DE2838791A1 - Hubschrauber - Google Patents
HubschrauberInfo
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- B64C27/00—Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
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Description
PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. A.Wasmeier
Dipl.-Ing. H. Graf
Patentanwälte Postfach 382 8400 Regensburg
An das | 2 | D-8400 REGENSBURG 1 |
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Tag 5. Sept. 1978 W/He
Date ~
W/p 9607
Anmelder: . WESTLAM) AIRCRAiT LIMITED, Yeovil/Somerset, England
Titel: "Hubschrauber"
Priorität: Großbritannien Nr. 37 4-26/77 vom 7. September 1977
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Konten: Bayerische Vereinsbank (BLZ 750 20073) 5 839 Postscheck München 893 69-801
Gerichtsstand Regensburg
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"Hubschrauber"
Die Erfindung bezieht sich auf Hubschrauber bzw. Hubschrauberrotoren,
insbes. Hubschrauberrotoren mit einer hohlen Rotornabe, die drehbar um eine Achse angeordnet ist, und einer Mehrzahl von
Rotorblättern, die radial zur Achse verlaufen.
Hubschrauberrotorsteueranordnungen weisen häufig einen außen befestigten
Taumelscheibenmechanismus auf, mit dessen Hilfe Steuerbewegungen auf die Rotorblätter über eine Steigungsanlenkstange übertragen
werden, die mit einem Steigungssteuerhebel auf jedem Rotorblatt verbunden ist.. Derartige Anordnungen sind kompliziert und
kostspielig in der Herstellung und in der Wartung, und sind aufgrund ihrer Außenlage auch der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt,
Eine weitere bekannte Anordnung weist eine Steuersäule auf, die
innerhalb einer hohlen Antriebswelle untergebracht ist, so daß sie
von einem oberen Ende zur Verbindung mit den Rotorblättern über
einen Stern-Mechanismus und Verbindungsgelenke vorsteht. Um die während des Betriebes auftretenden Blattschwenkbewegungen aufzunehmen,
sind die Arme des Sternes mit der Steuersäule gelenkartig verbunden, so daß sie unabhängige Drehbewegungen um die Säulenachse
ausführen können, und infolgedessen muß die Steuersäule innerhalb der hohlen Welle abgestützt sein, so daß ein positiver
Schwenkpunkt erhalten wird, an welchem sie so angeordnet wird, daß den Blättern zyklische Steigungsänderungen erteilt werden. Zusätzlich
müssen Vorkehrungen für die Axialbewegungen des Schwenkpunktes getroffen werden, damit den Blättern kollektive Steigungsänderungen
erteilt werden. Bei dieser Anordnung wird die Steuersäule somit auf einem Lager, z.B. einem Kugellager oder einem zapfenartigen
Universallager aufgenommen, damit ein Kippen des Sternes zur Erzielung
zyklischer Steigungsänderungen möglich ist, sowie auf
axialen Teilnuten, um eine vertikale Bewegung des Sternes zur Veränderung der kollektiven Steigungseinstellung der Blätter zu
erzielen. Eine derartige Anordnung ist kompliziert herzustellen, schwierig zu warten und zu reparieren, weil verschiedene Teile
innerhalb der hohlen Welle untergebracht werden müssen, die sich oft durch einen Getriebekasten erstreckt, wodurch weitere Komplikationen
auftreten. Ferner sind wichtige Teile dieser Steuer-
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anordnung außerhalb der Rotornabe angeordnet und deshalb Beschädigungen
ausgesetzt.
Gemäß der Erfindung wird bei einem Hubschrauberrotor der eingangs angegebenen Art vorgeschlagen, daß jedes Blatt mit dem äußeren
Ende einer individuellen Spindel befestigt ist, deren inneres Ende in das Innere der hohlen ßotornabe vorsteht und in einer
Lageranordnung innerhalb der Nabe gelagert ist, die eine Drehbewegung d-er Spindel um ihre Achse zur Änderung der Steigung
des zugeordneten Blattes ermöglicht, wobei das innere Ende einer jeden Spindel einen Steigungssteuerhebel besitzt, der über ein
Universalgelenk mit dem oberen Ende einer individuellen Verbindungsstange angelenkt ist, und wobei die unteren Enden der Verbindungsstange
mit einem gemeinsamen Gehäuse befestigt sind, das zur Verbindung mit den Hubschrauberflugsteuerungen eine unabhängig
drehbare Vorrichtung besitzt.
Die Verbindungsstangen erstrecken sich vorzugsweise nach unten
und innen zu Verbindungen mit dem gemeinsamen Gehäuse. Vorzugsweise ist dabei eine der Verbindungsstangen starr mit dem gemeinsamen
Gehäuse befestigt, um die Steueranordnung zu stabilisieren, und die übrigen Verbindungsstangen sind mit dem Gehäuse über
Universalgelenke verbunden. Die eine Verbindungsstange kann dabei einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besitzt das Gehäuse einen ·
hohlen Teil mit einem nach unten gerichteten offenen Ende, und ein Drehzapfen ist in im hohlen Teil festgelegten Lagern aufgenommen
und besitzt ein vorstehendes unteres Ende, das mit einem Universalgelenk zur Befestigung mit den Hubschrauberflugsteuerungen versehen
ist.
Jeder Steigungssteuerhebel weist ferner einen gegabelten Teil am äußeren Ende zur Befestigung mit der zugeordneten Verbindungs stange
auf. Vorzugsweise sind die gegabelten Teile im Winkel so angeordnet, daß ihre Mittenlinien sich in einem gemeinsamen Mittelpunkt schneiden.
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Zweckmäßigerweise ist die hohle Rotornabe mit einem ringf örmigen
Zahnrad befestigt, das drehbar in einem Getriebekasten angeordnet ist -und mit wenigstens einem Eingabezahnrad kämmt, das mit einer
Energiespeisequelle verbunden ist; die Verbindungsstangen erstrecken
sich nach unten durch die Mitte des Singzahnrades in das gemeinsame Gehäuse, das vorzugsweise unterhalb des Getriebekastens angeordnet
ist; dadurch wird das Gesamtgewicht der Anordnung reduziert und die
Befestigung mit den Hubschraubersteuerungen erleichtert.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand
eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 ist eine Teilschnittansicht eines Hubschrauberrotors nach der Erfindung,
Mg. 2 eine Teilschnittansicht längs der Linie A-A der Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilschnittansicht längs der Linie B-B der Fig. 1, und
Fig. 4- eine Teilschnittansicht in Sichtung des Pfeiles C der Fig.
Der vierblättrige Hubschrauberrotor nach der Zeichnung weist eine Sotornabe 10 auf, die drehbar um eine vertikale Achse 11 angeordnet
ist.
Die Sotornabe 10 weist einen hohlen Nabenaufbau 12 auf, der in einem
Lager 1$ in einem Getriebekasten 14 abgestützt ist. Ein Singzahnrad
15 ist mit dem Nabenaufbau 12 befestigt und mit konformen Zähnen
versehen, die mit einer Vielzahl von Zahnritzeln 16 (von denen nur eines gezeigt ist) kämmen; die Sitze! 16 sind in dem Getriebekasten
angeordnet und mit einer oder mehreren Energiequellen (nicht dargestellt) verbunden. Eine Öffnung in der oberen Oberfläche des Nabenaufbaues
12 ist durch eine mit vier transparenten Fenstern 18 versehene Abdeckplatte 17 abgeschlossen.
Jedes der (nicht dargestellten) Eotorblätter ist mit dem äußeren Ende einer zugeordneten, radial verlaufenden Spindel 19 befestigt,
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die durch eine Öffnung 20 in der Wand des Habenaufbaues 12 in das Innere desselben vorsteht. Das innere Ende der Spindel 19 ist in
einem konischen elastomeren Lager 21 gelagert, das mit der inneren
Oberfläche des Nabenaufbaues 12 um die Öffnung 20 herum starr befestigt ist.
Ein individueller Steigungssteuerhebel 22 ist mit dem inneren Ende
einer jeden Spindel 19 innerhalb des Rotornabenaufbaues 12 auf Keilnuten 2J und mit einer inneren Abstützung 24 des Lagers 21
über einen Dübel 25 starr befestigt. Der Steigungssteuerhebel 22
wird durch eine auf das innere Ende der Spindel 19 aufgeschraubte Mutter festgehalten und erstreckt sich senkrecht zur Längsachse
der Spindel 19; der Zweck hierfür wird später erläutert.
Eine Armanordnung, die von dem Hotornabenaufbau 12 nach außen verläuft,
ist jeder der in radialer Richtung verlaufenden Spindeln 19 zugeordnet. Bei de:p&argestellten Ausführungsform weist jede Armanordnung
zwei flache Arme 26 auf, die aus faserverstärktem Kunststoffmaterial bestehen, und von denen jeweils eine auf jeder Seite
der zugeordneten Spindel 19 in der Rotationsebene der Spindel 19
und im Abstand von deren Oberflächen angeordnet sind. Die Arme sind flexibel in einer Ebene senkrecht zur Rotationsebene, d.h. in
der Rotorblattschlagebene.
Benachbarte Arme 26 benachbarter Paare von Armen sind als integrale
Anordnung hergestellt und zwischen radial verlaufenden Flanschen festgeschraubt, die um den Umfang des hohlen Nabenaufbaues 12 ausgebildet
sind.
Ein Trockenkugellager 46 ist auf jeder Spindel 19 etwas innerhalb des äußeren Endes desselben angeordnet, derart, daß es in der Lage
ist, eine Gleitbewegung auf der Spindel auszuführen, und ist in einem Lagergehäuse 28 abgestützt, das nach außen gerichtete U-förmige
Endteile 29 besitzt, die so angeordnet sind, daß sie die äußeren Enden der zuordneten Armpaare 26 spreizen.
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Elastomere Dämpfer 30» deren jeder eine verklebte Anordnung aus
abwechselnden Schichten aus elastomeren und Metallbeilagen aufweist,
die mit inneren und äußeren Metallbelägen Jl und 32 verklebt
sind, sind zwischen einander zugewandten Oberflächen der U-förmigen
Teile 29 und der Arme 26 angeordnet. Die Schichten in den Dämpfern 30 sind in der Rotationsebene des Rotors orientiert. Bei der dargestellten
Ausführungsform ist jeder Innenbelag 31 mit einem Ansatz
33 versehen, der in einem Passloch 34 i-11 einem Plattenbauteil 35
angeordnet ist, welches geflanschte Randteile besitzt, die an den äußeren Enden des Armes 26 und dem entsprechenden Dämpfer 30 vorgesehen
sind. Der Außenbelag 32 besitzt einen vorstehenden, seitlich
verlaufenden Ansatz 36, der in einem Paßschlitz 37 vorgesehen
ist, welcher in der inneren Oberfläche des U-förmigen Teiles 29 des
Lagergehäuses 28 ausgebildet ist.
Jeder Steigungssteuerhebel 22 besitzt einen gegabelten Teil 4-7 an
seinem äußeren Ende, der im Winkel so angeordnet ist, daß die
Mittenlinie der vier gegabelten Teile 47 sich in einem gemeinsamen
Mittelpunkt schneidet.
Die oberen Enden der vier Verbindungsstangen 38, 39 j 4-0 und 41 sind
über Kugelgelenke mit den gegabelten Enden 47 der Steigungssteuerhebel
22 befestigt. Die Verbindungsstangen 38, 39, 40 und 41 erstrecken sich nach unten und innen durch das Ringzahnrad und sind
mit ihren unteren Enden mit einem Gehäuse 42 (Figuren 1 und 3) verbunden, das unterhalb einer unteren Oberfläche des Getriebekastens
angeordnet ist. Die Verbindungsstange 41 ist einstückig mit dem
Gehäuse 42 ausgebildet, während die Verbindungsstangen 38, 39 und
40 über Kugelgelenke mit Flanschen befestigt sind, die einstückig mit dem Gehäuse 42 ausgebildet sind.
Das Gehäuse 42 weist einen hohlen unteren Teil auf, der ein nach abwärts gerichtetes unteres Ende besitzt. Der hohle Teil nimmt
einen nach abwärts verlaufenden Zentrierzapfen 43 in Lagern 44
auf, so daß der Zentrierzapfen 43 sich relativ zum Gehäuse 42 drehen kann. Ein unteres Ende des Zentrierzapfens 43 ist mit einem
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Kugelgelenk 45 zur Befestigung mit den Hubschrauberflugsteuerungen
(nicht dargestellt) versehen.
Im Betrieb werden die Zahnritzel 16 über ein Getriebe von der Energiequelle
bzw. den Energiequellen in Drehung versetzt, wodurch das Ringzahnrad 15 und der damit verbundene hohle Nabenaufbau 12 um
die Rotationsachse 11 gedreht werden. Das Gehäuse 42 dreht sich um den Zentrierzapfen 43 und ermöglicht, daß die Verbindungsstangen
38 bis 41 dieser Drehung des Rotors folgen.
Eine Vertikalbewegung des Gehäuses 42 (i"ig. 3) durch die Hubschraubersteuerungen
wird über die Steuerstangen 38, 39, 40 und 41 an jeden Steigungssteuerhebel 22 übertragen, um die Spindeln 19 um
ihre, entsprechenden Achsen zu drehen; diese Drehung wird durch die
elastomeren Lager 21 ermöglicht und dient zur Veränderung der kollektiven
Steigungseinstellung der Rotorblätter, die an äußeren Enden der Spindeln 19 befestigt sind. Eine seitliche Bewegung, die
dem Gehäuse 42 in jeder gewünschten Richtung durch die Hubschrauberflugsteuerungen
erteilt wird, bewirkt einen sich ändernden Wert der Drehung der Spindeln 19, wenn die Rotornabe 10 um die Achse 11
gedreht wird, damit zyklische Steigungsänderungen der Rotorblätter erzielt werden, wodurch dem Hubschrauber die gewünschten Steuerbewegungen
aufgegeben werden.
Die starre Befestigung des unteren Endes der Steuerstange 41 mit dem Gehäuse 42 dient zur Stabilisierung der Steueranordnung, und
den seitlichen Abscherkräften, die durch Bewegungen der rotierenden Rotorblätter hervorgerufen werden, wird an den Steigungssteuerhebeln
22 entgegengewirkt.
Abgesehen von der Erleichterung von Blattsteigungsänderungsbewegungen
in der vorbeschriebenen Weise dienen die elastomeren Lager 21
auch der Übertragung von Zentrifugalkräften von den rotierenden Rotorblättern auf den hohlen Rotornabenaufbau 12 über die Spindeln
19. Blattschlagbewegungen aufgrund von Änderungen in der kollektiven
oder zyklischen Steigung werden durch nachgiebiges Auslenken der
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Stützarme 26 aufgenommen, und Rotorblattschwenkbewegungen werden
durch Abscherbewegungen in den elastomeren Schichten in den elastomeren
Dämpfern 30 aufgenommen.
Die Trockenkugellager 4-6 dienen zum Isolieren von Blattsteigungsänderungen
gegenüber der Schwenkbewegung, die Möglichkeit der Längsverschiebung
der entsprechenden Spindeln 19 dient dazu, Blattsteigungsänderungen gegenüber Schlagbewegungen zu isolieren.
Im Betrieb des dargestellten gelenklosen Rotors sind die flexiblen
Stützarme 26 nicht Zentrifugalkräften ausgesetzt und können deshalb so ausgelegt werden, daß sie eine optimale Steifigkeit in der Blattschlagebene aufweisen, die vollständig unabhängig von Überlegungen
bezüglich der auf die Blätter einwirkenden Zentrifugalkraft sind. In ähnlicher Weise sind die elastomeren Dämpfer 30 nicht Zentrifugalkräften
ausgesetzt und können deshalb so ausgelegt werden, daß sie einen optimalen Bedarf in der Schwenkebene ergeben, indem das
elastomere Material mit entsprechender Hysterese ausgewählt wird, damit beispielsweise jeder gewünschte Grad der Dämpfung erzielt
wird.
Die Isolierung von Steigungs-, Schlag- und Schwenkbewegungen eliminiert
auch im wesentlichen unerwünschte Steigungs/Schlag- und Steigungs/Schwenkkopplungserscheinungen während des Betriebes.
Ein weiteres Merkmal des dargestellten Rotors besteht darin, daß während des Betriebes Rotorblattschlag- und -Schwenkbewegungen ein
Auslenken der Spindeln 19 ergeben, was dazu dient, daß verhindert wird, daß wenigstens ein Teil solcher Bewegungen auf die elastomeren
Lager 21 übertragen wird. Bei einer speziellen Ausführungsform wird im wesentlichen die gesamte Blattschwenkbewegung dadurch
aufgenommen, daß die Spindeln 19 so gebogen werden, daß keine Bewegungen in der Blattebene auf die Lager 21 übertragen werden, und
etwa eine Hälfte der Blattschlagbewegung durch· das Auslenken der
Spindeln 19 aufgenommen wird, so daß etwa nur eine Hälfte der gesamten
Blattschlagbewegungen auf die Lager 21 übertragen wird. Die
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Anordnung nach vorliegender Erfindung ermöglicht in den meisten
Fällen, daß die Auslenkung der Lager 21 aufgrund der Blattschlag- und -Schwenkbewegungen um einen Faktor von mindestens zwei reduziert
wird.
Weil somit die elastomeren Lager 21 nur im wesentlichen die Blattsteigungsänderungsbewegungen
ergeben müssen, die lediglich einer geringeren Auslenkung durch Schlag- und Schwenkbewegungen ausgesetzt
sind, können sie verhältnismäßig geringe Dimensionen haben und auf einfache Weise in der Nabe aufgenommen werden. Die Anordnung
einer jeden Spindel 19 zwischen zwei im Abstand versetzten Stützarmen 26 dient dazu, die gesamte radiale Länge des Rotorblattabstützaufbaues
zu verringern und das in Richtung der Rotation vorhandene Profil auf einem Minimum zu halten; beide Merkmale dienen
dazu, den aerodynamischen Widerstand während des Betriebes zu verringern.
Da die flexiblen Arme 26 nach dem dargestellten Rotor von allen im Betrieb auftretenden Zentrifugalbelastungen entlastet werden,
kann ihre Größendimension sehr gering gehalten werden und die Herstellun-g sehr einfach und billig erfolgen. Ferner gewährleistet
die Konstruktion, daß ein Auswechseln individueller Arme 26 auf einfache Weise möglich ist.
Die dargestellte Steueranordnung erfordert keine komplizierten
mechanischen Komponenten, z.B. laumelscheiben oder innere Abstützungen
innerhalb der Rotorantriebswelle, so daß eine verhältnismäßig billige Herstellung und auch ein geringes Gewicht sowie
minimale Anforderungen an Wartung und Instandsetzung erhalten
werden.
Ferner sind alle Komponenten der Steueranordnung, innerhalb der
hohlen Rotornabe und der Antriebswelle angeordnet, so daß jede Möglichkeit der Beschädigung durch Einflüsse von Außen, beseitigt
ist. In Verbindung mit einem ringförmigen Antriebsrad 15 j wie
bei der dargestellten Ausführungsform» ermöglicht der erfindungsgemäße
Rotor, daß die Anordnung aus Rotor und Getriebekasten eine
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sehr geringe Gesamthöhe "besitzt; dies stellt "bei der Konstruktion
von Hubschraubern einen wesentlichen Vorteil dar, -da eine bestiimnte
Gesamthöhe nicht überschritten werden darf, um eine maximale Kabinenhöhe zu erzielen.
Im Rahmen vorliegender Erfindung sind Modifikationen des Anmeldungsgegenstandes
möglich. Beispielsweise können die elastomeren Lager 21 eine beliebige Konfiguration haben, z. B. teilkugelförmig
ausgebildet sein, anstatt konisch. Die Stützarme 26 können getrennt
ausgebildet und individuell mit dem hohlen Nabenaufbau 12 befestigt sein. Jede der Verbindungsstangen 38, 39» 4-0 und 41 kann aus zwei
Teilen bestehen, die schwenkbar miteinander an einer zwischengeschalteten Schwenkverbindung mit dem freien Ende eines Armes verbunden
sein, dessen anderes Ende schwenkbar mit der Innenfläche des Rotornabenaufbaues 12 befestigt ist. Die flexiblen Arme 26,. die
jeder Spindel 19 zugeordnet sind, können anstatt vollständig in der Ebene der Spindeln 19 liegend, wie im dargestellten Ausführungsbeispiel,
von ihrer äußeren Befetigung mit den Lagerhäusen 28 nach, oben geneigt und mit einer oberen Fläche des Habenaufbaues
12 befestigt sein. Bei einer solchen Ausführungsform kann der Innenbereich eines jeden Paares von Armen 26 zweckmäßigerweise
so verbunden sein, daß eine einstückige Anordnung mit einem etwa U-förmigen äußeren Bereich, vorgesehen ist, der das äußere Ende
einer entsprechenden Spindel 19 überspannt, wodurch die Verbindung mit dem Lagergehäuse 28 erzielt wird. Eine derartige Anordnung
ergibt in Verbindung mit entsprechenden Öffnungen in der Wand des Habenaufbaues 12 eine alternative Lösung für den Zugang, der durch
die Abdeckung 18 des dargestellten Ausführungsbeispieles erzielt wird, und erleichtert den Zusammenbau und die Wartung, z.B. die
Einstellung der Steuerstangen 38, 39, 40 und 41.
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Claims (1)
- 5.9.1978 W/He -^- W/p 9607Patentansprüche:(j-j/ Hubschrauberrotor mit einer drehbar um eine Achse angeordneten hohlen Rotornabe und mit einer radial zur Achse verlaufenden Mehrzahl von Rotorblättern,dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rotorblatt mit dem äußeren Ende einer individuellen Spindel (19) befestigt ist, deren inneres Ende vom Inneren der hohlen Rotornabe (12) vorsteht und von einer Lageranordnung (21) innerhalb der Nabe (12) aufgenommen ist, die eine Drehbewegung der Spindel um ihre Achse zur Änderung der Steigung des zugeordneten Blattes ermöglicht, wobei das innere Ende einer jeden Spindel (19) einen Steigungssteuerhebel (22) besitzt, der über ein Universalgelenk an dem oberen Ende einer individuellen Verbindungsstange (38, 39, 4-0, 41) angelenkt ist, und wobei die unteren Enden der Verbindungsstangen (38, 39, 4-0, 41) an einem gemeinsamen Gehäuse (42) befestigt sind, das zur Verbindung mit den Hubschrauberflugsteuerungen eine unabhängig drehbare Vorrichtung (43) besitzt.2. Hubschrauberrotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstangen (38, 39, 40, 41) sich nach unten und innen zu Verbindungen mit dem gemeinsamen Gehäuse (42) erstrecken.3. Hubschrauberrotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Verbindungsstangen (41) starr mit dem gemeinsamen Gehäuse (42) befestigt ist, und daß die übrigen Verbindungsstangen (39, 38, 40) mit dem Gehäuse (42) über Universalgelenke verbunden sind.4. Hubschrauberrotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Verbindungsstange (41) einstückig mit dem Gehäuse (42) ausgebildet ist.5. Hubschrauberrotor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (42) einen hohlen Teil besitzt, der ein nach unten gerichtetes offenes Ende aufweist, und daß ein909810/102 95.9.1978 W/He - 2 - W/p 9607Drehzapfen. (43) in Lagern (44) aufgenommen ist, die im hohlen 'Teil festgelegt sind und ein vorstehendes unteres Ende besitzen, das mit einer UniVersalverbindungsvorrichtung (45) zur Befestigung mit den Hubschrauberflugsteuerungen versehen ist.6. Hubschrauberrotor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steigungssteuerhebel (22) einen gegabelten Teil (47) am äußeren Ende zur Befestigung mit der zugeordneten Verbindungsstange (38, 39) 40, 41) aufweist, wobei die gegabelten Teile (47) im Winkel so angeordnet sind, daß ihre Mittenlinien sich in einem gemeinsamen Mittelpunkt schneiden.7. Hubschrauberrotor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hohle Rotornabe (12) mit einem Ringzahnrad (15) befestigt ist, das drehbar in einem Getriebekasten (14) angeordnet ist und mit wenigstens einem Eingabezahnrad (IS) kämmt, das mit einer Energiespeisequelle verbunden ist, wobei die Verbindungsstangen (38, 39, 40, 41) sich durch die Mitte des Ringzahnrades (15) nach abwärts zum gemeinsamen Gehäuse (42) erstrecken, das unterhalb des Getriebekastens (14) angeordnet ist.8. Hubschrauber mit einem Rotorsystem mit einer hohlen Rotornabe, die drehbar um eine vertikale Achse angeordnet ist und eine Mehrzahl von Rotorblättern aufweist, die radial zur Achse verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Blatt mit dem äußeren Ende einer individuellen Spindel (19) befestigt ist, deren inneres Ende vom Inneren der hohlen Rotornabe (12) vorsteht und von einer Lageranordnung (21) innerhalb der Nabe (12) aufgenommen ist, die eine Drehbewegung der Spindel um ihre Achse zur Änderung der Steigung des zugeordneten Blattes ermöglicht, wobei das innere Ende einer jeden Spindel (19) einen Steigungssteuerhebel (22) besitzt, der über ein Universalgelenk an dem oberen Ende einer individuellen Verbindungsstange (38, 39» 40, 41) angelenkt ist, und wobei die unteren Enden der Verbindungsstangen (38, 39» 40, 41) an einem gemeinsamen Gehäuse (42) befestigt sind, das zur Verbindung mit den Hubschrauberflugsteuerungen eine unabhängig drehbare Vorrichtung (43) besitzt.909810/10295.9.1978 W/He - 3 -· W/p 960?9. Hubschrauber nach. Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
hohle Rotornabe (12) mit einem Ringzahnrad (15) befestigt ist, das drehbar in einem Getriebekasten (14) angeordnet ist und mit wenigstens einem Eingabezahnrad (16) kämmt, das mit einer Energiespeisequelle verbunden ist, wobei die Verbindungstangen (58, $9, 40, 41) sich durch die Mitte des Ringzahnrades (15) nach abwärts zum gemeinsamen Gehäuse (42) erstrecken, das unterhalb des Getriebekastens (14) angeordnet ist.9 0 9 S 1 r: i 1 0 2 9
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