DE2819506C2 - Vorrichtung zum Ermitteln des Absetzbeginns der Feststoffphase einer strömenden Feststoff-Flüssigkeits-Suspension - Google Patents
Vorrichtung zum Ermitteln des Absetzbeginns der Feststoffphase einer strömenden Feststoff-Flüssigkeits-SuspensionInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Um bei einer z. B. in einer Leitung strömenden Feststoff-Flüssigkeits-Suspension das Absetzen der
Feststoffphase zu verhindern, muß eine bestimmte kritische Mindestgeschwindigkeit aufrechterhalten werden.
Da Suspensionen häufig lichtundurchlässig sind, ist eine optische Kontrolle der Strömungsgeschwindigkeit,
ζ. B. durch direkte Beobachtung oder Interferenzverfahren oft nicht anwendbar. Auch haben die in der
Suspension enthaltenen Feststoffteilchen häufig eine starke Abtriebwirkung, so daß in die Flüssigkeitsströmung
vorspringende bekannte Meßgeräte für die Strömungsgeschwindigkeit, z. B. ein Pitot-Rohr od. dgl.
dann nur unter Schwierigkeiten oder nicht anwendbar sind.
Es ist eine Vorrichtung zum Ermitteln der Absetzbewegung der Feststoffphase einer in einer Förderleitung
strömenden Feststoff-Flüssigkeits-Suspension bekannt (US-PS 31 60 745), bei welcher zwei in Absetzrichtung
quer zur Strömung in Abstand voneinander liegende Strahlungssonden vorgesehen sind, deren Meßwerte
durch die Suspensionsdichte beeinflußt und miteinander verglichen werden. Die so durch den Absetzgrad der
Feststoffphase beeinflußte Differenzanzeige der Vergleichsmessung gibt einen Hinweis auf den Absetzzustand
der Feststoffphase in der Suspension. Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch durch die Strahlungssonden sehr aufwendig und kostspielig und bei der
Verwendung von Nuklearstrahlen nicht ungefährlich.
Es ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen, mittels der der Absetzbeginn
der Feststoffphase einer strömenden Feststoff-Flüssigkeits-Suspension mit wesentlich einfacheren
Mitteln als die zuletzt genannte bekannte Vorrichtung und, im Gegensatz zu den zuerst genannten bekannten
Meßverfahren ohne Beeinflussung der Strömung und unabhängig von den mechanischen Eigenschaften der
Feststoffteilchen der Suspension ermittelt werden kaan.
Dies wird gemäß der Erfindung durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 v enthaltenen
-Maßnahmen erreicht
Die Erfindung nutzt dabei die im Bereich der für den Absetzbeginn kritischen Strömungsgeschwindigkeiten
auftretende Turbulenz aus, bei der in einem relativ engen Bereich um diese kritische Geschwindigkeit sich
ίο mit niederer Frequenz ändernde Unregelmäßigkeiten in
der Verteilung der Feststoffphase in der Suspension ergeben (Zeitschr. World Dredging and Marine
Construction, Sept. 73, Seite 23, Aufsatz von I. Kazanskij: »Friction Losses and Macroturbulent Intensity in
Two-Phase Pipe Flows«). Bei Strömungsgeschwindigkeiten unterhalb dieses Turbulenzbereiches erfolgt die
Bildung von ortsfesten Ablagerungen. Durch die Erfindung wird der Grad dieser Turbulenz anhand der
Ionenbewegung festgestellt Das sich ergebende Signal gibt einen eindeutigen Hinweis auf die für den Beginn
der Absetzbewegung kritische Strömungsgeschwindigkeit
Zur Vereinfachung der Elektrodenanordnung können die beiden Elektrodenpaare eine gemeinsame Elektrode
haben. Diese gemeinsame Elektrode liegt zweckmäßigerweise an Masse.
Damit die Vorrichtung unabhängig von der Strömungsrichtung arbeitet, können die Elektroden rohrförmig
ausgebildet und konzentrisch angeordnet sein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird in der Regel an einer von der Feststoff-Flüssigkeits-Suspension
durchströmten Rohrleitung angeordnet, wobei keine Teile über die Rohrwand in den Strömungsbereich
vorspringen und daher die Strömung nicht stören können.
Die Vorrichtung kann jedoch auch z. B. zur Überwachung einer Suspension in einem Behälter
verwendet werden, in welchem die Suspension ständig umgewälzt wird, um ein Absetzen zu verhindern. Damit
kann die Vorrichtung zum Feststellen des Vorhandenseins einer Strömung in einer Flüssigkeit verwendet
werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 schematisch eine Ansicht einer Ausführungsform einer in einer Rohrleitung montierten Vorrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Fülleinrichtung mit einer bevorzugten Anordnung der Elektroden,
Fig 3 schemalisch eine Ansicht einer möglichen Anordnung gemäß F i g. 2 und in einem Blockschema
die damit verbundene Meßeinrichtung, und
Fig. 4 mit der Meßeinrichtung gemäß Fig.3 enthaltene Ausdrucke bzw. Diagramme von Signalen,
die verschiedene Suspensions-Zustände wiedergeben.
Nach Fig. 1 umfaßt die Fühleinrichtung Elektroden 4, 5 und 6, die durch ein dielektrisches Material 9
voneinander isoliert sind. Die Elektroden S und 6 bilden die induzierende Anordnung und die Elektrode 4 die
Signalanordnung. Zwischen den Elektroden 5 und 6 wird eine elektrische Spannung mit Hilfe eines
Gleichspannungsgenerators 8 angelegt, um eine Bewegung der Ionen und damit eine Polarisierung ihrer
Verteilung in der Suspension 2 zu induzieren, die durch die Leitung 3 in Richtung der Pfeile strömt
Die elektrische Spannung könnte auch durch einen elektrochemischen Effekt erzeugt werden, indem man
entsprechende Werkstoffe für die Elektroden 5 und 6
vorsieht
In dem Bereich der Elektroden 4, 5 und 6 bildet sich eine Bewegungsform aus, die von der Verteilung und
Konzentration der elektrischen Ladungen abhängt, die
eine Funktion der elektrischen Feldstärke und der Geschwindigkeit der Suspension ist Die die Signalanordnung
bildende Elektrode 4 ist so angeordnet, daß sie diese Bewegung der Ionen erfassen kann. Sie wird
elektrisch auf ein Potential aufgeladen, das dem Gleichgewichtszustand zwischen den aufgenommenen
und abgegebenen Ladungen entspricht.
Man kann daher ein elektrisches Signal zwischen der Meßelektrode 4 und einer Bezugselektrode ableiten, die
üblicherweise durch die an Masse liegende Elektrode 6 gebildet wird. Wie oben in bezug auf den Einfluß der
Bewegung der Suspension auf die Lage, die Verteilung und die Konzentration der Ladungen im Wechselwirkungsbereich
der Elektroden ausgeführt, gibt die Meßelektrode 4 ein Signal ab, das sich in Abhängigkeit
von Geschwindigkeitsänderungen des Suspensions-Stroms ändert.
Das Signal hat in der Regel eine Gleichstromkomponente und eine Wechselstromkomponente. Die Gleichstromkomponente
bezieht sich auf die Gesamtbewegung der Suspension und, wenn diese aus Vereinfachungsgründen
als konstant angenommen wird, auf den Diisoziatiunsgrad. Die zweite Komponente bezieht sich
im wesentlichen auf das Phänomen der Makroturbulenz, und deren Fehlen zeigt eine Sedimentation einer
Materialschicht im Elektrodenbereich an. Die Wechsel-Stromkomponente läßt sich mit Hilfe eines einfachen
Instrumentes, z. B. eines Voltmeters 7, erfassen und kann entsprechend gemessen und ausgewertet werden, z. B.
in einem Oszilloskop beobachtet und ggf. graphisch aufgezeichnet werden.
Die beiden Elektrodenanordnungen können jeweils nur eine einzige Elektrode aufweisen bzw. eine
gemeinsame Elektrode haben, die an Masse liegt. Bei dieser Ausführungsform sind die Funktionen der beiden
Elektroden derart kombiniert, daß sie sowohl eine Induktions- als auch eine Meßfunktion haben.
Die Elektroden der beiden Anordnungen können rohrförmig ausgebildet und konzentrisch angeordnet
sein. Bei einer solchen Ausführungsform besteht keine Ansprechempfindlichkeit auf die Bewegungsrichtung
der Suspension, während man bei einer anderen Anordnung eine Ansprechempfindlichkeit auf die
Bewegungsrichtung der Suspension erhält
Gemäß F i g. 3 ist die Fühleinrichtung im Bodenbereich der Rohrleitung 3 eingebaut, durch die eine
Suspension, beispielsweise in Wasser suspendierte Kohlepartikel, Kalkpartikel und dergl. strömt und über
eine große Entfernung befördert wird. Wie in der Zeichnung dargestellt, sind die Elektroden derart
angeordnet, daß sie nicht in den Innenraum der Leitung ragen. Das von der Fühleinrichtung 1 gelieferte Signal
geht durch ein Filter 12 mit hohem Durchlässigkeitsbereich, das eine Sperrfrequenz in der Nähe von 0,1 Hz
hat. Dieses Filter eliminiert die Gleichstromkomponente des Signals. Das Signal wird dann mit Hilfe eines
Verstärkers 13 verstärkt und kann als Funktion der Zeit auf einem Oszillographen 14 dargestellt werden. Das so
verstärkte Signal wird ferner zur besseren Wiedergabe auf einen Plotter 17 aufgegeben. Hierzu wird die
Wechselstromkomponente des Signals mit Hilfe einer Gleichrichterschaltung 15 gleichgerichtet und geht dann
durch eine Schaltung 16, die Mittelwerte des Signals abgibt, damit nicht störende Schwingungen auf den
Schreibstift des Plotters 17 übertragen werden.
Schließlich kann das Signal auch mit Hilfe von Abgleichvorfahren verarbeitet werden, um den RMS-Wert
zu erhalten, der wesentlich für die Bestimmung einer Turbulenzintensität ist. Man kann auch Verfahren
wie die Fourrier-Analyse oder andere Auswertungsmethoden anwenden.
F i g. 4 zeigt Signalbilder, die typische Strömungszustände darstellen. Mit 18 ist ein Signal bezeichnet, das
kennzeichnend für eine schnelle Bewegung der Suspension ist. Das Signalbild 19 gibt ein Signal wieder, das sich
auf eine langsamere Bewegung bezieht, die jedoch noch über der kritischen Geschwindigkeit liegt.
Das Signalbild 20 zeigt die Bildung von Wellenablagerung der Feststoffphase (Düneneffekt) an.
Das Signalbild 21 ist kennzeichnend für die Sedimentation der Feststoffphase.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Ermitteln des Absetzbeginns der Feststoff phase einer strömenden Feststoff-Flüssigkeits-Suspension,
insbesondere zur Anzeige der kritischen Strömungsgeschwindigkeit, mit einer
Einrichtung zum Feststellen einer erhöhten Feststoffkonzentration im Bereich der zu erwartenden
Sedimentation, gekennzeichnet durch zwei Elektrodenpaare (5,6; 4,6), von denen das eine (5,6)
zur Erzeugung eines elektrischen Gleichfeldes zur Polarisierung der Verteilung der vorhandenen Ionen
dient und das andere (4,6) an eine Einrichtung (7) zur
Erfassung des durch die Strömung beeinflußten Spannungsverlaufs angeschlossen ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Elektrodenpaare (5, 6; 4, 6) eine gemeinsame Elektrode (6) haben.
3. Vorrichtung nach Ansprucn 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Elektrode (6) an
Masse liegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden rohrförmig
ausgebildet und konzentrisch angeordnet sind.
5. Verwendung der Vorrichtung nach Anspruch 1—4 zum Feststellen des Vorhandenseins einer
Strömung in einer Flüssigkeit.
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