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DE2809430B2 - Abstandhalter aus Kunststoff für Bewehrungsstäbe oder Bewehrungsmatten in Stahlbetonbauteilen - Google Patents

Abstandhalter aus Kunststoff für Bewehrungsstäbe oder Bewehrungsmatten in Stahlbetonbauteilen

Info

Publication number
DE2809430B2
DE2809430B2 DE19782809430 DE2809430A DE2809430B2 DE 2809430 B2 DE2809430 B2 DE 2809430B2 DE 19782809430 DE19782809430 DE 19782809430 DE 2809430 A DE2809430 A DE 2809430A DE 2809430 B2 DE2809430 B2 DE 2809430B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spacers
reinforcement
rings
reinforced concrete
ring
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782809430
Other languages
English (en)
Other versions
DE2809430A1 (de
Inventor
Erich 7121 Gemmrigheim Hammerl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782809430 priority Critical patent/DE2809430B2/de
Publication of DE2809430A1 publication Critical patent/DE2809430A1/de
Publication of DE2809430B2 publication Critical patent/DE2809430B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/20Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

3. Abstandhalter nach Anspruch 1, die die Form eines aus zwei Schenkeln gebildeten Winkels aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelschenkel durch die dünnen Stege (32) derart miteinander verbunden sind, daß ein Band beliebiger Länge gebildet ist
4. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Herstellungsvorgang entstandene Angüsse (5, 33, 44) zwischen den einzelnen Abstandhaitem beim Auswerfvorgang aus einer Form abgetrennt sind.
Die Erfindung bezieht sich auf Abstandhalter aus Kunststoff für Bewehrungsstäbe oder Bewehrungsmatten in Stahlbetonbauteilen, die etwa nach Art von dünnen flachen Platten in Form von runden oder polygonalen Ringen oder als Winkel ausgebildet und an ihrer Unterseite mit den Abstand zur Schalung bestimmenden Füßen versehen sind.
Es ist bereits bekannt, Abstandhalter dieser Art in der Weise auszubilden, daß drei oder mehr dünne flache Leisten, an denen die den Abstand zur Schalung bestimmenden Füße angebracht sind, strahlenartig von einem gemeinsamen Zentralpunkt ausgehen oder ringförmig aneinandergekettet sind, so daß ein sternförmiges Gebilde bzw. ein polygonaler Ring entsteht (vgl. deutsche Offeniegungsschrift 24 41 078). Diese Abstandhalter werden aus einem thermoplastischen Kunststoff einzeln hergestellt, was eine verhältnismäßig komplizierte und zeitraubende Herstellungsweise bedingt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, die Herstellung derartiger Abstandhalter zu vereinfachen und ihnen gleichzeitig eine für Verpackung und Transport vorteilhafte Form zu geben.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden diese Abstandhalter erfindungsgemäß in der Weise ausgebildet, daß mehrere solche ringförmige Abstandhalter in verschieden abgestuften Abmessungen ineinander bzw. gleiche winkelförmige Abstandhalter reihenweise nebeneinander in geringem Abstand angeordnet sind und daß benachbarte Abstandhalter an mehreren Stellen durch
dünne Stege leicht trennbar miteinander verbunden sind.
Auf diese Weise wird erreicht, daß eine gewisse Anzahl von Abstandhaltern in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt werden kann, wodurch eine Beschleunigung bei der Fertigung und damit eine Arbeitszeitverkürzung und Verbilligung erreicht wird. Gleichzeitig sind in dieser Weise ausgebildete Abstandhalter raumsparend zu verpacken und bei Anwendung besonders einfach zu handhaben, indem der mit dem Einbringen der Abstandhalter beschäftigte Arbeiter jeweils einen solchen aus einer Anzahl zusammenhängender Abstandhalter bestehenden Satz in der einen Hand hält und mit der anderen Hand einen Abstandhalter nach dem anderen abtrennt und auf die Schalung aufiegt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 4.
Ausführungsbeispiele von Abstandhaltern nach der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Anordnung, bei der mehrere kreisförmige Abstandhalter konzentrisch ineinanderliegend angeordnet sind,
Fig.2 in etwas vergrößertem Maßstab den Ausschnitt .4 in Fig. 1 in Ansicht von unten, entsprechend dem Pfeil II in Fig. 3,
F i %. 3 einen Vertikalschnitt durch die in F i g. 2 dargestellten Abstandhalter, entsprechend der strichpunktierten Linie IH-III, in Richtung der Pfeile gesehen,
Fig.4 den Ausschnitt B in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab in Draufsicht, entsprechend dem Pfeil IV in Fig. 5,
F i g. 5 einen Vertikalschnitt durch die Abstandhalter gemäß Fig.4 längs der strichpunktierten Linie V-V, in Pfeilrichtung gesehen,
F i g. 6 den Ausschnitt C in F i g. 1 in vergrößertem Maßstab in Draufsicht, entsprechend dem Pfeil VI in Fig.7,
F i g. 7 einen Vertikalschnitt durch die Abstandhalter gemäß F i g. 6, entsprechend der mehrfach gebrochenen strichpunktierten Linie VlI-VIl, in Pfeilrichtung gesehen,
F i g. 8 eine andere Ausführungsform der Abstandhalter in Draufsicht,
Fig.9 ein Abstandhalter entsprechend Fig.8 von vorn gesehen, entsprechend dem Pfeil !X in F i g. 8,
Fig. 10 einen Vertikalschnitt durch einen der Schenkel des Abstandhalters gemäß F i g. 9, in Richtung des Pfeiles X in F i g. 8 gesehen und
F i g. 11 eine andere Ausführungsform der Abstandhalter.
Fig. 1 zeigt eine Zusammenstellung von sechs miteinander verbundenen kreisringförmigen Abstandhaltern 1 verschiedenen Durchmessers, die konzentrisch ineinanderliegend angeordnet sind. Hierin sind die einzelnen ringförmigen Abstandhalter 1 durch die Buchstaben a bis /unterschieden. Die Abstandhalter 1 sind so bemessen, daß jeweils der Innendurchmesser des größeren Ringes (z. B. ty um einen geringen Wert (etwa 2 bis 4 mm) größer ist als der Außendurchmesser des nach innen hin folgenden nächst kleineren Ringes (z. B. c). In der Mitte des innersten Ringes 1/" befindet sich ein kreuzförmiger Eingußkanal, in dessen Mittelpunkt sich der Anguß befindet.
Jeweils im Abstand von 30° sind auf den zum gemeinsamen Mittelpunkt laufenden Geraden (/auf der Unterseite der Ringe den Abstand gegenüber der
Schalung bestimmende Füße 6 vorgesehen (Ausschnitt MderFig. l,Fig.2und Fig.3).
Längs der beiden Achsen χ und y befinden sich die einzelnen Ringe während des Herstellungsvorganges verbindende Angüsse 5. Beim Auswerfen des Preßkörpers werden die Verbindungen zwischen den Angüssen S und den anschließenden Ringen jeweils unterbrochen, so daß die Ringe an diesen Stellen nicht mehr miteinander verbunden sind. Diese Angüsse 5 haben die aus F i g. 4 und 5 (Ausschnitt B der F i g. 1) erkennbare Form, das heißt sie bestehen aus einem halbkreisförmigen Ansatz, der eine leicht konisch verlaufende Seitenkante hat, so daß zwischen dem Ansatz 5 einserseits und dem anschließenden Ring andererseits eine Art Einkerbung 14 entsteht, die während des Preßvorganges nur in ihrem untersten Teil mit dem anschließenden Ring zusammenhängt und an dieser Stelle 13 beim Auswerfen aus der Form von diesem abgetrennt wird
Der Querschnitt der einzelnen Ringe zeigt ein T-Profil, das einerseits aus der die Auflage für die Bewehrungsstäbe bildenden plattenartigen Teil 11 und einem nach unten weisenden Steg 12 besteht. Die nach oben weisende Fläche la des plattenartigen Teiles 11 zeigt einen ebenen Verlauf.
Ebenso wie die Ringe kann auch das den Eingußkanal bildende Kreuz 2 mit Füßen versehen s ein, die beispielsweise an den durch quer verlaufende strichpunktierte Linien gekennzeichneten Stellen an der Unterseite dieses Kreuzes 2 vorgesehen sind, so daß auch das Kreuz 2 als Abstandhalter verwendet weiden kann. Aus Gründen der Festigkeit ist dann auch das Kreuz 2 so ausgebildet, daß sein Vertikalschnitt ein T-Profil zeigt. Angüsse 4, die dieses Kreuz mit dem innersten Ring \f verbinden, werden alsdann beim Auswerfen aus der Preßform nicht von dem Ring if abgetrennt, sondern stellen den Zusammenhang zwischen dem Krenz 2 und dem Ring lAher.
Jeweils um 45" gegenüber den Achsen χ und y versetzt, sind die einzelnen Ringe durch dünne Stege 3 miteinander verbunden (Ausschnitt Cder Fig. 1, F i g. 6 und 7). Diese Stege 3 sind so bemessen, daß die Ringe jeweils in ihrer gegenseitigen Lage sicher zusammenhängen, andererseits aber durch einen leichten Zug voneinander abgetrennt werden können. Es könnten auch die Angüsse 5 anstelle dieser Stege 3 zum Zusammenhalten der miteinander verbundenen Ringe verwendet werden, doch hat es sich gezeigt, daß es besser ist, beim Auswerfen die Angüsse jeweils abzutrennen, da sie infolge der stärkeren Bemessung dem Abtrennen einen größeren Widerstand entgegen setzen, während die Stege 3 stets so dünn bemessen werden können, daß ein leichtes Trennen der Ringe möglich ist.
Anstelle der Kreisringe, wie sie der Fig. 1 zugrunde
Γι
gelegt sind, können auch polygonale Ringe verwendet werden, etwa ringartige Gebilde in Form von Dreiecken oder Quadraten. Es ist auch mögüch, anstelle von ringförmigen Abstandhaltern, die in ihren diagonalen Abmessungen sich in der Weise unterscheiden, daß sie jeweils von größeren Abmessungen beginnend einer innerhalb des anderen angeordnet werden können, auch eine Form für die Abstandhalter zu wählen, bei der sämtliche Abstandhalter gleiche Abmessungen erhalten und dabei miteinander verbunden sein können. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Abstandhalter die Form eines Winkels erhalten, wie dies in F i g. 8 dargestellt ist. Jeder einzelne Abstandhalter besteht dann aus zwei, beispielsweise einen rechten Winkel bildenden Schenkeln 31. Eine größere Anzahl solcher winkelförmiger Abstandhalter können dann durch dünne Stege 32 zu einem längeren Band verbunden -werden. Die Angüsse zwischen den einzelnen Abstandhaltern, die ähnlich wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsiormen beim Auswerfen abgetrennt werden können, sind mit 33 bezeichnet. Auch in diesem Fall sind auf der Unterseite der winkelförmigen Abstandhalter Füße 35 vorgesehen, beispielsweise jeweils im Scheitel des Winkels und an den beiden Enden der Schenkel (vgl. F i g. 9 und 10). Zur Verstärkung der Schenkel kann auch in diesem Falle ein T-Profil vorgesehen sein (vgl. F i g. 10), dessen Steg mit 34 bezeichnet ist. Fig. 10 zeigt einen Vertikalschniti durch den einen Schenkel des winkelförmigen Abstandhalters in Richtung des Pfeiles X in F i g. 8 gesehen.
Es können auch andere Ausführungsformen gewählt werden, die sich aus Abstandhaltern geeigneter Formgebung zusammensetzen, die durch dünne Stege 3 zusammengehalten werden. Ein Beispiel für eine solche Ausführungsform ist in F i g. 11 gezeigt. Es handelt sich hierbei um ringartige Abstandhalter von dreieckiger Form, die jedoch nicht nach Art der in F i g. 1 gezeigten Anordnung konzentrisch ineinanderliegen. Die einzelnen Dreiecke 41, die in ihren Größenabmessungen derart unterschieden sind, daß die jeweiligen Dreiecke a, b, c ineinander angeordnet werden können, bilden ein Quadrat derart, daß ihre Scheitel nach der Mitte dieses Quadrates weisen. Die einzelnen Dreiecke a, b, c sind jeweils durch schmale Zwischenräume 42 voneinander getrennt und hängen lediglich über dünne Stege 43 miteinander zusammen derart, daß eine Trennung leicht mögüch ist. Angüsse 44 sind wie bei den zuvor beschriebenen Anordnungen während des Auswerfvorganges abgetrennt worden. Desgleichen ist ein zentral angeordneter Einguß beim Auswerfen entfernt worden, so daß eine zentrale öffnung 45 entstanden ist. Um dem ganzen Gebilde für die Verpackung und den Versand eine gewisse Festigkeit zu verleihen, sind die Eckpunkte des Quadrates ihrerseits mittels dünner Stege 43' miteinander verbunden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Abstandhalter aus Kunststoff für Bewehrungsstäbe oder Bewehrungsmatten in Stahlbetonbauteilen, die etwa nach Art von dünnen flachen Platten in Form von runden oder polygonalen Ringen oder als Winkel ausgebildet und an ihren Unterseiten mit den Abstand zur Schalung bestimmenden Füßen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere solche ringförmige Abstandhalter (1,41) in verschieden abgestuften Abmessungen ineinander bzw. gleiche winkelförmige Abstandhalter (31) reihenweise nebeneinander im geringen Abstand angeordnet sind und daß benachbarte Abstandhalter an mehreren Stellen durch dünne Stege (3, 32, 43) leicht trennbar miteinander verbunden sind.
2. Abstandhalter nach Anspruch 1, die in Form von Kreisringen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Innendurchmesser des Kreisrings (a) um einen Betrag von etwa 1 bis 2 mm größer ist als der Außendurchmesser des innerhalb dieses Kreisringes angeordneten folgenden Ringes
DE19782809430 1978-03-04 1978-03-04 Abstandhalter aus Kunststoff für Bewehrungsstäbe oder Bewehrungsmatten in Stahlbetonbauteilen Withdrawn DE2809430B2 (de)

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