DE2809739C3 - Vorrichtung zur dosierbaren Zerstäubung von Kraftstoffen - Google Patents
Vorrichtung zur dosierbaren Zerstäubung von KraftstoffenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M69/00—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
- F02M69/06—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel characterised by the pressurisation of the fuel being caused by centrifugal force acting on the fuel
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur dosierbaren Zerstäubung von Kraftstoffen zur Bildung des
Kraftstoffluftgemisches im Ansaugrohr von Brennkraftmaschinen, bei der ein rotierender, über eine Hohlwelle
mit einem Elektromotor verbundener kegelstumpfförmiger Zerstäubungskörper vorgesehen ist.
Es ist bereits eine Vorrichtung zur Zerstäubung von Kraftstoff bekannt (vgl. FR-PS 12 47 924) bei der die
Ansaugung des Kraftstoffs zum Zerstäuberkopf durch eine Hohlwelle erfolgt. Am Ende des Zerstäuberkopfes
wird der Kraftstoff auf die Oberfläche dieses Zerstäuberkopfes umgelenkt. Hier verteilt er sich und wird vom
Rand des Zerstäuberkopfes oder aus feinen Löchern in der Nähe des Randes, der dann als Lippe ausgebildet ist,
der Ansaugluft entgegengeschleudert, die durch besondere Vorrichtungen an Turbulenzbildung gehindert
wird. Diese Vorrichtung entspricht nicht der Forderung nach möglichst großer Turbulenz bei der Gemischbildung,
die durch den heutigen Stand der Technik geboten ist. Eine weitere bekannte auf dem Rotationsprinzip
beruhende Zerstäubereinrichtung (CH-PS 5 59 856), die den Ansaugluftstrom zum Antrieb eines Flügelrades
ausnutzt, das durch seine Drehung Kraftstoff in das Ansaugrohr spritzt, kann nicht die kurzen Ansprechzeiten
haben, die nötig sind, um eine elektronische Steuerung voll wirksam werden zu lassen. Eine andere
bekannte Vorrichtung zur Vernebelung von Kraftstoff mittels eines Kreisels (DE-PS 7 23 745) zielt ausdrücklich
auf die Vermeidung von Wirbelbildung. Damit entspricht sie nicht der Zielsetzung, die durch den
ίο heutigen Stand der Technik geboten ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
mit der eine leistungsfähige, schnell ansprechende Gemischaufbereitung erzielt werden kann.
Zur möglichst vollständigen und schadstoffreien Verbrennung des Kraftstoffs in Brennkraftmaschinen
sind möglichst gute Durchmischung von Luft und Kraftstoff und möglichst genaue Einhaltung des
stöchiometrisch notwendigen Mischungsverhältnisses — oder eine kontrollierte Abweichung hiervon — bei
allen Betriebsbedingungen erforderlich. Für die immer häufiger verwendeten elektronischen Regelsysteme
(vergleiche Automotive Engineering, 85, Nr. 2, Febr. 1977, 45—51: »Lambda-Sond: Complete Emission
Control«) ist die Koppelung an ein leistungsfähiges schnell reagierendes System der Gemischaufbereitung
nötig.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß vor dem Zerstäubungskörper ein kleinerer, etwa
kegelstumpfförmiger Ansaugkörper angeordnet ist, der sich ebenso wie der Zerstäubungskörper in Strömungsrichtung der Luft erweiternd erstreckt, daß der
Ansaugkörper von einem regelbaren zweiten Elektromotor mit kleinerer Drehzahl angetrieben wird, dessen
Achse durch die Hohlwelle des Zerstäubungskörpers verläuft, und daß der Ansaugkörper den Kraftstoff mit
einem Zapfen an seinem den kleineren Durchmesser aufweisenden Ende aus der Kraftstoffzuführung aufnimmt
und von seiner konischen Oberfläche oder aus nahe dieser Oberfläche verlaufenden Bohrungen auf die
Verteilerfläche des Zerstäubungskörpers schleudert.
Durch die Erfindung werden in vorteilhafter Weise erreicht die Dosierung und feine Verteilung des
Kraftstoffs und die gründliche Durchmischung von Luft und Kraftstoff im Ansaugrohr. Diese Vorteile wirken
sich besonders stark aus, wenn die Vorrichtung mit einem elektronischen Regelsystem gekoppelt ist das
aus dem Betriebszustand der Brennkraftmaschine und ihrer Belastung die günstigste Drehzahl für den
Ansaugkörper und den Zerstäubungskörper errechnet und ihre Drehzahl dementsprechend regelt Durch die
Drehzahlregelung des Ansaugkörpers wird die zugeführte Kraftstoffmenge dosiert, während die Rotation
des Zerstäubungskörpers im Zusammenwirken mit der Menge und Turbulenz der Luft die Qualität der
Gemischaufbereitung bestimmt So ist es möglich, das günstigste stöchiometrische Verhältnis zwischen Luft
und Kraftstoff (λ = 1) mit großer Genauigkeit und Zuverlässigkeit einzuhalten, es aber auch bei bestimmten
Betriebszuständen, wenn es wünschenswert ist (Magerbetrieb bei Leerlauf z. B.) kontrolliert zu
verändern. Eine zufriedenstellende Arbeitsweise läßt sich auch schon durch eine mechanische oder elektrische
Steuerung erreichen, die ihr Signal entweder von einer Meßvorrichtung für die Menge der Ansaugluft
erhält oder möglicherweise von dem die Brennkraftmaschine betreibenden Menschen selbst, wobei die
Drosselklappe wegfallen könnte.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich in folgender Weise aus den Unteransprüchen: Im
Luftstrom können vor dem Zerstäubungskörper Leitbleche angeordnet sein, die der Luft einen Drall geben,
der der Drehrichtung des Zerstäubungskörpers entgegengesetzt ist, und die die Kraftstoffzuführung abdekken
können. Zur Verbesserung des Zerstäubungsvorgangs kann der Zerstäubungskörper von innen beheizbar
sein. In etwa parallel zur Verteilerfläche kann ein
Gitter oder perforiertes Blech angeordnet sein, das teilweise die versprühten Kraftstoffteilchen auf die
Verteilerfläche zurückprallen läßt, teilweise sie mit der Ansaugluft intensiv vermischt, indem es über der
Verteilerfläche starke kleine Turbulenzen hervorruft. Um die Ansaugkraft des Unterdrucks und damit ein
möglicherweise verfälschendes Einwirken auf die Menge des angesaugten Kraftstoffs auszuschalten, kann
es wünschenswert sein, im Ansaugrohr in Höhe des Ansaugkörpers und des Zerstäubungskörpers eine
Erweiterung vorzusehen.
In der einzigen Figur der Anmeldung ist ein Ausführungsbeispiel vereinfacht im Schnitt dargestellt.
Der Zerstäubungskörper 6 ist über eine Hohlwelle 4 mit einem ersten Elektromotor 2 verbunden, während der
Ansaugkörper 1 über eine Achse 3 von einem zweiten Elektromotor 5 angetrieben wird. Die Achse 3 und die
Hohlwelle 4 verlaufen koaxial etwa in der Mitte des Ansaugrohres, das in einiger Entfernung hinter dem
Zerstäubungskörper 6 gekrümmt ist, so daß Achse 3 und Hohlwelle 4 durch seine Wand geführt sind und die
beiden Elektromotoren 2 und 5 außerhalb des Ansaugrohres angeordnet sind. Der Kraftstoff wird von
einem Zapfen 9 des Ansaugkörpers 1 aus der Kraftstoffzuführung angesaugt und über nahe an der
konischen Oberfläche 12 des Ansaugkörpers 1 verlaufende
Bohrungen 8 auf die Verteilerfläche 7 des Zerstäubungskörpers 6 geschleudert Etwa parallel zur
Verteilerfläche 7 ist ein perforiertes Blech 11 angeordnet
Der Zerstäubungskörper 6 gibt infolge seiner hohen Drehzahl den Kraftstoff von seiner Verteilerfläche 7
und von seinem äußeren Rand in fein verteilter Form an die in starke Turbulenzen versetzte Ansaugluft ab.
An Brennkraftmaschinen, die bereits im Einsatz sind, können die herkömmlichen Einspritzsysteme oder
Vergaser durch diesen Rotationsvergaser ersetzt werden. Wenn die Vorrichtung mit einer elektronischen
Steuerung verbunden wird, ist ein Betrieb mit Kraftstoffen sehr verschiedener Beschaffenheit möglich;
mechanische Fehler lassen sich in gewissem Umfang durch die elektronische Steuerung ausgleichen.
Die Einstellungsarbeiten beschränken sich auf die mechanische, elektrische oder elektronische Steuerung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zur dosierbaren Zerstäubung von Kraftstoffen zur Bildung des Kraftstoffluftgemisches
im Ansaugrohr von Brennkraftmaschinen, bei der ein rotierender, über eine Hohlwelle mit einem
Elektromotor verbundener kegelstumpfförmiger Zerstäubungskörper vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem Zerstäubungskörper (6) ein kleinerer, etwa kegelstumpfförmiger
Ansaugkörper (1) angeordnet ist, der sich ebenso
wie der Zerstäubungskörper (6) in Strömungsrichtung der Luft erweiternd erstreckt, daß der
Ansaugkörper (1) von einem regelbaren zweiten Elektromotor (5) mit kleinerer Drehzahl angetrieben
wird, dessen Achse (3) durch die Hohlwelle (4) des Zerstäubungskörpers (6) verläuft, und daß der
Ansaugkörper (1) den Kraftstoff mit einem Zapfen (9) an seinem den kleineren Durchmesser aufweisenden
Ende aus der Kraftstoffzuführung (10) aufnimmt und von seiner konischen Oberfläche (12) oder aus
nahe dieser Oberfläche verlaufenden Bohrungen (8) auf die Verteilerfläche (7) des Zerstäubungskörpers
(6) schleudert
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Luftstrom vor dem Zerstäubungskörper (6) einen Drall entgegengesetzt der Drehrichtung
des Zerstäubungskörpers (6) erzeugende Leitbleche angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zerstäubungskörper (6)
von innen beheizbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in etwa parallel zur
Verteilerfläche (7) ein Gitter oder perforiertes Blech (11) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter oder perforierte Blech (11)
mit dem Zerstäubungskörpei (6) rotiert.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftansaugrohr in
Höhe des Ansaugkörpers (1) und Zerstäubungskörpers (6) erweitert ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19782809739 DE2809739C3 (de) | 1978-03-04 | 1978-03-04 | Vorrichtung zur dosierbaren Zerstäubung von Kraftstoffen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19782809739 DE2809739C3 (de) | 1978-03-04 | 1978-03-04 | Vorrichtung zur dosierbaren Zerstäubung von Kraftstoffen |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2809739A1 DE2809739A1 (de) | 1979-09-06 |
DE2809739B2 DE2809739B2 (de) | 1980-08-14 |
DE2809739C3 true DE2809739C3 (de) | 1981-05-07 |
Family
ID=6033770
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19782809739 Expired DE2809739C3 (de) | 1978-03-04 | 1978-03-04 | Vorrichtung zur dosierbaren Zerstäubung von Kraftstoffen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2809739C3 (de) |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1981000432A1 (en) * | 1979-08-06 | 1981-02-19 | I Pommerening | Device for dosed atomization of fuel to form an air-fuel mixture in the suction line of internal combustion engines |
Family Cites Families (4)
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FR1247924A (fr) * | 1957-05-03 | 1960-12-09 | Perfectionnements aux carburateurs | |
CH559856A5 (de) * | 1973-06-01 | 1975-03-14 | Autoelektronik Ag |
-
1978
- 1978-03-04 DE DE19782809739 patent/DE2809739C3/de not_active Expired
Also Published As
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