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DE2903375A1 - Hydraulischen druck erzeugende vorrichtung - Google Patents

Hydraulischen druck erzeugende vorrichtung

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Publication number
DE2903375A1
DE2903375A1 DE19792903375 DE2903375A DE2903375A1 DE 2903375 A1 DE2903375 A1 DE 2903375A1 DE 19792903375 DE19792903375 DE 19792903375 DE 2903375 A DE2903375 A DE 2903375A DE 2903375 A1 DE2903375 A1 DE 2903375A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
pressure
cylinder block
pump
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792903375
Other languages
English (en)
Inventor
Uno Svensson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NOWIKONTAKT AB
Original Assignee
NOWIKONTAKT AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NOWIKONTAKT AB filed Critical NOWIKONTAKT AB
Publication of DE2903375A1 publication Critical patent/DE2903375A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
    • H01R43/042Hand tools for crimping
    • H01R43/0427Hand tools for crimping fluid actuated hand crimping tools
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/02Stopping, starting, unloading or idling control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/22Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves
    • F04B49/24Bypassing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B5/00Machines or pumps with differential-surface pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/14Pumps characterised by muscle-power operation

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Description

Hydraulischen Druck erzeugende Vorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine hydraulischen Druck erzeugende Vorrichtung, die in einer Vielzahl verschiedener technischen Bereiche zur Anwendung kommen kann. Als besonders anwendbar hat sich diese Vorrichtung im Zusammenhang mit dem Anschluss von einem hydraulisch betriebenen Werkzeug zur Ausfuehrung von Quetschungsvorgängen, beispielsweise dem Festklemmen oder -quetschen von Kabelschuhen an elektrischen Kabeln oder Leitern, erwiesen.
Die geiiiäss der Erfindung angezeigte Vorrichtung baut auf eine bereits bekannte Konstruktion in Form einer Pumpe, in der die hin- und hergehende Pumpbewegung ueber ein Bedienungsorgan gesteuert wird. Die Pumpe erzeugt dabei den gewuenschten hydraulischen Druck. Das Pumporgan selbst ist in einem Zylinderblock untergebracht, fest mit einer Behälterwand verbunden, deren in entgegengesetzter Richtung zum Zylinderblock liegendes Teil mit einem Seitenstueck zusammenwirkt und zwischen dem Zylinderblock und dem Seitenteil einen Druckfluessigkeitsbehälter bildet. Der Zylinder ist so beschaffen, dass er ein erstes Ventil aufweist, welches zum öffnen eines Auslaufes an der Druckseite der Pumpe fuer die Druckfluessigkeit nach abgeschlossenem Arbeitsvorgang \rorgesehen ist, ein zweites Ventil, gleichfalls angeschlossen an die Druckseite der Pumpe und so beschaffen, dass dieses während des Arbeitsvorganges geschlossen ist, sich aber öffnet, wenn ein bestimmter Druck ueberstiegen wird und solange geöffnet bleibt, bis der Druck auf einen bestimmten niedrigeren Wert gesunken ist, ein drittes Ventil, um unter hohem Druck Fluessigkeit von einer Hochdruckpumpe zum Werkzeug pressen zu können, ein viertes Ventil um unter niedrigem Druck Fluessigkeit von einer Niederdruckpumpe zum Werkzeug pressen zu können, ein fuenftes Ventil, durch welches Fluessigkeit vom Behälter zum Zylinder der Niederdruckpumpe bei der rueckkehrenden Bewegung des Kolbens gelangen kann, und ein sechstes Ventil, durch welches Fluessigkeit vom Behälter zum Zylinder der Hochdruckpumpe bei der rueckkehrenden Bewegung des KoI-. bens gelangen kann.
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Eine hydraulischen Druck erzeugende Vorrichtung der vorgenannten Art ist bereits bekannt durch die schwedische Patentschrift 225 289 und mit der vorliegenden Erfindung besteht die Absicht, einen Teil der Unannehmlichkeiten auszuschliessen, die mit der bisher bekannten Ausfuehrung verbunden waren.
Es kann beispielsweise erwähnt werden, dass die wachsenden Anstrengungen um bei den hydraulischen Druck erzeugenden Vorrichtungen die Produktionskosten senken zu können, mit sich gefuehrt haben, dass der Zylinderblock entsprechend der vorliegenden Erfindung eine völlig neue Zusammensetzung und Funktion erhalten hat, gegenueber der frueher bekannten hydraulischen Vorrichtung. Es hat sich ausserdem gezeigt, dass das Volumen im Druckfluessigkeitsbehälter erweitert werden sollte, um dadurch eine allseitigere Verwendung der den hydraulischen Diuck erzeugenden Vorrichtung zu ermöglichen und zu diesem Zweck zeigt die vorliegende Erfindung eine Möglichkeit an, die stark mit den vorgenannten Massnahmen verbunden ist, die Produktionskosten fuer den Zylinderblock zu senken, sowie dem Zylinderblock eine begrenzte Ausdehnung entlang des Behältermantels zu geben. Dadurch ergibt sich ein grosses Behältervolumen, welches in sich den gewuenschten, erweiterten Anwendungsbereich ermöglicht.
Ausserdem haben die am Zylinderblock angebrachten, oder vom Block getragenen Ventile gegenueber der frueher bekannten und der Erfindung zugrundeliegenden hydraulischen Vorrichtung, eine modifizierte und verbesserte Befestigung und Unterbringung im Zylinderblock erhalten.
Letztlich war es ein ausdruecklicher Wunsch, gegenueber der bisher bekannten Vorrichtung den Fuellungsgrad der hydraulischen Druck erzeugenden Vorrichtung erweitern zu können, was durch eine Kombination der besonderen Anordnung mit den Kanälen im Zylinderblock und der Unterbringung der Ventile in diesem ermöglicht werden konnte.
Ein verbesserter Fuellungsgrad bedeutet, dass fuer eine bestimmte Arbeit, die vom Werkzeug ausgefuehrt werden soll, die Zahl der Betätigungen des Bedienungsorganes geringer sein kann, als bei der bereits bekannten Vorrichtung, dadurch, dass Hoch- und Niederdruckkolben mit mehreren Einsaugventilen versehen sind und den jeweiligen Zylinderraum zu 100 Prozent fuellen, dadurch, dass keine Störung von der einen Einsaugkraft des Kolbens die andere beeinflussen (stören) kann, auch soll das Bedienungsorgan mit geringerer Kraft betätigt werden können. Praktische Pruefungen zeigen auf einen verbesserten Fuellungsgrad in einer Grössenordnung von 25% hin.
Was in erster Linie als kennzeichnend fuer eine hydraulischen Druck erzeugende
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a *5 Q Γί Q *3 7 R
Vorrichtung gemäss vorliegender Erfindung angesehen werden kann, wT.ra im Kennzeichnenden Teil des nachfolgenden Patentanspruches 1 angegeben.
Eine derzeit vorgeschlagene Ausfuehrungsform, welche die fuer die vorliegende Erfindung besonderen Kennzeichen aufweist, soll im näheren unter Hinweis auf die beigefuegte Zeichnung beschrieben werden, in der
Fig. 1 in Perspektivansicht ein komplettes Quetsch- oder Klemmwerkzeug zur Befestigung von Kontaktschuhen an einem elektrischen. Leiter, mit einem hydraulisch betriebenem Werkzeug und einer gemäss der Erfindung konstruierten, hydraulischen Druck erzeugenden Vorrichtung zeigt,
Fig. 2a in Frontansicht eine im Klemmwerkzeug anwendbare Matrize zeigt,
Fig. 2b in Seitenansicht die im Klemmwerkzeug anwendbare Matrize gemäss Fig. 2a zeigt,
Fig. 3 eine Perspektivansicht einer Huelse und eines elektrischen Leiters in einer halben Matrize gemäss Fig, 2 zeigt,
Fig. 4 ein Druck- und Verschiebungsdiagramm fuer das Klemmwerkzeug,
betrieben durch die hydraulischen Druck erzeugende Vorrichtung zeigt,
Fig. 5 im Schnitt eine hydraulischen Druck erzeugende Vorrichtung gemäss vorliegender Erfindung zeigt,
Fig. 6 einen Schnitt A-A in Fig. 5 und
Fig. 7 einen Schnitt B-B in Fig. 5 zeigt,
Fig. 8 in vergrösserter Skala gewisse Teile der Vorrichtung gemäss Fig. 5 zeigt.
In Fig. 1 wird ein Quetsch- oder Klemmwerkzeug mit einem hydraulisch betriebenen Werkzeug fuer die Durchfuehrung eines Quetschungsvorganges gezeigt, sowie eine hydraulischen Druck erzeugende Vorrichtung. Die hydraulischen Druck erzeugende \>brrichtung, der in der Figur die Hinweisbezeichnung 1 gegeben wurde, itfird betätigt durch hin- und hergehende (auf- und abwärts) Bewegungen eines mit der Pumpe 1 vereinigten Bedienungsorganes in Form eines Annes 2. Der Arm 2 ist mit einer Druckplatte 3 fuer Fussbedienung versehen.
Eine eingehende Beschreibung der Konstruktion und Funktion der Pumpe 1 folgt im Anschluss an die Beschreibungen zu den Figuren 5-8.
Zunächst wirkt die Pumpe 1 ueber einen Anschluss mit einem zur Verschiebung der Druckfl uessigkeit vorgesehenen Schlauch 4 zusammen, der an seinem anderen Ende mit einem Werkzeug in Form eines Presskopfes 5 in Verbindung ist. Der Presskopf 5 besteht aus einem Zylinder (in der Fig. nicht gezeigt),, der in direkter Verbindung mit dem genannten Schlauch 4 steht. Im Zylinder befindet sich ein Kolben
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Cf
(ebenfalls nicht in der FJg. gezeigt), dessen Kolbenstange mit einem Dorn 6 verbunden ist, oder mit einem solchen versehen ist. Beidseitig des Domes 6 erstrecken sich zwei parallele Arme 7, deren äussere Enden sich zugeneigt sind und ein U bilden, mit eingefassten Haken 8, fuer das Zusammenwirken mit einer Matrize 11. Die Arme 7 ergeben einen Gegenhalt fuer die vom Dorn 6 entwickelte Kraft und sind mit einer öffnung 10 versehen. Die Form der öffnung entspricht der äusseren Form der Matrize 11. Die Matrize 11 besteht gewöhnlicherweise aus Stahl.
Es ist eine bekannte Tatsache, dass ein Werkzeug von der Art, wie in. Fig. 1 gezeigt, sowohl bei konventioneller Quetschung, als auch bei Quetschung mit Matrize zur Befestigung einer Huelse an einen elektrischen Leiter zur Anwendung kommen kann. Die erste Art ist zu empfehlen beim Quetschen von Huelsen, die aus einem Material bestehen, welches etwa dem Härtegrad von Kupfer entspricht. Wenn dagegen die Verbindungshuelse und der elektrische Leiter aus einem weicheren Material bestehen, beispielsweise aus Aluminium, ist das Quetschen unter Verwendung der nachstehend beschriebenen Vorrichtung oder Matrize zu empfehlen. Dadurch wird vermieden, dass die Länge oder Stärke der Huelse nach dem durchgefuehrten Festklemmen des elektrischen Leiters ueber die Form der Matrize hinausgeht.
Die Figuren 2a und 2b zeigen eine geteilte Matrize 11. Die innere Fläche 12 der Matrize ist zylinderförmig, nachdem das huelsenförmige Verbindungsstueck gemäss dem Ausfuehrungsbeispiel ebenfalls zylinderförmig ist. Die innere Fläche 12 der Matrize geht an ihren Enden fast rechtwinkelig in eine zur genannten Fläche 12 angeordnete Fläche 12' ueber, die gegen eine im Verbindungsstueck angeordnete querverlaufende Fläche 13 gerichtet sein soll. Die Fläche 12' muendet in eine kreisförmige öffnung 14 aus,deren Durchmesser etwas kleiner ist,als der Durchmesser im Inneren der Matrize und der Fläche 12, um dadurch eine bessere Uebereinstimmung mit der Form des Verbindungsstueckes zu erhalten. Die Fläche 12 dient als begrenzende Fläche fuer die Anschwellung des Verbindungsstueckes beim Quetschen mittels des Domes 6 und die Fläche 12' dient als begrenzende Fläche fuer die Verlängerung des Verbindungsstueckes beim Quetschen mittels des genannten Domes 6.
Die Matrize 11 ist mit einer der Länge nach verlaufenden Vertiefung 15 versehen, die dem Dorn 6 einen freien Durchgang durch die Matrize 11 und dem in der Matrize untergebrachten Verbindungsstueck und dem elektrischen Leiter ermöglichen soll. Ausserdem ist die Matrize 11 an ihrer einen Längenseite ueber ein Gelenk 16 aufklappbar, wobei die Drehachse mit der Zentrumachse der Matrize parallel verläuft.
Im Ausfuehrungsbeispiel wurde das Verbindungsstueck durch die den elektrischen * Leiter umschliessende Huelse 17 in Form eines Hohlzylinders dargestellt und wird
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als Verbindungshuelse bezeichnet. Die Huelse 17 hat eine gleichbleibende Stärke, mit Ausnahme einer von der Länge der Matrize 11 bestimmten Vertiefung 18, wobei der Abstand zwischen den inneren Enden der Huelse 17 und der Vertiefung 18 den Abstand zwischen den Flächen 12' in der Matrize 11 geringfuegig untersteigt. An der Vertiefung 18 und an den Endflächen der Huelse werden die Flächen 13 gebildet. Im Inneren der Huelse 17 befindet sich der elektrische Leiter 19 und wenn beispielsweise ein elektrischer Leiter verlängert xverden soll, wird der elektrische ' Leiter 19 in die Huelse 17 bis zu deren halben Länge eingefuehrt und die Huelse 17 wird, nachdem die Matrize 11 zum Umschliessen der Huelse 17 eingefuehrt wurde, mit dem Leiter 19 verklemmt, indem der Dorn 6 in die Huelse und den Leiter eindringt. Beim rechten Teil der Huelse 17 in Fig. 3 wurde dieses durch die vom Dorn verursachten Einkerbungen oder Quetschungspunkte dargestellt. Durch die dabei entstandene Kraft wird erreicht, dass beispielsweise bei Aluminium in der Huelse und im elektrischen Leiter, eine molekulare Verbindung zwischen diesen zustande kommt. Durch die Flächen 12 und 12' in der Matrize 11 entsteht xieder eine bedeutende radiale noch achsiale Ausbreitung.
Aus Fig. 3 geht hervor, wie die eine Hälfte der Huelse 17 in die Matrize 11 eingelegt ist, und auf xvelche Weise die Fläche 13 der Huelse 17 sich zur Fläche 12' der Matrize verhält, in der Absicht, eine Verlängerung der Huelse 17 beim Festklemmen des Leiters 19 in der Huelse zu verhindern, wie es durch das Eindruecken des Domes 6 geschieht. Die Zylinderfläche der Huelse 17 liegt an der zylinderförmigen Fläche 12 der Matrize 11 an, in der Absicht, eine Verdickung der Huelse 17 beim erwähnten Festklemmen und dem Eindruecken des Domes 6 zu vermeiden.
Unter der molekularen Vereinigung oder Verbindung zwischen der Huelse und dem elektrischen Leiter wird eine solche Verbindung verstanden, bei welcher der Uebergang zwischen der Aluminiumhuelse und dem Aluminiumleiter bei einem Schnitt durch die Verbindungsstelle nicht oder nur mit Schwierigkeiten wahrzunehmen ist.
Unter Hinweis auf Fig. 4 soll schematisch der Druck dargestellt werden, der in der Leitung 4 und im Zylinder des Presskopfes 5 bei einer Verschiebung des Domes 6 vorliegt, zuerst beim Anliegen gegen die Huelse und später in der Verbindungshuelse und eventuell dem Leiter.
Bei einer ersten Verschiebung des Domes 6 \\rird der Dorn 6 zum Anliegen gegen die Verbindungshuelse 17 gebracht. Die Schublänge wurde in Fig. 4 mit S1 angenommen. Diese Verschiebung geschieht mit einem äusserst geringen Druck, erfordert aber ein verhältnismässig grosses Fluessigkeitsvolumen. Sobald der Dorn 6 anstösst und daraufhin mit der Verbindungshuelse 17 zum Zusammenwirken gebracht wird, ist ein erhöhter Druck in der Leitung 4 erforderlich. Diese Druckerhöhung in der Leitung
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4 soll den Dorn 6 in die Verbindungshuelse und gewöhnlicherweise durch dieselbe und in den Leiter 19 hineinpressen. Die Verschiebung des Domes 6 während dieses Vorganges wird als zwischen den Lagen S1 und SZ angenommen. Bei dieser Verschiebung wird ein stark ansteigender Druck, aber trotzdem keine zu grosse Fluessigkeitsmenge erfordert.
Bei einem im voraus bestimmten höchsten Druck in der Leitung 4 ist der Quetschungsvorgang abgeschlossen und ein Ventil in der Pumpvorrichtung wird betätigt, was zur Folge hat, dass der Druck wieder abfällt und der Dorn 6 die in Fig. 1 gezeigte, eingezogene Lage einnimmt.
Im Anschluss an die Fig. 5-8 wird teilweise im Schnitt eine hydraulischen Druck erzeugende Vorrichtung, als Antriebsquelle fuer ein hydraulisch betriebenes Werkzeug, wie in Fig. 1 dargestellt, gezeigt. Die Vorrichtung umfasst eine Doppelpumpe, deren hin- und hergehende Bewegung ueber die Betätigung eines Bedienungsorganes und einer zum Bedienungsorgan gehörenden Fussplatte 3 gehört. Die abwärts gerichtete Bewegung des Bedienungsorganes erzeugt dabei den gewuenschten hydraulischen Druck. Das Bedienungsorgan 2 ist an seinem einen Ende, welches von der Fussplatte 3 abgewandt ist, in einem Zapfen 2a gelagert und weist ein gewinkeltes Teil 2b auf, dessen freies Ende 2c so beschaffen ist, dass es einen zur Doppelpumpe gehörenden Kolben 51 betätigt.
Die Vorrichtung gemäss Fig. 5-8 wird von sechs verschiedenen Ventilen bedient, von denen das Ventil 50 in der nachfolgenden Beschreibung als "das erste Ventil" bezeichnet wird, das Ventil 60 wird in der nachfolgenden Beschreibung als "das zweite Ventil" bezeichnet, das Ventil 70 wird in der nachfolgenden Beschreibung als "das dritte Ventil" bezeichnet, das Ventil 80 wird in der nachfolgenden Beschreibung als "das vierte Ventil" bezeichnet, das Ventil 90 wird in der nachfolgenden Beschreibung als "das fuenfte Ventil" bezeichnet und das Ventil 100 wird in der nachfolgenden Beschreibung als "das sechste Ventil" bezeichnet.
In einem Zylinderblock 52 ist eine zylinderförmige öffnung 53 vorhanden, in welcher der Kolben 51 eingefuehrt und durch Dichtungen 54 abgedichtet ist. Die öffnung des Zylinderblockes ist als Pumpzylinder ausgebildet und der Kolben 51 weist einen relativ grossen Durchmesser auf. Der Kolben 51 hat eine konzentrisch ausgebildete Höhlung 51a, die als Pumpzylinder ausgebildet ist und in welcher sich ein Pumpkolben 55 mit relativ kleinem Durchmesser befindet. Der Pumpzylinder 53 verläuft somit koachsial mit dem Zylinder 51a. Der Pumpkolben 55 ist mit einem Kragen 55a versehen, gegen welchen das eine Ende einer Druckfeder 55b anliegt. Die Feder 55b liegt mit ihrem anderen Ende gegen einen Stopper und eine Dichtung 55c an.
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V-
Die Doppelpunipe ist zu allen Teilen im Zylinderblock 52 untergebracht und dieser Zylinderblock ist fest mit einer röhrenförmigen Behälterwand 56 vereinigt und gegen diese mit Hilfe einer Dichtung 57 abgedichtet. Ein Seitenteil 58 ist fest mit der Behälterwand 56 vereinigt und gegen diese mit Hilfe einer Dichtung 59 abgedichtet. Ein Bolzen 61 wirkt mit seinem gewlndeversehenen Teil mit einem entsprechend gewindeversehenein Loch 62 im Zylinderblock 52 zusammen und hält das Seitenteil 58 gegen die Wandung 56. Der Bolzenkopf 61a ist ueber eine Dichtung 61b gegen das Seitenteil 58 abgedichtet.
Das erste Ventil 50, welches am besten in Fig. 8 gezeigt ist, besteht aus einem Pedal 50a und dieses ist so beschaffen, dass es betätigt werden kann, \<renn man den Arbeitsdruck im Schlauch 4 oder im Auslaufkanal 140 der Pumpe senken will. Damit das bewegliche Teil des Werkzeuges oder der Dorn 6 in seine Ausgangslage zurueckkehren kann, ist eine Einwirkung der frueher genannten, aber nicht gezeigten, Rueckholfeder erforderlich.
Das Pedal 50a besteht aus einem Flansch, der auf einem Stössel angebracht ist, der in eine vom Zylinderblock 52 abstehenden und im Block eingeschraubte Huelse 50b eingepasst ist. Der Stössel ist mit einer ringförmigen Rille versehen, in welche eine Dichtung eingepasst ist. Der Dichtung wurde die Hinweisbezeichnung 50c gegeben. Eine Feder 5Od umgibt den Stössel 50a'. Ein Stopper 5Oe ist am Teil 50a angeordnet und dieses liegt gegen einen Stopper 5Oe' an. An seinem unteren Ende des Stössels 50a' wirkt dieser beim Niederdruecken gegen die Kraft der Feder 5Od mit dem Ventilorgan zusammen, welches aus einer Kugel 5Of, die gegen den Ventilsitz 50h einer Druckfeder 50g und eine Stuetze gepresst wird, besteht.
Das zweite Ventil 60 ist angeschlossen an den Arbeitsdruck und den Schlauch 4 und weist einen Sitz und einen Ventilkörper auf. Der Ventilkörper steht unter der Einwirkung einer Feder 60a, die zwischen dem Ventilkörper 60b und einer Fuehrung 60c wirkt. Die Feder ist zum grössten Teil eingebettet in sich gegenueberllegenden Ausbohrungen im Ventilkörper 60b und der Fuehrung 60c. Sowohl der Ventilkörper als auch die Fuehrung sind verschiebbar in einer Huelse 6Od untergebracht. Die Fuehrung kann durch eine Schraube verstellt i^erden und dadurch kann der Druck der Feder auf den Ventilkörper 60b auf einen passenden Wert eingestellt werden. Eine Gegenmutter zum Feststellen der Schraube in der eingestellten Lage ist vorhanden.
Das dritte Ventil 70 besteht aus einer Kugel 7Oa5 die gegen einen Sitz 70b anliegt und gegen diesen Sitz mit Hilfe der obengenannten Feder 50g gepresst wird. Die Feder 50g presst teils die Kugel 70a gegen den Sitz 70b und teils die Kugel 5Of gegen den Sitz 50h.
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Das vierte Ventil 80 besteht aus einer Kugel 80a, die durch ihr Eigengewicht und den im Kanal 140 herrschenden Druck gegen einen Ventilsitz 80b anliegt.
Das fuenfte Ventil 90 besteht aus einer Kugel 90a, die so angeordnet ist, dass sie von einer Feder 90b zum Anliegen an einen Ventilsitz 90c gedrueckt wird.
Das sechste Ventil 100 besteht aus einer Kugel 100a, welche durch ihr Eigengewicht und den im Kanal 130 herrschenden Druck gegen einen Sitz 100b anliegt.
Die in der den hydraulischen Druck erzeugenden Vorrichtung enthaltenen Teile, deren Ausrichtung und deren gegenseitiges Zusammenwirken, wird aus der nachstehenden Funktionsbeschreibung im Mheren hervorgehen.
Durch eine Auf- und Abbewegung des Bedienungsorganes 2 wird der Kolben in eine Hin- und Herbewegung gebracht. Bei der ersten Abwärtsbewegung des Organes 2 presst sowohl die Niederdruckpumpe, mit dem Kolben 51, als auch die Hochdruckpumpe, mit dem Kolben 55, öl oder Fluessigkeit durch einen Kanal 150 Lind einen Kanal 120 in einen horizontalen Kanal 140. Die Fluessigkeit vom Kolben 55 gelangt durch ein drittes Ventil 70 in den Kanal 140, die ueber einen Anschluss 141 in Verbindung mit dem Schlauch 4 steht. Von der Niederdruckpumpe mit dem Kolben 51 wird die Fluessigkeit ueber einen Kanal 150 und einem vierten Ventil 80 ebenfalls in den Kanal 140 gepresst. Bei einer rueckkehrenden Bewegung des Betätigungsorganes 2 gelangt die Fluessigkeit aus dem Behälter 56' durch die Ventile 90 und 100 und fuellt erneut teils den Niederdruckzylinder 53 und teils den Hochdnickzylinder 55'. Bei einer wiederholten Abwärtsbewegung des Organes 2 in Fig. 5, wird die Fluessigkeit in Form von öl auf die gleiche Art, wie oben beschrieben, in Umlauf gepresst. Solange der Druck im Kanal 140 und im Schlauch 4 aufgrund der Verschiebung des Domes 6 in Richtung Verbindungshuelse 17 niedrig ist, können bei jedem Runpdruck grosse Mengen von Fluessigkeit durch den Kanal 140 und Schlauch zum Presskopf 5 gedrueckt werden.
Sobald der Dorn 6 auf die Verbindungshuelse 17 einwirkt, steigt der Druck im Schlauch 4 und Kanal 140 aber von einem frueheren Wert "P1" auf einen Wert "P2". Bei diesem Wert "P2" tritt das Verhältnis auf, dass der Druck im Kanal 140 so gross wird, dass die Ventilkugel 80a durch diesen Druck gegen den Ventilsitz 80b abdichtet, auch wenn der Niederdruckkolben 51 vor- und zurueckbewegt wird und Fluessigkeit pumpt. Eine Fluessigkeit kann vom Niederdruckzylinder 53 nicht durch den Kanal 150 zum Kanal 140 gelangen. Bei einem Druck ueber den Wert "P2" im Kanal 140 hinaus, sorgt demnach nur der Hochdruckkolben 55 fuer den Fluessigkeitstransport zum Presskopf 5.
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Die Fluessigkeit, die gleichwohl beim Aktivieren des Bedienungsorganes vom Niederdruckkolben gepumpt wird, gelangt durch einen Kanal 9Od in einen anderen Kanal 9Oe zurueck zum Behälter 56'.
Der Ilochdruckkolben wird weiterhin durch das Bedienungsorgan 2 hin- und herbewegt und pumpt dadurch Fluessigkeit ueber das Ventil 70 in den Kanal 140. Bei einem Rueckgang des Kolbens 55 dichtet das Ventil die Kugel 70a durch den Arbeitsdruck gegen den Ventilsitz 7Ob- und der Hochdruckzylinder wird ueber das Ventil mit Fluessigkeit oder öl gefuellt. Wenn der Druck im Kanal 140 soweit aufgebaut ist, dass er den bestimmten Wert, bezeichnet "P3", erreicht hat oder ueberschreitet, bei dessem Wert der Quetschungsvorgang durchgefuehrt ist, wird der Ventilkörper 60b nach rechts in Fig. 5 verschoben, wodurch Fluessigkeit oder öl aus dem Kanal 140 am Ventilkörper 60b vorbei und durch einen Kanal 6Oe in den Druckfluessigkeitsbehälter 56' abfliessen kann.
Der Ventilkörper 60b ist an seinem linken Teil kegelförmig. Dieser dringt mit seiner Spitze in eine schmale Öffnung im Ventilsitz und aufgrund dessen ist ein sehr hoher Druck im Kanal 140 erforderlich, damit sich das Ventil öffnen kann. Wenn aber der Ventilkörper nach rechts geschoben ist, durch die Einwirkung des Druckes im Kanal 140, gelangt die Fluessigkeit in den Raum, der die kegelförmige Spitze des Ventilkörpers umgibt. Auf diese Weise wirkt der Öldruck auf eine wesentlich grössere Fläche des Ventilkörpers, was zur Folge hat, dass der Ventilkörper sich sprungartig rueckwärts bewegt. Der Ventilkörper wird in seiner rueckgefuehrten Lage durch den vorherrschenden Druck der ausströmenden Fluessigkeit gehalten. Erst wenn der Druck auf einen niedrigeren Wert, bezeichnet "P1" sinkt, gelingt es der Feder 60a den Ventilkörper in geschlossene Lage zurueckzufuehren.
Das erste Ventil 50, welches mit dem Fuss zur Senkung des Druckes nach abgeschlossenem Arbeitsvorgang betätigt werden kann, ist so dimensioniert, dass dieses, aufgrund des Druckes der auf die Kugel 5Of einwirkt, während des Arbeitsvorganges nur dadurch geöffnet werden kann, wenn dessen Bedienungsorgan 50a einem starken Druck ausgesetzt wird, aber es geht wesentlich leichter zu öffnen, wenn der Öldruck auf den genannten Wert "P1" gesunken ist.
Der Zylinderblock 52 erstreckt sich enlang des Behälters 56, so, dass dieser Zylinderblock sich in den Behälter und sich entlang desselben erstreckt, einem Abstand, der voll oder im wesentlichen der halben Länge der Behälterwand entspricht.
Dies geschieht in der Absicht, dem Behälter ein grösseres Lagerungsvolumen fuer die angewendete Fluessigkeit zu geben.
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Das fuenfte und sechste Ventil sind jeweils fuer. sich in einer gewindeversehenen Huelse eingebaut. Diese Fluelsen sind in mit entsprechenden Gewinden versehenen öffnungen im Zylinderblock 52 eingeschraubt und mit den erforderlichen Dichtungen versehen.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die vorstehend als Beispiel angegebenen Ausfuehrungsformen begrenzt, sondern kann im Rahmen des Erfindungsgedankens Modifikationen unterzogen werden.
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Claims (9)

  1. Patentansprueche
    ι 1.,/Hydraulischen Druck erzeugende Vorrichtung, vorzugsweise angeschlossen an ein durch hydraulischen Druck betriebenes Werkzeug zur Durchfuehrung eines Quetschvorganges, enthaltend eine Doppelpumpe CD deren Hin- und Herbewegung ueber die Betätigung eines Bedienungsorganes (2) erfolgt und dabei den gewuenschten hydraulischen Druck erzeugt, die Pumpe untergebracht in einem Zylinderblock (52), fest verbunden mit einer Behälterwand (56), deren in entgegengesetzter Richtung zum Zylinderblock liegendes Teil mit einem Seitenstueck (58) zusammenwirkt und zwischen dem Zylinderblock und dem Seitenteil einen Druckfluessigkeitsbehälter (56') bildet, gleichzeitig der Zylinderblock (52) mit einem ersten Ventil (50) ausgeruestet ist, vorgesehen zum öffnen eines Auslaufs an der Druckseite der Pumpe Euer die Druckfluessigkeit nach abgeschlossenem Arbeitsvorgang, einem zweiten Ventil (60), ebenfalls an die Druckseite der Pumpe angeschlossen und so beschaffen, dass es während des Arbeitsvorganges geschlossen ist, sich aber öffnet, wenn der Druck einen bestimmten ersten Wert (P3) uebersteigt und offengehalten wird, bis der Druck einen bestimmten zweiten Wert (P2) erreicht, einem dritten Ventil (70), um von einer Hochdruckpumpe Fluessigkeit zum Werkzeug zu pressen, einem vierten Ventil (80), um von einer Niederdruckpumpe Fluessigkeit zum Werkzeug zu pressen, einem fuenften Ventil (90), welches dazu vorgesehen ist, den Durchgang von Fluessigkeit vom Behälter (56') zum Zylinder der Niederdruckpumpe (53) der rueckkehrenden Bewegung des Kolbens zu ermöglichen, einem sechsten Ventil (100), welches dazu vorgesehen ist, den Durchgang von Fluessigkeit vom Behälter (56') zum Zylinder der Hochdruckpumpe (55') der rueckkehrenden Bewegung des Kolbens zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass das vierte Ventil (80) und das fuenfte Ventil (90) im Zylinderblock (52) diametral zueinander angeordnet sind, dass das erste Ventil (50) und das sechste Ventil .(100) ebenso diametral im Zylinderblock angeordnet sind, dass auf der einen Seite des vierten Ventiles (80) die Niederdruckpumpe wirkt und auf der anderen Seite das Ausfuehrungsorgan des Werkzeuges (6) wirkt und dass das vierte Ventil (80) so angeordnet ist, dass es bei einem bestimmten dritten Arbeitsdruck (P2) den Einfluss der Niederdruckpumpe auf das Ausfuehrungsorgan so sperrt, dass dieser nur durch die Hochdruckpumpe aufgebaut wird.
  2. 2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennz e ich η et, dass das fuenfte Ventil mit einem engen Kanal (9Od) parallel verbunden ist, durch welchen von der Niederdruckpumpe gepumpte Fluessigkeit fliesst, wenn der Wert am Ausfuehrungsorgan den bestimmten dritten (P2) Wert uebersteigt.
    9098 3 1 /QS22
    v 2003375
  3. 3. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Seitenteil (58) am Zylinderblock (52) mittels eines zentral angebrachten Bolzens (61) befestigt ist.
  4. 4. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das fuenfte (90) und das sechste (100) Ventil in der Nähe des Bodens des Behälters (56') angebracht sind.
  5. 5. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (50) und das dritte (70) Ventil durch ein und dieselbe Feder (50g) betätigt werden.
  6. 6. Vorrichtung gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderblock so angeordnet ist, dass er sich in die und entlang der Behälterwand (56) erstreckt, die etwa der halben Länge der Behälterwand entspricht.
  7. 7. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das fuenfte (90) und sechste (100) Ventil jeweils in eine mit Gewinde versehene Huelse eingebaut sind, die in mit entsprechenden Gewinden versehenen öffnungen eingeschraubt sind.
  8. 8. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennze lehnet, dass das vierte Ventil (80) in einen Kanal (150) eingebaut ist, der zwischen dem Zylinder (53) der Niederdruckpumpe (51) und einem Kanal (140) fuer den Betriebsdruck verläuft.
  9. 9. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Ventil (50), das sechste Ventil (100) und das dritte Ventil (70) in gleicher Ebene durch den Zylinderblock angeordnet sind.
    90983 1/0822
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DE3412600A1 (de) * 1984-04-04 1985-10-17 Karl Pfisterer Elektrotechnische Spezialartikel Gmbh & Co Kg, 7000 Stuttgart Hydraulische hochdruckpumpe fuer ein presswerkzeug zum verpressen von klemmen und dergleichen

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