DE2809785C3 - Vorrichtung zum Messen der Halte- und Zugkraft eines Schienenfahrzeugs - Google Patents
Vorrichtung zum Messen der Halte- und Zugkraft eines SchienenfahrzeugsInfo
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- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
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- G01L5/0061—Force sensors associated with industrial machines or actuators
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen der Halte- und Zugkraft eines Schienenfahrzeugs —
insbesondere einer Einschienenhängebahn — mit einer druckbeaufschlagbaren Zylinder-Kolben-Einheit, die
mit der ersten Seite an der Schiene festklemmbar und mit der gegenüberliegenden zweiten Seite am Schienenfahrzeug
befestigbar ist und zum Aufbringen der Halteprüfkraft auf das Schienenfahrzeug ausgebildet ist.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-AS 08 738) wird die erste Seite der Zylinder-Kolben-Einheit
zur Aufnahme des auf die Schiene ausgeübten Horizontalschubs gegen den Verbindungsteil eines
Schienenkopfes der Schiene als Anschlag fesgehalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß sie an
beliebigen Steilen der Laufschiene befestigt werden kann und bei einfacher und somit wenig störanfälliger
Konstruktion eine besonders zuverlässige und einfach zu handhabende Befestigung an der Schiene gewährleistet
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Befestigung der ersten Seite an der Schiene ein
Reibrichtgesperre vorgesehen ist, dessen Sperrteil ein um eine waagerechte Achse drehbarer Kreisexzenter
ist, dessen Reibfläche auf die Lauffläche der Schiene einwirkt und an dem ein mit der ersten Seite
verbundener Hebel befestigt ist dessen Bewegung zum Schienenfahrzeug hin eine Erhöhung der Klemmkraft
bewirkt und daß die waagerechte Achse in zwei den Schienenkopf hintergreifenden Backen gelagert ist
Die erfindungsgemäße Vorrichtung erfordert kein zusätzliches Druckmittel zur Erzeugung der Klemmkraft
an der Schiene, sondern das Reibrichtgesperre wird durch die durch die Vorrichtung erzeugten oder
durch die auf die Vorrichtung einwirkenden Kräfte festgezogen. Ferner sind die an der Schiene angeordneten
Backen der Klemmvorrichtung leicht von Hand anbringbar und lösbar, ohne Werkzeuge oder Druckmittel
zu erfordern.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die waagerechte Achse von einer durch die Backen
hindurchgesteckten Gewindestange gebildet ist, auf der zumindest auf einer Seite eine Mutter aufgeschraubt ist,
die im gelösten Zustand einen Abstand zwischen den Backen zuläßt der der Breite der Schiene entspricht.
Das Lösen dieser Mutter reicht aus, um die Backen von der Schiene abzunehmen. Ferner wird vorgeschlagen,
daß zur Erzeugung einer Zugkraft auf das Schienenfahrzeug auf der mit der Kolbenstange verbundenen Seite
des Kolbens ein hydraulischer Druck anlegbar ist. Vorzugsweise ist in der Zuleitung zu der Zylinder-Kolben-Einheit
ein Umsteuerventil angeordnet, durch das entweder der Einlaß zu dieser Einheit geschlossen oder
der auf der einen Seite des Kolbens liegende Zylinderraum mit den anderen verbunden werden kann.
Um der Zylinder-Kolben-Einheit einen ausreichenden Halt an der Schiene zu geben, kann vorgeschlagen
werden, daß am Zylinder auf der der Reibrichtsperre entgegensetzten Seite eine Haltevorrichtung befestigt
ist, die mit zwei Rollen den Schienenkopf hintergreift, von dem zumindest eine aus dem Bereich der Schiene
wegschwenkbar ist
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer solchen Vorrichtung; F i g. 2 eine Stirnansicht,
F i g. 3 eine Stirnansicht in entgegengesetzter Richtung wie Fig. 2, und
F i g. 4 einen Hydraulikschaltplan.
Die Vorrichtung weist eine Zylinder-Kolben-Einheit auf, deren Zylinderachse parallel zur Längsachse einer
doppel-T-förmigen Schiene 3 angeordnet ist, die am Hangenden befestigt ist und eine Einschienenhängebahn
trägt.
Am Zylinder 1 der Zylinder-Kolben-Einheit ist auf einer der Kolbenstange 2 entgegengesetzten Seite
(erste Seite 7) ein gabelförmiges Lagerteil 22 koaxial angeschweißt, zwischen dem das Ende einer Kurbel
bzw. eines Hebels 9 angelenkt ist. Das entgegengesetzte F.nde des Hebels 9 dreht sich um eine Achse 10, die von
einem Gewindebolzen gebildet ist, der durch Öffnungen zweier Backen 11 und 12 hindurchgesteckt ist. Der
Hebel 9 befindet sich zwischen diesen Backen und trägt einen an ihm angeformten, zwischen den Backen
befindlichen Kreisexzenter 4, dessen Reibfläche 5 der Lauffläche der Schiene 3 zugewandt ist und an dieser im
festgezogenen Zustand anliegt. Die Back-ΐη Il und 12
hintergreifen den Kopf der Schiene 3 und werden durch den Gewindebolzen zusammengehalten, da das eine
Ende des Gewindebolzens in der Backe 12 befestigt ist und die auf dem Bolzen frei bewegliche Backe 11 durch
eine Mutter 13 in Richtung zur Backe 12 festziehbar ist.
Der Zylinder 1 ist durch einen Kolben 23 in zwei Räume 24 und 25 unterteilt (siehe F i g. 4), wobei sich
durch den ersten Raum 24 die Kolbenstange 2 erstreckt, an der eine Kupplung 26 des Schienenfahrzeuges
(Katze) lösbar befestigt ist. Eine Leitung 14 führt von einer externen hydraulischen Druckquelle, insbesondere
der des Schienenfahrzeugs, ein hydraulisches Mittel dem ersten Zylinderraum 24 über ein von Hand betätigbares
Umsteuerventil 18 zu. Ober das Umsteuerventil 18 ist
die Leitung 14 verschließbar und die beidrn Räume 24 und 25 des Zylinders miteinander verbindbar. Zwischen
dem Umsteuerventil 18 und dem ersten Zylinderraum 24 ist in der Leitung 14 ein Ventil 15 angeordnet, über die
die Zugabe des hydraulischen Druckmittels von Hand steuerbar ist.
Ein Manometer 16 ist an den ersten Raum 24 angeschlossen und weist eine Skala 17 auf, in der die auf
den Kolben 23 durch das Druckmedium oder durch die Kolbenstange 2 ausgeübte Kraft in kN aufgetragen ist,
da der im ersten Raum 24 entstehende Druck eine Folge dieser Kräfte ist.
Auf derjenigen Seite (zweite Seite 8), an der die Kolbenstange 2 aus dem Zylinder heraustritt, ist an der
Oberseite des Zylinders eine Haltevorrichtung 19 angeschweißt, die zwei nach oben gerichtete Arme 28,
29 aufweist. An den Enden der Arme 28, 29 sind je eine Rolle 20, 21 drehbar gelagert, die den Schienenkopf
hintergreifen. Der obere Teil des Arms 29 ist um eine etwa in der Mitte des Arms befindliche waagerechte
Achse 30 nach außen verschwenkbar, wobei diese Achse von einem unter Federdruck stehenden Bolzen 3i
gebildet wird, der gegen den DrucK der Feder 32
■> verschiebbar ist und einen radialen Stift 33 aufweist. Der
Stift 33 ist in einem knieförmig ausgebildeten Schlitz 34 geführt und arretiert den Bolzen 31 in der eingeschobenen
Stellung, in der der obere Teil des Arms 29 verschwenkbar ist.
in Ein ölstrom mit einem maximalen Druck von 100 bar
wird bei P(Fig.4) angeschlossen. Steht der Hebel 36
des Umsteuerventils 18 in der unteren Stellung, so (ließt Öl über die Leitung 40 in den Kolbenraum 25, öffnet
gleichzeitig das Rückschlagventil 37, so daß der Kolben
'Λ 23 voll ausfährt und das im Kolbenstangenraum 24
befindliche öl über das Rückschlagventil 37, ein Dmckreduzierventil 38, das Ventil 18 und die Rücklaufleitung
27 zurück in den Tank R gelangt.
Bei Bremskraftmessungen wird das Ventil 18
:<i umgelegt (Hebel 36 in oberer, gezeichneter Stellung).
Das Öl fließt dann von Pdurch das Ventil 18 zum auf 0
geschalteten Druckreduzierventil 38, von dort über das Druckschlagventil 37 in den Kolbenstangenraum 24.
Jetzt kann das Druckreduzierventil 38 auf den
r> erforderlichen Druck so eingestellt werden, daß man die
erforderliche Bremskraft in kN am Manometer 39 mit Schleppzeiger ablesen kann. Bei Zugkraftmessungen
wird der Zylinder in eingefahrener Stellung belassen, d. h. der Kolbenstangenraum 24 ist mit öl gefüllt.
κι Hierbei muß das Druckreduzierventil auf 0 gestellt
werden. Damit der Kolbenstangenraum drucklos gemacht werden kann, muß das Ventil 18 solange in die
untere Stellung gebracht werden, bis am Manometer 0 kN angezeigt werden. Dann wird der Hebel 36 sofort
f. wieder umgelegt, und die Zugkraftmessung kann durch
Ziehen an der Kolbenstange 2 erfolgen. Es baut sich im Kolbenstangenraum ein Druck auf, der auf dem
Manometer die Zugkräfte in kN anzeigt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Messen der Halte- und Zugkraft eines Schienenfahrzeuges — insbesondere
einer Einschienenhängebahn — mit einer druckbeaufschlagbaren
Zylinder-Kolben-Einheit, die mit der ersten Seite an der Schiene festklemmbar und mit
der gegenüberliegenden zweiten Seite am Schienenfahrzeug befestigbar ist und zum Aufbringen der
Halteprüfkraft auf das Schienenfahrzeug ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Befestigung der ersten Seite an der Schiene (3) ein Reibrichtgesperre vorgesehen ist, dessen Sperrteil
ein um eine waagerechte Achse (10) drehbarer Kreisexzenter (4) ist dessen Reibfläche (5) auf die
Lauffläche (6) der Schiene (3) einwirkt und an dem ein mit der ersten Seile (7) verbundener Hebel (9)
befestigt ist, dessen Bewegung zum Schienenfahrzeug hin eine Erhöhung der Klemmkraft bewirkt,
und daß die waagerechte Achse (10) in zwei den Schienenkopf hintergreifenden Backen (11, 12)
gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechte Achse (10) von einer
durch die Backen (11, 12) hindurchgesteckten Gewindestange gebildet ist, auf der zumindest auf
einer Seite eine Mutter 13 aufgeschraubt ist, die im gelösien Zustand einen Abstand zwischen den
Backen (11,12) zuläßt, der der Breite der Schiene 3 entspricht.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuleitung zu
der Zylinder-Kolben-Einheit ein Umsteuerventil (18) angeordnet ist, durch das entweder der Einlaß zu
dieser Einheit geschlossen oder der auf der einen Seite des Kolbens liegende Zylinderraum mit den
anderen verbunden werden kann.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Zylinder (1) auf der
dem Reibrichtgesperre entgegengesetzten Seite eine Vorrichtung (19) befestigt ist, die mit zwei
Rollen (20,21) den Schienenkopf hintergreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Rollen (20) aus dem
Bereich der Schiene (3) wegschwenkbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Regelventil (15)
zum Regeln des hydraulischen Drucks innerhalb vorgegebener Grenzwerte vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19782809785 DE2809785C3 (de) | 1978-03-07 | 1978-03-07 | Vorrichtung zum Messen der Halte- und Zugkraft eines Schienenfahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19782809785 DE2809785C3 (de) | 1978-03-07 | 1978-03-07 | Vorrichtung zum Messen der Halte- und Zugkraft eines Schienenfahrzeugs |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2809785A1 DE2809785A1 (de) | 1979-09-13 |
DE2809785B2 DE2809785B2 (de) | 1980-11-20 |
DE2809785C3 true DE2809785C3 (de) | 1981-10-29 |
Family
ID=6033783
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19782809785 Expired DE2809785C3 (de) | 1978-03-07 | 1978-03-07 | Vorrichtung zum Messen der Halte- und Zugkraft eines Schienenfahrzeugs |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE2809785C3 (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CN107245958A (zh) * | 2017-08-10 | 2017-10-13 | 山东博远重工有限公司 | 一种自锁式挂篮前进机构 |
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1978
- 1978-03-07 DE DE19782809785 patent/DE2809785C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2809785A1 (de) | 1979-09-13 |
DE2809785B2 (de) | 1980-11-20 |
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