DE2834738C2 - Nadel für Tuftingmaschinen - Google Patents
Nadel für TuftingmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Nadel für Tuftingmaschinen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die gegenwärtig für Tuftingmaschinen verwendeten Nadeln der genannten Art (DE-OS 17 60 503) sind insofern
mit Nachteilen behaftet, als sich beim Auftreten von Verbindungsstellen, Knoten, Klumpen und Unregelmäßigkeiten
im Garn sowie von Verunreinigungen, die beispielsweise durdi pflanzliche Stoffe verursacht
sein können, das Garn im Nadelöhr festklemmt und dann zerreißt, weswegen die Maschine stillgesetzt werden
muß. Unerwünschte Unterbrechungen des Maschinenbetriebes können aber auch bei Garnen auftreten,
die frei von solchen Unregelmäßigkeiten sind, falls die Garne eine zu geringe Festigkeit und/oder Dehnbarkeit
besitzen. Dies gilt unabhängig davon, ob solche Nadeln zur Verarbeitung von Stapelfaser- oder F.ndlosgarnen
benutzt werden.
Aus der DE-OS 16 60 876 ist eine Nadel bekannt, deren
Formgebung dem Zweck dienen soll, die Nadeltemperatur herabzusetzen und der Nadel eine besondere
Steifigkeit gegen Vibrationen zu erteilen. Zu diesem
Zweck ist die Nadel in der Umgebung ihres Öhrs verstärkt und oberhalb des Öhrs geschwächt ausgebildet
und weist am Nadelöhr seitliche Ausnehmungen auf sowie eine zusätzliche Öffnung zwischen Öhr und Nadelspitze.
Diese Maßnahmen sind jedoch nicht geeignet,
ίο die e. g. Nachteile zu beseitigen. Darüber hinaus ist bei
dieser Nadel die Kopfrinne auch nicht auf der der Schaftrinne gegenüberliegenden Schaftseite angeordnet.
Des weiteren ist aus dem DE-GM 74 26 339 eine Nadel bekannt, die abgesehen davon, daß sie nur eine Schaftrinne und keinerlei Kopfrinne aufweist, dadurch gekennzeichnet ist, daß das Garn beim Durchgang durch das Nadelöhr in bezug auf die Nadellängsachse in einem relativ steilen Winkel geführt ist. Auch diese Nadel beseitigt nicht die genannten Nachteile.
Des weiteren ist aus dem DE-GM 74 26 339 eine Nadel bekannt, die abgesehen davon, daß sie nur eine Schaftrinne und keinerlei Kopfrinne aufweist, dadurch gekennzeichnet ist, daß das Garn beim Durchgang durch das Nadelöhr in bezug auf die Nadellängsachse in einem relativ steilen Winkel geführt ist. Auch diese Nadel beseitigt nicht die genannten Nachteile.
Die aus der US-PS 38 62 61? bekannten Nadeltypen sind am Übergang zwischen Schaftrinne und Nadelöhr
mit Verdickungen versehen, weisen also eine Verringerung der Rinnentiefe auf. Diese Maßnahme führt ebenfalls
zu einem steileren Durchgangswinkel des Fadens durch das Nadelöhr und hat sich zur Lösung des o. g.
Problems nicht als förderlich erwiesen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, die Nadel der eingangs genannten Art so auszubilden, daß
die Anzahl von Garnrissen durch im Garn unvermeidbar vorhandene Unregelmäßigkeiten tatsächlich vermindert
wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Durch diese Konstruktion wird erreicht, daß das Garn beim Durchgang durch das Nadelöhr in bezug auf
die Nadellängsachse einen Winkel einnimmt, der sehr viel flacher ist als der bisher gemessene Winkel, wodurch
die Gefahr, daß Garnunregelmäßigkeiten im Nadelöhr festklemmen, wesentlich vermindert wird. Dadurch
wird aber auch die Garnspannung beim Durchgang solcher Garnunregelmäßigkeiten durch das Nadelöhr
herabgesetzt, wodurch wiederum die Anzahl von Garnrissen beträchtlich zurückgeht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Nadel,
F i g. 2 eine Vorderansicht der Nadel von Fig. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Nadel,
F i g. 3 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Nadel,
Fig.4 eine Seitenansicht einer weiteren anderen
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Nadel,
Fig. 5 eine Seitenansicht noch einer weiteren anderen
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Nadel, F i g. 6 eine Vorderansicht der Nadel von F i g. 5,
F i g. 7 eine Ansicht auf das vordere Ende der in den F i g. 5 und 6 gezeigten Nadel, und
F i g. 8 eine Längsschnittansicht der Nadel von F i g. 6 in Richtung der Pfeile V-V.
Die in den F i g. 1 und 2 gezeigte Nadel für Tuftingma-
b5 schinen ist mit 1 bezeichnet und weist einen Schalt 2 auf.
von dem nur das vordere Ende dargestellt ist und der so
geformt ist, daß er sich in an sich bekannter Weise mit Hilfe eines nicht gezeigten Nadelkolbens an einer Tuf-
tingmaschine befestigen läßt, die eine Vielzahl solcher Nadeln aufweist.
Der Schaft 2 geht in einen länglichen Teil 3 über, in dem sich eine Schaftrinne 4 befindet, die in der Zeichnung
gestrichelt dargestellt ist und die bis :*u dem Nadelöhr 6 führt und zur Aufnahme des Garns 5 dient. An
ihrem vorderen, dem Nadelöhr 6 zugewandten Ende weist die Schaftrinne 4 im Bereich des Nadelöhrs 6 eine
Vertiefung A auf, die von dem Garn 5 bei seinem Durchtritt durch das öhr passiert wird. Die Nadelspitze 10 ist
im Bereich B mit einer Kopfrinne versehen, welche sich auf der der Schaftrinne 4 entgegengesetzten Seite der
Nadeloberfläche befindet und die ebenfalls eine Vertiefung
11 aufweist, welche gleichfalls von dem Garn 5 bei seinem Durchgang durch das Nadelöhr passiert wird.
Die Tiefe der Schaftrinne 4 nimmt also zur Nadelspitze 10 hin zu und ist im Bereich dieser Spitze größer als an
irgendeiner anderen Stelle längs der Schaftrinne.
Die beiden Vertiefungen A und 11 verleihen dem durch das Nadelöhr 6 hindurchgeführten Girn 5 einen
nahezu geradlinigen, gegen die Nadellängsachse nur geringfügig geneigten Verlauf.
Im Bereich B der Nadelspitze 10 ist somit durch die Vertiefung 11 ein Teil derselben entfernt, wodurch dort
der Nadelquerschnitt entsprechend vermindert ist. Der Bereich B verminderten Querschnitts befindet sich, wie
oben ausgeführt, auf der gegenüberliegenden Seite der Schaftrinne 4 und ist so gestaltet, daß die Nadel im
Bereich B eine nur minimale Querschnittsdicke aufweist, die allerdings noch so groß ist, daß die erforderliche
Festigkeit und Stabilität unbedingt gewährleistet sind.
Ein weiteres Merkmal von wesentlicher Bedeutung ist die gekrümmte Form des an der Stelle D gezeigten
oberen Teils der Vertiefung 11. Der gekrümmte obere Teil, der sich an dem Rand des Nadelöhrs 6 befindet,
vermeidet somit jede scharfe Kante, die Klumpen, Verbindungsstellen oder grobe Garnfehler e'nfangen könnte.
Eine andere Ausführungsform der Nadel ist in F i g. 3 dargestellt. Diese Nadelkonstruktion weist im Bereich
der Spitze 10 eine leichte Verdickung E an derjenigen Seite der Nadelspitze auf, die der Vertiefung 11 gegenüberliegt,
wodurch es möglich wird, die Kopfrinne im Bereich B der Nadelspitze 10 zu vertiefen und dadurch
das Entstehen einer scharfen Kante bei D zu vermeiden.
Die Schaftrinne 4 und deien Vertiefung A bilden zusammen
mit der Vertiefung 11 in der Nadelspitze 10 einen im wesentlichen hindernisfreien Pfad, so daß sich
das Garn 5 durch das Nadelöhr 6 auch bei dieser Ausführungsform im wesentlichen geradlinig oder mit einer
nur minimalen Ablenkung in den Bereichen A und B hindurchbewegen kann.
Eine weitere andere Ausführungsform der Nadelkonstruktion zeigt Fig.4. Hierbei ist die Spitze 10 außermittig
angeordnet, um eine noch tiefere Kopfrinne im Bereich B zu ermöglichen, wodurch wiederum ein noch
kleinerer Neigungswinkel des Garnverlaufs gegen die Nadellängsachse beim Durchtritt durch das Nadelöhr
erreichbar ist.
Bei der in F i g. 4 gezeigten Nadelkonstruktion ist ein weiteres Merkmal eingezeichnet, das den meisten Nadeln
der genannten Art eigen ist, nämlich eine Hohlkehle / im Nadelschaft 2 auf der der Schaftrinnc 4 gegenüberliegenden
Seite der Nadeloberfläche. Obgleich bei den hier beschriebenen diversen Ausführungsformen
diese Hohlkehle nicht überall dargestellt ist, versteht es sich, daß sie bei allen Ausführungsformen Verwendung
finden kann.
Durch Versuche wurde festgestellt, daß das Vorhandensein einer Vertiefung A in der Schaftrinne 4 unmittelbar
über dem Öhr 6 einer Nadel, also im Bereich, wo sonst die Schaftrinne in das Nadelöhr übergeht, zusammen
mit einer maximal möglichen Vertiefung !1 der Kopfrinne der Nadel, also im Bereich B, der sich von
dem Nadelöhr zur Nadelspitze hin anschließt, zu einer erheblich geringeren Anzahl von Garnrissen führt, als
ίο sie bei den bekannten Nadelkonstruktionen beobachtet
werden.
Dies trifft insbesondere auf diejenigen bekannten Nadeln zu, die in dem Bereich, wo die hier beschriebene
Konstruktion eine Vertiefung A aufweist, eine Fadenschutzverdickung
haben. Diese Verdickung ist bei der hier beschriebenen Konstruktion entfernt worden. In
der Vergangenheil wurde eine solche Fadenschutzverdickung verwendet, um dadurch das Risiko zu verringern,
daß das Garn bei der Vor- bzw. Abwärtsbewegung der Nadel zum Durchtritt durch das Grundmaterial
abgeschnitten oder abgerissen wird.
Es wurde nun festgestellt, und zwar durch spezielle fotografische Techniken, daß im Falle eines Garnfehlers
oder eines anderen Mangels, beispielsweise einer Verbindungsstelle oder eines Knotens, das Garn während
der Abwärtsbewegung der Nadel gar nicht durch das Nadelöhr hindurchzutreten braucht, so daß derartige
Fadenschutzverdickungen unnötig sind. Das Garn braucht tatsächlich nur während der Rück- bzw. Aufjo
wärtsbewegung der Nadel durch das Nadelöhr hindurchzulaufen, wobei dann die Schaftrinne bzw. die in
ihr befindliche Vertiefung oberhalb des Nadelöhrs zusammen mit der Vertiefung der Kopfrinne unterhalb
des Nadelöhrs eine erhebliche Verringerung der Anzahl j5 von Garnrissen bewirkt.
In den Fig.5 bis 8 ist ein anderes Ausführungsbeispiel
der hier beschriebenen Nadelkonstruktion dargestellt Die Nadel 1 weist auch hier eine Schaftrinne 4 als
Einführungsnut 12 für das Garn 5 auf, die unmittelbar oberhalb des Öhrs eine Vertiefung A besitzt. Unterhalb
des Nadelöhrs ist in der Kopfrinne im Bereich B, also an der Austrittsseite 13 der Nadelspitze 10, eine Vertiefung
U vorgesehen.
Im Betriebszustand werden mehrere Nadeln 1 gemäß einem der Ausführungsbeispiele der F i g. 1 bis 8 und
mehrere Greifer bekannter Bauart an einer Teppich-Tuftingmaschine benutzt. In die Maschine werden die
einzelnen Nadeln und Greifer so eingebaut, daß während des Betriebs jede Nadel 1 mit dem durch ihr Nadelöhr
6 laufenden Garn 5 durch ein Grundmaterial hindurchgestoßen wird, unter dem ein entsprechender
Greifer eine Garnschleife fängt und festhält, wenn die Nadel zurückgezogen wird. Die Schaftrir.ne 4, deren
Vertiefung A und die Vertiefung 11 der Kopfrinne der
Nadel stellen beim in Richtung nach oben erfolgenden Zurückziehen der Nadel eine freie Bewegung des Garns
5 durch das Nadelöhr 6 hindurch sicher. Da das Garn 5 sich so bewegen kann, daß es im geringstmöglichen Maße
abgelenkt oder behindert wird, wenn es durch das Nadelöhr 6 hindurch sowie längs der Vertiefungen A
und 11 der Nadel 1 gleitet, bewegt es sich glatter durch
das öhr hindurch, vor allem, wenn Verbindungsstellen oder andere Unregelmäßigkeiten an ihm auftreten.
Da der Garnverlauf im wesentlichen gerade ist, sobald das Garn 5 vom Greifer gefangen und festgehalten
wird, wird dann, wenn eine unbeabsichtigte Spannungsvergrößerung im Garn auftritt, die Tendenz des Greifers,
das Garn 5 zu zerschneiden oder zu zerreißen,
erheblich herabgesetzt.
Wenn also die herkömmlichen Nadeln durch die hier beschriebenen Nadeln ersetzt werden, wird eine erhebliche
Verkleinerung der Anzahl von Garnrissen beim Auftreten von Fehlstellen und beim Festklemmen an
unvermeidlich im Garn vorhandenen Schwachstellen erreicht. Aufgrund dieses Vorteils lassen sich Garne höherer
linearer Dichte auf Tuftingmaschinen mit einer anderen Teilung verarbeiten, als dies mit den bekannten
Nadeln möglich ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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Claims (8)
1. Nadel für Tuftingmaschine!!, mit einem Kolben und einem sich daran anschließenden Schaft, der eine
Schaftrinne aufweist und an seinem vorderen Ende in die Nadelspitze übergeht, die mit einem Nadelöhr
und auf ihrer der Schaftrinne gegenüberliegenden Seite mit einer auf das Nadelöhr folgenden
Kopfrinne versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaftrinne (4) im Anschluß an das Nadelöhr (6) eine Vertiefung (A) aufweist, daß
die Kopfrinne im Bereich (B) der Nadelspitze (10) mit einer weiteren Vertiefung (11) versehen ist. und
daß von diesen Vertiefungen (A, 11) ein Pfad für
einen nahezu geradlinigen und gegen die Nadellängsachse nur geringfügig geneigten Verlauf des
Garns (5) beim Durchgang durch das Nadelöhr (6) bei der Nadelrückbewegung gebildet wird.
2. Nadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (11) im Bereich (B) der Nadelspitze
(10) die Querschnittsdicke der Spitze unmittelbar unterhalb des Nadelöhrs (6) verringert.
3. Nadel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (D) des Nadelöhrs (6) am
hinteren Ende der Vertiefung (11) eine gebogene Form aufweist
4. Nadel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelspitze (10) an
derjenigen Seite, die der Vertiefung (11) im Bereich
(B) gegenüberliegt, eine geringe Verdickung (E) aufweist.
5. Nadel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (E) eine größere Tiefe der
Vertiefung (11) ermöglicht.
6. Nadel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Nadelöhr (6) quer zur
Nadellängsachse in einer zur Schaftrinne (4) parallelen Ebene ausgebaucht ist.
7. Nadel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelspitze (10) in
bezug auf die Nadellängsachse außermittig angeordnet ist.
8. Nadel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) und die
Spitze (10) in Bezug aufeinander verdreht ausgebildet und schief zueinander angeordnet sind.
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