DE2812464B2 - Ultraschall-Durchflußmesser - Google Patents
Ultraschall-DurchflußmesserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ultraschall-Durchflußmesser zum Messen der Menge eines eine Leitung
durchströmenden Mediums, mit wenigstens zwei außerhalb der Strömungsbahn des Mediums auf einer zur
Leitungsachse geneigten Linie angeordneten akustischen Sonden, deren aktive Enden in einen Hohlraum
eintauchen, der von dem zu messenden Strömungsmedium im wesentlichen ohne Zirkulation erreichbar und
von einer Unstetigkeitsstelle der Leitungsinnenwand in der Meßzone gebildet ist, und mit von dem Strömungsmedium
durchströmbaren Mitteln, die in der Meßzone zur Verlängerung der Innenwand und damit zur
Aufrechterhaltung einer kontinuierlichen Strömung vorgesehen sind.
Bei bekannten Ultraschall-Durchflußmessern werden die beiden auf einer zur Leitungsachse geneigten Linie
angeordneten akustischen Sonden nacheinander als Sender und Empfänger betrieben. Die Sonden haben in
der Regel zylindrische Form und ihre aktiven Enden befinden sich in unmittelbarem Kontakt mit dem
den Strömungsweg eingetaucht, oder sie befinden sich gegenüber der inneren Oberfläche der Leitung in etwas
zurückgesetzter Anordnung. Bei direktem Eintauchen des aktiven Endes der Sonden in den Strömungsweg des
Strcmungsmediums besteht die Gefahr einer Sondenbeschädigung durch einen im Strömungsmedium mitgerissenen
festen Körper. Außerdem kann das Ende der Sonde zu Wirbeln in der Meßzone führen und
Kavitation hervorrufen, wobei im Bereich des aktiven Endes eine für die akustische Übertragung ungünstige
Gasblase auftreten kann.
In dem obengenannten zweiten Fall, von dem auch die Erfindung Gebrauch macht, ist eine bessere Gewähr
für die ungestörte und wirbelfreie Führung des
Strömungsmediums in der Meßzone gegeben, da die aktiven Enden der Sonden gegenüber der Innenfläche
der Leitung zurückgezogen sind. Es besteht dabei jedoch die Gefahr der Bildung einer Gasblase vor dem
Sondenende, die eine ordnungsgemäße akustische Übertragung verhindert. Bei Ausführung der Messung
an einer Tiefsttemperaturflüssigkeit kann ein eventueller Temperaturgradient an der Leitungswand eine
Flüssigkeitsverdampfung hervorrufen, bei der eine ordnungsgemäße akustische Übertragung und damit
annehmbare Meßergebnisse unmöglich werden.
Aus der US-PS 26 69 121 ist ein Ultraschall-Durchflußmesser mit zwei Paaren von zur Leitungsachse
geneigt angeordneten akustischen Sonden bekannt, die paarweise in Wechselwirkung stehen. Die Sonden sind
in Leitungsauswölbungen außerhalb des direkten Strömungsweges des Strömungsmediums angeordnet.
Im Bereich der die Sonden aufnehmenden Auswölbungen ist der Leitungsquerschnitt jedoch erweitert, so daß
selbst bei extrem genauer und damit aufwendiger
Ausbildung der ausgewölbten Abschnitte eine Wirbelbildung
allenfalls reduziert, nicht aber eine ungestörte Strömung des Mediums in der Meßzone erreicht
werden kann.
Aus der US-PS 39 06 791 ist ferner ein Ultraschall-Durchflußmesser der eingangs genannten Art bekannt, bei dem die beiden Sonden in zwei die Leitungswand durchsetzenden Bohrungen angeordnet sind. An den Mündungsstellen der beiden Bohrungen in die Leitung sind jeweils engmaschige Netze angeordnet, welche eine kontinuierliche Strömung des Strömungsmediums in der Meßzone gewährleisten und die das Meßergebnis beeinträchtigenden Wirbeleffekte verringern sollen. Auch mit dieser bekannten Ausführung eines Ultraschall-Durchflußmessers gelingt es nicht, den Tempera-
Aus der US-PS 39 06 791 ist ferner ein Ultraschall-Durchflußmesser der eingangs genannten Art bekannt, bei dem die beiden Sonden in zwei die Leitungswand durchsetzenden Bohrungen angeordnet sind. An den Mündungsstellen der beiden Bohrungen in die Leitung sind jeweils engmaschige Netze angeordnet, welche eine kontinuierliche Strömung des Strömungsmediums in der Meßzone gewährleisten und die das Meßergebnis beeinträchtigenden Wirbeleffekte verringern sollen. Auch mit dieser bekannten Ausführung eines Ultraschall-Durchflußmessers gelingt es nicht, den Tempera-
5» turgradienten an der Leitungswand bei störungsfreiem
Durchfluß des Strömungsmediums zum Verschwinden zu bringen. Außerdem ist die bekannte Ausführung
relativ aufwendig herzustellen, da zusätzlich zu der Ausbildung der Bohrungen in der Leitungswand auch
Γ)Γ> eine geeignete Befestigungsmöglichkeit für die Maschennetze
bzw. Schirme geschaffen werden muß, damit sich diese möglichst übergangslos in die Leitungswand
einordnen lassen.
Erst durch die Erfindung gelingt es, einen Ultraschall-Durchflußmesser
geringen baulichen Aufwands zur Verfügung zu stellen, bei dem alle zuvor erläuterten
Nachteile bekannter Ausführungen ausgeräumt sind. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den
Ultraschall-Durchflußmesser der eingangs genannten
μ Art so auszubilden, daß bei völlig störungsfreier
Strömung des Strömungsmittels Temperaturgradienten an den Leitungswänden vollständig unterdrückt sind
Strömungsmedium. Dabei sind sie entweder direkt in und bei Tiefsttempcraturflüssigkeiten als Strömungsme-
dien eventuelle Verdampfungsphanomene allenfalls auf
Bereiche außerhalb der Meßzone der Sonden beschränkt sind.
Diese Aufgabe wird bei einem Ultraschall-Durchflußmesser
der eingangs genannten Art eriindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Unstetigkeitsstelle der Innenwand
der Leitung als zumindest die aktiven Enden beider Sonden aufnehmende, ringförmige Auswölbvng
ausgebildet ist und daß die Verlängerungsmittel eine zylindrische Ausbildung haben und mit der Auswölbung
eine Ringkammer bilden.
Da alle Sonden bzw. deren aktiven Enden bei der erfindungsgemäßen Ausbildung in einer einzigen
Ringkammer aufgenommen sind, läßt sich die Auswölbung ohne maschinelle bzw. spanabhebende Bearbeitung
der Leitung herstellen, wodurch der Herstellungsaufwand des Durchflußmessers im Vergleich zu
bekannten Durchflußmessern gleicher oder ähnlicher Gattung wesentlich verringert ist Das Strömungsmedium
kann aufgrund der zylindrischen Ausbildung der Verlängerungsmittel den Durchflußmesser ohne Richtungsänderung
ungestört durchströmen. Trotzdem ist ein Temperaturgradient an einer Leitungswand in der
Meßzone dadurch unterdrückt, daß beide Seiten der zylindrischen Verlängerungsmittel in dasselbe Strömungsmedium
eingetaucht sind. Die ringförmige Auswölbung kann ohne zusätzliche Bearbeitung der . eitung
beispielsweise durch Gießen ohne Vergütung bei niedrigen Kosten hergestellt werden.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Verlängerungsmittel aus einer
Hülse bestehen, die an den den Sondenenden benachbarten Stellen eine reduzierte Wandstärke hat und mit
öffnungen zum Durchtritt des Strömungsmediums in die Ringkammer versehen ist
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispieles
näher erläutert Die Zeichnung zeigt einen Axialschnitt durch das Ausführungsbeispiel des Durchflußmessers.
Der in der Zeichnung dargestellte Durchflußmesser weist eine zylindrische Leitung 1 auf, in welcher ein
Strömungsmedium, dessen Durchflußmenge gemessen werden soll, strömt. Das zylindrische Rohr 1 wird durch
zwei Leitungsabschnitte la und Ic gebildet welche der Abschnitt Ic in den Abschnitt Xa eingreift Der
Abschnitt la der Leitung weist an einem Anr.chlußende
mit dem Abschnitt Iceine Unstetigkeitsstelle in Form
einer im wesentlichen zylindrischen Auswölbung Ib auf, die koaxial zum Abschnitt lader Leitung 1 verläuft und
deren Durchmesser merklich größer als derjenige des Abschnitts lader Leitung 1 ist
Eine zylindrische Hülse 2, deren Innendurchmesser gleich demjenigen der anschließenden Abschnitte la
und leder Leitung ist, ist im Bereich der Auswölbung IZj
im Innenraum der Leitung 1 koaxial zu den Leitungsabschnitten la und Ic derart angeordnet, daß ihre
Innenfläche die Innenfläche der Leitung 1 verlängert und dadurch eine kontinuierliche Strömung im Bereich
der Auswölbung Xbgewährleistet
Der Hohlraum zwischen der Innenfläche der Auswölbung 1 b und der Außenfläche der Hülse 2 ist eine
Ringkammer 4.
!0 Zwei herkömmliche akustische Sonden A und 5 sind
in der Auswölbung Xb derart angebracht, daß ihre aktiven Enden A\ und B\ im Innenraum der Ringkammer
4, d. h. außerhalb der normalen Strömungsbahn des Strömungsmediums auf einer gegenüber der Achse 10
der Leitung 1 um einen Winkel θ geneigte Linie liegen.
Die Hülse 2 weist gegenüber den beiden aktiven Enden A\ und B\ der beiden Sonden A und ßzwei Zonen
2b auf, in denen die Wandstärke geringer als im restlichen Teil der Hülse 2 ist um die akustische
Übertragung zwischen den beiden Sonden zu erleichtern. Außerdem sind öffnungen bzw. Löcher 2c in der
Hülsenwand ausgebildet durch die das in der Regel flüssige Strömungsmedium in die Ringkammer 4
eindringen kann, so daß der Ringraum und insbesondere die Umgebung der aktiven Enden Ai und B\ der beiden
Sonden von dem Strömungsmedium umgeben sind. Zu beachten ist, daß das Strömungsmedium zwar in die
Ringkammer 4 eindringen kann, dort jedoch nicht zirkulieren kann. Die öffnungen 2c in der Hülse 2 sind
3n außerhalb des bei der akustischen Übertragung beteiligten Bereichs Zb-Id angeordnet, damit die in
Höhe der öffnungen auftretenden Mikrostörungen die Meßergebnisse nicht beeinträchtigen können.
Die Hülse 2 kann vorzugsweise aus einem mit zwei Öffnungen 2c versehenen Stahlzylinder bestehen, der
beispielsweise durch Elektroformierung mit einer die beiden Zonen 2b überziehenden Nickelhaut ausgekleidet
ist. Die Nickelhaut bildet dabei dünne Membranen in den verdünnten Zonen 2b. Die Dicke der Nickelhaut
hängt von der Wellenlänge der verwendeten akustischen Signale ab, die wiederum von der Natur des den
Durchflußmesser durchströmenden Strömungsmediums abhängig ist.
Ein an sich bekanntes, in der Zeichnung nicht dargestelltes Belüftungs- bzw. Ablaßventil kommuniziert
mit dem oberen Teil der Ringkammer 4 und dient dem Zweck, daß bei Inbetriebnahme der Hydraulikleitung
eine das Volumen der Ringkammer vor dem Eintreten der Flüssigkeit besetzende Luftblase abziehen
kann.
Die Funktionsweise des beschriebenen Flüssigkeitsmessers unterscheidet sich nicht von derjenigen
herkömmlicher und bekannter Flüssigkeitsmesser und braucht daher hier nicht beschrieben zu werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Ultraschall-Durchflußmesser zum Messen der Menge eines eine Leitung durchströmenden Mediums,
mit wenigstens zwei außerhalb der Strömungsbahn des Mediums auf einer zur Leitungsachse
geneigten Linie angeordneten akustischen Sonden, deren aktive Enden in einen Hohlraum eintauchen,
der von dem zu messenden Strömungsmedium im wesentlichen ohne Zirkulation erreichbar und von
einer Unstetigkeitsstelle der Leitungsinnenwand in der Meßzone gebildet ist, und mit von dem
Strömungsmedium durchströmbaren Mitteln, die in der Meßzone zur Verlängerung der Innenwand und
damit zur Aufrechterhaltung einer kontinuierlichen Strömung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die UnstetigKeitsstelle der Innenwand der Leitung (1) als wenigstens die aktiven
Enden (A,, B,) beider Sonden (A, B) aufnehmende,
ringförmige Auswölbung (lo/ausgebildet ist und daß
die Verlängerungsmittel (2) eine zylindrische Ausbildung haben und mit der Auswölbung (ib) eine
Ringkammer (4) bilden.
2. Durchflußmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsmittel aus
einer Hülse (2) bestehen, die an den den Sondenenden (A\, B\) benachbarten Steilen (2b) eine
reduzierte Wandstärke hat und mit öffnungen (2c) zum Durchtritt des Strömungsmediums in die
Ringkammer (4) versehen ist
3. Durchflußmesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) eine mit einer
Nickelhaut belegte Stahlhülss ist, wobei die Nickelhaut eine in den dünnwandigen Zonen (2c)
angeordnete Membran bildet.
4. Durchflußmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (1)
aus einem ersten Formteil (la, i.b)und einem zweiten
Teil (Ic) besteht, die miteinander durch Verschraubung (id) verbunden sind, und daß an dem ersten
Formteil (la, ib) nahe dessen mit dem zweiten Teil (ic) verschraubten Ende die ringförmige Auswölbung(li>Jausgebildet
ist
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