DE2822250C3 - Kalenderuhr mit analoger Anzeige - Google Patents
Kalenderuhr mit analoger AnzeigeInfo
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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- G04B19/24—Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars
- G04B19/243—Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator
- G04B19/247—Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator disc-shaped
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- G04B19/25333—Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Datumsanzeige einer Uhr mit analoger Anzeige, die mindestens
eine Kalenderscheibe, welche durch eine Klinke in ihrer Stellung gehalten wird und eine Wippe mit einer
Fortschaltscheibe aufweist.
Die DE-AS 1548 138 beschreibt eine Kalenderuhr mit plötzlichem Vorlauf des Datumsanzeigers. Der
Mechanismus dieser Uhr ist jedoch ungeeignet, den
plötzlichen Verlauf des Datumsanzeigers zu verursachen, wenn der Stundenzeiger manuell im Gegenuhrzeigersinn
gedreht wird.
Die DE-OS 1798336 beschreibt einen plötzlich springenden Mechanismus für elektrische oder mechanische
Pendeluhren, bei welchem ein 24-Stunden-Rad einen Stift aufweist, welcher einmal pro 24
Stunden bei seiner normalen Drehung eine Schaltklinke aufzieht, die bei ihrer Freigabe den plötzlichen
Vorlauf des Datumsanzeigers bewirkt. Der Mechanismus erlaubt jedoch keinen Wechsel der Einheitszonen
mit einem Sprung des Datumsanzeigers in beiden Richtungen.
Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Uhr mit analoger Anzeige mit einem Kalender
mit mindestens einem Fenster und einer Einrichtung zum Wechsel der Einheitszone durch Einwirkung auf
den Stundenzeiger zu schaffen, bei welcher Uhr die Bewegungen des Stundenzeigers und der Kalenderscheibe(n)
strikte miteinander verbunden sind.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird eine Uhr vorgesehen, die gemäß der Erfindung sich dadurch auszeichnet,
daß die Wippe durch einen mit dem 24-Stunden-Rad verbundenen Stift geteuert wird und daß
die Fortschaltscheibe eine Nockenscheibe mit einem Schaltteil ist, wobei die Nockenscheibe durch ein Ritzel
mit dem 24-Stunden-Rad fest im Eingriff steht und der genannte Stift die Wippe einmal pro 24 Stunden
kippt, was dem genannten Schaltteil ermöglicht, mit der Schaltverzahnung der Kalenderscheibe spielarm
in Eingriff zu kommen, derart, daß der Schaltteil die Kalenderscheibe automatisch und gleichzeitig in einer
der Richtung des Stundenzeigers entsprechenden Richtung mitnimmt, wie auch immer der Fortschaltmodus
oder Drehsinn des Stundenzeigers sei.
Eine bevorzugte Ausführungsform, von der nachfolgend die Rede sein wird, zeichnet sich dadurch aus,
daß sie eine durch einen mit dem 24-Stunden-Rad verbundenen Stift gesteuerte Wippe aufweist, welche
ein mit dem 24-Stunden-Rad in Eingriff stehendes Ritzel trägt, welches in 24 Stunden eine ganzzahlige
Anzahl größer als eins von Umgängen macht und fest mit einer Nockenscheibe verbunden ist, daß der genannte
Stift die Wippe einmal pro 24 Stunden kippt, was dem Nocken ermöglicht, auf einen der Zähne der
Kalenderscheibe einzuwirken, um diese rasch mitzunehmen, bis die Klinke sie auf den folgenden Tag
springen läßt, wobei der Nocken und die Zähne der Kalenderscheibe so gestaltet sind, daß selbst unmittelbar
nach dem Springen der Scheibe jedes Rückwärtsstellen des Stundenanzeigers durch die Zeiteinstelleinrichtung
ohne Verzögerung die Mitnahme der Kalenderscheibe in Rückwärtsrichtung bewirkt.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung naher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 verschiedene Möglichkeiten der Erfindung anhand typischer Fälle,
Fig. 2 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Mechanismus,
Fig. 3 A die relative Stellung der Teile, welche auf die Kalenderscheibe einwirken für den in Fig. IA
dargestellten Fall,
Fig. 3 B die relative Stellung der auf die Kalenderscheibe einwirkenden Teile für den in Fig. 1 B gezeigten
Fall, und
Fig. 3 C die relative Stellung der auf die Kalenderscheibe
einwirkenden Teile für den in Fig. 1C gezeigten Fall.
Bei der Fig. 1 wird angenommen, daß die Uhr mit
einer Vorrichtung zur Zeitzonenverstellung ausgerüstet sei. Der Übergang von
- A nach B zeigt eine Änderung der Zeitzone; der Stundenzeiger»«« dreht, das Datum »c« springt
in positive Richtung;
- A nach C zeigt den normalen Lauf oder eine Zeiteinstellung; die Zeiger »α« und »b«. drehen
sich, das Datum »c« springt in positive Richtung;
- Cnach D zeigt eine Änderung der Zeitzone; der
Stundenzeiger ■·» α« dreht rückwärts, das Datum
»c« springt in negative Richtung;
- C nach E zeigt eine Zeiteinstellung; die Zeiger *a« und »δ« drehen sich rückwärts, das Datum
»c« springt in negative Richtung.
Die Fig. 2 ermöglicht die Erklärung einer Ausführungsform
eines Mechanismus gemäß dti Erfindung. Ein mit dem Stundenzeiger fest verbundenes Rad 1
treibt ein bewegliches Reduktionsrad 2, das seinerseits ein Rad 3 antreibt, welches als 24-Stunden-Rad
bezeichnet wird und in 24 Stunden einen Umgang macht. Dieses Rad weist einen Stift 4 auf, der eine
Wippe 5 über deren Rampen 5 a und 5 b steuert. Auf dieser Wippe ist ein Ritzel 6 drehbar gelagert, das mit
dem 24-Stunden-Rad 3 in Eingriff steht. Das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Rad 3 und dem Ritzel
6 ist derart, daß das Ritzel in 24 Stunden eine ganzzahlige Anzahl größer als eins von Umgängen
ausführt. Auf dem Ritzel 6 ist eine Platte 7 mit einem abgebogenen Lappen 8 befestigt. Dieser Lappen kann
in Eingriff kommen mit den Zähnen 9a\ 9e, 9/ der
Kalenderscheibe. Das Ritzel 6 macht in 24 Stunden mehrere Umgänge, es darf daher nicht bei jedem Umfang
mit den Zähnen der Kalenderscheibe in Eingriff kommen. Es ist deswegen auf der Wippe 5 montiert,
weiche es unter der Wirkung einer Feder 10 von den Zähnen der Scheibe fernhält, außer wenn der Stift 4
auf die Rampe 5e drückt. In diesem Fall bewirkt der nächste Durchgang des Lappens 8 die Mitnahme des
Zahnes 9a.
Auf dem 24-Stunden-Rad ist eine runde Nockenscheibe 12 mit einer Abflachung 13 montiert. Der
Umfang dieser Nockenscheibe ist in Eingriff zwischen zwei Zähnen der Kalenderscheibe und hindert letztere
an einem unzeitgemäßen Drehen, außer während der Steuerung der Scheibe durch den Lappen 8, während
welcher die Abflachung 13 die Zähne der Kalenderscheibe passieren läßt.
Die Fig. 3 A, 3 B und 3 C zeigen je die relativen Stellungen der auf die Kalenderscheibe einwirkenden
Teile für die in den Fig. 1 A, 1 B und 1C dargestellten Fälle.
In Fig. 1 A zeigt die Uhr ungefähr 23 h 54 min und den Kalendertag 4. Der Lappen 8 in Fig. 3 A liegt mit
seiner Vorderkante Sa am Zahn 9ε der Kalenderscheibe 9 und hat diese bereits etwas mitgenommen.
Die Klinke 11 wird durch den Zahn 9 a angehoben. Es ist zu bemerken, daß das Spiel zwischen der Hinterkante
Sb und dem Zahn 9d sehr klein ist, so daß jedes Rückwärtsdrehen der Zeiger (für die Uhrzeiteinstellung
oder für die ZeitzGnenänderung in Rückwärtsrichtung) die Scheibe 9 ohne Verzögerung in die
ursprüngliche Stellung zurückversetzt, in welcher die
ι« Klinke 11 zwischen den Zähnen 9a und 9b einrastet,
dies, indem die Fläche Sb des Lappens 8 auf den Zahn 9d einwirkt.
Die Fig. 3 B entspricht dem Fall von Fig. 1B. Gegenüber
dem Fall von Fig. IA wurde eine Zeitzonen- >
verstellung in Vorwärtsrichtung ausgeführt. Der Lappen 8 war über den Zahn 9e in Eingriff mit der
Scheibe 9, so daß das Datum gesprungen ist und im Fenster nun die Ziffer 5 sichtbar ist, entsprechend einem
Durchgang des Stundenzeigers durch Mitter-
-<> nacht. Die Klinke 11 fixiert die Kalenderscheibe mit
der Rückseite des Zahnes 9a.
Die Fig. 3C entspricht dem Fall von Fig. 1C. Die
Uhr ist normal weitergelaufen, die Vorderseite 8a des Lappens 8 ist über den Zahn 9e weiter im Eingriff
-'"> mit der Scheibe 9, bis die Klinke die Scheibe 9 vorrükken
ließ, indem sie gegen den Zahn 9 a drückte. Man sieht, daß in diesem Fall der Zahn 9e gegen die Rückseite
8b des Lappens 8 anliegt. Das Datum ist gesprungen und im Fenster erscheint die Ziffer 5.
J» Wenn man im Falle von Fig. 1C einen Rückwärtswechsel
der Zeitzone gemäß Fig. 10 oder eine Rückwärtseinstellung
der Uhrzeit gemäß Fig. IE ausführt, zeigt Fig. 3C deutlich, daß der Lappen 8 mit seiner
Rückseite 8 b sofort in Eingriff kommt mit dem Zahn
i'i 9d der Scheibe 9 für eine Rückwärtsbewegung, so daß
die Anzeige des Kalenders zur Ziffer 4 zurückkehrt, wenn der Stundenzeiger wieder über Ziffer 12 des
Zifferblattes zurückläuft.
Aus dem Vorausgehenden ist ersichtlich, daß die
w erfindungsgemäße Einrichtung praktisch keine Abweichung
zwischen der Anzeige der Zeiger und der im Fenster angezeigten Größe erlaubt. Der Stundenzeiger
und die Kalenderscheibe sind daher dauernd synchron. Dies ist wesentlich für eine Uhr, bei welcher
■r> man den Stundenzeiger allein für einen Wechsel der
Zeitzone verstellen kann.
Es ist offensichtlich, daß der vorbeschriebene Mechanismus sowohl für eine mechanische als auch für
eine elektronische Uhr verwendet werden kann und
κι daß auch mehr als eine Kalenderscheibe vorhanden
sein kann.
Das Rad 1 kann ein Betätigungsmechanismus für den Stundenzeiger in '.'12-Umgängen sein, um bei einem
Zeitzonenwechsel einen Datumswechsel zu er-
Yi möglichen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Datumsanzeige einer Uhr mit analoger Anzeige, die mindestens eine Kalenderscheibe, welche
über eine Klinke in ihrer Stellung gehalten wird und eine Wippe mit einer Fortschaltscheibe
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippe durch einen mit dem 24-Stunden-Rad verbundenen
Stift (4) gesteuert wird und daß die Fortschaltscheibe eine Nockenscheibe (7) mit einem
Schaltteil (8) ist, wobei die Nockenscheibe durch ein Ritzel (6) mit dem 24-Stunden-Rad fest
im Eingriff steht und der genannte Stift (4) die Wippe einmal pro 24 Stunden kippt, was dem genannten
Schaltteil (8) ermöglicht, mit der Schaltverzahnung der Kalenderscheibe (9) spielarm in
Eingriff zu kommen, derart, daß der Schaltteil (8) die Kalenderscheibe automatisch und gleichzeitig
in einer der Richtung des Stundenzeigers entsprechenden Richtung mitnimmt, wie auch immer der
Fortschaltmodus oder Drehsinn des Stundenzeigers sei.
2. Datumsanzeige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ritzel (6), welches mit
dem 24-Stunden-Rad im Eingriff steht in 24 Stunden eine ganzzahlige Anzahl größer als eins von
Umdrehungen ausführt und fest mit der Nockenscheibe (7) verbunden ist, was in der gekippten
Stellung der Wippe, dem Schaltteil (8) ermöglicht, bei Vorwärtsdrehung mit seiner Vorderkante (8a)
auf einen Zahn (9e) der Kalenderscheibe einzuwirken, um diese rasch mitzunehmen, bis eine
Klinke (11) diese zum nächsten Zahn springen läßt, während bei jeder Rückwärtsdrehung die
Hinterkante (ßb) des Schaltteils, ohne Verzug auf den vorhergehenden Zahn (9d) einwirkt, um die
unmittelbare Rückwärtsbewegung der Kalenderscheibe zu veranlassen, so daß der Stundenzeiger
und die Kalenderscheibe dauernd synchron bleiben.
3. Datumsanzeige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Mechanismus aufweist,
der in beiden Drehrichtungen die Bewegung des Stundenzeigers aHein ermöglicht, urn das Datum
dem Zeitzonenwechsel anzupassen.
4. Datumsanzeige nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Mechanismus
den Stundenzeiger jeweils um ein Zwölftel einer Umdrehung verschiebt.
5. Datumsanzeige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehr als eine Kalenderscheibe
und mehr als ein Fenster zur Anzeige der auf den Scheiben enthaltenen Informationen besitzt.
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Also Published As
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