[go: up one dir, main page]

DE2903071C2 - Bindemittel für eine Kalthärtungsformmasse, Verfahren zu deren Bereitung und Verwendung des Bindemittels - Google Patents

Bindemittel für eine Kalthärtungsformmasse, Verfahren zu deren Bereitung und Verwendung des Bindemittels

Info

Publication number
DE2903071C2
DE2903071C2 DE19792903071 DE2903071A DE2903071C2 DE 2903071 C2 DE2903071 C2 DE 2903071C2 DE 19792903071 DE19792903071 DE 19792903071 DE 2903071 A DE2903071 A DE 2903071A DE 2903071 C2 DE2903071 C2 DE 2903071C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
binder
percent
water
emulsifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792903071
Other languages
English (en)
Other versions
DE2903071A1 (de
Inventor
Pavel A. Borsuk
Anna I. Cyruleva
Zinaida I. Rjasan Moskva Denisova
Abram M. Moskva Ljass
Evgenij A. Moskva Minkin
Lidija D. Snulova
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NAUCNO-PROIZVODSTVENNOE OB"EDINENIE PO TECHNOLOGII MASINOSTROENIJA CNIITMAS MOSKVA SU
Original Assignee
NAUCNO-PROIZVODSTVENNOE OB"EDINENIE PO TECHNOLOGII MASINOSTROENIJA CNIITMAS MOSKVA SU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NAUCNO-PROIZVODSTVENNOE OB"EDINENIE PO TECHNOLOGII MASINOSTROENIJA CNIITMAS MOSKVA SU filed Critical NAUCNO-PROIZVODSTVENNOE OB"EDINENIE PO TECHNOLOGII MASINOSTROENIJA CNIITMAS MOSKVA SU
Publication of DE2903071A1 publication Critical patent/DE2903071A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2903071C2 publication Critical patent/DE2903071C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L61/00Compositions of condensation polymers of aldehydes or ketones; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L61/20Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen
    • C08L61/22Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with acyclic or carbocyclic compounds
    • C08L61/24Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with acyclic or carbocyclic compounds with urea or thiourea
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C1/00Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds
    • B22C1/16Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents
    • B22C1/20Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents of organic agents
    • B22C1/22Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents of organic agents of resins or rosins
    • B22C1/2233Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents of organic agents of resins or rosins obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • B22C1/2246Condensation polymers of aldehydes and ketones

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Bindemittel für eine Kalthärtungsformmasse auf der Basis von Harnstoff-Formaldehydharz mit einem Modifikator, der die Bindefähigkeit regelt, auf ein Verfahren zu deren Bereitung und auf eine Verwendung des Bindemittels.
Aus der AT-PS 179 024 ist ein Verfahren zur Herstellung von Gußkernen für die Metallgießerei bekannt, bei dem ein in der Wärme härtendes Kondensat aus Formaldehyd und einem mit diesem härtbaren harzbildenen Stoff Verwendung findet, wobei die mit einer solchen Harzemulsion des Wasser-in-öl-Typus gebundenen Sandkerne auf hohe Temperaturen erhitzt werden müssen, um die Emulsion zum Zerfall zu bringen und die Harze zu trocknen. Abgesehen davon,
ίο daß dabei karzinogene Stoffe, wie Benzol-Verbindungen, eingesetzt werden, ist für die Erwärmung und Warmhaltung der Formmasse ein hoher Energieaufwand erforderlich und es werden entsprechende Heizeinrichtungen benötigt, was bei den Kalthärtungs-
formmassen, auf die sich die vorliegende Erfindung bezieht, nicht erforderlich ist
Es sind auch schon kalthärtende Formmassen, beispielsweise aus der DE-OS 17 58 932 bekannt, die aber auch infolge Verwendung von Kohlenteer durch Einsatz stark karzinogener Stoffe gekennzeichnet sind, wobei die erzielte Druckfestigkeit auch noch relativ gering ist Es ist auch bereits seit langem ein Bindemittel für Kalthärtungsformmassen auf der Basis von Harnstoff-Formaldehydharz bekannt, das jedoch auch Formmassen mit relativ niedriger Wärmefestigkeit und im kalten Zustand niedriger mechanischer Festigkeit liefert und deshalb nur begrenzte Verwendung, hauptsächlich für die Herstellung von leichtem und dünnwandigem Metall- und Eisenguß findet
Es hat in diesem Zusammenhang nicht an Versuchen gefehlt, neue Bindemittel auf der Basis von modifizierten Harnstoff-Formaldehydharzen zu entwickeln, welche eine höhere Wärme- und mechanische Festigkeit aufweisen. Eine Lösung dieses Problems wurde in der Verwendung von Furylalkohol als Modifikator gefunden, der das Bindevermögen regelt (siehe beispielsweise »Härtung von Kernen in Kernkästen ohne Erhitzung« von Bohrjakow und anderen, Zeitschrift »Gießereiwesen«, Nr. 4, 1971, in Russisch). Die praktische
40. Anwendung solcher Massen erwies sich sehr problematisch infolge bedeutender Erhöhung der Kosten, bedingt dadurch, daß Furfurylalkohol knapp und teuer ist Die Knappheit von Furfurylalkohol und seine hohen Kosten sind mit begrenzter Menge an Ausgangsrohstoff für seine Herstellung, großer Dauer und Kompliziertheit des technologischen Zyklus der Herstellung des Furfurylalkohol, der dazu noch die Verwendung sehr teurer Katalysatoren, beispielsweise vom Typ Kupferchromai erfordert, verbunden.
so Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, solche Zusätze zu Kalthärtungsformmassen auf der Basis von Harnstoff-Formaldehydharz anzugeben, die eine hohe Wärme- und mechanische Festigkeit derselben gewährleisten, ohne eine wesentliche Erhöhung der Kosten hervorzurufen, sowie vorteilhafte Verfahren zur Bereitung solcher Bindemittel und eine bevorzugte Verwendung dieser Bindemittel aufzuzeigen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß man in dem Bindemittel für eine Formmasse auf der Basis von Harnstoff-Formaldehydharz mit Modifikator,'der dessen Bindevermögen regelt, erfindungsgemäß als Modifikator eine Emulsion, die die schwere Fraktion von Schieferteer, die ein spezifisches Gewicht von mindestens 1,01 g/cm3 aufweist, enthalt, ein organisches Lösungsmittel, das zur Auflösung der kohlenstoffhaltigen Verbindungen dieies Teers flhig ist, einen Emulgator und Wasser verwindet, wobei die genannten Komponenten in einem Verhältnis genommen werden,
das die Bildung einer homogenen Emulsion 1. Art vom öl-in-Wasser-Typ gewährleistet
Der Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß das mit dessen Hilfe erhaltene Bindemittel für die Formmasse in bezug auf Wärmefestigkeit die günstigen Eigenschaften der Harnstoff-Formaldehyd-Bindemittel mit Zusatz von Furfurylalkohol (bis 20%) beibehält, jedoch keine Verwendung eines so knappen und teueren Materials erfordert Es sei gleichzeitig hervorgehoben, daß das Bindemittel mit erfindungsgemäßer Zusammensetzung bei hohen Temperaturen bedeutend plastischer als andere bekannte Bindemittel auf der Basis von Harnstoff-Formaldehydharz ist
Die besten Resultate können bei der Verwendung eines Bindemittels auf der Basis von Harnstoff-Formaldehydharz mit folgendem Gehalt an Komponenten (in Gewichtsteilen) erzielt werden:
Harnstoff-Formaldehydharz 65 bis 9OC
schwere Fraktion von Schiefer
teer mit einem spezifischen
Gewicht von mindestens
1,23 g/cm3 3 bis 15
organisches Lösungsmittel Ibis 8
Emulgator 0,2 bis !,5
Wasser 5 bis 20.
Asphaltene 15,74
Harze 20,00
öle 42,26
aromatische Kohlenwasserstoffe der Phenolreihe 22,00
10
15
20
25
Als schwere Fraktion von Schieferteer kann das Produkt der Verarbeitung von Schiefern in einem Gasgeneratorofen bei einer Temperatur um 500° C verwendet werden.
Als Beispiel für die schwere Fraktion des Schieferteers sei das Produkt der Verarbeitung von estnischen Schiefern, das Phenolgruppen und gegen 86 bis 90% C enthält, angeführt. Die Kokszahl beträgt 45 bis 55%. Gewöhnlich besitzt dieses Produkt folgende physikalisch-chemischen Eigenschaften: spezifisches Gewicht 1.01 bis 1,28 g/cm3; Viskosität nach Engler bei 500C 10 bis 20; Flammpunkt nach Brenken nicht über 900C; Feuchtigkeitsgehalt nicht über 34%; mechanische Beimengungen nicht über 2,5%; Schwefelgehalt nicht über 1,5%; Gesamtsäurezahl 1,6 bis 5,6; Gehalt an Mineralsäuren, auf KOH berechnet, 0,01 bis 0,35%.
Die Gruppenzusammensetzung dieser schweren Fraktion ist wie folgt: (in Gewichtsprozent)
50
Als Lösungsmittel verwendet man organische Flüssigkeiten, wie White Sprit, Kerosin und Dieselkraftstoff, wobei in der optimalen Variante die Menge des Lösungsmittels in dem Bindemittel von 1 bis 8 Gewichtsprozent schwankt
Als Emulgiermittel verwendet man in dem Bindemittel oberflächenaktive Stoffe anionischer, kationischer und nichtionogener Klasse. Als solche oberflächenakti- eo ven Stoffe können Alkylarylsulfate, Alkylarylsulfonate, oxyäthylierte Phenole, Merkaptane, langkettige Fettamine u. a. m. dienen. Dabei wird der beste Effekt bei der Zugabe eines Gemisches von Natriumsalzen der Alkylarylsulfosäuren mit einer Zahl von Kohlenstoffatomen in dem Alkylradikal von 8 bis 12 erzielt Als weiterer oberflächenaktiver Stoff kann ein Gemisch von Natriumsalzen der Alkylsulfosäuren mit Alkylresten dienen, die 12 bis 18 Kohlenstoffatome enthaltea Zur Erzielung bester Resultate ist es zweckmäßig, wenn der Gehalt an oberflächenaktiven Stoffen 0,2 bis 1,5 Gewichtsprozent beträgt Eine Überschreitung beziehungsweise Unterschreitung der genannten Gehaltsgreiizen an oberflächenaktiven Stoffen senkt die Festigkeit der Formmasse bei der Kalthärtung unter Verwendung des erfindungsgemäßen Bindemittels.
Als Emulgatoren in dem Bindemittel für eine Kalthärtungsformmasse können mineralische hydrophile pulverförmige Materialien wie feuerfester Ton, Bentonit, CaCO3, Al2O3 und BaSO4 dienen, die dem Bindemittel in einer Menge von 0,2 bis 1,5 Gewichtsprozent zugegeben werden. Die Zugabe der genannten pulverförmigen Materialien in einer Menge von weniger als 0,2 Gewichtsprozent verschlechtert die Verteilung des Bindemittels an den Körnern des feuerfesten Füllstoffes in der Formmasse, während bei der Zugabe dieser Materialien in einer Menge von mehr als 1,5 Gewichtsprozent die Viskosität des Bindemittels sinkt und sich seine Reaktionsfähigkeit verringert
Für die Bereitung einer Formmasse, welche Füllstoff, Härter, Bindemittel und Wasser enthält, verwendet man vorzugsweise das oben beschriebene Bindemittel mit folgendem Verhältnis der Komponenten der Formmasse (in Gewichtsteilen):
Füllstoff
Bindemittel
Härter
Wasser
100
2 bis 5
0,3 bis 1,0
0,5 bis 1,0.
Bei der Bereitung des Bindemittels vermischt man das Material der schweren Fraktion des Schieferteers innig mit dem Lösungsmittel in Gegenwart von Wasser unter erniedrigtem Druck bis zur Bildung einer homogenen Emulsion 1. Art vom öl-in-Wasser-Typ und gibt dann Harnstoff-Formaldehydharz bis zur Bildung eines homogenen Produktes zu.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen für die Bereitung des Bindemittels für Kalthärtungsformmasse sowie der Formmasse selber mit einem solchen Bindemittel näher erläutert
Das Bindemittel kann durch Vermischen der schweren Fraktion von Schieferteer, des Lösungsmittels und Emulgators mit einer Geschwindigkeit von 400 bis 600 U/min bei einer Temperatur von 40 bis 700C unter einem Druck von 0,5 atm während 40 bis 50 Minuten in einem Reaktor bereitet werden. Dann trägt man in die auf diese Weise bereitete Masse Harnstoff-Formaldehydharz ein und rührt unter den gleichen Bedingungen weitere 40 bis 50 Minuten.
Dem fertigen Bindemittel gibt man Wasser bis zur Erzielung des erforderlichen spezifischen Gewichtes zu. Man verwendet erfindungsgemäß ein Bindemittel mit einem spezifischen Gewicht von 1,15 bis 1,20 g/cm3.
Beim Fehlen eines Reaktors kann das Bindemittel in einem beliebigen Behälter durch Vermischen von Wasser, Lösungsmittel, Schieferteer und Emulgator mit einer Geschwindigkeit von 400 bis 600 U/min bei einer Temperatur von 40 bis 700C bereitet werden. Dann gibt man der auf diese Weise bereiteten Masse Harnstoff-Formaldehydharz zu und rührt weitere 40 bis 50 Minuten.
Beispiel 1
Zur Bereitung eines Bindemittels verwendete man 65 Gewichtsprozent Harnstoff-Formaldehydharz, 15 Ge-
wichtsprozent schwere Fraktion von Schieferteer, 8 Gewichtsprozent White Sprit, 1,5 Gewichtsprozent Detergent (Alkylarylsulfonat), 10,5 Gewichtsprozent Wasser.
Die Bereitung des Bindemittels erfolgte nach der oben beschriebenen Technologie unter Verwendung eines Reaktors, in dem die schwere Fraktion von Schieferteer, das Lösungsmittel und der Emulgator mit einer Geschwindigkeit von 500 U/min bei einer Temperatur von 500C unter einem Druck von 0,5 atm während 45 Minuten vermischt wurden. Dann gab man der bereiteten Masse in Wasser aufgelöstes Harnstoff-Formaldehydharz zu. Die Masse wurde unter den gleichen Bedingungen 40 bis 50 Minuten verrührt
Das auf diese Weise bereitete Bindemittel wies ein spezifisches Gewicht von 1,18 g/cm3 auf. Die Viskosität in einem Trichter mit einem Durchmesser von 4 mm betrug 70 Sekunden.
Beispiel 2
Zur Bereitung eines Bindemittels verwendete man 90 Gewichtsprozent Harnstoff-Formaldehydharz, 3 Gewichtsprozent schwere Fraktion von Schieferteer, 1 Gewichtsprozent White Sprit, 0,2 Gewichtsprozent Alkylarylsulfonat, 5,8 Gewichtsprozent Wasser.
Das spezifische Gewicht des Bindemittels betrug 13 bis 1,23 g/cm3, die Viskosität in einem Trichter von 4 mm Durchmesser 90 Sekunden. Das Bindemittel wurde analog zu Beispiel 1 bereitet
Beispiel 3
Zur Bereitung eines Bindemittels verwendete man 70 Gewichtsprozent Harnstoff-Formaldehydharz, 10 Gewichtsprozent schwere Fraktion von Schieferteer, 5,0 Gewichtsprozent Kerosin, 0,6 Gewichtsprozent Sulfonat 14,4 Gewichtsprozent Wasser.
Das Bindemittel wurde in einem geschlossenen Behälter durch Vertuschen von Wasser, Lösungsmittel, schwerer Fraktion von Schieferteer und Emulgator mit einer Geschwindigkeit von 600 U/min bei einer Temperatur von 600C während 40 Minuten bereitet Dann gab man der erhaltenen Masse Harnstoff-Formaldehydharz zu und rührte weitere 50 Minuten.
Das auf diese Weise bereitete Bindemittel wies ein spezifisches Gewicht von 1,18 g/cm3 auf. Die Viskosität in einem Trichter von 4 mm Durchmesser betrug 70 bis 75 Sekunden.
Beispiel 4
Zur Bereitung eines Bindemittels verwendete man 70 Gewichtsprozent Harnstoff-Formaldehydharz, 4 Gewichtsprozent schwere Fraktion von Schieferteer, 5 Gewichtsprozent Kerosin, 1 Gewichtsprozent hydrophilen pulverförniigen Stoff, 20 Gewichtsprozent Wasser.
Das Bindemittel wurde analog zu Beispiel 3 bereitet mit dem Unterschied aber, daß nach der Zugabe von Wasser während 45 Minuten gerührt wurde.
Das erhaltene Bindemittel wies ein spezifisches Gewicht von 1,14 g/cm3 auf. Die Viskosität in einem Trichter von 4 mm Durchmesser betrug 60 bis 70 Sekunden.
Oben wurden optimale Zusammensetzungen für die Herstellung des Bindemittels angeführt Es wurde jedoch von uns festgestellt, daß auch andere Verhältnisse der Komponenten genommen werden können unter der Bedingung aber, daß durch die Verwendung der obengenannten Komponenten eine homogene Emulsion 1. Art vom öl-in-Wasser-Typ erhalten wird und es ein solches Bindemittel möglich macht eine hochwertige Formmasse zu erhalten.
Zur Bereitung einer Kalthärtungsformmasse gibt man dieser das in einem der vorstehend angeführten Beispiele beschriebene Bindemittel oder das Bindemittel der vorgeschlagenen Zusammensetzung in einer Menge von 2,0 bis 5,0 Gewichtsprozent bezogen auf das Gewicht des Füllstoffes, zu. Die Zugabe des Bindemittels in einer Menge von weniger als 2,0 Gewichtsprozent liefert nicht den erforderlichen technologischen Effekt bezüglich der Festigkeit weil in diesem Falle die Menge des Bindemittels für die Behandlung der Oberfläche des Füllstoffes nicht ausreicht Eine Erhöhung der Menge des Bindemittels über 5 Gewichtsprozent ist ebenfalls unzweckmäßig, weil dabei keine wesentliche Erhöhung der Festigkeit beobachtet wird und das Gasbildungsvermögen der Masse steigt Außerdem nimmt die Dauer des Härtungszyklus zu.
Für die Herstellung einer Formmasse kann man einen beliebigen feuerfesten Füllstoff verwenden, wie er gewöhnlich für Gießformmassen zur Verwendung gelangt Besonders breite Verwendung hierfür findet Quarzsand, obwohl mit Erfolg auch Olivin, Chromomagnesit Disthensilimanit und andere eingesetzt werden können.
Als Härter verwendet man zur Bereitung von Kalthärtungsformmassen mit dem erfindungsgemäßen Bindemittel Säurematerialien, wie organische und anorganische Säuren (Phosphorsäure, Salzsäure, Schwefelsäure, Sulfosäuren, beispielsweise Paratoluolsulfosäure, Oxalsäure und andere), sowie saure Salze, wie Ammoniumchlorid, Eisen(HI)-chlorid, und kombinierte Härter, beispielsweise ein Gemisch von Salzsäure und Eisen(II)-chlorid und Eisen(IH)-chlorid.
Nachstehend sind Beispiele für die Herstellung von Kalthärtungsformmassen unter Verwendung des erfindungsgemäßen Bindemittels angeführt
Die Masse bereitet man durch Zugabe von Phosphorsäure zum Quarzsand und Rühren während 1 bis 2 Minuten, wonach das Bindemittel und Wasser zugegeben und weitere 1 bis 2 Minuten gerührt wird.
Aus der auf diese Weise erhaltenen Masse stellt man Formen und Kerne nach einer beliebigen bekannten Methode hsr.
Beispiel 5
Für die Bereitung einer Formmasse verwendet man 100 Gewichtsteile Quarzsand, 2,0 Gewichtsteile Bindemittel (nach Beispiel 1), 0,3 Gewichtsteile Phosphorsäure (60%iger Konzentration), 1,0 Gewichtsteil Wasser. Die Lebensdauer der Masse beträgt 10 bis 15 Minuten.
Die Härtungsdauer der Proben (von 50 mm Durchmesser und 50 mm Höhe) beträgt 15 bis 17 Minuten.
Die Druckfestigkeit von aus der erhaltenen Masse hergestellten Proben beträgt nach 1 Stunde 3 bis 3,5kp/cm2, nach 3 Stunden 5 bis 6kp/cm2, nach 24 Stunden 14 bis 17 kp/cm2.
Die Wärmefestigkeit der Formmasse mit dem erfindungsgemäßen Bindemittel wurde nach der Restfestigkeit der auf eine Temperatur von 800 bis 9000C durcherwärmten Proben bestimmt Die Wärmedruckfestigkeit der aus der Masse hergestellten Proben betrug 1,8 kp/cm*.
Beispiel 6
Für die Bereitung einer Formmasse verwendet man 100 Gewichtsteile Quarzsand, 5,0 Gewichtsteile Binde-
mittel (nach Beispiel 2), 1,0 Gewichtsteil Phosphorsäure (60%iger Konzentration), 0,5 Gewichtsteile Wasser.
Die Lebensdauer der Masse beträgt 10 bis 12 Minuten.
Die Härtungsdauer der Proben beträgt 15 bis 17 Minuten.
Die Druckfestigkeit der aus der erhaltenen Masse hergestellten Proben beträgt nach 1 Stunde 12 bis 15kp/cm2, nach 3 Stunden 18 bis 25 kp/cm2, nach 24 Stunden 50 bis 60 kp/cm2.
Die Wärmedruckfestigkeit der Proben betrug 4,0 kp/ cm2.
Beispiel 7
Für die Bereitung einer Formmasse verwendete man 100 Gewichtsteile Quarzsand, 3,5 Gewichtsteile Bindemittel (nach Beispiel 1), 0,5 Gewichtsteile Härter (Eisen(III)-chlorid und Eisen(II)-chlorid und eine Lösung von Salzsäure) der Zusammensetzung FeCU + 6 H2O 1000 g/Liter, FeCl2 30 bis 50 g/Liter, HCI 20 bis 30 g/Liter, spezifisches Gewicht 1,17 bis 1,18 g/cm3, 0,5 Gewichtsteile Wasser.
Die Lebensdauer der Masse beträgt 8 bis 10 Minuten.
Die Härtungsdauer der Proben beträgt 15 bis 17 Minuten.
Die Druckfestigkeit beträgt nach 1 Stunde 12 bis 15 kp/cm2, nach 3 Stunden 22 bis 24 kp/cm2, nach 24 Stunden 56 bis 58 kp/cm2, die Wärmedruckfestigkeit 4,0 kp/cm2.
Beispiel 8
Für die Bereitung einer Formmasse verwendete man 100 Gewichtsteile Quarzsand, 4,5 Gewichtsteile Bindemittel (nach Beispiel 3), 0,7 Gewichtsteile Härter (60%ige Orthophosphorsäure), 03 Gewichtsteile Wasser.
Die Lebensdauer der Masse beträgt 12 bis 15 Minuten.
Die Härtungsdauer der Proben beträgt 17 bis 20 Minuten.
Die Druckfestigkeit beträgt nach 1 Stunde 13 bis 14 kp/cm2, nach 3 Stunden 20 bis 22 kp/cm2, nach 24 Stunden 47 bis 52 kp/cm2, die Wärmedruckfestigkeit 3,5 kp/cm2.
Beispiel 9
Für die Bereitung einer Formmasse verwendete man 100 Gewichtsteile Quarzsand, 5 Gewichtsteile Bindemittel (nach Beispiel 4), 1,0 Gewichtsteil Härter, 03 Gewichtsteile Wasser.
Die Lebensdauer der Masse beträgt 12 bis 15 Minuten.
Die Härtungsdauer der Proben beträgt 18 bis 20 Minuten.
Die Druckfestigkeit der Proben beträgt nach 1 Stunde 13 bis 17 kp/cm2, nach 3 Stunden 22 bis 24 kp/cm2, nach 24 Stunden 53 bis 55 kp/cm2, die Wärmedruckfestigkeit 4,3 kp/cm2.
Zur Illustration der Vorteile der vorliegenden Erfindung gegenüber anderen Bindemitteln auf der Basis von Harnstoff-Formaldehydharz wird nachstehend ein Vergleich der Eigenschaften des Harzes mit dem erfindungsgemäßen Bindemittel angeführt.
Die Prüfung wurde nach dem Verfahren zur Prüfung von Bindemitteln auf Wärmefestigkeit nach der Methodik zur Bestimmung der Verkokungszahl durchgeführt. Eine Einwaage der Bindemittelprobe (10 g) bringt man in einen Porzellantiegel ein, den man in einen Stahltiegel mit Deckel einbringt und mit einer Kappe verschließt. Unter den Tiegeiboden stellt maii einen Brenner und glüht die zu prüfende Probe bei einer Temperatur von SOO0C bis zur Erzielung eines konstanten Gewichtes des Koksrückstandes. Die Verkokungszahl wird als Verhältnis des Gewichtes des Koksrückstandes zum Gewicht der Einwaage des zu prüfenden Bindemittels (in Gewichtsprozenten) berechnet.
Die Wärmefestigkeit der Kalthärtungsformmasse wurde aus der Restfestigkeit der aus der zu prüfenden Formmasse hergestellten Proben, durchwärmt auf eine Temperatur von 800° C bestimmt.
Die Prüfergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle angeführt.
Typ des verwendeten 35 Harnstoff- Verkokungs Restfestigkeil
Bindemittels Formaldehydharz zahl, % der Form
40 Erfindungsgemäßes masse*) nach
Bindemittel Beispiel S bei
8000C
14 0,8
25 1,8
*) Geprüft wurden Massen der folgenden Zusammensetzung: Quarzsand 100 Gewichtsteile, Bindemittel 2,0 Gewichtsteile, Phosphorsäure (60%iger Konzentration) 0,3 Gewichtsteile, Wasser 1,0 Gewichtsteil.
Wie aus der angeführten Tabelle zu ersehen ist, übersteigen die Wärmefestigkeit des erfindungsgemä-Ben Bindemittels und die Festigkeit der damit erhaltenen Formmasse die entsprechenden Kennwerte des Harnsioff-Fornsaidehydharzcs um fast das zweifache.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Bindemittel für eine Kalthärtungsformmasse auf der Basis von Harnstoff-Formaldehydharz mit einem Modifikator, der die Bindefähigkeit regelt, dadurch gekennzeichnet, daß man als Modifikator eine Emulsion, die die schwere Fraktion von Schieferteer, die ein spezifisches Gewicht Von mindestens 1,01 g/cm3 aufweist, enthält, ein organisches Lösungsmittel, das zur Auflösung der kohlenstoffhaltigen Verbindungen der genannten Fraktion von Teer fähig ist, einen Emulgator und Wasser verwendet, wobei die genannten Komponenten in einem Verhältnis genommen werden, das die Bildung einer homogenen Emulsion 1. Art vom öl-in-Wasser-Typ gewährleistet
2. Bindemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es folgende Komponenten in folgenden Mengen enthält: Harnstoff-Formaldehydharz 65 bis 90 Gewichtsprozent, schwere Fraktion von Schieferteer 3 bis 15 Gewichtsprozent, organisches Lösungsmittel 1 bis 8 Gewichtsprozent, Emulgator 0,2 bis 1,5 Gewichtsprozent, Wasser 5 bis 20 Gewichtsprozent
3. Bindemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als schwere Fraktion von Schieferteer das Produkt der Verarbeitung von Schiefern in einem Gasgeneratorofen verwendet
4. Bindemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Emulgator einen oberflächenaktiven Stoff verwendet.
5. Bindemittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als oberflächenaktiven Stoff Alkylarylsulfonate verwendet.
6. Bindemittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als Emulgator mineralische hydrophile pulverförmige Stoffe verwendet
7. Verfahren zur Bereitung eines Bindemittels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Material der schweren Fraktion von Schieferteer mit dem Lösungsmittel und dem Emulgator in Gegenwart von Wasser bei erniedrigtem Druck bis zur Bildung einer homogenen Emulsion 1. Art vom Öl-in-Wasser-Typ innig vermischt und dann das Harnstoff-Formaldehydharz unter fortgesetztem Rühren bis zur Bildung eines homogenen Produktes zugibt
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel bei einer Temperatur von 40 bis 70° C bereitet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß man als erniedrigten Druck ein Vakuum von 03 bis 0,5 atm anwendet.
10. Verwendung eines Bindemittels nach Anspruch 1 für eine Kalthärtungsformmasse, die auf 100 Gewichtsteile Füllstoff 2 bis 5 Teile Bindemittel, 0,3 bis 1,0 Gewichtsteile Härter und 0,5 bis 1,5 Gewichtsteile Wasser enthält
DE19792903071 1979-01-12 1979-01-26 Bindemittel für eine Kalthärtungsformmasse, Verfahren zu deren Bereitung und Verwendung des Bindemittels Expired DE2903071C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB7901313A GB2039285B (en) 1979-01-12 1979-01-12 Binders for cold-curable moulding sand mixtures their preparation and use

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2903071A1 DE2903071A1 (de) 1980-07-31
DE2903071C2 true DE2903071C2 (de) 1982-07-29

Family

ID=10502510

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792903071 Expired DE2903071C2 (de) 1979-01-12 1979-01-26 Bindemittel für eine Kalthärtungsformmasse, Verfahren zu deren Bereitung und Verwendung des Bindemittels

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT385512B (de)
DE (1) DE2903071C2 (de)
FR (1) FR2448399A1 (de)
GB (1) GB2039285B (de)
SE (1) SE415451B (de)

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2622963A (en) * 1950-07-11 1952-12-23 Whitehead Bruthers Company Additive composition for sand molds and method of making same
US3413251A (en) * 1963-09-20 1968-11-26 Huttenes Kommanditgesellschaft Materials for the manufacture of foundry molds and cores
FR2137174A3 (en) * 1971-05-14 1972-12-29 Doittau Produits Metal Foundry sand prepn - to improve the stripping of castings
NL7211534A (de) * 1972-08-24 1974-02-26

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

Also Published As

Publication number Publication date
GB2039285A (en) 1980-08-06
AT385512B (de) 1988-04-11
SE415451B (sv) 1980-10-06
SE7900146L (sv) 1980-07-09
FR2448399A1 (fr) 1980-09-05
FR2448399B1 (de) 1982-04-09
ATA22179A (de) 1987-09-15
DE2903071A1 (de) 1980-07-31
GB2039285B (en) 1983-04-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2205437A1 (de)
DE1508668A1 (de) Feuerfeste Masse fuer Giessformen
DE2716168A1 (de) Verfahren zur herstellung von giessformen oder giessformkernen und aus einem waesserigen gemisch aus formsand, bindemittel und kohlenstoffhaltigem material bestehender formwerkstoff zur verwendung bei diesem verfahren
DE3105531A1 (de) "verfahren zur herstellung von keramische fasern enthaltenden, feuerbestaendigen oder feuerfesten massen, nach dem verfahren hergestellte massen und ihre verwendung"
DE2903071C2 (de) Bindemittel für eine Kalthärtungsformmasse, Verfahren zu deren Bereitung und Verwendung des Bindemittels
WO1998017417A1 (de) Verfahren zum herstellen eines formsandes für giessereizwecke
DE1929508B2 (de) Verfahren zur Herstellung von basischen Auskleidungsmaterialien für Stahlherstellungsöfen
DE2823415A1 (de) Verfahren zur herstellung eines feuerfesten materials
DE2064700A1 (de) Formstoffzsatz für Gießereisande
DE2050501C2 (de) Vernetzungs- und Harzbildungsmittel
DE1571399A1 (de) Verfahren zur Verbesserung der Formbestaendigkeit von Koerpern aus oxydhaltigen anorganischen Stoffen und Kunstharzbindemitteln bei Einwirkung von Feuer und/oder hohen Temperaturen
DE69430948T2 (de) Wässerige emulsion für kohlenwasserstoffüberzüge, herstellengsverfahren und erhaltene überzüge
DE60305950T2 (de) Bituminöses produkt und herstellungsverfahren dafür
DE2518485B2 (de) Verfahren zur herstellung eines fluessigen bindemittels fuer giessereiform und -kernmassen
DE3446174A1 (de) Verfahren zur asphaltbetonregenerierung
DE631289C (de) Verfahren zur Herstellung von bituminoesen oder teerigen Stampf- oder Walzbelagmassen
AT110118B (de) Verfahren zur Herstellung von Kunststeinen.
DE2447791C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer selbsthärtenden Masse aus einer wäßrigen Emulsion von Bitumen und Zement
DE2418692C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bindemittels auf der Basis von Teerprodukten für feuerfeste Materialien
DE2158947A1 (de) Formstoffzusatz zur Herstellung von Formen und Kernen fur Giessereizwecke
DE466567C (de) Verfahren zur Herstellung hartzaeher Kunstasphaltmassen fuer Strassenbauzwecke
DD284126A7 (de) Verfahren zur hydrophobierung von gips mit wachs
DE2207740C3 (de) Verfahren zur Bereitung von Mischungen zum Herstellen von feuerbeständigem Gasbeton
DE551788C (de) Verfahren zur Herstellung eines nicht hydraulischen Kittes oder Moertels
DE1433960C3 (de) Sandmischung für das Herstellen von Formen oder Kernen

Legal Events

Date Code Title Description
OAM Search report available
OC Search report available
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee