DE2826987C2 - Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Teilnehmerstationen mit Sondertasten - Google Patents
Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Teilnehmerstationen mit SondertastenInfo
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Description
ist
Sollte aber der Wunsch bestehen, mehr als eine Merkmalerweiterung
zu ermöglichen, so läßt sich durch Hinzuziehen der Wähltastatur die Steuerung weiterer 10
(12) Merkmale erreichen.
In diesem Fall ist z. B. nach zweimaliger Betätigung
der Sondertaste eine für das betreffenge Merkmal festgelegte Taste auf der Wähltastatur zu drücken.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einzelnen Teilnehmern bestimmte Leistungsmerkmale zugänglich
zu machen, die mit an Nebenstellenanlagen üblicherweise angeschlossenen Teilnehmer-Apparaten in Normalausführung
eingeleitet werden können. Es werden also lediglich eine Sondertaste und der übliche Wählkennzeichengeber
benötigt, um eine Vielzahl von Leistungsmerkmalen aktivieren zu können.
Die Lösung der Aufgabe geschieht entsprechend den im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs gemachten
Angaben.
Die Vorteile der Erfindung bestehen wie nhon gesagt darin, daß die Normalausführung des Nebenstellen-Apparates
ausreicht, um besondere Leistungsmerkmale zu aktivieren. Auch bei Merkmclserweiterungen muß an
einem Teilnehmeranschluß nicht der Apparat ausgetauscht werden. Die für die Realisierung der zusätzlichen
Merkmale notwendigen, den Teilnehmern zuordenbaren Schaltmittel sind einfach aufgebaut und als
Block leicht anschaltbar.
Anhand von Zeichnungen wird nachfolgend die Funktionsweise eines Anwendungsbeispiels der Erfindung
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 das Blockschaltbild einer mit der Erfindung ausgestatteten Fernsprechnebenstellenanlage,
F i g. 2 die Anordnung der Schaltmittel zum Erkennen von Schleifenstromunterbrechungen.
In der Fi g. 1 ist dargestellt, wie ein Nebenstellenteilnehmer
TA mit seiner Teilnehmerschaltung TS innerhalb des Koppelnetzes KN über den Koppelpunkt Ka 2
mit einer Amtsübertragung AUe verbunden ist, um mit einem Teilnehmer im öffentlichen Fernsprechnetz ein
Gespräch zu führen.
Ein von diesem Teilnehmer TA aufgebautes Rückfragegespräch verläuft über die Koppelpunkte Ka 1 und
Kb 1 beispielsweise zum Nebenstellenteilnehmer TB.
Da dem Teilnehmer TA innerhalb der Vorverarbeitungseinrichtung
VVE die Schaltmittel zur Sonder-Kennzeichen-Auswertung zugeordnet sind, hat er die
Möglichkeit, zusätzliche Merkmale wie z. B. »Offene Rückfrage« und »Makeln« zu steuern. Er tut das, indem
er zunächst die Sondertaste (Flash-Taste) zweimal hintereinander innerhalb etwa einer Sekunde betätigt und
sodann z. B. für das Merkmal »Makeln« die Taste 1 der Wahltastatur oder für das Merkmal »Offene Rückfrage«
die Taste 2 der Wahltastatur betätigt.
Eine mindestens zweimalige Schleifenstromunterbrechung
wird durch die in der F i g. 2 dargestellte Anordnung der Schaltmittel auf folgende Weise erkannt.
Bei Schleifenstromunterbrechung gelangt ein Impuls entsprechender Länge an den Eingang E der Anordnung.
Er wird über Gatter G 1 der Verzögerungseinrichtung 7"I und dem Gatter G 2 zugeführt. Hat der
Impuls, also die Schleifenstromunterbrechung, die erforderliche Mindestlänge, so wird nach der Verzögerungszeit
von Ti das Gatter G 2 erfüllt und die bistabile Kippstufe FFl in die Arbeitslage gestellt. Dadurch wird
Gatter G 3 so vorbereitet, daß es nach Ende des Impulses erfüllt wird. Ist der Impuls beendet, bevor eine durch
T2 vorgegebene (maximal zulässige Dauer der Schleifenstromunterbrechung) Zeit abgelaufen ist so wird mit
der Erfüllung des Gatters G 5 die bistabile Kippstufe FFl ebenfalls in die Arbeitslage gestellt Damit ist der
Empfang einer zeitlichen korrekten Schleifenstromunterbrechung gespeichert Über das Gatter GS wird die
Kippstufe FFl zurückgesetzt um weitere Unterbrechungen aufnehmen zu können.
Die nächste Schleifenstromunterbrechung wird auf die gleiche Weise erkannt indem am Gatter GS ein
Impuls erscheint Dieser Impuls wird über Gatter GB
dem Gatter G 7 zugeführt Das Gatter G 7 erfüllt sich und stellt die Kippstufe FF3 in die Arbeitslage, wenn
der Impuls an G 5IG 6 erscheint bevor eine durch 7"3
vorgegebene Zeit abgelaufen ist.
In der bistabilen Kippstufe FF3 ist gespeichert, daß der Teilnehmer mindestens zweimal seine Sondertaste
betätigt hat Über die Leitung A wird dieses Kriterium zusammen mit der Teilnehmeradresse von der Vorverarbeitungseinheit
WE der zentralen Verarbeitungseinheit ZVE angeboten.
Mit der Teilnehmeradresse des Anschlusses TA wird die zugehörige Speicherzeile im Arbeitsspeicher AS angesteuert
Dabei wird der zu diesem Teilnehmer gehörende Verbindungszustand VZ ausgelesen. Wenn dieser
Verbindungszustand für die Aktivierung eines besonderen Leistungsmerkmals geeignet ist so wird über das
Verknüpfungsgatter G 11 ein Befehl gebildet, wodurch
die Anschaltung eines Wahlempfängers WE an die bestehende Verbindung veranlaßt wird. Es wird außerdem
in nicht dargestellter Weise veranlaßt, daß ein neuer Verbindungszustand in den Arbeitsspeicher eingetragen
wird. Dieser neue Verbindungszustand bewirkt, daß die später vom Wahlempfänger abgegebenen, vom Teilnehmer
stammenden Informationen nicht als Wahl ausgewertet werden. Zum Abschluß dieses Vorganges wird
über die Leitung R von der zentralen Verarbeitungseinrichtung ZVE emc Rückstellung der bistabilen Kippstufen
in der Sonderkennzeichenauswerteschaltung SKA veranlaßt.
Nun hat der Teilnehmer TA die Möglichkeit, mit seinen für die Abgabe von Wahlinformation vorgesehenen
Wählorganen weitere Informationen auszusenden. Diese werden zunächst im Wahlempfänger wie Wahlinformationen
empfangen und zur zentralen Verarbeitungseinrichtung weiter gegeben. Aufgrund des vorher neu
eingestellten Verbindungszustandes im Arbeitsspeicher wird die Verknüpfung G 12 erfüllt. Dadurch wird die
vom Wahlempfänger abgegebene Information nicht zum Aufbauen einer Verbindung ausgenutzt, sondern
sie dient zum Aufrufen eines im nicht dargestellten Programmspeicher eingespeicherten Merkmalsprogramms.
Für jedes auf diese Weise abrufbare Leistungsmerkmal-Programm ist ein Verknüpfungsgatter so vorgesehen,
wie es als Gatter G 12 dargestellt ist.
Entsprechend den in der Beschreibungseinleitung angegebenen Beispielen wird nun bei Abgabe des dafür
vorgesehenen, im Wahlempfänger aufgenommenen Zeichens eine offene Rückfrage dadurch erreicht, daß
der vorher geöffnete Koppelpunkt Ka 2 wieder geschlossen wird. Es besteht demnach das gewünschte
Dreiergespräch zwischen den Teilnehmern TA und TB sowie dem über die Amtsübertragung angeschlossenen
externen Teilnehmer. Die Auslösung dieser Verbindung erfo!<n in bekannter Weise entweder dadurch, daß der
Teilnehmer TA durch einfache Betätigung seiner Sondertaste das Gespräch mit dem externen Teilnehmer
unter Abschaltung des Teilnehmers TB fortsetzt; oder dadurch, daß er durch Auflegen seines Handapparates
die Externverbindung zum Teilnehmer TB umlegt.
Wenn aber, wie im zweiten Beispiel in der Beschreibungseinleitung
angegeben, der Vorgang »Makeln« eingeleitet werden soll, so wurde die dafür vorgesehene
Handlung vom Teilnehmer im Anschluß an das mindestens zweimalige Betätigen der Sondertaste vorgenommen.
Aufgrund des vom Wahlempfänger aufgenommenen Zeichens wird nun mehr veranlaßt, daß der Koppelpunkt
AiTa 1 aufgetrennt wird, und der Koppelpunkt Ka 2 wieder durchgeschaltet wird. Der Teilnehmer TA
setzt auf diesem Weg sein Gespräch mit dem an die Amtsübertragung AUe angeschlossenen externen Teilnehmer
fort. Durch einen entsprechenden Eintrag in die zum Teilnehmer TB gehörende Speicherzeile des Arbeitsspeichers
AS wird veranlaßt, daß die Verbindung zum Teilnehmer TB gehalten bleibt Damit kann der
Teilnehmer TA beim Wiederaufnehmen der Rückfrageverbindung sofort mit dem Teilnehmer TB in Verbindung
treten, ohne daß er ihn vorher anwählen muß. Dabei wird der Koppelpunkt Ka 2 wieder geöffnet und
der Koppelpunkt Kb 1 geschlossen. Dieser Vorgang des »Makelns« kann beliebig oft wiederholt werden.
Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die hier beschriebenen Merkmale »Offene Rückfrage« und
»Makeln« beschränkt. Es ist z. B. auch denkbar, in einer Nebenstellenanlage Vorgänge zu steuern für ein Konferenzgespräch,
oder die Steuerung eines Diktiergerätes und ähnlicher Einrichtungen durchzuführen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
35
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45
50
55
60
65
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstel- Schaltmaßnahme kann jedoch bei ungünstigen Erd-Belenanlagen
mit Teilnehmerstationen, mit bei ihrer 5 dingungen besonders an entfernt liegende Stellen zu
Betätigung die Ausführung eines bestimmten Lei- Funktionsunsicherheiten führen, und es entsteht eine
stungsmerkmals einleitenden Sondertasten, wobei Unsymmetrie der Leitung.
durch eine mindestens zweimalige aufeinander fol- Deshalb wird bei Anlagen, die mit Mehrfrequenz-
gende Betätigung der jeweiligen Sondertaste ein Tastwahl arbeiten, die Erdtastenfunktion weitgehend
durch den Wählzeichengeber der betreffenden Teil- 10 vermieden und durch die sog. Rash-Taste ersetzt Hier
nehmerstation einstellbarer Wählkennzeichenemp- wird also auch wieder eine von diesem Mehrfrequenzfänger
an die Verbindung dieser Teilnehmerstation Wahlverfahren abweichende Maßnahme, nämlich eine
angeschaltet wird, um die in diesem Empfänger ggf. definierte Unterbrechung des Schleifenstroms als Soneinlaufenden
Wählkennzeichen zur Einleitung un- derkennzeichen benutzt terschiedlicher Leistungsmerkmale auszuwerten, 15 Schaltungsanordnungen zur Erzeugung einer vom
dadurch gekennzeichnet, daß in der Fern- manuellen Tastendruck unabhängigen Schleifenstromsprechnebenstellenanlage
einer Teilnehmerstation unterbrechung sind veröffentlicht in den DE-OS'n (TA) zugeordnete, dauernd angeschaltete, nur durch 23 19 172 und 24 32 454.
mindestens zweimalige Betätigung der Sondertaste Diese sogenannte Flash-Taste einfacher Art ist je-
ak ti vierbare Schaltmittel (SKAJ vorgesehen sind, die 20 doch nur in der Lage, ein einziges Sonderkennzeichen
aus zwei bistabilen Kippstufen (FF \ und FF2 in zu erzeugen.
F ig. 2) und ihnen vorgeschalteten Verzögerungs- Wenn gewünscht wird, daß einem Teilnehmer das Ak-
einrichtungen (Ti und T2) sowie Gatterschaltun- tivieren von mehreren Merkmalen ermöglicht werden
gen (G 1 - G 9) bestehen und die Dauer einer durch soll, so ist es erforderlich, daß bei nur einer vorhandenen
die Betätigung einer Sondertaste hervorgerufenen 25 Sondertaste diese mehrfach betätigt wird. Aus dem
Schleifenstromunterbrechung auf Minimal- und Ma- Fachbuch »Nachrichtenvermittlung« von H. Oden ist es
ximallänge prüfen und speichern, und daß beim Er- bekannt, durch zweifache Betätigung einer Sondertaste
kennen mindestens einer weiteren Schleifenstrom- bestimmte Merkmale zu aktivieren.. So ist auf den Seiunterbrechung
innerhalb einer vorgegebenen Zeit ten 82 bis 64 beschrieben, wie beispielsweise durch das
eine dritte bistabile Kippstufe (FF3) und eine dritte 30 zweimalige Betätigen einer Taste das bekannte Merk-Verzögerungseinrichtung
(T3) angesteuert weiden, mal »Kurzwahl« aktiviert wird. Mit nachfolgend gewodurch
ein Anforderungssignal (A) für den Wähl- wählten Kennungsziffern werden dann Rufnummern
kennzeichenempfänger (WE) gegeben wird, immer der Kurzrufnummer zugeordnet oder bereits eingespeidann
wenn für die betreffende Teilnehmerstation cherte Rufnummern abgerufen.
(TA) ein entsprechender Verbindungszustand (VZ) 35 Ein bekanntes Merkmal in der Nebenstellentechnik
abgespeichert ist ist die sogenannte Rückfrage. Dabei wird eine bestehen-
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- de Verbindung zwar aufrechterhalten aber vorübergedurch
gekennzeichnet, daß die von dem Wahlkenn- hend sprechwegemäßig getrennt um die Verbindung zu
Zeichenempfänger (WE/aufgenommenen Signale zu einem dritten Teilnehmer aufzubauen. Während einer
einer zentralen Verarbeitungseinheit (ZVf; gegeben 40 solchen Rückfrageverbindung kann der Wunsch bestewerden,
wo sie aufgrund des Verbinducgszustandes hen, den Wartenden dritten Teilnehmer zum Gespräch
(VZ)so umgeschaltet werden, daß sie nicht zum Auf- hinzuzuschalten, so daß ein Dreiergespräch entsteht
bau einer Verbindung dienen, sondern direkt zur das auch als offene Rückfrage bezeichnet wird.
Aktivierung eines vom Teilnehmer gewünschten Beim Beenden eines normalen (nicht offenen) Rück-Leistungsmerkmals
ausgewertet werden. 45 fragegesprächs kann der Wunsch bestehen, daß die
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, da- Rückfrageverbindung bestehen bleibt damit der rückdurch
gekennzeichnet daß die Selektion des jeweili- fragende Teilnehmer erneut mit dem in Rückfrage angen
Leistungsmerkmals durch Verknüpfung (G 12) gerufenen Teilnehmer in Verbindung treten kann, wenn
der vom Wahlkennzeichenempfänger (WE) korn- er zwischenzeitlich mit dem ersten Gesprächspartner
menden Information mit dem jeweiligen Verbin- 50 verbunden war. Dieser unter dem Begriff Makeln bedungszustand
(VZ^erfolgt kannte Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden.
Um solche Merkmale vom Teilnehmerapparat aus
steuern zu können, müssen voneinander unterscheidbare Sonderkennzeichen abgegeben werden. Diese Zei-55
chen könnten z. B. auch darin bestehen, daß die eine
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für vorhandene Sondertaste (Flash-Taste) mehrmals betä-Fernsprechnebenstellenanlagen
mit Teilnehmerstatio- tigtwird.
nen mit bei ihrer Betätigung die Ausführung eines be- Da es jedoch schwierig ist für einen Teilnehmer die
stimmten Leistungsmerkmals einleitenden Sonderta- Anzahl der Tastendrücke und die dazwischenliegenden
sten. 60 Pausen zur richtigen Zeit so vorzunehmen, daß die ge-
In Fernsprechnebenstellenanlagen ist es beispielswei- wünschte Funktion eintritt, sollte die Anzahl der Tastense
üblich, von einem Teilnehmerapparat aus, neben den drücke auf zwei beschränkt bleiben,
für den Aufbau einer Verbindung notwendigen Wähl- Wenn man davon ausgeht daß zum Einleiten und
If kennzeichen auch Steuersignale für Sonderfunktionen Beenden einer normalen Rückfrageverbindung der ein-
|| abzugeben. Ein in der Nebenstellentechnik wesentliches 65 malige Tastendruck angewendet wird, so ist mit dem
■ Merkmal ist die sog. Rückfrage, zu deren Steuerung ein zweimaligen Tastendruck nur eine Erweiterungsmög-
Sonderkennzeichen benötigt wird. Dieses Sonderkenn- lichkeit gegeben, ohne daß an der Normalausführung
zeichen wird im allgemeinen durch eine von der Wahlin- des Teilnehmerapparates eine Änderung erforderlich
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19782826987 DE2826987C2 (de) | 1978-06-20 | 1978-06-20 | Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Teilnehmerstationen mit Sondertasten |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19782826987 DE2826987C2 (de) | 1978-06-20 | 1978-06-20 | Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Teilnehmerstationen mit Sondertasten |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2826987A1 DE2826987A1 (de) | 1980-01-17 |
DE2826987C2 true DE2826987C2 (de) | 1984-11-29 |
Family
ID=6042251
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19782826987 Expired DE2826987C2 (de) | 1978-06-20 | 1978-06-20 | Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Teilnehmerstationen mit Sondertasten |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2826987C2 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19609233A1 (de) * | 1996-03-09 | 1997-09-11 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Eliminierung von Fehlbedienungen von Endgeräten der Telefon- bzw. Vermittlungsnetze |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2319172A1 (de) * | 1973-04-16 | 1974-10-31 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer teilnehmerstationen in fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen, zur definierten zeitlichen unterbrechung des schleifenstroms |
DE2432454A1 (de) * | 1974-07-06 | 1976-01-22 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung zur bildung eines eine kurzzeitunterbrechung abgebenden zweipoles |
-
1978
- 1978-06-20 DE DE19782826987 patent/DE2826987C2/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19609233A1 (de) * | 1996-03-09 | 1997-09-11 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Eliminierung von Fehlbedienungen von Endgeräten der Telefon- bzw. Vermittlungsnetze |
DE19609233B4 (de) * | 1996-03-09 | 2005-09-01 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren zur Erzeugung eines Steuersignals in einem Impulswahlverfahren für eine öffentliche Vermittlungsstelle |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2826987A1 (de) | 1980-01-17 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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OD | Request for examination | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TELENORMA TELEFONBAU UND NORMALZEIT GMBH, 6000 FRA |
|
8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TELENORMA GMBH, 6000 FRANKFURT, DE |
|
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |