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DE2829381A1 - Chargenweise arbeitendes verfahren zum sterilisieren von teilchenfoermigen feststoffen - Google Patents

Chargenweise arbeitendes verfahren zum sterilisieren von teilchenfoermigen feststoffen

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Publication number
DE2829381A1
DE2829381A1 DE19782829381 DE2829381A DE2829381A1 DE 2829381 A1 DE2829381 A1 DE 2829381A1 DE 19782829381 DE19782829381 DE 19782829381 DE 2829381 A DE2829381 A DE 2829381A DE 2829381 A1 DE2829381 A1 DE 2829381A1
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DE
Germany
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vessel
steam
lubricant
liquid
sterilization
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DE19782829381
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DE2829381C2 (de
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Buckinghamshire Beaconsfield
John Edward Brittain
Raymond Darlington
Albert Charles Herson
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Nestle SA
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Nestle SA
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Publication date
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/02Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor using physical phenomena
    • A61L2/04Heat
    • A61L2/06Hot gas
    • A61L2/07Steam
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/40Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating loose unpacked materials
    • A23B2/405Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating loose unpacked materials in solid state

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Description

DR.-ING. R. DÖRING DIPL.-PHYS. DR. J. FRICKE
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
- 5 Societe des /"-'ro'Tni'ts ITerrble ,.'·..'-.
"Chargenweise arbeitendes Verfahren zum Sterilisieren von teilchenförmigen Feststoffen"
Die Erfindung betrifft ein chargenweise arbeitendes Verfahren mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Das Verfahren ist insbesondere bei der Vorbereitung von sterilen, gekühlten Feststoffmaterialien für menschliche oder tierische Nahrung bestimmt, welche Feststoffteilchen aseptisch in Dosen oder anderen Behältern nach der Sterilisation verpackt werden. Die Sterilität wird bis zum Verpacken vollständig aufrechterhalten, so daß die Notwendigkeit vermieden wird, daß eine Sterilisation nach dem Eindosen der Feststoffe als folgendes Verfahren angewendet werden muß. Die Erfindung ist aber auch anwendbar für andere Zwecke, wo die Sterilität während eines Hitzebehandlungsprozesses erhalten wird, z.B. bei der Vorbereitung chemischer und insbesondere pharmazeutischer Produkte.
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In der GB-PS 1 445 942 ist ein chargenweise arbeitendes Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben. Die Erhitzung kann hierbei wenigstens teilweise durch Einführung von Dampf in den Kessel oder in das Gefäß erreicht werden, wo der Dampf kondensiert. Das Kondensat und die Feststoffe werden während der Aufrechterhaltung der Taumelbewegung auf Sterilisationstemperatur gehalten. Danach wird&as sterilisierte Feststoffmaterial aus dem Gefäß unter aseptischen Bedingungen abgezogen.
Es wurde festgestellt, daß aufgrund der Taumelbewegung die Feststoffteilchen häufig beschädigt oder zerkleinert werden, insbesondere wenn sie weicher werden während der letzteren Stufen der Erhitzung. Es hat sich gezeigt, daß das eingeführte Kondensat normalerweise nicht ausreicht, diese Probleme zu überwinden. Versuche, diese Schwierigkeiten durch Hinzufügung von entsprechender Menge an Wasser während der Beladung des Gefäßes zu vermeiden, haben zu keinem befriedigenden Ergebnis geführt, weil die Wassermenge die anfängliche Erhitzung der Feststoffteilchen wesentlich behindert, indem der Dampf nicht bis zu den Feststoffteilchen vordringen kann.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diese Schwierigkeiten zu vermeiden und das im Oberbegriff des Anspruches 1 beschriebene Verfahren so weiterzubilden, daß eine Beschädigung der Feststoffteilchen, insbesondere während des Erweichens in den letzten Erhitzungsstufen, zuverlässig ausgeschlossen wird, während
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gleichzeitig ein zuverlässiges und rasches Erhitzen sicherge stellt bIe ibt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst. Es konnte festgestellt werden, daß durch die Gegenwart einer Schmierflüssigkeit in dem Verfahren eine Beschädigung der Peststoffteilchen auf ein Minimum herabgedrückt wird, insbesondere auch bezüglich der schon erweichten Teilehen in den späteren Stufen der Erhitzung. Es wurde weiter festgestellt, daß durch dieses Verfahren die rasche und direkte Erhitzung derFeststoffteilchen durch den eingeführten Dampf nicht behindert wird. Der Dampf behält vielmehr direkten Zugang zu den Feststoffteilchen.
Vorzugsweise erfolgt die Erhitzung teilweise durch direkte Einführung von Dampf in das Gefäß, so daß der Dampf in dem Gefäß und in Berührung mit den Feststoffteilchen kondensieren kann und so auf raschestem Wege die Hitze auf die Feststoffteilchen überträgt.
Die Feststoffteilchen werden vorzugsweise aus dem Gefäß unter aseptischen Bedingungen abgezogen und können vor dem Abziehen in dem Gefäß gekühlt werden. Das Abkühlen kann unter positivem Druck erfolgen, wobei es zweckmäßig ist, den Dampf in dem Gefäß während der Abkühlung durch ein steriles Gas zu ersetzen, das durch ein Sterilisationsfilter zugefügt wird.
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Bestimmte Feststoffteilchen können in den Anfangsstufen erhitzt werden ohne Schmiermittel. Dadurch wird die rasche Erhitzung gefördert, während andererseits in den Anfangsstufen die Feststoffteilchen noch nicht so empfindlich sind, daß sie durch die Taumelbewegung nachhaltig beschädigt oder zerstört werden können. In einigen Fällen ist es zweckmäßig, eine geringe Menge an Schmiermittel der anfänglichen Charge der Feststoffteilchen schon zuzufügen. Ir/jedem Fall wird jedoch der Haupt teil des Schmiermittels erst später in das Gefäß eingeleitet.
Das Schmiermittel selbst kann Wasser oder Kochflüssigkeit sein, welche ais einer vorhergehenden Charge wiedergewonnen und erhitzt worden ist. In bestimmten Fällen kann das Schmiermittel selbst oder wenigstens Teile von diesem ein öl sein.
Das zu injizierende Schmiermittel wird normalerweise auf die Arbeitstemperatur während einer Zeitperiode erhitzt, in der der zur Verfügung stehende Dampf nicht in dem Hauptprozeß zur Erhitzung der Teilchen benötigt wird. Auf diese Weise wird ein periodischer Spitzenbedarf an Dampf vermieden oder stark eingeschränkt.
Es ist weiterhin bevorzugt, daß das Schmiermittel in einem sterilen Heizkreis erhitzt wird, von dem es direkt in das Gefäß injiziert und in dem die Flüssigkeit aus dem Gefäß wieder zurückgeleitet wird. Wenn dieser Kreis und sein Inhalt steril
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bleiben, ist es nicht notwendig, die Schmiermittelflüssigkeit vor dem Injizieren erneut zu sterilisieren.
Es ist ersichtlich, daß mit dem neuen Verfahren teilchenförmige Feststoffe sehr rasch erhitzt werden können. Dies erfolgt für gewöhnlich durch Injizieren von Dampf. Diese hohe Aufheizgeschwindigkeit vermindert eine Beschädigung der Peststoffe. Sobald die Feststoffe durch den Heizprozeß erweichen, wird zusätzliches Schmiermittel in Form von Flüssigkeit zugeführt. Diese Flüssigkeit wird im heißen Zustand injiziert, so daß sie zur Erhitzung beiträgt und die Erhitzungswirkung des Dampfes unterstützt. Zusätzlich verhindert diese Flüssigkeit eine übermäßige Beanspruchung und Beschädigung oder Zerstörung der Feststoffteilchen durch Zerreiben während der Taumelbewegung .
Das Gefäß kann während der Erhitzung und während der Haltestufen kontinuierlich rotiert werden, um die Taumelbewegung aufrechtzuerhalten. Alternativ dazu kann das Gefäß aber auch intermittierend rotiert werden, und zwar auf einer periodischen Grundlage.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die Figur zeigt ein Kreislaufdiagramm mit den Hauptmerkmalen der bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens.
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Das bei 1 gezeigte Taumelgefäß kann im wesentlichen ähnlich ausgebildet sein, wie dies in der GB-PS 1 445 942 beschrieben ist. Dieses Gefäß weist hohle Naben 2 und 3 auf, welche auf Lagerblöcken 4 einer Stützplattform 5 unterstützt sind. Das Gefäß weist eine Belade- und Zugangsöffnung 6 und eine Peststoff entladeleitung 7 auf. Die letztere führt durch die Hohlnabe 2 nach außen. Die Nabe 3 trägt Leitungen, die zu einer Einlaßdüse 8 und einem Abzugs- und Belüftungsrohr 9 führen. Das letztere trägt ein glockenförmiges Mundstück oder ein Filter 29. Die Düse 8 kann zum Einspritzen von Dampf aus einer Zuleitung 8a und einer weiteren ZuIe-' ung 11 über ein Ventil 12 oder alternativ dazu für das Einführen einer heißen Schmiermittelflüssigkeit aus einer Leitung 13 über ein Ventil 14 dienen. Die Düse kann außerdem dazu verwendet werden, sterile Luft über ein Sterilisationsfilter 17a, Leitung 17 und Ventil 18 oder eine sterile Sauce oder andere Flüssigkeit durch die Leitung 30 und das Ventil 31 einzuführen. Die Leitung 9 führt über eine Leitung 9a zum Abziehen von Gasen oder Flüssigkeiten zu einer Belüftungsoder Abzugsleitung 15 über ein Ventil 16. Die Leitung 9a dient außerdem zum Abziehen des Schmiermittels aus dem Gefäß 1 in ein Gefäß 22 über Ventil 21 und Leitung 19· Zu diesem Zweck des Abziehens der Flüssigkeit wird die Leitung 9 in die Stellung geschwenkt, die gestrichelt dargestellt und mit 9b bezeichnet ist, wobei das Filter 29 nahe dem Boden des Gefäßes 1 zu liegen kommt.
Andere Einzelheiten des Gefäßes 1 und der zugehörigen Ausrüstun-
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gen können der GB-PS 1 4^5 942 entnommen werden. Ein Druckkessel 22 enthält das Schmiermittel, das durch Zirkulation über Pumpe 23, Ventil 23a und Wärmetauscher 2k sowie Leitung 19 im Kreislauf geführt werden kann. Der Wärmetauscher kann entweder ein indirekter Wärmetauscher oder ein Dampfinjektor sein, der zu einem direkten Wärmetausch führt. Diese Teile bilden eine Heizschleife, die, falls erforderlich, insgesamt steril gehalten werden kann. Ein Sterilisations-Belüftungsfilter ist bei 27 am Kessel 22 gezeigt. Ein Abzug oder eine Auslaßleitung 25 weist ein Ventil 26' auf, welches geöffnet werden kann, wenn die Entleerung des Kessels 22 gewünscht wird. Der Druckkessel 22 umfaßt weiterhin einen oberen Flüssigkeitsstand-Begrenzungsfühler, der die Ventile 21 und 16 steuert, so daß bei einer Rückführung der : Flüssigkeit über die Leitung 9a. der Druckkessel 22 nur bis zu dem vorgegebenen Flüssigkeitsstand gefüllt wird, während die überschüssige Flüssigkeit über die Abzugsleitung 15 abgeführt wird.
Zur Inbetriebnahme wird eine Charge von zerkleinertem Material über die öffnung 6 in das Gefäß 1 eingeleitet» Zusammen mit der Charge kann, falls erforderlich, eine minimale Menge an Schmiermittel, z.B. Wasser, öl oder Flüssigkeit,aus dem Kessel 22 eingefüllt werden. Das Einfüllen des Schmiermittels kann über die öffnung 6 oder über die Einlaßdüse 8 erfolgen. Die Charge wird dann durch Injektion von Dampf durch die Einlaßdüse 8 erhitzt, während die Charge durch Rotieren des Gefäßes 1 einer taumelartigen Bewegung unterworfen wird. Das Rotieren des Gefäßes 1
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kann kontinuierlich oder intermittierend erfolgen. Wenn die Feststoffteilchen die Sterilisationstemperatur erreichen, unterliegen sie mehr und mehr der Gefahr einer Zerstörung durch die Taumelbewegung. Es wird somit notwendig, die Schmiermittelflüssigkeit z.B. aus dem Kessel 22 einzuführen. Dies wird erreicht durch öffnen des Ventils 14 und durch Schließen des Ventils 23a, so daß die heiße Flüssigkeit unter Druck über die Düse $ injiziert werden kann. Luft und Dampf werden aus dem Kessel über die Leitung 9 verdrängt. Der Flüssigkeitsverlust in dem Kessel 22 wird durch Luft ersetzt, die durch das Sterilisationsfilter 27 eindringen kann, so daß die Sterilität innerhalb des Flüssigkeitskreises mit dem Druckkessel 22 aufrechterhalten wird. Die Flüssigkeit in dem Kessel 22 wird auf einer Temperatur etwas oberhalb der Sterilisationstemperatur der Feststoffcharge gehalten, so daß bei Zuführung dieser Flüssigkeit das Aufheizen der Feststoffcharge in Unterstützung der Dampfwirkung fortgesetzt wird. Der Aufheizvorgang wird beendet, wenn die Sterilisationstemperatur für ausreichende Zeit aufrechterhalten worden ist. Dies wird überwacht durch ein Meßgerät, welches die Sterilisationstemperatur über die Zeit integriert und automatisch den Apparat kontrolliert, um die Sterilisationsstufe bei einem vorbestimmtenWert zu beenden, beispielsweise nach 20 Minuten Sterilisationszeit bei einer Sterilisationstemperatur von etwa 121°C (es können auch andere Sterilisationswerte nach Bedarf eingestellt werden). Die Feststoffe, das Kondensat und das Schmiermittel werden dann durch Zirkulation von kaltem Wasser in dem Mantel 28 des Gefäßes 1 abgekühlt. Die
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gekühlte sterile Flüssigkeitskomponente wird durch Druckübertragung über Leitung 9S Ventil 21 und Leitung 19 in das Druckgefäß 22 zurückgeführt, während die Leitung 9 sich in der unteren Stellung 9b befindet, in welcher das Filter 29 in die Flüssigkeit eintaucht.
Jede überschüssige Flüssigkeitsmenge über den erforderlichen Füllstand des Druckgefäßes 22 wird über das Ventil 16 und die Leitung 15 abgeführt. Wenn die Flüssigkeit sich im Druckgefäß 22 gesammelt hat, kann sie durch Rezirkulation durch die Heizschleife, d.h. durch Pumpe 23 und Wärmetauscher 24, erneut erhitzt werden. Dieses Erhitzen kann ein relativ langsamer Vorgang sein, da es für gewöhnlich eine größere Verzögerung gibt, bevor ein weiterer Bedarf für heiße Schmiermittelflüssigkeit besteht.
Es ist ersichtlich, daß der Kreis für heiße Flüssigkeit, wie er dargestellt worden ist, auch dazu dienen kann, mehr als nur ein Gefäß 1 zu versorgen, vorausgesetzt, daß mehrere Gefäße unter den gleichen Verfahrensbedingungen arbeiten.
Die Charge in dem Gefäß 1 wird dann weiterbehandelt, z.B. durch Einführen von kalter steriler Sauce über die Leitung 30 und Ventil 31. Die endgültig behandelte Charge wird dann über Leitung 7 und die Nabe 2 abgeführt. Diese Entladeleitung ist selbstverständlich zuvor sterilisiert worden, und zwar während des Verlaufes der Behandlung, so daß die Sterilität voll aufrechterhalten bleibt".
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-ih-
Beispiel 1:
Ein Produkt unter der Bezeichnung "Karotten in Cremesauce" wurde bereitet durch Beladen des Gefäßes 1 mit einer Mischung aus 91 Gew.% von frischen oder gefrorenen in Scheiben oder in Streifen geschnittenen Karotten und 9 Gew.% Wasser. Der Deckel 6 des Gefäßes 1 wurde dann geschlossen und das Gefäß während 3 U/min angetrieben, während Dampf über die Düse 8 injiziert wurde j um eine Kopfraumtemperatur von 1300C aufrechtzuerhalten. Mach annähernd 30 Sek. wurde Wasser, das auf 1300C vorerhitzt war, über Pumpe 23, Ventil 14 und Düse 8 injiziert, und zwar in den Kopfraum des Gefäßes. Die Rotation des Gefäßes 1 wurde fortgesetzt, bis die integrierte Sterilisationszeit den gewünschten Wert erreichte. Nachdem der Dampf durch die Düse 8 abgeschaltet
wurde, wurde sterile Luft unter einem Druck von etwa 2 kg/cm eingeführt, um den Dampf aus dem Kopfraum zu verdrängen. Kühlwasser wurde in den Mantel des Gefäßes 1 eingeleitet, bis die Temperatur des Inhaltes des Gefäßes 60°C erreichte. An diesem Punkt wurde die Rotation des Gefäßes 1 beendet und der Filterkopf 29 abgesenkt. Der Luftdruck wurde auf 0,8 bis 1,0 kg/cm (12 bis 15 psig) abgesenkt und das Ventil 16 geöffnet, so daß das überschüssige Schmiermittel und Kondensat aus dem Gefäß 1 entnommen und durch die Leitung 15 abgeleitet wurde. Gekühlte sterile Sauce wurde dann über eine übertragungsleitung 30 und Ventil 31 den gekühlten sterilen Peststoffen in dem Gefäß 1 zugeführt. Das Gefäß wurde dann rotiert, um dieSauce und die Peststoffe zum fertigen Produkt zu mischen.
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- 15 Beispiel 2:
Die Vorspeise "Hühnchen ä la king" wurde durch Beladen des Gefäßes 1 mit einer Mischung aus 65% Hühnerfleisch, 20% Pilzen, 6% rotem Pfeffer, 3% grünem Pfeffer, 3% Zwiebeln und J>% Erbsen beladen. Eine Mischung, bestehend aus Speiseöl und Hühnerbrühe, wurde dann in einer Menge zugeführt, daß die Mischung 15% des Gesamten bildete. Das Gefäß wurde dann mit 3 U/min rotiert und Dampf durch die Düse 8 eingeführt, um die Kopfraumtemperatur auf 1300C zu halten.
Nach annähernd einer Mintfce und 30 Sekunden wurde vorerhitzte Hühnerbrühe aus einer vorhergehenden Charge bei 1300C aus dem Druckgefäß 22 in das Gefäß 1 über Pumpe 23, Ventil 14 und Düse 8 inj iziert.
Die Rotation des Gefäßes 1 wurde fortgesetzt und Dampf eingeführt, bis der integrierte Sterilisationszeitwert den vorgegebenen Wert erreichte. Die Drehung des Gefäßes wurde während des zweiten Teiles dieses Erhitzungsprozesses intermittierend betrieben, wobei das Gefäß alle 20 Sekunden eine vollständige Umdrehung ausführte und während einer Periode von 40 Sekunden stillstand, bevor das Gefäß die Drehung wieder aufnahm. Am Ende des Erhitzungsprozesses wurde kaltes Wasser durch den Mantel des Gefäßes 1 zirkuliert und die Drehung des Gefäßes kontinuierlich durchgeführt. Nachdem die Temperatur der Peststoffe, des Kondensates und des Schmiermittels 6O0C erreichte, wurde der
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Filterkopf 29 abgesenkt, der Luftdruck im Kopfraum auf den im Beispiel 1 angegebenen Wert reduziert und die Flüssigkeit über Leitung 9 und Ventil 21 in das Druckgefäß 22 überführt. Die im Gefäß 22 wiedergewonnene Flüssigkeit steht zur Wiederaufheizung durch Injektion während des nächsten Zyklus zur Verfügung. Sie kann auch abgekühlt und in sterilem Zustand gespeichert werden. Gekühlte sterile Sauce wurde dann über die Zuleitung 30 und
das Ventil 31 den gekühlten sterilen Feststoffen in dem Gefäß 1 beigemengt. Das Gefäß wurde zur Erzielung einer Mischung der Sauce mit den Feststoffkomponenten zur Fertigstellung des fertigen Produktes erneut rotiert.
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Claims (14)

5321 DR.-ING. R. DÖRING DIPL.-PHYS. DR. J. FRICKE BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN Ansprüche
1. Chargenweise arbeitendes Verfahren zum Sterilisieren von teilchenförmigen Feststoffen, bei dem die Chargenmenge an teilchenformigern Feststoffen, die zu sterilisieren ist, in einem rotierend antreibbaren Gefäß einer taumelartigen Bewegung unterworfen und dabei erhitzt und nach dem Sterilisieren aus dem Gefäß abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Schmiermittel wirkende Flüssigkeit unter Druck in das Gefäß nach einer anfänglichen Erhitzungsphase injiziert wird, wobei das Schmiermittel bei einer Temperatur oberhalb der Temperatur der Feststoffe zugeführt wird, und daß Feststoffe und Schmiermittel anschließend auf der Sterilisationstemperatur während Aufrechterhaltung der taumelartigen Bewegung gehalten werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Erhitzen wenigstens teilweise durch direkte Einführung eines Dampfes in das Gefäß und durch Kondensieren des Dampfes durchgeführt wird.
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ORIGINAL INSPECTED
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennze ichnet, daß die Feststoffe aus dem Gefäß unter aseptischenBedingungen abgezogen werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 33 dadurch gekennze ichnet, daß eine minimale Menge an schmierender Flüssigkeit den Feststoffteilchen vor der Einführung des Dampfes beigemischt wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schmierende Flüssigkeit Wasser umfaßt.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schmierende Flüssigkeit eine Flüssigkeit umfaßt, welche aus einer vorangehend behandelten Charge wiedergewonnen und vor dem Injizieren erneut erhitzt wird.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schmierende Flüssigkeit ein öl umfaßt.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel eine Flüssigkeit in Form einer Emulsion aus öl und Wasser ist.
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9. Verfahren nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Peststoffe in dem Gefäß vor ihrem Abzug abgekühlt werden.
10. Verfahren nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß die Abkühlung unter erhöhtem Druck erfolgt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf in dem Gefäß während der Abkühlungsphase durch ein steriles Gas ersetzt wird, das durch ein Sterilisierungsfilter hindurch zugeführt wird.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß während der Hitzebehandlung kontinuierlich rotiert wird.
13. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß während der Hitzebehandlung das Gefäß auf periodischer Basis intermittierend angetrieben wird.
14. Verfahren nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schmierende Flüssigkeit von einem sterilen Heizkreis
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aus injiziert und aus dem Gefäß abgezogen und in den sterilen Heizkreis wieder eingeführt wird.
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DE2829381A 1977-12-23 1978-07-04 Chargenweise arbeitendes Verfahren zum Sterilisieren von teilchenförmigen Feststoffen Expired DE2829381C2 (de)

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