DE2853990A1 - Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von fettalkoholen - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von fettalkoholenInfo
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Description
METALLGESELLSCHAFT 7. Dezember 1978
Aktiengesellschaft DRLA/LWÜ
Reuterweg 14
6000 Frankfurt/M. 1
6000 Frankfurt/M. 1
Prov. Nr. 8362 LO
Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung
von Fettalkoholen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Herste]lung von Fettalkoholen durch katalytische Hydrierung
von Fettsäuren oder Fettsäurederivaten bei Temperaturen von 240 bis 330 0C und Drücken von 200 bis 700 at in Gegenwart
von Kupfer-Chromoxid-Katalysatoren, die durch zusätzliche Komponenten modifiziert sein.können, durch Einleitung des
zu hydrierenden Gutes in einen mit einem Rücklaufrohr versehenen Hochdruckraum, Zufuhr von Wasserstoff und Zufuhr
des Katalysators in Form einer Dispersion in diesen Hochdruckraum,
intensive Durchmischung des Ganzen, Durchführung der Reaktion in Gegenwart einer großen Menge fast oder
ganz ausreagierten Gutes, Abzug des überschüssigen Wasserstoffes und Rückführung in den Hochdruckraum und Abzug des
Reaktionsproduktes.
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Bei derartigen Verfahren ist eine gute Durchmischung und ein intensiver Stoffaustausch erwünscht. Es wird eine hohe
Ausbeute an hydriertem Produkt erstrebt und der eingesetzte Katalysator soll eine möglichst lange Gebrauchsdauer aufweisen.
Zur Erfüllung dieser Erfordernisse ist es bekannt, Fettalkohole kontinuierlich durch katalytische Hydrierung von Fettsäure
oder Fettsäurederivaten bei Temperaturen von 240 bis 330 0C und Drücken von 200 bis 700 at in Gegenwart von
Kupfer-Chromoxid-Katalysatoren, die durch zusätzliche Komponenten modifiziert sein können, dadurch herzustellen, daß
das zu hydrierende Gut kontinuierlich in einen Hochdruckraum
eingeleitet wird, in welchem eine große Menge fast oder ganz ausreagierten Gutes in intensiver Durchmischung mit dem
Katalysator und dem Wasserstoff gehalten wird (DE-AS 11 12 056; US-PS 3 180 898).
Zur Durchführung des bekannten Verfahrens wird im allgemeinen so vorgegangen, daß die Reaktion in einem Hochdruckreaktor
durchgeführt wird, in welchem ein Rücklaufrohr zweckmäßig zentral zur Rückführung des ausreagierten Gutes angeordnet
ist. Wasserstoff wird am unteren Ende des Reaktors eingebracht und verteilt. Durch eine Mammutpumpenwirkung des
überschüssig angewendeten Wasserstoffes steigt der katalysatorhaltige Fettalkohol nach oben und strömt nach Abscheidung
des Wasserstoffes durch das Rücklaufrohr in den unteren Teil des Reaktors zurück. Um die Mammutpumpenwirkung des
Wasserstoffes möglichst wirksam werden zu lassen, wird der Wasserstoff durch geeignete Vorrichtungen im oberen Teil
des Reaktors möglichst wirksan abgeschieden, damit die Rücklaufgeschwindigkeit möglichst wenig durch mitgerissene
Wasserstoffblasen gebremst wird. Üblicherweise in Fettalkohol
angeteigter Katalysator wird in der benötigten Menge ebenfalls in den Reaktorkreislauf eingespeist.
Die Säure wird am unteren Ende des Reaktors möglichst
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gleichmäßig verteilt und vermischt sich mit dem umlaufenden Reaktionsgemisch. Dabei soll das Verhältnis
vom zugeführten Gut zum umlaufenden Reaktionsgemisch mindestens 1:10 betragen; vorzugsweise 1:100 Ms 1:1000. Dadurch
wird eine solche Durchmischung erreicht, daß der Katalysator nur wenig geschädigt wird. Durch die Durchmischung der Fettsäure
mit praktisch ausreagiertem Gut und die Anwesenheit von überschüssigem Wasserstoff - der Überschuß .an Wasserstoff
liegt mindestens beim 3-fachen, zweckmäßig aber beim 10- bis 50-fachen Wasserstoffverbrauch - wird nicht nur
schnell eine Verdünnung der Fettsäure durchgeführt, sondern auch eine sehr wirkungsvolle Veresterung der Fettsäure mit
ausreagiertem Gut - also Fettalkohol - erreicht. Dieser Fettsäure-Fettalkoholester
greift den Katalysator nicht mehr an und wird im Reaktionsraum zu Fettalkohol hydriert. Der überschüssige
Wasserstoff verläßt den Reaktor am oberen Ende zusammen mit dem Reaktionswasser, dem Fettalkohol und dem
Katalysator in einer Menge, wie sie den zugeführten Mengen von Fettsäure und der Katalysatordispersion entspricht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Durchmischung des umlaufenden Gutes mit der zugeführten Fettsäure zu verbessern,
um dadurch den Säureangriff auf den Katalysator weiter herabzusetzen. Dadurch soll der Katalysator weniger
geschädigt werden, als es bei dem früher beschriebenen Verfahren der Fall war. Ferner soll der Durchsatz erhöht und/oder
eine Verringerung des Katalysatorverbrauchs bewirkt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man den Wasserstoff in den Hochdruckraum, über 4 bis 10 Düsen im
unteren Bereich des Ringraumes verteilt, einleitet, wobei man die Düsen so bemißt, daß in ihnen ein Druckverlust von
5 bis 50, vorzugsweise 15 bis 30 at,eintritt, daß man oberhalb der Düsen Leitrohre anordnet, die man so bemißt, daß
die Summe der Querschnitte dieser Leitrohre 70 bis 150 % des·Querschnittes des Rücklaufrohres ausmacht, daß man die
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Düsen zentral unter den Leitrohren in einem Abstand der Hälfte bis zu zwei Durchmessern des Leitrohres anordnet,
daß die Höhe der Leitrohre das 3- "bis 10-fache, vorzugsweise
das 5-fache, des Durchmessers eines Leitrohres beträgt, daß die unteren Enden der Leitrohre etwa mit dem
unteren Ende des Rücklaufrohres abschließen und höchstens
bis zu drei Durchmessern eines Leitrohres höher angeordnet sein können und daß man das zu hydrierende Gut und die
Katalysatordispersion oberhalb der Düsen für den zuzuführenden Wasserstoff einführt.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung führt man das zu
hydrierende Gut oberhalb der Düsjen für den zuzuführenden
Wasserstoff in einer Höhe von etwa der Hälfte des Durchmessers eines Leitrohres unter dem Ende eines Leitrohres
bis zu etwa einem ganzen Durchmesser eines Leitrohres oberhalb des unteren Endes eines Leitrohres zu und verteilt
es auf die einzelnen Leitrohre.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ordnet man die Düsen für den zuzuführenden Wasserstoff zentral unterhalb
der Leitrohre in einem Abstand von einer Hälfte bis zu zwei Durchmessern eines Leitrohres an.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß man die Katalysatordispersion in gleicher Weise wie das zu
hydrierende Gut einem Leitrohr zuführt. Es ist dabei zweckmäßig, dem einen oder höchstens zwei Leitrohren, in welchen
die Katalysatordurchmischung stattfindet, keine Fettsäure zuzuführen, damit sich der Katalysator mit überschüssigem
Wasserstoff bei großer Turbulenz aktivieren kann.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß es nach einem einfachen und wirtschaftlichen
Verfahren gelingt, Fettsäuren und deren Derivate zu Fett-
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alkoholen zu reduzieren. Das Verfahren arbeitet vollkontinuierlich.
Bei schonender Behandlung des Katalysators wird eine hohe Ausbeute an Endprodukt erzielt.
Die hohe Geschwindigkeit, mit der der Wasserstoff, verteilt
durch entsprechend ausgebildete und angeordnete Düsen, zugeführt wird, bewirkt eine gute Durchmischung und einen intensiven
Stoffaustausch zwischen den Reaktionspartnern. Außerhalb der Leitrohre - im Bereich des Ringraumes - tritt sogar
eine Rückströmung ein, so daß sich in den Leitrohren eine besonders hohe Strömung ergibt, zumal die Geschwindigkeit
des im Rücklaufrohr abwärts strömenden Reaktionsgutes durch
die beschriebenen Maßnahmen nicht verringert, sondern sogar vergrößert wird. Alle Maßnahmen zusammengenommen bewirken
eine momentane Durchmischung auf kleinstem Raum in Anwesenheit von Wasserstoff bei hoher Turbulenz.
Eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen "Verfahrens
geeignete Vorrichtung ist beispielsweise und schematisch in der Zeichnung dargestellt.
Es bedeuten:
1 Hochdruckraum, 2 Rücklaufrohr, 3 Leitrohr, 4 Ringraum,
5 Zufuhr Wasserstoff, 6 Düsen, 7 Zufuhr des zu hydrierenden
Gutes, 8 Zufuhr Katalysatordispersion, 9 Abzug hydriertes Produkt und 10 Rückführung überschüssigen Wasserstoffes.
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L e e r s e i t e
Claims (4)
- -Z-NACHQEREICHTPatentansprücheVerfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Fettalkoholen durch katalytisch^ Hydrierung von Fettsäuren oder Fettsäurederivaten bei Temperaturen von 240 bis 330 °C und Drücken von 200 bis 700 at in Gegenwart von Kupfer-Chromoxid-Katalysatoren, die durch zusätzliche Komponenten modifiziert sein können, durch Einleitung des zu hydrierenden Gutes in einen mit einem Rücklaufrohr versehenen Hochdruckraum, Zufuhr von Wasserstoff und Zufuhr des Katalysators in Form einer Dispersion in diesen Hochdruckraum, intensive Durchnischung des Ganzen, Durchführung der Reaktion in Gegenwart einer großen Menge fast oder ganz ausreagierten Gutes, Abzug des überschüssigen Wasserstoffs und Rückführung in den Hochdruckraum und Abzug des Reaktionsproduktes, dadurch gekennzeichnet, daß man den Wasserstoff in den Hochdruckraum, über 4 bis 10 Düsen im unteren Bereich des Ringraumes verteilt, einleitet, wobei man die Düsen so bemißt, daß in ihnen ein Druckverlust von 5 bis 50, vorzugsweise 15 bis at, eintritt, daß man oberhalb der Düsen Leitrohre anordnet, die man so bemißt, daß die Summe der Querschnitte dieser Leitrohre 70 bis 150 % des Querschnitts des Rücklaufrohres ausmacht, daß man die Düsen zentral unter den Leitrohren in einem Abstand der Hälfte bis zu zv/ei Durchmessern des Leitrohres anordnet, daß die Höhe der Leitrohre das 3- bis 10-fache, vorzugsweise das 5-fache, des Durchmessers eines Leitrohres beträgt, daß die unteren Enden der Leitrohre etwa mit dem unteren Ende des Rücklaufrohres abschließen und höchstens bis zu drei Durchmessern eines Leitrohres höher angeordnet sein können und daß man das zuG&0027/0U8hydrierende Gut und die Katalysatordispersion oberhalb der Düsen für den zuzuführenden Wasserstoff einführt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das zu hydrierende Gut oberhalb der Düsen für den zuzuführenden Wasserstoff in einer Höhe von etwa der Hälfte des Durchmessers eines Leitrohres unter dem Ende eines Leitrohres bis zu etwa einem ganzen Durchmesser eines Leitrohres oberhalb des unteren Endes eines Leitrohres zuführt und auf die einzelnen Leitrohre verteilt.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß man die Düsen für den zuzuführenden Wasserstoff zentral unterhalb der Leitrohre in einem Abstand von einer Hälfte bis zu zwei Durchmessern eines Leitrohres anordnet.
- 4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Katalysatordispersion in gleicher Weise wie das zu hydrierende Gut einem Leitrohr zuführt.&30027/OU8
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