DE2840648C3 - Anschlußverbindungsstück für Leitungen zum Führen von gasförmigen oder flüssigen Medien - Google Patents
Anschlußverbindungsstück für Leitungen zum Führen von gasförmigen oder flüssigen MedienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Anschlußverbindungsstück für Leitungen zum Führen von gasförmigen oder
flüssigen Medien, wie es im Oberbegriff des Anspruchs beschrieben und beispielsweise aus der DE-OS
28 757 bekannt ist.
Bei dem aus der DE-OS 25 28 757 bekannten Anschlußverbindungsstück mit den obigen Merkmalen
ist der Anschlußstutzen in den Gewindestutzen eingesteckt, wobei die Ringnut am Innenumfang des
Gewindestutzens und der Ringvorsprung am Außenumfang des Anschlußstutzens vorgesehen ist. Aus diesem
Grunde und auch wegen der hieraus mit in Zusammenhang stehenden konstruktiven Besonderheiten ergibt
sich bei der bekannten Anordnung ein verhältnismäßig kleiner Durchmesser der Rastverbindung und somit
eine entsprechend kleine in Axialrichtung wirksame Anlagefläche zwischen der Ringnut und dem Ringvorsprung,
so daß beim Auftreten von großen axialen Zugkräften oder von pulsierenden Belastungen in der
Leitung durch ein hin und her strömendes Medium ein großer Rächendruck an der Rastverbindung auftritt,
der nachteilige Folgen mit sich bringen kann. Insbesondere wenn der Anschluß- und der Gewindestutzen aus
Kunststoff bestehen, kann der große Flächendruck zu
ίο einer federnden Aufweitung des Gewindestutzens und
zu einem elastischen Zusammendrücken des Anschlußstutzens im Bereich der Rastverbindung führen, was ein
Lösen der Verbindung mit sich bringen kann. Ferner besteht die Gefahr, vor allem wenn der Einsteckstutzen
aus Kunststoff und der Gewindestutzen aus Metall hergestellt ist, daß der große Flächendruck zu einem
Abscheren des Ringvorsprungs führt Diese beiden ungünstigen Auswirkungen des verhältnismäßig kleinen
Durchmessers der Rastverbindung bringen außerdem noch einen weiteren Nachteil mit sich: das federnde
Aufweiten des Gewindestutzens sowie das elastische Zusammendrücken des Anschlußstutzens und die
hinsichtlich des Ringvorsprungs bestehende Abschergefahr sind jeweils abhängig von dem für den Gewindestutzen
verwendeten Material. Es ist z. B. ohne weiteres ersichtlich, daß bei aus Metall bestehendem Gewindestutzen
kaum ein federndes Aufweiten des Gewindestutzens auftritt. Dafür ist die Abschergefahr größer,
insbesondere wenn der Anschlußstutzen aus Kunststoff besteht. Dies hat zur Folge, daß man den Ringvorsprung
zur Vermeidung der Abschergefahr entsprechend formen muß. Diese Materialabhängigkeit bringt nun mit
sich, daß man zum Herstellen von Anschlußstücken für Leitungen mit bestimmten Durchmessern zwei Arten
von Anschlußstutzen benötigt, die jeweils verschieden dimensioniert und entweder für Gewindestutzen aus
Metall oder für Gewindestutzen aus Kunststoff bestimmt sind. Die Veröffentlichung in der Zeitschrift
»Konstruktion«, 1977, S.387-397 zeigt zwar, daß Schnappverbindungen bekannt sind, die in umgekehrter
Weise wie bei der Anordnung nach der DE-OS 25 28 757 wirken. Aus dieser Veröffentlichung, die sich
mit ganz anderen Problemen beschäftigt, ergibt sich nichts mit Bezug auf eine Reduzierung des Flächendrukkes.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußverbindung der
eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß bei einfacher und kostengünstiger Herstellung der Flächendruck
durch Vergrößerung der Auflagefläche reduziert wird und außerdem ein präzises Zusammenstecken von
Anschlußstutzen und Gegenstutzen ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der Anspruchs gelöst.
Dadurch, daß die Rastverbindung nach außen verlagert wird und der Ringvorsprung sowie die
Ringnut einen verhältnismäßig großen Durchmesser erhalten, ergibt sich ein kleiner Flächendruck zwischen
dem Ringvorsprung und der Ringnut, selbst wenn das Anschlußstück unter einer großen Zugkraft steht oder
in seinem Inneren pulsierend belastet wird. Der geringe Flächendruck reicht weder zum Auffedern des außen
liegenden Anschlußstutzens oder zum Zusammendrükken des innen angeordneten Gewindestutzens noch zum
Abscheren des Ringvorsprungs aus.
Damit die stirnseitig offene Ausnehmung, in die der O-Ring eingelegt ist, von dem Anschlußstutzen nach
dem Zusammensetzen umgriffen wird, muß der
Innendurchmesser der Erweiterung des Anschlußstutzens
etwa so groß sein wie der äußere Durchmesser des O-Rings zuzüglich der doppelten Dicke des Ringvcrsprunges,
also auf alle Fälle größer als der äußere Durchmesser des O-Rings allein. Aus der Tatsache, daß
der Ringvorsprung stets zur Bildung der stirnseitig offenen Ausnehmung vorhanden icin muß, ergibt sich
zwingend, daß der Innendurchmesser des Anschlußstutzens im Bereich seiner zylindrischen Erweiterung auch
bei sehr schmalem Querschnitt des Ringvorspiunges
stets größer als der Außendurchmesser des O-Rings sein muß. Diese Vergrößerung des Durchmessers der
zylindrischen Auflagefläche hat zur Folge, daß die Auflagefläche selbst ebenfalls größer wird. Wegen der
quadratischen Abhängigkeit der Auflagefläche auch vom jeweiligen Durchmesser haben schon geringfügige
Änderungen desselben vergleichsweise große Änderungen der Auflagefläche zur Folge.
Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß das Anschlußverbindungsstück eine
hohe Dichtheit aufweist, möglichst einfach, also schnell und kostengünstig herstellbar ist und ein präzises
Zusammenstecken von Anschlußstutzen und Gewindestutzen erlaubt, wobei jedoch beide Teile zum leichteren
Einbau gegeneinander verdrehbar gehalten sind, weil der Anschlußstutzen so aufgesteckt werden kann, daß er
gegen den Betätigungsbund anstößt, so daß von außen erkennbar wird, ob die beiden Stutzen präzise
zusammengesetzt worden sind, wobei dadurch ein zu weites oder zu kurzes Aufstecken des Anschlußstutzens
vermieden wird. Der Betätigungsbund ermöglicht darüber hinaus, daß Anschlußstutzen und Gewindestutzen
2 bequem gegeneinander verdreht werden können.
Zweckmäßige Maßnahmen sowie die durch diese erzielten Vorteile sind der nun folgenden Beschreibung
der verschiedenen Figuren der Zeichnung zu entnehmen, die ein Ausführungsbeispiel eines Anschlußverbindungsstückes
gemäß der Erfindung zum Gegenstand haben. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung in einer Seitenansicht im Längsschnitt
und
F i g. 2 eine Variante zu der Anordnung nach F i g. 1 in Seitenansicht teilweise im Schnitt.
Das in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Anschlußverbindungsstück
besteht aus zwei Teilen, nämlich aus einem Anschlußstutzen 1 an einer Seite und aus einem
von diesem gesonderten Gewindestutzen 2 an der anderen Seite. Der Anschlußstutzen I ist spannzangenartig
ausgebildet, indem er gleichmäßig über den Umfang verteilte Spannzangenelemente 3,4 besitzt, die
durch Längsschlitze 5 voneinander getrennt sind. Die Spannzangenelemente 3, 4 ragen von einem mittleren
Umfang 6 des Anschlußstutzens in Richtung vom Gewindestutzen 2 weg vor, d. h. die freien Enden der
Spannzangenelemente sind dem Gewindestutzen abgewandt. Auf dem Außenumfang der Spannzangenelemente
3, 4 sitzt ein in axialer Richtung gemäß den Pfeilen 9a hin und her verschiebbarer Klemmring 7, der
in seiner eingezeichneten wirksamen äußeren Stellung die in diesem Bereich zylindrischen Spannzangenelemente
nach innen drückt. Ein ringförmiger Sicherungsbund 8 am äußeren Ende der Spannzangenelemente
verhindert ein ungewolltes Abziehen des Klemmrings 7. Wenn man den Klemmring 7 in Richtung gemäß Pfeil 9
über einen konischen Bereich 10 des Anschlußstutzens in seine unwirksame Stellung verschiebt, so können die
Spannzangenelemente 3, 4, wenn sich der Klemmring 7 auf dem zylindrischen Bereich Il mit vermindertem
Durchmesser befindet, elastisch nach außen federn, wodurch sich die von den Spannzangenelementen
gebildete Mündung erweitert Am Innenumfang der
Spannzangenelemente 3, 4 befindet sich noch ein R;ngzahn 12.
Der Ringzahn 12 ist nicht scharfkantig ausgebildet, sondern mit Flächentraganteil, so daß sich eine günstige,
kleine Kerbwirkung auf den Schlauch ergibt, der nur deformiert wird (der Zahn schneidet also nicht ein),
weshalb man bei der vorliegenden erfindungsgemäßen Anschlußverbindung weiche und harte Schläuche und
auch sogenannte PM-Rohre verwenden kann. Es ist weiterhin zu erkennen, daß die dem Gewindestutzen
zugewandte Zahnflanke 12a steiler ist als die abgewand- <t Zahnflanke i2b, so daß das Einstecken des Schlauches
gemäß Pfeil 9 — der Schlauch gleitet über die Zahnflanke 12i>
— leichter vor sich geht als das Herausziehen des Schlauchs in entgegengesetzter
Richtung.
An seinem dem Gewindestutzen 2 zugewandten Ende besitzt der Anschlußstutzen im Anschluß an den
zylindrischen Bereich 11 mit vermindertem Durchmesser eine im wesentlichen zylindrische Erweiterung 13
mit einem Boden, der einen radial gerichteten Absatz 14 bildet. Schließlich weist der Innenumfang der Erweiterung
13 nach eine Ringnut 15 auf.
Der Gewindestutzen 2, der endseitig einen beispielsweise zum Anschließen an eine feste metallische
Leitung dienenden Schraubstutzen 16 besitzt, enthält im Anschluß an diesen zum Anschlußstutzen 1 hin einen
äußeren Betätigungsbund 17, der radial vorsteht und z. B. aus einem Sechskant zum Ansetzen eines
Schraubenschlüssels besteht. An diesen Betätigungsbund 17 schließt sich dann ein mit Bezug auf diesen
zurückgesetzter Ringfortsatz 18 an, der an seinem Außenumfang einen Ringvorsprung 19 trägt, der ebenso
wie die Ringnut 15 umlaufend ist und im Querschnitt dieser entspricht. In die dem Anschlußstutzen 1
zugewandte Stirnseite des Gewindestutzens 2 ist eine ringförmige und radial nach innen zur den Anschlußstutzen
und den Gewindestutzen durchdringenden Durchgangsbohrung 20 hin sowie stirnseitig offene Ausnehmung
21 eingearbeitet, in die ein O-Ring 22 aus Dichtungsmaterial eingelegt ist.
Der Anschlußstutzen 1 ist mit seiner im wesentlichen zylindrischen Erweiterung 13 auf den Ringfortsatz 18
des Gewindestutzens 2 aufgesteckt, wobei der Ringvorsprung 19 am Außenumfang des Gewindestutzens und
die zu diesem komplementäre Ringnut 15 am Innenumfang des Anschlußstutzens ineinandergreifen und eine
ringförmige Rastverbindung bilden. Im zusammengesteckten Zustand liegt der Anschlußstutzen 1 mit seinem
radial gerichteten Absatz 14, der von dem Boden der Erweiterung 13 gebildet wird, an der Stirnseite des
Gewindestutzens 2 an, wobei der O-Ring 22 zwischen den beiden Stutzen dichtend eingeklemmt ist. Ferner
schlägt im zusammengesteckten Zustand das freie Ende der Erweiterung 13 an die dem Anschlußstutzen 1
zugewandte Stirnfläche 23 des Betätigungsbundes 17 an, der somit als Stirnanschlag für das aufgesteckte Ende
des Anschlußstutzens 1 ausgebildet ist. Schließlich wird hinsichtlich der körperlichen Ausbildung des Anschlußv
--rbindungsstücks noch besonders darauf hingewiesen, daß der Betätigungsbund 17 des Gewindestutzens mit
axialem Abstand zu dessen in den Anschlußstutzen 1 eingesteckten Stirnseite und zum O-Ring 22 angeordnet
ist.
Es ist zu erkennen, daß die Schnapp- oder Rastverbindung zwischen dem AnschluDstutzen 1 und
dem Gewindestutzen 2 absolut sicher und zuverlässig wirkt und nach ihrer Herstellung oft nur durch
Zerstörung der Teile gelöst werden kann. Diese Schnapp- oder Rastverbindung erlaubt im übrigen, daß
die beiden Teile 1 und 2 um die Längsachse hemm gegeneinander verdreht werden können.
Insgesamt gesehen ergibt sich also ein Anschlußverbindungsstück, bei dem der Gewindestutzen 2 mit
Abstand zu seiner in den Anschlußstutzen 1 eingesteckten Stirnseite einen z. B. aus einem Sechskant
bestehenden, radial vorstehenden Betätigungsbund 17 besitzt, an den sich ein in den Anschlußstutzen 1
eingesteckter und mit Bezug auf den Betätigungsbund 17 radial zurückgesetzter Ringfortsatz 18 anschließt, der
an seinem Außenumfang einen Ringvorsprung 19 und an seinem Innenumfang im Bereich der Stirnseite des
Gewindestutzens 2 eine ringförmige und nach innen zur Durchgangsbohrung 20 hin sowie stirnseitig offene
Ausnehmung 21 aufweist, und bei dem der Anschlußstutzen 1 an seinem dem Gewindestutzen 2 zugewandten
Ende eine im wesentlichen zylindrische Erweiterung 13 besitzt, die den Ringfortsatz 18 umgreift und mit
ihrem freien Ende am Betätigungsbund 17 sowie mit ihrem einen radial gerichteten Absatz 14 bildenden
Boden an der Stirnseite des Gewindestutzens 2 anliegt, wobei am Innenumfang der Erweiterung 13 eine im
Querschnitt dem Ringvorsprung 19 am Ringfortsatz 18 entsprechende und mit diesem eine Rastverbindung
bildende Ringnut 15 vorhanden ist.
Zum Anschließen einer Leitung zum Führen von gasförmigen oder flüssigen Medien wird zunächst der
Klemmring 7 in seine unwirksame Stellung verschoben, wonach das Leitungsende in den Anschlußstutzen 1 so
weit eingeschoben wird, bis es an der mittleren Abstufung 24 der Durchgangsbohrung 20 innerhalb des
Gewindestutzens 2 anstößt. Anschließend wird der Klemmring 7 wieder in seine eingezeichnete wirksame
Stellung überführt Da die radiale Abmessung der Abstufung 24 der Wandstärke der Leitung entspricht,
ergibt sich ein über die gesamte Länge gesehen gleichmäßiger Durchflußquerschnitt
Die erfindungsgemäße Anordnung ist verwendbar in Verbindung mit normal gefertigten unkalibrierten
weichen und harten Schläuchen aus Polyurethan, Polyäthylen oder Polyamid oder in Verbindung mit
starren, aber sehr leicht von Hand biegbaren Polyäthylen-AIu-Rohrleitungen.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß die Ringnut 15 und der Ringvorspning 19 verhältnismäßig weit außen
liegen, d. h. die Rastverbindung besitzt einen großen
Durchmesser. Auf diese Weise erhält man eine entsprechend große Anlagefläche zwischen dem Ringvorspning
und der Ringnut in axialer Richtung gesehen, was bedeutet, daß zum Auffangen von in axialer
Richtung auftretenden Kräften, hervorgerufen beispielsweise durch eine mechanische Zugkraft oder eine
pulsierende Belastung der Leitung, eine große Fläche zur Verfugung steht, d.h. die an der Rastverbindung
auftretende Flächenkraft ist klein. Aus diesem Grunde
kann sich die Rastverbindung nicht ungewollt lösen, da diese Flächenkraft zu klein ist, um ein Auffedem der
Erweiterung 13 zu bewirken. Dazuhin reicht diese kleine Flächenkraft nicht aus, den Ringvorspning 19 abzuscheren,
selbst wenn der Gewindestutzen 2 aus Kunststoff besteht
Gegenüber einem Anschlußverbindungsstück, wie es in der DE-OS 25 28 757 beschrieben ist, bei dem der
O-Ring 22 weiter innen im Gewindestutzen angeordnet und der Anschlußstutzen bis zum O-Ring in den
Gewindestutzen eingesteckt ist, besitzt das beschriebene Anschlußverbindungsstück noch folgende Vorteile:
da der Anschlußstutzen 1 im aufgesteckten Zustand sichtbar gegen den Betätigungsbund 17 anstößt, ist bei
der Montage des Anschlußverbindungsstücks von
ίο außen her erkennbar, ob die beiden Stutzen exakt
zusammengesteckt sind. Ein zu weites oder zu kurzes Aufstecken des Anschlußstutzens tritt nicht auf, wenn
der Anschlußstutzen 1 aus Kunststoff besteht; er wird zweckmäßigerweise durch Spritzen hergestellt. Hierbei
kann man zum Formen der Ringnut 15 mit fallendem Formkern arbeiten, also mit einem Formkern, dessen
Querschnitt nach dem Spritzvorgang zum Entnehmen des Anschlußstutzens im Querschnitt verjüngt werden
kann. Bei diesem Spritzvorgang mit fallendem Kern entsteht zwar eine Längsnaht am Innenumfang der
Erweiterung 13, diese wirkt sich jedoch überhaupt nicht störend aus. Demgegenüber erstreckt sich im Falle des
Anschlußverbindungsstücks gemäß der DE-OS 25 28 757 die Längsnaht, die hier am Innenumfang des
Gewindestutzens angeordnet ist, bis in den Bereich des O-Ringes, was sich nachteilig auf die Dichtheit
auswirken kann. Wenn man den Betätigungsbund 17 als Sechskant ausbildet, ergibt sich im Bereich des
Betätigungsbundes eine sich über den Umfang ändernde Wandstärke des Gewindestutzens. Hierdurch erhält
man, wenn der Gewindestutzen aus Kunststoff hergestellt ist, beim Erstarren des Kunststoffes an den
unterschiedlich dicken Stelle ein unterschiedlich starkes Schwinden des Kunststoffes, was eine leichte Unrundheit
der Wandung der Durchgangsbohrung im Bereich des Betätigungsbundes zur Folge hat. Diese Unrundheit
verläuft sich beim vorliegenden Anschlußverbindungsstück bis zum Sitz des O-Ringes 22, da ja die
Ausnehmung 21 mit axialem Abstand zum Betätigungsbund 17 angeordnet ist. Die Ausnehmung 21 ist also
kreisrund, so daß der beschriebene Effekt keine Auswirkung auf die Dichtheit besitzt Demgegenüber
sind bei dem Anschlußverbindungsstück gemäß der DE-OS 25 28 757 der Betätigungsbund und der O-Ring
in einer Ebene vorgesehen, so daß sich hier ein leicht unrunder Dichtungssitz ergibt
Weitere Vorteile des Erfindungsgegenstandes sind: der Schlauch sitzt fest auch bei Lastwechsel, so daß die
Verbindung dann nicht ungünstig beeinflußt wird,
so außerdem kann die Montage und Demontage mit bloßer Hand erfolgen wegen der griffgünstigen
Gestaltung und sehr guter Zugängiichkeit des Klemmringes. Es ist nur eine geringe Schiebekraft am
Klemmring auszuüben wegen der optimalen Ausbildung der Spannzange. Zur Demontage ist nur eine Hand
nötig. Die Funktionen »Klemmen« und »Schlauch ziehen« sind getrennt Im übrigen kann der Schlauch
sogar schräg abgelängt sein, z. B. bis ca. 2 mm.
Die Variante nach F i g. 2 — alle Teile bestehen aus Kunststoffmaterial — unterscheidet sich von der
Ausführungsform nach F i g. 1 nur durch die Abmessungen und die Form: der Sechskant 30 des Gewindestutzens
hat gleichen Durchmesser wie die Ringnut 31 am Anschlußstutzen 32, die mit dem Ringvorspning 33
zusammenwirkt 34 ist die Spannzange, 35 der Klemmring.
Claims (1)
- Patentanspruch:Anschlußverbindungsstück für Leitungen zum Führen von gasförmigen oder flüssigen Medien mit einem endsekig, z. B. spannzangenartig ausgebildeten und das eingesteckte Leitungsende umklammernden, mittels eines Klemmringes dieses festklemmenden Anschlußstutzen an einer Seite und mit einem von Anschlußstutzen gesonderten Gegenstutzen an der anderen Seite, wobei der Anschlußstutzen und der Gegenstutzen mit ihren einander zugewandten Enden zusammengesteckt und über eine ringförmige Rastverbindung, bestehend aus einer umlaufenden Ringnut am einen Stutzen und einem umlaufenden Ringvorsprung am anderen Stutzen, miteinander verbunden sind und der Anschlußstutzen zusammen mit dem Gegenstutzen eine Durchgangsbohrung büdet und im Gegenstutzen eine nach außen hin offene Ringnut vorgesehen ist, die durch eine Gegenfläche des Anschlußstutzens zur Einklammierung eines Dichtringes schließbar ist und am äußeren Umfang des Gegenstutzens eine radial vorstehende Betätigungsfläche, z. B. in Form eines Sechskantes, vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen(1) auf den Gegenstutzen (2) aufgesteckt ist und der Gegenstutzen (2) mit axialem Abstand zu seiner in den Anschlußstutzen (1) eingesteckten Stirnseite einen Betätigungsbund (17) als Betätigungsfläche besitzt und die dem Anschlußstutzen (1) zugewandte Stirnfläche (23) als Stirnanschlag für das aufgesteckte Ende des Anschlußstutzens (1) ausgebildet ist, wobei an den Betätigungsbund (17) sich ein in den Anschlußstutzen (1) eingesteckter und mit Bezug auf den Betätigungsbund (17) radial zurückgesetzter Ringfortsatz (18) anschließt, der an seinem Außenumfang den Ringvorsprung (19) und an seinem Innenumfang im Bereich der Stirnseite des Gegenstutzens (2) die stirnseitig offene Ausnehmung (21) für den Dichtring (22) aufweist, und daß der Anschlußstutzen (1) an seinem dem Gegenstutzen (2) zugewandten Ende eine im wesentlichen zylindrische Erweiterung (13) besitzt, die den Ringfortsatz (18) umgreift und mit ihrem freien Ende am Betätigungsbund (17) des Gegenstutzens (2) anliegt, wobei am Innenumfang der Erweiterung (13) eine im Querschnitt dem Ringvorsprung (19) am Ringfortsatz (18) entsprechende und mit diesem eine Rastverbindung bildende Ringnut (15) vorhanden ist.
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