DE2816108A1 - Bausatz mit verbindungselementen beispielsweise zur verbindung von platten - Google Patents
Bausatz mit verbindungselementen beispielsweise zur verbindung von plattenInfo
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Description
Knud Vintner, 8355 Ny SoIbjerg (Dänemark)
Bausatz mit Verbindungselementen beispielsweise zur Verbindung von Platten
Aus der offengelegten dänischen Patentanmeldung Nr. 148/76
ist ein Bausatz gemäß Gattungsbegriff des Patentanspruches 1 bekannt, bei dem die Innenkontur der hakenförmigen Flansche
vollkommen deren Außenkontur entspricht. Auf diese Weise spielen Herstellungstoleranzen eine große Rolle, wenn darauf Wert gelegt
wird, die einzelnen Elemente spielfrei zusammenzusetzen. Sodann aber ist dieses Zusammensetzen schwierig, da das letzte der betreffenden
Verbindungselemente vom Ende der Anordnung her eingeschoben werden muß, wozu ein entsprechender Raum benötigt wird.
Aus dem norwegischen Patent 109 475 ist ein Satz von Verbindungselementen
bekannt, die durch ein gesondertes Verriegelungsglied miteinander verriegelt werden. Dieser Bausatz erfordert
zum einen ebenso enge Toleranzen wie der zuvor erwähnte, zum anderen erlaubt er nur die Vereinigung von zwei Teilen. Soll
ein drittes Teil hinzukommen, so ist dafür ein Zwischenelement erforderlich, in dem entsprechend drei Profilkanäle ausgespart
sind.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, einen Bausatz gemäß Gattungsbegriff zu schaffen, der bei geringeren
erforderlichen Fertigungstoleranzen weitergehende Variationsmöglichkeiten für die Vereinigung verschiedener Teile, wie Platten,
ermöglicht. Diese Aufgabe ist gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
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Die Erfindung stellt gewissermaßen eine Kombination der Merkmale der beiden vorbekannten Ausführungen dar. Obgleich diese
jedoch beide verhältnismäßig enge Fertigungstoleranzen benötigen, sind die bei der erfindungsgemäßen Ausführung vor allem für die
hakenförmigen Flansche erforderlichen Toleranzen wesentlich geringer. Die Innenkontur dieser Flansche braucht nicht unbedingt
deren Außenkontur zu entsprechen. Bei der zusammengesetzten Anordnung kann durchaus an manchen Stellen Luft zwischen den hakenförmigen
Flanschen auftreten. Dem vor allem ist es zuzuschreiben, wenn die Toleranzanforderungen der erfindungsgemäßen Ausführung
geringer sind. Daß dennoch eine feste, spielfreie Verbindung erreicht wird, ist dem Umstand zuzuschreiben, daß die aneinander
zur Anlage kommenden mehr oder weniger radialen Flächen der Anordnung nach Einführen des Verriegelungselements eine Art Anziehoder
Keilwirkung ausüben. Tritt zwischen den hakenförmigen Flanschen der einzelnen Verbindungselemente ein angemessenes Maß an
Luft auf, so kann die Elastizität dieser Flansche dazu ausgenutzt werden, die Verbindungselemente in Richtung auf die Knotenlinie
stramm aneinanderzuziehen, wenn das Verriegelungselement eingeführt
wird.
Zur Herbeiführung der genannten Anziehwirkung muß der Bausatz mindestens drei Verbindungselemente enthalten. Diese Wirkung tritt
infolgedessen nicht ein bei den vorbekannten Ausführungen.
Die Unteransprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
an.
So können an die Stelle eines einzigen durchgehenden Verriegelungselements
zwei pfropfenartige Verriegelungselemente treten, die in die Enden des durch die hakenförmigen Flansche umschlossenen
Hohlraumes eingesteckt werden. Auf diese Weise ergibt sich bei völlig ausreichender Festigkeit eine leichtere Montage vor
allem dort, wo nicht genügend Raum zur Einführung eines durchgehenden Verriegelungselements von einem Ende der Anordnung her
zur Verfügung steht.
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Jedes dieser pfropfenartigen Verriegelungselemente kann sodann
eine Kopfplatte aufweisen, deren Umriß dem Gesamtprofil der zusammengesetzten Verbindungselemente entspricht, um die Enden
der Verbindungselemente abzudecken. Hierdurch wird gleichzeitig eine gegenseitige Ausrichtung und Fixierung der Verbindungselemente
in der Längsrichtung erreicht.
Sofern der Bausatz vier Verbindungselemente enthält, die in zusammengesetztem Zustand einen zentralen zylindrischen Hohlraum
koaxial mit der Knotenlinie bilden, und sofern die Flächen, mit denen die Grundkörper der Verbindungselemente aneinanderliegen,
diagonal verlaufen, ist es zweckmäßig, wenn jeder der zugehörigen Flansche den Hohlraum auf einem Bogenabschnitt von 90° umschließt,
der symmetrisch zu der jeweiligen Diagonalen angeordnet ist. Dabei können sich an die Enden der Bogenabschnitte axial und mehr
oder weniger radial verlaufende Stirnflächen anschließen. Eine derartige Anordnung ergibt eine beträchtliche Längssteifigkeit,
was besonders dann vorteilhaft ist, wenn Verriegelungselemente, wie die vorgenannten pfropfenförmigen Verriegelungselemente Verwendung
finden, die sich nicht über die gesamte Länge der Verbindungselemente erstrecken. In diesem Falle nämlich liegen die
an die Bogenabschnitte anschließenden axialen Stirnflächen der Flansche benachbarter Verbindungselemente auf ihrer gesamten
Länge aneinander, womit die Flansche selbst noch eine Verriegelungsfunktion erfüllen.
Derartige Verbindungselemente können in der Weise seitwärts zusammengesetzt werden, daß zunächst je zwei aneinanderschließende
Verbindungselemente aneinandergelegt und dann die so gebildeten Paare ebenso seitwärts in bezug auf die Knotenlinie ineinandergeschoben
werden. Die Richtung, in welcher dieses letztliche Ineinanderschieben erfolgt, hängt davon ab, welche von den aneinanderschließenden
Verbindungselementei zunächst aneinandergelegt
wurden, wie anschließend noch genauer beschrieben wird.
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Bei einer ähnlichen Ausbildung der Verbindungselemente, wobei die an die Bogenabschnitte anschließenden Stirnflächen jedoch
gegenüber entsprechenden durch die Bogenenden verlaufenden Radialebenen um gleiche spitze Winkel pfeilartig geneigt sind, ergibt
sich allein schon durch diese Stirnflächen der Flansche eine Verriegelungswirkung,
durch die sich das Einsetzen eines oder mehrerer eigener Verriegelungselemente u.U. erübrigt. In diesem Falle
muß allerdings das letzte der zugehörigen Verbindungselemente vom Ende der Anordnung her in Ri ditung der Knotenlinie eingeschoben
werden.
Sofern dies in Kauf genommen wird, kann auch das sonstige Verriegelungselement
einstückig mit dem betreffenden Flansch eines der Verbindungselemente ausgebildet werden. Dieses Verbindungselement
muß dann als letztes eingesetzt werden.
Andererseits erscheint es zweckmäßig, die Verbindungselemente aus Metall, vorzugsweise einem extrudierten Metallprofil, herzustellen,
während das Verriegelungselement bzw. die Verriegelungselemente aus einem elastischen Kunststoff bestehen. Auf diese
Weise erhalten die Verbindungselemente eine wünschenswerte Steifigkeit, um sie beispielsweise für Regale benutzen zu können,
während die Verriegelungselemente leicht einführbar sind und dennoch für eine spielfreie Verbindung sorgen.
Nachfolgend sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren beschrieben. Von diesen zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Anordnung aus vier Verbindungselementen samt eingesetztem Verriegelungselement, womit
vier Platten kreuzweise aneinandergehalten sind,
Fig. 2 und 3 ein erfindungsgemäßes Verriegelungselement in Seitenbzw.
Stirnansicht aus der Blickrichtung der Pfeile III in Fig.2,
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Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Satz erfindungsgemäßer
Verbindungselemente vor deren endgültiger Vereinigung,
Fig. 5 einen ebensolchen Satz Verbindungselemente bei Vereinigung in anderer Weise,
Fig. 6 ein Beispiel ähnlich gestalteter Verbindungselemente, wobei jedoch das Verriegelungselement mit dem Flansch
eines der Verbindungselemente vereinigt ist,
Fig. 7 eine andere Ausführung, bei der ein Verbindungselement, welches als letztes axial einzuführen ist, geschnitten
erscheint,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer Anordnung erfindungsgemäßer
Verbindungselemente samt Verriegelungselement, wobei die Grundkörper der Verbindungselemente verschiedene
Querschnitte besitzen,
Fig. 9 eine ähnliche Anordnung vom Ende gesehen,
Fig.10 ein einzelnes Verbindungselement gemäß Fig. 8 oder 9 und
Fig.11 ein zugehöriges Verriegelungselement in Seitenansicht.
In Fig. 1 erkennt man vier kreuzweise angeordnete Platten 1, 2, 3 und 4 beispielsweise aus Holz, Metall oder Kunststoff, die
an ihren benachbarten Stirnflächen untereinander gleiche, schienenförmige Verbindungselemente 5, 6, 7 und 8 tragen. Diese Verbindungselemente
sind vorzugsweise aus einem extrudierbaren Material, wie z.B. Leichtmetall oder auch Kunststoff, hergestellt.
Die Weise, in der die Verbindungselemente 5, 6, 7 und 8 an den Platten 1, 2, 3 und 4 befestigt sind, spielt keine Rolle für die
Erfindung, weshalb, anhand des Verbindungselements 5, nur eine mögliche Befestigungsart dargestellt ist. In diesem Falle befinden
sich an der Außenseite des betreffenden Verbindungselements
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in an sich bekannter Weise zwei mitextrudierte Flansche 9 und
mit Zahnprofilen 11 bzw. 12, die in entsprechende Schlitze der Platte 1 eingeschlagen sind. Ebensogut könnten selbstverständlich
auch Schrauben, ein Klebstoff oder ein Klebeband für die Befestigung der Verbindungselemente an den Platten Verwendung finden.
Die Gestalt der Verbindungselemente 5, 6, 7 und 8 wird nun anhand des Verbindungselements 5 im einzelnen beschrieben: Das
Verbindungselement 5 besitzt einen Grundkörper 13 mit ebenen seitlichen Stirnflächen 14 und 15, womit der Grundkörper an entsprechenden
Stirnflächen der Grundkörper der benachbartenVerbindungselemente
6 und 8 anliegt. Die Stirnflächen 14 und 15 verlaufen radial in bezug auf die Knotenlinie 16 (Mittelachse)
der gesamten Anordnung. Innenseitig schließt sich an den Grundkörper 13 ein hakenförmig profilierter Flansch 17 an. Nachdem
die Verbindungselemente 5, 6, 7 und 8 nach Belieben seitlich oder vom Ende her ineinandergesteckt wurden, womit zunächst lediglich
eine lose Verbindung existiert, wird in den in der Mitte bestehenden Hohlraum vom Ende her ein zylindrisches oder schwach konisches
Verriegelungselement 18 eingeführt, das sich jedoch nicht notwendigerweise über die gesamte Länge der Anordnung erstrecken
muß. Für viele Fälle, wie z.B. zur Bildung von Regalen, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, zwei verhältnismäßig kurze Verriegelungselemente
gemäß Fig. 2 und 3 in die beiden Enden der Anordnung einzuführen.
Das in den Figuren 2 und 3 gezeigte Verriegelungselement 18, welches schwach konisch und im wesentlichen hohl ist, besitzt
an seinem stärkeren Ende eine in diesem Falle quadratische Kopfplatte 19, die so bemessen ist, daß sie das Gesamtprofil der
Verbindungselemente 5, 6, 7 und 8 (mit Ausnahme ggf. der Flansche 9 und 10) endseitig abdeckt. Beim Eintreiben in den betreffenden
Hohlraum zwischen denFlanschen 17 der Verbindungselemente bewirkt das Verriegelungselement 18 eine Verformung dieser Flansche, die
so gestaltet sind, daß sie zwischen sich, jedenfalls zunächst,
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einen Luftspalt 20 bestehen lassen. Durch diese Verformung werden die einzelnen Verbindungselemente zur Mitte, auf die Knotenlinie
16 zu, gezogen, wodurch ihre Stirnflächen 14 und 15 satt aneinander zur Anlage kommen, auch wenn die Profile und vor allem die hakenförmigen
Flansche mit verhältnismäßig großzügigen Toleranzen gefertigt sind. Unter Verwendung der herkömmlichen Profile wäre dies
nicht möglich, da deren Konturen präzise zueinander passen müssen und das ggf. erforderliche Verriegelungselement nicht eingesetzt
werden könnte, wenn es Übermaß besäße.
Fig. 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit in diesem Falle hohlen schienenförmigen Verbindungselementen
50, 51, 52 und 53, deren hakenförmige Flansche 54, 55, 56 und 57 ebenfalls eine besondere Form besitzen. Diese erlaubt es, die
Verbindungselemente geradlinig seitwärts zusammenzufügen, wie dies z.B. zur Herstellung einer durchgehenden, geradlinigen Wand
aus den gezeigten Platten 58 und 59 erwünscht sein mag.
Fig. 5 zeigt die gleiche Anordnung unter Verwendung gleicher Bezugszahlen, wobei jedoch im Gegensatz zu Fig. 4 die Zusammenfügung
(bzw. Trennung) der Elemente nicht in Quer- sondern Längsrichtung der Wand erfolgt. Auch diese Verbindungsarten lassen
sich nicht unter Verwendung der herkömmlichen Bausätze ausführen.
Wie ersichtlich, können die hakenförmigen Flansche der Erfindung in mancherlei Weise ausgeführt sein. So können die in
Fig. 1 gezeigten und mit 20 bezeichneten Luftspalte gemäß Fig. 4 und 5 so klein gehalten werden, daß sie mit dem Auge kaum wahrnehmbar
sind.
Die in den Figuren 4 und 5 gezeigten Flansche 54 bis 57 bilden in ihrem Inneren bei zusammengefügten Verbindungselementen 51
bis 53 eine Zylinderfläche, von der die durch einen jeden Flansch gebildeten Bogenabschnitte 60, 61, 62 und 63 (Fig. 5) jeweils
einem Bogen von 90 entsprechen, der symmetrisch zu einer Diagonalen des Gesamtprofils angeordnet ist. An die Enden dieser
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Bogenabschnitte 60 bis 63 schließen sich radiale Stirnflächen 64 bzw. 65 an, die wechselweise aneinander zur Anlage kommen,
womit die Anordnung eine beträchtliche Längssteifigkeit erhält,
auch wenn nur kurze Verriegelungselemente gemäß Figuren 2 und 3 an ihren beiden Enden eingesetzt werden.
Fig. 6 zeigt eine ähnliche Anordnung, wobei jedoch ein Verriegelungselement
inform eines geschlitzten Rohres 70 Verwendung findet, das an einen der Flansche, 71, angeformt ist. Das betreffende
Verbindungselement muß freilich als letztes und vom Ende her eingefügt werden, wofür ausreichend Raum zur Verfügung
stehen muß, sofern es oder zumindest das Rohr 70 die gleiche Länge besitzt wie die übrigen Verbindungselemente.
Ähnliches gilt für die Anordnung nach Fig. 7, wobei die Stirnflächen
80 bzw. 81 an den beiden Enden zylindrischer Bogenabschnitte 82 einen spitzen Winkel oc mit den durch diese Bogenenden
verlaufenden Radialebenen in der Weise bilden, daß die einzelnen Flansche miteinander gewissermaßen verzahnt sind. In diesem Falle
erübrigt sich wiederum ein eigenes Verriegelungselement, während jedoch alle Verbindungselemente untereinander gleich ausgeführt
sein können.
Fig. 8 zeigt eine Anordnung aus vier verschieden profilierten Verbindungselementen 90, 91, 92 und 93, die zum Teil sogar abschnittweise
unterschiedliche Querschnitte aufweisen. An den Enden dieser Verbindungselemente wurden gemäß Fig. 10 die hakenförmigen
Flansche 101 teilweise abgetragen, so daß sie den Einsatz eines Verriegelungselements 102 (Fig. 11) herkömmlicher Art
mit einer Sperrschraube 103 ermöglichen. Dieses Verriegelungselement hat einen zylindrischen Abschnitt 104, der in der vorausgehend
angegebenen Weise mit den hakenförmigen Flanschen zusammenwirkt. Der äußere Abschnitt des Verriegelungselements 102 trägt
in herkömmlicher Weise nach Art einer Hammerkopfschraube einen
abgerundeten T-förmigen Kopf 105, der in einen entsprechenden Kanal der Verbindungselemente 91 und 93 aus Fig. 8 oder 109 und
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aus Fig. 9 entsprechender Verbindungsanordnungen oder dergl. eingesetzt
werden kann, um diese rechtwinkelig miteinander zu verbinden. Zur Aufnahme bzw. Einführung der Schraube 103 muß eines
der Verbindungselemente gemäß Fig. 10 ein entsprechendes Loch 106 und einen Schlitz 107 aufweisen.
Wie bereits aus der vorausgehenden Beschreibung ersichtlich, erlaubt die Erfindung vielerlei Variationsmöglichkeiten. So setzt
sie beispielsweise keineswegs vier Verbindungselemente voraus. Sodann brauchen die Verbindungselemente auch nicht über die gesamte
Länge der damit zu verbindenden Platten oder dergl. zu verlaufen. Beispielsweise können entsprechend kurze Verbindungselemente
im Bereich beider Enden der betreffenden Plattenkante vorgesehen sein.
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Claims (11)
1. Bausatz mit mehreren miteinander zum Eingriff zu bringenden schienenartigen Verbindungselementen beispielsweise zur Verbindung
von Platten, an denen die Verbindungselemente mit ihrer Außenseite auf herkömmliche Weise, wie z.B. mittels
Schrauben, Klebstoff oder Verdübelung, stirnseitig anbringbar sind, wobei die Verbindungselemente jeweils im wesentlichen
aus einem Grundkörper und einem hakenförmig profilierten Flansch bestehen und zumindest die Grundkörper der zusammengesetzten
Verbindungselemente aneinander anliegen, dadurch gekennzei chnet, daß dem Bausatz zumindest
drei derartige Verbindungselemente (z.B. 5 bis 8; 50 bis 53; 90 bis 93) und mindestens ein langgestrecktes Verriegelungselement
(18, 70, 102) angehören, das koaxial mit einer zentralen Knotenlinie (16) in einen entsprechenden Hohlraum innerhalb
der hakenförmige Flansche (z.B. 17; 54 bis 57; 101) der zusammengesetzten Verbindungselemente einführbar ist.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß die Grundkörper (z.B. 13) der Verbindungselemente (z.B.
5 bis 8; 50 bis 53; 90 bis 93) mit im wesentlichen radial zu der Knotenlinie (16) verlaufenden seitlichen Stirnflächen
(z.B. 14, 15) aneinander zur Anlage kommen.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzei chn e t, daß der das Verriegelungselement (18, 70) aufnehmende
Hohlraum im wesentlichen zylindrisch oder schwach konisch ausgebildet ist.
4. Bausatz nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Hohlraum für die Aufnahme des Verriegelungselements (18) umschließenden Wandabschnitte der hakenförmigen
Flansche (z.B. 54 bis 57) aus der Anzahl der Verbindungselemente
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(z.B. 5 bis 8; 50 bis 53; 90 bis 93) entsprechenden gleichen Bogenabschnitten (60 bis 63; 82) bestehen, daß jeder dieser
Bogenabschnitte im wesentlichen symmetrisch zur Ebene gegenüberliegender der seitlichen Stirnflächen (wie z.B. 14, 15)
der Grundkörper angeordnet ist und daß sich an jeden Bogenabschnitt zueinander passende, nach außen gerichtete axiale
Stirnflächen (64, 65; 80, 81) des betreffenden Flansches anschließen.
5. Bausatz nach Anspruch 4 mit vier Verbindungselementen, dadurch gekennzei chnet, daß die sich an den jeweiligen
Bogenabschnitt (60 bis 63) anschließenden Stirnflächen (64, 65) der Flansche (54 bis 57) in bezug auf die Knotenlinie (16)
nach außen und zum Ursprung des Flansches hin geneigt oder, vorzugsweise, radial verlaufen und daß die Außenkontur wie auch
die übrige Innenkontur eines jeden Flansches und des zugehörigen Grundkörpers in der Weise zueinander passend ausgebildet
sind, daß der Flansch (z.B. 57) des betreffenden nachfolgenden Verbindungselements bis zum fluchtenden Aneinanderschließen
der betreffenden Bogenabschnitte (61, 63) gegen den erstgenannten Flansch (z.B. 56) - vorzugsweise geradlinig - seitwärts
eingeschoben werden kann (Figuren 4 und 5).
6. Bausatz im wesentlichen nach Anspruch 4, jedoch ggf. unter Wegfall
auf ein Verriegelungselement, dadurch gekennzei chnet, daß die sich an den jeweiligen Bogenabschnitt
(82) anschließenden Stirnflächen (80, 81) der Flansche nach außen zu und vom Ursprung des Flansches weg geneigt sind in der
Weise, daß die Flansche der zusammengesetzten Verbindungselemente miteinander verzahnt sind (Fig. 7).
7. Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement
(18, 70) quer zu der Knotenlinie (16) expandierfähig ausgebildet ist.
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8. Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzei chnet, daß das Verriegelungselement
(70) an den Flansch (71) eines der Verbindungselemente angeformt ist (Fig. 6).
gekennzei chnet, daß das Verriegelungselement
(70) an den Flansch (71) eines der Verbindungselemente angeformt ist (Fig. 6).
9. Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement
(18, 70, 102) sich nur über einen Teil der Länge der Verbindungselemente (z.B. 5 bis 8; 50 bis 53; 90 bis 93) erstreckt.
gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement
(18, 70, 102) sich nur über einen Teil der Länge der Verbindungselemente (z.B. 5 bis 8; 50 bis 53; 90 bis 93) erstreckt.
10. Bausatz nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch zwei Verriegelungselemente (18) in Gestalt von in die beiden
Enden des betreffenden Hohlraumes einsetzbaren Pfropfen
(Figuren 2 und 3).
(Figuren 2 und 3).
11. Bausatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der beiden Pfropfen eine in ihrem Umriß dem Gesamtprofil der zusammengesetzten Verbindungselemente
(z.B. 5 bis 8; 50 bis 53) entsprechende Kopfplatte (19) aufweist.
(z.B. 5 bis 8; 50 bis 53) entsprechende Kopfplatte (19) aufweist.
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