DE2839512A1 - Druckempfindliches kopier- bzw. registriersystem - Google Patents
Druckempfindliches kopier- bzw. registriersystemInfo
- Publication number
- DE2839512A1 DE2839512A1 DE19782839512 DE2839512A DE2839512A1 DE 2839512 A1 DE2839512 A1 DE 2839512A1 DE 19782839512 DE19782839512 DE 19782839512 DE 2839512 A DE2839512 A DE 2839512A DE 2839512 A1 DE2839512 A1 DE 2839512A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- following
- xylene
- weight
- compound
- solvent
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41M—PRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
- B41M5/00—Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
- B41M5/124—Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein using pressure to make a masked colour visible, e.g. to make a coloured support visible, to create an opaque or transparent pattern, or to form colour by uniting colour-forming components
- B41M5/165—Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein using pressure to make a masked colour visible, e.g. to make a coloured support visible, to create an opaque or transparent pattern, or to form colour by uniting colour-forming components characterised by the use of microcapsules; Special solvents for incorporating the ingredients
- B41M5/1655—Solvents
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10S428/914—Transfer or decalcomania
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T428/00—Stock material or miscellaneous articles
- Y10T428/25—Web or sheet containing structurally defined element or component and including a second component containing structurally defined particles
Landscapes
- Color Printing (AREA)
Description
DR. BERG DIPL.-ING. ST^PF
DIPL.-ING. SCHWABE DR. DR. SANDMAIR
PATENTANWÄLTE Postfach 860245-8000 München 86
11.September 1978
MONSANTO COMPANY
St. Louis, Missouri /USA
Druckempfindliches Kopier- bzw. Registriersystem
Anwaltsakte 29
• (089)988272 988273 981274 983310
909812/
BERGSTAPFPATENT Manchen TELEX: 0524560 BERG d
Bankkonten: Hypo-Bank Manchen 4410122850 (BLZ 70020011) Swift Code: HYPO DE MM
Bayec Vereinsbank Manchen 453100 (BLZ 70020270)
Postscheck Manchen 65343-808 (BLZ 70010080)
Die Erfindung betrifft druckempfindliche Kopiersysteme von der Art, bei der ein sich in Mikrokapseln befindender im
wesentlichen farbloser Farbbildner nach der Zerstörung der Mikrokapseln durch Anwendung von Druck mit dem Coreaktionsmaterxal
unter Bildung von erkennbaren gefärbten Zeichen reagiert. Die Erfindung betrifft insbesondere verbesserte
Farbstofflösungsmittel für druckempfindliche Kopiersysterne.
Es ist ein druckempfindliches Kopiersystem bekannt, bei dem die Mikrokapseln sich auf einer Oberfläche des Transferblattes
und zwar auf der CB-Seite (beschichtete Rückseite) befinden und das Coreaktionsmaterxal sich auf einer Oberfläche der
Druckseite, die als CF-Seite (beschichtete Vorderseite) bezeichnet wird, befindet. Nach einem anderen bekannten Kopiersystem
befinden sich die Mikrokapseln und das Coreaktionsmaterxal auf der gleichen Oberfläche eines einzigen Blattes.
Bei Systemen für die Herstellung von mehreren Kopien werden CFB-Zwischenblätter (Vorderseite und Rückseite beschichtet)
verwendet. Die Druckblätter bestehen im allgemeinen aus Papier.
Die meisten bekannten CB-Blätter enthalten eine Beschichtung
mit Mikrokapseln, wobei die Kapseln voneinander getrennt oder in Kapseleinheiten, das heißt, in Gruppen von Kapseln ange-
909812/0960 - 10 -
ordnet sind. Jede Mikrokapsel enthält eine Hülle aus hydrophilem,kolloidalem
Material, wie Gelatine, in der ein im wesentlichen farblosescromogenes Material (Farbbildner) mit
basischen reaktiven chemischen Eigenschaften enthalten ist, das bei der Verwendung in Kontakt gebracht wird mit dem Coreaktionsmaterial
und durch dieses angefärbt wird.
Das Coreaktionsmaterial bzw. der Reaktionspartner besteht üblicherweise aus einer fein verteilten sauren Verbindung,
die ebenfalls im wesentlichen in ihrer Grundform als farblose Verbindung vorliegt. Die üblicherweise verwendeten Coreaktionsmaterialien
erfassen organische Polymerverbindungen und anorganische Tone , die auf das CF-Blatt mit einem geeigneten
Papierbeschxchtungs- bzw. Bindermaterial, wie Stärke, Kasein, Polymerverbindung oder Latex aufgebracht
sind.
Die erkennbaren gefärbten Zeichen erscheinen auf dem CF-Blatt nach der Zerstörung der Mikrokapseln durch den lokalisierten
Druck beim Schreiben, Tippen oder Drucken auf die nicht beschichtete vordere Oberfläche des CB-Blattes, das mit
seiner beschichteten rückseitigen Oberfläche in Berührung steht mit der beschichteten vorderen Oberfläche des CF-Blattes.
Der im wesentlichen farblose Farbbildner erzeugt eine Farbe nur unter sauren Bedingungen, das heißt, beim Kontakt
909812/0960 - ii -
mit dem sauren Coreaktionsmittel auf dem CF-Blatt. Der Farbbildner
ist jeweils in einem Lösungsmittel gelöst und die Lösung ist in vielen Fällen mit Kerosin oder ähnlichen
Lösungsmitteln verdünnt. Es ist daher wichtig, daß die Farbbildnerlösung die gewünschten physikalischen und chemischen
Eigenschaften besitzt.
Die Farbbildnerlösungen sollen durch übliche Methoden in einfacher Weise eingekapselt werden können, die Lösungen
sollen eine gute Lagerbeständigkeit in der eingekapselten Form besitzen und sie sollen auch bei leicht erhöhten Temperaturen
stabil sein. Weiterhin ist es wichtig, daß das aufgrund der Umsetzung zwischen dem Farbbildner und dem Coreaktionsmittel
gebildete Zeichen sich schnell entwickelt, daß es nicht verblasst und es nicht aufgrund der Kapillarwirkung
oder anderer Oberflächenkräfte ausblutet oder verläuft.
Das Farbstofflösungsmittel (Farbbildnerlösungsmittel) fungiert
als Trägermaterial für den Farbbildner und als Medium für die Reaktion zwischen dem Farbbildner und dem sauren Coreaktionsmaterial.
Das Lösungsmittel muß in der Lage sein den Farbbildner in der Mikrokapsel in Lösung zu halten, den
Farbbildner zu der sensibilisierten Oberfläche des CF-Blattes zu transportieren, wenn die Mikrokapsel zerstört ist und
die Farbbildung mit dem Coreaktionsmittel zu unterstützen
909812/0960 - 12 -
oder zumindest nicht zu verhindern. Darüber hinaus muß das
Lösungsmittel unschädlich für die Haut , die Kleidung oder die anderen Materialien der Umgebung des Drucksystems sein,
wenn die Mikrokapseln durch eine unvorsichtige Handhabung unbeabsichtigt zerstört werden.
Das Lösungsmittel ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilungjdes
druckempfindlichen Kopiersystems hinsichtlich der
Stabilität der Blätter gegen Wärmeeinwirkung und für die Lagerzeit, die Geschwindigkeit der Farbentwicklung, die
Stärke der Farbentwicklung und die Haltbarkeit der Abbildung. Einige bekannte Farbstofflösungsmittel führen bereits
zu einer angemessenen Druckgeschwindigkeit und Farbintensität bei den vielfach verwendeten CF-Blättern, die mit
einem Phenolharz beschichtet sind. In einigen Fällen weisen diese Kopiersysteme jedoch den Nachteil auf, daß sie aufgrund
des verwendeten Farbstofflösungsmittels einen unangenehmen Geruch besitzen. Diese Gerüche beeinträchtigen die
Verwendung solcher Kopiersysteme, insbesondere dann, wenn
das verwendete Farbstofflösungsmittel ansonsten gute Eigenschaften aufweist.
Obwohl man bisher versucht hat die durch die Farbstofflösungsmittel
verursachten unangenehmen oder unerwünschten Geruchseigenschaften zu verhindern ist dies bisher aus verschiedenen
Gründen nicht gelungen, da die Auswahl des Lö-
909812/0960 - 13 -
sungsmittels hinsichtlich der Geruchsbeeinträchtigung weder
gesetzmäßig noch vorhersehbar noch durch wissenschaftliche Versuche eingestellt werden kann. So können die einem aromatischen
Kohlenwasserstoff, der als primäres Farbstofflösungsmittel vorgesehen ist, anhaftenden Geruchseigenschaften
in Abhängigkeit von der Art und der Menge des verwendeten Verdünnungsmittels verbessert oder verschlechtert
werden.
Ein aromatischer Kohlenwasserstoff, der einen annehmbaren Geruch nach der durchschnittlichen Empfindlichkeitsbestimmung
aufweist, kann bei Verwendung als Farbstofflösungsmittel für druckempfindliche Papiere zu einer unerträglichen
Belästigung führen, wenn größere Mengen dieser Papiere in einem schlecht gelüfteten Raum gelagert werden. Die
Geruchsbelästigung steigert sich insbesondere bei den Fällen, bei denen diese Papiersysteme in Räumen dauernd gelagert werden.
Es ist festgestellt worden, daß es auch nicht möglich ist, in einigen Fällen die Geruchsbelästigung durch Anwendung
von Duftmaskierungsmitteln zu beseitigen.
Es ist bekannt, nicht halogenierte, aromatische Kohlenwasserstoffe
als Farbstofflösungsmittel für druckempfindliche Kopiersysteme zu verwenden. Dazu gehören z.B. Diarylalkane,
Triaryl-dialkane, alkylierte Bipheny!verbindungen,
alkylierte Terpheny!verbindungen, insbesondere hydrierte
909812/0960 - i4 -
Terpheny!verbindungen, Alkylnaphthalene, Benzy!naphthalene
und Benzylarylather. Es ist jedoch bekannt, daß die oben
aufgeführten, aromatischen Kohlenwasserstoffe gemäß den Richtlinien der Geruchsklassifikation nicht besonders geeignet
für Drucksysteme sind.
Aus der US-PS 4 003 589 ist die Verwendung einiger Alkylnaphthalene
als Farbstofflösungsmittel bekannt. Aus der Patentschrift ist ebenfalls bekannt, daß der Geruch der
verwendeten Lösungsmittel in Abhängigkeit von der Alkylierung unerwünscht wird, wenn die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome
in den substituierten Alkylgruppen kleiner als 4 ist.
Aus der US-PS 3 836 383 ist bekannt, daß verschiedene Diphenylalkane
als Farbstofflösungsmittel verwendet werden können. Aus dieser Druckschrift ist jedoch auch bekannt,
daß die üblichen aromatischen Kohlenwasserstoffe den Anforderungen hinsichtlich des Geruchs für ein geeignetes
Farbstofflösungsmittel nicht genügen. Die aus der US-PS 3 836 383 bekannten Diphenylalkane besitzen unabhängig
von der Art bzw. der Position der Alkylsubstitution an den
PhenyIringen nicht den unangenehmen Geruch, den die bekannten polychlorierten Dipheny!verbindungen aufweisen.
- 15 -
909812/0960
Aus der US-PS 3 996 405 ist die Verwendung verschiedener Ethyldiphenylmethan-Verbindungen als Farbstofflösungsmittel
bekannt. Die Ethylgruppe kann sich an einem Benzolring sowohl in der ortho-, meta- oder para-Stellung befinden, ohne
daß die Eigenschaften dadurch beeinflußt werden. Es ist kein erkennbarer Vorteil durch die selektive Anordnung der Substituenten
am Benzolring festgestellt worden.
Die US-PS 3 627 581 beschreibt die Verwendung von Isopropylbiphenyl
als Farbstofflösungsmittel. Die Isopropylgruppe kann am Benzolring in der ortho-, meta- oder para-Stellung
angeordnet sein. Es werden die meta- und para-Isomere gegenüber
dem ortho-Isomer des Isopropylbiphenyls bevorzugt verwendet. Die US-PS 3 627 581 enthält jedoch keine Ausführungen
über die Geruchseigenschaften der unterschiedlichen Isomeren des Isopropylbiphenyls.
Obwohl verschiedene aromatische Kohlenwasserstoffe für die Verwendung als Farbstofflösungsmittel in druckempfindlichen
Kopiersystemen vorgeschlagen worden sind, enthält jedoch keiner der Druckschriften einen Hinweis dazu, wie der Geruch
dieser Lösungsmittel in den Systemen verbessert werden kann. Nach der US-PS 3 996 405 ist bekannt, daß Ethyldiphenylroethan
dem Isopropyldiphenyl als Farbstofflösungsmittel hinsichtlich der Steigerung der Druckintensität und der Beständigkeit
gegen Verblassen der Zeichen überlegen ist. Es
909812/0960 - ie -
wäre daher von Vorteil, wenn die Geruchseigenschaften von alkylierten Diphenylmethanen z.B. Ethyldiphenylmethan verbessert
werden könnten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, alkylierte Diphenylmethane zur Verfugung zu stellen, die überraschend
überlegene Geruchseigenschaften aufweisen und deren Geruchseigenschaften im wesentlichen denen des Ethyldiphenylmethans
entsprechen. Weitere Aufgabenstellungen sind im folgenden Beschreibungstext enthalten.
Es wurde überraschend gefunden, daß einige monobenzylierte,
dibenzylierte und ggf. polybenzylierte Gemische einiger Xylol-Isomere als Farbstofflösungsmittel einsetzbar sind
und daß diese Gemische im Vergleich zu ähnlichen aromatischen Verbindungen überraschend gering geruchsintensiv sind.
Es wurde gefunden, daß nur benzylierte meta-Xylolverbindungen,
para-Xylolverbindungen und meta-para-Xylolverbindungen eine
geringe Geruchsintensität aufweisen. Sonderbarerweise weisen die benzylierten ortho-Xylolgemische die vorteilhaften Geruchseigenschaften
nicht auf.
Die wenig-riechenden Farbstofflösungsmittel der Erfindung,
die für druckempfindliche Kopiersysteme verwendet werden können, bestehen aus einem Gemisch, das ausgewählt ist aus
der folgenden Gruppe:
909812/0960
- 17 -
(a) (i) wenigstens etwa 70 Gew.-%
CH.
CH,
CH.
(ii) etwa 10 bis 25 Gew.-%
CH.
CH.
J 2
CH-
(iii) 0 bis etwa 6 Gew.-%
CH.
CH,
CS.
(b) (i) wenigstens etwa 65 Gew.-%
CH.
CH,
CH
- 18 -
909812/0960
(ii) etwa 15 bis 30 Gew.-%
(iii) 0 bis etwa 8 Gew.-'
CH,
(c) die ± sortieren oder physikalischen Gemische von (a) und
(b) .
Die druckempfindlichen Kopiersysteme unter Verwendung der
verbesserten erfindungsgemäßen Farbstofflösungsmittel können nach üblichen Verfahren hergestellt werden. Die Verfahren
zur Herstellung des CB-Blattes und des CF-Blattes sind in
der Literatur beschrieben. Die Verfahren zur Herstellung
dieser Blätter sind nicht Gegenstand der vorliegenden Anmeldung. Die Beschichtung des Blattes mit dem Coreaktionsmaterial, entweder mit dem anorganischen Ton oder der organischen Polymerverbindung, wird nach den bekannten Verfah-
dieser Blätter sind nicht Gegenstand der vorliegenden Anmeldung. Die Beschichtung des Blattes mit dem Coreaktionsmaterial, entweder mit dem anorganischen Ton oder der organischen Polymerverbindung, wird nach den bekannten Verfah-
909812/0960
- 19 -
ren vorgenommen. Auch die Bildung und Anwendung von Mikrokapseln auf dem CB-Blatt ist aus der Literatur bekannt. Die
bekannten Farbstofflösungsmittel aus den bekannten Verfahren können durch die erfindungsgemäßen Lösungsmittel ersetzt
werden, um verbesserte druckempfindliche Kopiersysteme nach den bekannten Methoden herzustellen.
Die erfindungsgemäßen Lösungsmittel werden vorzugsweise in Verbindung mit einem oder mehreren üblichen Farbbildnern,
die normalerweise in der farblosen Form vorliegen, verwendet. Eine Klasse der Farbbildner enthält farblose, aromatische
Verbindungen mit Doppelbindungen, die bei der Reaktion mit dem säuresensibilisierten Material auf dem CF-Blatt in höher
polymerisierte konjugierte und gefärbte Verbindungen umgewandelt werden. Eine bevorzugte Klasse der Farbbildner erfaßt
z.B. Verbindungen des Phthalidtyps z.B. das Kristallviolettlacton (CVL) bzw. 3,3-Bis(p-dimethylaminophenyl)-6-dimethylaminophthalid
und das Malachitgrünlacton bzw. 3,3-Bis(p-dimethylaminophenyl)phthalid.
Geeignet als Farbbildner sind auch andere Phthalidderivate z.B. 3,3,-Bis(p-m-diproppylaminophenyl)phthalid,
3,3-Bis(p-methylaminophenyl)phthalid,
3-(Phenyl)-3-indol-3-yl)phthalide, z.B. 3-(p- Dimethylaminophenyl)
-3-(1,2-dimethylindol-3-yl)phthalid, 3,3-Bis(phenylindol-3-yl)phthalid,
z.B. 3,3-Bis(1,2-dimethylindol3-yl)-phthalid, 3-(Phenyl)-3-(heterocyclischsubstitutierte)Phthalide
z.B. 3- (p-Dimethylaminophenyl) -3- (l-methylpyrr^-yl-e-dimethylaminophthalid,
Indol und carbazolsubstituierte Phthalide,
909812/0960
- 20 -
z.B. 3,3-Bis(1 ,3-dimethylindol-3-yl)-5-dimethylaitiinophthalid
und 3/3-Bis(9-ethylcarbazol-3-yl)-5-dimethylaminophthalid
und substituierte Indol-phthalide, z.B. 3-(1,2-Dimethylindol-3-yl)-3-(2-methylindol-3-yl)phthalid.
Als weitere Farbbildner sind z.B. indolsubstituierte
Pyromellitide geeignet, z.B. 3,5-Bis(p-dimethylaminophenyl)-3,5-bis(l,2-dimethylindol-3-yl)pyromellitid,
3,7-Bis(pdiethylaminophenyl)-3#7-bis (1 ,2-dimethylindol-3-yl) pyromellitid,
3,3,7,7-Tetrakis-(1,2-dimethyl-indol-3-yl)pyromellitid und
3,3,5,5-Tetrakis-(1,2-dimethylindo-3-yl)pyromellitid und
Leucauramine und substituierte Laucauramine, z.B. p-Xylyl-Leucauramin
und Phenyl-leucaruamin. Weiterhin sind als Farbbildner auch geeignet o-Hydroxybenz-acetophenon, 2,4-BiS-A)-(p-dimethylaminophenylazo)anilin)-6-hydroxy-symtrazin,
N-3,3-Trimethylindolinbenzspiropyrane and N-3,3-Trimethylindolin-ß-napthospiropyrane.
Es können zusätzliche Farbmittel zu den oben genannten Farbbildnern verwendet werden für den Fall, daß das Verblassen
der Zeichen besondere Schwierigkeiten bereitet. Viele Phthalid verbindungen z.B. auch Kristallviolettlacton
sind durch eine schnelle Farbentwicklung und einer normalen Tendenz des Verblassens im Laufe der Zeit charakterisiert.
Ein geeignetes Hilfsfärbemittel ist Benzoylleucomethylenblau, das beim Aufbringen auf Papier unter Bildung einer
909812/0960 - 21 -
permanenten blauen Farbe oxidiert. Die Kombination von
Phthalidfarbbildnern und farblosen oxidierbaren Hilfsfärbemitteln
ergibt eine Zusammensetzung, die sowohl durch eine schnelle Farbentwicklung und durch die Beständigkeit gegen
das Verblassen ausgezeichnet ist.
Die erfindungsgemäßen Farbstofflösungsmitteln mit geringem
Geruch stellen Gemische dar, die monobenzylierte, dibenzylierte und ggf. tribenzylierte Xylole bestimmter isomerer Konfiguration
enthalten. Nur die Mischungen von benzyliertem m-Xylol, benzyliertem p-Xylol und m-p-Xylole sind entsprechend
geruchlos und daher als technisch fortschrittliche Farbstofflösungsmittel für druckempfindliche Kopierpapiersysteme
einsetzbar. Die ähnlichen Mischungen enthaltend benzylierte ortho-Xylole weisen die vorteilhaften Geruchseigenschaften nicht auf.
Das monobenzylierte m-Xylol für die Verwendung in den erfindungsgemäßen
Kopiersystemen weist die folgende Struktur auf:
CH.
- 22 -
909812/0960
Das monobenzylierte p-Xylol weist die folgende Struktur
auf
Die erfindungsgemäßen Lösungsmittel,die bei Raumtemperatur
flüssig sind, werden entweder allein oder zusammen mit Verdünnunsmitteln eingesetzt. Die erfindungsgemäßen Lösungsmittel,
die bei Raumtemperatur fest oder halb-fest sind, müssen notwendigerweise zusammen mit anderen Materialien,
die im folgenden als Verdünnungsmittel bezeichnet werden verwendet werden , damit eine Mischung erhalten wird,
die ausreichend flüssig genug für die Verwendung in druckempfindlichen Registrierpapiersystemen ist. Der hier verwendete
Aufdruck Verdünnungsmittel erfaßt sowohl inerte als auch im-wesentlichen inerte Materialien, die von geringer
praktischer Bedeutung bei der Verwendung als alleinige Farbstoff lösungsmittel sind, da sie entweder nur geringe Lösungseigenschaften für den Farbstoff aufweisen, oder bei einigen
Verfahren die Entwicklung der Farbe behindern, als auch aktivere Materialien, z.B. aromatische organische Verbindungen,
die als Farbstofflösungsmittel an sich verwendet werden können.
- 23 -
909812/0960
Im Zusammenhang mit den erfindungsgemäßen Lösungsmitteln können alle üblichen Verdünnungsmittel verwendet werden.
Das Lösungsmittel kann z.B. aus einer Mischung von O bis etwa 3 Teilen des Verdünnungsmittels pro Teil Lösungsmittel
bestehen, wobei das Verdünnungsmittel ein Mineralöl oder ein Pflanzenöl, z.B. Kerosin, Paraffinöl, Mineralspiritus,
Castoröl, Klauenfettöl, Spermöl, Schmalzöl, Olivenöl, Sojabohnenöl, Baumwollsamenöl, Kokosöl oder Rapsöl oder
eine organische Arylverbindung, wie aromatisches Naphtha, Cn in Alky!benzol, Benzylbiphenyl oder C1 _ Alkylarylindan
ist. Als Verdünnungsmittel für die erfindungsgemäßen Farbstofflösungsmittel
können auch biologisch abbaubare Monoalkylbenzοlmischungen
, die auch als "Alkylate" bezeichnet werden, verwendet werden. Die Alkylate sind handelsübliche
Zwischenprodukte für die Herstellung von anionischen Flüssigkeiten und festen Detergentien. Eine übliche Mischung ist
z.B. eine Mono-C -C Alkylbenzolmischung.
Die hier aufgezählten Verdünnungsmittel dienen zur Einstellung der physikalischen Eigenschaften des Lösungsmittels z.B. der
Viskosität des Dampfdruckes und zur Beeinflussung der Handhabung des Lösungsmittels oder der Verfahrensbedingungen.
Die Verdünnungsmittel sind auch zur Verringerung der Gesamtkosten des zu verwendenden erfindungsgemäßen Lösungsmittels
in dem System geeignet. Auf der anderen Seite verstärken sie in einigen Fällen die Eigenschaften des Lösungsmittels
909812/0960 - 24 -
insbesondere hinsichtlich der Geschwindigkeit der Farbentwicklung bzw. der Beständigkeit gegen das Verblassen.
Die erfindungsgemäßen Lösungsmittel können auch Zusätze enthalten,
die die Endeigenschaften des Fluids verändern bzw. kontrollieren z.B. Mittel für die Einstellung der Viskosität,
Mittel für die Dampfdruckkontrolle, Mittel für die Herabsetzung des Gefrierpunktes, Geruchsmaskierungsmittel,
Antioxidantien, farbgebende Farbstoffe usw.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Anmeldungsgegenstandes
ist das farbgebende Material (Farbbildner) in einem ausgewählten Lösungsmittel, das die markierende Flüssigkeit
bildet, gelöst, die mit dem sauren festen Coreaktionsmaterial reagiert. Das saure Coreaktionsmaterial kann z.B. aus einer
sogenannten Lewis-Säure bestehen, z.B. einem Elektronenakzeptor hinsichtlich der farbgebenden Komponente, wobei dieser
Akzeptor die Polarisation der farbgebenden Komponente zu der farbigen Form unterstützt. Das feste saure Material dient
weiterhin als Adsorptionsmittel für die Kennzeichnungsflüssigkeit zur Herstellung des übertragenen Abdruckes. Üblicherweise
umfassen die sauren Materialien saure Tone und saure organische Polymermaterialien, z.B. phenolische Polymerverbindungen,
Phenolacetylenpolymere, Maleinsäure-Kolophoniumharze, teilweise oder völlig hydrolisierte- Styrolmaleinsäureanhydridcopolymere
und ethylenische Maleinsäureanhydridcopoly-
2/0380 -25-
mere, Carboxypolymethylen und teilweise oder völlig hydrolisierte
Vinylmethyläther, Maleinsaureanhydridcopolymere und
Mischungen davon. Besonders gute Ergebnisse werden mit den acidischen Materialien vom Phenoltyp, das heißt, den Phenolharz
-CF-Blättern erhalten.
Die erfindungsgemäßen Farbstoff lösungsmittel sind mit oder ohne Verdünnungsmittel und in Abmischung mit dem farbgebenden
Material (Farbbildner) nach den bekannten Verfahren mikroverkapselt. Die Mikrokapseln sind üblicherweise auf
eine Oberfläche des CB-Blattes aufgebracht und das saure Coreaktionsmaterial (Elektronenakzeptor) ist auf eine Oberfläche
des CF-Blattes aufgebracht.
Obwohl die Mikroverkapselung die üblichste Art der Isolierung der Farbstofflösung von einer oder den beiden farbgebenden
Reaktanten im System ist, ist es nicht ausgeschlossen, erfindungsgemäße
Farbstofflösungsmittel auch in anderer Weise zu verwenden. So kann das erfindungsgemäße Farbstofflösungsmittel
zusammen mit dem farbgebenden Material und dem sauren Coreaktionsmaterial des Systems in unmittelbarer Nähe zu
den beiden Coreaktanten angeordnet sein, oder es kann auch eines der Coreaktanten gelöst enthalten und in unmittelbarer
Nähe des anderen Reaktionsmittels angeordnet sein.
- 26 -
909812/0960
Die für die Einkapselung verwendeten Rohmaterialien und die Herstellung der erfindungsgemäßen Kapseln ist daher
nicht besonders kritisch. Die geeigneten Mikrokapseln können nach den bekannten Verfahren, wie sie in den US-PS'en
2 800 457 und 3 041 289 beschrieben sind, hergestellt werden. Es können auch andere Verfahren zur Isolierung der
markierenden Tröpfchen verwendet werden, z.B. das Einbetten der Tröpfchen in einen trockenen Emulsionsfilm.
Geeignete Verfahren für die Herstellung von beschichteten Widergabeblättern, die Mikrokapseln enthalten, sind z.B.
in den US-PS'en 2 711 357 , 2 712 507 und 2 730 456 beschrieben.
Beispiele von Phenolaldehydharzen, die als Elektronenakzeptormaterialien
für die Entwicklung der Farbe des farbgebenden Materials verwendet werden können, sind in der US-PS 3 672
beschrieben. Andere übliche Phenolharze sind weiterhin in der US-PS 3 663 256 beschrieben.
Darüber hinaus sind als Phenolaldehydharze auch die öllöslichen
Metallsalze der Phenolaldehyd-Novolakharze einsetzbar, z.B. das Zinksalz des p-Octylphenol-formaldehydharzes
(vgl. US-PS 3 732 120).
- 27 -
909812/0960
Die erfindungsgemäßen Farbstofflösungsmittelgemische können
durch Benzylierung von m-Xylol, p-Xylol oder gemischtem m-p-Xylol
in Anwesenheit eines Aluminiumchlorid-nitromethankatalysators hergestellt werden. Die Benzylierung wird
üblicherweise durch Verwendung von Benzylchlorid als Reaktionsmittel vorgenommen.
Die folgenden Beispiele zeigen die Herstellung von benzylierten Xy!ölmischungen mit der entsprechenden isomeren Konfiguration.
Alle angegebenen Teile und Prozentangaben entsprechen Gewichtsteilen bzw. Gewichtsprozenten, falls in den
Beispielen nichts anderes angegeben ist.
1274 g (12 Mole) m-Xylol einer Reinheit von mindestens
98,5 %, 4,8 g (0,3 Mole) Aluminiumchlorid, 4,24 ml Nitromethan
werden in einen 3 1-Kolben gegeben, dann werden nacheinander
506,4 g (4 Mole) Benzylchlorid hinzugegeben. Die Reaktionsmischung wurde für 90 Minuten unter Rühren auf
etwa 70 C erwärmt. Die Mischung wurde mit 500 ml einer 5 %igen Natriumhydroxidlösung und anschließend mit 500 ml Wasser gewaschen.
Das überschüssige Xylol wurde dann über eine 25,4 cm lange Vigreaux-Kolonne von dem Reaktionsgemisch abgezogen
. Die gaschromatographische Analyse des Rückstandes ergab eine benzylierte m-Xylolmischung mit der folgenden
Zusammensetzung:
909812/0960
- 28 -
80,9 % monobenzyliertes m-Xylol
17,6 % dibenzyliertes m-Xylol 1,5 % tribenzyliertes m-Xylol
Diese benzylierte m-Xylolmischung weist einen Anfangssiedepunkt
von 180 c bei 730 ram Hg und einen Brechungsindex von 1,5742 bei 25°C auf.
BEISPIEL 2
1274 g (12 Mole) p-Xylol einer Reinheit von mindestens 98,5 %,
4,8 g (0,3 Mole) Aluminiumchlorid und 4,24 ml Nitromethan werden in einen 3 1-Kolben gegeben und dann werden 506,4 g
(4 Mole) Benzylchlorid absatzweise hinzugefügt. Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurde ein benzyliertes
p-Xylolgemisch mit der folgenden Zusammensetzung gemäß
der chromatographischen Analyse erhalten:
73,9 % monobenzyliertes p-Xylol
22,6 % dibenzyliertes p-Xylol 3,5 % tribenzyliertes p-Xylol
Diese benzylierte p-Xylolmischung weist einen Anfangssiedepunkt
von 179°c bei 730 mm Hg und einen Brechungsindex von
1,5788 bei 25°C auf.
- 29 -
909812/0980
BEISPIEL 3
1274 g (12 Mole) o-Xylol einer Reinheit von mindestens 98,5 4,8 g (0,3 Mole) Aluminiumchlorid und 4,24 ml Nitromethan
werden in einen 3 1-Kolben gegeben und danach werden absatzweise
506,4 g (4 Mole) Benzylchlorid hinzugefügt. Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wird ein benzyliertes
o-Xylolgemisch erhalten, das die folgende Zusammensetzung
gemäß der chromatographischen Analyse aufweist:
73,8 & monobenzyliertes o-Xylol
23,4 % dibenzyliertes o-Xylol 2,8 % tribenzyliertes o-Xylol
Diese benzylierte o-XyIo!mischung weist einen Anfangssiedepunkt
von 185 C bei 730 mm Hg und einen Brechungsindex von 1,5797 bei 25°C auf.
In diesem Beispiel wurde ein handelsübliches Xylolgemisch verwendet, das zu jeweils etwa 20 % aus o-Xylol und p-Xylol,
etwa 40 % m-Xylol und etwa 20 % Ethylbenzol besteht.
Zu einer Suspension von 7 g Aluminiumchlorid in 2012,4 g der oben angegebenen handelsüblichen Xylolmischung wurden
absatzweise 890 g Benzylchlorid hinzugefügt. Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurde ein benzyliertes
Gemisch von isomeren XyIo!verbindungen erhalten, das gemäß
909812/0960
- 30 -
der chromatographischen Analyse folgende Zusammensetzung aufwies:
83 % monobenzylierte gemische Xylole
16 % dibenzylierte gemischte Xylole ca. 1 % tribenzylierte gemischte Xylole.
Das obige Gemisch wies einen Anfangssiedepunkt von 135°C bei 758 mm Hg und einen Brechungsindex von 1,5740 bei 25°C auf.
In dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurde anstelle von einem m-Xylol als Ausgangsmaterial ein m-p-Xylol verwendet.
Das eingesetzte m-p-Xylol enthielt etwa 68 % des m-Isomeren,
28 % des p-Isomeren und 1 % oder weniger des o-Isomeren
und der Rest bestand aus Ethylbenzol. Das benzylierte m-p-Xylolreaktionsprodukt wies einen Anfangssiedepunkt von
178 C bei 730 mm Hg und einen Brechungsindex von 1,5773 bei 25 C auf. Das nominale Verhältnis von monobenzylierten Verbindungen
zu dibenzylierten Verbindungen in dem Reaktionsgemisch betrug 75 : 25.
- 31 -
909812/096Ö
VERGLEICHSVERSÜCH
Es wurden die Geruchseigenschaften der benzylierten Xylolgemische
nach den Beispielen 1 bis 5 bestimmt. Als Vergleichsflüssigkeit wurde eine bekannte Diphenylmethanmischung verwendet.
Die Vergleichsflüssigkeit bestand aus einer benzylierten Ethylbenzolmischung vom Typ, wie sie in der US-PS 3 996
beschrieben ist. Der Brechungsindex dieser Mischung betrug 1,5745 bei 25 C. Die Vergleichsflüssigkeit wies folgende Zusammensetzung
auf
74 % monobenzyliertes Ethylbenzol
2.2 % dibenzyliertes Ethylbenzol 4 % tribenzyliertes Ethylbenzol
Die qualitativen Geruchsunterschiede wurden nach dem folgenden Verfahren bestimmt. Es wurden angemessene Mengen jeder
Flüssigkeit auf getrennte Proben aus gewöhnlichem Briefpapier aufgebracht. Mit der Flüssigkeit imprägnierte Papierproben
wurden dann zusammengedrückt und getrennt voneinander in geschlossene Glasbehälter gelegt. Nachdem die Proben in den
geschlossenen Behältern das Geruchsemissionsgleichgewicht erreicht hatten, wurden die Behälter nacheinander geöffnet
und die Geruchsintensitäten in den Behältern durch drei Testpersonen zu vergleichen. Jedes Farbstofflösungsmittelgemisch
wurde in Reinform und als 3 : 1 -Mischung mit einem Kerosinverdünnungsmittel
angesetzt. Es wurde kein signifikanter Unterschied im Geruch zwischen der reinen Probe und der verdünnten
909812/0960
- 32 -
Probe festgestellt. Die qualitativen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle I zusammengefaßt, wobei die Vergleichsprobe aus der benzylierten Ethylbenzolmischung nach der
US-PS 3 996 405 bestand.
- 33 -
909812/09ÖÖ
CD O CU
Farbstofflösungsmittel
Vergleichsprobe
Beispiel 1 Beispiel 2 Beispiel 3 Beispiel 4
Farbstofflösungsmittelgemisch Geruch im Vergleich zum
Vergleichslösungsmittel
benzylierte Ethylbenzolmischung
benzylierte m-Xylolmischung
benzylierte p-Xylolmischung
benzylierte o-Xylolmischung
benzylierte p-Xylolmischung
benzylierte o-Xylolmischung
benzylierte o-m-p-Xylolmischung
benzylierte m-p-Xylolmischung
wesentlich besser wesentlich besser nicht besser nicht besser
wesentlich besser
Die Ergebnisse in Tabelle I zeigen eine überraschende Geruchsverbesserung
bei den meta-, para- und meta-para-Isomergemischen, jedoch nicht bei der benzylierten ortho-XyΙοί-mi
schung.
Um sicher zu sein, daß die erfindungsgemäßen fast geruchlosen
Farbstofflösungsmittelgemische keine nachteiligen anderen wesentlichen Eigenschaften aufweisen, wurde die Farbstoffentwicklungsgeschwindigkeit
und das Ausmaß der Färbung der erfindungsgemäßen Gemische mit denen der benzylierten
Ethylbenzol-Vergleichsmischung verglichen.
Das verwendete Laboratoriumsverfahren besteht aus der Herstellung einer Markierungsflüssigkeit , die eine Lösung
des Farbbildners in dem Lösungsmittel oder dem Lösungsmittelgemisch,
das untersucht werden soll, enthält, der Anwendung der Flüssigkeit auf CF-Papier, das mit einem
Phenolharz-Coreaktionsmaterial beschichtet ist, und der Bestimmung der Druckgeschwindigkeit und der Farbintensität.
In dem Testverfahren wurde die Markierungsflüssigkeit als
1,5 Gew.-%ige Farbbildnerlösung hergestellt, durch Hinzugabe einer entsprechenden Menge Kristallviolettlacton zu
dem Farbstofflösungsmittel. Danach wurde die erhaltene Lösung gerührt und falls notwendig auf 100 bis 120 C erwärmt.
Die Lösung wurde auf Raumtemperatur abgekühlt, mit
909812/0960 - 35 -
einigen Kristallen des Farbbildners versetzt und dann für mehrere Tage stehengelassen, wobei die Lösung von Zeit zu
Zeit geschüttelt wurde, um festzustellen, ob die Lösung nicht übersättigt ist. Die Lösung aus dem Lösungsmittel
und dem Farbbildner wurde dann in einem Löscher gesättigt. Es wurde ein Bleistiftwischer siebenmal in den Löscher getaucht.
Das an dem Wischer anhaftende Material, ca. 1 ml der Lösung aus Lösungsmittel und Formbildner, wurde dann
auf ein Phenolharz CF-Blatt übertragen und die Farbintensität gemessen. Für die Messung der optischen Dichte wurde
ein Macbeth-Digitalauslese-Reflektionsdensitometer verwendet.
Die erhaltenen Ergebnisse der optischen Dichte wurden auf einen Sanborn-Schreiber registriert, der im Verlauf der
optischen Dichte gegen die Zeit aufträgt.
Die Druckgeschv/indigkeit (in Sekunden) ist hierbei definiert als die Zeit von der Anwendung der Lösungsmittel/Farbbildner-Lösung
bis zu der Zeit, wo die optische Dichte den Wert von 40 auf dem CF-Blatt erreicht. Es ist schwierig, den Farbwechsel
zu einer optischen Dichte von 40 visuell zu registrieren.
Die Farbintensität einer jeden Probe wurde nach einer bestimmten Zeit nach dem Druckvorgang ermittelt. Eine bessere
Lesbarkeit der Zeichen charakterisiert einen dunklen Farbton.
9G9812/0960
- 36 -
Die Ergebnisse der Testversuche hinsichtlich der Geruchsintensität der erfindungsgemäßen Farbstofflösungsmittel
im Vergleich zu der benzylierten Ethylbenzolvergleichslösungsindin der folgenden Tabelle II zusammengefaßt.
Die erfindungsgemäßen spezifischen Materialien in Tabelle II dienen nur der beispielhaften Darstellung. Die erfindungsgemäßen
Verbindungen sind jedoch auf diese Verbindungen nicht begrenzt.
- 37 -
909812/0960
TABELLE II | (Sekunden)* nach | 15 | Farbintensität | nach 60 sek. | |
Phenolharz-CF-Blatt | 5 | 70 | sek. nach 30 sek. | 74 | |
Beispiele | Farbstofflösungsmittel- Druckge | 6 | 64 | 72 | |
gemi sch | 7 | 64 | 68 | 72 * | |
Vergleichs substanz |
100 % benzyliertes Ethylbenzol |
5 | 66 | 70 | 72 |
1 | 100 % benzyliertes m-Xylol |
70 | |||
2 | 100 % benzyliertes p-Xylol |
||||
5 | 100 % benzyliertes m-p-Xylol |
||||
Die Ergebnisse in Tabelle II zeigen, daß die Druckgeschwindigkeit
mit den erfindungsgemäßen in etwa geruchlosen Lösungsmitteln mit der der Vergleichssubstanz vergleichbar ist.
Die Druckgeschwindigkeit der erfindungsgemäßen Lösungsmittel war vergleichsweise groß und die Farbintensität erreichte
den gewünscht hohen Wert. Der gewünschte stabilisierte Farbintensitätswert für diesen Laboratoriumsversuch liegt
bei 50. Bei der Angabe des Farbstofflosungsmittelgemisches
in Tabelle II wurde die Angabe bezüglich des Kristallviolettlactonfarbstoffes
zur Vereinfachung weggelassen. Es wurde kein Verdünnungsmittel verwendet.
Die erfindungsgemäßen Kopiersysteme betreffen insbesondere
Zweiblatt-Systeme, wobei das saure wiedergebende Material auf einem Blatt aufgetragen ist und die Markierungsflüssigkeit,
die den Farbbildner und das Lösungsmittel enthält, auf dem zweiten Blatt aufgebracht ist. Die Markierungsflüssigke.it
wird auf das saure Material aufgebracht, durch Anwendung von Druck. Die Erfindung ist jedoch nicht auf solche
Zweiblattsysterne beschränkt. Die einzige wesentliche Bedingung
für die druckempfindlichen Wiedergabesysteme ist
die, daß die farbgebende Komponente und das saure sensibilisierte Material getrennt und in nicht reaktiven Zustand zur
Einwirkung von Druck in dem System vorliegt und daß das farbbildende Material und das saure Material bei Anwendung
von Druck miteinander in Reaktion treten. Es ist daher
80-9812/0960
- 39 -
möglich die farbgebende Komponente und das saure Material in trockenem und nicht reaktiven Zustand auf den gleichen
Träger anzuordnen und das Lösungsmittel allein auf ein getrenntes Blatt aufzubringen, wobei dann bei Anwendung von
Druck das Lösungsmittel freigesetzt wird und mit der Mischung auf der farbgebenden Komponente und dem sauren
Material in Kontakt tritt und so die Reaktion aufgelöst wird und die Farbe entwickelt wird. Im Rahmen der Erfindung
können auch andere Anordnungen und Zusammenstellungen des Lösungsmittels und des markierenden Materials hinsichtlich
der Einkapselung und der Positionierung auf den Trägermaterialien oder Trägergeweben vorgesehen werden. Es
kann z. B. vorgesehen sein, alle Komponenten des Systems auf eine Papierschicht oder Trägerschicht aufzubringen, um
eine einzige selbsttragende Einheit zu bilden, die durch die Bewegung eines Schreibstiftes oder eines anderen Druck
auf die Oberfläche des Papiers ausübenden Mittels markiert werden kann. Solche Papiere werden insbesondere bei tintenlosen
Registrierinstrumenten verwendet.
Ein bevorzugtes erfindungsgemäßes kaum riechendes Farbstofflösungsmittel
ist das benzylierte m-Xylolgemisch, enthaltend
etwa 75 bis 85 % der monobenzylierten Verbindung, etwa 15 bis 22 % der dibenzylierten Verbindung und 0 bis etwa 5 %
der tribenzylierten Verbindung. Besonders gute Ergebnisse
werden mit einer benzylierten m-XyIo!mischung erhalten, die
909812/0960
- 40 -
etwa 80 % der monobenzylierten Verbindung, etwa 18 % der
dibenzylierten Verbindung und etwa 2 % der tribenzylierten Verbindung enthält."
Das benzylierte m-p-Xylolgemisch des Beispiels 5 stellt
ein illustratives Beispiel für ein Isomerengemisch von benzyliertem m-Xylol und benzyliertem p-Xylol dar. Vergleichbare
vorteilhafte Geruchswerte werden mit einer physikalischen Mischung des Produkts nach Beispiel 1 und
Beispiel 2 erreicht.
Es sind eine Reihe von Variationen und Kombinationen in der Anwendung der Reaktionsbestandteile und der Farbstofflösungsmittel
zur Herstellung der druckempfindlichen Registrierpapiersysteme im Rahmen der Erfindung denkbar. Diese
Variationen der erfindungsgemäßen Systeme ergeben sich durch die Wahl des farbgebenden Materials, die Natur des
Beschichtungsmaterials und des Anwendungsverfahrens. Von
Wichtigkeit für die Anwendung des erfindungsgemäßen Systems ist auch die Zahl der verwendeten Trägermagerialien.
909812/0960
Claims (12)
- PatentansprücheA) ein bahnartiges Trägermaterial,B) Markierungszeichen bildende Komponenten, die in benachbarten Positionen angeordnet sind, und die auf das bahnartige Material aufgetragen sind, wobei die Komponenten ein farbgebendes Material und ein Elektronenakzeptormaterial vom Lewis—Säuretyp, das mit dem farbgebenden Material unter Bildung eines Markierungszeichens reagiert wenn es mit dem farbgebenden Material in reaktiven Kontakt gebracht wird, enthalten undC) ein unter Druckeinwirkung freigesetztes Lösungsmittel für die farbgebende Markierungskomponente, wobei das Lösungsmittel ein Gemisch ausgewählt aus der folgenden Gruppe enthält:(i) a) wenigstens etwa 7O Gew.—% der folgenden m-XylötverbindungCHCH,909812/0960
(OB) 9(8272 fcfetnrac «8273 BEJIGSTAMTATcNT Maschen 918274 TELEX: 983310 0524560 BERG d Bmttfcnnlrn- Hypo««* München 4410122850 (BLZ 70020011) Swift Code: HYPO DE MM Btjec Verans6ant München 433100 (BLZ 70020270) Fastscheck München 65343-80S (BLZ 700100H))b) etwa IO bis 25 Gew.-% der folgenden m-Xylolver bindungCH,CH,c) 0 bis etwa 6 Gew.-% der folgenden m-XylolverbindungCH,CH.(ii) a) wenigstens etwa 65 Gew.-% der folgenden p-XylolverbindungCH3b) etwa 15 bis 3O Gew.-% der folgenden p-Xylolver-bindungCH.CH,CH.909812/0960c) O bis etwa 8 Gew.-% der folgenden p-Xylolverbindungund(iii) das Isomergeitiisch bzw. physikalische Gemisch von (i) und (ii). - 2. Registriersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektronenakzeptormaterial vom Lewis-Säuretyp ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus einem sauren Ton und einer sauren organischen Polymerverbindung.
- 3. Registriersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das farbgebende Material in einem Lösungsmittel gelöst wird, bevor es mit dem Elektronenakzeptormaterial in reaktiven Kontakt gebracht wird.
- 4. Registriersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zeichenbildenden Komponenten und das Lösungsmittel auf einer einzigen Papierträgerbahn angeordnet sind.909812/09Θ0-A-
- 5. Registriersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das farbgebende Material eine Phthalidverbindung enthält.
- 6. Registriersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektronenakzeptormaterial vom Lewis-Säuretyp eine PhenoIpolymerverbindung ist.
- 7. Registriersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittelgemisch(a) etwa 75 bis 85 Gew.-% der folgenden m-XylolverbindungCH.CH,(b) etwa 15 bis 22 Gew.-% der m-XylolverbindungCH.J 2CH.und(c) O bis etwa 5 Gew.-% der folgenden m-XylolverbindungCH.enthält.909812/096Q
- 8. Registriersystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittelgemisch ein mono-C,n~C -Alkylbenzolgemisch als Verdünnungsmittel enthält.
- 9. Druckempfindliches Registriersystem enthaltend(A) ein erstes Trägerblatt, das mit einer unter Druck freisetzbaren Markierungsflüssigkeit beschichtet ist, und(B) ein zweites Trägerblatt, das mit einem Elektronenakzeptormaterial vom Lewis-Säuretyp beschichtet ist, wobei die Beschichtung in benachbarter Position zu der Beschichtung des ersten Trägerblattes angeordnet ist, unddas Markierungsfluid ein Lösungsmittel und ein darin gelöstes farbloses oder im wesentlichen farbloses farbgebendes Material enthält, wobei das farbgebende Material mit dem Lewis-Säurematerial unter Bildung einer gefärbten Kennzeichnung reagiert und wobei das Lösungsmittel ein Gemisch, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus den folgenden Verbindungen ,enthält :(i) a) wenigstens etwa 70 Gew.-% der folgenden m-XylolverbindungCH,909812/0960b) etwa 10 bis 25 Gew.-% der folgenden m-Xylolverbin-dungCH,CH,J 2c) 0 bis etwa 6 Gew.-% der folgenden m-XylolverbindungCH.,J 3(ii) a) wenigstens etwa 65 Gew.-% der folgenden p-XylolverbindungrH3CH.b) etwa 15 bis 30 Gew.-% der folgenden p-XylolverbindungCH.,CH,CH.909812/0960c) O bis etwa 8 Gew.-% der folgenden p-XylolverbindungCH,CH,und(iii) die isomeren Gemische oder physikalischen Gemische von (i) und (ii).
- 10. Registriersystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das farbgebende Material eine Phthalid verbindung enthält.
- 11. Registriersystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektronenakzeptormaterial vom Lewis-Säuretyp eine Phenolpolymerverbindung ist.
- 12. Registriersystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittelgemisch die folgenden Komponenten enthält: a) etwa 75 bis 85 Gew.-% der folgenden m-XylolverbindungCH,CH.909812/096Qb) etwa 15 bis 22 Gew.-% der folgenden m-XylolverbindungCH„CH,CH,c) O bis etwa 5 Gew.-% der folgenden m-XylolverbindungCH,CH,909812/0960
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US05/832,698 US4130299A (en) | 1977-09-12 | 1977-09-12 | Low-odor dye solvents for pressure-sensitive copying systems |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2839512A1 true DE2839512A1 (de) | 1979-03-22 |
DE2839512C2 DE2839512C2 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=25262383
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19782839512 Granted DE2839512A1 (de) | 1977-09-12 | 1978-09-11 | Druckempfindliches kopier- bzw. registriersystem |
Country Status (13)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4130299A (de) |
JP (1) | JPS5451612A (de) |
BE (1) | BE870371A (de) |
BR (1) | BR7805916A (de) |
CA (1) | CA1107501A (de) |
DE (1) | DE2839512A1 (de) |
ES (1) | ES473236A1 (de) |
FI (1) | FI65188C (de) |
FR (1) | FR2402535A1 (de) |
GB (1) | GB2004310B (de) |
IT (1) | IT1099039B (de) |
MX (1) | MX149597A (de) |
NL (1) | NL184728C (de) |
Families Citing this family (17)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4275906A (en) * | 1979-07-18 | 1981-06-30 | Diamond Shamrock Corporation | Pressure sensitive recording sheets |
US4547222A (en) * | 1984-05-21 | 1985-10-15 | Ncr Corporation | High print intensity marking fluid |
JPS6141593A (ja) * | 1984-08-06 | 1986-02-27 | Nippon Petrochem Co Ltd | 感圧紙染料用溶剤 |
US4636818A (en) * | 1985-06-05 | 1987-01-13 | Moore Business Forms, Inc. | Carbonless system including solvent-only microcapsules |
US4737189A (en) * | 1985-06-13 | 1988-04-12 | Kawaguti & Partners | Solvent of a chromogenic dye-precursor material for pressure-sensitive recording paper, the pressure-sensitive recording paper and process for producing the solvent |
US4795493A (en) * | 1986-01-07 | 1989-01-03 | Kureha Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Solvent for chromogenic dye-precursor material for pressure-sensitive recording paper sheet and pressure-sensitive recording paper sheet prepared by using the solvent |
FR2618142B1 (fr) * | 1987-07-16 | 1989-10-06 | Atochem | Compositions d'oligomeres de polyarylalcanes contenant des motifs xylene et leur procede de fabrication |
GB0112180D0 (en) | 2001-05-18 | 2001-07-11 | Eastman Kodak Co | A method and system for processing of photographic materials |
US6939826B2 (en) | 2002-06-25 | 2005-09-06 | Appleton Papers, Inc. | Product authentication |
US6790899B2 (en) * | 2002-10-29 | 2004-09-14 | General Electric Company | Method for making fire-retarded polycarbonate and related compositions |
US7108190B2 (en) * | 2003-02-28 | 2006-09-19 | Appleton Papers Inc. | Token array and method employing authentication tokens bearing scent formulation information |
US20060063125A1 (en) * | 2003-04-22 | 2006-03-23 | Hamilton Timothy F | Method and device for enhanced dental articulation |
US6932602B2 (en) * | 2003-04-22 | 2005-08-23 | Appleton Papers Inc. | Dental articulation kit and method |
US20040251309A1 (en) * | 2003-06-10 | 2004-12-16 | Appleton Papers Inc. | Token bearing magnetc image information in registration with visible image information |
US7915215B2 (en) | 2008-10-17 | 2011-03-29 | Appleton Papers Inc. | Fragrance-delivery composition comprising boron and persulfate ion-crosslinked polyvinyl alcohol microcapsules and method of use thereof |
CN103833508A (zh) * | 2012-11-23 | 2014-06-04 | 中国石油天然气股份有限公司 | 一种固体酸催化剂催化合成二苄基甲苯的方法 |
CN103833509A (zh) * | 2012-11-23 | 2014-06-04 | 中国石油天然气股份有限公司 | 一种固体酸催化剂催化合成苄基甲苯的方法 |
Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2153634A1 (de) * | 1970-10-27 | 1972-05-10 | Fuji Photo Film Co Ltd | Druckempfindliches Aufzeichnungspapier |
DE2245785A1 (de) * | 1971-09-23 | 1973-03-29 | Wiggins Teape Res Dev | Blatt zur verwendung in druckempfindlichen abbildungssystemen |
DE2251350A1 (de) * | 1971-10-20 | 1973-04-26 | Monsanto Co | Farbstoffloesungsmittel fuer druckempfindliche aufzeichnungsmaterialien |
US3996405A (en) * | 1973-01-24 | 1976-12-07 | Ncr Corporation | Pressure-sensitive record material |
Family Cites Families (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB1053935A (de) * | 1964-08-27 | 1900-01-01 | ||
US4003589A (en) * | 1970-07-11 | 1977-01-18 | Kureha Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Carbonless copying paper |
CA986714A (en) * | 1971-03-02 | 1976-04-06 | Yoshiaki Aida | Pressure-sensitive record material employing diaryl alkane solvents |
US3901986A (en) * | 1974-01-28 | 1975-08-26 | Ncr Co | Ink supply transfer medium |
-
1977
- 1977-09-12 US US05/832,698 patent/US4130299A/en not_active Expired - Lifetime
-
1978
- 1978-09-11 GB GB7836380A patent/GB2004310B/en not_active Expired
- 1978-09-11 DE DE19782839512 patent/DE2839512A1/de active Granted
- 1978-09-11 ES ES473236A patent/ES473236A1/es not_active Expired
- 1978-09-11 BR BR7805916A patent/BR7805916A/pt unknown
- 1978-09-11 NL NLAANVRAGE7809239,A patent/NL184728C/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-09-11 CA CA311,068A patent/CA1107501A/en not_active Expired
- 1978-09-11 JP JP11082778A patent/JPS5451612A/ja active Pending
- 1978-09-11 FR FR7826054A patent/FR2402535A1/fr active Granted
- 1978-09-11 BE BE190396A patent/BE870371A/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-09-11 IT IT27520/78A patent/IT1099039B/it active
- 1978-09-11 FI FI782771A patent/FI65188C/fi not_active IP Right Cessation
- 1978-09-11 MX MX174836A patent/MX149597A/es unknown
Patent Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2153634A1 (de) * | 1970-10-27 | 1972-05-10 | Fuji Photo Film Co Ltd | Druckempfindliches Aufzeichnungspapier |
DE2245785A1 (de) * | 1971-09-23 | 1973-03-29 | Wiggins Teape Res Dev | Blatt zur verwendung in druckempfindlichen abbildungssystemen |
DE2251350A1 (de) * | 1971-10-20 | 1973-04-26 | Monsanto Co | Farbstoffloesungsmittel fuer druckempfindliche aufzeichnungsmaterialien |
US3996405A (en) * | 1973-01-24 | 1976-12-07 | Ncr Corporation | Pressure-sensitive record material |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BR7805916A (pt) | 1979-05-02 |
FI65188B (fi) | 1983-12-30 |
FR2402535A1 (fr) | 1979-04-06 |
MX149597A (es) | 1983-11-30 |
JPS5451612A (en) | 1979-04-23 |
FR2402535B1 (de) | 1984-09-21 |
DE2839512C2 (de) | 1988-07-21 |
IT7827520A0 (it) | 1978-09-11 |
GB2004310A (en) | 1979-03-28 |
NL184728C (nl) | 1989-10-16 |
FI65188C (fi) | 1984-04-10 |
BE870371A (fr) | 1979-03-12 |
CA1107501A (en) | 1981-08-25 |
GB2004310B (en) | 1982-01-20 |
FI782771A (fi) | 1979-03-13 |
IT1099039B (it) | 1985-09-18 |
US4130299A (en) | 1978-12-19 |
NL184728B (nl) | 1989-05-16 |
NL7809239A (nl) | 1979-03-14 |
ES473236A1 (es) | 1979-10-16 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2839512C2 (de) | ||
DE2307774B2 (de) | Thermoempfindliches zweifarbiges aufzeichnungspapier | |
DE2163658C3 (de) | 3-<2-Alkoxy-4-amino-phenyl)-3-(3-indolyl)-phthalide sowie druckempfindliche Kopierpapiere, die diese enthalten | |
DE2952409C2 (de) | ||
DE2134326B2 (de) | Mikrokapseln fuer kopierpapier | |
DE1421395A1 (de) | UEberzuege und Abdruckverfahren unter Verwendung von Phenolen und von gefaerbten Produkten derselben | |
DE2438250A1 (de) | Verfahren zur desensibilisierung | |
DE2441478A1 (de) | Farbstoffloesungsmittel fuer druckempfindliche schreibmaterialien | |
DE2448565A1 (de) | Aufzeichnungsbahn und verfahren zu dessen herstellung | |
DE1421394C3 (de) | Beschichtungsmasse fur Aufzeichnungs und Vervielfältigungsverfahren und da mit hergestellter Kopiersatz | |
DE2251350C2 (de) | Druckempfindliches Aufzeichnungssystem | |
DE2753816C3 (de) | Lösungsmittelgemisch und dessen Verwendung in Kopierpapieren | |
DE2647696A1 (de) | Aufzeichnungsmaterialien | |
DE3706491A1 (de) | Teilweise druckempfindliches aufzeichnungspapier | |
DE2640196C2 (de) | Farbstofflösungsmittel-Zubereitungen für druckempfindliche Kopiersysteme | |
DE2701061A1 (de) | Aufzeichnungsbahn | |
DE3225028A1 (de) | Fluoranderivate und diese enthaltende aufzeichnungsmaterialien | |
DE2614958C2 (de) | Pyromellithsäure- und 3,3', 4,4'-Benzophenontetracarbonsäure-derivate, Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Aufzeichnungsmaterialien | |
DE2757865A1 (de) | Farbstoffloesungsmittel fuer druckempfindliche kopiersysteme | |
DE3125007A1 (de) | Druckempfindliches aufzeichnungsmaterial | |
DE1805844B2 (de) | Druckempfindliches Aufzeichnungsblatt | |
DE69310114T2 (de) | Diisopropylbiphenyl und Triisopropylbiphenyl enthaltende Lösungsmittel zur Anwendung in kohlefreiem Papier und dasselbe anwendende Produkte | |
DE2640197A1 (de) | Farbstoffloesungsmittel-zubereitungen fuer druckempfindliche kopiersysteme | |
DE2726782C3 (de) | Chromogen-Lösungsmittelgemisch für druckempfindliche, Markierungen aufzeichnende Systeme | |
DE2016371A1 (de) | Neue substituierte Aminofluorane, Ver fahren zu ihrer Herstellung und ihre Ver wendung |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: TER MEER, N., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. MUELLER, F., |
|
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |