989-06-05 | 1990-12-06 | Egon Hans Kiessling | Vorrichtung fuer belebtschlammbecken |
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CH527773A (de) * | 1971-08-13 | 1972-09-15 | Kaelin J R | Verfahren zur Eintragung von Sauerstoff in eine zu klärende Flüssigkeit und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
-
1979
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Also Published As
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DE2904101A1 (de) | 1980-08-14 |
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