DE2829945C2 - Synchronmotor mit Statorgehäuse und permanentmagnetischem Rotor - Google Patents
Synchronmotor mit Statorgehäuse und permanentmagnetischem RotorInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß
3. an axial gegenüberliegenden Stellen des Spulenkörpers (34) je eine Anschlußfahne (27)
befestigt ist, wobei diese Anschlußfahnen etwa mittig zur axialen Höhe des den Stator
bildenden Gehäuses (22,23) radial abstehen;
4. die Erregerspule ist von zwei ineinanderschnappbaren Abdeckungen (30, 31) eingeschlossen,
von denen jede einen Formansatz (41, 42) zur Lagefixierung der Anschlußfahnen aufweist
2. Synchronmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisringförmigen Stirnseiten
des Spulenkörpers (34) und entsprechend auch der Abdeckungen (30 und 31) stufenförmige
Ausnehmungen (38 und 39) beziehungsweise axial vorspringende Abschnitte (40) besitzen, die in ihrer
Formgebung formkongruent zueinander sind.
3. Synchronmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abdeckungen (30
und 31) ringförmige Wülste (36 und 37) an ihren Umfangsflächen aufweisen, die eine Schnappverbindung
zwischen beiden Teilen ermöglichen.
45
Die Erfindung bezieht sich auf einen Synchronmotor nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Synchronmotore sind bereits bekannt (FR-PS 15 08419). Der bekannte Synchronmotor mit
eindeutig vorgebbarer Drehrichtung besitzt einen sich automatisch ausrichtenden Spulenkörper für die Erregerwicklung,
der im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet ist, also einen zylindrischen Mittelteil mit
sich an beiden Enden radial nach außen gerichteten Flanschteilen aufweist. Der bekannte Spulenkörper
besteht aus einem geeigneten thermoplastischen Material, wie einem Kunstharz oder dergleichen. Innerhalb
des wirksamen Innenradius des Spulenkörpers befindet sich der scheibenförmige Permanentmagnet, der von
zwei Formteilen umgrif.'en ist, deren klauenförmig abgewinkelte äußere Ansätze alternierend ineinandergreifen
und damit den erforderlichen Polwechsel bestimmen. Gleichfalls innerhalb der lichten Weite des
Spulenkörpers ist das Gesperre für den Drehrichtungsanlauf untergebracht. Der Spulenkörper wird von zwei
topfförmigen Gehäusehälften umgriffen, die von gleicher Tiefe sind.
Auch ist ein weiterer Synchronmotor der eingangs genannten Art bekannt, bei dem der Spulenkörper
wiederum aus einer integralen Einheit besteht, und dessen mittiger den Rotor aufnehmender Hohlraum
entlang seiner Innenfläche mit axial verlaufenden Nuten und Rillen versehen ist (FR-PS 14 52 023). Das den
bekannten Spulenkörper umschließende Gehäuse besteht aus drei Teilen, nämlich einem zylindrischen
äußeren Ring und zwei stirnseitigen, in Ringausnehmungen des genannten äußeren Zylinderringes einpaßbaren
flachen Abdeckungen, aus denen wiederum jeweils die gegebenenfalls zu Polgruppen zusammengefaßten Pole
herausgeformt sind. Auch dieser bekannte Synchronmotor ist für den definierten Anlauf in der Drehrichtung
mit einem Richtungsgesperre versehen.
Aus der US-PS 35 02 921 ist ein weiterer Synchronmotor bekannt, der ein zweiteiliges Gehäuse aus einem
topfförmigen und einem flachen Teil aufweist Der flache Teil besitzt radiale Ansätze, die in axialen
Ausnehmungen im topfförmigen Gehäuseteil eingreifen. Die Pole sind axial am Gehäuse befestigt und ragen
in den Raum zwischen der ringförmigen Erregerspule und dem innerhalb der Spule angeordneten Magnetläufer
hinein. Der Spulenkörper ist U-förmig ausgebildet und ist nach außen offen.
Die Montage der bekannten Synchronmotore ist zwar bereits weitgehend automatisiert und mittels
fließbandartiger Verfahren ausführbar. Es sind jedoch dennoch eine Mehrzahl von Verfahrensschritten erforderlich,
nie gerade bei Massenartikeln der hier angerprochenen Art sich im Preis des Produktes
niederschlagen müssen, was gleichermaßen für die noch relativ hohe Stückzahl der Einzelkomponenten, die die
Gesamtheit des Synchronmotors ausmachen, gilt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Synchronmotor zu schaffen, der bei
noch vereinfachtem Aufbau und besonders einfacher Herstellungsweise geeignet ist, für beide Drehrichtungen
universell eingesetzt werden zu können, was allein durch die Art der Montage ohne zusätzliche Teile oder
Hilfsmittel bewerkstelligt werden soll.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale
erreicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen dieser erfindungsgemäßen Aufgabenlösung ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Dadurch, daß der magnetisch wirksame Teil des Stators aus einem topfförmigen Teil, das axial
vorstehende Ansätze aufweist, und einem flachen deckelartigen Teil, das radial vorstehende Ansätze
aufweist, besteht, die zwischen die axial vorstehenden Ansätze des erstgenannten Teils passen, kann von
fertigungstechnisch außerordentlich billig und einfach herstellbaren Grundelementen ausgegangen werden,
die in einfachster Verfahrensweise zusammenfügbar und dauerhaft miteinander verbindbar sind.
Die Verbindung des deckelartigen und des topfartigen Teils des Stators, die zusammen gleichzeitig das
Statorgehäuse bilden, wird durch Verformung und in einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel
durch Verstemmen der Ansätze miteinander erreicht, wobei auf besondere Sorgfalt bezüglich der Toleranzen
nicht geachtet zu werden braucht. Dadurch, daß der Spulenkörper, der die Wicklung aufnimmt, und die
Anschlußfahnen der Wicklung, die im Spulenkörper gehalten werden, von zwei Abdeckungen, die durch
ringförmige Wülste ineinanderschnappen, über Vorsprünge und Ausnehmungen umfaßt werden, lassen sich
der Spulenkörper, die Anschlußfahnen und die Abdekkung
eindeutig zueinander fixieren.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
beschrieben, die nur eine beispielsweise Aurführungsform zeigen. Es bedeutet
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung des zusammengesetzten Synchronmotors nach fertig ausgeführter
Montage;
Fig.2 eine entsprechende perspektivische Widerga- Ό
be des Rotors des Motors;
F i g. 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Statorwicklung mit Spulenkörper und der zugehörigen
zweiteiligen Abdeckung für denselben.
Für den einfachen Aufbau des Synchronmotors wird statorseitig von zwei, beispielsweise durch bloßen
Stanzvorgang herstellbaren Blechteilen ausgegangen, die nach ihrer Ausformung aufeinandergesetzt und
verstemmt werden. Der derart zusammengesetzte, das Gehäuse bildende Stator umschließt eine cleichfalls
zweiteilige Abdeckung des Spulenkörper mit der sich auf diesem befindlichen Wicklung, wobei die Gestaltung
derart getroffen ist, daß der Spulenkörper in die Abdeckung bei jeweils eindeutig fixierter Winkellage
einsetzbar ist und hierbei durch die mittige Wahl der Anschlußfahnen der Wicklung sowohl die eine als auch
die andere Stirnseite des Synchronmotors wahlweise an ein Getriebe oder dergleichen anflanschbar ist, so daß
sich ein Einsatz für beide Drehrichtungen unter Einhaltung der erforderlichen Luft- und Kriechstrecken
zwischen den Anschlußfahnen und dem Getriebe oder dergleichen ergibt.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 in perspektivischer Darstellung den fertig montierten Synchronmotor. Das
Statorgehäuse 22, 23 umschließt, die Gesamtheit des Synchronmotors und es besteht aus dem dargestellten
topfförmigen Gehäuseteil 22 und einem in dessen offene obere Stirnseite eingreifenden ebenflächigen Teil,
nämlich der Abdeckung 23. Beide Teile des Statorgehäuses 22,23 sind mit vorstehenden Ansätzen versehen,
und zwar die flache Abdeckung 23 mit radial vorstehenden Ansätzen 24 und das topfförmige
Gehäuseteil 22 mit axial vorstehenden Ansätzen 25, die beim Zusammensetzen der beiden Gehäuseteile ineinanderfügbar
sind. Die feste und dauerhafte Verbindung zwischen den beiden Gehäuseteilen 22 und 23 erfolgt im
Ausführungsbeispiel durch Verstemmen der axial vorstehenden Ansätze 25 im Bereich ihrer Endkanten
mit den dort anliegenden Bereichen der radial vorstehenden Ansätze 24 der flachen Abdeckung 23.
Durch den Verstemmvorgang ergeben sich die in F i g. 1 gezeigten Kerbungen 26, wobei für den Fall, daß das
Svatorgehäuse nicht aus Stanzblechteilen hergestellt wird, sondern aus einem anderen magnetisch leuenden
Material oder einem Kunststoff, der mit einem solchen durchsetzt ist, auch andere form- und kraftschlüssige
Verbindungen an den gezeigten Verstemmungen möglich sind, beispielsweise durch Punktschweißen oder
andere Verbindungsverfahren.
Zwei Anschlußfahnen 27 für die elektrische Steckverbindung
zu der Erregerspule sind mittig zwischen den Stirnseiten des Synchronmotors angeordnet, so daß die
eine oder andere Stirnseite an ein Getriebe oder dergleichen angeflanscht und damit die Drehrichtung
vorgegeben werden kann, ohne daß die erforderlichen Abstände zwischen den Anschlußfahnen und einem
angeflanschten Getriebe unterschritten werden.
Der in der Mitte des Statorgehäuses 22,23 mit seiner
Achse 29 in beiden Stirnseiten geführte Rotor 28 besteht aus einem ringförmigen in F i g. 2 dargestellten Permanentmagneten.
Dieser Rotor 28 läuft in einem Hohlraum, der von den nicht dargestellten Statorpolen
gebildet wird. Wie der mittleren Abbildung der perspektivischen Darstellung gemäß F i g. 3 zu entnehmen
ist, bestehen die Anschlußfahnen 27 für die Wicklung 35 aus Stanz- oder dergleichen Formteilen,
die über einen Fuß in den stirnseitigen Seitenwänden innerhalb des Spulenkörpers 34 gehalten sind. Im
Ausführungsbeispiel sind an dem freien Schenkel des L-förm:gen Teils T-förmig und radial von dem
Spulenkörper 34 wegweisend die Anschlußfahnen 27 als integraler Teil vorgesehen.
Die beiden ringförmigen Stirnflächen des Spulenkörpers 34 sind so ausgeführt, daß sie in axialer Richtung
gesehen wenigstens eine Stufung aufweisen. Im Ausführungsbeispiel ergeben sich — wie aus Fig.3
ersichtlich — auf jeder Stirnseite jeweils vier Stufungen, zwei sich etwa diametral gegenüberliegende axial
zurückgesetzte Ringabschnitte und zwei wiederum etwa diametral gegenüberliegende axial vorspringende Abschnitte
40.
Der so ausgebildete Spulenkörper 34 mit der Wicklung 35 und den Anschlußfahnen 27 wird von
beiden Stirnseiten her von zwei Abdeckungen 30 und 31 übergriffen und umschlossen, deren kreisringförmige
Stirnflächen entsprechend zu denen des Spulenkörpers 34 ausgebildet sind. Den Ausnehmungen 39 in der
Innenseite der Abdeckung 30 entsprechen die axial vorstehenden Abschnitte auf der Außenseite der
Abdeckung 30 und sie nehmen die axial vorspringenden Abschnitte 40 des Spulenkörpers 34 auf, was entsprechend
für die untere Stirnseite, also die Abdeckung 31, für die Ausnehmungen 38 gilt. Die beiden Abdeckungen
30 und 31, vorteilhaft Spritzgußteile, weisen, wie weiter aus F i g. 3 klar ersichtlich ist, als integrale Bestandteile
Formansätze 41 und 42 auf, die mit ihren Kanalartigen Ausnehmungen 32 und 33 sich gegenseitig ergänzend
die Anschlußfahnen 27 führen und stabilisieren. Die Lage der Formansätze 41 und 42 sowie der Ausnehmungen
38 und 39 an beziehungsweise in den Abdeckungen 30 und 31 einerseits und die der axial vorspringenden
Kreisringabschnitte 40 am Spulenkörper 34 erzwingen beim Zusammenbau eine genau definierte Lage
zwischen Spulenkörper, Anschlußfahnen und den Abdeckungen.
Für den Zusammenbau werden die beiden Abdeckungen 30, 31 über ringförmige Wülste 36 und 37
ineinandergeschnappt, wobei diese vorzugsweise aus einem elastischen Formstoff bestehen und im dargestellten
Ausführungsbeispiel eine Wulst 36 auf der äußeren Umfangsfläche der Abdeckung 30 und die Wulst 37 auf
der inneren Umfangsfläche der Abdeckung 31 liegen, und zwar so, daß die Wulst 36 der oberen Abdeckung 30
im zusammengeschnappten Zustand beider Abdeckungen 30 und 31 unterhalb der Wulst 37 der unteren
Abdeckung 31 liegt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. das Gehäuse ist zweiteilig und besteht aus einem topfförmigen und einem flachen Teil,
wobei der flache Teil radiale und der topfförmige Teil axiale Ansätze aufweist, die ineinander
eingreifen und gegeneinander verstemmt werden;
2. die am Gehäuse angeordneten axial ausgerichteten Pole ragen in den Raum zwischen dem
Permanentmagnetläufer und der ringförmigen Erregerspule, deren Spulenkörper U-förmig
und nach außen offen ist,
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19782829945 DE2829945C2 (de) | 1978-07-05 | 1978-07-05 | Synchronmotor mit Statorgehäuse und permanentmagnetischem Rotor |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19782829945 DE2829945C2 (de) | 1978-07-05 | 1978-07-05 | Synchronmotor mit Statorgehäuse und permanentmagnetischem Rotor |
Publications (2)
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DE2829945A1 DE2829945A1 (de) | 1980-01-17 |
DE2829945C2 true DE2829945C2 (de) | 1983-10-27 |
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ID=6043838
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19782829945 Expired DE2829945C2 (de) | 1978-07-05 | 1978-07-05 | Synchronmotor mit Statorgehäuse und permanentmagnetischem Rotor |
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1978
- 1978-07-05 DE DE19782829945 patent/DE2829945C2/de not_active Expired
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