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DE2850359A1 - Verkaufswagen, insbesondere fuer wochenmaerkte - Google Patents

Verkaufswagen, insbesondere fuer wochenmaerkte

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Publication number
DE2850359A1
DE2850359A1 DE19782850359 DE2850359A DE2850359A1 DE 2850359 A1 DE2850359 A1 DE 2850359A1 DE 19782850359 DE19782850359 DE 19782850359 DE 2850359 A DE2850359 A DE 2850359A DE 2850359 A1 DE2850359 A1 DE 2850359A1
Authority
DE
Germany
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sales
extensions
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trailer
verkaufwagen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782850359
Other languages
English (en)
Inventor
Dietmar Seidel
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782850359 priority Critical patent/DE2850359A1/de
Publication of DE2850359A1 publication Critical patent/DE2850359A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/025Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects the object being a shop, cafeteria or display the object being a theatre or stage
    • B60P3/0257Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects the object being a shop, cafeteria or display the object being a theatre or stage the object being a vending stall, restaurant or food kiosk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Verkaufswagen, insbesondere für Wochenmärkte
  • Die Erfindung betrifft einen Verkaufswagen, insbesondere für Wochenmärkte, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der DE-OS 23 19 151 ist ein solcher Verkaufswagen für Wochenmärkte bekannt. Dieser Verkaufswagen baut aiif einem Kfz-Anhänger auf, dessen hochgezogener Boden als eine Verkaufsmittelfläche ausgebildet ist. An den vier Eckpunkten dieser Verkaufsmittelfl.ifhe zind vertikale Rohrstfitzen angebracht, in die sich teleskop ci von unten Standfüße und von oben Dachträger einschieben ls7sen. Unterhalb der Verkaufsmittelfläche sind im Anhängeraufbau in Hängerlängsrichtung übereinanderliegend zwei Schubfächer .ausgebildet, in die sich vom vorderen bzw. vom hinteren Anhängerende Verkaufstischverlängerungen einschieben lassen, deren Länge etwa der Anhängerlänge entspricht. Diese beiden Verkaufstischverlängerungen haben an ihren zwei außenliegenden Eckpunkten Rohrstützen angebracht, in die sich ebenfalls teleskopisch von unten Stand füße und von oben Dach träger einschieben lassen. Die inneren Enden der Verkaufstischverlängerungen sind an das vordere bzw.
  • hintere Ende des Anhängers in Höhe der Verkaufsmittelfläche einhängbar, um somit eine Gesamtverkaufsfläche von dreifacher Anhängerlänge zu schaffen. Die in die Rohrstützen der Verkaufsmittelfläche und der Verkaufstischverlängerungen einschiebbaren Dach träger sind durch Längsträger verbindbar, wodurch eine einheitliche Dachkonstruktion entsteht, über die eine Plane gespannt werden kann. Auf der Kundenseite und auf der Verkäuferseite an die Dachkonstruktion angelenkte und ausstellbare Tragarme erlauben eine Verbreiterung des Daches zum Schutze vor Witterungseinflüssen.
  • An dem bekannten Verkaufswagen ist nachteilig, daß eine Vielzahl von Handgriffen erforderlich sind, um den fahrbereiten Anhänger in einen Verkaufsstand umzuwandeln und umgekehrt. So müssen zum Aufbau des Verkaufsstandes jeweils die ganzen Dachaufhauten zusammengefügt und diese nach beendetem Verkauf wieder auseinandergenommen und verstaut werden. Die inneren Enden der Verkaufstischverlngerungen müssen nach dem Ausziehen aus den Schubfächern mühsam eine beträchtlicilew Höhe angehoben werden, um sie an das vordere bzw. hintere Hängerende einhängen zu können. Weiterhin ist nachteilig, daß die Schubfächer im wesentlichen den gesamten Anhängeraufbau einnehmen, wodurch jeglicher Laderaum fiir Tüten, Waagen usw. entfällt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verkaufswagen, insbesondere für Wochenmärkte zu schaffen, der sich nicht nur dadurch auszeichnet, daß er von ein- fachstem Aufbau ist und in ausgefahrenem Zustand eine maximal mögliche Verkaufslänge bietet, sondern der auch mit nur wenigen einfachen Handgriffen von einem fahrbereiten Anhänger in einen Verkaufsstand und umgekehrt überführt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Ausbildung des Verkaufswagens der vorausgesetzten Gattung entsprechend dem Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Der erfindungsgemäße Verkauf swagen zeichnet sich dadurch aus, daß die beiden Verkaufstischverlängerungen mit samt ihren Dachaufbauten ineinander verschachtelt in den Raum zwischen der Verkaufsmittelfläche und dem Dachaufbau des Anhängers einfahrbar sind. Voraussetzung ist lediglich, daß die eine der Verkaufstischverlängerungen schmäler als die Verkaufsmittelfläche und deren Dachaufbau ist,und daß die andere der Verkauf stischverlängerunqen schmäler als die zuerst in den Anhänger einfahrbare Verkaufstischverlängerung ist. Zusätzlich zu dem Vorteil, daß die Verkaufstischverlängerungen beim Ein- und Ausfahren als Einheiten erhalten bleiben und keine Montagearbeiten notwendig sind, ist erwähnenswert, daß der Anhängerraum unterhalb der Verkaufsmittelfläche voll als Laderaum erhalten bleibt.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht des zum Verkaufsstand ausgefahre nen Verkaufswrgens, von der Kundenseite her gesehen; Fig. 2 in gegenüber Fig.1 vergrößertem Maßstab einen Querschnitt längs der Linie 2-2 des Verkaufswagens von Fig. 1, jedoch mit eingefahrenen Verkaufstischverlängerungen, aber -nur zu Verdeutlichungszweckenausgestellten Dachverbreiterungs-Wandteilen; und Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des fahrbereiten Verkaufswagens.
  • Wie aus Flg. 1 ersichtlich, setzt sich der Verkaufswagen aus drei Einheiten zusammen, nämlich aus dem eigentlichen Anhänger 1 und aus den beiden Verkaufstischverlängerungen 2 und 3. Der Anhänger 1 ist im dargestellten Fall einachsig ausgebildet, d.h. er läuft auf zwei Rädern 4, 5, und er ist durch seine Zugachse 6 in bekannter Weise an einen PKW oder LKW anhängbar Der Anhängeraufbau ist zu einem kastenförmigen Laderaum 7 ausgebildet, der zumindest zur Verkäuferseite hin zugänglich und durch von oben in U-Führungen einschiebbare Bretter 8, 9 verschließbar ist.
  • Die Oberseite des kastenförmigen Anhängeraufbaus liegt In Verkaufshöhe und bildet eine Verkaufsmittelfläche 10, die zur Kundenseite wie zur Verkäuferseite durch in Längsrichtung des Wagens verlaufende Randborde 11, 12 begrenzt ist.
  • An den vier Eckpunkten des Anhängers 1 sind vertikale Eckholme 13-16 angebracht, in die von unten in der Höhe einstellbare und verriegelbare Standfüße 17-20 eingeschoben sind. Die oberen Enden der Eckholme 13, 14 und 15, 16 sind durch gibelförmige Querträger 21 bzw. 22 verbunden, die ihrerseits durch Längsträger 23, 24, 25 zusammengehalten sind. An die äußeren Länqsträger 23, 25 sind als Rohrkonstruktion ausgeführte Dachverbreiterungs-Wandteile 26, 27 die Innswnsfite angelenkt, die durch anrJr Eckholme 13-16 angelenkte Streben 28-31 in Verlängerung der giebelförmigen Querträger 21, 22 ausstellbar sind. Eine PVC-Plane 32 überspannt die gesamte Dachkonstruktion. Nach Aushängen der Streben 28-31 aus Verriegelungsrasten der Wandteile 26, 27 sind diese Wandteile in Richtung der Pfeile der Fig. 2 nach unten klappbar, in welcher Lage sie durch Verbinden der an den Rändern der Plane 32 vorgesehenen Schließen 33 mit entsprechenden Schließorganen 34 an den Bordwänden des Anhängeraufbaus gesichert werden können, siehe Fig. 3.
  • Die Streben 28-31 werden in Langlöchern der Eckholme 13-16 gesichert.
  • Die Verkaufstischverlängerungen 2 und 3 entsprechen grundsätzlich in ihrem Aufbau dem mittleren Verkaufstisch auf dem Anhänger 1. Sie sind jedoch insgesamt, d . h. mit ihrer Verkaufsfläche und ihrer Dachkonstruktion, so viel schmäler, daß beispielsweise, wie in Fig. 2 dargestellt, die Verkaufstischverlangerung 2 in den mittleren Verkaufstisch auf dem Anhänger 1 und die Verkaufstischverlängerung 3 in die Verkaufstischverlängerung 2 einschachtelbar ist.
  • Folgende konstruktive Besonderheiten an den Verkaufstischverlängerungen 2 und 3 sind hervorzuheben: An die Unterseite der Verkaufstischverlängerungen 2 und 3 sind Laufröllchen 35 montiert, um das Ein- und Ausfahren der Tischverlängerungen zu erleichtern. Das Ein-und Ausfahren der Tischverlängerungen erleichtern ebenfalls Handgriffe 36, 37, die an Stirnborden 38 bzw. 39 angebracht sind, die an den äußeren Enden der Tischverlängerungen die Verkaufsfläche zwischen den Randborden schließen.
  • Zum Aufstellen dor Verkaufstischverl;inqerunqen 2 und 3 dienen StandfuBe 40 bzw. 41 mit Fußröllchen 42, 43, die an die Unterseite der äußeren Enden der Verkaufstischverlängerungen angelenkt sind. In ausgeschwenktem Zustand sind die Standfüße 40, 41 durch je einen an der Stirnseite der Verkaufstischverlängerungen verriegelbaren Stützarm 44 bzw. 45 gehalten. Das Einschwenken der Standfüße 40, 41 erfolgt nach Entriegeln der Stützarme 44, 45 durch Anziehen und anschließendes Aushängen dieser Stützarme. Die eingeschwenkten Standfüße sind durch einen am äußeren Ende der Unterseite der Verkaufstischverlängerungen angebrachten Riegel gegen Herunterklappen gesichert. Indem die Standfüße in eingeschwenktem Zustand nicht über die Laufrollchen 35 vorragen, ist ein unbehindertes Ein- und Ausfahren der Verkaufstischverlängerungen möglich.
  • Die inneren Enden der Verkaufstischverlängerungen 2 und 3 liegen in ausgefahrnem Zustand auf Stützschienen 46 und 47 am vorderen bzw. hinteren Ende des Anhängers 1 auf. In diesen Stützschienen sind Löcher vorgesehen, in die zum Verriegeln der Verkaufstischverlangerungen Zapfen 48, 49 an der Unterseite der inneren Enden der Verkaufstischverlängerungen eingreifen. Die Zapfen 48, 49 und die ihnen entsprechenden Locher in den Stützschienen 46, 47 sind zur Kundenseite des Verkaufswagens hin versetzt, damit die ausgefahrenen Verkaufstischverlängerungen an ihrer Kundenseite im wesentlichen bündig mit der Kundenseite der Verkaufsmittelfläche 10 verlaufen.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, liegen in ausgefahrenem Zustand des Verkaufswagens die inneren Eckholme 50, 51 und 52, 53 der Verkaufstischverlängerungen 2 bzw. 3 innerhalb der Eckholme 13, 14 und 15, 16 des Verkaufsmitteltischs. Die Dachstrhn .41 55 und 56, 57 zum Ausstc' len der Dachverbreiterungs-Wandteile der Verkaufstischverlingerungen 2,3 sind an die AußensfiFen der Eckholme 13,14 bzw. 15, 16 des VerkaufstischmittelFails angelenkt, wodurch sie eine weitere Verbindung der Verkaiifstischverlängerungen 2,3 mit dem Verkaufstischmittelteil bilden.
  • Die Plane 32 des Verkaufstischmittelteils überlappt ausreichend die Dachplanen der Verkaufstischverlängerungen 2 und 3, so daß bei ausgefahrenem Verkaufswagen die gesamte Verkaufsfläche vor Witterungseinflüssen geschützt ist und der eingefahrene Verkaufswagen gemäß Fig. 3 windsicher verschließbar ist. Zum windsicheren Verschließen des eingefahrenen Verkaufswagens sind an den Dachplanen der Verkaufstischverlängerungen noch stirnseitige Lappen 58 und 59 vorgesehen, die mit den Schließen 33 der mittleren Dachplane 32 zusammenwirkende Schließorgane 60 tragen.
  • Die Verkaufstischverlängerungen 2 und 3 sind nicht nur schmäler, sondern sie liegen mit ihren Dachaufbauten auch niedriger als der Verkaufsmitteltisch. Damit in ausgefahrenem Zustand die Dachaufbauten beider Verkaufstischverlängerungen auf gleicher Höhe liegen, ist vorteilhaft der Dacha-ufbau der zuerst ausfahrbaren Verkaufstischverlängerung 3 auf die Höhe des Dachaufbaus der als zweite ausfahrbaren Verkaufstischverlängerung 2 anhebbar und in dieser Höhe verriegelbar ausgebildet.
  • Damit die in den Anhänger 1 eingefahrenen Verkaufstischverlängerungen 2 und 3 während der Fahrt nicht herausfallen können, werden diese durch die hochklappbaren Bordwände 64 und 65 am vorderen und hinteren Ende des Anhängers 1 für die Fahrt gesichert Schließlich ist noch erwähnenswert, daß an die kundenseitigen Randborde der Verkaufsmittelfläche 10 und der Verkaufstischverlängerungen 2 und 3 Verkaufsborde 61,62 und 63 anhängbar sind.

Claims (15)

  1. Patentansprüche : \ö!iVerkaufswaqen, insbesondere für Wochenmärkte, bestehend aus einem Kfz-Anhänger mit einer überdachten Verkaufsmittelfläche und mit an seinem vorderen und an seinem hinteren Ende anschlienb.lren, ebenfalls überdachten Verkaufstischverlangerungen, deren Länge im wesentlichen gleich der Anhängerlänge ist, und die für die Fahrt im Anhänger übereinander angeordnet werden können, dadurch g e k e n n z e i c t0 n r t, daß die eine der Verkaufstischverlängerungen (2) mitsamt ihrem Dachaufbau in den Raum zwischen der Verkaufsmittelfläche (10) und dem Dachaufbau (21-25) des Anhängers (1) einfahrbar ist, und daß die andere der Verkaufstischverlängerungen (3) mitsamt ihrem Dachaufbau in den Raum zwischen dieser zuerst eingefahrenen Verkaufstischverlängerung (2) und deren Dach--aufbau einfahrbar ist.
  2. 2.Verkaufswagen nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die beiden Verkaufstischverlängerungen (2,3) auf ihrer Unterseite Laufröllchen (35) tragen, um das Ein- und Ausfahren der einen Verkaufstischverlängerung (2) über die Verkaufsmittelfläche (10) und das Ein- und Ausfahren der anderen Verkaufstischverlängerung (3) über die zuerst eingefahrene Verkaufstischverlängerung (2) zu erleichtern.
  3. 3.Verkaufswagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verkaufsmittelfläche (10) und die Verkaufstischverlängerungen (2,3) in Wagenlängsrichtung verlaufende Randborde (11,12) tragen und die eine Verkaufstischverlängerung (2) mitsamt ihrem Dachaufbau schmäler als die Innenweite der Randborde (11,12) der Verkaufsmittelfläche (10) ist und die andere Verkaufstischverlängerung (3) mitsamt ihrem Dachaufbau schmäler als die Innenweite der Randborde der zuerst eingefahrenen Verkaufstischverlängerung (2) ist.
  4. 4.Verkaufswagen nach Anspruch 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die beiden Verkaufstischverlängerungen (2,3) an ihren äußeren Enden die Randborde schließende Stirnborde (38,39) aufweisen, die mit einem Handgriff (36,37) zum Erleichtern des Ausfahrens versehen sind.
  5. 5.Verkaufswagen nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z r i c h n e t, daß die beiden Verkaufstischverlängeruncn (2,3) an ihren inneren Enden auf ihrer Unterseite Zapfen (48,49) tragen und am vorderen und hinteren Ende des Anhangeraufbaus Stützschienen (46,47) mit den Zapfen entsprechenden Löchern zum Abstützen und gleichzeitigen Verriegeln der inneren Enden der ausgefahrenen Verkaufstischverlängerungen vorgesehen sind.
  6. 6.Verkaufswagen nach Anspruch 5, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Zapfen (48,49) und die ihnen entsprechenden Löcher zur Kundenseite des Wagens hin versetzt sind, damit die ausgefahrenen Verkaufstischverlängerungen (2,3) an ihrer Kundenseite im wesentlichen bündig mit der Kundenseite der Verkaufsmittelfläche (10) verlaufen.
  7. 7.Verkaufswagen nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß an die kundenseitigen Randborde der Verkaufsmittelfläche (10) und der Verkaufstischverlängerungen (2,3) Verkaufsborde (61,62,63) anhängbar sind.
  8. 8.Verkaufswagen nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß an die Unterseite der äußeren Enden der Verkaufstischverlängerungen (2,3) Standfüße (40,41) mit Fußröllchen (42,43) angelenkt sind, die in ausgeschwenktem Zustand durch einen an der Stirnseite der Verkaufstischverlängerungen verriegelbaren Stützarm (44,45) gehalten sind und nach Entriegeln des Stützarms durch diesen flach unter die Unterseite der Verkaufstischverlängerungen einklappbar und dort verriegelbar sind.
  9. 9.Ver-kaufswagen nach Anspruch 8, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Standfüße (40,41) eine geringere Tiefe besitzen als die Laufröllchen (35) an der Unterseite der Verkaufstischverlängerungen (2,3) hoch sind.
  10. 10.Verkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die in den Anhänger (1) eingefahrenen Verkaufstischverlängerungen (2,3) durch hochklappbare Bordwände (64,65) am vorderen und hinteren Ende des Anhängers für die Fahrt gesichert werden können.
  11. 11.Verkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Raum im Anhänger (1) unterhalb der Verkaufsmittelfläche (10) als Laderaum (7) ausgebildet ist.
  12. 12.Verkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Dachaufbau der zuerst ausfahrbaren Verkaufstischverlängerung (3) auf die Höhe des Dachaufbaus der als zweite aus fahrbaren Verkaufstischverlängerung (2) anhebbar und in dieser Höhe verriegelbar ausgebildet ist.
  13. 13.Verkaufswagen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Dachaufbauten der Verkaufsmittelfläche (10) und der Verkaufstischverlängerungen (2,3) voneinjnder unabhängig sind und auf je vier Eckholmen (13-16) einen Giebel bildende Querträger (21,22) tragen, die durch Längsträger (23,24,25) verbunden sind, wobei an den äußeren Längsträgern (23,25) Wandteile (26,27) angelenkt sind, die auf die Giebelneigung ausstellbar sind.
  14. 14.Verkaufswagen nach Anspruch 13, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die voneinander unabhängigen Dachaufbauten einschließlich der angelenkten Wandteile je von einer PVC-Plane oder dgl. überzogen sind, wobei die Plane (32) des mittleren Dachaufbaus die Planen der seitlichen Dachaufbauten überlappt und die Planen der seitlichen Dachaufbauten stirnritige Lappen (58,59) zum Abdecken der äußeren Stirnseiten der Verkaufstischverlänge rungen (2,3) aufweisen.
  15. 15.Verkaufswagen nach Anspruch 14, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, daß die Plane (32) des mittleren Dachaufbaus und die stirnseitigen Lappen (58,59) der Planen der seitlichen Dachaufbauten längs ihrer Ränder Schließen (33,60) tragen sowie längs der Bordwände des Anhängers (1) Schließorgane (34) vorgesehen sind, so daß der Verkaufswagen für die Fahrt windsicher verschließbar ist.
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