DE2820791A1 - Vielgaengige getriebetransmission - Google Patents
Vielgaengige getriebetransmissionInfo
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Description
HÖGER - STELLRECHT - GRIEGSBACH - HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 42 869 b Anmelder: Herr Luigi Sasso
ο - 163 Frazione Orazzo
12.Mai 1978 Strona Biellese (Vercelli)
Italien
Beschreibung Vielgängige Getriebetransmission
Die Erfindung betrifft eine vielgängige Getriebetransmission
nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Kettmaschinen werden dazu verwendet, auf einen Kettzylinder eine sehr grosse Menge von Kettfaden aufzuwickeln, welche die
Kette eines Gewebes bilden sollen. Die Kettfaden werden von entsprechenden Bobbinen abgewickelt, die auf einem Bobbinenrahmen
getragen sind. Die Kettfäden verlaufen zunächst durch ein Querriet und danach durch ein Reduktionsriet. Das Reduktionsriet
wird von einem Fadenträger getragen, der jeweils um Strecken bewegt wird, die gleich einem Bruchteil der
axialen Länge des Kettzylinders sind. Auf diese Weise werden auf letzteren sukzessive Abschnitte gewickelt, von denen jeder
aus einem Faden besteht, der von jeder Bobbine kommt. Wenn das Aufwickeln eines Abschnittes abgeschlossen ist, bewegt
sich der Führer in der entgegengesetzten Richtung, bis er die Stellung erreicht, welche dem Beginn der Wicklung des
nächsten Abschnittes entspricht. Diese Arbeitsweise sollte im Idealfall zu einer perfekt zylindrischen Wicklung auf dem
Kettzylinder führen, da bei einer derartigen Wicklung jeder
Abschnitt aus einer gleichen Länge Kettfaden besteht. Diese Bedingung kann jedoch nur dadurch erfüllt werden, dass ein
genau bestimmtes Verhältnis zwischen der Drehgeschwindigkeit
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des Kettzylinders und der Bewegungsgeschwindigkeit des Fadenführers
gewählt wird. Der Führer wird in Bewegung versetzt, indem eine Gewindewelle gedreht wird, die ihrerseits von einer
Ausgangswelle einer vielgängigen Getriebetransmission angetrieben
wird. Diese besitzt eine Eingangswelle, welche mit dem Kettzylinder gekoppelt ist.
Das Kriterium zur Wahl der Steigung der Fadenführerbewegung,
d.h., der axialen Verschiebung des Führers bei jeder Umdrehung des Kettzylinders, ist durch die folgende Formel gegeben:
Hierin sind: pe = Steigung der Fadenführerbewegung nf = Anzahl von Kettfaden am Rahmen
k = experimentell ermittelte Konstante t = Garnnummer.
Aus der obigen Formel ist zu erkennen, dass die Steigung pe
der Fadenführerbewegung umgekehrt proportional zur Garnnummer ist.
Vielgängige Getriebetransmissionen sind bekannt, die aus einem zwischen Eingangs- und Ausgangswelle liegenden Getriebe bestehen.
Dieses Getriebe ist normalerweise vom Mischtyp und umfasst in Reihe, zwischen Eingangs- und Ausgangswelle liegend,
einen Gangwechselmechanismus mit zwei oder drei Gängen, sowie ein Norton-Getriebe mit einem Konus von Zahnrädern. Die Anzahl
von Zahnrädern im Konus kann grössenordnungsmässig zehn betragen, wodurch hundert oder mehr unterschiedliche Gänge erhalten
werden können.
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Bei der sehr grossen Zahl von Arten moderner Garne reicht diese Gangzahl jedoch nicht aus, für jede Garnart die gewünschte
Steigung des Fadenführers zu ermöglichen. Die Steigung pe des Fadenführers variiert nämlich sowohl mit der Garnnummer t, die
innerhalb eines sehr grossen Bereiches liegen kann, als auch mit der Reibung zwischen den Fäden und des Bremsmechanismus,
der zwischen dem Rahmen und dem Kettzylinder liegt. Diese Variationen, denen in der Konstanten k Rechnung getragen ist,
hängen von weiteren unterschiedlichen Faktoren ab, einschliesslich
der Fadenart und der atmosphärischen Feuchtigkeit.
Als Folge der genannten grossen Variationsmöglichkeiten sollte eine mechanische Getriebetransmission verfügbar sein, die
mehr als tausend Gänge aufweist, d.h., sehr viel mehr als die Anzahl von Gängen, die bei derzeit bekannten und benutzten
Transmissionen erzielt werden.
Der verfügbare Raum lässt nicht zu, dass ein Norton-Getriebe verwendet wird, dessen Zahnradkonus so lang ist, dass diese
Bedigung erfüllt ist. Andererseits ist die Verwendung einer Getriebetransmission mit unbeschränkt variablem übersetzungsverhältnis,
beispielsweise ein mechanischer, hydraulischer oder elektrischer Drehzahlvariator nicht möglich, da derartige
Variatoren kein festes Verhältnis zwischen der Geschwindigkeit der Eingangswelle und der Geschwindigkeit der Ausgangswelle
sicherstellen, was im Falle von Kettmaschinen notwendig ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Getriebetransmission
der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine ausserordentlich hohe Anzahl (beispielsweise über 1000) Gänge aufweist
und die ausserdem einfach und kompakt zu bauen ist.
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Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch beschriebene Erfindung gelöst; vorteilhafte Weiterbildungen sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Ein Vorteil der erfindungsgemässen Transmission besteht darin, dass die beiden Getriebemechanismen Seite an Seite im selben
Gehäuse angeordnet werden können, wobei die Gesamtlänge Verringert wird. Das Differentialgetriebe vereinigt die Ausgänge
der beiden Getriebemechanismen, wodurch eine Gesamtzahl von Gängen erzielbar ist, die gleich dem Produkt der Anzahl der
Gänge der einzelnen Getriebemechanismen ist.
Vorzugsweise ist jeder Getriebemechanismus vom Mischtyp, der aus einem Norton-Getriebe und einem Gangwechselmechanismus
besteht, die mechanisch in Serie miteinander gelegt sind. Aufgrund der Verwendung zweier Norton-Getriebe ist es möglich,
für jeden Getriebemechanismus ein recht hohes übersetzungsverhältnis
zu erzielen, wobei die Gesamtabmessungen reduziert
sind. Dies bildet eine sehr einfache Lösung in konstruktiver Hinsicht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen .
Fig. 1 die schematische Draufsicht auf eine Kettmaschine, die mit einem erfindungsgemässen, vielgängigen
Getriebe ausgestattet ist;
Fig. 2 einen schematischen Längsschnitt in vergrössertem
Maßstab durch einen Teil des Kettzylinders beim Fadenwickeln mittels der in Fig. 1 gezeigten Kettmaschine;
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Fig. 3 die schematische Perspektivansicht, teilweise aufgebrochen, einer bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemässen Getriebes;
Fig. 4 einen schematischen Längsschnitt durch das genannte Getriebe.
In Fig. 1 ist eine Kettmaschine insgesamt mit der Bezugszahl bezeichnet. Sie umfasst u.a. einen Kettzylinder 12, der auf
eine Welle 13 aufgekeilt ist. Diese wird von einem (nicht gezeigten) Drehantrieb angetrieben. Die Kettmaschine 10 enthält
weiter einen Fadenführer 14, der entlang einer Gewindewelle 16
beweglich ist, die parallel zur Achse der Welle 13 verläuft. Die Welle 13 ist direkt, über ein Getriebe oder eine andere
Kupplung mit der Antriebs-Eingangswelle 18 einer vielgängigen Getriebetransmission 20 verbunden. Die Transmission 20 besitzt
eine Ausgangswelle 22, die über zwei Zahnräder 24 oder eine entsprechende Kupplung mit der Gewindewelle 16 verbunden ist
und diese dreht.
In Fig. 1 ist ausserdem ein Bobbinenrahmen 26 gezeigt. Dieser
hält eine Anzahl von Bobbinen 28, von denen einzelne Kettfäden 30 dem Kettzylinder 12 zugeführt werden. Dies geschieht über
ein Querriet 32 und ein Reduktionsriet 34, welche vom Fadenführer 14 getragen werden.
Fig. 2 ist ein Längsschnitt in vergrössertem Maßstab durch ein
Teil des Kettzylinders 12. Sie zeigt, wie die Kettfaden 30 auf dem Zylinder 12 aufgewickelt werden. Zu Beginn des Wickelvorgangs
befindet sich das Reduktionsriet 34, welches vom Führer 14 getragen wird, in der dargestellten Stellung. Es wird
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zunächst in Richtung des Pfeiles A um einen bestimmten Hub C1
bewegt, so dass auf den Zylinder 12 ein erster Abschnitt P1
gewickelten Fadens gebildet wird. Danach wird der Führer 14 in der entgegengesetzten Richtung bewegt, in Richtung des
Pfeiles B, und zwar um die Strecke C1 + C-, bevor das Aufwickeln
eines zweiten Abschnittes P2 während einer weiteren
Bewegung des Führers 14 in Richtung des Pfeiles A um einen Hub C2 = C1 begonnen wird. Das Wickeln schreitet dann in entsprechender
Weise fort, wodurch aufeinanderfolgende Abschnitte P3, P^, P^ .... gebildet werden.
Durch die genannte Funktionsfolge entsteht auf dem Kettzylinder 12 eine Wicklung, die soweit wie möglich zylindrisch ist.
Das Profil der Wicklung ist durch die durchgezogene Linie LQ
angedeutet. Die Geschwindigkeit der Vorwärtsbewegung des Führers 14 in Richtung des Pfeiles A bei jedem Hub C-, C2 ...
muss mit der genauestmöglichen Präzision vorherbestimmt werden. Wenn die Geschwindigkeit des Führers 14 zu gross ist, führt
dies zu einer progressiven Verringerung der Durchmesser aufeinanderfolgender Abschnitte P1, P2, wie dies durch die gestrichelte
Linie L1 angedeutet wird. Wenn dagegen die Geschwindigkeit
des Führers 14 zu gering ist, ergibt sich eine progressive Vergrösserung der Durchmesser aufeinanderfolgender Abschnitte,
wie dies durch die gestrichelte Linie L2 angedeutet
ist. Wenn die Wicklung mit sich vergrösserndem oder verkleinerndem Durchmesser aufeinanderfolgender Abschnitte erfolgt,
dann wird das Gewebe, das aus den Kettfaden hergestellt wird, "verkrümmt", wobei ein Webrand kürzer als der andere wird.
Um eine zylindrische Wicklung zu erzeugen, deren Profil so nahe wie möglich an LQ bei jeder Art und Nummer des Garns und
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bei jeder anderen Bedingung, welche die Wickelspannung der Kettfaden beeinflussen kann, kommt, muss die Antriebstransmission
20 eine sehr hohe Zahl unterschiedlicher Gänge besitzen, wobei die "Sprünge" zwischen dem einen Gang und dem
nächstfolgenden Gang so klein wie möglich sind. Die Fig. 3 und 4 zeigen die bevorzugte Ausführungsform einer Antriebstransmission
20, mit der diese Erfordernisse erfüllt werden können.
Die Antriebstransmission 20 besitzt ein Metallgehäuse, welches
verschiedene umlaufende Elemente trägt, einschliesslich der Eingangswelle 18 und der Ausgangswelle 22. Ein Zahnrad 36 ist
auf die Welle 18 aufgekeilt und kämmt mit zwei Zahnrädern 38 und 40.
Das Zahnrad 38 ist auf eine Eingangswelle 42 eines Gangwechselmechanismus
44 vom Mäander-Typ aufgekeilt, wobei drei Gänge von Hand mittels eines Hebels 46 gewählt werden können. Der
Gangwechselmechanismus 44 besitzt eine Ausgangswelle 48, die wiederum die Eingangswelle eines ersten Norton-Getriebes 50
bildet. Dieses besitzt eine konische Anordnung von Zahnrädern 52, die im dargestellten Beispiel zwanzig Zahnräder umfasst.
Ein Planetenrad 54 kann wahlweise in Eingriff mit dem Zahnrad 52 gebracht werden und kämmt mit einem Sonnenrad 58, das axial
verschiebbar auf eine Keilwelle 60 aufgekeilt ist. Diese bildet die Ausgangswelle des Norton-Getriebes 50.
Das Zahnrad 40 ist auf eine Stellwelle 60 aufgekeilt, auf die ausserdem ein Zahnrad 64 aufgekeilt ist. Dieses überträgt den
Antrieb über ein Zahnrad 66 zur Eingangswelle eines zweiten Gangwechselmechanismus 70 vom Mäander-Typ, der zwei Gänge besitzt.
Diese Gänge können mittels eines Handhebels 72 gewählt
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werden, der dem Hebel 46 ähnlich ist. Die Ausgangswelle 74 des zweiten Gangwechselmechanismus 70 ist eine Keilwelle,
welche die Eingangswelle eines zweiten Norton-Getriebes 76 bildet. Ein Zahnrad 78 ist auf die Welle 74 aufgekeilt und
axial auf dieser verschiebbar. Das Zahnrad 78 kämmt mit einem Planetenrad 80. Ein Handsteuerhebel 82, ähnlich dem Hebel 56
dient dazu, das Planetenrad 80 wahlweise mit den verschiedenen Zahnrädern einer zweiten konischen Anordnung von Zahnrädern
84 in Eingriff zu bringen, welche das zweite Norton-Getriebe 76 bilden. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst die
zweite konische Anordnung vierzehn Zahnräder 84. Das zweite Norton-Getriebe 76 besitzt eine Ausgangswelle 86, auf welcher
die Zahnräder 84 aufgekeilt sind.
Ein Zahnrad 88 ist auf die angetriebene Welle 86 des zweiten Norton-Getriebes 76 aufgekeilt. Das Zahnrad 88 kämmt mit einem
Zahnrad 90, welches auf eine Stummelwelle 92 aufgekeilt ist. Auf dieses ist ausserdem eines der Kronräder 94 eines Differentialgetriebes
96 aufgekeilt.
Ein Zahnrad 98 ist auf die angetriebene Welle 60 des ersten Norton-Getriebes 50 aufgekeilt. Das Zahnrad 98 kämmt mit einem
Zahnrad 100, welches auf der Ausgangswelle 22 der Transmission frei verdrehbar ist; es ist so am anderen Kronrad 102 des
Differentialgetriebes 96 befestigt, dass es zusammen mit diesem umläuft. Die beiden Kronräder 94 und 102 sind über Planetenräder
104 des Differentialgetriebes 96 miteinander verbunden, die von einem Planetenträger 106 getragen werden. Dieser ist
an der Ausgangswelle 22 befestigt und dreht sich mit dieser. Die Welle 22 ist mit der Gewindewelle 16 über zwei kämmende
Zahnräder 24 und eine Kupplung 108 verbunden.
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Die oben beschriebene Getriebetransmission nach den Fig. 3 und 4 ergibt auf sehr beschränktem Platz und bei einfacher Bauweise
insgesamt 1680 Gänge, gleich dem Produkt der Anzahl verfügbarer Übertragungsverhältnisse der vier Getriebe 44,50,
70,96. Diese sehr hohe Anzahl von Gängen macht die angestrebte gleichmässige Bewicklung des Kettzylinders möglich.
Selbstverständlich ist das beschriebene Getriebe auch für andere Gebiete ausser Kettmaschinen, insbesondere für andere
Arten von Wickelmaschinen, geeignet.
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Claims (1)
- DR.-ING. DI"L.-1NG M. SC. DlP-. -PHYS. DR. DIPL.-PHYS.HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKERPATENTANWÄLTE IN STUTTGARTA 42 869 b Anmelder: Herr Luigi Sassoo- 163 Frazione Orazzo12.Mai 1978 Strona Biellese (Vercelli)ItalienPatentansprüche :1. Vielgängige Getriebetransmission, insbesondere zur übertragung des Antriebs vom Kettzylinder einer Kettmaschine zu dem Mechanismus, der einen Fadenführer dieser Kettmaschine bewegt, mit einem ersten Getriebe, welches mehrere Gänge aufweist und zwischen Eingangs- und Ausgangswelle der Antriebstransmission liegt, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Getriebemechanismus (70,76) mit mehreren Gängen vorhanden ist, der mechanisch mit der Eingangswelle (18) verbunden und parallel zum ersten Getriebemechanismus (44,50) angeordnet ist, und dass die Ausgänge der beiden Getriebemechanismen (44,50;70,76) jeweils mechanisch an ein entsprechendes Kronrad (94,102) eines Differentialgetriebes (96) gekoppelt sind, welches einen Planetenträger (106) aufweist, der seinerseits mechanisch mit der Ausgangswelle (22) der Getriebetransmission (20) verbunden ist.2. Getriebetransmission nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Getriebemechanismus ein Mischtyp ist, der ein Norton-Getriebe (50,76) und einen Gangwechselmechanismus (44,70) enthält, die mechanisch in Reihe zueinander angeordnet sind.3. Getriebetransmission nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Norton-Getriebe (50,76) Seite809848/07 2 2 *,«LKSPECrH)A 42 869 bο - 16312.Mai 1978 - 2 -an Seite auf parallelen Wellen (48,86) montiert sind, die parallel zur Eingangs- und Ausgangswelle (18,22) sind.809848/0722
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