DE2808512C2 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents
BefestigungsvorrichtungInfo
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Description
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (26) an
seinem Betätigungsende einen Innensechskant (34) oder einen Schlitz (64) aufweist.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bolzenschaft (42) an dem in die Sackgewindebohrung (24)
passenden Gewindeabschnitt (28) Ende des Ringes
(45) sir.S RiHs "■*·>
unrupcphpn ict in rif»r pin
Sprengring (54) aufgenommen ist zur Halterung der Ringe (46, 48) auf dem Bolzenschaft (42) zwischen
der Bolzenschulter (44) und dem Sprengring (54).
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Riiie (56)
in dem Schaft (42) größer ist als die Dicke des Sprengrings (54) derart, daß bei einer auf die Ringe
(46, 48) ausgeübten Axialkraft eine Axialbewegung des Sprengringes (54) gestattet ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung zum Verbinden und fluchtenden Ausrichten
von wenigstens zwei Bauteilen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine derartige Befestigungsvorrichtung
ist aus der US-PS 31 92 820 bekannt
Bei der Montage von Bauteilen für eine feste Verbindung miteinander ist es häufig notwendig, einen
Bolzen oder eine andere Befestigung in eine öffnung einzusetzen, die schwer zugänglich ist und die Montage
ίο beispielsweise unter Verwendung nur einer einzigen
Hand erfoigen muß. Bei großen Generatoren ist es beispielsweise üblich, die Lagerschilde in zwei Abschnitten
auszubilden, die entlang einer horizontalen Ebene aneinander anliegen. Di«; oberen und unteren Lagerschildteiie
werden gewöhnlich mit nach innen ragenden 'flanschen versehen, die die aneinanderfügenden
Oberflächen bilden, und in den Flanschen sind miteinander fluchtende Löcher vorgesehen, die die
Befestigungsbolzen aufnehmen. Da die Flansche nach innen ragen, sind sie nur durch Einstiegslöcher in dem
Generatorgehäuse zugänglich, die häufig nur einen Zugang mit einem Arm gestatten, und in vielen Fällen ist
es dem Monteur nicht möglich, die Öffnungen tatsächlich zu sehen, in die der Bolzen einzusetzen ist.
Bei bekannten Befestigungsvorrichtungen dieser Art wird ein Bolzen verwendet, dessen Körperabschnitt
eine möglichst enge Passung mit den Wänden der Öffnungen in den oberen und unteren Abschnitten des
Lagerschildes hat, in die der Bolzen einzusetzen ist Wegen der schwierigen Zugänglichkeit, wenn Bolzen
mit der gewünschten engen Passung verwendet wurden, ist jedoch das Einsetzen der Bolzen in die Öffnungen
äußerst schwierig. Da es auch schwierig ist. die abgesetzte Vertiefung zu bilde !. in die der Gcwindeabschnitt
des Bolzens in präziser, axialer Ausrichtung mit den Öffnungen einzusetzen ist. wurde häufig eine
schlechtere Passung zwischen dem Körperabschnitt des Bolzens und den Wänden der Öffnungen akzeptiei t. Um
also den Bolzen unter den schwierigen Zugangsbedingungen und unter Außerachtlassung der präzisen
axialen Ausrichtung einsetzen zu können, wurde ein Spielraum zwischen dem Bolzen und den Öffnungswänden
toleriert. Nun hat zwar ein derartiger Spielraum das Einsetzen des Bolzen erleichtert, aber er hat auch die
<*5 Möglichkeit einer Fehlausrichtung der vertikalen
Stirnflächen auf den oberen und unteren Abschnitten des Lagerschildes zur Folge. Selbst eine sehr kleine
Stufe in diesen vertikalen Flächen, die aus einer derartigen Fehlausrichtung resultiert kann ein Leck an
Wasserstoff verursachen, der zur Kühlung derartig großer Generatoren verwendet wird.
Die Befestigungsvorrichtungen gemäß der eingangs genannten US-PS 31 92 820 ermöglichen zwar eine
einstellbare radiale Passung mit den Seiten wänden einer Öffnung, in der derartige Befestigungsvorrichtungen
aufgenommen sind, indem die sich mit inneren Ringen abwechselnden äußeren konischen Ringe sich in
radialer Richtung ausdehnen, wenn eine Längskraft auf sie ausgeübt wird. Derartige Befestigungsvorrichtungen
können als Bolzen ausgeführt sein, die durch fluchtende
öffnungen voiiständig hindurchführen, oder sie können
so ausgebildet sein, daß sie in einer Sackbohrung aufgenommen werden. Solche Schnellspannstifte sind
aber im wesentlichen für den Hausgebrauch zum Aufhängen von Gegenständen an Wänden etc. vorgesehen
und ermöglichen keine Befestigung in einem schwer zugänglichen Gewindesackloch.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Befestigungsvor-
richtung der eingangs genannten Gattung derart auszugestalten, daß sie zum einhändigen zentrierenden
Einschrauben in schwere, nur grob ausgerichtete Bauteile an beengten, nicht einsehbaren Sackgewindebohrungen
geeignet ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteranspnxhen gekennzeichnet.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile besahen insbesondere darin, daß schwere Bauteile, wie Lagerschildteile
großer Generatoren, relativ einfach, schnell und sicher montiert werden können. Hier ist insbesondere
vorteilhaft, daß der Monteur einhändig ~": bund
arbeiten kann, wobei ein Einsetzen de- B^-fest^ ngsvorrichtung
in falscher Richtung verhindert ist. Auch wenn die Gewindesackbohrung in die die Befestigungsvorrichtung
einzuschrauben ist, mit dei whrung des daran
zu befestigenden Bauteils p-jiau Huchtet, kann die
Befestigungsvorrichtung aufgru. J der erfindungsgemäß
vorgesehenen radialen Spielräume mit ihren ersten Gewindegängen greifen, wobei die Fehlausrichtung
beim weiteren Einschrauben der Befestigungsvorrichtung durch ihre selbstzentrierende Wirkung beseitigt
wird.
Die Erfindung wird nun anhand der folgenden Beschreibung und der Zeichnung von Ausführungsbeispielen
näher erläutert
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf den Lagerschild eines
großen Generators vom Innenraum desGenrators:
F i g. 2 ist eine vergrößerte Ansicht von einem Teil des Lagerschildes gemäß F i g. 1 und zeigt die
Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung:
F i g. 3 ist eine teilweise im Schnitt und weiter vergrößerte Anssicht der Befestigungsvorrichtung gemäß
der Erfindung;
F i g. 4 ist eine weiter vergrößerte Ansicht von einem Teil der in Fig.3 gezeigten Befestigungsvorrichtung,
wobei der Teil in seiner Relation zu den Öffnungen gezeigt ist, in der die Befestigungsvorrichtung aufgenommen
ist;
F i g. 5 ist eine ähnliche Ansicht wie F i g.4 und stellt einen Teil der Befestigungsvorrichtung dar, wenn eine
Längskraft darauf ausgeübt worden ist;
F i g. 6 ist eine Ansicht von dem oberen Abschnitt eier
Befestigungsvorrichtung und beinhaltet ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In F i g. 1 ist eine allgemeine Ansicht von dem Inneren
eines Lagerschildes 10 gezeigt, der bei einem groCen Generator verwendet ist und die Befestigungsvorrichtung
gemäß der Erfindung beinhaket. Der Lagerschild ist in zwei Strukturteilen ausgebildet. Diese Strukturteile
umfassen einen oberen Abschnitt 12 und einen unteren Abschnitt 14. Die Abschnitte des Lagerschildes
liegen in ihrer montierten Position entlang einer ebenen Oberfläche aneinander an, die durch die Linie 16
angedeutet ist. Auf den Lagerschilden sich nach innen ragende Flansche ausgebildet, um für die aneinander
anliegende Oberfläche zu sorgen, und Befestigungsvorrichtungen, wie sie bei 18 gezeij<
sind, werden dazu verwendet, um die oberen und unteren Abschnitte des
Lagerschildes in der montierten Relation zu halten und um die aneinanderiiegenden Oberflächen in einem
festen Dichtungseingriff miteinander und einer fluchtenden Ausrichtung rela'.iv zueinander zu halten.
Aus Fig.2, in der die Struktur vergrößert mit weiteren Einzelheiten gezeigt ist, ist ersichtlich, daß der
obere Abschnitt 12 des Lagerschildes so ausgebildet ist, daß er eine Öffnung 20 aufweist, die sich durch den in
dem oberen Abschnitt des Lagerschildes ausgebildeten Flansch hindurch erstreckt und dessen Auflagefläche
bildet Eine öffnung 22, die mit der Öffnung 20
* ausgerichtet werden soll, ist in dem unteren Abschnitt 14
des Lagerschildes ausgebildet Neben dem unteren Ende der Öffnung 22 befindet sich eine Gewindebohrung 24
zur Aufnahme eines Gewindeabschnittes der Befestigungsvorrichtung.
Wie in F i g. 1 gezeigt ist, werden zwei Befestigungsvorrichtungen
18 verwendet um die oberen und unteren Abschnitte des Lagerschildes in einem festen dichtenden
Eingriff und relativ zueinander ausgerichtet zu halten. Der Lagerschild hat eine erhebliche Größe und
er bildet einen Teil des umschließenden Gehäuses eines großen Generators. Derartig große Generatoren
werden üblicherweise durch ein Gas, wie beispielsweise Wasserstoffgekühlt und es ist wichtig, daß keine
Leckstellen in dem Gehäuse bestehen, an denen Wasserstoff austreten könnte. Es ist deshalb wesentlich,
daß die oberen und untren Abschnitte der Lagerschildes
an ihren aneinander anliegenden Flächen in einem festen dichtenden Eingriff und zueinander ausgerichtet
gehalten werden.
Bei der Konstruktion von Generatoren dieser Art
war es bisher üblich, eine Befestigungsvorrichtung zu verwenden, einen Körperabschnitt der in Öffnungen
aufnehmbar ist. wie sie bei 20 und 22 gezeigt sind, und einen Gewindeabschnitt am Ende aufweist, der in einer
Bohrung oder Vertiefung aufnehmbar ist -vie sie bei 24 gezeigt ist. Um einen festen dichtenden Eingriff der
oberen und unteren Abschnitte des Lagerschildes sicherzustellen und dadurch eine Leckage von Wasserstoff
aus dem Innenraum des Gehäuses in diesen
Bereich zu verhindern, ist es wünschenswert, eine
Befestigungsvorrichtung zu verwenden, die einen Körperabschnitt mit einer engen Passung mit den
Öffnungen aufweist. Dies reduziert jede Mögl; hkeit
selbst einer leichten Fehlausrichtung der vi k-ien
Flächen auf den oberen und unteren Abschnitten des Lagw-rschildes auf ein Minimum, die zu einer Gasieckage
aus dem Innenraum des Gehäuses führen könnte. Da jedoch die Befestigungsvorrichtungen an der Innenseite
des Lagerschildes angeordnet sind, ist der Zugang zu dem Bereich, an dem die Befestigungsvorrichtungen
eingesetzt werden sollen, schwierig. Ein derartiger Zugang erfolgt gewöhnlich durch relativ kleine
Einstiegslöcher innerhalb des Gehäuses, und häufig sind die Öffnungen so angeordnet, daß die Person, die die
Befestigungsvorrichtung einzusetzen oder herauszunehmen
versucht, nicht in eier Lag- ist, den Bereich zu
sehen, an dem die Befestigungsvorrichtung eingesetzt werdo soll. Deshalb muR er dies durch »Fühlen«
bewerksssl'igen. Wenn der Körperabschnitt der Befestigungsvorrichtung
e!ne enge Passung mit eier öffnung
aufweist, ist es recht schwierig, die Befestigungsvorrichtung
in die Öffnung einzusetzen, und den Gewindeabschnitt in das Gewindeloch einzuschrauben. Es ist auch
schwierig, die Befestigungsvorrichtung herauszunehmen, wenn eine Demontage erforderlich wird, wegen
des eingeengten Bereiches, in dem der Monteur arbeiten muß, und wegen des schwierigen Zuganges zu
der Befestigungsvorrichtung.
Weiterhin hat es sich als schwierig erwiesen, während der Fertigung bzw. Bearbeitung sicherzustellen, daS die
Achse der Öffnung 22 mit der Achse der Gewindebohrung oder abgesetzten Vertiefung 24 genau fluchtet.
Wenn auch nur eine leichte Fehlausrichtung dieser
Achsen besteht und eine enge Passung des Schaftabschniltes
mit der Öffnung vorgesehen ist, kann es unmöglich sein, einen Schraubeingriff des Gewindeabschnittes
der Befestigungsvorrichtung mit der Gewindebohrung herzustellen.
Wenn die oberen und unteren Abschnitte des Lagerschildes zunächst montiert werden, kann es
weiterhin vorkommen, daß die öffnungen 20 und 22 und
die oberen und unteren Abschnitte des Lagerschildes leicht fehlausgerichtet sind. Selbst eine leichte Feiilausrichtung
kann jedoch zu einem Austritt von Kühlgas aus dem Innenraum des Gehäuses führen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind diese Probleme und Einschränkungen der bekannten Lösungen
eliminiert, und es wird eine Befestigungsvorrichtung geschaffen, die leicht innerhalb der öffnungen montiert
und leicht herausgenommen werden kann, wenn es erforderlich ist. Dies kann in einem eingeengten Raum
und init schlechter Zugänglichkeit zu dem Bereich geschehen, wo die Befestigungsvorrichtung eingesetzt
werden soll. Wie F ι g. 3 entnehmbar ist. weist die Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung einen
Bolzen auf. der insgesamt mit der Bezugszahl 26 bezeichnet ist Der Bolzen 26 weist an seinem einen
Ernie einen ersten Gewindeabschnitt 28 und an seinem
anderen Ende einen zweiten Gewindeabschnitt 30 auf. Die Gewinde auf den Abschnitten 28 und 30 haben eine
unterschiedliche Steigung, so daß. selbst wenn blind gearbeitet werden muß. es unmöglich ist. die Befestigungsvorrichtung
gemäß der Erfindung in der falschen Richtung in die Offnungen und Gewindebohrungen
einzusetzen, da nur der erste Gewindcabschnitt 28 ein
Gewinde mit einer Steigung hat. die dem Gewinde in der Bohrung 24 entspricht. Zwischen den ersten und
zweiten Gewindeabschnitten enthält der Bolzen einen Körperabschniit 32. der in den öffnungen 20 und 22
aufgenommen werden kann.
Der Kopf oder das obere Ende des Bolzens weist eine Vertiefung 34 mit einem sechseckigen Querschnitt auf
zur Aufnahme eines geeigneten Schraubenschlüssels, der »um Drehen des Bolzens verwendet wird, um den
Gewindeabschnitt 28 in die Gewindebohrung 24 /u schrauben. Eine Mutter 36 steht mit dem Gewindeabschnitt
30 in Eingriff. Nachdem der Bolzen in den Öffnungen 20 und 22 und in der Gewindebohrung 24
montiert ist. kann die Mutter 26 auf dem Gewindeabschnitt 30 nach unten gedreht werden, um an dem
oberen Abschnitt des Lagerschildes an der Schulter 37 anzugreifen und üen oberen Abschnitt 12 in einen festen
Dichtungseingriff mit dem unteren Abschnitt 14 zu drücken. Die Mutter 36 kann eine Sicherungsschraube
sein, beispielsweise eine der Muttern, die als Mutter mit
Sicherung durch elastische Verformung eines Fiberringes im Handel bekannt sind, aber zusätzlich wird eine
Sicherungsscheibe 38 in Verbindung mit der Mutter 36 verwendet, um eine Lösung der Mutter zu verhindern,
nachdem die Montage beendet ist
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Bolzen 26 so ausgebildet, daß er einen ersten Abschnitt 40 mit
einem größeren Durchmesser und einen zweiten Abschnitt oder Schaft 42 mit einem kleineren
Durchmesser aufweist, wobei an der Verbindungsstelle zwischen diesen zwei Bolzenabschniiten eine Schulter
44 gebildet isi. Der Schaft 42 bildet einen Teil des
Körperabschnittes 32. Wiein Fig.4 gezeigt ist, hat der
Abschnitt 40 einen kleineren Durchmesser als die Öffnungen 20 und 22. Obwohl die Darstellung in F i g. 4
etwas vergrößert ist, um die Relation der Teile zu zeigen, und der Spielraum nicht so groß sein würde, wie
er it dieser Figur gezeigt ist, ist der einen kleineren
Durchmesser aufweisende Schaft 42 im Abstand zu den Wänden der öffnungen 20 und 22 angeordnet. Um für
einen festen Eingriff zwischen der Befestigungsvorrichtung und den Wänden dieser Öffnungen zu sorgen, sind
zahlreiche Ringe, die aneinander anstoßende konische Ränder aufweisen, um den Schaft 42 des Bolzens herum
angeordnet, um den Körperabschnitt 32 der Befestigungsvörrichtung
zu bilden. Es sind abwechselnd innere und äußere Ringe vorhanden. Insbesondere enthatten
sie an jedem Ende einen inneren Ring 46 und zwischen diesen zwei inneren Ringen einen äußeren Ring 48. Der
äußere Ring 48 ist in Längsrichtung gespalten, wie es bei
•5 50 in Fig. 2 angedeutet ist. um eine Expansion oder
Ausdehnung dieses Ringes zu gestatten, um einen Eingriff des Körperabschnittes der Befestigungsvorrichtung
mit den Wänden der Offnungen zu gestatten. Die
aneinanderliegenden Ränder der innerer. Ringe und des
äußeren Ringes sind konisch, wie es bei 52 gezeigt ist, so
daß. wenn eine Längskraft auf die inneren Ringe ausgeübt wird, um sie gegeneinaner zu drücken, die
konischen Ränder eine radiale Expansion des äußeren Ringes bis zu einem Eingriff mit den Wänden der
Öffnungen 20 und 22 bewirken. Genauer gesagt, ist der
äußere Ring so angeordnet daß er sich über die durch die Bezugszahl 16 bezeichnete Ebene erstreckt wobei
diese Bezi.gszahl die aneinander anliegenden Oberflächen
der oberen und up'z. ... Abschnitte des Lagerschil-
w des bezeichnet. Aufgrund dieser Anordnung korrigiert
der äußere Ring bei<n Expandieren jede anfängliche Fehlausrichtung der öffnungen 2G und 22 und bringt
somit die oberen und unteren Abschnitte des Lagerschildes und deren vertikale Füchen in eine fluchtende
Ausrichtung. Die somit herbeigeführte Ausrichtung verhindert jede Leckage an Kühlgas aus dem Inneren
des Gehäuses. Während der äußere Ring 28 ein geteilter oder gespaltener Ring ist. um so eine Expansion in einen
festen F.ingriff mit den Wänden der Öffnungen zu gestatten, sind die inneren Ringe geschlossene oder
massive Ringe und behalten während einer derartigen Bewegung bzw. Verschiebung der inneren Ringe den
gleichen Innendurchmesser.
Um die Ringe in der montierten Position auf dem
Λ5 Bolzen zu halten, wenn die Befestigungsvorrichtung
nicht in den Öffnungen angeordnet ist ist neben dem unteren der inneren Ringe 46 ein Schmappring 54
vorgesehen. Um den Schnappring bzw. Sprengring in seiner Lage auf dem Bolzen zu halten, aber trotzdem
eine Längsbewegung des Schnappringes relat'·· zum
Bolzen zu gestatten, wenn dies während der Moniage
der Befestigungsvorrichtung in den öffnungen erforderlich
ist 'st in dem Bolzen zur Aufnahme des Sprengringes eine relativ weite Rille 56 ausgebildet die
größer als die Dicke des Schnappringes ist Die Weite bzw. Breite der Rille 56 ist so gewählt daß sich der
Schnäppring 24 über eine wesentliche Strecke in
Längsrichtung relativ zum Bolzen bewegen kann, wenn eine Kraft ausgeübt wird, um die inneren Ringe
gegeneinander zu drücken. Der untere innere Ring 46 ist an seinem unteren Ende mit einer Vertiefung oder Nut
58 versehen, und der Schnappring 54 ist in dieser Vertiefung aufgenommen, so daß das untere Ende des
inneren Ringes in einem direkten Eingriff mit einer Schulter 60 stehen kann, die an dem unteren Ende der
öffnung 22 ausgebildet ist
Bei den Bearbeitungsvorgängen zum Ausbilden der
öffnung 22 in dem unteren Abschnitt 14 des
Lagerschildes und bei der Ausbildung der abgesetzten oder mit einem Gewinde versehenen Vertiefung 24
neben dem untren Ende der öffnung 22 hat es sich als
schwierig herausgestellt sicherzustellen, daß die Achse der Gewindebohrung präzise mit der Achse der
Öffnung 22 auf einer Linie liegt Wenn es also versucht wird, einen Bolzen mit einem festen Schaft und einem
Oewindeiiiichnitt zu verwenden und eine enge
Passung, senr ähnlich einer Diibelpassung, zwischen dem Schaft und der! Wänden der Öffnungen 20 und 22
zu haben, hat es sich als schwierig oder sogar als unmöglich erwiesen, den Gewindeabschnitt eines
dei artigen Bolzens in einen richtigen Eingriff mit der
Gewindebohrung zu bringen. Diese Schwierigkeit ist durch bekannte expandierbare Bolzen nicht überwunden,
selbst durch diejengein nicht, die gespaltene expandierbare Ringe verwenden, da die bekannten
Bolzen einen minimalen Spielraum zwischen dem Innendurchmesser der inneren und äußeren Ringe und
dem Außendurchmesser des Schaftes des Bolzens aufweisen. Die bekannten Bolzen, bei denen die
Gewindebohrmig mit der benachbarten, den Bolzen
aufnehmenden Vertiefung falsch ausgerichtet ist. können nicht erfolgreich eingesetzt und herausgenommen
werden.
Die Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung ist so aufgebaut, daß selbst dann, wenn die Achse der
Gewindebohrung gegenüber der Achse der öffnung 22 deicht radial versetzt ist. die Befestigungsvorrichtung
trotzdr τι leicht in einen Gewindeeingriff gebracht
werden kann, während auch für eine enge Passung mit den Wänden der öffnungen gesorgt wird. Um für eine
leichte radiale Verschiebung der Anordnung aus den inneren und äußeren Ringen relativ zur Achse des
Gewindeabschnittes 28 zu sorgen, wenn die Achsen der
Gewindebohrung 24 und der öffnung 22 leicht radial versetzt sind, sind die inneren Ringe mit einem
Durchmesser versehen, der etwas größer ist als derjenige des Schaftes 42 des Bolzens 26, auf denen sich
sich befinden. Dadurch wird zwischen den inneren Ringen und dem Schaft ein Spielraum gebildet, der in
den F i g. 4 und 5 mit 62 bezeichnet ist Dies gestattet eine Verschiebung der Ringe relativ zum Schaft und
macht die Befestigungsvorrichtung selbst-zentrierend,
um auf diese Weise jede anfängliche Fehlausrichtung der Öffnungen 20 und 22 und Fehlausrichtung der
Gewindebohrung 24 relativ zur öffnung 22 zu kompensieren. Weiterhin ist der äußere Ring so
angeordnet daß er, wenn die Befestigungsvorrichtung in ihre montierte Position geschraubt wird, die
Expansion des äußeren Ringes jede anfängliche Fehlausrichtung der Öffnungen 20 und 22 und der
oberen und unteren Abschnitte des Lagerschildes automatisch korrigiert
In einem speziellen Ausführungsbeispiel der Erfindung betrugen der Innendurchmesser der inneren Ringe
3335 mm (13i3 Zoll) und der Durchmesser des Schaftes
42 des Bolzens 30,175 mm (1,188 Zoll), wodurch ein Spielraum von etwa 1,59 mm (1/16 Zoll) in dem Bereich
gebildet ist, der in den F i g. 4 und 5 mit 62 bezeichnet ist Wenn also die Befestigungsvorrichtung in den Öffnungen
montiert wird und falls die Achse der Gewindebohrung 24 gegenüber der Öffnung 22 leicht versetzt sein
sollte, können sich aufgrund dieses Spielraumes die inneren Ringe radial bewegen relativ zum Schaft 42 des
Bolzens in einer Richtung, um diese Versetzung zu kompensieren, wodurch der radiale Spielraum an dem
einen Punkt leicht vermindert und an dem diametral gegenüberliegenden Punkt vergrößert wird. Darüber
hinaus wird diese Einstellung automatisch vorgenommen, wenn die Befestigungsvorrichtung eingesetzt wird,
so daß, selbst wenn die die Montage ausführende Person in einer ungünstigen und eingeengten Position arbeitet
und selbst ohne Sicht auf den Bereich, wo die Befestigungsvorrichtung eingesetzt wird, diese Person
die Befestigungsvorrichtung in ihrer montierten Position schrauben kann. Wenn die Befestigungsvorrichtung
ίο in ihre montierte Position geschraubt wird, korrigiert sie
schließlich automatisch jede anfängliche Fehlausrichtung der oberen und unteren Abschnitte der Lagerschilde.
Wenn ein fester dichtender Eingriff und eine Ausrichtung zwischen den Stoßflächen der oberen und
unteren Abschnitte des Lagerschildes herbeigeführt werden soll, wird eine Befestigungsvorrichtung gemäß
der Erfindung in jeden Satz der Öffnungen in den oberen und unteren Abschnitten des Lagerschildes
eingesetzt. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird vorgeschlagen, daß zwei derartige Befestigungsvorrichtungen
angemessen sind, um einen derartigen fluchtenden Dichtungseingriff herbeizuführen. Selbst wenn in
einem ungünstigen und eingeengten Raum gearbeitet wird, kann der Monteur die Befestigungsvorrichtung
leicht durch die Öffnung 20 hindurch in die Öffnung 22 einsetzen. Aufgrund des Spielraumes zwischen den
inneren Ringen 46 und dem Schaft 42 des Bolzens kann der Gewindeabschnitt 28 auf einfache Weise in eine
Schraubverbindung mit der Gewindebohrung 24 gebracht werden, selbst wenn, wie es in diesem Fall üblich
ist, die Achse der Bohrung gegenüber der Achse der Öffnung 22 leicht versetzt ist. Die Befestigungsvorrichtung
wird dann in einen festen Gewindeeingriff mit der Bohrung geschraubt indem ein Schraubschlüssel in die
sechskantige Vertiefung 34 in den Kopf der Befestigungseinrichtung eingesetzt wird. Wenn der Bolzen
durch den Schraubenschlüssel gedreht und in die Gewindebohrung 24 eingeschraubt v.ird, bewegt sich
die Schulter 44 nach unten.greift an dem oberen inneren
Ring an und bewegt diesen Ring nach unten. Die Abwärtsbewegung des unteren inneren Ringes 46 wird
schließlich durch den Eingriff mit der Schulter 60 an der Unterseite der öffnung 22 begrenzt Ein weiteres
Drehen des Bolzenkörpers durch den Schraubenschlüssel bewirkt, daß auf die inneren Ringe 46 durch die
Schlüter 44 in Verbindung mit der Schulter 60 eine Längskraft ausgeübt wird.
Das Ergebnis der Ausübung dieser Längskraft ist in
Das Ergebnis der Ausübung dieser Längskraft ist in
so den F i g. 4 und 5 dargestelL F i g. 4 zeigt die inneren und
äußeren Ringe 46 und 48 in den Positionen, die sie einnehmen, bevor das Einschrauben des Bolzens
begonnen wurde und wo keine signifikante Längskraft auf die Ringe ausgeübt wird. Wenn der Bolzen in die
Gewindebohrung eingeschraubt wird, bewegt die Abwärtsverschiebung der Schulter 44 die inneren Ringe
aufeinander za und in die in Fig.5 gezeigte Position.
Eine derartige Verschiebung bewirkt daß die aneinander anliegenden konischen Ränder der inneren und
äußeren Ringe den äußeren Ring expandieren für einen festen Eingriff mit den Wänden der Öffnungen 20 und
22, um die gewünschte »Dübelpassung« zu bilden. Gleichzeitig übt diese Expansion des äußeren Ringes
eine Kraft auf die Wände der Öffnungen 20 und 22 aus, die anfangs leicht fehlausgerichtet sein können, und sie
bewirkt eine relative seitliche Verschiebung der oberen und unteren Abschnitte 12 bzw. 14 des Lagerschildes,
um die Öffnungen 20 und 22 und die oberen und unteren
Abschnitte des Lagerscnildes in eine fluchtende Ausrichtung zu bringen. Der äußere Ring erstreckt sich,
wie es in der Zeichnung dargestellt ist, über die Ebene der Stoßflächen der oberen und unteren Abschnitte des
Lagerschildes, wie es durch die Bezugszaht 16 bezeichnet ist. Diese Anordnung des äußeren Ringes 48,
der sich über die Stoßflächen erstreckt, stellt eine fluchtende Ausrichtung der Öffnungen 20 und 22 sicher,
wenn der äußere Ring expandiert wird. Wie weiterhin dargestellt ist, verändert diese Verschiebung der
inneren Ringe in Richtung aufeinander zu, wenn der Bolzenkörper in die Gewindebohrung 24 eingeschraubt
wird, nicht die Spielraumrelation zwischen dem Innendurchmesser der inneren Ringe und des Schaftes
42 des Bolzens gegenüber der zu Beginn des Einschraubvorganges stehenden Realtion.
Die Sicherungsscheibe 38 wird dann auf dem Bolzenkörper angeordnet und die Mutter 36 auf den
Gewindeabschnitt 30 des Bolzenkörpers geschraubt und fest gegen die Schulter 37 des oberen Abschnittes 12 des
Lagerschildes angezogen, um die oberen und unteren Abschnitte 12 und 14 des Lagerschildes in einen festen
dichtenden Eingriff miteinander zu bringen.
Wenn es zu irgendeiner Zeit erforderlich ist, die Befestigungsvorrichtungen herauszunehmen, kann dies
auf einfache Weise dadurch geschehen, daß die Mutter 36 gelöst und darn der Bolzen in der entgegengesehen
Richtung durch einen Schraubenschlüssel gedreht wird, der in die sechskantige Vertiefung 34 eingesetzt wird.
Wenn der Bolzen durch den Schraubenschlüssel gedreht wird, wird die auf die Ringe 46,48 wirkende Längskraft
vermindert, und der äußere Ring 48 kehrt in seine nicht expandierte Position aufgrund der Federkraft bzw. der
Elastizität dieses Ringes zurück. Wodurch die Befesti-
gungsvorrichtung einfach aus den öffnungen 20 und 22
herausgenommen werden kann, nachdem sie aus der Gewindebohrung 24 herausgeschraubt ist.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung ist in Fig.6 gezeigt.
Das in Fig.6 gezeigte Ausführungsbeispiel unterschiedet
sich von dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel nur in der Konstruktion des Kopfes am oberen
Bolzenende. Anstelle der sechskantigen Vertiefung in dem Bolzenkopf weist das in Fig.6 gezeigte Ausführungsbeispiel
einen Abschnitt 63 auf, der sich über den Gewindeabschnitt 30 hinaus erstreckt In dem Abschnitt
63 ist ein sich quer erstreckender Schlitz 64 ausgebildet. In diesen Schlitz kann auf einfache Weise ein geeignetes
Werkzeug eingesetzt werden, um den Bolzenkörper je nach Wunsch hinein- oder herauszuschrauben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Befestigungsvorrichtung zum Verbinden und fluchtenden Ausrichten von wenigstens zwei Bauteilen
mit folgenden Merkmalen:
— ein Bolzen (26) ist in Bohrungen (20, 22) der
Bauteile (12, 14) einsetzbar, deren Bohrungsdurchmesser größer als der Außendurchmesser
des Bolzens (26) ist,
— auf dem Schaft (42) des Bolzens (26) sind Ringe (46, 48) mit konischen Endflächen jeweils
entgegengesetzter Steigung angeordnet, derart, daß bei Ausübung einer axialen Kraft wenigstens
ein Ring (48) radial nach außen gegen die Wände der Bohrungen (20,22) aufspreizbar ist,
— der Bolzen (26) weist an seinem Betätigungsende einen Gewindeabschnitt (30) außerhalb der
Bohrungen (20,22) auf, der an dem benachbarten ersten Bauteil (12) angreift, auf den ein<>
Befestigutsgsmutter (36) zum Verbinden ck
Bauteile (12, 14) schraubbar ist, dadurch gekennzeichnet.
Bauteile (12, 14) schraubbar ist, dadurch gekennzeichnet.
— daß der Bolzen (26) an seinem anderen Ende einen in eine Sackgewindebohrung (24) eines
zweiten Bauteils (14) passenden Gewindeabschnitt (28) aufweist,
— daß der eine endseitige Ring (46) auf dem
Bolzenschaft (42) gegen eine neben der Sackgewindebohrung (24) im zweiten Bauteil
(14) ausgebildete Schuher abstützbar ist,
— daß der andere endseitige Ring (46) gegen eine
auf dem Boizenschau (42) abgebildete Schulter
(44) abgestützt ist.
— daß die abgestützten Ring·: (46) massive,
geschlossene Ringe sind, deren Innendurchmesser größer als der Außendurchmesser des
Bolzenschaftes (42) ist derart, daß dazwischen ein Spielraum (62) gebildet ist.
— oaß der radial aufspreizbare Ring (48) einen
axialeti Schlitz (50) aufweist und an der Stoßlinie (16) zweier Bauteile (12, 14) angeordnet
ist und
— daß die Gewindeabsefmitte (28,30) unterschiedliche
Steigungen besitzen.
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